Pippiraten und der Langstrumpf

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pippiraten und der Langstrumpf"

Transkript

1 Pippiraten und der Langstrumpf Sommerlager 2015 der Jubla Emmen Juli 2015 in Lüscherz (BE)

2 -2-

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Wort der Lagerleiter an die Eltern... 4 Wort der Lagerleiter an die Kinder... 6 Wort des Präses... 7 Ein kunterbuntes Leben voller Abenteuer... 7 Lagerinfobrunch für Eltern und Kinder Frässpäckliregel Spenden für das Lager Dessert-Aktien Wettbewerb Packliste Koffer Das muss in den Rucksack Allgemeine Infos Wichtige Adressen Lagerregeln Leitungsteam im Lager Küchenmannschaft Wir lassen von uns hören Vorweekend

4 Wort der Lagerleiter an die Eltern Liebe Eltern Endlich ist es wieder so weit! Die Sommerferien stehen vor der Tür und somit das Sommerlager. Der Jahreshöhepunkt eines jeden Blauringmädchens und jeden Jungwächtlers. Während es für die Blauringschar erst das vierte Mal ab ins Zeltlager geht, hat die Jungwacht Emmen schon über 50 Jahre Erfahrung mit Zeltlagern. Wenn Sie doch noch Bedenken haben sollten, wenden Sie sich an uns. Dieses Jahr ziehen wir nach Bern und lassen uns in Lüscherz am Bielersee nieder. Dort werden wir unser Lager aufschlagen und zwei unvergessliche Wochen verbringen. In dieser Lagerpost erfahren Sie und Ihr Kind alles Nötige über das Sommerlager. Sollte trotzdem noch etwas unklar sein, laden wir sie gerne zum Lagerinfobrunch am Sonntag, 3. Mai ein (Details Seite 8). Ansonsten wenden Sie sich an das Lagerleitungsteam. Mitkommen, dabei sein, Action erleben und zusammen das Lagerleben geniessen soll das Wichtigste sein. Die Kosten von Fr sollen kein Hindernis sein, um nicht mitzukommen. Wenden Sie sich bitte an uns, wenn Sie Probleme mit dem Lagerbeitrag haben. -4-

5 Auch Nichtmitglieder von Blauring und Jungwacht sind willkommen. Nachbarkinder, Verwandte oder ein Gspänli ihres Kindes sind herzlich dazu eingeladen, zwei unvergessliche Wochen mit uns im Lager zu verbringen. Für Ihr Interesse, das entgegengebrachte Vertrauen und Ihre Unterstützung danken wir Ihnen schon im Voraus und wünschen viel Vergnügen beim Weiterlesen. Das Lagerleitungsteam Roman Brunner, Felix Helfenstein, Michelle Bühlmann & Silvia Brunner -5-

6 Wort der Lagerleiter an die Kinder Hallo ihr Pippiraten! Und bereits in Lagerstimmung? Hast du das 1x1 bereits besser drauf als Pippi Langstrumpf? Kannst du ihr helfen, ihr Gold vor den bösen Piraten zu beschützen? Mit Pippi, dem kleinen Onkel und Herr Nilson auf Takatukaland zu segeln und viele Abenteuer zu erleben? Auf dich warten zwei kunterbunte, abenteuerliche und einfach unvergessliche Wochen. Wir hoffen, dass auch du gespannt dem Lager entgegen fieberst und dieses Jahr wieder dabei bist, denn... Pippis Vater, der König von Takatukaland, wurde von den bösen Piraten auf eine Insel entführt. Pippi erhält von ihrem Vater eine Flaschenpost, auf dem er sie bittet, den Schatz in Sicherheit auf Takatukaland zu bringen. Hilfst auch du Pippi dabei? Komm mit auf eine Reise, wo du echten Piraten begegnen wirst. Du lernst Schatzkarten zu lesen oder wirst gemeinsam mit Pippi ein Glas Sirup aus ihrem Sirupbaum geniessen und viele tolle Abenteuer gemeinsam mit ihr, dem kleinen Onkel und Herr Nilson erleben. Freue dich auf das Leben eines Pippirates oder einer Pippiratin. Überzeuge auch deine Kollegen, Kolleginnen und Schulgspänlis, mit dir ins Sommerlager zu kommen! Liebe Grüsse Römu, Fexu, Michelle & Silvia -6-

7 Wort des Präses Liebe Eltern, liebe Kinder Wer kennt es nicht: Das sommersprossige Mädchen mit den roten Zöpfen und dem langen Namen Pippilotta Viktualia Rollgardina Schokominza Efraimstochter Langstrumpf. Mit dem Motto Pippiraten und Langstrumpf wird es und die Piratenwelt ihres Vaters Kapitän Efraim Langstrumpf uns durch das Lager begleiten. Wenn ich an die Abenteuer, Erlebnisse und Streiche von Pippi und ihren Freunden denke, so stelle ich fest, dass diese optimal zu einem Sommerlager passen: - Ihre erfrischend ansteckende Lebensfreude, die sie singend, pfeifend und farbenfroh zum Ausdruck bringt. - Mit viel Fantasie zieht sie andere mit in ihre kunterbunte Welt. - Mit ihren besten Freunden Tommy und Annika übersteht sie die kühnsten Abenteuer. - Mit ihrer Stärke, ihrem Mut und praktischen Ideen besteht sie schwierige und gefährliche Situationen. - Mit ihrer eigenwilligen Lebensweise und ihrer direkten Art bringt sie Erwachsene teilweise an die Grenzen. - Und als Seemannstochter behauptet sie sich gar gegen fiese Piraten. Genau, was es für ein gelingendes Lager braucht: Zusammenhalt, Freude, Abenteuer, Kreativität, aber auch Mut und Stärke und eine nicht alltägliche Lebensweise. Aber auch bei Pippi gibt es schwierige Situationen: Beispielsweise findet sie ihre Goldstücke nicht, da sie zu gut aufgeräumt hat, kämpft gegen Ungerechtigkeiten oder sie vermisst immer wieder ihre Eltern. -7-

