Übertrittsprüfung 2014
|
|
|
- Robert Knopp
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule Übertrittsprüfung 2014 Aufgaben Prüfung an die 3. Klasse Bezirksschule Prüfung Name und Vorname der Schülerin / des Schülers... Prüfende Schule... Prüfungsdatum Dienstag, 3. Juni 2014 Fach Prüfungsdauer Erlaubte Hilfsmittel Nicht erlaubte Hilfsmittel Deutsch: Textverständnis und Grammatik 45 Minuten keine Duden, Wörterbücher Punkt- bzw. Fehlerzahl... Note... Visum 1 Visum
2 Achte bei allen Antworten auf korrekte Sprache. Orthographie- und Satzzeichenfehler werden bei der Bewertung in Abzug gebracht! Die Zahlen in Klammern bezeichnen die Zeilennummern im Text. Fragen zum Textverständnis 1. Die folgenden Sätze beziehen sich auf den Text, enthalten aber jeweils einen inhaltlichen Fehler. Verbessere diesen Fehler in der Zeile darunter. Beachte das Beispiel. Beispiel: Weil Sieböck entsprechende Erfahrungen gemacht hat, verzichtet er auch nach seiner Fahrradtour um die halbe Welt weiterhin auf ein Handy. Wanderung a. Alfred Winter behauptet, es sei bequem, per und ständig erreichbar zu sein. b. Die Verwendung moderner Kommunikationsmittel wie oder Handy führt zu einem geringeren Arbeitstempo. c. Durch die Nutzung von s und Handys am Arbeitsplatz können sich viele Menschen nur noch maximal zweieinhalb Minuten unterhalten. d. Wenn man bei risikoreichen Unternehmungen auf ein Handy verzichtet, passt man besser auf andere auf. e. Obwohl es die Veranstalter von Vorträgen nervös macht, verzichtet Alfred Winter auf Terminabsprachen mit dem Handy. /5 2. In welchen zwei der sechs Textabschnitte erfährt man nichts über die Telefonierund -Gewohnheiten von konkreten Personen? Unterstreiche die beiden! Abschnitt 1 Abschnitt 2 Abschnitt 3 Abschnitt 4 Abschnitt 5 Abschnitt 6 /2 3. In welchen zwei der sechs Textabschnitte werden Vergleiche zu früheren Zeiten gezogen? Unterstreiche die beiden! Abschnitt 1 Abschnitt 2 Abschnitt 3 Abschnitt 4 Abschnitt 5 Abschnitt 6 /2 Aufgaben 2/6
3 4. In welchen zwei der sechs Textabschnitte ist davon die Rede, dass -Gebrauch belastend sein kann? Unterstreiche die beiden! Abschnitt 1 Abschnitt 2 Abschnitt 3 Abschnitt 4 Abschnitt 5 Abschnitt 6 /2 5. Kreuze an, in welchem Verhältnis die jeweils genannten Textteile zueinander stehen. Setze pro Teilaufgabe ein Kreuz! a. Abschnitt 3 (Z ) erweitert und veranschaulicht die Aussage von Abschnitt 2 steht inhaltlich im Gegensatz zu Abschnitt 2 stellt Fragen zu Abschnitt 2 fasst Abschnitt 2 zusammen b. Abschnitt 4 (Z ) entfernt sich vom Hauptthema des Textes bringt ein neues Beispiel ist ein Ergebnis von Abschnitt 3 verallgemeinert die Feststellung von Abschnitt 3 c. Abschnitt 5 (Z ) schliesst den Hauptteil des Textes ab widerlegt Abschnitt 4 knüpft inhaltlich an Abschnitt 4 an verallgemeinert die Überschrift d. Abschnitt 6 (Z ) rundet den Text mit einem Ausblick ab erklärt Abschnitt 5 steht im Gegensatz zur Überschrift führt die Abschnitte 4 und 5 zu einem Ende 6. Ersetze die unterstrichenen Ausdrücke durch jeweils ein Wort aus derselben Wortfamilie! Der Sinn der Aussage darf dadurch nicht verändert werden. Beachte das Beispiel. Beispiel: Er hat ständig Angst davor, dass etwas Schlimmes passiert. Er ist also ein ängstlicher Mensch. a. Jedes Mal, wenn ein Handy klingelt, zuckt er vor Schreck zusammen. Er ist also ein Mensch. Aufgaben 3/6
4 b. Auch ältere Menschen können den Umgang mit einem Fotohandy lernen. Der Umgang damit ist also. c. Manche Jugendliche machen sich keine Sorgen wegen ihrer Handyrechnung. Die Jugendlichen sind in diesem Bereich zu. d. Beim Eintippen einer Geheimnummer muss man Acht geben, nicht beobachtet zu werden. Man sollte also sein. 7. Ermittle die Bedeutung der unterstrichenen Redensarten in den folgenden Sätzen! Setze jeweils ein Kreuz. a. Die Mitarbeiter der Handyfirma haben etwas läuten hören. Ihr Arbeitsplatz soll in Gefahr sein.... haben durch Andeutungen davon erfahren haben in einer Lautsprecherdurchsage gehört haben Angst davor wollen sich dagegen wehren... b. Als der Verkäufer das Handy anpries, redete er wie ein Buch.... redete er wie ein Gelehrter.... erklärte er das Handy anhand der Gebrauchsanleitung.... sprach er ohne Unterlass.... redete er wie gedruckt. c. Der Name des Erfinders des Telefons liegt ihm auf der Zunge.... fällt ihm von selbst ein.... ist ihm bekannt, doch er sagt ihn nicht.... ist für ihn schwer auszusprechen.... fällt ihm in diesem Augenblick nicht ein. d. Beim Lesen des Handyvertrags hat Thomas nur Bahnhof verstanden.... keine Ahnung gehabt.... den Einstieg nicht gefunden.... keinen Ausweg mehr gesehen.... nichts begriffen. Fragen zur Grammatik: 1. Unterstreiche die Subjekte (Z. 1-3): Begeben wir uns auf eine Zeitreise zurück in eine nicht allzu ferne Vergangenheit. Wer so ungefähr um 1995 herum schon ein Handy hatte, war sehr wichtig. Oder er hatte das Gerät gerade deshalb, um wichtig zu erscheinen. /3 Aufgaben 4/6
