BENTOFLEX ST 108 FUV

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1 Providing sustainable energy solutions worldwide Installations- und Wartungsanweisungen BENTOFLEX ST 108 FUV

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3 BESCHREIBUNG Bauteile 1. Entstörtaste 2. Steuergerät 3. Zündtransformator 4. Zündkabel 5. Düsenstock 6. Düse 7. Stauscheibe 8. Brennerrohr 9. Zündelektroden 10. Öldruckrohr 11. Luftklappe 12. Magnetventil 13. Pump 14. Antriebskuppling 15. Anzeige, Luftklappe 16. Gebläserad 17. Einstellung, Luftklappe 18. Fotowiderstand 19. Motor

4 TECHNISCHE DATEN ST108FUV Baumasse B Flansch A ø89,7 25 ø , Flansch B ø89,5 12 Brennerrohr Brennerohrlänge Flansch A Masse B Flansch B Masse B Flansch C Masse B FUV FUV Leistungsbereich und Düsen - Empfehlung Brennerrohr Öldurchsatz Leistung Empfehlung Düse Heizwert 11,86 kwh/kg Heizöl EL. Empfehlung Pumpendruck kg/h kw Mcal/h Winkel Typ Bar FUV 1,2-2, , 80 H, S 10 Empfohlene Düsen Aufgrund verschiedener Kesseltypen mit variierender Feuerraumgeometrie und Feuerraumbelastung ist es nicht möglich einen bestimmten Sprühwinkel oder einen bestimmten Zerstäubungscharakter vorzuscheiben. Sprühwinkel und Zerstäubungscharakter ändern sich mit dem Pumpendruck. Elektroden Einstellung 1,6-2,0 (-0,1)+0,5 7,0-8,

5 TECHNISCHE DATEN Abmessung des Flansches Flansch A ø89, ,3 Flansch B ø89, Flansch C ø Flansch D 10,3 ø

6 ALLGEMEINE ANWEISUNGEN Allgemeine Regel Die Installation eines Ölbrenners ist nach den geltenden örtlichen Vorschriften auszuführen. Der Installateur ist verplichtet sich mit den Vorschriften für Öl und Verbrennung vertraut zu machen. Nur für den Brenner geeignetes Öl darf verwendet werden und dann in Kombination mit einem vor der Ölpumpe des Brenners montierten geeigneten Ölilter. Wenn der Brenner ein beindliches Gerät ersetzen soll, das Ölilter austauschen oder reinigen. Die Installation ist nur von Fachleuten auszuführen. Der Installateur hat bei Montage, Service und Wartung darauf zu achten, dass keine elektrischen Kabel und bzw. oder Brennstoff-/Gasleitungen blockiert oder beschädigt werden. Installationsanweisungen Allgemeine Wartungs- und Bedienungsanweisungen sind dem Brenner beigepackt und soll im Kesselraum in der Nähe des Brenners zugänglich angebracht werden. Einstellung des Brenners Der Brenner ist werksseitig auf einen Mittelwert eingestellt. Eine Nachregulierung ist dann anlagenbedingt notwendig. Bei Einstellung der Verbrennungseinrichtung zuerst die Luftmenge etwas erhöhen. Wenn der Brenner anläuft, brennt er mit Luftüberschuss und Russzahl 0. Die Luftmenge reduzieren bis Russ entsteht und dann die Einstellung erhöhen so dass der Russ wieder verschwindet. Danach die Luftmenge reduzieren bis Russ entsteht und wieder erhöhen um eine russfreie Verbrennung zu erreichen. Durch dieses Verfahren wird die Einstellung optimal. Bei grösseren Düsen muss die Voreinstellung der Luftmenge erhöht werden. Kondensat im Schornstein Ein moderner Brenner arbeitet mit wenigerem Luftüberschuss und oft auch mit kleineren Düsen als ältere Typen. Dies erhöht den Wirkungsgrad aber auch die Gefahr dass sich Kondensat im Schornstein bildet. Diese Gefahr wird noch grösser wenn der Schornsteinquerschnitt zu gross ist. Die Abgastemperatur soll 60 C gemessen 0,5m vom Schornsteinmündung überschreiten. Massnahmen um die Temperatur zu erhöhen: Isolierung des Schornsteins in kaltem Bodenraum Einbau eines Einsatzrohres Einbau eines Zugreglers (Verdünnung der Abgasen durch Nebenluft während des Betriebes und Trocknen beim Stillstand) Die Ölmenge erhöhen Die Abgastemperatur durch Entfernung eventueller Turbulatoren im Kessel erhöhen. Anweisungen für den Verwender Der Verwender muss sich mit der Funktion des Brenners und den Sicherheitsvorschriften vertraut machen. Es darf kein brennerbares Material in der Nähe des Kessels/Brenners geben. Lufteinstellung 0-32 Pumpeneinstellung Siehe separate Beschreibung der Pumpe. Wartung Der Kessel/Brenner soll regelmässig auf evtl. Fehler oder Lecken überprüft werden. Einstellung des Düsenstocks