8 Und auch dies gehört zum Lager: Heimweh nach den Eltern, Chaos im Zelt oder schwierige/ unfaire Situationen untereinander. Doch ich bin überzeugt, dass das Leitungsteam solche Situationen gut begleitet und mit kreativen Ideen Lösungen findet, wie es auch Pippi jeweils gelingt. Liebes Leitungsteam, herzlichen Dank für euren riesen Einsatz, eures Engagement, eure Zeit die ihr schenkt und damit den JUBLA-Emmen- Kindern unvergessliche Lagertage ermöglicht. Schon jetzt bereue ich es, dass ich in der ersten Lagerwoche aufgrund beruflicher und privater Termine nicht dabei sein kann. Umso mehr freue ich mich den Pippiraten und Langstrümpfen in der zweiten Woche vor Ort mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Beat Zurfluh alias Betzgi, Präses Jungwacht Emmen -8-

9 Ein kunterbuntes Leben voller Abenteuer Bist du bereit für die Welt der Pippiraten? Grosse Schiffe zu steuern und eine Schatzkarte zu lesen? 3x3 zu rechnen und Streiche zu spielen? Ja!? Dann bist bei uns genau richtig! Auf unserem Zeltplatz in Lüscherz warten bereits waschechte Pippiraten auf dich, um dich auf zwei unvergessliche Lagerwochen vorzubereiten. Lerne ein richtiges Piratenschiff zu bauen, Karten zu lesen und dich gegen die anderen Piraten, die sich auf dem Bielersee tummeln, zu verteidigen und ihnen lustige Streiche zu spielen. Hilf auch du mit, Pippis verschollenen Papa, den König von Takatukaland, zu suchen und Pippis Schatz in Sicherheit zu bringen. Wenn du Lust hast auf zwei abenteuerliche Wochen, dann musst du unbedingt ins Lager kommen. Die Verkleidung Was wäre ein Pippirat ohne seinen Hut und einer Augenklappe? Putzt euch heraus und sucht schon jetzt passende Outfits und Accessoires. Denn schon von weitem soll man unsere Pippiraten sehen. -9-

10 Lagerinfobrunch für Eltern und Kinder Die Jubla Emmen wird dieses Jahr einen Infobrunch zum kommenden Sommerlager veranstalten. Am Sonntag, 3. Mai ab 10:30 Uhr treffen wir uns im Pfarreiheim Emmen, um Sie optimal auf das Lager vorzubereiten. Gerne werden wir Ihnen einen feinen Brunch servieren. Inhalte der Info: Wir informieren Sie über die wichtigsten Punkte eines Zeltlagers und worauf speziell geachtet werden muss Sie erhalten Erläuterungen zum Lagerprogramm und Unternehmungen im Lager Sie erhalten die Möglichkeit Gespräche mit den Leiterinnen und Leiter zu führen und persönliche Fragen zu klären. Die Lagerleitung sowie der Präses werden an diesem Morgen anwesend sein, um ihre Fragen zu beantworten und ihre Anliegen und Wünsche anzunehmen. Falls Sie am Brunch nicht teilnehmen können, werden wir Ihre Fragen gerne persönlich beantworten. Sie sind auch herzlich eingeladen, wenn Ihr Kind dieses Jahr nicht am Lager teilnimmt. Wir freuen uns, Sie persönlich kennen zu lernen! -10-

11 Frässpäckliregel Um auch dieses Jahr der Frässpäcklilawine zu entkommen, halten wir an der inzwischen bekannten Regel für Zusendungen fest. Das heisst für Sie als Sender der Pakete Ihr Kind bekommt nur jene Päckli, die mit einem Punkt bezeichnet sind also höchstens zwei. Erhält Ihr Kind trotzdem ein Päckli ohne Punkt, kommt der Inhalt der ganzen Schar zu Gute (Lottogewinne, Lunch, Gruppenzeit oder sonstige Preise). Die Frässpäcklipunkte sind der Lagerpost beigelegt, sie müssen ausgeschnitten und gut sichtbar auf das Paket geklebt werden. Bitte unterlassen Sie Zusendungen von Energydrinks (RedBull, etc.) Für Karten oder Briefe sind keine Punkte notwendig. Diese sind immer herzlich willkommen! Mit Hilfe dieser Regelung kann sich unsere Küchenmannschaft, die sich alle Mühe gibt uns während zwei Wochen kulinarisch zu verwöhnen, auf zahlreiche hungrige Teilnehmer freuen. Sprechen Sie sich also mit Ihren Verwandten, Bekannten, Gottis und Göttis ab, falls auch diese ein Paket senden möchten. Die Lageradresse ist im hinteren Teil der Lagerpost zu finden. Wir danken für Ihr Verständnis. -11-

