Studieren probieren 2015

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Studieren probieren 2015"

Transkript

1 Studieren probieren 2015 Programm Technik Mittwoch, MASTER AEROSPACE ENGINEERING (Vorlesungen auf ENGLISCH) 8:00 11:00 Uhr Aerothermodynamics Dr. Alexander Reissner / Seminarraum 1 Inhalt: Understand concepts related to flow dynamics and thermodynamics for supersonic and hypersonic Mach numbers. Learn how to apply your knowledge by using industrial type of numerical software packages. (Max. 10 TeilnehmerInnen. Um Voranmeldung unter wird gebeten.) 13:00 15:00 Uhr Senior Team Project: Modern Materiels for Space Dr. Christof Oberstscheider/ Seminarraum 15 Inhalt: Modern Materials for Space transportation: fibercomposites.(max. 10 TeilnehmerInnen. Um Voranmeldung unter wird gebeten.) BACHELOR INFORMATIK 8:00 10:00 Uhr Mathematik 1 Übung Mag. Thomas Hawel / Seminarraum 2 Inhalt: Übung zu aktuellen Vorlesungsinhalten. Matrizen, Determinanten und lineare Abbildung 10:30 12:30 Uhr Betriebssysteme und Netzwerke 2 Christian Hinterer BSc / Seminarraum 7 Inhalt: Netzwerke planen, aufbauen und konfigurieren 1

2 10:00 12:00 Uhr Grundlagen der Informatik DI Dr. Martin Mayr / Hörsaal 7 Inhalt: Einführung in die Informatik 12:30 14:30 Uhr Proseminar Informatik Mag. Thomas Woltron / Hörsaal 7 Inhalt: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Das Recherchieren im Fachbereich der Informatik wird ebenso gelehrt, wie das Schreiben von technischen Arbeiten, das korrekte Zitieren und die Präsentation von Projekten und wissenschaftlichen Arbeiten. 13:30 17:30 Uhr Programmieren 2 Michael Szvetits MSc / Seminarraum 7 Inhalt: Erstellung von grafischen Benutzeroberflächen mit Hilfe der Programmiersprache C MASTER INFORMATIK 17:30 20:30 Uhr Compilerbau DI Dr.Stefan Kral / Seminarraum 7 Inhalt: Übersetzung von Computerprogrammen durch Computerprogrammen von einer Computersprache in eine andere. 19:30 21:00 Uhr Database Essentials 1 Ingo Feinerer / Hörsaal 7 Inhalt: Die AbsolventInnen dieses Moduls kennen die Grundlagen von relationalen Datenbanken und des Datenbankentwurfs sowie den Zusammenhang von Datenbank- und Anwendungsentwicklung. 2

3 BACHELOR MECHATRONIK/MIKROSYSTEMTECHNIK 8:00 11:00 Uhr Werkstoffe & Fertigungstechnologien DI Dr. Christian Kukla / Hörsaal 2 Inhalt: Vermittlung der Grundlagen und Einsatzgebiete von Werkstoffen, Aufbau und allg. Werkstoffeigenschaften, Grundlagen der Werkstoffprüfung, Grundlagen der Fertigungstechnologie. 8:00 11:00 Uhr Bussysteme & Netzwerke DI Kurt Wagner / Seminarraum 5 Inhalt: Übertragungsverfahren, Übertragungsmedien, Topologien & Zugriffsverfahren von Netzen 11:30 13:30 Uhr Mathematik 1 DI Dr. Markus Hochrainer MSc / Seminarraum 2 11:30 13:30 Uhr English 14:00 16:00 Uhr Prof. (FH) Mag. Margarete Scheipner / Seminarraum 8 12:00-15:00 Uhr Grundlagen der Mikrosystemtechnik Christoph Gamauf MSc/ Hörsaal 3 Inhalt: Die Studierenden erlangen Grundkenntnisse der Mikro- u. Nanosystemtechnik sowie über deren unmittelbares technologisches Umfeld. 12:00 16:00 Uhr Kostenmanagement in der Produktentwicklung DI Dr. MBA Rudolf Schamschule / Seminarraum 29 14:00 16:00 Uhr Mathematik 1 DI(FH) Dr. Stephan Kugler / Seminarraum 2 3

4 15:00 18:00 Uhr Konstruktionstechnik 1 DI (FH) Stefan Hofinger / Hörsaal 2 Inhalt: Einsatz von Vorgehensmodellen auf allgemeine Problemstellungen; Durchführung von Wettbewerbsanalysen und Interpretation; Anforderungsermittlung und Dokumentation; Kennenlernen und Anwendung von Funktionaler-Denkweise und Funktionsmodellierung, intuitiver und systematischer Lösungsfindungsmethoden sowie Methoden zur Bewertung von Lösungsalternativen. 8:30 11:30 Uhr Mess- & Sensortechnik /V Prof.(FH) DI Wolfgang Wöber / Hörsaal 3 Inhalt: Oszilloskop: Das Sichtbarmachen von elektrischen Spannungen BACHELOR WIRTSCHAFTSINGENIEUR 8:30 12:00 Uhr Methodische Produkt- & Prozessgestaltung ILV DI (FH) Stefan Hofinger, MSc. / Hörsaal 2 Inhalt: Einsatz von Vorgehensmodellen auf allgemeine Problemstellungen; Durchführung von Wettbewerbsanalysen und Interpretation; Anforderungsermittlung und Dokumentation; Kennenlernen und Anwendung von Funktionaler-Denkweise und Funktionsmodellierung, intuitiver und systematischer Lösungsfindungsmethoden sowie Methoden zur Bewertung von Lösungsalternativen. 8:00 11:00 Uhr Werkstoffe & Fertigungstechnologie V DI Dr. Christian Kukla / Hörsaal 2 Inhalt: Werkstoffkunde und Werkstofftechnik 8:30 11:30 Uhr Mess- und Sensortechnik V Prof. (FH) DI Wolfgang Wöber / Hörsaal 3 Inhalt: Kennenlernen von Mess- und Sensorensysteme 4