5 2. Setze die unterstrichenen Verbformen aus folgendem Textausschnitt (Z. 6-9) ins Präteritum! Zu den wenigen, die trotz bedeutender beruflicher Position ganz ohne Handy auskommen, gehört der Buchautor Alfred Winter. Die Vorstellung, vom Aufstehen bis zum Bettgehen ständig erreichbar zu sein, ist ja schrecklich, sagt Alfred Winter, der auch keinen Computer besitzt, folglich nicht mit s belästigt wird und nur ganz wenig fernsieht. /2 3. Bestimme die Wortart der unterstrichenen Wörter! (Z ) Die Sorgfalt und Genauigkeit bleiben bei diesen getriebenen Menschen auf der Strecke, dazu gesellt sich ein Gefühl ständigen Drucks. Genauigkeit dazu bleiben sich diesen ein auf ständigen 4. Ergänze folgende Tabelle: Nomen (keine zu Nomen gewordene Verben! Bsp: das Arbeiten) Gefühl (Z.17) Verb Adjektiv (keine Partizipien! Beispiel: arbeitend, gearbeitet) raten (Z.24) interessant (Z.28) Einsamkeit (Z.28) schreiben (Z.32) /5 Aufgaben 5/6
6 5. Der folgende Text enthält fünf Grammatikfehler. Markiere diese und verbessere sie in der Zeile darunter! Der Sinn des Textes darf dabei nicht verändert werden. Handys sind für viele Jugendliche auch deshalb wichtig, weil sie ihnen Ansehen bei Gleichaltrige verschaffen. In den achtziger Jahren war das noch nicht möglich. Heute werden auf einem grossem Zubehörmarkt bunte Handytaschen und schrille Klingeltöne angeboten, damit Handys individueller werden. So kommt zu den Telefonkosten von den mehrsten nur schwer zu einschätzen weitere finanzielle Belastungen hinzu. /5 6. Im folgenden Text finden sich vier Rechtschreibefehler. Markiere diese und verbessere sie in der Zeile darunter. In warscheinlich allen gebirgigen Regionen der Welt wird gejodelt, um mit rufen weite Entfernungen zu überbrücken. Sogar bei den Viehirten Amerikas und in Asien findet man solche Regel rechten Stimmkünstler. 7. Setze im folgenden Text die vier fehlenden Kommas. Ich werde Ihnen die Gefahren der Handynutzung erklären sprach der Beratungslehrer als er am Elternabend an das Mikrophon trat und Ihnen meine Bedenken darlegen. Auf der Grundlage von Umfragen und aufwändigen Studien erläuterte er diese Gefahren bis alle wesentlichen Punkte angesprochen waren. Total: /50 J Viel Erfolg!!! J Aufgaben 6/6
7 Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule Übertrittsprüfung 2014 Lösungen Prüfung an die 3. Klasse Bezirksschule Prüfung Fach Prüfungsdauer Deutsch: Textverständnis und Grammatik 45 Minuten Erlaubte Hilfsmittel Nicht erlaubte Hilfsmittel keine Duden, Wörterbücher
8 Allgemeine Hinweise: Orthographie- und Interpunktionsfehler haben Abzug zur Folge. Wenn bei einer Aufgabe Punkte für korrekte Inhalte vergeben werden, muss bei sprachlichen Unkorrektheiten (auch bei grammatikalischen Begriffen) 1 Fehler pro Aufgabe oder Teilaufgabe (a, b) verrechnet werden. Fehlende Satzzeichen am Satzende gelten nicht als Fehler. Eindeutige Abkürzungen (zum Beispiel bei grammatikalischen Begriffen) sind zulässig. Punkteabzug für Orthographie- und Interpunktionsfehler: (Fehler am Schluss der Korrektur zusammenzählen und die daraus resultierende Anzahl Punkte abziehen.) 0 2 Fehler: 0 Punkte 3 4 Fehler: 1 Punkt 5 6 Fehler: 2 Punkte 7 8 Fehler: 3 Punkte etc. Fragen zum Textverständnis 1. Die folgenden Sätze beziehen sich auf den Text, enthalten aber jeweils einen inhaltlichen Fehler. Verbessere diesen Fehler in der Zeile darunter. Beachte das Beispiel. Beispiel: Weil Sieböck entsprechende Erfahrungen gemacht hat, verzichtet er auch nach seiner Fahrradtour um die halbe Welt weiterhin auf ein Handy. Wanderung a. Alfred Winter behauptet, es sei bequem, per und ständig erreichbar zu sein. unangenehm, schrecklich, lästig (falsch: nicht bequem; unbequem akzeptiert) b. Die Verwendung moderner Kommunikationsmittel wie oder Handy führt zu einem geringeren Arbeitstempo. höheren, schnelleren, beschleunigten (auch: Konzentrationsvermögen statt Arbeitstempo) c. Durch die Nutzung von s und Handys am Arbeitsplatz können sich viele Menschen nur noch maximal zweieinhalb Minuten unterhalten. konzentrieren; akzeptiert: aufmerksam sein, aufpassen ( sich muss bei diesen Lösungen durchgestrichen sein) d. Wenn man bei risikoreichen Unternehmungen auf ein Handy verzichtet, passt man besser auf andere auf. sich, sich selbst (auch: in Gefahrensituationen statt auf andere ) e. Obwohl es die Veranstalter von Vorträgen nervös macht, verzichtet Alfred Winter auf Terminabsprachen mit dem Handy. (Gregor) Sieböck (falsch: er) pro richtige Antwort 1 P /5 Lösungen 2/7
9 2. In welchen zwei der sechs Textabschnitte erfährt man nichts über die Telefonierund -Gewohnheiten von konkreten Personen? Unterstreiche die beiden! Abschnitt 1 Abschnitt 2 pro richtige Antwort 1 P Abschnitt 3 Abschnitt 4 Abschnitt 5 Abschnitt 6 /2 3. In welchen zwei der sechs Textabschnitte werden Vergleiche zu früheren Zeiten gezogen? Unterstreiche die beiden! Abschnitt 1 Abschnitt 2 pro richtige Antwort 1 P Abschnitt 3 Abschnitt 4 Abschnitt 5 Abschnitt 6 /2 4. In welchen zwei der sechs Textabschnitte ist davon die Rede, dass -Gebrauch belastend sein kann? Unterstreiche die beiden! Abschnitt 1 Abschnitt 2 pro richtige Antwort 1 P Abschnitt 3 Abschnitt 4 Abschnitt 5 Abschnitt 6 /2 5. Kreuze an, in welchem Verhältnis die jeweils genannten Textteile zueinander stehen. Setze pro Teilaufgabe ein Kreuz! a. Abschnitt 3 (Z ) X erweitert und veranschaulicht die Aussage von Abschnitt 2 steht inhaltlich im Gegensatz zu Abschnitt 2 stellt Fragen zu Abschnitt 2 fasst Abschnitt 2 zusammen b. Abschnitt 4 (Z ) entfernt sich vom Hauptthema des Textes X bringt ein neues Beispiel ist ein Ergebnis von Abschnitt 3 verallgemeinert die Feststellung von Abschnitt 3 c. Abschnitt 5 (Z ) schliesst den Hauptteil des Textes ab widerlegt Abschnitt 4 X knüpft inhaltlich an Abschnitt 4 an verallgemeinert die Überschrift d. Abschnitt 6 (Z ) rundet den Text mit einem Ausblick ab erklärt Abschnitt 5 steht im Gegensatz zur Überschrift X führt die Abschnitte 4 und 5 zu einem Ende pro richtige Teilaufgabe 1 P Lösungen 3/7
10 6. Ersetze die unterstrichenen Ausdrücke durch jeweils ein Wort aus derselben Wortfamilie! Der Sinn der Aussage darf dadurch nicht verändert werden. Beachte das Beispiel. Beispiel: Er hat ständig Angst davor, dass etwas Schlimmes passiert. Er ist also ein ängstlicher Mensch. a. Jedes Mal, wenn ein Handy klingelt, zuckt er vor Schreck zusammen. Er ist also ein schreckhafter (falsch: schrecklicher) Mensch. b. Auch ältere Menschen können den Umgang mit einem Fotohandy lernen. Der Umgang damit ist also lernbar / erlernbar. c. Manche Jugendliche machen sich keine Sorgen wegen ihrer Handyrechnung. Die Jugendlichen sind in diesem Bereich zu sorglos, unbesorgt. d. Beim Eintippen einer Geheimnummer muss man Acht geben, nicht beobachtet zu werden. Man sollte also achtsam sein. Pro richtige Teilaufgabe 1 P 7. Ermittle die Bedeutung der unterstrichenen Redensarten in den folgenden Sätzen! Setze jeweils ein Kreuz. a. Die Mitarbeiter der Handyfirma haben etwas läuten hören. Ihr Arbeitsplatz soll in Gefahr sein. X... haben durch Andeutungen davon erfahren haben in einer Lautsprecherdurchsage gehört haben Angst davor wollen sich dagegen wehren... b. Als der Verkäufer das Handy anpries, redete er wie ein Buch.... redete er wie ein Gelehrter.... erklärte er das Handy anhand der Gebrauchsanleitung. X... sprach er ohne Unterlass.... redete er wie gedruckt. c. Der Name des Erfinders des Telefons liegt ihm auf der Zunge.... fällt ihm von selbst ein.... ist ihm bekannt, doch er sagt ihn nicht.... ist für ihn schwer auszusprechen. X... fällt ihm in diesem Augenblick nicht ein. d. Beim Lesen des Handyvertrags hat Thomas nur Bahnhof verstanden.... keine Ahnung gehabt.... den Einstieg nicht gefunden.... keinen Ausweg mehr gesehen. X... nichts begriffen. Pro richtige Teilaufgabe 1 P Lösungen 4/7
