Durchführungsbestimmungen Kreishallenmeisterschaften der Junioren Endrunde am 28./29. Januar 2017

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1 Durchführungsbestimmungen Kreishallenmeisterschaften der Junioren Endrunde am 28./29. Januar Änderung Gespielt wird nach den FIFA Futsal Regeln. Abwandlungen für die Kreishallenmeisterschaften (KHM) im Kreisfußballverband Rendsburg-Eckernförde (KFV RD-ECK) sind in diesen Durchführungsbestimmungen (DB) niedergeschrieben. Das Regelwerk ist im Anhang und/oder unter folgender Adresse im Downloadbereich verfügbar: 1. Teilnehmende(qualifizierte) Mannschaften an der Endrunde , 09:00 Uhr E-Junioren Gettorfer SC Eckernförder SV Büdelsdorfer TSV Surendorfer TS TuS Rotenhof , 12:00 Uhr D-Junioren Team Büdelsdorf Team Förde UF Eckernförde TSV Neudorf-Bornstein SV Fleckeby SG HSW , 15:30 Uhr C-Junioren Team Förde Osterrönfelder TSV Eckernförder SV SG Dänischer Wohld SG Lütjenw./Todenb. SG Jevenstedt/Hamw , 10:30 Uhr B-Junioren Eckernförder SV SG Dänischer Wohld TuS Rotenhof Osterrönfelder TSV SG Schwansen Rendsburger TSV , 14:30 Uhr A-Junioren Osterrönfelder TSV Team Förde SG Mittelpunkt SG NorBü TuS Rotenhof Eckernförder SV

2 2. Spielerliste Vor Beginn des Turniers hat jede Mannschaft eine Spielerliste mit Namen, Rückennummern sowie ihrer Trikotfarbe und die Spielerpässe bei der Turnierleitung zu hinterlegen. Die Spielerliste ist vom Mannschaftsverantwortlichen zu unterschreiben, dabei ist der Name zusätzlich noch einmal in Druckbuchstaben zu schreiben. 3. Spielberechtigung Die Vereine dürfen nur Spieler einsetzen, die eine Spielberechtigung für den Pflichtspielbetrieb besitzen. 4. Spielausrüstung/-gerät Leibchen und/oder sowie ein Spielball sind von jeder Mannschaft mitzubringen. Die Leibchen müssen sich in ihrer Farbe von der eigenen Trikotfarbe unterscheiden. 5. Anzahl Spieler Eine Mannschaft der A- bis D-Junioren besteht aus bis zu 12 Spielern, von denen 5 Spieler - 1 Torwart und 4 Feldspieler - gleichzeitig auf dem Spielfeld sein dürfen. Eine Mannschaft der E-Junioren besteht aus bis zu 10 Spielern, von denen 6 Spieler - 1 Torwart und 5 Feldspieler - gleichzeitig auf dem Spielfeld sein dürfen. 6. Wechsel Das Auswechseln von Spielern erfolgt im gekennzeichneten Bereich an der Auswechselbank. Jeder Auswechselspieler trägt ein Leibchen, welches komplett angezogen werden muss. Das Umhängen ist folglich nicht erlaubt. Bei einem Wechsel wird das Leibchen an den Wechselpartner übergeben (nicht geworfen). Geschieht dies nicht z.b., weil das Leibchen geworfen wurde, liegt ein Wechselfehler vor. 6. Spielleitung Die einzelnen Spiele der A- bis C-Junioren werden von zwei Schiedsrichtern zugleich geleitet. Änderung: Die Spiele der D- bis E-Junioren werden jeweils nur von einem Schiedsrichter geleitet.