5 11:00 14:00 Uhr Geschäftsprozesse & Organisation im Unternehmen DI Nicole Fürst-Schulyok, MSc / Seminarraum 4 Inhalt: Studierende erwerben grundlegende Kenntnisse zum Thema Organisation im Unternehmen und Prozessmanagement 12:00 15:00 Uhr Kostenrechnung ILV Mag. Dr. Stefan Bogensberger / Hörsaal 2 Inhalt: Vermittlung und Vertiefung von Kenntnissen aus der Kosten- und Leistungsrechnung und besonderer Berücksichtigung gesamtbetrieblicher Zusammenhänge MASTER WIRTSCHAFTSINGENIEUR 8:00 11:00 Uhr Konfigurationsmanagement DI Dr. MBA Rudolf Schamschule / Seminarraum 8 Inhalt: Kennenlernen ausgewählter Methoden der Produktentwicklung mit Fokus Modularisierung, Konfigurationsmanagement, und Plattformkonzepten. 15:00 18:00 Uhr Budgetierung und Controlling Mag. Dr. Stefan Bogensberger / Hörsaal 6 Inhalt: Die integrierte Budgetierung dient im Rahmen des Controllings der Sicherung der zwei wesentlichsten operativen Unternehmensziele: Gewinnsicherung (Leistungsbudget) und Liquiditätssicherung (Finanzplan) und deren Zusammenspiel in der Planbilanz. FREMDSPRACHENKOMPETENZZENTRUM 17:00 18:30 Uhr Französisch, Vorkenntnisse (A2) Mag. Isolde Mitrovits-Weber / Seminarraum 3 17:00 19:00 Uhr Italienisch, Anfänger Dr. Maurizio Stieven / Seminarraum 30 5

6 17:00 18:30 Uhr Spanisch, geringe Vorkenntnisse (A1.2) Mag.phil Pily Lendl / Seminarraum 4 18:30 20:00 Uhr Spanisch, Vorkenntnisse (A2) Mag.phil Pily Lendl / Seminarraum 3 ALLGEMEINER VORTRAG 13:00 13:30 Uhr Studieren an der FH Wiener Neustadt (Fokus auf Bachelorstudiengänge) Mag. Alexandra Schneider / Hörsaal 4 6

Studieren probieren 2015

Studieren probieren 2015 Studieren probieren 2015 Programm Wirtschaft Mittwoch, 21.10.2015 BACHELOR WIRTSCHAFTSBERATUNG 8:30 10:00 Uhr Makroökonomik und Globalisierung Übung Mag. Alexander Hoffmann / Seminarraum 26 10:15 11:15

Mehr

Studieren probieren 2016

Studieren probieren 2016 Studieren probieren 2016 Programm Technik Dienstag, 18.10.2016 MASTER AEROSPACE ENGINEERING (Lehrveranstaltungen auf ENGLISCH) 13:00 15:00 Computational Fluid Dynamics Dr. Christof Obertscheider / Hörsaal

Mehr

Studieren probieren 2015

Studieren probieren 2015 Studieren probieren 2015 Programm Wirtschaft Dienstag, 20.10.2015 BACHELOR WIRTSCHAFTSBERATUNG 9:00 11:30 Uhr Englisch I Theodore Sigurd Snydal MA/ Seminarraum 22 9:30 11:30 Uhr Finanz- & Wirtschaftsmathematik

Mehr

Studieren probieren 2014

Studieren probieren 2014 Studieren probieren 2014 Programm Wirtschaft Dienstag, 28.10.2014 BACHELOR WIRTSCHAFTSBERATUNG 9:00-11:30 Uhr Englisch I Theodore Sigurd Snydal, MA / Seminarraum 19 Inhalt: The ability to understand and

Mehr

ebusiness FACHSTUDIENBERATUNG www.ebusiness.tu-cottbus.de Lehrstuhl Industrielle Informationstechnik 1

ebusiness FACHSTUDIENBERATUNG www.ebusiness.tu-cottbus.de Lehrstuhl Industrielle Informationstechnik 1 ebusiness FACHSTUDIENBERATUNG www.ebusiness.tu-cottbus.de 1 Lehrstuhl Industrielle Informationstechnik 1 ANWENDUNGSBEISPIELE ONLINESHOP 2 Lehrstuhl Industrielle Informationstechnik 2 ANWENDUNGSBEISPIELE

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof Studien- und Prüfungsordnung Bachelor Wirtschaftsinformatik Seite 1 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule

Mehr

Fachbereichstag Mathematik

Fachbereichstag Mathematik Fachbereichstag Mathematik Standards für Bachelor- und Masterstudiengänge in Mathematik an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Mehr als 30 Jahre lang wurden an Fachhochschulen Deutschlands Diplomstudiengänge

Mehr

Studieren probieren 2014

Studieren probieren 2014 Studieren probieren 2014 Programm Gesundheit Dienstag, 28.10.2014 ALLGEMEINE GESUNDHEITS- & KRANKENPFLEGE 8:00-11:00 Uhr Fachpraktische Übungen Gruppe C Mag. Maria Schweighofer / FHiZ Health lab* (Max.