11 Fragen zur Grammatik: 1. Unterstreiche die Subjekte (Z. 1-3): Begeben wir uns auf eine Zeitreise zurück in eine nicht allzu ferne Vergangenheit. Wer so ungefähr um 1995 herum schon ein Handy hatte, war sehr wichtig. Oder er hatte das Gerät gerade deshalb, um wichtig zu erscheinen. Pro richtiges Subjekt 1 P; überzählige falsche abziehen /3 2. Setze die unterstrichenen Verbformen aus folgendem Textausschnitt (Z. 6-9) ins Präteritum! Zu den wenigen, die trotz bedeutender beruflicher Position ganz ohne Handy auskommen, gehört der Buchautor Alfred Winter. Die Vorstellung, vom Aufstehen bis zum Bettgehen ständig erreichbar zu sein, ist ja schrecklich, sagt Alfred Winter, der auch keinen Computer besitzt, folglich nicht mit s belästigt wird und nur ganz wenig fernsieht. auskamen, besassen, wurde, fernsah (Orthographie muss korrekt sein) 0.5 Punkte pro richtige Verbform /2 3. Bestimme die Wortart der unterstrichenen Wörter! (Z ) Die Sorgfalt und Genauigkeit bleiben bei diesen getriebenen Menschen auf der Strecke, dazu gesellt sich ein Gefühl ständigen Drucks. Genauigkeit Nomen dazu Partikel bleiben Verb sich (Reflexiv-)Pronomen diesen (Demonstrativ)Pronomen ein Pronomen/(unbest) Artikel auf Partikel / Präposition ständigen Adjektiv pro richtige Lösung 0.5 P Lösungen 5/7
12 4. Ergänze folgende Tabelle: Nomen (keine zu Nomen gewordene Verben! Bsp: das Arbeiten) Verb Adjektiv (keine Partizipien! Beispiel: arbeitend, gearbeitet) Gefühl (Z.17) fühlen fühlbar, gefühlvoll, gefühllos, einfühlsam Rat, Ratschlag raten (Z.24) ratsam Interesse (sich) interessieren interessant (Z.28) Einsamkeit (Z.28) vereinsamen einsam Schrift schreiben (Z.32) schriftlich Pro richtiges Feld 0.5 P; Orthographie muss korrekt sein /5 5. Der folgende Text enthält fünf Grammatikfehler. Markiere diese und verbessere sie in der Zeile darunter! Der Sinn des Textes darf dabei nicht verändert werden. Handys sind für viele Jugendliche auch deshalb wichtig, weil sie ihnen Ansehen bei Gleichaltrige verschaffen. In den achtziger Jahren war das noch nicht möglich. Heute werden Gleichaltrigen auf einem grossem Zubehörmarkt bunte Handytaschen und schrille Klingeltöne angeboten, grossen damit Handys individueller werden. So kommt zu den Telefonkosten von den mehrsten nur kommen, meisten schwer zu einschätzen weitere finanzielle Belastungen hinzu. einzuschätzen pro richtiger Korrektur 1 P; überzählige falsche abziehen /5 Lösungen 6/7
13 6. Im folgenden Text finden sich vier Rechtschreibefehler. Markiere diese und verbessere sie in der Zeile darunter. In warscheinlich allen gebirgigen Regionen der Welt wird gejodelt, um mit rufen weite wahrscheinlich, Rufen Entfernungen zu überbrücken. Sogar bei den Viehirten Amerikas und in Asien findet man Viehhirten (Vieh-Hirten akzeptiert) solche Regel rechten Stimmkünstler. regelrechten pro richtiger Korrektur 1 P; überzählige falsche abziehen 7. Setze im folgenden Text die vier fehlenden Kommas. Ich werde Ihnen die Gefahren der Handynutzung erklären, sprach der Beratungslehrer, als er am Elternabend an das Mikrophon trat, und Ihnen meine Bedenken darlegen. Auf der Grundlage von Umfragen und aufwändigen Studien erläuterte er diese Gefahren, bis alle wesentlichen Punkte angesprochen waren. pro richtiges Komma 1 P, überzählige falsche abziehen Total: /50 Lösungen 7/7
14 Textblatt Übertrittsprüfung 2014 Deutsch, 3. Klasse Bezirksschule Ein Handy? Nein, danke! Begeben wir uns auf eine Zeitreise zurück in eine nicht allzu ferne Vergangenheit. Wer so ungefähr um 1995 herum schon ein Handy hatte, war sehr wichtig. Oder er hatte das Gerät gerade deshalb, um wichtig zu erscheinen. Genau 15 Jahre später sind nicht die Handybesitzer, sondern die Handyverweigerer die große Minderheit rein rechnerisch gibt es sie eigentlich gar nicht, immerhin beträgt die Dichte mittlerweile 1.2 Mobiltelefone pro Staatsbürger. Zu den wenigen, die trotz bedeutender beruflicher Position ganz ohne Handy auskommen, gehört der Buchautor Alfred Winter. Die Vorstellung, vom Aufstehen bis zum Bettgehen ständig erreichbar zu sein, ist ja schrecklich", sagt Alfred Winter, der auch keinen Computer besitzt, folglich nicht mit s belästigt wird und nur ganz wenig" fernsieht. In dieser Hinsicht geben wissenschaftliche Untersuchungen Alfred Winter Recht: Vor lauter Sorge, etwas Wichtiges zu verpassen, liest man jede hereinkommende und nimmt jedes Handytelefonat an. Bis man danach wieder zur normalen" Arbeit zurückkehrt, vergeht nach einer Studie von Gloria Mark (University of California) im Schnitt fast eine halbe Stunde. Um den Zeitverlust hereinzubringen, wird schneller gearbeitet: Menschen, die ständig unterbrochen werden, entwickeln eine beschleunigte Arbeitsweise, um die verlorene Zeit zu kompensieren", schreibt sie. Die