7 WARTUNG DES ÖLBRENNERS Warnung! Vor Wartung den Strom mit dem Hauptschalter abschalten und die Ölzufuhr schliessen. Wartung des Mischkopfs und des Düsenstocks

8 09. ELEKTRISCHE AUSRÜSTUNG Schaltplan LMO / LMO Bauteile A1 Feuerungsautomat A2 Doppelthermostat E1 Vorwärmer F1 Sicherung H1 Alarmlampe H2 Signallampe (wahlweise) M1 Brennermotor P1 Betriebsstundenzähler (wahlweise) R1 Fotowiderstand S3 Haupschalter T1 Zündtransformator Y1 Magnetventil X1 Eurostecker, Brenner X2 Eurostecker, Kessel Die Kabelfarben des Vorwärmers: A Blau B Braun C Schwarz Netzanschluss und Sicherung der Anlage nach den örtlichen Vorschriften. Äusserer Elektroanschluss X1 X2 * *Wenn der Kessel keinen Eurostecker (X2) hat, direkt an den mitgelieferten Kontakt anschliessen. Wenn der Doppelthermostat in Serie an an-kommender Phase L1 liegt, ist eine Verbindung zwischen den Klemmen T1 und T2 nötig. * 1(3)

9 09. ELEKTRISCHE AUSRÜSTUNG Funktion 1. Betriebsschalter ZU Doppelthermostat ZU Der Brennermotor läuft an, ein Zündfunke bildet sich und die Vorbelüfung dauert bis die Vorbelüftungsperiode abläuft und das Magnetventil öffnet (2). 2. Das Magnetventil öffnet Ölnebel bildet sich und wird angezündet. Der Fotowiderstand zeigt eine Flamme an. Der Zündfunke hört nach Flammenanzeige auf (siehe Technische Daten Ölfeuerungsautomat). 3. Ablauf der Sicherheitszeit a. Bildet sich keine Flamme vor Ablauf der Sicherheitszeit geht der Ölfeuerungsautomat auf Störung. b. Wenn die Flamme aus irgendeinem Grund nach Ablauf der Sicherheitszeit ausfällt, macht der Brenner einen neuen Anlaufversuch Betriebslage Wenn der Brennerbetrieb mit dem Hauptschalter oder dem Thermostat unterbrochen wird, erfolgt ein neues Anfahren wenn die Bedingungen gemäss Punkt 1 erfüllt worden sind. Der Automat schaltet auf Störung Eine rote Lampe im Automaten leuchtet. Die Entstörtaste eindrücken und der Brenner läuft wieder an Technische Daten LMO LMO Vorzündzeit: 15 s 25 s Vorbelüftungszeit: 16 s 26 s Nachzündzeit: 3 s 5 s Sicherheitzeit: < 10 s < 5 s Wiedereinschaltung nach Störabschaltung: < 1 s < 1 s Reaktionszeit beim Flammenausfall: < 1 s < 1 s Umgebungstemperatur: C C Minimal erforderlicher Fühlerstrom (mit Flamme): Maximal zulässiger Fühlerstrom ohne lamme (Dunkelstrom): 45 µa 45 µa 5,5 µa 5,5 µa Kontrolle des Fotostroms Den Fotostrom misst man mit Hilfe eines Gleichstromamperemeters (Drehspuleninstrument), das mit mit der Fotoeinheit in Serie geschaltet wird. 2(3)