Mehr

Wegleitung für das Studienfach Informatik im Bachelor und im Masterstudium an der Philosophisch Historischen Fakultät der Universität Basel

Wegleitung für das Studienfach Informatik im Bachelor und im Masterstudium an der Philosophisch Historischen Fakultät der Universität Basel Wegleitung für das Studienfach Informatik im Bachelor und im Masterstudium an der Philosophisch Historischen Fakultät der Universität Basel Genehmigt von der Philosophisch Naturwissenschaftlichen Fakultät

Mehr

Rechnungswesen und Controlling

Rechnungswesen und Controlling 1. Trierer Forum Rechnungswesen und Controlling Problemlösungen für Unternehmen der Region 22. September 2006 1 Programm 14:00 Begrüßung 14:20 Basel II: Herausforderung für das Controlling Prof. Dr. Felix

Mehr

CURRICULUM. des UNIVERSITÄTSLEHRGANGES FÜR CONTROLLING. an der UNIVERSITÄT KLAGENFURT. Art. 1 Einrichtung

CURRICULUM. des UNIVERSITÄTSLEHRGANGES FÜR CONTROLLING. an der UNIVERSITÄT KLAGENFURT. Art. 1 Einrichtung CURRICULUM BEILAGE 4 zum Mitteilungsblatt 9. Stück 2005/2006 01.02.2006 des UNIVERSITÄTSLEHRGANGES FÜR CONTROLLING an der UNIVERSITÄT KLAGENFURT Unter Berücksichtigung Art. 1 Einrichtung der entscheidenden

Mehr

Studium sichert Zukunft

Studium sichert Zukunft Westsächsische Hochschule Zwickau University of Applied Sciences Studium sichert Zukunft Studiengang Kraftfahrzeuginformatik (Bachelor) Studiengang Kraftfahrzeuginformatik (Bachelor) Übersicht Studienablauf:

Mehr

EBC*L Europäischer Wirtschaftsführerschein

EBC*L Europäischer Wirtschaftsführerschein Die Wiener Volkshochschulen GmbH Volkshochschule Meidling 1120 Wien Längenfeldgasse 13 15 Tel.: +43 1 810 80 67 Fax: +43 1 810 80 67 76 110 E-mail: office.meidling@vhs.at Internet: www.meidling.vhs.at

Mehr

Anlage zum Vertrag für den Studiengang Business Administration:

Anlage zum Vertrag für den Studiengang Business Administration: Anlage zum Vertrag für den Studiengang Business Administration: Mustereinsatzplan für Unternehmensphasen: Während der Unternehmensphasen empfiehlt die HSBA auf dieser Grundlage ein dreistufiges Konzept

Mehr

BWL Wahlpflichtmodule im Bachelor

BWL Wahlpflichtmodule im Bachelor BWL Wahlpflichtmodule im Bachelor Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung, WWU Münster Prof. Dr. Peter Kajüter Münster, 8. Juni 2015 BWL Wahlpflichtmodule im Bachelorstudiengang BWL Zielsetzung:

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

> Systems Engineering

> Systems Engineering > Systems Engineering Prof. Dr. Ulrich Walter LRT Systems Engineering (Prof. Dr. Walter) Termine und Ansprechpartner Vorlesungstermine: Mo 14.30 16.00 h, MW 0250 Erster Termin: 16. 04. 2012 Ansprechpartner:

Mehr

Informatik Computer Science

Informatik Computer Science STUDIENGANG IN VOLLZEITFORM BACHELOR Informatik Computer Science > So logisch kann Technik sein. FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN Informatik Know-how mit Perspektiven Informatik ist aus unserem alltäglichen

Mehr

Studienangebot am IMM BSc/MSc Werkstoffingenieurwesen

Studienangebot am IMM BSc/MSc Werkstoffingenieurwesen Studienangebot am IMM BSc/MSc Werkstoffingenieurwesen Leitung: Prof. Dr. Sandra Korte-Kerzel Institut für Metallkunde und Metallphysik Aachen, 20.02.2014 Gliederung 2 / 22 Bachelor Werkstoffingenieurwesen

Mehr

Einleitung. Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck

Einleitung. Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck Einleitung Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck Früher Prozessor: ~ 1 MHz Speicher: 8-64 kb Datenträger: Magnetband, Floppy Disk (~1 MB) Einleitung

Mehr

Erstsemestereinführung des Fachbereichs Angewandte Informatik (Stand der Informationen 13.07.2015):

Erstsemestereinführung des Fachbereichs Angewandte Informatik (Stand der Informationen 13.07.2015): Erstsemestereinführung des Fachbereichs Angewandte Informatik (Stand der Informationen 13.07.2015): Bachelor Angewandte Informatik Mathematik Vorkurs 14.09. 09.10.2015 Q1 102 bekannt Infos für Studierende

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Master Kommunikationsinformatik zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik

Mehr

Übersicht über die Praxismodule. Studiengang Technische Informatik

Übersicht über die Praxismodule. Studiengang Technische Informatik Übersicht über die Praxismodule Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Glauchau Vom 26.04.2011 ( Version 1.0) Übersicht über die Praxisphasen Die betriebliche Ausbildung vermittelt den Studierenden