Sorgfalt und Genauigkeit bleiben bei diesen getriebenen Menschen auf der Strecke, dazu gesellt sich ein Gefühl ständigen Drucks. Ganz nebenbei verlernt der Mensch, sich länger auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Er verinnerlicht die ständige Unterbrechung derart, dass er sie geradezu vermisst, wenn sie einmal länger ausbleibt. Die Zeitspanne der maximal möglichen Konzentration, so die Wissenschaftlerin, sei bereits auf alarmierende zweieinhalb Minuten gefallen. Dagegen wird der Nutzen des Mobiltelefons für Wanderer, Tourengeher und Bergsteiger eigentlich von niemandem in Abrede gestellt. Für alle Fälle" sollte er doch ein Handy dabei haben - das bekam auch der Abenteurer Gregor Sieböck geraten, als er zu einem großen Marsch aufbrach. Von seinem Heimatort Bad Ischl aus ging er bis zur Atlantikküste, danach von Feuerland bis Ecuador, durch Kalifornien, Japan und Neuseeland. Auf ein Mobiltelefon hat er bei dieser drei Jahre dauernden Wanderung um die halbe Welt aber doch verzichtet. Sieböck machte in der handylosen Einsamkeit eine interessante Erfahrung:,,Man geht mit einer anderen Verantwortung und passt besser auf sich auf, wenn man weiß: Es darf nichts passieren! Als radikalen Technikfeind sieht sich Sieböck deshalb nicht, nutzte er doch unterwegs in Städten die Möglichkeit, von Internetcafés aus die Daheimgebliebenen über Erlebnisse und Eindrücke zu informieren. Auch s darf man ihm schreiben, allerdings nehme er sich die Freiheit, nicht permanent nach neuen Mails zu schauen und immer sofort zu antworten. Gregor Sieböck hat das Nicht-immer-erreichbar-Sein als Lebenseinstellung in den heimischen Alltag mitgenommen, in dem er viel unterwegs ist, um bei Vorträgen über seine Wanderungen zu erzählen. Amüsiert stellt er dabei immer wieder fest, wie ungewohnt die Unerreichbarkeit für uns geworden ist: Es ist vielleicht mehr Planungsaufwand, aber wenn ich etwa mit einem Veranstalter einen Treffpunkt und eine Uhrzeit ausmache, dann bin ich da. Ausgemacht ist ausgemacht. Trotzdem sind sie immer ganz nervös." Seltsam, denn irgendwie hat das in der Zeit vor den Handys auch funktioniert, in einer nicht allzu fernen Vergangenheit nach: Gerhard Öhlinger, Ein Handy? Nein, danke!, Salzburger Nachrichten vom
Ein Handy? Nein, danke!
Ein Handy? Nein, danke! 5 10 15 20 25 30 35 40 45 Begeben wir uns auf eine Zeitreise zurück in eine nicht allzu ferne Vergangenheit. Wer so ungefähr um 1995 herum schon ein Handy hatte, war sehr wichtig.
Das Leitbild vom Verein WIR
Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich
Darum geht es in diesem Heft
Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.
Kreativ visualisieren
Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns
Vollzeit. Lesen Sie den folgenden Text aufmerksam durch und bearbeiten Sie anschliessend die Aufgaben 1 10. Natürliche Autorität
Zeit Vorgaben VSH 55 Minuten 40 Punkte Schulanteil 35 Minuten 20 Punkte Total 90 Minuten 60 Punkte Name Hilfsmittel Bemerkung eigenes Handwörterbuch Bitte alle Antworten direkt auf die Prüfungsblätter
Alle gehören dazu. Vorwort
Alle gehören dazu Alle sollen zusammen Sport machen können. In diesem Text steht: Wie wir dafür sorgen wollen. Wir sind: Der Deutsche Olympische Sport-Bund und die Deutsche Sport-Jugend. Zu uns gehören
B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.
A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns
Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete
Versetzungsgefahr als ultimative Chance ein vortrag für versetzungsgefährdete Versetzungsgefährdete haben zum Großteil einige Fallen, die ihnen das normale Lernen schwer machen und mit der Zeit ins Hintertreffen
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor
Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Deutschland ist ein demokratisches Land. Das heißt: Die Menschen in Deutschland können
im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern
1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen
50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6
50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen
4. In dem Kurs lernt sie, was zu tun ist, wenn etwas Schlimmes passiert.
1 Hören: Thema lebenslanges Lernen Lesen Sie die Aussagen. Hören Sie dann Track Nr. 1.26 von der Lehrbuch-CD und kreuzen Sie an: richtig oder falsch? r f 1. Herr Schubert ist mit seiner Ausbildung fertig.