10 Farbige Kennzeichnung LMO14/24 Wenn der Brenner anläuft, zeigen drei Anzeigeleuchten im Rückstellschalter den normalen Betriebsablauf sowie Störungen entsprechend den Angaben in der folgenden Tabelle an: Vorwärmer in Betrieb Dauerhaft gelb Zündung eingeschaltet Normaler Betrieb Betrieb, schlechtes Flammensignal Unterspannung Störung, Alarm Fremdlicht Kommunikationsmodus Gelb blinkt Dauerhaft grün Grün blinkt Gelb und rot blinken Dauerhaft rot Rot und grün blinken Flimmerndes rot Fehlercodes LMO14/24 Wenn die rote Leuchte für eine blockierte Steuergerät leuchtet, können Sie durch 3-sekündiges Gedrückthalten der Rückstelltaste Informationen über die Störungsursache abrufen. Die Anzahl der Blinksignale wird, unterbrochen durch eine Pause, wiederholt. 2 Blinksignale Kein Flammensignal bis Ablauf der Sicherheitszeit 4 Blinksignale Fremdlicht beim Starten 7 Blinksignale 3 x Flammenabriss während des Betriebs 8 Blinksignale Zeitfehler Vorwärmer * 10 Blinksignale Falscher Anschluss, interner Fehler oder gleichzeitiges Auftreten von zwei Fehlern * Dieser Fehler erscheint nur, wenn der Vorwärmer seine Abschalttemperatur nicht innerhalb von 10 Minuten nach dem Einschalten erreicht. Rückkehr in den Normalbetrieb: Die Rückstelltaste 1 Sekunde drücken. Wenn die Rückstelltaste stattdessen ein zweites Mal mindestens 3 Sekunden lang gedrückt wird, können Sie, über eine Schnittstelle, die entsprechenden Informationen auf einem Computer oder Abgasanalysator abrufen. Rückkehr in den Normalbetrieb: Die Rückstelltaste 1 Sekunde drücken 3(3)

11 ANWEISUNGEN PUMPE DANFOSS BFP41 Technische Daten Viskositätsbereich: 1,3-12,0 mm 2 /S Druckbereich: 7-15 bar Druckeinstellung bei Lieferung: 10 bar Spulenspannung: 220/240V 50/60 Hz Öltemperatur: -10 till+70 C Bestandteile 1. Düsenanschluss G 1/8" 2. Manometeranschluss G 1/8" 3. Druckregelung 4. Patronenilter 5. Vakuummeteranschluss G 1/8" 6. Rücklauleitung G 1/4" 7. Saugleitung G 1/4" 8. Umleitstopfen Saugleitungstabellen Die Saugleitungstabellen bestehen aus theoretisch berechneten Werten. Die Rohrnennwerten und die Strömungsgeschwindigkeit des Öls wurden hierfür so angepasst, dass keine turbulenten Strömungen entstehen. Turbulente Strömungen würden einen grösseren Druckverlust und Geräusche im Rohrleitungsnetz verursachen. Neben den gezogenen Kupferrohren besteht ein typisches Rohrleitungsnetz aus: 1 Rückschlagventil, 1 Absperrventil evtl. mit Schmelzsicherung, 1 externes Ölilter, und 4 Stck. 90 Bogen. Die Summe dieser Einzelwiderstände hat eine Grössenordnung, die in der Praxis unberücksichtigt bleiben kann. In den Tabellen werden keine Rohrlängen über 100 m angegeben, da diese in der Praxis nicht vorkommen. In den Tabellen werden die Werte für Heizöl El handelsüblicher Qualität nach geltenden Normen angegeben. Bei der Inbetriebnahme einer Anlage mit einem leeren Rohrnetz sollte die Ölpumpe nicht länger als 5 Minuten ohne Öl laufen (es wird vorausgesetzt dass die Pumpe während des Betriebes geölt wird). In den Tabellen wird die gesamte Sauglänge in Meter bei einer Düsendurchsatz von 2,5 kg/h angegeben. Max. zugelassener Druck auf der Saug- und Druckseite ist 2,0 bar. Entlüftung Entlüftung ist nur beim Ein-Strangsystem notwendig. Beim Zwei-Strangsystem erfolgt die Entlüftung automatisch durch die Rücklauleitung. H Einstrangsystem Höhe Leitungsdurchmesser H ø4 mm ø5 mm ø6 mm m m m m 4, , , , , , , , Zweistrangsystem Höhe Leitungsdurchmesser H ø6 mm ø8 mm ø10 mm m m m m 4, , , , , , , , H Einstrangsystem Höhe Leitungsdurchmesser H ø4 mm ø5 mm ø6 mm m m m m Wenn der Tank tiefer als die Pumpe liegt wird Einstrangsystem nicht empfohlen. Zweistrangsystem Höhe Leitungsdurchmesser H ø6 mm ø8 mm ø10 mm m m m m , , , , , , , ,