12 Spenden für das Lager Durch die Frässpäckliregel sind Sie eingeschränkt, Ihr Kind mit Süssigkeiten und anderen Schlemmereien zu verwöhnen. Mit dieser Regelung möchten wir ausserdem verhindern, dass einzelne Kinder benachteiligt werden. Wie wäre es, wenn Sie anstelle eines Frässpäcklis etwas in die Lagerküche spenden würden, so dass es allen Lagerteilnehmern zu Gute kommt? Unser Vorschlag: Spenden Sie eine Dessert-Aktie! Die Spenden der Dessert-Aktien werden gezielt für Desserts eingesetzt. Wir versuchen durch das ganze Lager mindestens ein Dessert oder eine Süssigkeit allen Kindern pro Tag zu servieren. Oftmals bilden diese Süssigkeiten einen schönen Abschluss eines erlebnisreichen Lagertages. Durch Ihre Spende unterstützen Sie uns bei der Realisierung. Füllen Sie ganz einfach alle Felder der beigelegten Dessert-Aktie aus und geben Sie diese mit dem Geld einem Gruppenleiter oder einer Gruppenleiterin ab. Sie können die Dessertaktie auch per Einzahlungsschein einzahlen. Vermerken Sie einfach Name und Adresse. Natürlich werden alle Spenderinnen und Spender mit einer der begehrten Lagerkarten verdankt. Spenden von Naturalien Da wir uns im Lager nicht nur von Desserts und Süssigkeiten ernähren, sind Naturalien als Spenden auch sehr willkommen (Kartoffeln, Reis, Teigwaren, Konfitüre, Eier, Früchte, Yoghurt, Quark, usw.). Falls Sie uns mit einer Naturalgabe unterstützen möchten, so setzen Sie sich doch bitte mit der Kontaktperson der Küche (siehe Seite 16) in Verbindung. So können diese Lebensmittel einplant werden. Herzlichen Dank! -12-

13 Dessert-Aktien Wettbewerb Die Dessert-Aktie wird bei den Lagerteilnehmern immer beliebter. Einige Kinder sammelten die letzten Jahre fleissig Dessert-Aktien bei ihren Verwandten, Gottis, Göttis, Grosseltern, Nachbarn usw. Um die Sammlerei zu belohnen, erwartet das Kind, das den grössten Wert an Dessert-Aktien gesammelt hat, eine Überraschung im Lager. Zudem wird die Blauring- oder Jungwachtsgruppe, welche gemeinsam am meisten Dessert-Aktien gesammelt hat, mit einem Super- Gruppengeschenk belohnt. Voraussetzung ist, dass die Namen der Kinder, sowie die Gruppennamen auf der Dessert-Aktie vermerkt werden. Falls mehrere Dessert-Aktien benötigt werden, können diese beliebig kopiert oder im Pfarreiheim Emmen abgeholt werden. Auf der Internetseite der Jubla Emmen werden ebenfalls Exemplare zum Herunterladen vorhanden sein. Also jetzt keine Zeit verlieren und auf zum Sammeln. Der Countdown läuft bis zum Start des Sommerlagers. Wir wünschen dir jetzt schon viel Erfolg dabei. -13-

14 Packliste Koffer Für alle Kleidungsstücke gilt: Sie sollen alt sein, dürfen dreckig werden und kaputt gehen. Pyjama / Trainer genügend Unterwäsche genügend Socken lange und kurze Hosen Sommerkleider warme Pullover Windjacke Regenhose Badetuch, Badehose Turnkleider Taschentücher Sonnenhut Schuhe, Turnschuhe, Badeschlappen Gute Wanderschuhe Gummistiefel Campingmatte Schlafsack Spiele, Instrumente Taschenlampe Becher und Teller (unzerbrechlich) Besteck Geschirrtuch (min. 2 Stück) Toilettenartikel: Dusch- und Handfrottiertuch, Seife, Schampo, Zahnbürste, Zahnpasta, Kamm oder Bürste, Sonnencreme Ausreichend warme Sachen für die Nacht sind von Vorteil. Keine NATELS oder sonstige Gamekontroller! Diese werden vom Leitungsteam eingezogen! Bitte geben Sie Ihrem Kind keine Süssigkeiten und allgemein Esswaren im Koffer mit! -14- Nicht überladen!

15 Das muss in den Rucksack Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Kind einen guten Wanderrucksack hat. Keine Freizeitrucksäcke resp. Taschen, diese schaden dem Rücken auf grossen Wanderungen und sind nicht bequem zu tragen. Der Rucksack muss auf die Anreise mitgenommen werden. In den Rucksack gehören: Lunch für den Mittag Gefüllte Feldflasche Regen-/Windjacke Hut / Baseball Cap Sonnenbrille Sonnencreme -15-

16 Allgemeine Infos Lageradresse (Postadresse) Jubla Emmen Zeltplatz Seestrasse 2576 Lüscherz Notfall Telefon Felix Helfenstein im Lager Lagerpreis CHF 250 für ein Kind CHF 200 für jedes weitere Kind Der Lagerbeitrag überweisen Sie bitte noch vor dem Lager mit dem beiliegenden Einzahlungsschein. Falls Sie Probleme haben, den Beitrag zahlen zu können, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Versicherung Versicherung ist Sache des Teilnehmers! Jeder Lagerteilnehmer muss eine private Unfallversicherung haben! Ist dies nicht der Fall, nehmen Sie bitte mit der Lagerleitung Kontakt auf. -16-

