ModvFresh 3 - Frischwasserstation

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Transkript:

Aufstellung der Merkmale und Hauptkomponenten (C) Digitaler VFS Durchflussmesser Aufgrund dieser besonderen Vorrichtung sind Einregulierungen oder Eichungen in der Hydraulik der Station nicht nötig. Die gewünschte Änderung der Durchflussmenge wird durch den digitalen Fühler unverzüglich registriert. Infolge dessen regelt die Regelung die Drehzahl der Umwälzpumpe um so die beste Leistung der Anlage zu erreichen. Die Durchflussmenge wird auf dem LCD Display angezeigt. Messfeld 1-20 2-40 l/min. C B (B) Rueckflussverhinder Der in der Verschraubung bei Vorlauf Puffer eingesetzt ist um ungewuenschte Zirkulation zu vermeiden. D (D) Primäre Umwälzpumpe Die elektronische Regelung moduliert die Geschwindigkeit der primären Umwälzpumpe, von einem Minimum von 12% bis zur maximalen Geschwindigkeit, um jederzeit die voreingestellte Temperatur in Abhängigkeit der Zapfmenge gewaehrleisten zu können (z.b. 45 C). VERBRÜHUNGSGEFAHR Bei Sterilisation wird die Sichereitsgrenze (60 C) überstiegen es muss bauseitig ein Personenschutz vorgesehen werden. Puffer Vorlauf 60 C Rücklauf zum Puffer 15 25 C (variabel in Verbindung mit Temperatur und Durchflussmenge) Sanitär Warm Wasser 45 C A ACHTUNG: Vor Inbetriebnahme des Gerätes sind die Anleitungen für die Montage und den Betrieb aufmerksam durchzulesen,damit Unfälle und Schäden, die durch unrichtigen Gebrauch des Produktes entstehen können, vermieden werden. Diese Anleitungen sind fuer zukünftiges Nachlesen aufzubewahren. (A) Regelung Auf dem Display der Regelung wird sofort der Momentanwert des Durchflusses und der Leistung, die von der Anlage erzeugt werden, angezeigt. Zirkulation 35 C G (G) Anschluss: Anschluss mit Rückflussverhinderer. (*) Rückflussverhinderer entfäelt bei Frischwasserstation mit Zirkulation. * Kaltwasseranschluss 10 C (E) Wärmetauscher Edelstahl AISI 316 Platten- Schweissgelöteter Wärmetauscher. Dank der grossen Oberfläche des Wärmetauschers wird eine große Wärmeübertragungs-leistung erzielt, damit kann eine sehr geringe Puffer- Rücklauftemperatur bis minimal von 15 C gewährleistet werden. Das erlaubt eine optimale Leistung der Solaranlage oder Wärmepumpe. Der Wärmetauscher kann einfach demontiert werden um eine eventuelle Wartung und/oder Spülung durchführen zu können. Der Ausbau kann durch das seitliche rechte Fenster der Isolierung erfolgen. (F) Zirkulation Auf Wunsch kann die Anlage mit einer Warmwasser- Zirkulation geliefert werden. Durch die Verwendung einer Zirkulationsumwälzpumpe kann jederzeit eine gewünschte Warmwassertemperatur beim Zapfen sichergestellt werden. Die Regelung bietet die Möglichkeit die Zirkulationsumwälzpumpe nach einem Zeitplan oder als Dauerläufer einstellen zu können. In der Verrohrung ist ein Rueckflussverhinderer vorgesehen. Eine besondere Anti-Legionellen Funktion erlaubt das gesamte sekundäre hydraulische Kreissystem zu sterilisieren. Isoliergehäuse in EPP Abmessungen: 398 x 0 x 207 mm. Eine spezielle eingebaute Stahlplatte auf der Rückseite des Isoliergehäuses ermöglicht eine einfache Befestigung/Montage der Station an der Wand oder am Pufferspeicher. Seite 1 von 6 Rev.7.WS - 07/12/2012 E F