3 7. Turnierleitung Die Turnierleitung und das Schiedsgericht bestehen grds. aus den Mitgliedern des KFV-Jugendausschusses. Die Entscheidungen des Schiedsgerichtes sind nicht anfechtbar, dies gilt auch für die Wertung der Spiele. T. ist verantwortlich für den Aufbau des Spielfeldes. Die Markierungen auf dem Feld werden durch die Schiedsrichter angebracht. Das Material dafür stellt die Turnierleitung zur Verfügung. Die im Spielplan erstgenannte Mannschaft nimmt Aufstellung in der linken Spielfeldhälfte (aus Sicht der Turnierleitung), hat Anstoß und trägt, falls notwendig, Leibchen oder ihr Ausweichtrikot. 8. Platzierungen Änderung: Von den A- bis E-Junioren werden in jeweils einfacher Gruppenrunde (Jeder gegen Jeden) der Kreismeister (Gruppensieger) ermittelt. A- bis D-Junioren spielen jeweils in einer einfachen 6er-Gruppe. Die E-Junioren spielen in einer einfachen 5er-Gruppe. Bei der Ermittlung der Platzierungen in der Endrunde der jeweiligen Altersklasse entscheidet bei Punktgleichheit in der angegebenen Reihenfolge die Tordifferenz, die mehr erzielten Tore, der direkte Vergleich. Ergibt sich daraus kein Sieger entscheidet ein Entscheidungsschießen von der Strafstoßmarke mit drei Schützen pro Mannschaft. Ein Nachschuss ist nicht möglich. Änderung: Die jeweiligen Kreismeister der A- bis C-Junioren qualifizieren sich für die Landesmeisterschaften (SHFV-Ebene) am 18. U. 19. Februar 2017 in Henstedt-Ulzburg. 9. Alkoholkonsum/Rauchverbot In den Sporthallen und Umkleidekabinen ist der Konsum von Alkohol und das Rauchen untersagt. Bei Missachtung behält sich die Turnierleitung vor, die betroffenen Spieler oder die gesamte Mannschaft zu disqualifizieren. 10. Haftung Für Geldbörsen und sonstige Wertsachen wird vom Veranstalter keine Haftung übernommen.

4 Wir freuen uns auf eine faire und erfolgreiche Kreishallenmeisterschaft 2017 mit Ihnen/Euch. Viel Erfolg wünscht der KFV Rendsburg Eckernförde Anlage: Futsal-Regeln

5 Futsal-Regeln Spielfeld: Hallenspielfeld ohne Bande, Tore 3x2m Ball: A-Junioren bis C-Junioren: Futsalball D-Junioren und E-Junioren: Futsalball light Spielzeiten in allen Altersklassen: 1x10 Minuten Strafstoßmarkierungen 6-m Strafstoßmarke 10-m Strafstoßmark Timeout findet keine Anwendung. Freistöße Es gibt direkte (z.b. Fouls, Handspiele) und indirekte (z.b. Wechselfehler, 4- Sekunden-Vergehen des Torwarts) Freistöße. Aus jedem direkten Freistoß kann direkt ein Tor erzielt werden. Ein Freistoß muss innerhalb von vier Sekunden ausgeführt werden, ab dem Zeitpunkt ab dem der Ball im Besitz des ausführenden Spielers und spielbar ist. Kumulierte Fouls Ab dem vierten kumulierten Foul erhält die gegnerische Mannschaft für dieses und jedes weitere Foulspiel einen 10m-Freistoß. Dies ist unabhängig davon, wo das Foulspiel begangen wurde. Als kumulierte Foulspiele zählen alle Foulspiele oder Vergehen, die einen direkten Freistoß (oder einen 6m-Strafstoß) verursachen oder verursacht hätten (Vorteilsregel beachten). Einkick/Eckstoß Der Ball muss auf der Seitenlinie oder auf dem Eckstoßpunkt bzw. bis zu 25cm davor ruhen und wird in irgendeine Richtung in das Spielfeld zurückgebracht. Gegner halten einen Abstand von mindestens fünf Metern. Jeder Einkick/Eckstoß muss innerhalb von vier Sekunden ausgeführt werden.

6 Torabwurf Durch Werfen oder Rollen, auch nach Ausball, vom Torwart innerhalb des Strafraumes aus diesem heraus. Abwürfe über die Mittellinie sind gestattet. Ein Torabwurf muss innerhalb von vier Sekunden ausgeführt werden. Die Zeit wird ab dem Zeitpunkt gezählt, zu dem der Ball für den Torwart spielbar ist. Torwart Er darf den Torraum verlassen, um am Spiel teilzunehmen. Er verursacht aber einen indirekten Freistoß für die gegnerische Mannschaft, wenn er a) den Ball in seiner Spielfeldhälfte ein zweites Mal berührt bzw. kontrolliert, ohne dass dieser vorher von einem Gegner berührt wurde. Hierbei zählt der Torabwurf als erste Berührung; b) den Ball mit seinen Händen berührt oder kontrolliert, nachdem er diesen direkt durch einen Einkick oder ein Zuspiel eines Mitspielers erhalten hat; c) den Ball länger als vier Sekunden in seiner Spielfeldhälfte mit der Hand oder dem Fuß berührt beziehungsweise kontrolliert; Sobald der Torwart die Mittellinie überschreitet und in der gegnerischen Spielfeldhälfte agiert, wird er als normaler Feldspieler angesehen. Er darf den Ball uneingeschränkt oft und lange spielen. Sobald er sich zurück in seine Spielfeldhälfte begibt, unterliegt er wieder den o.g. Bestimmungen. Deckenberührung Fliegt der Ball beim laufenden Spiel gegen die Decke wird die Partie mit einem Einkick von der Seitenauslinie für das gegnerische Team des Spielers fortgesetzt, der den Ball zuletzt berührt hat. Der Einkick wird an der Stelle ausgeführt, welche der Deckenberührung am nächsten ist. Abseitsregel die Abseitsregel ist im Futsal aufgehoben.

