Andreas Kosch. COM/DCOM/COM+ mit Delphi
|
|
|
- Oswalda Pfaff
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Andreas Kosch COM/DCOM/COM+ mit Delphi Software & Support Verlag GmbH Frankfurt, 2000
2 Inhaltsverzeichnis VORWORT 15 1 STANDORTBESTIMMUNG DER URSPRUNG WAS HABE ICH ALS ENTWICKLER VON COM? WO WIRD COM EINGESETZT? EIGENE COM-SERVER ENTWICKELN Delphi-3/4-Beispiel: In-process Server Step by Step Delphi-3/4-Beispiel: Local Server Step by Step Delphi-5-Beispiel: Automation-Server mit Events BEISPIEL: WINDOWS SCRIPTING HOST Beispiel: Windows Scripting Host und COM Beispiel: Windows Scripting Host undadsi DELPHI-TOOLS Delphi's Typbibliothekseditor Welche Darstellung verwenden? TLIBIMP.EXE TREGSRV.EXE - Borland Turbo-Registrierungs-Server DAS DOKUMENTATIONS-PROBLEM WIE GEHT'S WEITER? 59 2 COMPONENT OBJECT MODEL WAS IST EIN OBJEKT? WARUM COM? SERVER UND CLIENT In-process Server Local Server Remote Server COM-Handler Der technische Unterschied COM-lNTERFACE Interface als binärer Standard Interface- Vorläufer - Objekt aus einer DLL exportieren IUnknown Dispinterface IDispatch Sonderfall Dispinterface mit feststehenden DispIDs Dual Interface Vergleich IDispatch und Dual Interface VTABLE-Interface Mehrere Interface-Versionenl 113
3 Mehrfachvererbung in Object Pascal durch Interfaces? COM IDENTIFIER COM CLASS Die COM-Class-Alternativen von Delphi Kein Server von der Stange! Object Interface am Beispiel TInterfacedObject CLASS OBJECT UND CLASS FACTORY Delphi erzeugt eine Server-Instanz Class Factory Die vordefinierten Class Factories COL - COMPONENT OBJECT LIBRARY Eine Instanz einer COM Class wird angefordert COM und die Registry TYPE LIBRARY - DIE TYPBIBLIOTHEK DES COM-OBJEKTS Beispiel für das Beschreiben von DLL-Funktionen Typbibliothekßr COM-Server Elemente der Typbibliothek Enumerated Types in der Typbibliothek Zweite Typbibliothek für das Callback-Interface Registrieren oder nicht registrieren? Server-Registrierung unter Delphi Die Registry und die Typbibliotheken COM OBJECT ALS INSTANZ DER COM CLASS MARSHALER UND APARTMENTS COM OBJECT - INSTANZ DER COM CLASS EINFACHE VS. MEHRFACHE INSTANZ WAS BEIM DELPHI-EXPERTEN FEHLT SINGLETON SERVER RUNNING OBJECT TABLE (ROT) Moniker Beispiel für einen ROT-Server Inhalt der ROT auslesen TOLESERVER.CONNECTKIND STARTMODE SMSTANDALONE FORMULARLOSE COM-SERVER CLIENTS ALS KONSOLENANWENDUNG MARSHALER UND APARTMENTS PROZESSE UND THREADS - EINE KURZEINFÜHRUNG MARSHALER Praktische Auswirkungen COM als Programmiermodell Standard- vs. Custom-Marshaling Standard-Marshaler 200
4 4.3 APARTMENT UND THREADING MODEL COM und Threads Warum sind Threading-Modelle notwendig? SlNGLE-THREADED APARTMENT (STA) Single-threading Model Regeln für Single-threaded Apartments (STA) MULTI-THREADED APARTMENT (MTA) WER DIE WAHL HAT, HAT DIE QUAL MARSHALING AUS SICHT DER API-FUNKTIONEN IStream CoMarshallnterface und CoUnmarshallnterface In-process-Helfer für den Marshaler Global Interface Table (GIT) PRAKTISCHE VERSUCHE STA - Zugriff auf einen Local Server STA - Zugriff auf einen In-process Server STA: Server muss seine globalen Daten schützen STA: Thread muss Windows-Botschaften verteilen MTA - Zugriff auf einen In-process Server Unterschiede der Threading-Beispiele PRAXISBEISPIEL STA-MULTITHREAD-SERVER FSOBJ Server-Implementierung Client-Implementierung Testergebnisse Sink-Objekt des Clients in einem eigenen Thread ZUSAMMENFASSUNG FEHLT DA WAS? HRESULT UND SAFECALL HRESULT Exceptions in einer Interface-Methode? HRESULT-Außau HRESULT-Wert auswerten und erzeugen OleCheck SAFECALL Das Problem Ein praktisches Beispiel Der Haken an der Sache mit SafeCall SafeCall - ein Blick hinter die Kulissen ServerExceptionHandler SAFECALL FÜR NICHT-COM-ANWENDUNGEN? EOLESYSERROR AGGREGATION UND CONTAINMENT NATIVE AGGREGATION 286