17 Gepäckabgabe Mittwoch 01. Juli 2015 und Donnerstag 02. Juli 2015, jeweils von Uhr im Pfarreiheim Emmen. Bitte beachten Sie die ausgeschilderten Abgabestandorte! Reiseproviant Einen Lunch für das Mittagessen. Das Abendessen wird bereits aus unserer Lagerküche serviert. Besammlung Wir treffen uns am Montag 06. Juli 2015 um Uhr vor der Kirche St. Mauritius. Rückkehr Lagerdraht Am Freitag 17. Juli 2015 werden wir auf dem Schulhausplatz des Emmen-Dorf Schulhaus zurückkehren. Denn genauen Zeitpunkt können Sie dem Lagerdraht vom Donnerstag entnehmen. Während des Lagers erfahren Sie täglich in der Neuen Luzerner Zeitung, was wir den vorherigen Tag alles erlebt haben. Auch im Internet abrufbar auf

18 Wichtige Adressen Wenn Sie betreffend des Lagers oder Zelten noch Fragen haben, wenden Sie sich an den Gruppenleiter oder direkt an das Lagerleitungsteam: Lagerleitung Felix Helfenstein Roman Brunner Michelle Bühlmann Silvia Brunner Präses Beat Zurfluh Lagerküche Patrick Elmiger

19 Lagerregeln Auch in einem Zeltlager braucht es klare Regeln im Umgang miteinander: 1) Ich respektiere die Leiterinnen und Leiter und andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer und bin für einen fairen Umgang miteinander. 2) Als ältere Teilnehmerin oder älterer Teilnehmer nehme ich Rücksicht auf Jüngere und helfe diesen. 3) Das Lagerprogramm ist verpflichtend, alle Kinder, Leiter und Leiterinnen nehmen daran teil. 4) Ich erscheine pünktlich zu den angegebenen Zeiten zum Essen und zum Programm. 5) Ich gehe während dem Essen nicht vom Tisch. 6) Handys und Spielkonsolen sind im Lager verboten und werden vom Leitungsteam eingezogen. 7) Ich halte mich an die Nachtruhe und verlasse nach dieser das Zelt nicht mehr, ausser für den Gang zur Toilette. 8) Ich verlasse den Lagerplatz nicht ohne Erlaubnis einer Leiterin oder eines Leiters. 9) Ich halte mich an den Ämtliplan und führe die Arbeit täglich sauber aus. 10) Striktes Alkohol- und Rauchverbot für alle Teilnehmer ungeachtet ob die gesetzlichen Bestimmungen erreicht sind. Bei Missachtung wird der Teilnehmer oder die Teilnehmerin sofort nach Hause geschickt. 11) Ich trage Sorge zur Natur und entsorge meinen Abfall korrekt. 12) Als Teilnehmerin oder Teilnehmer habe ich keinen Zugang zu den Leiterzelten, zum Leiterbüro oder in das Materialzelt. -19-

20 Leitungsteam im Lager Peter Barmet Dominik Brunner Roman Brunner Silvia Brunner Michelle Bühlmann Rebekka Bütler Meret Duss Lea Duss Sämi Helfenstein Basil Meier Stefanie Mühlebach Immanuel Müller Laura Rhiner Patrick Niederberger Elisa Oegema Julia Oegema Manfred Reischauer Roger Steinmann Oliver Roos Vinh Brunetti -20-

21 Küchenmannschaft Unser Küchenteam setzt sich wie in den vergangen Sommerlagern aus Ex-Leiterinnen und Ex-Leitern oder Leiterkollegen zusammen. Sie planen alle Menüs selbständig und sorgen während zwei Wochen für eine ausgiebige Verpflegung. Schon jetzt herzlichen Dank unserer Küchencrew! Denn mit guter Verpflegung macht das ganze Lager gleich doppelt so viel Spass! Dieses Jahr verpflegen uns Patrizia Bossert Jessica Schmid Werner Koch Patrick Elmiger Simon Niederberger Für Spenden in Form von Naturalgaben wenden Sie sich bitte an: Simon Niederberger

22 Wir lassen von uns hören Während der gesamten Lagerdauer werden täglich Berichte der Jubla Emmen in der Neuen Luzerner Zeitung, sowie auf der Internetplatt-form erscheinen. Sie werden sich so über die wichtigsten Ereignisse rund um unser Lagerleben informieren können. Wenn Sie die Neue Luzerner Zeitung nicht abonniert haben, können Sie ein Ferienabonnement zu einem Spezialpreis bestellen. Mehr Infos dazu erhalten Sie auf Werfen Sie auch einmal einen Blick auf Oder Nach Möglichkeit werden wir ein paar wenige Fotos während dem Lager bereitstellen. -22-

23 Vorweekend Liebe Ex-Leiterinnen und Ex-Leiter Liebe Mütter und Väter Am Wochenende vor dem Lager (04./05. Juli 2015) werden alle Leiterinnen und Leiter den Lagerplatz in Lüscherz (BE) aufbauen und vorbereiten. Jedes Jahr verfrachten wir einen ganzen Lastwagen mit Anhänger voller Material auf den Lagerplatz, um ein Stück Zivilisation zu erschaffen. Haben auch Sie einmal Lust ein Wochenende mit dem Leitungsteam in der Natur zu verbingen und einen Lagerplatz aufzubauen? Wir sind um jede Unterstützung dankbar! Das Leitungsteam der Jubla Emmen Melden Sie sich bis am 20. Juni 2015 bei: Felix Helfenstein Tel:

24 Jungwacht Blauring Emmen Jublaemmen.ch PS: Gib der Lagerpost doch ein bisschen Farbe und male nach Lust und Laune aus. -24-

REISE UM DIE WELT SOLA Juli 2017 in Kleinlützel (SO)

REISE UM DIE WELT SOLA Juli 2017 in Kleinlützel (SO) REISE UM DIE WELT SOLA 2018 10. 21. Juli 2017 in Kleinlützel (SO) -2- Inhaltsverzeichnis SOLA 2017 Reise um die Welt Inhaltsverzeichnis... 3 Wort der Lagerleiter an die Eltern... 4 Wort der Lagerleiter

Mehr

Die Götter des Olymp

Die Götter des Olymp Die Götter des Olymp 09. 20. Juli 2018 in Wisen (SO) -2- Inhaltsverzeichnis SOLA 2018 Die Götter des Olymp Inhaltsverzeichnis... 3 Wort der Lagerleiter an die Eltern... 4 Wort der Lagerleiter an die Kinder...