7 Grätschen Das Grätschen ist verboten und nur in folgenden Fällen erlaubt: a) Ein Spieler versucht den Ball davor zu bewahren, ins Aus zu gehen und er behindert dabei keinen Gegenspieler und befindet sich nicht in Spielnähe (diese liegt bei einer Entfernung von 0,5 m und weniger vor). b) Das Grätschen ist zum Blocken oder zur Abwehr des Balles gestattet, sofern kein gegnerischer Spieler in Spielnähe ist. c) Der Torwart darf in seinem Strafraum zur Abwehr des Balles in den Gegner hineingleiten. Hier ist es also möglich, in Spielnähe eine ballorientierte Grätsche zu tätigen. Außerhalb des Strafraumes unterliegt der Torwart den gleichen Regeln wie ein Feldspieler. Verwarnung, Zeitstrafe und Feldverweis: Es gibt folgende Persönliche Strafen : Gelbe Karte, Zeitstrafe (2 min) und Feldverweis auf Dauer (FaD). Eine Gelb-Rote Karte gibt es demnach nicht. Die Zeitstrafe kann analog zu Freiluftspielen vor der Gelben Karte ausgesprochen werden. Bei einem Feldverweis auf Dauer scheidet der Spieler aus dem Turnier aus und ist der zuständigen spielleitenden Stelle zu melden. Nach Ablauf von zwei Minuten, kann die Mannschaft wieder durch einen anderen Spieler ergänzt werden. Bei einem Torerfolg der gegnerischen Mannschaft gelten in Unterzahl folgende Bestimmungen: Wenn bei 5 gegen 4 Spielern die Mannschaft in Überzahl ein Tor erzielt, darf die Mannschaft in Unterzahl umgehend auf die zulässige Anzahl ergänzt werden. Wenn bei 4 gegen 4 oder 3 gegen 3 Spielern eine Mannschaft ein Tor erzielt, darf keine der beiden Mannschaften vervollständigt werden. Wenn bei 5 gegen 3 oder 4 gegen 3 Spielern die Mannschaft in Überzahl ein Tor erzielt, darf die Mannschaft in Unterzahl nur um einen Spieler ergänzt werden. Wenn die Mannschaft in Unterzahl ein Tor erzielt, wird das Spiel mit der bestehenden Anzahl an Spielern fortgesetzt. Die Strafzeit wird effektiv gezählt. Sie beginnt erst, wenn das Spiel fortgesetzt wird und wird bei Spielunterbrechungen ebenfalls angehalten.

8 Entscheidungsschießen: Kommt es zum Entscheidungsschießen von der Strafstoßmarke, so benennt jede Mannschaft drei Spieler. Steht es nach den sechs Schützen unentschieden, so wird abwechselnd mit jeweils einem Schützen geschossen, bis eine Entscheidung gefallen ist. Hat ein Spieler bereits geschossen, darf dieser Spieler erst wieder schießen, wenn auch alle anderen Spieler, inklusive der Auswechselspieler, seiner Mannschaft geschossen haben. Zugelassen zum Entscheidungsschießen ist jeder Spieler, der auf dem Spielbericht steht und am Spiel teilnehmen darf. Alle Schützen tragen ihr Trikot, jeder Spieler der nicht als Schütze im Entscheidungsschießen agiert, trägt ein Leibchen. E-Junioren: Folgende Regeln finden bei den E-Junioren keine Anwendung: - Die Rückpassregel wird bei den E-Junioren nicht angewandt. Rückpässe dürfen also aufgenommen werden! - Die 4-Sekunden-Regel findet zu keinem Zeitpunkt eine Anwendung. - Es gibt keine persönlichen Strafen. - Die oben genannten Regelungen zum Torwart und den kumulierten Foulspielen finden keine Anwendung. Torsten Schmidt Vorsitzender Jugendausschuss Vincent Manthey Beauftragter für Futsal Kreisfußballverband Rendsburg-Eckernförde Stand: 22. Januar 2017

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