5 6.2 INTERFACE-METHODEN-MAPPING IMPLEMENTS Einfaches Aggregations-Beispiel Komplexes Aggregations-Beispiel 298 DATENAUSTAUSCH ISTREAM ISTRINGS Ein Beispiel IStrings intern Fehlt da nicht etwas? IFONT UND IFONTDlSP IPICTUREDISP VARIANT-ARRAY 328 Z5.7 Variant Was ist ein Variant-Array? TMemo-Inhalt als Variant-Array TStrings als Variant-Array Beispielprojekt Records als Variant-Array TStream als VariantArray verpackt PSAFEARRAY VarArrayRef Einsatzbeispiel: Interne Verwendung Einsatzbeispiel: Local Server fordert Speicher an JPG-GRAFIK ALS WIDESTRING ÜBERTRAGEN USER DEFINED TYPES (UDT) UND DELPHI USER DEFINED TYPES (UDT) VIA IRECORDINFO IMALLOC Das erste Beispielprogramm Das zweite Beispielprogramm COTASKMEMALLOC IENUMSTRING IENUMVARIANT OPTIONALE PARAMETER IDATAOBJECT IDataObject-Grundlagen Das Beispielprojekt ADO-RECORDSET Warum ADO? OLE DB ADO die Bestandteile ADO-Programmiermodell Das Recordset-Beispielprojekt Das Stream-Objekt von ADO RDS - das Borland-Beispiel wird erweitert. 413
6 8 CALLBACK VS. CONNECTION POINT OBJEKTMODELLE EINFACHES BEISPIEL MIT FESTER OBJEKTANZAHL KOMPLEXES BEISPIEL MIT VARIABLER OBJEKTANZAHL FEINTUNING - AUS TAUTOOBJECT WIRD TAUTOINTFOBJECT UMBAU ZUM DCOM-SERVER COM UND DAS BETRIEBSSYSTEM OLE - DER URSPRUNG VON COM AUTOMATION WAS IST zu TUN? EIGENEN AUTOMATION-SERVER ENTWICKELN Schritt 1: Anwendungsprogramm Schritt 2: Automatisierungsobjekt Schritt 3: Client Schritt 4: Running Object Table (ROT) Schritt 5: Client nutzt die ROT aus DAS OBJEKTMODELL VON MICROSOFT WORD Was ist ein Objektmodell? Wie finde ich das richtige Objekt? Delphi als Automation-Controller Global-Objekt Application-Objekt Document-Objekt Range-Objekt Selection-Objekt ' Word als Report-Engine Delphi und die Datentypen von VBA Stolperstellen TOLESERVER - NEUES IN DELPHI TWordApplication und TWordDocument TWordApplication und Threads NEUES IN MICROSOFT WORD Komponenten für Office 2000 installieren Überladene Interface-Methoden COM Add-Inför Word DELPHI 5 UND MICROSOFT OFFICE Text über Bookmarks einfügen Der Serienbrief in Word Word 2000 und das Internet v Das FileSearch-Objekt Office Assistant 572
7 Makro, Menü und Toolbar konfigurieren CONTROLLER FÜR WORD 95 UND WORD 97/2000? BEISPIELE MIT MICROSOFT EXCEL Das Objektmodell von Excel Zellen auslesen und mit den Daten füllen Excel 2000 und ADO BEISPIELE MIT MICROSOFT OUTLOOK Das Objektmodell von Outlook Delphi 4/5 ohne Outlook-Komponenten Delphi 5 mit den Outlook-Komponenten ANWENDUNGSBEISPIEL MICROSOFT AGENT Die Installation Der Import in Delphi Das Beispielprogramm Connection-Points-Unterstützung INTERNET EXPLORER DCOM MIDAS DELPHI 4 UND MIDAS Client ruft Server - die Verbindungsalternativen MIDAS-2-Server. : Briefcase-Modell Singlelnstance-Server Multilnstance-Server Multilnstance-Multithread-Server Poolmanager-Server ActiveForm als MIDAS-Client DELPHI 5 UND"MIDAS TCOMPONENTFACTORY Das Standardverhalten von TAutoObjectFactory Das Standardverhalten von TComponentFactory Das Geheimnis von TComponentFactory MTS STANDORTBESTIMMUNG Was ist der MTS? Einsatzfälle MTS-Steckbrief INSTALLATION DES MTS DAS MINIMAL-BEISPIEL MIT DELPHI DAS PRINZIP DES MTS MTS-Begriffe ' Beispiel für das Zusammenspiel