Mehr

Herzlich willkommen zur Lehrveranstaltung. Softwaretechnische Grundlagen / Programmierpraktikum

Herzlich willkommen zur Lehrveranstaltung. Softwaretechnische Grundlagen / Programmierpraktikum Herzlich willkommen zur Lehrveranstaltung Softwaretechnische Grundlagen / Einige formale Dinge zur Lehrveranstaltung: Modul, 8 SWS, 10 Kreditpunkte Vorlesung 2-std., Donnerstags 12:30-14:00 h, Hörsaal

Mehr

Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 100%

Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 100% Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 100% an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg http://www.informatik.uni-heidelberg.de/ Oktober 2015 Einige Begriffe Das Studium besteht

Mehr

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11 Modul-Nr.: Modulname: Wirtschaftsinformatik (WI) : Wirtschaftsinformatik 1 (WI1) Wirtschaftsinformatik 2 (WI2) Informationsmanagement (IM) Niveaustufe: Bachelor Empfohlenes Semester: WI1 BA3 WI2 BA4 IM

Mehr

Ab dem Wintersemester 2014/15 wird es im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft vier verschiedene Schwerpunkte geben*:

Ab dem Wintersemester 2014/15 wird es im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft vier verschiedene Schwerpunkte geben*: Ab dem Wintersemester 2014/15 wird es im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft vier verschiedene e geben*: und Dienstleistung Öffentliche Technik Die Wahl des Studienschwerpunktes erfolgt

Mehr

ZAHNIMPLANTATE MADE IN GERMANY

ZAHNIMPLANTATE MADE IN GERMANY Maybachstr. 5 71299 Wimsheim www.altatec.de ZAHNIMPLANTATE MADE IN GERMANY AUSBILDUNG MIT ZUKUNFT Bachelor Studiengänge bei ALTATEC AUSBILDUNG MIT ZUKUNFT Maschinenbau CAMLOG Zahnimplantate Made in Germany

Mehr

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dualer Studiengang Softwaretechnik Fördern und fordern für Qualität we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts WARUM SOFTWARETECHNIK STUDIEREN? Der Computer ist

Mehr

B.SC. INFORMATIK TIM JUNGNICKEL

B.SC. INFORMATIK TIM JUNGNICKEL ABOUT ME (21) 5. SEMESTER B.SC. INFORMATIK TU-BERLIN SEIT 2008 2 AGENDA Was ist Informatik? Wie geht es weiter? Was kann ich an der Uni machen? 1 2 3 4 Struktur des Studiums Was lernt man an der Universität?

Mehr

Lehrveranstaltungen SS 2012

Lehrveranstaltungen SS 2012 Lehrveranstaltungen SS 2012 Grundlagenmodule der Informatik (1. - 4. Fachsemester Bachelor) Modul: Grundlagen der Technischen Informatik (Informatik II) Creditpoints: 10 Aufnahmekapazität für Studium Universale.

Mehr

Teil II Lehrveranstaltungen

Teil II Lehrveranstaltungen Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik der Fachhochschule Lübeck über das Studium im Bachelor-Studiengang Informatik/Softwaretechnik (INF) (Studienordnung Informatik/Softwaretechnik (INF)) Vom 9. Oktober

Mehr

SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagements

SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagements SE Business Engineering & Management und SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagements Sommersemester 2015 LVA-Nummer: 257.312 LVA-Leiter/in: Mag. Monika Maroscher, MBA Kontakt: Monika.Maroscher@jku.at

Mehr

EDV: Informationstechnik: Grundlagen der Programmierung (2 V + 3 Ü) WS 2015 / 2016. EDV, WS 2015/2016, Prof. Dr.-Ing. Sigrid Wenzel Seite 1

EDV: Informationstechnik: Grundlagen der Programmierung (2 V + 3 Ü) WS 2015 / 2016. EDV, WS 2015/2016, Prof. Dr.-Ing. Sigrid Wenzel Seite 1 EDV: Informationstechnik: Grundlagen der Programmierung (2 V + 3 Ü) WS 2015 / 2016 EDV, WS 2015/2016, Prof. Dr.-Ing. Sigrid Wenzel Seite 1 Maschinenbau Programmierkenntnisse Mechanik Arbeitswissenschaft

Mehr

Materialwissenschaft. Bachelor of Science

Materialwissenschaft. Bachelor of Science Materialwissenschaft Bachelor of Science Im Studiengang Materialwissenschaft werden alle notwendigen theoretischen und angewandten natur wissenschaftlichen Grundkenntnisse für die Herstellung und den Einsatz

Mehr

Studienplan Wirtschaftsinformatik (Stand: 29. Juni 2011)

Studienplan Wirtschaftsinformatik (Stand: 29. Juni 2011) 6.3 Rahmenstudienplan Der Rahmenstudienplan zeigt auf, welches die wesentlichen Inhalte der jeweiligen Praxisphase sind und zeigt nach Modulgruppen geordnet auf, wie die Module und ihr Units zeitlich gestaffelt

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Lesefassung vom 22. Dezember 201 (nach 10. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik mit dem Abschluss Bachelor

Mehr

BRÜCKENKURSE für erstsemestrige Studierende

BRÜCKENKURSE für erstsemestrige Studierende Infoblatt für angehende Studierende technischer Studiengänge der FH Campus Wien BRÜCKENKURSE für erstsemestrige Studierende Sie werden im Wintersemester 2016/17 ein technisches Studium an der FH Campus