Mehr

Informationen zur Erstkommunion 2016

Informationen zur Erstkommunion 2016 Lasset die Kinder zu mir kommen! Informationen zur Erstkommunion 2016 Liebe Eltern! Mit der Taufe wurde Ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Bei der Erstkommunion empfängt Ihr Kind zum

Mehr

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Die Armutskonferenz Einladung zum Parlament der Ausgegrenzten 20.-22. September 2013 Was ist das Parlament der Ausgegrenzten? Das Parlament

Mehr

Spielmaterial. Hallo! Ich bin der kleine AMIGO und zeige euch, wie dieses Spiel funktioniert. Viel Spaß! von Liesbeth Bos

Spielmaterial. Hallo! Ich bin der kleine AMIGO und zeige euch, wie dieses Spiel funktioniert. Viel Spaß! von Liesbeth Bos Kissenschlacht_Regel.qxp:Layout 1 19.05.2010 12:00 Uhr Seite 1 Hallo! Ich bin der kleine AMIGO und zeige euch, wie dieses Spiel funktioniert. Viel Spaß! von Liesbeth Bos Spieler: 2 4 Personen Alter: ab

Mehr

Liebe oder doch Hass (13)

Liebe oder doch Hass (13) Liebe oder doch Hass (13) von SternenJuwel online unter: http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1442500524/liebe-oder-doch-hass-13 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Yuna gibt jetzt also Rima

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Sir Vival Serie: Das Lagerbau-Diplom

Sir Vival Serie: Das Lagerbau-Diplom Sir Vival Serie: Das Lagerbau-Diplom Diese Heft gehört:... v/o... Das Lagerbau-Heft zur Prüfung wurde zusammengestellt von: Thomas Kind v/o Peedy Dani Schmidig v/o Sockä Quellen: TipY Kennen + Können 1

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu.

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu. Kosten für ein Girokonto vergleichen 1. Was passt? Ordnen Sie zu. a. die Buchung, -en b. die Auszahlung, -en c. der Dauerauftrag, - e d. die Überweisung, -en e. die Filiale, -n f. der Kontoauszug, - e

Mehr

Manfred Ludwig. Spielmaterial

Manfred Ludwig. Spielmaterial Manfred Ludwig Manfred Ludwig wurde 1936 in München geboren. Er studierte an der Universität in München und arbeitete ab 1964 als Gymnasiallehrer für Französisch und Sport in Regensburg. Zum Spieleerfinden

Mehr

Alle gehören dazu. Vorwort

Alle gehören dazu. Vorwort Alle gehören dazu Alle sollen zusammen Sport machen können. In diesem Text steht: Wie wir dafür sorgen wollen. Wir sind: Der Deutsche Olympische Sport-Bund und die Deutsche Sport-Jugend. Zu uns gehören

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Diese Broschüre wurde gemeinsam mit Kundinnen und Kunden von Jugend am Werk Steiermark geschrieben. Vielen Dank an Daniela Bedöcs,

Mehr

Anleitung über den Umgang mit Schildern

Anleitung über den Umgang mit Schildern Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder

Mehr

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral! Beitrag: 1:43 Minuten Anmoderationsvorschlag: Unseriöse Internetanbieter, falsch deklarierte Lebensmittel oder die jüngsten ADAC-Skandale. Solche Fälle mit einer doch eher fragwürdigen Geschäftsmoral gibt

Mehr

JR 224 SCHREIBEN III 3 SKS

JR 224 SCHREIBEN III 3 SKS JR 224 SCHREIBEN III 3 SKS Lerntechnik: Richtig Schreiben Vor dem Schreiben: die Aufgabenstellung zuerst genau durchlesen Wie ist die Situation? Wer schreibt? Was möchte er/sie von Ihnen? Welche Beziehung

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Baden, schwimmen, planschen Wasser macht Spaß www.baderegeln.info

Baden, schwimmen, planschen Wasser macht Spaß www.baderegeln.info Weil Wasser keine Balken hat...... gibt es die DLRG und die Versicherungskammer Bayern. Beide helfen Ihnen ohne Wenn und Aber und sind immer in der Nähe. Besser als jede Versicherung ist, dass Ihr Kind

Mehr

Kulturelle Evolution 12

Kulturelle Evolution 12 3.3 Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution 12 Seit die Menschen Erfindungen machen wie z.b. das Rad oder den Pflug, haben sie sich im Körperbau kaum mehr verändert. Dafür war einfach

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Staatsminister Helmut Brunner Stefan Marquard das Gesicht der Schulverpflegung in Bayern Start des Projekts Mensa-Check mit Stefan

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 Referentin: Dr. Kelly Neudorfer Universität Hohenheim Was wir jetzt besprechen werden ist eine Frage, mit denen viele

Mehr

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?