8 15.5 MIDDLE-TIER-OBJEKTE FÜR DEN MTS Objekt-Anforderungen Objekt-Aktivierung Zustandslose Objekte MTS-TRANSAKTIONEN Ein kurzer Ausflug in die Theorie Das 2-Phasen-Commit des MTS Deklarative Transaktionen Transaktionsregeln des MTS ZUSTANDSLOSE VS. ZUSTANDSBEHAFTETE OBJEKTE Zustandsbehaftetes Objekt Zustandsloses Objekt Shared Property Manager MTS-Objekte debuggen MTS-OBJEKTE MIT DATENBANKZUGRIFF BDE als Resource Dispenser Die Beispiel-Datenbank Der konventionelle Client/Server-Ansatz Das zustandslose Datenbankobjekt Self-made Session-Manager MIDAS für Arme DESIGN VON MULTI-TIER-ANWENDUNGEN CRUD-Aktionen Beispielprojekt MTSKdnManager MTS UND ADO Microsoft-Empfehlungen ACCESS-Datenbank ohne Transaktion Kurzeinführung in die MSDE MSDE-Datenbank ohne Transaktion MSDE-Datenbank mit Transaktion Recordset-Objekt übertragen MICROSOFT-REGELN ZUM MTS TROUBLESHOOTING COM STANDORTBESTIMMUNG Von COM zu COM Configured vs. Nonconfigured WAS GIBT'S NEUES IN COM+? COM+Services COM+Runtime COM+ Administration Process, Apartment, Activity und Context Type Libraries und ProgIDsßr COM Das neue COM+-Programmier-Modell 728 rr
9 16.3 VERTEILTE ANWENDUNGEN Warum eine verteilte Anwendung? Warum nicht CORBA, Java oder XML? Nebenwirkungen Performance von verteilten Anwendungen COM+UND DELPHI Borlands Eigentor Non-blocking Calls COM+-Komponenten debuggen VERWENDETE ENTWICKLUNGSUMGEBUNG COM+ EVENT SERVICE Das Minimalbeispiel Transiente Subscription Die Bibliotheksanwendung Event-Filter Queued Subscribers CONSTRUCTOR STRINGS TRANSACTION SERVICES Beispiel für den Microsoft SQL-Server Der C/S-Client (Two-tier) Fehlerbehandlung von ADO Aus C/S wird Three-tier Verzicht auf TADOConnection und TADOStoredProc SetAbort-Bug von Windows MICROSOFT MESSAGE QUEUE SERVICES QUEUED COMPONENTS COM+SECURITY Standard-Sicherheit Identität Rollen CallContext ColnitializeSecurity LOAD BALANCING OBJECT POOLING Objekt-Pool trotz CanBePooled := False Der echte Objekt-Pool COM+-SYNCHRONISATION Gemeinsame Testbedingungen Verhalten des STA-Objekts Verhalten des MTA-Objekts Verhalten des TNA-Objekts MIGRATION VOM MTS zu COM INTERNET INFORMATION SERVICES INTRANET WEBSITE EINRICHTEN
10 Neue IP-Adresse vergeben Neue Website konfigurieren Index Service konfigurieren DIE IIS-ARCHITEKTUR Web Application Manager (WAM) IIS-Anwendung Anwendungsschutz IUSR_Rechnername INTERNET SERVER API (ISAPI) Was ist eine ISAPI-DLL? ISAPI-DLL für eine Datenbankabfrage ISAPI-DLL für das Einßgen und Löschen von Daten ISAPI-DLL mit TPageProducer ISAPI-DLLßr das Uploaden von Dateien ACTIVE SERVER PAGES (ASP) Was ist eine ASP? Neue ASP-Funktionen in IIS ASP startet COM-Objekt ASP ruft direkt die ADO-Objekte auf ASP mit Objektkontext-Unterstützung ASPundIBX ASP-Objekt mit Delphi Professional ACTIVEFORM Das erste Beispiel ActiveForm-Methoden aus der HTML-Seite aufrufen TWEBCONNECTION 941 INDEX
Andreas Kosch. Software & Support $ > Verlag GmbH
Andreas Kosch Software & Support Verlag GmbH $ > Inhaltsverzeichnis I COM-GRUNDLAGEN 11 1 COM - COMPONENT OBJECT MODEL 13 1.1 WARUM? 13 1.2 DER COM-STECKBRIEF 16 2 CLIENT UND SERVER 18 2.1 BEGRIFFSBESTIMMUNG
Programmierung von MS-Office mit Visual Basic
Programmierung von MS-Office mit Visual Basic Dirk von Hagen EDV-Beratung Dirk von Hagen Robert-Mayer-Straße 40 60486 Frankfurt am Main Inhalt Verwendung Arten Beispiele Ausblick Historische Anmerkung
EJB Beispiel. JEE Vorlesung 10. Ralf Gitzel [email protected]
EJB Beispiel JEE Vorlesung 10 Ralf Gitzel [email protected] 1 Stundenkonzept Gemeinsame Übung Stoff der letzten Stunde wird gemeinsam in einem Beispiel umgesetzt Details werden nochmals erklärt bzw.