Mehr

Projektlabor Robotik MINT grün

Projektlabor Robotik MINT grün Projektlabor Robotik MINT grün Format, Inhalte und Erfahrungen aus der Praxis Felix Bonowski, TU Berlin Felix.Bonowski@dai-labor.de Duck of Vaucanson (public Domain) Inhalt Bau von kleinen autonomen Robotern

Mehr

Chemie. Bachelor of Science

Chemie. Bachelor of Science Chemie Bachelor of Science Das Chemiestudium in Gießen bietet Ihnen ein breit gefächertes Studienangebot mit einer starken persönlichen Betreuungskomponente. Der Bachelorstudiengang vermittelt in sechs

Mehr

Einführung in die Technische Informatik [TI]

Einführung in die Technische Informatik [TI] Computer and Communication Systems (Lehrstuhl für Technische Informatik) Einführung in die Technische Informatik [TI] Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck [TI] Winter 2012/2013 Einleitung

Mehr

Ausbildungsmöglichkeiten im Fachbereich Games in Österreich Stand März 2014

Ausbildungsmöglichkeiten im Fachbereich Games in Österreich Stand März 2014 Ausbildungsmöglichkeiten im Fachbereich Games in Österreich Stand März 2014 Disclaimer: Vorliegende Liste erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch Korrektheit. Für Ergänzungen, Anmerkungen oder Korrekturen

Mehr

Studienordnung Bachelor Elektrotechnik und Automatisierungstechnik

Studienordnung Bachelor Elektrotechnik und Automatisierungstechnik Studienordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Industrial Informatics an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven im Fachbereich Technik Der Fachbereichsrat Technik hat am 03.05.2005

Mehr

Welcome Back für 2.-4. Semester

Welcome Back für 2.-4. Semester Welcome Back für 2.-4. Semester Wirtschaftsinformatik (WINF) Informationsmanagement und Informationstechnologie (IMIT) Bachelor of Science (B. Sc.) Universität Hildesheim 04. April 2016, Hörsaal H4, 14:00h

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Vom 1. August 010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 1, Nr. 7, S. 0150) in der Fassung vom 1. Dezember 015 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 7, S. 7) Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science

Mehr

Aktuelle Modulhandbücher der Informationssicherheit und Kryptographie

Aktuelle Modulhandbücher der Informationssicherheit und Kryptographie Aktuelle Modulhandbücher der Informationssicherheit und Kryptographie BA4INF008 - IT-Sicherheit I: Einführung in die Informationssicherheit Häufigkeit des Angebots: jedes Jahr (Sommersemester) Die Vorlesung

Mehr

Modulhandbuch. Berufsbegleitendes Studium Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau. Labor ECTS European Credit Transfer System

Modulhandbuch. Berufsbegleitendes Studium Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau. Labor ECTS European Credit Transfer System Technische Hochschule Wildau (FH) Fachbereich Ingenieurwesen / Wirtschaftsingenieurwesen Modulhandbuch Berufsbegleitendes Studium Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau Fassung vom 29.07.2009

Mehr

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Das Unterrichtsprogramm ist modulartig aufgebaut und setzt sich aus dem Kerncurriculum mit 38 ECTS, den 4 Vertiefungen

Mehr

Neueinrichtung von Studiengängen - Kurzbeschreibung des Studiengangs (Konzeption)

Neueinrichtung von Studiengängen - Kurzbeschreibung des Studiengangs (Konzeption) Neueinrichtung von Studiengängen - Kurzbeschreibung des Studiengangs (Konzeption) 1. Bezeichnung des Studiengangs Mathematische und Theoretische Physik (MTP) 2. Ansprechpartner Gernot Akemann, Michael

Mehr

INHALTE DAUER ABSCHLÜSSE ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN STUDIENBEGINN VORLESUNGSZEIT UND PRÜFUNG

INHALTE DAUER ABSCHLÜSSE ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN STUDIENBEGINN VORLESUNGSZEIT UND PRÜFUNG DAUER ABSCHLÜSSE ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN STUDIENBEGINN VORLESUNGSZEIT UND PRÜFUNG 9 Semester mit integrierter Ausbildung zur Fachinformatikerin/zum Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung

Mehr

EISENMANN AG Tübingerstr. 81 71032 Böblingen Tel.: 07031 / 78-0 Fax: 07031 / 1000 Bewerbung nur online möglich: www.eisenmann.com

EISENMANN AG Tübingerstr. 81 71032 Böblingen Tel.: 07031 / 78-0 Fax: 07031 / 1000 Bewerbung nur online möglich: www.eisenmann.com EISENMANN AG Tübingerstr. 81 71032 Böblingen Tel.: 07031 / 78-0 Fax: 07031 / 1000 Bewerbung nur online möglich: www.eisenmann.com Ansprechpartnerin bei Bewerbungen: Ausbildung: Herr Martin Schmeckenbecher

Mehr

Beschaffungs- und Lieferantenmanagement. Aktuelle Entwicklungen

Beschaffungs- und Lieferantenmanagement. Aktuelle Entwicklungen Beschaffungs- und Lieferantenmanagement Aktuelle Entwicklungen Institut für Prozessmanagement und Logistik (IPL) Fachhochschulzentrum Correnstraße 25 D-48149 Münster www.fh-muenster.de/ipl Kompetenzzentrum

