Automatisierungstechnik AP1. Aufgaben
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- Ilse Kaufman
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1 AUTOMATISIERUNGSTECHNIK AP1 KLAUSUR VOM AUFGABEN SEITE 1 VON 3 Name: FH Dortmund Matr.-Nr.: FB Informations- und Elektrotechnik Automatisierungstechnik AP1 Klausur vom Aufgaben Hinweis: Die meisten der folgenden Aufgaben sind durch kurze Assemblerprogrammstücke zu lösen. Programmieren Sie nicht mehr, als wirklich verlangt ist. Sollten Sie Arbeitsregister benötigen, so verwenden Sie dafür symbolische Bezeichnungen, z. B. TEMP, TEMP1, TEMP2 o. ä. Deuten Sie durch Kommentare an, wozu die einzelnen Befehle dienen. 1. Der E-A-Port A hat folgende symbolische Adressen: DDRA, PINA, PORTA. Welche Adresse verwenden Sie a) um eine an ein E-A-Pin angeschlossene LED ein- oder auszuschalten? b) um abzufragen, ob eine an den Port angeschlossene Taste betätigt wurde? (4 Punkte) 2. Erläutern Sie kurz den wesentlichen Unterschied zwischen der v.neumann-architektur und der Harvard-Architektur. (6 Punkte) 3. Initialisieren Sie Port B so, daß Bitposition 3 als Ausgang konfiguriert ist und anfänglich mit dem Wert 1 belegt wird. Alle anderen Bitpositionen sollen als Eingänge wirken. (8 Punkte) 4. Schreiben Sie einen Programmablauf, der über Port B, Bitposition 3 das in Abb. 1 gezeigte Bitmuster ausgibt. (12 Punkte) Abb Wie weisen Sie dem Register r21 den symbolischen Namen DIVISOR zu? 6. Abb. 2 zeigt einen Ausschnitt aus einer Belegung des Registerspeichers. Es ist wichtig, daß diese Registerinhalte erhalten bleiben. Jetzt sind Datenbytes aus dem Programmspeicher zu lesen, und zwar mit dem herkömmlichen LPM-Befehl. Die Aufgabe: Lesen eines Datenbytes ins Register r17. Die Adresse steht bereits fertig im Adreßregister Z. Geben Sie eine Befehlsfolge an, die diesen Datentransport ausführt. (8 Punkte)
2 AUTOMATISIERUNGSTECHNIK AP1 KLAUSUR VOM AUFGABEN SEITE 2 VON 3 r0 r1 r2 PGM_STATE ARS_PTR_LO ADRS_PTR_HI Abb Schreiben Sie einen Programmablauf, der eine Zeichenkette auf eine LCD-Anzeige ausgibt. Zur Zeichenausgabe ist ein Unterprogramm LCD_OUT aufzurufen. Dabei ist das zu übertragende Zeichen in Register r16 zu übergeben. Die Zeichenkette steht im Programmspeicher und wird dort über die Marke TXT_STRING angesprochen. Das Ende der Kette ist durch ein Zeichen 00H gekennzeichnet (vgl. Programmiersprache C). Dieses Endezeichen ist nicht auszugeben. (12 Punkte) 8. Geben Sie an, wie Sie eine Zeichenkette gemäß Aufgabe 7 in den Quelltext des Assemblerprogramms eintragen. Textbeispiel: "Institut fuer Musikforschung". 3 Punkte) 9. Beim Aufruf eines Unterprogramms werden Register in den Stack gerettet und bei der Rückkehr wieder zurückgespeichert. Ist die nachstehende Befehlsfolge o.k.? Schlagen Sie ggf. eine entsprechende Änderung vor. TEMP IN TEMP, SREG TEMP r24 r25... POP r24 POP r25 POP TEMP OUT SREG,TEMP POP TEMP RET 10. Der A/D-Wandler eines Mikrocontrollers liefert einen Wert von 10 Bits Länge. Formen Sie diesen Wert in einen 8-Bit-Wert um (Abb. 3). ADC Data Register ADCL und ADCH: Register ADCH ADC9 ADC8 ADCL ADC7 ADC0 Das gewünschte Ergebnis: ADC9 ADC8 ADC7 ADC6 ADC5 ADC4 ADC3 ADC2 Abb. 3