ArcObjects-Programmierung mit Delphi. Marko Apfel, Team Entwicklung
Marko Apfel, Team Entwicklung Agenda Was ist COM Was sind die ArcObjects Warum Delphi mit ArcObjects Wie greift man auf die ArcObjects mit Delphi zu Wo gibt es Informationen 2 Agenda Was ist COM Was sind
Session Beans & Servlet Integration. Ralf Gitzel [email protected]
s & Servlet Integration Ralf Gitzel [email protected] 1 Themenübersicht Ralf Gitzel [email protected] 2 Übersicht Motivation Das Interface Stateful und Stateless s Programmierung einer Stateful
Office in Java. 2. Info-Point Urs Frei
Office in Java 2. Info-Point Urs Frei Problemstellung: Zwei Motivationen Daten direkt im richtigen Format Excel nicht über Zwischenformat csv In Word Bereichte erstellen Office fernsteuern Rechtschreibeprüfung
OP-LOG www.op-log.de
Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server
Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl
Step by Step Webserver unter Windows Server 2003 von Webserver unter Windows Server 2003 Um den WWW-Server-Dienst IIS (Internet Information Service) zu nutzen muss dieser zunächst installiert werden (wird
Step by Step Softwareverteilung unter Novell. von Christian Bartl
Step by Step Softwareverteilung unter Novell von Softwareverteilung unter Novell 1) Starten von einfachen *.EXE-Dateien: Starten sie ConsoleOne Erstellen sie eine eigene Organisationseinheit für ihre Anwendungen
Die Geheimnisse meiner SMF Daten
Die Geheimnisse meiner SMF Daten MARTA CIEPLAK, Systemwork Sell, Account Manager, [email protected] SMF4U Browser 1. Zwei Fälle 2. Das Tool zur Lösung 3. Erfahrungsbericht Fall: Wer hat die Daten
Office Objektmodell (1)
Office Objektmodell (1) Durch.NET Programme (z.b. Visual Basic) können Microsoft Office Anwendungen automatisiert werden. Diese Technik basiert auf den s.g. Interop-Assemblys das sind Sammlungen von Funktionen
Einführung in COM. 04.04.2006 Seite 1
Einführung in COM 04.04.2006 Seite 1 Ziele Sie kennen die Funktion der Registry für COM Sie können die Struktur eines COM-Objekts erklären Sie können erklären, wie ein remote-server gestartet wird 04.04.2006
Inhaltsverzeichnis. Teil I Grundlagen der Programmarchitektur... 1. Vorwort... XIII XV XVI XVI
Vorwort......................................................................... Vorwort der Autoren........................................................... Systemanforderungen für die CD zum Buch......................................
Comtarsia SignOn Familie
Comtarsia SignOn Familie Handbuch zur RSA Verschlüsselung September 2005 Comtarsia SignOn Agent for Linux 2003 Seite 1/10 Inhaltsverzeichnis 1. RSA Verschlüsselung... 3 1.1 Einführung... 3 1.2 RSA in Verbindung
Übung: Verwendung von Java-Threads
Übung: Verwendung von Java-Threads Ziel der Übung: Diese Übung dient dazu, den Umgang mit Threads in der Programmiersprache Java kennenzulernen. Ein einfaches Java-Programm, das Threads nutzt, soll zum
Wählen Sie bitte START EINSTELLUNGEN SYSTEMSTEUERUNG VERWALTUNG und Sie erhalten unter Windows 2000 die folgende Darstellung:
Installation Bevor Sie mit der Installation von MOVIDO 1.0 beginnen, sollten Sie sich vergewissern, dass der Internet Information Server (IIS) von Microsoft installiert ist. Um dies festzustellen, führen
Visual C++ Windows-Programmierung mit den MFC. Frank Budszuhn. ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education
Frank Budszuhn Visual C++ Windows-Programmierung mit den MFC ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam
Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1
Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1 Abstract Bei der Verwendung der Reporting Services in Zusammenhang mit SharePoint 2010 stellt sich immer wieder die Frage bei der Installation: Wo und Wie?
Lexware professional und premium setzen bis einschließlich Version 2012 den Sybase SQL-Datenbankserver
Eine Firewall für Lexware professional oder premium konfigurieren Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemein... 1 2. Einstellungen... 1 3. Die Firewall von Windows 7 und Windows 2008 Server... 2 4. Die Firewall
DCOM??? 04.04.2006 Seite 1
DCOM??? 04.04.2006 Seite 1 Sie wissen, welche Aspekte das Sicherheitsmodell von DCOM vorsieht was die Konfiguration der einzelnen Aspekte bedeutet 04.04.2006 Seite 2 Wieso wichtig? Vernetzung nimmt zu
Technik der SAP-Anbindung Christian Aigner Team Entwicklung, Kranzberg
Christian Aigner Team Entwicklung, Kranzberg Inhalt Schnell- und Kürzestübersicht über SAP Architektur Inhalt, Login, Session SapGUI Workbench,Editor,Explorer Mechanismen Die Gemeinsamkeiten: nutzbare
Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren
Verwaltungsdirektion Informatikdienste Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Installation WSUS Server... 4 Dokumente... 4 Step by Step Installation...
Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert:
Firewall für Lexware professional konfigurieren Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemein... 1 2. Einstellungen... 1 3. Windows XP SP2 und Windows 2003 Server SP1 Firewall...1 4. Bitdefender 9... 5 5. Norton Personal
Bedienungsanleitung für den SecureCourier
Bedienungsanleitung für den SecureCourier Wo kann ich den SecureCourier nach der Installation auf meinem Computer finden? Den SecureCourier finden Sie dort, wo Sie mit Dateien umgehen und arbeiten. Bei
Warum beschäftigt sich ein Linux-Systemhaus mit der Installation von OTRS mit einem Microsoft SQL Server?