Jojo sucht das Glück - 2 Folge 19: Schlaflos
Übung 1: Schlaflos Bearbeite die folgende Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Alex hat Probleme mit seinen anspruchsvollen Kunden. Auf Jojos Ratschlag, mehr zu schlafen, will er nicht hören. Wenigstens
Die Post hat eine Umfrage gemacht
Die Post hat eine Umfrage gemacht Bei der Umfrage ging es um das Thema: Inklusion Die Post hat Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gefragt: Wie zufrieden sie in dieser Gesellschaft sind.
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster
Es gibt in Excel unter anderem die so genannten Suchfunktionen / Matrixfunktionen Damit können Sie Werte innerhalb eines bestimmten Bereichs suchen. Als Beispiel möchte ich die Funktion Sverweis zeigen.
40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.
40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass
Übertrittsprüfung 2013
Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule Übertrittsprüfung 2013 Aufgaben Prüfung an die 1. Klasse Sekundarschule / 1. Klasse Bezirksschule Prüfung Name und Vorname der Schülerin / des
Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte
Wahlprogramm in leichter Sprache Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Hallo, ich bin Dirk Raddy! Ich bin 47 Jahre alt. Ich wohne in Hüllhorst. Ich mache gerne Sport. Ich fahre gerne Ski. Ich
Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten
Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe
Kulturelle Evolution 12
3.3 Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution 12 Seit die Menschen Erfindungen machen wie z.b. das Rad oder den Pflug, haben sie sich im Körperbau kaum mehr verändert. Dafür war einfach
ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele
ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits
Statuten in leichter Sprache
Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch
Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache
Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon
Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt
Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt 1. Arbeits-Markt bedeutet: Menschen mit Behinderung arbeiten da, wo Menschen ohne Behinderung auch arbeiten. Zum Beispiel: Im Büro,
Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten
Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle
1. Richtig oder falsch? R F
FRANZ KAFKA: GIB S AUF! 1 Es war sehr früh am Morgen, die Straßen rein und leer, ich ging zum Bahnhof. Als ich eine Turmuhr mit meiner Uhr verglich 1, sah ich, dass es schon viel später war, als ich geglaubt
Zahlen und das Hüten von Geheimnissen (G. Wiese, 23. April 2009)
Zahlen und das Hüten von Geheimnissen (G. Wiese, 23. April 2009) Probleme unseres Alltags E-Mails lesen: Niemand außer mir soll meine Mails lesen! Geld abheben mit der EC-Karte: Niemand außer mir soll
150 Rechtschreib- 5. bis 10. Klasse. übungen Regeln und Texte zum Üben. 5. bis 10. Klasse
Deutsch 5. bis 10. Klasse 150 Rechtschreib- übungen Regeln und Texte zum Üben 5. bis 10. Klasse 1.1 Grundsätzliches 1 Angst, Bange, Leid, Recht, Unrecht, Schuld Bei den Wörtern Angst, Bange, Leid, Recht,
Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken?
UErörterung zu dem Thema Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken? 2000 by christoph hoffmann Seite I Gliederung 1. In zu großen Mengen ist alles schädlich. 2.
Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung
Ihre Unfallversicherung informiert Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung Weshalb Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte? 1 Als Sicherheitsbeauftragter haben Sie
Leichte-Sprache-Bilder
Leichte-Sprache-Bilder Reinhild Kassing Information - So geht es 1. Bilder gucken 2. anmelden für Probe-Bilder 3. Bilder bestellen 4. Rechnung bezahlen 5. Bilder runterladen 6. neue Bilder vorschlagen
Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit
Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines
So funktioniert Ihr Selbstmanagement noch besser
So funktioniert Ihr Selbstmanagement noch besser HANS-FISCHER FISCHER-SEMINARE SEMINARE St. Wendelinsstrasse 9 86932 Pürgen-Lengenfeld Telefon 08196 99 82 10 Fax 08196 99 82 10 www.fischerseminare.de [email protected]
Satzlehre Satzglieder formal bestimmen Lösung
Gymbasis Deutsch: Grammatik Satzlehre Satzglieder: formal bestimmen Lösung 1 Satzlehre Satzglieder formal bestimmen Lösung 1. Schritt: Unterstreiche in den folgenden Sätzen alle Satzglieder. Das Prädikat/die
Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de
Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de Herzlich willkommen! Sie sind auf der Internet-Seite vom Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales. Die Abkürzung ist: BMAS. Darum heißt die Seite auch
Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache
Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen - Wittgenstein/ Olpe 1 Diese Information hat geschrieben: Arbeiterwohlfahrt Stephanie Schür Koblenzer
Das muss drin sein. Hallo, wir sind die Partei: DIE LINKE.
Das muss drin sein Hallo, wir sind die Partei: DIE LINKE. Eine Partei ist eine Gruppe von Menschen. Sie wollen alle dieselbe Politik machen. Und sie wollen sich alle für dieselben Sachen stark machen.
infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock
infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um
Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten
Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp
Papa - was ist American Dream?
Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft
Fragebogen zu arbeitsplatzbezogenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen
Fragebogen zu arbeitsplatzbezogenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen Die Aussagen auf den folgenden Seiten beziehen sich auf Situationen, Gedanken und Gefühle, die man im Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz
Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang
sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche
Evangelisieren warum eigentlich?
Predigtreihe zum Jahresthema 1/12 Evangelisieren warum eigentlich? Ich evangelisiere aus Überzeugung Gründe, warum wir nicht evangelisieren - Festes Bild von Evangelisation - Negative Erfahrungen von und
Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT
Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.
Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!
Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du
Mobile Intranet in Unternehmen
Mobile Intranet in Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage unter Intranet Verantwortlichen aexea GmbH - communication. content. consulting Augustenstraße 15 70178 Stuttgart Tel: 0711 87035490 Mobile Intranet
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also
Und im Bereich Lernschwächen kommen sie, wenn sie merken, das Kind hat Probleme beim Rechnen oder Lesen und Schreiben.
5.e. PDF zur Hördatei und Herr Kennedy zum Thema: Unsere Erfahrungen in der Kennedy-Schule Teil 2 Herr Kennedy, Sie haben eine Nachhilfeschule in der schwerpunktmäßig an Lernschwächen wie Lese-Rechtschreibschwäche,
Nina. bei der Hörgeräte-Akustikerin. Musterexemplar
Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin Herausgeber: uphoff pr-consulting Alfred-Wegener-Str. 6 35039 Marburg Tel.: 0 64 21 / 4 07 95-0 [email protected] www.uphoff-pr.de
Welche Gedanken wir uns für die Erstellung einer Präsentation machen, sollen Ihnen die folgende Folien zeigen.
Wir wollen mit Ihnen Ihren Auftritt gestalten Steil-Vorlage ist ein österreichisches Start-up mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in IT und Kommunikation. Unser Ziel ist, dass jede einzelne Mitarbeiterin
Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz
Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Die Parteien CDU, die SPD und die CSU haben versprochen: Es wird ein Bundes-Teilhabe-Gesetz geben. Bis jetzt gibt es das Gesetz noch nicht. Das dauert
Einkaufen im Internet. Lektion 5 in Themen neu 3, nach Übung 10. Benutzen Sie die Homepage von: http://www.firstsurf.de/klietm9950_f.
Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie formulieren Ihre Vermutungen und Meinungen. Was machen Sie? Sie erklären Wörter und Ausdrücke und beurteilen Aussagen. Einkaufen im Internet Lektion 5 in Themen neu
Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger
Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich
1. Weniger Steuern zahlen
1. Weniger Steuern zahlen Wenn man arbeitet, zahlt man Geld an den Staat. Dieses Geld heißt Steuern. Viele Menschen zahlen zu viel Steuern. Sie haben daher wenig Geld für Wohnung, Gewand oder Essen. Wenn
Was ist Sozial-Raum-Orientierung?
Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Dr. Wolfgang Hinte Universität Duisburg-Essen Institut für Stadt-Entwicklung und Sozial-Raum-Orientierte Arbeit Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Sozialräume
Nicht ohne mein Handy! Mobil?
Mobil? Österreich & die Welt 1. Auf der Erde leben rund 7,1 Milliarden Menschen (Stand: 2013). Was schätzt du: Wie viele Mobilfunkanschlüsse gab es im Jahr 2012 weltweit? 1,4 Milliarden 4,6 Milliarden
1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/
1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/ Z E A T K F A E F R D I O O K K L E N E F T A L 2. Was ist die Pointe dieser Witze! Trage nur den entsprechenden Buchstaben in die Tabelle ein! Vorsicht! Es gibt
Fernsehen gehört zu unserem Alltag
Fernsehen gehört zu unserem Alltag Vorbereitung Stellen Sie die Flipchart-Tafel auf und legen Sie passende Stifte bereit. Legen Sie Stifte und Zettel für alle Teilnehmerinnen bereit. Legen Sie das kopierte
1. Standortbestimmung
1. Standortbestimmung Wer ein Ziel erreichen will, muss dieses kennen. Dazu kommen wir noch. Er muss aber auch wissen, wo er sich befindet, wie weit er schon ist und welche Strecke bereits hinter ihm liegt.
Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation
Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Einführung Mit welchen Erwartungen gehen Jugendliche eigentlich in ihre Ausbildung? Wir haben zu dieser Frage einmal die Meinungen von Auszubildenden
M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I
M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.
Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu.
Kosten für ein Girokonto vergleichen 1. Was passt? Ordnen Sie zu. a. die Buchung, -en b. die Auszahlung, -en c. der Dauerauftrag, - e d. die Überweisung, -en e. die Filiale, -n f. der Kontoauszug, - e
a) Bis zu welchem Datum müssen sie spätestens ihre jetzigen Wohnungen gekündigt haben, wenn sie selber keine Nachmieter suchen wollen?
Thema Wohnen 1. Ben und Jennifer sind seit einiger Zeit ein Paar und beschliessen deshalb, eine gemeinsame Wohnung zu mieten. Sie haben Glück und finden eine geeignete Dreizimmer-Wohnung auf den 1.Oktober
Name: Klasse: Note: - Jahrgangsstufentest Deutsch 2010 Gymnasium Jahrgangsstufe 6: Aufgaben -
Name: Klasse: Note: - Jahrgangsstufentest Deutsch 2010 Gymnasium Jahrgangsstufe 6: Aufgaben - Kompetenzbereich I: Textzusammenfassung und Textverständnis Aufgabe 1 Jeweils e i n e r der folgenden Vorschläge
a) Lesen Sie den Text. Nennen Sie Vor- und Nachteile der veränderten Arbeitsbedingungen.