Mehr

Wintersemester 2015/2016

Wintersemester 2015/2016 Bachelor 1.Semester WirtschaftsIngenieur Gruppe 1 nur für WIE Bachelor 1.Semester WirtschaftsIngenieur Gruppe 2 nur für WIE Bachelor 1.Semester WirtschaftsIngenieur Gruppe 3 nur für WIE 11. 18:00-18:45

Mehr

Software- Qualitätssicherung

Software- Qualitätssicherung Ernest Wallmüller Software- Qualitätssicherung in der Praxis Carl Hanser Verlag München Wien IX 1 Software-Qualität und Software-Qualitätssicherung 1 1.1 Software Engineering und Software-Qualitätssicherung

Mehr

HNE Eberswalde Organisations-Menü

HNE Eberswalde Organisations-Menü Springe direkt zum Inhalt ILIAS Webmail EMMA+ English Personensuche: ILIAS Webmail EMMA+ Personensuche... Suchen HNE Eberswalde Organisations-Menü Login Aktuelles Veranstaltungen Fotowettbewerb Printmedien

Mehr

Studienordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Informatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science

Studienordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Informatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science Studienordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges nformatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 23. Februar 2001 (NBl. MBWFK Schl.-H., S. 322 ff.), zuletzt

Mehr

Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung und der Studienordnung für

Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung und der Studienordnung für 1 Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung und der Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Informatik/Softwaretechnik (INF)

Mehr

Requirements Engineering Research Group!

Requirements Engineering Research Group! Martin Glinz Harald Gall Software Engineering Herbstsemester 2011 Einleitung zur Vorlesung! Requirements Engineering Research Group! 2006, 2011 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe

Mehr

EBC*L Europäischer Wirtschaftsführerschein

EBC*L Europäischer Wirtschaftsführerschein Die Wiener Volkshochschulen GmbH Volkshochschule Meidling 1120 Wien Längenfeldgasse 13 15 Tel.: +43 1 89 174 112 000 Fax: +43 1 89 174 312 000 E-Mail: office.meidling@vhs.at Internet: www.meidling.vhs.at

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Die Gewichtung der Einzelnoten bezieht sich im Folgenden auf eine Gesamtpunktzahl von 34 zu erbringenden Leistungspunkten. Nichtbenotete Leistungspunkte

Mehr

Ausbildung Innovationsmanagement

Ausbildung Innovationsmanagement Ausbildung Innovationsmanagement Bei uns lernen Sie das Handwerkzeug um Innovationsmanagement erfolgreich umzusetzen und zu betreiben. Nutzen Sie die Gelegenheit und holen Sie sich eine zukunftsträchtige

Mehr

Gliederung. Kurzvorstellung der FH-Südwestfalen u. des Standortes. Übergang Schule-Hochschule. Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen

Gliederung. Kurzvorstellung der FH-Südwestfalen u. des Standortes. Übergang Schule-Hochschule. Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen Fachhochschule Südwestfalen Demografischer Wandel: Beiträge des Standortes Meschede Dekan Prof. Dr. J. Bechtloff Gliederung Kurzvorstellung der FH-Südwestfalen u. des Standortes Meschede Übergang Schule-Hochschule

Mehr

Art Dozent/in SWS LP Aufwand (Std.) Prüfungen. (Sem.) Pro Jahr werden 3 Wahlpflichtfächer aus diesem. Katalog angeboten.

Art Dozent/in SWS LP Aufwand (Std.) Prüfungen. (Sem.) Pro Jahr werden 3 Wahlpflichtfächer aus diesem. Katalog angeboten. fächer CG-16 s. Fachbeschreibungen Anmerkungen: Ergänzend zu den Pflichtfächern haben die Studierenden zwei fächer aus folgendem, ggf. zu erweiternden Angebot des Fachbereichs Gesundheitswesen auszuwählen.

Mehr

(Stand: 13.10.201508.10.2015)

(Stand: 13.10.201508.10.2015) Universität Hildesheim Fachbereich 4 Seite 1 von 8 Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Informationstechnologie im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement (IIM)

Mehr

Softwaretechnik WS 2013/14. Fomuso Ekellem

Softwaretechnik WS 2013/14. Fomuso Ekellem WS 2013/14 Organisatorisches Dozentin : Ango (Raum 2.250) Fragen und Übungen: mathe_ekellem@yahoo.com (Nur hier, sonst wird nicht bewertet) Folien: http://www.gm.fh-koeln.de/~afomusoe/softwaretechnik.html

Mehr

Master-Studium Informatik

Master-Studium Informatik an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf Prof. Dr. Michael Leuschel Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Institut für Informatik 8. Oktober 2012 Prof. Dr. Michael Leuschel 2 Informatik-Studium an

Mehr

Leseabschrift. Vom 1. August 2007. zuletzt geändert durch Satzung vom 12.06.2008. Inhaltsübersicht

Leseabschrift. Vom 1. August 2007. zuletzt geändert durch Satzung vom 12.06.2008. Inhaltsübersicht Leseabschrift Studienordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Medizinische Ingenieurwissenschaft an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science zuletzt geändert durch

Mehr

Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung -

Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung - Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung - Die Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengänge Informatik mit 30 bzw. 60 Kreditpunkten () bieten

Mehr

Studiengänge Informationsmanagement und Informationstechnologie und Wirtschaftsinformatik

Studiengänge Informationsmanagement und Informationstechnologie und Wirtschaftsinformatik Studiengänge Informationsmanagement und Informationstechnologie und Wirtschaftsinformatik Eckdaten Studiengänge im Bachelor-Master-System Einrichtung Bachelor-Studiengangs IMIT zum WS 2000/01 Ergänzung

Mehr

Artikel 2 Änderung der Studienordnung

Artikel 2 Änderung der Studienordnung 1 Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung und der Studienordnung für den Bachelor- Studiengang Energiesysteme und Automation (ESA)

Mehr

21/07. Amtliches Mitteilungsblatt. 23. April 2007. Seite

21/07. Amtliches Mitteilungsblatt. 23. April 2007. Seite 21/07 23. April 2007 Amtliches Mitteilungsblatt Zweite Ordnung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Angewandte Informatik im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften II Seite vom 06.