12 ANWEISUNGEN PUMPE DANFOSS BFP41 Funktion Danfoss BFP41 Wenn der Ölpumpe anläuft, wird das Öl vom Saugstutzen (S) durch das Filter (H) zur Saugseite (C) des Zahnrades gesaugt. Danach wird das Öl zur Druckseite des Zahnrades gefördert und unter Druck gesetzt. Der Druck wird vom Regelventil (P 1 ) mit der Membrane (D) gesteuert und auf dem eingestellten Wert konstant gehalten. Das Regelventil (P 1 ) verteilt die vom Getriebe (C) gelieferte Ölmenge zwischen dem Düsenanschluss (E) und der Rücklaufseite (R) der Pumpe. Die nutzbare Ölmenge wird von dem am Regelventil eingestellten Druck und der Grösse der Öldüse in der Düsenleitung bestimmt. Das Ventil (P 1 ) funktioniert wie folgt: - Wenn der Öl-Öffnungsdruck erreicht ist, wird die Passage zur Rücklaufseite freigegeben. - Die Membrane und die Feder halten den Pumpendruck auf dem eingestellten Wert konstant. - Bei Überbelastung der Pumpe, d.h. beim Versuch mehr Öl abzunehmen als der Getriebesatz unter den gegebenen Verhältnissen liefern kann, fällt der Öldruck unter den eingestellten Wert ab, das Filteraustausch S R V H G A C Ventil schliesst gegen die Rücklaufseite (R) mit der Membrane (D) und geht in Anlaufstellung. Dieses kann verhindert werden durch: - Reduzierung des Pumpendrucks - Reduzierung der Leistung, d.h. Auswechseln der Düse gegen eine kleinere - Austausch der Pumpe gegen eine Pumpe mit grösserer Leistung Montage/Demontage Umleitstopfen Einstrangsystem P NC P 1 D Brenner mit Vorwärmung Zur besonderen Beachtung! Der Öldurchsatz vermindert sich bei Ölvorwärmung um 5-20%. - durch Temperaturerhöhung an der Düse - düsenkonstruktionsbedingt - leistungsbedingt, mehr bei kleinerer Leistung, weniger bei grösserer Leistung. Zweistrangsystem E Lösen des Filters vom Stopfen Das Patronenilter in der Pumpe mit Hilfe einer 4 mm Sechskantschraube lösen und das Patronenilter herausziehen. Eventuell einen Schraubenzieher zwischen dem Filter und den Stopfen setzen und das Filter vorsichtig drehen. Das Filter abwerfen und ein neues Filter auf den Stopfen aufdrücken. Kontrollieren dass der O-Ring unbeschädigt ist. Das Patronilter kann dann wieder montiert werden

13 DÜSENTABELLE Pumpendruck bar Gph kg/h kw Mcal/h kg/h kw Mcal/h kg/h kw Mcal/h kg/h kw Mcal/h 0,40 1, , , , ,50 1, , , , ,60 2, , , , ,65 2, , , , ,75 2, , , , ,85 2, , , , ,00 3, , , , ,10 3, , , , ,20 3, , , , ,25 4, , , , ,35 4, , , , ,50 4, , , , ,65 5, , , , ,75 5, , , , ,00 6, , , , ,25 7, , , , ,50 8, , , , ,75 9, , , , ,00 9, , , , ,50 11, , , , ,00 13, , , , ,50 14, , , , ,00 16, , , , ,50 18, , , , ,00 19, , , , ,50 21, , , , ,00 23, , , , ,50 24, , , , ,00 26, , , , ,50 28, , , , ,00 29, , , , Die Tabelle bezieht sich auf Öl mit einer Viskosität von 4,4 mm 2 /s (cst) bei Densität 830 kg/m 3. Brenner mit Vorwärmer Zur besonderen Beachtung! Der Öldurchsatz vermindert sich bei Ölvorwärmung um 5-20% - durch Temperaturerhöhung an der Düse - düsenkonstruktionsbedingt - leistungsbedingt, mehr bei kleinerer, Leistung, weniger bei grösserer Leistung 1(2)

