Reicht da nicht eine XE?

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1 Reicht da nicht eine XE? Schlüsselworte: Oracle 10g XE, Oracle 10g Express Edition Einleitung Patrik Graf merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG Bad Liebenzell Bei vielen Entscheidern, aber auch Entwicklern gehen bei dem Schlagwort "Oracle- Datenbank" folgende Gedanken durch den Kopf: Sehr mächtig; viel zu teuer; (zu?) komplex; schwierige Installation und Betrieb Vor allem bei kleineren, harmlosen Systemen wird sich häufig für MySQL, MS SQL- Server, PostgreSQL oder andere kostenlose Datenbanksysteme und damit gegen Oracle entschieden. Das muss nicht sein... ich sage bewusst muss, denn der Leistungsumfang einer Oracle Datenbank und vor allem das darin enthaltene PL/SQL sind nur schwer zu ersetzen. In vielen Unternehmen wird oft die Frage gestellt, ob man für die geplante Anwendung wirklich eine so große und mächtige Datenbank wie Oracle benötigt. Für Entwickler bietet sie die bekannten Vorteile, bei Kunden jedoch gibt es viele aber s und dabei ist das Thema Kosten nur eines unter vielen. Studenten, Designer aus dem Web-Umfeld und Fans Scribasierter Sprachen transportieren gerne Ihnen bekannte Datenbanken in Unternehmen, die sich dann in Zukunft dem Konsolidierungsthema widmen dürfen. Wir objektivieren die Vorurteile speziell bei kleineren Systemen und prüfen technologisch, betriebswirtschaftlich und strategisch die Oracle Database Express Edition (XE). Wir schauen uns die technologischen und lizenzrechtlichen Einschränkungen an und bewerten diese hinsichtlich ihrer Praxisrelevanz. Dabei gehen wir von den bekannten Restriktionen wie CPU S und 4GB-Volumen technisch detailliert hinein in Java-Aspekte, OrdImage- Verarbeitung, EnterpriseManager-Nutzung usw. bis hin zu Upgrade-Überlegungen zur Standard-Edition. Mit diesen Erkenntnissen bewerten wir auch aus vertrieblicher Hinsicht die Einsatz- und Anwendungsbereiche der Oracle XE neu und zeigen Ihnen, wozu man diese kleine Datenbank von Oracle gebrauchen kann und wozu nicht.

2 Installation der Oracle 10g XE Download der Oracle 10g XE Zuerst muss die 10g XE aus dem OTN herunterladen werden. Hierfür wird ein OTN Account benötigt. Der Download selbst ist dann nach dem Login leicht zu finden und zwar direkt auf der Hauseite. Auf der rechten Seite befindet sich dort schon unter Featured Downloads der Oracle Database XE Link. Auf der nächsten Seite werden Sie dann aufgefordert sich für ein Betriebssystem zu entscheiden. Anschließend bleiben dann nur noch das Bestätigen des OTN License Agreements und des Downloads übrig. So einfach wie der Download der Datenbank selbst ist, so einfach ist auch das Durchführen der Installation. Installation unter Windows Die Installation unter Windows ist dann relativ einfach. Es muss lediglich der MSI Installer gestartet und auf Weiter geklickt werden, bis alle Dateien kopiert sind und der Installer zum Klick auf Fertigstellen auffordert. Danach läuft die Datenbank einfach, ohne weitere Konfiguration. Natürlich besteht auch bei dieser Datenbank-Version die Möglichkeit die Parameter auf die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Installation unter Linux Unter Linux gestaltet sich die Installation fast genau so einfach wie unter Windows. Vor der Installation des RPM Paketes sollten Sie unbedingt sicherstellen, dass der bc Interpreter bereits auf dem System installiert ist. Falls nicht, ist es zwingend erforderlich diesen zu installieren. Danach ist der Rest nur noch Routine. Ist der RPM-Installer fertig, ist die Datenbank auch bereits gestartet und betriebsbereit. Vorurteile gegenüber Oracle Von Oracle wird oft behauet, das die Datenbanken und die Tools die es dafür gibt, viel zu groß für eine durchschnittliche Softwareanwendung wären. Außerdem sei bei den Themen Installation und Administration alles viel zu kompliziert und zu aufwändig. Selbst bei Oracle-Kennern hat Oracle den Ruf, das von allem was neu auf den Markt kommt erst mal das Release 2 abgewartet werden sollte. Und sogar bei Oracle selbst hört man manchmal Press the button and cross your fingers, was nicht gerade den Anschein erwecken lässt als wäre auch nur an einem der Vorurteile nichts dran. In manchen Fällen mag das auch alles zutreffen, jedoch ist Oracle hier auch sehr bemüht den Wünschen des Kunden gerecht zu werden und liefert hier im Großen und Ganzen einen ziemlich guten Support. Hängt man fest, dann wird einem in der Regel auch von jemandem geholfen und sei es auch nur MetaLink. Was Oracle allerdings mit der kostenlosen Express Edition geschaffen hat, ist etwas das meiner Meinung nach alle Zweifel beseitigt. Es ist die kleine große Datenbank wenn man es so sehen will. Klein in Download und Installation, jedoch groß in Können und Performance. Sie kann zwar nicht alles, aber mehr als die anderen kostenlosen Datenbanken und sie ist einfach in der Wartung. Sie ist schnell mal gesichert oder wiederhergestellt. Für den Oracle-Anfänger ist das genial... und für den Oracle Profi auch, denn der kann trotz allem