Mehr

Tipp-Kurse 2015. Die Jungschartechnik-Kurse für 12- bis 16-Jährige

Tipp-Kurse 2015. Die Jungschartechnik-Kurse für 12- bis 16-Jährige Tipp-Kurse 2015 Die Jungschartechnik-Kurse für 12- bis 16-Jährige Liebe Jungschärlerinnen und Jungschärler Bist du an Jungschar-Technik interessiert? Möchtest du mehr wissen über die Natur, über die Sterne

Mehr

Erst Lesen dann Kaufen

Erst Lesen dann Kaufen Erst Lesen dann Kaufen ebook Das Geheimnis des Geld verdienens Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist - so geht s den meisten Leuten. Sind Sie in Ihrem Job zufrieden - oder würden Sie lieber

Mehr

Deutsches Rotes Kreuz. Kopfschmerztagebuch von:

Deutsches Rotes Kreuz. Kopfschmerztagebuch von: Deutsches Rotes Kreuz Kopfschmerztagebuch Kopfschmerztagebuch von: Hallo, heute hast Du von uns dieses Kopfschmerztagebuch bekommen. Mit dem Ausfüllen des Tagebuches kannst Du mehr über Deine Kopfschmerzen

Mehr

Ein süsses Experiment

Ein süsses Experiment Ein süsses Experiment Zuckerkristalle am Stiel Das brauchst du: 250 Milliliter Wasser (entspricht etwa einer Tasse). Das reicht für 4-5 kleine Marmeladengläser und 4-5 Zuckerstäbchen 650 Gramm Zucker (den

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es

1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es 1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es darin geht. Versuche eine kurze Inhaltsangabe zu schreiben,

Mehr

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Kinderarmut 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Armut gibt es überall auf der Welt und Armut ist doch sehr unterschiedlich. Armut? Was ist das? Woher kommt das? wieso haben die einen viel und die anderen

Mehr

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp

Mehr

»Mama, Papa!«Nele sitzt mit Mama und Papa beim Frühstück, als David in die Küche stürmt.»die Zahnfee war da!«aufgeregt klappert er mit einem kleinen

»Mama, Papa!«Nele sitzt mit Mama und Papa beim Frühstück, als David in die Küche stürmt.»die Zahnfee war da!«aufgeregt klappert er mit einem kleinen »Mama, Papa!«Nele sitzt mit Mama und Papa beim Frühstück, als David in die Küche stürmt.»die Zahnfee war da!«aufgeregt klappert er mit einem kleinen Kästchen. Darin sind fünf wunderschön glänzende Murmeln.»Aha«,

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Formulierungen für verschiedene Texttypen

Formulierungen für verschiedene Texttypen Formulierungen für verschiedene Texttypen 1. An Ihrer Schule wird das IB erst seit drei Jahren unterrichtet. Als Redakteur/Redakteurin der Schülerzeitung sind Sie gebeten worden, zu beschreiben, warum

Mehr

Nina. bei der Hörgeräte-Akustikerin. Musterexemplar

Nina. bei der Hörgeräte-Akustikerin. Musterexemplar Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin Herausgeber: uphoff pr-consulting Alfred-Wegener-Str. 6 35039 Marburg Tel.: 0 64 21 / 4 07 95-0 [email protected] www.uphoff-pr.de

Mehr

Eingeschrieben? http://www.beauty4you.jetzt/vertriebspartner-support/

Eingeschrieben? http://www.beauty4you.jetzt/vertriebspartner-support/ Eingeschrieben? Die Lizenz zum Geld verdienen! http://www.beauty4you.jetzt/vertriebspartner-support/ Die ersten Schritte nach dem Einschreiben wie geht s weiter? Von Peter Mischa Marxbauer Kaufmann Xpert

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Profiler s Academy. Geistiges Menthol, das Sinn und Sinne weckt! 1 standfestigkeit. Unerschütterlichkeit in schwierigen Situationen

Profiler s Academy. Geistiges Menthol, das Sinn und Sinne weckt! 1 standfestigkeit. Unerschütterlichkeit in schwierigen Situationen Profiler s Academy! Unerschütterlichkeit in schwierigen Situationen Erkenne Deine Lebensgrundhaltung Jeder von uns hat noch ehe wir erwachsen sind eine Lebensgrundhaltung beschlossen. Wie ein Mosaik hat

Mehr

Aussagen zur eigenen Liebe

Aussagen zur eigenen Liebe Aussagen zur eigenen Liebe 1. Themenstrang: Ich liebe Dich 1.1 Liebesäußerung Die schreibende Person bringt mit dieser Aussage ihre Liebe zum Ausdruck. Wir differenzieren zwischen einer Liebeserklärung,

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Aufgabe: Knapp bei Kasse

Aufgabe: Knapp bei Kasse Bitte tragen Sie das heutige Datum ein: Anna und Beate unterhalten sich: Anna: Ich habe monatlich 250 Euro Taschengeld. Damit komme ich einfach nicht aus. Wieso das? 250 Euro sind doch viel Geld. Mein

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich Leit-Bild Elbe-Werkstätten GmbH und PIER Service & Consulting GmbH Mit Menschen erfolgreich Vorwort zu dem Leit-Bild Was ist ein Leit-Bild? Ein Leit-Bild sind wichtige Regeln. Nach diesen Regeln arbeiten

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor

Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Deutschland ist ein demokratisches Land. Das heißt: Die Menschen in Deutschland können

Mehr

Kieselstein Meditation

Kieselstein Meditation Kieselstein Meditation Eine Uebung für Kinder in jedem Alter Kieselstein Meditation für den Anfänger - Geist Von Thich Nhat Hanh Menschen, die keinen weiten Raum in sich haben, sind keine glücklichen Menschen.