14 DÜSENTABELLE Pumpendruck bar Gph kg/h kw Mcal/h kg/h kw Mcal/h kg/h kw Mcal/h kg/h kw Mcal/h 0,40 1, , , , ,50 2, , , , ,60 2, , , , ,65 2, , , , ,75 3, , , , ,85 3, , , , ,00 4, , , , ,10 4, , , , ,20 4, , , , ,25 5, , , , ,35 5, , , , ,50 6, , , , ,65 6, , , , ,75 7, , , , ,00 8, , , , ,25 9, , , , ,50 10, , , , ,75 11, , , , ,00 12, , , , ,50 14, , , , ,00 16, , , , ,50 18, , , , ,00 20, , , , ,50 22, , , , ,00 24, , , , ,50 26, , , , ,00 28, , , , ,50 30, , , , ,00 32, , , , ,50 34, , , , ,00 36, , , , Die Tabelle bezieht sich auf Öl mit einer Viskosität von 4,4 mm 2 /s (cst) bei Densität 830 kg/m 3. Brenner mit Vorwärmer Zur besonderen Beachtung! Der Öldurchsatz vermindert sich bei Ölvorwärmung um 5-20% - durch Temperaturerhöhung an der Düse - düsenkonstruktionsbedingt - leistungsbedingt, mehr bei kleinerer, Leistung, weniger bei grösserer Leistung 2(2)

15 FEHLERSUCHE Brenner Startet Nicht Merkmale Motor läuft an Vorbelüftung Flammenbildung Brenner schaltet auf Störung Motor läuft an Vorbelüftung Keine Flammenbildung Brenner schaltet auf Störung Ursachen Flamme unstabil Luftüberschuss Niedriger Öldruck Fehlerhafte Einstellung des Brennerkopfes Fotowiderstand sieht kein Licht Fotowiderstand defekt Steuergerät defekt Kein Öl Fremdbelichtung Kein Funke Behebung Luftklappe einstellen Öldruck kontrollieren Düse im Verhältnis zu Brennerkopfdimension und Elektrodenposition kontrollieren Kontrollieren dass Fotowiderstand sauber ist und Licht sieht Fotowiderstand auswechseln und kontrollieren Steuergerät auswechseln und kontrollieren. * Ölversorgung zum Brenner kontrollieren und dass keine Lufteinschlüsse in der Pumpe vorhanden sind Die Funktion des Magnetventils kontrollieren Kontrollieren dass keine Fremdbelichtung des Fotowiderstandes vorkommt Kabel und Zündelektroden kontrollieren Brenner startet nicht nach normalbetrieb Brenner startet nicht Störmeldelampe leuchtet nicht Vorbelüftung Brenner schaltet auf Störung Sicherung durchgebrannt Kesselthermostat ist nicht entstört worden Sicherheitstemperaturbegrenzer hat ausgelöst Steuergerät oder Fotowiderstand defekt Keine Ölversorgung Zu starker Zug hindert die Flammenbildung Kein Funke Kontrollieren und Sicherung wenn notwendig austauschen. Fehlursache untersuchen Thermostat einstellen Ursache der Auslösung. Kontrollieren und beheben Auswechseln und kontrollieren Kanister, Ölleitungen, Magnetventil, Pumpe und Düse kontrollieren Beheben Trafo kontrollieren. Elektrodeneinstellung und Porzellan kontrollieren Zündung verzögert, Brenner startet mit Verpuffung Brenner startet mit Verpuffung wenn die Anlage warm ist Brenner startet mit Verpuffung Zu starker Zug Düse teilweise verkokt Öldruck zu niedrig Abgaskanäle blockiert oder beschädigt Ventilator gleitet auf der Welle Pumpenkupplung lose oder abgenutzt Brenner einstellen Düse auswechseln Kontrollieren und einstellen Kontrollieren und beheben Kontrollieren und anziehen Auswechseln Brenner startet mit Verpuffung * Bemerke! Beim Auswechseln des Steuergerätes wird empfohlen, auch den Fotowiderstand auszuwechseln. Zündung verzögert Elektrodeneinstellung kontrollieren. Siehe Diagramm Kontrollieren dass die Elektroden nicht beschädigt sind Kabel und Zündelektroden kontrollieren