Vorbemerkung Warum beschäftigt sich ein Linux-Systemhaus mit der Installation von OTRS mit einem Microsoft SQL Server? Da wir schon seit einigen Jahren mit OTRS arbeiteten, hat uns ein Kunde beauftragt,
Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2
Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft kann für die Richtigkeit
OUTLOOK-DATEN SICHERN
OUTLOOK-DATEN SICHERN Wie wichtig es ist, seine Outlook-Daten zu sichern, weiß Jeder, der schon einmal sein Outlook neu installieren und konfigurieren musste. Alle Outlook-Versionen speichern die Daten
Howto. Einrichten des TREX Monitoring mit SAP Solution Manager Diagnostics
Howto Einrichten des TREX Monitoring mit SAP Solution Manager Diagnostics Inhaltsverzeichnis: 1 GRUNDEINSTELLUNGEN IM SAP SOLUTION MANAGER... 3 1.1 ANLEGEN EINES SERVERS... 3 1.2 ANLEGEN EINES TECHNISCHEN
Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen
Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen Inhalt Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen 2.2 Installation von Office 2013 auf Ihrem privaten PC 2.3 Arbeiten mit den Microsoft
How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx
Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis Webserver NAT... 3 1 Konfiguration einer Webserver NAT... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 6 Seite 2 Webserver
Anwendungsentwicklung mit organice 3
Anwendungsentwicklung mit organice 3 Die VBA-Entwicklungsumgebung Die Objekt-Modelle von organice 3 1 Die Office-Datenbank Grundbedürfnisse abgedeckt Vertrieb, Marketing, Call Center, Service Sehr leicht
Einrichten des IIS für VDF WebApp. Einrichten des IIS (Internet Information Server) zur Verwendung von Visual DataFlex Web Applications
Einrichten des IIS (Internet Information Server) zur Verwendung von Visual DataFlex Web Applications Windows 8 Systemsteuerung > Programme > Windows Features aktivieren / deaktivieren > Im Verzeichnisbaum
Java Einführung Collections
Java Einführung Collections Inhalt dieser Einheit Behälterklassen, die in der Java API bereitgestellt werden Wiederholung Array Collections (Vector, List, Set) Map 2 Wiederholung Array a[0] a[1] a[2] a[3]...
TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München
Time CGI Version 1.5 Stand 04.12.2013 TimeMachine Dokument: time.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail [email protected] Versionsangaben Autor Version Datum Kommentar
Command-Line. Line-Tools und Unix-Umgebungen Umgebungen unter Windows
Command-Line Line-Tools und Unix-Umgebungen Umgebungen unter Windows Wie mache ich dem Unix- Sysadmin das Leben einfacher im Umgang mit Windows-Rechnern? Jochen Felten 19.1.2002 Inhalt I.CMD-Tools von
Applet Firewall und Freigabe der Objekte
Hauptseminar Applet Firewall und Freigabe der Objekte Nachweis von Sicherheitseigenschaften für JavaCard Jin Zhou Ein Überblick über diesen Vortrag Applet Firewall Kontext JCRE Entry Point Objekt Shareable
IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014
IAC-BOX Netzwerkintegration Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 In diesem HOWTO wird die grundlegende Netzwerk-Infrastruktur der IAC- BOX beschrieben. IAC-BOX Netzwerkintegration TITEL Inhaltsverzeichnis
2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele:
2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring Terminal Services o Configure Windows Server 2008 Terminal Services RemoteApp (TS RemoteApp) o Configure Terminal Services Gateway
Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7
Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über
START - SYSTEMSTEUERUNG - SYSTEM - REMOTE
Seite 1 von 7 ISA Server 2004 Microsoft Windows 2003 Terminal Server Veröffentlichung - Von Marc Grote -------------------------------------------------------------------------------- Die Informationen
Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools
Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: [email protected] Die Komponente
VIVIT TQA Treffen in Köln am 18. 04. 2013. API- Programmierung und Nutzung bei HP Quality Center / ALM. Michael Oestereich IT Consultant QA
VIVIT TQA Treffen in Köln am 18. 04. 2013 API- Programmierung und Nutzung bei HP Quality Center / ALM Michael Oestereich IT Consultant QA Agenda Vorstellung der API- Versionen OTA- API SA- API REST- API
Grundlagen und Best Practices bei der SharePoint Entwicklung
Grundlagen und Best Practices bei der SharePoint Entwicklung Peter Kirchner Consultant ITaCS GmbH Fabian Moritz Senior Consultant, MVP ITaCS GmbH Themen Entwicklungsumgebung vorbereiten SharePoint Objektmodell
PM/HV - SAP für die Schulen Installation
PM/HV - SAP für die Schulen Installation Copyright Juni 2011 Geändert am: 28.10.2013 Seite 1 von 38 Inhaltsverzeichnis Software Hinweis... 3 Installation von SAP... 3 Installation von SSOAPPLET... 9 Einstellen
Einleitung 11. 1 Von All-in-one-Software zu Webservices 17
316IVZ.fm Seite 5 Dienstag, 22. April 2003 2:31 14 Inhalt Einleitung 11 1 Von All-in-one-Software zu Webservices 17 1.1 Enterprise Application Integration... 17 1.2 SAP-Technologie und -Komponenten...