Mehr

Zahlenwinkel: Forscherkarte 1. alleine. Zahlenwinkel: Forschertipp 1

Zahlenwinkel: Forscherkarte 1. alleine. Zahlenwinkel: Forschertipp 1 Zahlenwinkel: Forscherkarte 1 alleine Tipp 1 Lege die Ziffern von 1 bis 9 so in den Zahlenwinkel, dass jeder Arm des Zahlenwinkels zusammengezählt das gleiche Ergebnis ergibt! Finde möglichst viele verschiedene

Mehr

Freizeiten und Reisen mit Begleitung

Freizeiten und Reisen mit Begleitung Belegung der Ferienanlage mit eigenen Gruppen: Infos 022 33 93 24 54 1 Haus Hammerstein www.lebenshilfe-nrw.de www.facebook.com/lebenshilfenrw Freizeiten und Reisen mit Begleitung Bei der Lebenshilfe NRW

Mehr

Leichte-Sprache-Bilder

Leichte-Sprache-Bilder Leichte-Sprache-Bilder Reinhild Kassing Information - So geht es 1. Bilder gucken 2. anmelden für Probe-Bilder 3. Bilder bestellen 4. Rechnung bezahlen 5. Bilder runterladen 6. neue Bilder vorschlagen

Mehr

Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich?

Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich? Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich? Was verkaufen wir eigentlich? Provokativ gefragt! Ein Hotel Marketing Konzept Was ist das? Keine Webseite, kein SEO, kein Paket,. Was verkaufen

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 12: Geld Deutschland ist ein reiches Land, aber nicht alle Menschen in Deutschland sind reich. David und Nina besuchen eine Organisation, die Menschen hilft, die nicht genug

Mehr

ev. Jugend Böckingen Freizeit Programm 2016

ev. Jugend Böckingen Freizeit Programm 2016 ev. Jugend Böckingen Freizeit Programm 2016 t Zirkus-Freizeit für 6-14 Jährige 23. - 29. Mai 2016 Ein Festival der Evangelischen Kirche Zum 4. Mal wird dieses Jahr im Böckinger Kreuzgrund zwischen dem

Mehr

AUF DER ODEX ERFOLGREICHEN TV-SERIE DER SCHMUGGLERKODEX

AUF DER ODEX ERFOLGREICHEN TV-SERIE DER SCHMUGGLERKODEX DER SCHMUGGLERKODEX Ich fühle mich hier unwohl. Entspannt Euch, Skyguy nicht so schüchtern! Ich bin nicht, schüchtern, Ahsoka! Es ist meiner Meinung nach nur falsch, an einem Ort wie diesem zu sein, wenn

Mehr

Zeltlager 2012. Hiermit wollen wir euch zum Zeltlager 2012 an den Regen bei Reichenbach recht herzlich einladen.

Zeltlager 2012. Hiermit wollen wir euch zum Zeltlager 2012 an den Regen bei Reichenbach recht herzlich einladen. Zeltlager 2012 Liebe Jugendliche Hiermit wollen wir euch zum Zeltlager 2012 an den Regen bei Reichenbach recht herzlich einladen. Bei diesem Zeltlager wollen wir gemeinsam im Einklang mit der Natur ein

Mehr

WEIL LIEBE DURCH DEN MAGEN GEHT WEIL LIEBE DURCH DEN MAGEN GEHT

WEIL LIEBE DURCH DEN MAGEN GEHT WEIL LIEBE DURCH DEN MAGEN GEHT Hast Du auch Hunger? Komm, wir gehen zur Mutter. Ein Projekt der Esskultur & Gastro GmbH Ansprechpartner: Swen Schmidt Hauptstr.139 69214 Eppelheim Tel.: +49 (0) 177-53 65 436 www.esskultur-gastro.de mail:

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

ONLINE-AKADEMIE. Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht Ziele ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits

Mehr

Geld Verdienen im Internet leicht gemacht

Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Hallo, Sie haben sich dieses E-book wahrscheinlich herunter geladen, weil Sie gerne lernen würden wie sie im Internet Geld verdienen können, oder? Denn genau das

Mehr

KEINE SEXUELLEN ÜBERGRIFFE IM OL-SPORT. Merkblatt Kinder und Jugendliche oder AthletInnen

KEINE SEXUELLEN ÜBERGRIFFE IM OL-SPORT. Merkblatt Kinder und Jugendliche oder AthletInnen KEINE SEXUELLEN ÜBERGRIFFE IM OL-SPORT Merkblatt Kinder und Jugendliche oder AthletInnen Deine Gefühle sind wichtig! Du hast ein Recht auf Hilfe! Du hast das Recht, nein zu sagen! Dein Nein soll von anderen

Mehr

Was ich dich - mein Leben - schon immer fragen wollte! Bild: Strichcode Liebe Mein liebes Leben, alle reden immer von der gro en Liebe Kannst du mir erklären, was Liebe überhaupt ist? Woran erkenne ich

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Das Festkomitee hat die Abi-Seite neu konzipiert, die nun auf einem (gemieteten) Share Point Server

Das Festkomitee hat die Abi-Seite neu konzipiert, die nun auf einem (gemieteten) Share Point Server Hallo Leute Das Festkomitee hat die Abi-Seite neu konzipiert, die nun auf einem (gemieteten) Share Point Server (= echtes - zeug ) liegt! Die neue Form hat insbesondere folgende Vorteile: Du bekommst einen

Mehr

BIA-Wissensreihe Teil 4. Mind Mapping Methode. Bildungsakademie Sigmaringen

BIA-Wissensreihe Teil 4. Mind Mapping Methode. Bildungsakademie Sigmaringen BIA-Wissensreihe Teil 4 Mind Mapping Methode Bildungsakademie Sigmaringen Inhalt Warum Mind Mapping? Für wen sind Mind Maps sinnvoll? Wie erstellt man Mind Maps? Mind Mapping Software 3 4 5 7 2 1. Warum

Mehr

Und der Schluß vom Beschluß: Beschlossen und verkündet hört sich an wie aus einer Gerichtsserie. Was soll das alles?