Hydraulisches Schema und Anschlussmöglichkeiten Unterstützung von Kessel Schnellentlüfter * Variante mit Thermostat-Mischventil im Vorlauf 1 Kugelhahn mit Thermometer mit rotem Ring Anti-Legionellen Desinfektion Unmittelbare Abtötung der Bakterien Abtötung von 90% der Bakterien innerhalb 2 Minuten Abtötung von 90% der Bakterien innerhalb 2 Stunden Vermehrung von Bakterien Keine Bakterien mehr Kugelhahnset (optional) * Zu hohe Vor lauf temperaturen k ö n n e n z u r V e r k a l k u n g d e s Wärmetauschers führen. Daher wird empfohlen, die Vorlauftemperatur durch ein Thermostat- Mischventil auf die erforderliche Temperatur zu begrenzen (siehe Darstellung grauer Kasten). Für eine korrekte Legionellenschaltung muss das Thermostat-Mischventil um mindestens 5K höher eingestellt werden. Kugelhähne mit rotem Flügelgriff Solaranlage Kugelhahn mit Thermometer mit blauem Ring 2 4 5 3 Kugelhahn mit blauem Flügelgriff Sichereitsventil 6 bar Wasserschlagdämpfer Filterkugelhahn Ausdehnungsgefaess Sichereitsventil Ablauf Abb.1: Anlageschema der Frischwasserstation ModvFresh 3 Verbrühungsschutz Abnehmer Warmwasser Druckminderungsventil Rückschlagklappe ACHTUNG Dieses Beispiel-Schema stellt das komplette hydraulische Zubehör dar. Das Zubehör ist nicht im Lieferumfang der Frischwasserstation enthalten. Technische Merkmale Max. Betriebsdruck (ohne Wasserschlag): Betriebstemperatur: Druckverlust im Sekundärkreislauf (bei einer Durchflussmenge von 20 l/min, kw): Druckverlust im Sekundärkreislauf (bei einer Durchflussmenge von 40 l/min, 100 kw): Druckverlust Zirkulation (bei Durchflussmenge von 5 l/min): H/Q-Charakteristik der Zirkulationspumpe (wen verfügbar) 6 bar 2 95 C 4 mh 2 O 5 mh 2 O 0,3 mh 2 O Anschlüsse und Verbindungen PRIMÄR KREISLAUF Vorlauf Puffer: Anschluss 3/4 AG nach ISO 228. 1 Mindestdurchmesser des Rohres DN20 (Cu 22x1). Max Laenge: 3 m. Rücklauf Puffer: Anschluss 3/4 AG nach ISO 228. 2 Mindestdurchmesser der Rohrleitung DN20 (Cu 22x1). Max Laenge: 3 m. SECUNDÄR KREISLAUF 3 4 5 Eingang Kaltwasser: Anschluss 3/4 AG nach ISO 228 mit Rückflussverhinderer. Rückflussverhinderer entfäelt bei Frischwasserstation mit Zirkulation. Mindestdurchmesser der Rohrleitung DN20 (Cu 22x1). Ausgang Warmwasser: Anschluss 3/4 AG nach ISO 228. Mindestdurchmesser der Rohrleitung DN20 (Cu 22x1). Zirkulation (Auf Wunsch): Anschluss 3/4 AG nach ISO 228 mit Rückflussverhinderer. Mindestdurchmesser der Rohrleitung DN15. Seite 2 von 6 Rev.7.WS - 07/12/2012

