Netzwerk und Server für FS HEINCKE. Kurzanleitung zur Netzwerkanbindung von Notebooks und PCs. Version 3.0

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1 Netzwerk und Server für FS HEINCKE Kurzanleitung zur Netzwerkanbindung von Notebooks und PCs Version 3.0 Stand

2 Inhaltsverzeichnis Inhalt 1. Netzwerkanbindung von externen Notebooks und PCs Netzwerkeinstellungen Datenbereiche und Drucker Netzwerkverbindungen für Windows 7 einrichten Netzwerkverbindungen für MAC OS einrichten Intranet Wissenschaftliche PCs zur Auswertung...12 FIELAX GmbH, Ergänzung AWI

3 1. Netzwerkanbindung von externen Notebooks und PCs Das Forschungsschiff Heincke ist mit einem Computernetzwerk ausgestattet. In den wichtigen Funktionsräumen, Laboren, Brücke, Kammern bis hin zum Krähennest sind Anschlussdosen vorhanden. Ein Netzwerkserver stellt zentrale Dienste für das Drucken, für gemeinsamen Plattenspeicher, für das Heincke-Intranet, für die Datensicherung der Plattenspeicher, sowie für das Computernetzwerk (DNS, DHCP, Benutzerveraltung) zur Verfügung. Das Datenmanagement-System DShip ist in das Netzwerk integriert. An Bord befindliche PCs sowie PCs und Notebooks der Wissenschaft haben gemeinsamen Zugriff auf das Internet via Satellitenverbindung. Drucker DShip Intranet Server xdc Satellitenstation Bord Firewall Satellitenstation Land Internet DShip Displays Laptops PCs Abbildung: Netzwerkinfrastruktur an Bord von FS Heincke 1.1 Netzwerkeinstellungen PCs und Notebooks die an Bord mit dem Computernetzwerk verbunden werden sollen müssen in den Netzwerkeinstellungen auf DHCP eingestellt sein. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich der Fachbegriff Dynamic Host Configuration Protokoll. Normalerweise ist DHCP aktiv. Nachdem der PC oder das Notebook mittels Netzwerkkabel an eine Netzwerkdose angeschlossen wurde, sorgt DHCP dafür, dass auf die Ressourcen wie Datenserver, Druckerserver, Intranet und Internet zugegriffen werden kann. ACHTUNG: DHCP muss auf dem PC oder Notebook aktiviert sein FIELAX GmbH, Ergänzung AWI

4 1.2 Datenbereiche und Drucker Über den Dataserver xdc wird ein Datenbereich von ca. 410GByte für schiffs- und wissenschaftliche Daten bereitgestellt. Dieser Bereich ist in mehrere Netzwerklaufwerke, so genannte Freigaben (shares) unterteilt. Home mit Verzeichnissen Master, Crew und Scientists Software (nur für Administratoren) Dokumentation (nur für Administratoren) Alle Netzwerklaufwerke werden täglich um 20 Uhr UTC gesichert. Weiterhin können über den Dataserver xdc Netzwerkdrucker verwendet werden. Dazu gehören: Ein Schwarz/Weiß-Laserdrucker (Kyocera) Farbtintenstrahldrucker (Xerox). 1. Wie im Einzelnen über das Netzwerk auf diese Ressourcen zugegriffen werden kann ist im Folgenden beschrieben. Dabei sind auch die unterschiedlichen Betriebssysteme Windows 7 und MAC OS berücksichtigt Netzwerkverbindungen für Windows 7 einrichten Ist der PC oder das Notebook per Netzwerkkabel mit dem Bordnetzwerk verbunden, kann auf die Netzwerkdrucker und Netzwerklaufwerke zugegriffen werden. Dazu sind noch ein paar Einstellungen zu tätigen. Die folgende Beschreibung zeigt einen möglichen Weg auf. Es gibt natürlich auch noch diverse andere, die versierten Anwendern offen stehen. Die Abfolge zur Verbindung des Netzlaufwerkes home wäre wie folgt: 1. Klicke auf Computer im Windows-Startbildschirm und dort auf Netzwerklaufwerk verbinden : FIELAX GmbH, Ergänzung AWI

5 Abbildung: Netzwerklaufwerk verbinden. 2. Im folgenden Fenster einen Laufwerkbuchstaben auswählen z.b. H: und den Ordner \\xdc\home eintragen. Bei Verbindungsschwierigkeiten kann auch \\xdc.fsheincke.local\home verwendet werden. Den Haken bei Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen und Verbindung mit anderen Anmeldeinformationen herstellen setzen. Abbildung: Liste der Netzwerklaufwerke und Netzwerkdrucker. FIELAX GmbH, Ergänzung AWI

6 3. Nach dem Anklicken von Verbindung unter anderem Benutzernamen öffnet sich das folgende Fenster. Hier als Benutzername fs-heincke\scientist und als Kennwort research eingeben und mit OK bestätigen. (Für die Besatzung wäre als Benutzername fs-heincke\crew und für den Kapitän fs-heincke\master einzugeben.) Die zugehörigen Kennwörter sind beim Kapitän hinterlegt Abbildung: Eingabe von Benutzernamen und Kennwort 4. Unter dem eben verbundenen Netzwerklaufwerk H: sind die Dateiordner Crew, Master und Scientists zu finden. Die Zugriffsrechte sind vom verwendetet Benutzernamen abhängig. FIELAX GmbH, Ergänzung AWI