Und der Schluß vom Beschluß: Beschlossen und verkündet hört sich an wie aus einer Gerichtsserie. Was soll das alles? Von: " Schirmer" Datum: 28. September 2006 18:16:46 MESZ Cc: "Helmut Hehn" , "Wolfgang Engelskirchen" , "Peter Blumenroether" ,

Mehr

VibonoCoaching Brief -No. 18

VibonoCoaching Brief -No. 18 VibonoCoaching Brief -No. 18 Von Berghütten, Holzöfen und Ernährungsprotokollen. Vibono GmbH 2011-2012, www.vibono.de Falls es mit dem Abnehmen nicht so richtig klappt... Es sind meist ganz einfache Gründe,

Mehr

Stadt radio Orange Dein Fenster auf Orange 94.0

Stadt radio Orange Dein Fenster auf Orange 94.0 Stadt radio Orange Dein Fenster auf Orange 94.0 Stadt radio Orange ist ein Projekt vom Radio sender Orange 94.0. Es ist ein Projekt zum Mit machen für alle Menschen in Wien. Jeder kann hier seinen eigenen

Mehr

Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben

Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben Arbeitsblatt 4.1 a Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben Auf den folgenden Arbeitsblättern überprüfst du, was du im Bereich bereits kannst. Gehe dafür so vor: Bearbeite die Aufgaben (Arbeitsblätter

Mehr

Fülle das erste Bild "Erforderliche Information für das Google-Konto" vollständig aus und auch das nachfolgende Bild.

Fülle das erste Bild Erforderliche Information für das Google-Konto vollständig aus und auch das nachfolgende Bild. Erstellen eines Fotoalbum mit "Picasa"-Webalben Wie es geht kannst Du hier in kleinen Schritten nachvollziehen. Rufe im Internet folgenden "LINK" auf: http://picasaweb.google.com Jetzt musst Du folgendes

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

VIP-Programm. Herzlich Willkommen!

VIP-Programm. Herzlich Willkommen! VIP-Handbuch VIP-Programm Herzlich Willkommen! Wir freuen uns sehr, dass du dich als Smyles VIP-Mitglied angemeldet hast. Nun ist es fast geschafft und es sind nur noch wenige Schritte zum exklusiven Beta-Tester.

Mehr

Schmökern Sie in den interessanten Angeboten und melden Sie ihr Kind mit dem Anmeldezettel an.

Schmökern Sie in den interessanten Angeboten und melden Sie ihr Kind mit dem Anmeldezettel an. Liebe Eltern Liebe Kinder Die neuen Lager 2013 sind breit. Es freut uns, wenn Sie ein passendes Lager finden und ihr Kind in den Sommerferien eine tolle Woche mit uns verbringen wird. Eingeladen in ein

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim Angst und Drohung Sheikh Eşref Efendi - Sufiland Urgroßsheikh Abd Allah Faiz ad Daghistani Was hast du gemacht, eben mit deinem Kind? Du hast

Mehr

mal an Ihre Karriere! glaub, ich werd verrückt!

mal an Ihre Karriere! glaub, ich werd verrückt! Dass wir Deutschen Gummibärchen lieben, ist ja bekannt. Wenn Sie die leckeren Süßigkeiten aus Zucker, Gelatine und Fruchtsaft zum ersten Mal probieren, verstehen Sie sofort, dass manche Menschen nicht

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Nur für Partner die bereits einen Backoffice Zugang haben. Aber KEINEN Portal Zugang

Nur für Partner die bereits einen Backoffice Zugang haben. Aber KEINEN Portal Zugang Die Anmeldung Schritt für Schritt im PORTAL inkl. Verbindung bestehender Backoffice Zugänge Nur für Partner die bereits einen Backoffice Zugang haben. Aber KEINEN Portal Zugang 1) Organisiere dir den Anmeldelink

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 22: Die Rechnung

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 22: Die Rechnung Manuskript Es ist kompliziert: Franziska, Mark, Jojo und Joe müssen jetzt zusammen arbeiten. Und es gibt noch ein Problem: Jojo findet heraus, dass Alex Events viel Geld an zwei Technik-Firmen zahlt. Kann

Mehr

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige

Mehr

Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete

Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete Versetzungsgefahr als ultimative Chance ein vortrag für versetzungsgefährdete Versetzungsgefährdete haben zum Großteil einige Fallen, die ihnen das normale Lernen schwer machen und mit der Zeit ins Hintertreffen

Mehr

Für 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahren. Spielregeln

Für 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahren. Spielregeln Für 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahren Spielregeln 03226 Vp-handleiding-its.indd 1 10-03-2005 08:08:51 Einleitung: Der arme Lukas liegt im Krankenhaus und wartet auf die Spieler, die ihm helfen können, wieder

Mehr

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte.

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte. Es ist der 24. Dezember. Heute ist Heiligabend. Nach dem Aufstehen schaut Sarah erst einmal im Adventskalender nach. Mal sehen, was es heute gibt. Natürlich einen Weihnachtsmann! O du fröhliche... Weihnachtszeit:

Mehr