Viel Arbeit 1 Veränderte Arbeitsbedingungen a) Lesen Sie den Text. Nennen Sie Vor- und Nachteile der veränderten Arbeitsbedingungen. Die Soziologin Ruth Seidler vertritt die Meinung, dass es in der Arbeitswelt
1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR
1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR 3/09 1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR Mehr
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert
Beamen in EEP Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert Zuerst musst du dir 2 Programme besorgen und zwar: Albert, das
Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich
Leit-Bild Elbe-Werkstätten GmbH und PIER Service & Consulting GmbH Mit Menschen erfolgreich Vorwort zu dem Leit-Bild Was ist ein Leit-Bild? Ein Leit-Bild sind wichtige Regeln. Nach diesen Regeln arbeiten
mal an Ihre Karriere! glaub, ich werd verrückt!
Dass wir Deutschen Gummibärchen lieben, ist ja bekannt. Wenn Sie die leckeren Süßigkeiten aus Zucker, Gelatine und Fruchtsaft zum ersten Mal probieren, verstehen Sie sofort, dass manche Menschen nicht
Wenn der Papa die Mama haut
Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50
Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag
Nachts in der Stadt Große Städte schlafen nie. Die Straßenlaternen machen die Nacht zum Tag. Autos haben helle Scheinwerfer. Das sind ihre Augen in der Dunkelheit. Auch Busse und Bahnen fahren in der Nacht.
- mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln
3 magische Fragen - mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln Dipl.-Psych. Linda Schroeter Manchmal ist es wirklich zum Verzweifeln! Der Mensch, mit dem wir viel zu Regeln,
NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?
NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit
akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache
akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache Vorwort Die Vorworte stehen am Anfang vom Buch. Christine
EINFACHES HAUSHALT- KASSABUCH
EINFACHES HAUSHALT- KASSABUCH Arbeiten mit Excel Wir erstellen ein einfaches Kassabuch zur Führung einer Haushalts- oder Portokasse Roland Liebing, im November 2012 Eine einfache Haushalt-Buchhaltung (Kassabuch)
Thema: HANDYMANIA ERREICHBARKEIT 2.0
Thema: HANDYMANIA ERREICHBARKEIT 2.0 Frage: Mobile Telefone wie Handys oder Smartphones machen es dir möglich, jederzeit erreichbar zu sein. Immer connected, immer online! Aber welche Vorteile bietet diese
Geld Verdienen im Internet leicht gemacht
Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Hallo, Sie haben sich dieses E-book wahrscheinlich herunter geladen, weil Sie gerne lernen würden wie sie im Internet Geld verdienen können, oder? Denn genau das
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass
Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5
Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler
Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung
Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena
Dossier: Rechnungen und Lieferscheine in Word
www.sekretaerinnen-service.de Dossier: Rechnungen und Lieferscheine in Word Es muss nicht immer Excel sein Wenn Sie eine Vorlage für eine Rechnung oder einen Lieferschein erstellen möchten, brauchen Sie
Jojo sucht das Glück - 2 Folge 12: Kein Scherz
Übung 1: Kein Scherz Bearbeite die folgende Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Jojo, Reza und Lotta hatten einen schlechten Tag. Doch der Abend bringt noch mehr Probleme. Welche Aussage passt zu
Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg
Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in
Übertrittsprüfung 2010
Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule Übertrittsprüfung 2010 Aufgaben Prüfung an die 3. Klasse Sekundarschule Prüfung Name und Vorname der Schülerin / des Schülers... Prüfende Schule...
Dies fällt oft deshalb schwerer, da der Angehörige ja von früher gewohnt war, dass der Demenzkranke funktioniert. Was also kann oder soll man tun?
Alle Menschen brauchen einen sinnstiftenden Alltag. Dies gilt auch für Demenz Erkrankte. Oft versuchen sie zum Leidwesen ihrer Umgebung ihren nach ihrer Meinung sinnigen Tätigkeiten nach zu gehen. Von
Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich?
Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich? Was verkaufen wir eigentlich? Provokativ gefragt! Ein Hotel Marketing Konzept Was ist das? Keine Webseite, kein SEO, kein Paket,. Was verkaufen
Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3
Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3 von Markus Mack Stand: Samstag, 17. April 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Systemvorraussetzungen...3 2. Installation und Start...3 3. Anpassen der Tabelle...3
Krippenspiel für das Jahr 2058
Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen & Gestalten Krippenspiel für das Jahr 2058 Krippenspiel für das Jahr 2058 K 125 Impressum Weihnachtsspielangebot 2009 Krippenspiel für das Jahr 2058 K 125 Die Aufführungsrechte
Was ist Leichte Sprache?
Was ist Leichte Sprache? Eine Presse-Information vom Verein Netzwerk Leichte Sprache in Leichter Sprache Leichte Sprache heißt: So schreiben oder sprechen, dass es alle gut verstehen. Leichte Sprache ist
Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung
Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:
Spracherwerb und Schriftspracherwerb
Spracherwerb und Schriftspracherwerb Voraussetzungen für ein gutes Gelingen Tipps für Eltern, die ihr Kind unterstützen wollen Elisabeth Grammel und Claudia Winklhofer Menschen zur Freiheit bringen, heißt
Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!
Beitrag: 1:43 Minuten Anmoderationsvorschlag: Unseriöse Internetanbieter, falsch deklarierte Lebensmittel oder die jüngsten ADAC-Skandale. Solche Fälle mit einer doch eher fragwürdigen Geschäftsmoral gibt
