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1 Barbara Dörsam, Life needs Power Forum 2014 Virtuelle Kraftwerke Zentrale Bausteine der Energiewende April 24, 2014 Slide 1

2 Weltweite Standorte und Kunden Angestellte in 33 Büros ( ) und über Kunden weltweit April 24, 2014 Slide 2

3 Quo Vadis Energiewende? Markt Energiepreisentwicklung Direktvermarktung Rechtlicher Rahmen Primär Recht Sekundär Recht Stakeholder Technologien Marktreife Technische Standards Gesellschaft Kunden Anteilseigner April 24, 2014 Slide 3

4 Dezentrale Erzeugung Stadtwerke investieren weiter in den Ausbau von erneuerbaren Energien April 24, 2014 Slide 4 Quelle: Deloitte Grüne Kooperation Stadtwerke und Ihr Beitrag zur Energiewende

5 Die zentralen Bausteine der Energiewende Erneuerbare Energien Virtuelle Kraftwerke Netzausbau/ Smart Grid Speicher Demand Response Energieeffizienz April 24, 2014 Slide 5

6 Baustein virtuelles Kraftwerk Ventyx Web Services DMS OMS SCADA GMS EMS Netzdaten Gebots- und Risikomanagement Betriebspunkte Ergebnisse Virtuelles Kraftwerk Betriebsmittel-Mgmt. VPP-Management Netzwerktopologie Prognose wirtsch. Entscheidungen Emissionsentsch. Marktauflagen Prognose Portfolio-Optimierung Lastaufteilung VPP-Aggregation Fahrpläne VPP-Disaggregation Angebote nachträgliche Analyse Ergebnisse Leistung Zuschläge Gebote Zuschläge Marktkommunikation Kunden-daten Rechnungs -informationen hist./akt. Zählwerte Bestätigungen Reaktionen Befehle Botschaften Signale Gebote Zuschläge CIS CRM MDM Markt April 24, 2014 Slide 6

7 Baustein Demand Reponse Kommerzielle Nutzung von Flexibilitäten Am Beispiel einer Papierfabrik DR: Demand Response April 24, 2014 Slide 7

8 Pioniergeist - Innovationskraft - Transformation Technologische Substitution Straßenbahn Nürnberg 1835: Jungfernfahrt Strecke Nürnberg Fürth (6,2 km) Betrieb eingestellt 1922 Hürden Gefährdung Gesundheit bei Geschwindigkeiten > 20km/h Technologische Weiterentwicklung Finanzierung Öffentliche Meinung Initialzündung für den Eisenausbau in Deutschland ICE (Geschwindigkeit > 300km/h Streckennetz: km April 24, 2014 Slide 8

9 Referenzprojekte April 24, 2014 Slide 9

10 Stockholm Royal Seaport Demand Response für Gewerbekunden und Privatkunden Fortum is a leading energy company focusing on the Nordic countries, Russia and the Baltic Rim area with about 1,6 million electricity distribution customers. Stockholm Municipality is an administrative body and the largest one in Sweden. Kunde Fortum Stockholm Municipality Wichtigsten Ziele Entwicklung einer Green-City Reduzierung von CO2 Emmissionen unter 1.5 Tonnen pro Einwohner bis 2020 Kein Bedarf an fossilen Brennstoffen bis 2030 Anpassung an Klimawandel ABB/Ventyx Lösungen Smart grid scope Intelligentes, automatisiertes städtisches Verteilnetz Demand Response Management Integration von erneuerbaren Energien Integration von Elektrofahrzeugen Energiespeicher Elektrifizierung des Hafens Ship to shore Gebäudeautomatition April 24, 2014 Slide 10

11 Smart Grid Gotland - Sweden Aufbau eines Smart Grid Verteilnetzes für die Gotland Insel Kunde Vattenfall / Gotlands Energi AB (GEAB), Sweden Vattenfall is Europe s fifth largest generator of electricity and the largest producer of heat with 7.7 million of electricity customers GEAB is Gotland s largest energy company Wichtigsten Ziele Großfeldpraxistest zur Erprobung von marktreifen Smart Grid Technologien in einer Infrastrukturumgebung Skalierung der Energieziele in Schweden für das Jahr 2030 mit > 30% Wind und >15% e-mobility als Anteil am Erzeugungs- Energiemanagementmix ABB s response - Smart grid scope Implementierung der Windkraftanlagen Integration der E- Fahrzeuge Energiespeicher Demand Response Versorgungssicherheit /Effizienzverbesserung April 24, 2014 Slide 11

12 Virtuelles Kraftwerk - Deutschland Regelenergiemarkt Kunde Next Kraftwerke Wichtigsten Ziele Optimale Aufteilung des Sollwerts auf die einsatzbereiten technischen Einheiten Minimale Veränderung der derzeitigen Einspeiseleistung jeder technischen Einheit Gleichbehandlung aller technischen Einheiten innerhalb einer Prioritätsgruppe Next Kraftwerke ist Betreiber eines der größten virtuellen Kraftwerke in Deutschland in dem Biogas- Biomasse, KWK, Wasserkraft-, Windkraft- und Solaranlagen zusammengeschlossen sind. ABB s response Implementierung des Leit- und Optimierungssystems, das den Abruf von Sekundärregelleistung und Minutenregelleistung optimal auf die dezentralen Erzeugungseinheiten verteilt April 24, 2014 Slide 12

13 Virtuelle Kraftwerke/ Demand Response Ausblick und Marktchancen Trend: flexible Kraftwerke Flexibilisierung der Fahrweise von Kraftwerken, um an der Energiebörse teilnehmen zu können (von wärmegeführt zu stromgeführt) Trend: virtuelle Kraftwerke Zu den klassischen Kraftwerken kommen dezentrale Erzeugungseinheiten, Speicher und Verbrauchssteuerung hinzu Querverbundoptimierung Trend: Komplettlösungen (Vertikale Integration) Regelung & Steuerung aller Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen, Speicher Anbindung an externe Schnittstellen, interne Systemlandschaft und Fernwirktechnik April 24, 2014 Slide 13

14 Die Energiewende ist wie ein Marathon (und wir sindbei Kilometer 10) Smart Renewable Konferenz 2014 Barbara Dörsam M.Sc. (Energiemanagement) Industry Solution Executive ABB AG/Ventyx Kallstadter Str. 1, Mannheim, Germany Tel:

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