3 noch an den vielen kleinen Zahnrädchen rumschrauben die es bei den ganzen anderen 10g Versionen so gibt. Ich denke nach diesem kleinen Vortrag werden sie die XE um einiges mehr mögen als zuvor. Einschränkungen Die von Oracle vorgegebenen Einschränkungen Von Oracle werden für die Express Edition einige Einschränkungen angegeben. Hierbei handelt es sich allerdings um nichts was wirklich schlimm wäre. Im Folgenden die Einschränkungen, wie sie auf der Oracle Homepage zu finden sind: 1. Unterstützt 4GB User Daten zusätzlich zu den Oracle System-Daten. 2. Nur eine Instanz auf einem Server. 3. Nur eine CPU bzw. ein Core für die Instanz nutzbar. 4. Nur 1 GB Arbeitsspeicher für die Instanz nutzbar. Hierzu gibt es in der Product Editions & Features Tabelle noch ein paar zusätzliche Dinge, die auf der Oracle 10 Express Edition Homepage nicht so schnell zu finden sind. Was sonst noch zur Standard Edition One fehlt sehen Sie in der folgenden Liste: 1. Version für Unix Bit Support 3. Fail Safe 4. Server Managed Backup and Recovery (RMAN) 5. Integrated Clusterware 6. Java Native Compilation 7. Proxy Authentication 8. Java Support 9. Java Server Pages 10. Enterprise Manager 11. Automatic Storage Management 12. Oracle Warehouse Builder 13. Multimedia Da die Oracle 10g XE auf demselben Code wie alle anderen 10g Release 2 Datenbanken basiert, sollte somit auch noch einiges mehr möglich sein. Und das ein oder andere was in der Liste als nicht möglich steht, wird sogar schon mitgeliefert. Schauen wir uns einfach mal an wie es tatsächlich aussieht. Warum ist die Oracle JVM nicht dabei? Bei der Express Edition ist eine wichtige Sache nicht von Anfang an mit dabei. Bei dieser wichtigen Sache handelt es sich um Java Stored Procedures. Laut einem Vortrag eines Oracle Mitarbeiters auf einem DOAG Regionaltreffen, ist dies nur aus einem Grund so, und zwar um die Datenbank schlank zu halten. Wenn Java Stored Procedures schon von Anfang an mit dabei wären, wäre die Datenbank wieder zu groß.

4 Hier stellt sich nun eine entscheidende Frage: Ist es möglich das Fehlende nachträglich zu installieren? Die Antwort lautet Nein, da der Oracle Universal Installer der 10g Companion CD die bereits installierte XE Datenbank nicht erkennt. Beim Versuch die JVM trotzdem zu installieren, schlägt der Installer beim Überprüfen der Pre-Installation-Tasks fehl und kann an dieser Stelle nicht fortgesetzt werden. Und das obwohl Oracle überall behauet, dass auch die 10g XE eine Datenbank der Oracle 10g Family ist. Wann stößt man wirklich auf die Grenzen? Die meisten Anwendungen haben selbst über Jahre hinweg nicht genug Daten gesammelt, um tatsächlich nur annähernd die 4GB Userspace Grenze zu knacken. Wir konnten es selbst nicht glauben als wir sahen, dass einer unserer Kunden, der seine Software Suite täglich nutzt, nach mehreren Jahren erst 2,5GB Userspace verbraucht hat. Der Umstieg selbst ist ja nicht schwer, da die Grundarchitektur ja dieselbe ist. wie bei den ganzen andern Datenbanken derselben Produktfamilie und somit im Bedarfsfall eine Migration problemlos durchzuführen wäre. Stored Procedures PL/SQL Stored Procedures Wie von Oracle gewohnt sind Packages, Functions, Procedures und Trigger problemlos erstellbar. Das Anwenden ist auch kein Problem, womit eigentlich der Großteil von dem, was ein Entwickler auf Oracle-Basis macht, abgedeckt wäre. TCP Socket Verbindungen, Dateien bearbeiten, Webservices aufrufen, alles ist ebenso wie in anderen Versionen realisierbar. Die Packages sind vorhanden und zum größten Teil auch installiert. Manche allerdings müssen nachinstalliert werden, wie z.b. das UTL_FILE Package. Aber dieses ist wie von Oracle gewohnt in dem Unterverzeichnis rdbms\admin der installierten XE zu finden. Java Stored Procedures Dank fehlender Oracle JVM sind Java Stored Procedures und Java Typen in einer Oracle XE nicht verwendbar. Bei genauerer Betrachtung allerdings stellt man fest, dass es im Schema SYS jedoch einen ganz besonderen Datentyp gibt, und zwar den XMLTYPE. Abb. 1: Die XMLTYPE Definition in einer Oracle XE.