Mehr

Microsoft Azure Fundamentals MOC 10979

Microsoft Azure Fundamentals MOC 10979 Microsoft Azure Fundamentals MOC 10979 In dem Kurs Microsoft Azure Fundamentals (MOC 10979) erhalten Sie praktische Anleitungen und Praxiserfahrung in der Implementierung von Microsoft Azure. Ihnen werden

Mehr

1 Hochschulgrad Nach bestandener Prüfung verleiht die Fachhochschule Osnabrück den Hochschulgrad Bachelor of Science" (abgekürzt B.Sc. ).

1 Hochschulgrad Nach bestandener Prüfung verleiht die Fachhochschule Osnabrück den Hochschulgrad Bachelor of Science (abgekürzt B.Sc. ). Besonderer Teil der Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und am Department für Management und Technik In der Fassung der Genehmigung durch das Präsidium der Fachhochschule

Mehr

Master of Science in Psychologie Universität Ulm

Master of Science in Psychologie Universität Ulm Master of Science in Psychologie Universität Ulm Psychologie in Ulm Zentrales Merkmal des Ulmer Psychologiestudiengangs ist seine starke Forschungsorientierung in allen Phasen des Studiums. Für den Masterstudiengang

Mehr

Übergangsbestimmung zum Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der TU Wien für die mit 1.10.2011 in Kraft tretende Änderung:

Übergangsbestimmung zum Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der TU Wien für die mit 1.10.2011 in Kraft tretende Änderung: Übergangsbestimmung zum Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der TU Wien für die mit 1.10.2011 in Kraft tretende Änderung: 1) Sofern nicht anders angegeben, wird im Folgenden unter

Mehr

ATM AGRAR UND TECHNOLOGIEMANAGEMENT, MSc Master of Science

ATM AGRAR UND TECHNOLOGIEMANAGEMENT, MSc Master of Science Terminübersicht für den FH Lehrgang zur Weiterbildung ATM AGRAR UND TECHNOLOGIEMANAGEMENT, MSc Master of Science Seminarzeiten: Freitag oder Tag 1 von 13.00 bis 21.00 Uhr und Samstag oder Tag 2 von 9.00

Mehr

Studienplan Wirtschaftsinformatik (Stand: 29. Januar 2013)

Studienplan Wirtschaftsinformatik (Stand: 29. Januar 2013) 6.3 Rahmenstudienplan Der Rahmenstudienplan zeigt auf, welches die wesentlichen Inhalte der jeweiligen Praxisphase sind und zeigt nach Modulgruppen geordnet auf, wie die Module und ihr Units zeitlich gestaffelt

Mehr

Leibniz Universität Hannover. Prof. Dr. Franz-Erich Wolter Studiendekan Informatik

Leibniz Universität Hannover. Prof. Dr. Franz-Erich Wolter Studiendekan Informatik Informatik studieren an der Leibniz Universität Hannover Prof. Dr. Franz-Erich Wolter Studiendekan Informatik Hochschulinformationstage h t 2012 Was meinen Sie: Ist das Informatik? Excel-Tabelle erstellen

Mehr

Vom 12. November 2014

Vom 12. November 2014 Fünfte Satzung zur Änderung der fachspezifischen Ordnung für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang an der Universität Potsdam Vom 12. November 2014 Der Fakultätsrat der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen

Mehr

Fach Bachelor und Fach Master Chemie

Fach Bachelor und Fach Master Chemie Fach Bachelor und Fach Master Chemie 1. Ziele des Studiengangs insgesamt Die Chemie ist eine wissenschaftliche Querschnittsdisziplin, die mit ihren grundlegenden Konzepten, Theorien und Modellen wesentlich

Mehr

B.Sc. Wirtschaftsinformatik. Duales Studium Vollzeitstudium

B.Sc. Wirtschaftsinformatik. Duales Studium Vollzeitstudium B.Sc. Wirtschaftsinformatik Duales Studium Vollzeitstudium Über die HWTK Die Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz in Berlin. In

Mehr

Willkommen zum neuen Semester!