Material Verschraubungen Rohrleitungen Isolierung Wärmetauscher Dichtugen Umwältzpumpen Messing-Legierung CW617N / CW614N Kupfer EPP Edelstahl AISI 316 L Kupfer EPDM Aus Komposite-Material, WRAS Zulassung für Zirkulation-Umwältzpumpe aus Bronze. Installation Die Station kann am Puffer wenn die entsprechende Anschlusse vorhanden sind (Siehe Empfehlugen), oder an der Wand in der Nähe des Puffers installiert werden. Für die Wand-Installation, bitte wie folgt vorgehen: Bestimmen und identifizieren der Stelle für die 4 Loecher auf der Wand, laut Schema bei Abb.2; Bohren und die geeigneten Dübel einsetzen; Vordere Isolierung wegnehmen, positionieren und die Station befestigen; Den Ventilsatz (optional) montieren laut Darstellung bei Abb.1; Die Rohrleitungen anschliessen laut Schema bei Abb.3. Abb. 2: Rückseitige Stahlplatte zur Befestigung an der Wand Abb. 3: Abmessungen und Achsabstände Füllen Die Station ist durch eine Dichtprobe im Werk geprüft. Aber wir empfehlen alle Verbindungen nochmals auf Dichtigkeit zu prüfen. Stromanschluss Der Puffer soll unter Druck sein (2 bar). Das Ventil bei Pos.1 langsam öffnen (Vorlauf Puffer), spülen der Umwälzpumpe vom primär Kreislauf, das Ventil bei Pos. 2 langsam öffnen (Rücklauf Puffer). Das Ventil bei Pos.3 langsam öffnen (Eingang Kaltwasser) und eventuell auch das Ventil bei Pos.5 (Zirkulation) und die entsprechende Umwälzpumpe spülen. Das Ventil bei Pos.4 langsam öffnen (Ausgang Warmwasser); Die Entnahmestelle langsam für einige Minuten öffnen, um Luft vom Sekundär- Kreislauf etweichen zu lassen: Die Entnahmestelle schliessen, Entlüftungsschraube der Umwälzpumpen schliessen. Den Puffer entlüften, und eventuell den Anlagendruck ergänzen. Inbetriebnahme Die Bedienungsanleitung vom Regler aufmerksam lesen; Den Schukostecker an Steckdose anstecken; Sprache auswählen, Uhr und Datum einsetzen; Jetzt schlägt der Regler vor: Möchten Sie den Assistenten zur Inbetriebnahme jetzt starten? GEFAHR Die Station ist komplett verkabelt. Eine Schuko-Steckdose ist Voraussetzung für den Stromanschluss. Spannung: 230 VAC ± 10%. Frequenz: 60 Hz. Maximale Strömstärke: 200W. Wir empfehlen [ja] zu wählen. Sie werden Schritt für Schritt durch die notwendigen Ansätze geleitet. Drücken Sie [fortsetzen] jedes Mal wenn der Regler weitere Parameter vorschlägt. [bestätigen] Sie, um zu dem nachfolgenden Parameter zu wechseln, oder Sie ändern den Wert durch Drücken der [-] oder [+] Taste; Am Ende [ja] drücken um Sollen die Änderungen gespeichert werden?. Drücken Sie wiederholt die Taste [esc] um zurück zum Auswahlmodus zu kommen. Seite 3 von 6 Rev.7.WS - 07/12/2012