7 Die Abfolge für die Verbindung der Netzwerkdrucker Kyocera und Xerox wären wie folgt: 1. Die Netzwerkverbindung öffnen und den Server xdc auswählen. 2. Den Drucker Kyocera zum Verbinden auswählen (rechte Mausklick auf das Druckersymbol und dann auf verbinden klicken oder Doppelklick auf das Druckersymbol) und den Druckertreiber installieren. Für den Drucker Xerox wäre in Analogie zu verfahren. Netzwerkdrucker Abbildung: Liste der Netzwerklaufwerke und Netzwerkdrucker. Der Netzwerkdruck Kyocera Color ist für die Nutzung durch die Nautiker vorgesehen. In Ausnahmefällen kann dieser nach Rücksprache mit dem Kapitän verwendet werden. Falls die oben genannte Abfolge der Druckerinstallation samt Treiber nicht funktioniert, sind die Druckertreiber separat auf dem xdc-server für den Kyocera FS-C5200 & dem Kyocera FS-2000D unter folgendem Pfad hinterlegt: \\xdc\home\software\treiber\druckertreiber\kyocera fs-c5200dn & fs- 2000d\Kx610826_UPD_Signed In diesem Ordner wählen sie die Setup.exe mit einem Doppelklick aus und die Installation startet. Wählen sie im oberen Fenster den zu installierenden Drucker und unten das Treiberpaket (ist standardmäßig ausgewählt) aus und der Drucker wird installiert. FIELAX GmbH, Ergänzung AWI

8 Netzwerkverbindungen für MAC OS einrichten Ist die Netzwerkverbindung vom MAC zum Bordnetzwerk hergestellt kann auf die Netzwerkdrucker und Netzwerklaufwerke zugegriffen werden. Dazu sind noch ein paar Einstellungen zu tätigen. Die Abfolge zur Verbindung des Netzwerklaufwerks home wäre wie folgt: 1. An einer freien Stelle auf den Desktop klicken, dadurch wird der Finder aktiv. 2. Im Finder Menü (oben auf dem Bildschirm) Gehe zu anklicken und Mit Server verbinden auswählen. 3. Im folgenden Fenster die Serveradresse und das Netzwerklaufwerk in der Form smb://xdc/home oder smb://xdc.fs-heincke.local/home eingeben. 4. Als registrierter User Scientist mit dem Kennwort research (ohne einzugeben), oder crew bzw. master anmelden. smb://xdc/home Abbildung: Mit Server verbinden Abbildung: Name und Kennwort eingeben FIELAX GmbH, Ergänzung AWI

9 Die Abfolge für die Verbindung der Netzwerkdrucker kyocera und xerox wären wie folgt: Abbildung: Verbindung zum Netzwerkdrucker kyocera herstellen FIELAX GmbH, Ergänzung AWI

10 Abbildung: Verbindung zum Netzwerkdrucker xerox herstellen FIELAX GmbH, Ergänzung AWI

11 1.3 Intranet An Bord steht das FS Heincke -Internet-Portal für erste Hinweise über Was ist wo?, Technische Daten, Sicherheit, DShip / Heidas und Expeditionen zur Verfügung. Durch Eingabe der URL in einem Web-Browser öffnet sich die Startseite. Abbildung: Startseite des Intranet-Portals FIELAX GmbH, Ergänzung AWI

12 2. Wissenschaftliche PCs zur Auswertung Für die Auswertung der wissenschaftlichen Anlagen Sedimentecholot, Fächerecholot, Fischereiecholot und ADCP stehen zwei PCs mit jeweils zwei angeschlossenen Monitoren mit den Namen xpc3 und xpc4 zur Verfügung. Abbildung: PC vom Typ HP Workstation xw4600 mit Monitor vom Typ Dell 2007FP Die PCs sind mit 2GByte Hauptspeicher, Intel Core 2 Duo E GHz, CDRW/DVD- Brenner, 80 GByte Festplatte und Win7 64bit ausgestattet. Es wurde folgende Basis-Software installiert: MS Office Zip Adobe Reader Flash Player Irfanview Java UltraVNC Viewer ImageBurn Firefox Virenscanner Avira Zur Auswertung der Daten der jeweiligen Anlagen steht folgende Software unter dem entsprechenden angemeldeten Nutzer zur Verfügung: Anlage Software angemeldeter Nutzer Multibeam Echo Sounder EM710 Caris HIPS/SIPS*, SIS* mbesadmin Sub-Bottom Profiler SES2000 ISE*, SESconvert, SESnetview sbpadmin Fischsounder EK60 EchoView* fishsounderadmin FIELAX GmbH, Ergänzung AWI

13 ADCP keine spezielle Software adcpadmin Mit * gekennzeichnete Software läuft nur mit Dongle. die von der Schiffsleitung verwahrt werden. Die aufgeführten Nutzer haben Administrator-Rechte auf den PCs. Software kann temporär installiert werden, ist aber nach der Reise wieder zu entfernen! Der Zugriff auf die erfassten Messdaten der Anlagen erfolgt über die jeweiligen Datenverzeichnisse des Massenspeichers. Dabei ist zu beachten, dass die Zugriffsrechte auf die Datenverzeichnisse nur den entsprechenden Nutzern gestattet ist (siehe Tabelle). Die Bedienung der Software entnehmen Sie bitte der jeweiligen Software-Dokumentation. Datenverzeichnis auf dem Massenspeicher H:\scientists\data\mbes H:\scientists\data\sbp H:\scientists\data\fishsounder H:\scientists\data\ADCP angemeldeter Nutzer mbesadmin sbpadmin fishsounderadmin adcpadmin Die PCs sind der fs-heincke.local Domain hinzugefügt. Angemeldete Benutzer werden als Domain-Benutzer behandelt, d.h. es wird ein Login-Script zum Zeitpunkt der Anmeldung ausgeführt, welches automatisch das Netzwerklaufwerk home über den Laufwerksbuchstaben H: verbindet. FIELAX GmbH, Ergänzung AWI

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