5 Wer sich mit diesem Typ schon mal befasst hat weiß, dass dieser Datentyp ein Java Typ ist. Und der funktioniert trotz fehlender Oracle JVM wunderbar. Natürlich liegt es dann nahe einen Versuch zu starten. Und zwar den Versuch, die InterMedia Types von Oracle einfach zu installieren. Das Problem das dabei jedoch wieder zum Vorschein kommt, ist, dass der Universal Installer dies nicht unterstützt. Man merkt auch bei weiterer Recherche ziemlich schnell, dass Oracle nicht möchte das man die InterMedia Types separat herunterladen kann. Bei dem Versuch die InterMedia Types trotz allen Hindernissen zu installieren, scheint im ersten Moment alles soweit ganz gut zu laufen. Beim ersten Versuch die Typen tatsächlich zu verwenden, ist allerdings schnell zu sehen, dass hier noch verschiedene Java Typen fehlen und am Ende doch nicht das erhoffte Ergebnis vorliegt. Somit fehlen also die für Webentwicklung sehr gut brauchbaren Typen wie ORDIMAGE oder ORDDOC und das ist eigentlich ein Schlag ins Gesicht des Webentwicklers, da er nun auf externe Dinge zugreifen muss um Vorschaubilder zu erstellen oder um Dokument-Informationen aus einem hochgeladenen PDF auszulesen. Eigentlich schade NET Stored Procedures? Interessanterweise sind.net Stored Procedures von Anfang an konfiguriert. Man muss hier lediglich über die Dienste-Verwaltung den XE Common Language Runtime Agent, kurz OracleXEClrAgent, starten und ein Visual Studio besitzen, das zusammen mit den ODP.NET Erweiterungen von Oracle funktioniert. Ist beides vorhanden, so kann direkt in Visual Studio eine Funktion geschrieben und deployed werden. Hierfür gibt es sogar im 10g XE Handbuch von Oracle eine Beschreibung wie dies genau gemacht werden muss. Weiteres Enterprise Manager Leider hat die XE keinen Enterprise Manager, sondern ein mit ApEx entwickeltes Web- Administration-Tool, welches im Groben betrachtet alle vorerst wichtigen Funktionen mitbringt. Jedoch scheint dieses Tool vorerst mal verschwunden zu sein, wenn Sie das vorinstallierte ApEx auf die neuste Version anheben. In Wirklichkeit sieht das allerdings nur so aus, denn über den Workspace SYSTEM und dem SYSTEM-User, erreichen Sie die neue Administrationsoberfläche, welche noch ein paar Funktionen mehr zu bieten hat als die alte. RMAN? Laut der Einschränkungstabelle dürfte der RMAN mit der XE nicht funktionieren. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Die Backup- und Recovery Skrie die mitgeliefert werden, sind einfache Batch Skrie die den RMAN benutzen um die Sicherungen bzw. Wiederherstellungen durchzuführen. Wie in Abb. 2 erkennbar ist, handelt es sich auch nicht um eine spezielle Variante des RMAN für die XE Datenbank.

6 Abb. 2: Der RMAN scheint keine spezielle Variante für die XE zu sein. Kurz gesagt haben wir hier eine Einschränkung weniger, was die Datenbank auch gleichzeitig wieder ein bisschen interessanter macht. Fazit Für einen Entscheider sollte auf jeden Fall die Wahl genau dann auf eine Oracle 10g XE fallen, wenn absehbar ist das nicht allzu viele Daten anfallen werden. Außerdem kann auch ohne schlechtes Gewissen auf Java in der Datenbank verzichtet und entweder nur PL/SQL oder (unter Windows).NET Stored Procedures verwendet werden. Da Installation und Konfiguration so einfach wie noch nie sind und alle Vorurteile gegenüber Oracle sich bei dieser Datenbank nicht gänzlich zu bestätigen scheinen, gibt es an sich keinen Grund mehr die Datenbank nicht zu verwenden. Und die einzigen Dinge die Probleme bereiten könnten, sind im Endeffekt nur noch die ersten vier Einschränkungen. Falls hier also keinerlei Bedenken bestehen, dass für den Kunden einer dieser Punkte in den ersten Jahren zum Problem werden könnte, so ist es auf jeden Fall sinnvoll die 10g XE einzusetzen statt einer kostenpflichtigen Variante. Und wie bereits erwähnt, haben die meisten Projekte tatsächlich kein Problem durch die Einschränkungen, womit dem Sparen von Kosten und Nerven (ich denke da an Verhandlungen wegen den Lizenzkosten) nichts mehr im Wege steht. Kontaktadresse: Patrik Graf merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG Karmelstraße 9 D Bad Liebenzell Telefon: +49(0) Fax: +49(0) [email protected] Internet:

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