AJAX DRUPAL 7 AJAX FRAMEWORK. Was ist das Ajax Framework? Ein typischer Ablauf eines Ajax Requests Die Bestandteile des Ajax Frameworks.
DRUPAL 7 AJAX FRAMEWORK Was ist das Ajax Framework? Ein typischer Ablauf eines Ajax Requests Die Bestandteile des Ajax Frameworks AJAX Beispiele Fragen: Gibt es jemanden der noch gar keine Erfahrungen
Die Programmiersprache Java. Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter
Die Programmiersprache Java Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter Eigenschaften von Java Java ist eine von der Firma Sun Microsystems entwickelte objektorientierte Programmiersprache. Java ist......a simple,
Citrix-Freigabe Sage Office Line Evolution 2012
Citrix-Freigabe Sage Office Line Evolution 2012 Sage ist bei der Erstellung dieses Dokuments mit großer Sorgfalt vorgegangen. Fehlerfreiheit können wir jedoch nicht garantieren. Sage haftet nicht für technische
Thema: Microsoft Project online Welche Version benötigen Sie?
Seit einiger Zeit gibt es die Produkte Microsoft Project online, Project Pro für Office 365 und Project online mit Project Pro für Office 365. Nach meinem Empfinden sind die Angebote nicht ganz eindeutig
Sie müssen sich für diesen Fall mit IHREM Rechner (also zeitgut jk o.ä.) verbinden, nicht mit dem Terminalserver.
Sie müssen sich für diesen Fall mit IHREM Rechner (also zeitgut jk o.ä.) verbinden, nicht mit dem Terminalserver. Am 15.08.2015 um 21:03 schrieb Jürgen Kleindienst : bei einer Terminalsitzung steht mir
CAIRO if knowledge matters
CAIRO if knowledge matters Monitoring mit Microsoft Operations Manager 2007 Ein Überblick Johann Marin, Inhalt if knowledge matters Warum Monitoring? Was soll überwacht werden? SCOM Key Features Das SCOM
Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP)
Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Anwendungsintegration ein Beispiel Messages Warenwirtschaftssystem Auktionssystem thats
Java Kurs für Anfänger Einheit 4 Klassen und Objekte
Java Kurs für Anfänger Einheit 4 Klassen und Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Informatik: Programmierung und Softwaretechnik von Prof.Wirsing) 13. Juni 2009 Inhaltsverzeichnis klasse
Wie richten Sie Ihr Web Paket bei Netpage24 ein
Wie richten Sie Ihr Web Paket bei Netpage24 ein Eine kostenlose ebook Anleitung von Netpage24 - Webseite Information 1 E-Mail Bestätigung... 3 2 Ticketsystem... 3 3 FTP Konto anlegen... 4 4 Datenbank anlegen...
Umstieg auf Microsoft Exchange in der Fakultät 02
Umstieg auf Microsoft Exchange in der Fakultät 02 Der IT-Steuerkreis der Hochschule München hat am am 26.07.12 einstimmig beschlossen an der Hochschule München ein neues Groupware-System auf der Basis
Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server.
1. Dynamic Host Configuration Protocol 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von DHCP beschrieben. Sie setzen den Bintec Router entweder als DHCP Server, DHCP Client oder als DHCP Relay Agent
Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis
Kommunikationsübersicht Inhaltsverzeichnis Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer... 2 Installation im... 2 Installation in der... 3 Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer und FrontendServer...
WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012
WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 IT Fachforum 2012 :: 24.09.-27.09.2012 Andreas Götzfried IT Fachforum::Agenda Windows 8 Windows Server 2012 Zertifizierung WINDOWS 8 Schöne neue Welt Andreas Götzfried Windows
Lokale Installation von DotNetNuke 4 ohne IIS
Lokale Installation von DotNetNuke 4 ohne IIS ITM GmbH Wankelstr. 14 70563 Stuttgart http://www.itm-consulting.de Benjamin Hermann [email protected] 12.12.2006 Agenda Benötigte Komponenten Installation
Teamschool Installation/ Konvertierungsanleitung
Teamschool Installation/ Konvertierungsanleitung 1. Ordner c:\inetsrv\wwwroot\teamschool anlegen 2. CD Inhalt nach c:\inetsrv\wwwroot\teamschool kopieren 3. SQL.ini in c:\inetsrv\wwwroot\teamschool\anzeigen
Formular»Fragenkatalog BIM-Server«
Formular»Fragenkatalog BIM-Server«Um Ihnen so schnell wie möglich zu helfen, benötigen wir Ihre Mithilfe. Nur Sie vor Ort kennen Ihr Problem, und Ihre Installationsumgebung. Bitte füllen Sie dieses Dokument
Java und XML 2. Java und XML
Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003
Access und die andern (Office) Programme. Armin Hess
Access und die andern (Office) Programme Armin Hess Was wir wollen Excel, Word, Powerpoint und andere Programme von Access aus fernsteuern Grundlagen Excel, Word, Powerpoint und andere Programme präsentieren
Nico Lüdemann. Applikationsvirtualisierung mit Microsoft SoftGrid 4 9.. Galileo Press
Nico Lüdemann Applikationsvirtualisierung mit Microsoft SoftGrid 4 9.. Galileo Press 1.1 Der Bedarf-ein universeller Antrieb 11 1.2 Die Einteilung dieses Buches 12 1.3 Das Beispielunternehmen - unsere
i i apitel apitel K K Inhalt Inhalt
Seite iv 0 Einleitung........................................... 1 Kombination der Leistungsbereiche.............. 3 Über dieses Buch.................................. 3 Arbeiten mit den Beispielanwendungen..........