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17 BEDIENUNGSANWEISUNG FÜR VOLLAUTOMATISCHE LEICHTÖLBRENNER Allgemeines Der Brenner arbeitet nach dem Prinzip der Hochdruckzerstäubung. Er startet, wenn die Kesseltemperatur niedriger ist, als die am Thermostat eingestellte Gradzahl. Wird diese erreicht, schaltet das Aggregat ab undsetzt sich wieder in Betrieb, sobald der Grenzwert neuerlichunterschritten wird. Der Brenner arbeitet also vollautomatisch. Die zur Betriebssicherheit notwendigeflammenüberwachung erfolgt fotoelektrisch. Heizöl Es soll Heizöl guter Qualität bis 1,5 E bei 20 C verwendetwerden. Vor Verwendung anderer Qualitäten ist derinstallateur zu verständigen. Vor Inbetriebnahme ist darauf zu achten, dass Kessel- und Heizungssysteme bis zum angegebenen Niveau mit Wasser gefüllt sind, Der Kesselthermostat auf die gewünschte Temperatureingestellt ist, Kaminrauchgas-Schieber und Brenner-Luftring oder -Luft-klappe in der vom Installateur festgelegten Einstellung geöffnet sind, Frischluftzutritt zum Kesselraum gewährleistet ist,die Absperrventile des Kessels und die Ventile der Ölleitunggeöffnet sind. Brennerstart Hauptschalter einschalten. Das Aggregat startet, wenn die Kesselwassertemperatur niedriger liegt, als die amthermostat eingestellte Temperatur. Abstellen des Brenners Hauptschalter abschalten. Der Schalter soll in der Nähe der Kesselraumtür angebracht sein. Bei längerer Betriebspause Ölabsperrventile und Rauchgasschieber schliessen. Autorisierte Installationsfirma: Bei eventuell auftretenden Störungen ist folgendermassen zu verfahren: Strom abschalten, Kesseltür öffnen und Feuerraum des Kessels ca. 5 Minuten ventilieren, elektrische Sicherungen kontrollieren, richtige Einstellung der Thermostate überprüfen, kontrollieren, ob noch Heizöl im Vorratsbehälter vorhanden ist, kontrollieren ob Düse äusserlich verschmutzt ist. Bei Reinigung keine Metallwerkzeuge benutzen! kontrollieren, ob Elektroden sauber sind, Störknopf am Steuergerät eindrücken, Strom für neuen Start wieder einschalten. Bei Wiederholung des Startversuches ist der Feuerraum des Kessels jedesmal wieder zu ventilieren. Arbeitet das Aggregat trotzdem nicht odernicht einwandfrei, ist ein Fachmonteur der autorisierten installationsfirma zu rufen. Sonstige Betriebsanweisungen Die Fotozelle muss korrekt in das Brennerrohr eingeführt werden, ihre Lichteintrittsöffnung sauber sein. Bei Öltankfüllung ist der Brenner für eine halbe Stunde ab-zuschalten. Der Kesselraum soll saubergehalten werden. Leicht brennbare Stoffe oder Flüssigkeiten dürfen darin nicht gelagertwerden.für ausreichenden Frischluftzutritt in der Kesselraummuss gesorgt werden. Solange der Kessel für Ölfeuerung eingerichtet ist, dürfenkeine festen Brennstoffe verwendet werden. Als einzige Ausnahmen gelten Zweistoffkessel. Nach Inbetriebnahme durch den Fachmonteur soll die Ein-stellung der Anlage (Brenner und Kaminzug) im Interesse der Funktionssicherheit und Wirtschaftlichkeit nicht eigenmächtig verändert werden. Das ist immer Sache des Fachmonteurs. Es wird empfohlen, die Ölfeuerungsanlageeinmal jährlich vom installateur über-prüfen zu lassen. Adresse: Telefon:

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20 Enertech AB. P.O Box 309, SE Ljungby.

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