Ratschlag / Entnahmeleistung Die Temperatur im Puffer muss mindestens um 5 K höher sein, als die gewünschte Warmwasser-Temperatur der Sanitär Wassers. Höhere Differenz von Temperaturen erlauben die Zapfmenge zu verlängern. Bei hartem Wasser wir empfehlen, auf keinen Fall die Temperatur von 70 C (Vorlauf Puffer) zu uebersteigen, um Kalkstein-Ablagerungen auf der Sekundärseite des Platten-Wärmetauschers zu vermeiden; evetuell ist ein thermostatisches Mischventil einzusetzen (Abb.1). In der nachstehenden Tabelle sind die Hauptparameter für beide Typen festgehalten. Die Angaben beziehen sich auf einen Kaltwassertemperatur von +10 C: VERBRÜHUNGSGEFAHR Um eine eventuelle Verbruehungsgefahr zu verhindern, sollte die Warmwassertemperatur 60 C nicht übersteigen. Diese Temperatugrenze ist im Regler voreingestellt, aber sie kann auch evetuell reduziert werden. ModvFresh 3-Frischwasserstation kw: Erreichbare Durchflussmengen Gewünschter Durchfluss Eingestellte Warmwasser Erforderliche Puffer Erforderliche Leistung [l/min] temperatur [ C] Vorlauftemperatur [ C] [kw] 10 53 28 20 60 56 ModvFresh 3-Frischwasserstation 100 kw: Erreichbare Durchflussmengen Gewünschter Durchfluss Eingestellte Warmwasser Erforderliche Puffer Erforderliche Leistung [l/min] temperatur [ C] Vorlauftemperatur [ C] [kw] 20 56 56 30 63 84 40 70 112 Rücklauftemperatur Puffer Um die höchste thermische Ausbeute vom Puffer zu gewährleisten, vor allem wenn auch andere Wärmequellen wie Wärmepumpe, Solaranlage, etc. vorhanden sind, muss die Anlage so verrohrt sein, dass der Rücklauf zum Puffer am niedrigsten ist. Das wird normalerweise durch die maximale Reduktion der Drehzahl der primär Umwälzpumpe, soweit es vereinbar ist mit der gewünschten Temperatur des Sanitärwassers, bzw. durch ein eventuelles gleichzeitiges Steigen der Puffer-Temperatur erzielt. Empfehlungen Versuchen Sie Druckspitzen während der Arbeitsperiode und beim Befüllen der Anlage zu verhindern, um eine Beschädigung des VFS Sensors zu vermeiden. Eventuell muss in der Nähe eine Armatur gegen Wasserschlag eingebaut werden. Der VFS Sensor kann je nach Modell Durchflussmengen ab 1 lit/min bei ModvFresh 3 kw bzw. ab 2 l/min bei ModvFresh 3 100 kw erfassen. Um einen ungestörten Betrieb zu gewährleisten, wird empfohlen mindestens 2 3 l/min (ModvFresh 3 kw) bzw. mindestens 3 4 l/min (ModvFresh 3 100 kw) Durchflussmenge zu erreichen. Der VFS Sensor erfasst auch den Durchfluss der Zirkulation (sofern vorhanden). Dieser Durchfluss, vorgegeben durch die Rohrgrößen und den Druckverlust der Zirkulationsleitung, muss während der Inbetriebnahme abgelesen werden (Menü 4.2 Manuell; beginnend mit dem Relais R2 und Ablesen vom Durchfluss S6, danach Ausstieg aus dem Menü). Der abgelesene Wert von S6 muss immer geringer als der angegebene Wert vom Menü 5.9 Zirk.max.DF (vorgegeben: 10 l/min); deshalb ist es notwendig, die Drehzahl der Zirkulationspumpe unter Verwendung des Wahlschalters zu reduzieren, oder es muss ein höherer Wert im Menü 5.9 eingegeben werden. Andererseits muss sofort die Zirkulationspumpe gestoppt werden, sofern sie aktiviert ist. Versichern Sie sich, dass die Elektroinstallation geerdet ist. Seite 4 von 6 Rev.7.WS - 07/12/2012

Leistungsdiagramme der Frischwasserstation Die folgenden Diagramme setzen die jeweilige Durchflussmenge und die Vorlauftemperatur aus dem Puffer in Beziehung, in Abhängigkeit von der gewünschten Warmwassertemperatur. Dies ermöglicht es, die minimal erforderliche Vorlauftemperatur zu ermitteln, die für die gewünschte Warmwassertemperatur und Zapfmenge erforderlich ist. Umgekehrt ist es auch möglich, den maximalen Durchfluss bei der jeweils gewählten Warmwassertemperatur und bei gegebener Vorlauftemperatur zu bestimmen. Die Leistung ist auch abhängig von der Kaltwassertemperatur des Leitungsnetzes. Die Diagramme zeigen jeweils drei mögliche Varianten mit Kaltwassertemperaturen von 5 C, 10 C und 15 C. Beispiel der Diagramminterpretation Beispiel 1, vgl. unten stehendes Diagramm (ModvFresh 3 kw, Kaltwassertemperatur 10 C): In diesem Beispiel wird eine Warmwasser- Durchflussmenge von 12 l/min bei einer Temperatur von 45 C angefordert. Wenn man den Durchfluss mit der Kurve der gewünschten Warmwassertemperatur kreuzt, ergibt sich eine Mindest-Vorlauftemperatur aus dem Puffer von 49 C. Beispiel 2, vgl. das Diagramm auf der folgenden Seite (ModvFresh 3 100 kw, Kaltwassertemperatur 10 C): In diesem Beispiel wird angenommen, dass die Vorlauftemperatur aus dem Puffer 56 nicht übersteigen kann. Wenn man ermitteln möchte, welcher Durchfluss maximal bei einer Warmwassertemperatur von 45 C erzielt werden kann, kreuzt man von 56 C ausgehend die Kurve der gewünschten Warmwassertemperatur, und erhält einen maximalen Durchfluss von 28,6 l/min. ModvFresh 3-Frischwasserstation kw Seite 5 von 6 Rev.7.WS - 07/12/2012

ModvFresh 3-Frischwasserstation 100 kw Seite 6 von 6 Rev.7.WS - 07/12/2012