DeltaVision Computer Software Programmierung Internet Beratung Schulung
Zertifikate von DeltaVision für Office Projekte 1 Einleitung: Digitale Zertifikate für VBA-Projekte DeltaVision signiert ab 2009 alle seine VBA Projekte. So ist für den Anwender immer klar, dass der Code
Man liest sich: POP3/IMAP
Man liest sich: POP3/IMAP Gliederung 1. Einführung 1.1 Allgemeiner Nachrichtenfluss beim Versenden von E-Mails 1.2 Client und Server 1.2.1 Client 1.2.2 Server 2. POP3 2.1 Definition 2.2 Geschichte und
PHP & Windows. Jan Burkl System Engineer, Zend Technologies. All rights reserved. Zend Technologies, Inc.
PHP & Windows Jan Burkl System Engineer, Zend Technologies Wer bin ich? Jan Burkl [email protected] PHP Entwickler seit 2001 Projektarbeit Bei Zend seit 2006 System Engineer Zend Certified Engineer PHP
Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007
Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Übersicht Definition / Architektur Smart Client Smart Client mit RCP / Equinox Gesamtfazit
IAC-Programmierung HELP.BCFESITSIACPROG. Release 4.6C
IAC-Programmierung HELP.BCFESITSIACPROG Release 4.6C IAC-Programmierung SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen
WinVetpro im Betriebsmodus Laptop
WinVetpro im Betriebsmodus Laptop Um Unterwegs Daten auf einem mobilen Gerät mit WinVetpro zu erfassen, ohne den Betrieb in der Praxis während dieser Zeit zu unterbrechen und ohne eine ständige Online
Software Engineering. Zur Architektur der Applikation Data Repository. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015
Software Engineering Zur Architektur der Applikation Data Repository Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering: Mit acht bewährten Praktiken zu gutem Code 2 Schichtarchitektur
Interoperabilität mit Office-Anwendungen (1)
Interoperabilität mit Office-Anwendungen (1) Durch.NET Programme (z.b. Visual Basic) können Microsoft-Office- Anwendungen automatisiert werden. Diese Technik basiert auf den s.g. Interop-Assemblys das
ECLIPSE PLUG-IN. Redwood Anwendertage 2015
ECLIPSE PLUG-IN Redwood Anwendertage 2015 Übersicht Was ist Eclipse? Welche Voraussetzungen benötige ich? Wie wird das Plug-In installiert Welche Konfigurationen sind sinnvoll? Tipps & Tricks Was ist Eclipse
DocuWare unter Windows 7
DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie
Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration
Ora Education GmbH www.oraeducation.de [email protected] Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration Beschreibung: Oracle Application Server 10g Release 3 (10.1.3.1.0) bietet eine neue
Klassenentwurf. Wie schreiben wir Klassen, die leicht zu verstehen, wartbar und wiederverwendbar sind? Objektorientierte Programmierung mit Java
Objektorientierte Programmierung mit Java Eine praxisnahe Einführung mit BlueJ Klassenentwurf Wie schreiben wir Klassen, die leicht zu verstehen, wartbar und wiederverwendbar sind? 1.0 Zentrale Konzepte
VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV
VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV Dokumentation Stand vom 26.05.2011 Tel +49 (0)3302 78620 60, Fax +49 (0)3302 78620 69, [email protected], www.me-systeme.de 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort...2
Inhaltsverzeichnis. Beschreibung. Hintergrund
SiGS Web SGD Online Produktinformation Inhaltsverzeichnis Beschreibung... 1 Hintergrund... 1 Voraussetzungen... 2 Benutzung... 2 Startmaske... 2 Ansicht SGD... 3 Ansicht Kurzinfo... 3 Ansicht Baum... 4
Internet Explorer Version 6
Internet Explorer Version 6 Java Runtime Ist Java Runtime nicht installiert, öffnet sich ein PopUp-Fenster, welches auf das benötigte Plugin aufmerksam macht. Nach Klicken auf die OK-Taste im PopUp-Fenster
Herzlich Willkommen. Herzlich Willkommen. Effiziente Java Entwicklung für OpenOffice Folie 1
Herzich Wikommen. Herzich Wikommen. Effiziente Java Entwickung für OpenOffice Foie 1 Effiziente Java Entwickung für OpenOffice Voker Weidner,.riess appications Effiziente Java Entwickung für OpenOffice
Internetanbindung von Datenbanken
Internetanbindung von Datenbanken Oracle Application Server Oracle Application Server - 1 Gliederung Einführung Oracle Application Server (OAS) Praxis- und Diplomarbeitenverwaltung LiveHTML Kritik Becker,