Willkommen zum neuen Semester! Willkommen zum neuen Semester! Informationsmanagement und Informationstechnologie (IMIT) und Wirtschaftsinformatik (Winf) Wintersemester 2012/13 1 Informationen (1) Belegung von Mastermodulen im Bachelor

Mehr

Verteiltes Programmieren mit Space Based Computing

Verteiltes Programmieren mit Space Based Computing Verteiltes Programmieren mit Space Based Computing Middleware Vorlesungsübung (4 VU 185.226) WS 2010 Vorbesprechung A.o. Univ. Prof. Dr. Dipl.-Ing. eva Kühn TU Wien, Institut für Computersprachen A-1040

Mehr

32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik

32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik 3 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik () Im Studiengang Allgemeine Informatik umfasst das Grundstudium zwei Semester. () Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen

Mehr

Fakultät für Mathematik- und Wirtschaftswissenschaften. Modulhandbuch. Brückenkurse. Sommersemester 2016

Fakultät für Mathematik- und Wirtschaftswissenschaften. Modulhandbuch. Brückenkurse. Sommersemester 2016 Fakultät für Mathematik- und Wirtschaftswissenschaften Modulhandbuch Brückenkurse Sommersemester 2016 Stand: 10. Mai 2016 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der BWL 3 2 Einführung in die Hochfrequenztechnik

Mehr

Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Mechatronik des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel vom 30.04.

Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Mechatronik des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel vom 30.04. Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Mechatronik des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel vom 30.04.2014 Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich

Mehr

Veranstaltungen WiSe 2015/16. Institut für Informatik Arbeitsgruppe Software Systems Engineering. Prof. Dr. Klaus Schmid

Veranstaltungen WiSe 2015/16. Institut für Informatik Arbeitsgruppe Software Systems Engineering. Prof. Dr. Klaus Schmid Veranstaltungen WiSe 2015/16 Institut für Informatik Arbeitsgruppe Software Systems Engineering Prof. Dr. Klaus Schmid Bsc Pflichtveranstaltungen Einführung in die Informatik - 8 / 6 ECTS Grundkonzepte

Mehr

Open House PROGRAMM. 27. Februar 2016, 9-15 Uhr. www.fh-krems.ac.at

Open House PROGRAMM. 27. Februar 2016, 9-15 Uhr. www.fh-krems.ac.at Open House PROGRAMM 27. Februar 2016, 9-15 Uhr www.fh-krems.ac.at LAGEPLAN CAMPUS KREMS D G Shuttle zum Standort Piaristengasse Alauntalstrasse G1 Parkhaus Arte Hotel P Kolping am Campus Anibas Promenade

Mehr

Bachelor of Science in Informatik

Bachelor of Science in Informatik Studienplan für den Erwerb des Bachelor of Science in Angenommen von der Math-Natw. Fakultät den 22. März 2004 Revidierte Version vom 26. Mai 2014 FACULTÉ DES SCIENCES MATHEMATISCH- NATURWISSENSCHAFTLICHE

Mehr

ATTACHMENT: Module groups and associated modules degree course BSc Business Information Technology Full Time / Part Time Foundation ECTS-Credits Communication 1 4 Communication 2 4 Communication 3 4 Communication

Mehr

MNT. Micro- and Nanotechnology. Berufsbegleitendes Masterprogramm. Master of Science, M.Sc.

MNT. Micro- and Nanotechnology. Berufsbegleitendes Masterprogramm. Master of Science, M.Sc. MNT Micro- and Nanotechnology Berufsbegleitendes Masterprogramm Master of Science, M.Sc. MNT ist eine internationale Kooperation der FH Vorarlberg, Schloss Hofen, der Interstaatlichen Hochschule für Technik

Mehr

Aufbau von Studium und Lehre am LME

Aufbau von Studium und Lehre am LME Aufbau von Studium und Lehre am LME Vorlesungen (Kurs-) Praktikum Promotion Ansprechpartner: Dr. M. Brischwein (Projekt-) Praktikum Forschungspraxis Seminare Master / Diplom Vorlesungen (Kurs-) Praktikum

Mehr

geändert durch Satzungen vom 22. Juli 2008 1. September 2009 2. März 2010 11. August 2010 5. November 2010 9. März 2011

geändert durch Satzungen vom 22. Juli 2008 1. September 2009 2. März 2010 11. August 2010 5. November 2010 9. März 2011 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Kenntnisse im Programmieren für das World Wide Web mit der Programmiersprache JAVA werden vermittelt, ebenso das Erstellen von

Mehr

Bachelor Informatik Master Informationssysteme

Bachelor Informatik Master Informationssysteme Begrüßung der Erstsemester Bachelor Informatik Master Informationssysteme Bingen 14.03.2011 Prof. Dr. rer. nat. Michael Schmidt Professur für Datenbanken E-Mail: schmidt@fh-bingen.de Themen Allgemeine

Mehr

BE0 Business English BSc Betriebsökonomie. Fachbereichsleiter: Romeo Tüller. Englischkenntnisse auf Stufe B1 BEH1

BE0 Business English BSc Betriebsökonomie. Fachbereichsleiter: Romeo Tüller. Englischkenntnisse auf Stufe B1 BEH1 Code Fachbereich(e) Studiengang /-gänge Vertiefungsrichtung(en) - BE0 Business English BSc Betriebsökonomie Art des Studiengangs Bachelor Master CAS/MAS/EMBA Studienniveau * Basic Intermediate Advanced

Mehr

Medical Technology in Lübeck: Konzept, Erfahrungen und Akkreditierung eines gemeinsamen Studiengangs

Medical Technology in Lübeck: Konzept, Erfahrungen und Akkreditierung eines gemeinsamen Studiengangs Medical Technology in Lübeck: Konzept, Erfahrungen und Akkreditierung eines gemeinsamen Studiengangs BMT 2004 der DGBMT Ilmenau, 22.9.2004 Stephan Klein, klein@fh-luebeck.de Til Aach, aach@isip.uni-luebeck.de

Mehr