Rechnernetze Praktikum Versuch 8: Zertifikate, Sicherheit in öffentlichen Netzen
Rechnernetze Praktikum Versuch 8: Zertifikate, Sicherheit in öffentlichen Netzen Ziel Kennenlernen des Netzwerkprotokolls Http mit unterschiedlichen Formen der Authentifizierung sowie Absicherung des Netzwerkverkehrs
Wiederholung: Beginn
B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben
<Trainingsinhalt> XML und Datenbanken
XML und Datenbanken i training Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Kapitel 1 XML 13 1.1 Voraussetzungen für XML 14 1.2 Allgemeines 14 1.3 Migration von HTML zu XML 16 1.4 Argumente für XML
Installationsanleitung dateiagent Pro
Installationsanleitung dateiagent Pro Sehr geehrter Kunde, mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen die Installation des dateiagent Pro so einfach wie möglich gestalten. Es ist jedoch eine Softwareinstallation
Installation der SAS Foundation Software auf Windows
Installation der SAS Foundation Software auf Windows Der installierende Benutzer unter Windows muss Mitglied der lokalen Gruppe Administratoren / Administrators sein und damit das Recht besitzen, Software
Design Pattern - Strukturmuster. CAS SWE - OOAD Marco Hunziker Klaus Imfeld Frédéric Bächler Marcel Lüthi
Design Pattern - Strukturmuster CAS SWE - OOAD Marco Hunziker Klaus Imfeld Frédéric Bächler Marcel Lüthi Agenda Einleitung Strukturmuster Fassade Model View Controller Vergleich 2 Einleitung Strukturmuster
Um zu prüfen welche Version auf dem betroffenen Client enthalten ist, gehen Sie bitte wie folgt vor:
Client-Installation ec@ros2 ASP-Server 1. Allgemeine Informationen Für den Einsatz von ec@ros2 ist auf den Clients die Software Java Webstart (enthalten im Java Runtime Environment (JRE)) notwendig. Wir
JSP Grundlagen. JEE Vorlesung Teil 5. Ralf Gitzel [email protected]
JSP Grundlagen JEE Vorlesung Teil 5 Ralf Gitzel [email protected] 1 Übersicht Ralf Gitzel [email protected] 2 Übersicht JSP Konzept Model-View-Controller mit JSPs JSP Expression Language EL Literale
Erstellen eines Office-COM-Add-In mit Visual Basic 2005 Express Edition
Erstellen eines Office-COM-Add-In mit Visual Basic 2005 Express Edition Neues Projekt (Klassenbibliothek) erzeugen Als Projektbezeichnung wählte ich BeispielComAddIn. Add-In-Starter-Klasse erstellen Die
Citrix Dazzle. Die Zukunft der XenApp Bereitstellung? Thomas Kötzing - Freiberufler, Analyst Microsoft MVP, Citrix CTP / ThomasKoetzing.
Citrix Dazzle Die Zukunft der XenApp Bereitstellung? Thomas Kötzing - Freiberufler, Analyst Microsoft MVP, Citrix CTP / ThomasKoetzing.de Agenda Die XenApp Bereitstellung bisher Was ist Citrix Dazzle?
Tools are a IT-Pro's Best Friend Diverse Tools, die Ihnen helfen zu verstehen, was auf dem System passiert oder das Leben sonst erleichtern.
Tools are a IT-Pro's Best Friend Diverse Tools, die Ihnen helfen zu verstehen, was auf dem System passiert oder das Leben sonst erleichtern. 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1 Agenda Sysinternals allgemeine
Installationsanleitung SSL Zertifikat
Installationsanleitung SSL Zertifikat HRM Systems AG, Technikumstrasse 82, Postfach, CH-8401 Winterthur, Telefon +41 52 269 17 47, www.hrm-systems.ch Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Austausch Zertifikat
Anleitung Office 365 / ausführliche Version. Bestellungs- und Installationsanleitung für Office 365
Bestellungs- und Installationsanleitung für Office 365 Inhaltsverzeichnis 1. Was ist Office 365?... 1 2. Voraussetzungen... 1 3. Ablauf der Bestellung... 2 4. Ablauf der Installation... 3 4.1. Anmeldung
2. Installation unter Windows 10 mit Internetexplorer 11.0
1. Allgemeines Der Zugang zum Landesnetz stellt folgende Anforderungen an die Software: Betriebssystem: Windows 7 32- / 64-bit Windows 8.x 64-bit Windows 10 64-bit Windows Server 2008 R2 Windows Server
FileMaker Go 13 ohne Connects
Themen im Vortrag Gründe für diesen Vortrag Zwei Methoden werden vorgestellt Besprechung der verwendeten Techniken: - Netzwerkprotokolle - FileMaker CWP / XML - FileMaker URL Protokoll - XML parsen - E-Mail