3 AUTOMATISIERUNGSTECHNIK AP1 KLAUSUR VOM AUFGABEN SEITE 3 VON Schreiben Sie ein Assemblerprogrammstück, das folgenden Ablauf implementiert (Abb. 4). Abb Die Register r0 bis r5 enthalten jeweils 24 Bits lange Binärzahlen (Abb. 5). Schreiben Sie einen Programmablauf, der beide Zahlen so addiert, daß das Ergebnis in den Registern r3 bis r5 zu stehen kommt. r0 r1 r2 r3 r4 r5 LO_INT_0 MID_INT_0 HI_INT_0 LO_INT_1 MID_INT_1 HI_INT_1 Abb. 5 Zusatzaufgaben: Z1. Erläutern Sie kurz (Aufzählung), aus welchen Teilen eine typische Anweisungszeile in einem Assemblerprogramm besteht. Z2. Erweitern Sie die Lösung der Aufgabe 10 durch eine Rundungsfunktion. Hierzu sind die weggeworfenen Bits 1 und 0 auszuwerten: Bitbelegungen 0,1 und 0,0: nichts tun. Bitbelegungen 1,0 und 1,1: Ergebnis um 1 erhöhen (Aufrunden), aber nur bis zum Endwert FFH (Sättigungsarithmetik). (12 Punkte) Viel Erfolg!
4 AUTOMATISIERUNGSTECHNIK AP1 KLAUSUR VOM AUFGABEN SEITE 1 VON 4 Name: FH Dortmund Matr.-Nr.: FB Informations- und Elektrotechnik Automatisierungstechnik AP1 Klausur vom Aufgaben Hinweis: Die meisten der folgenden Aufgaben sind durch kurze Assemblerprogrammstücke zu lösen. Programmieren Sie nicht mehr, als wirklich verlangt ist. Sollten Sie Arbeitsregister benötigen, so verwenden Sie dafür symbolische Bezeichnungen TEMP, TEMP1, TEMP2 o. ä. Deuten Sie durch Kommentare an, wozu die einzelnen Befehle dienen. 1. Es geht um Zeichenketten, wie beispielsweise "Borussia Dortmund", "Schalke Nullvier", "Netzausfall", "Papier einlegen" usw., die im Mikrocontroller gespeichert werden sollen. Erläutern Sie kurz wenigstens zwei Möglichkeiten, die Länge einer Zeichenkette anzugeben. 2. Ein Tastenfeld ist an Port A angeschlossen. Es soll abgefragt werden, ob die Taste an Bitposition 5 betätigt ist oder nicht (Tastenwirkung: aktiv low). Das Programmstück: WAIT_5: SBIC RJMP PORTA,5 WAIT_5 Wird das so funktionieren? Geben Sie ggf. eine korrigierte Befehlsfolge an. 3. Erläutern Sie kurz (mit Skizze) den wesentlichen Unterschied zwischen der v.neumann-architektur und der Harvard-Architektur. Zu welchem Typ gehört Atmel AVR? 4. Im Programmspeicher stehen mehrere Zeichenketten, die Warnungsnachrichten darstellen. Die Anfangsadresse der betreffenden Nachricht wird im Register Z übergeben. Beispiel: TEXT_1: TEXT_2:.db "Temperaturwarnung",0.db "Kühlwasserkreislauf",0 usw. a) Wie laden Sie die Adresse einer bestimmten Nachricht (Beispiel: TEXT_2) ins Register Z? b) Schreiben Sie ein Unterprogramm MSG_OUT, das den derart adressierten Text anzeigt. Zur eigentlichen Ausgabe dient ein fertiges Unterprogramm BYTE_OUT, dem das jeweils auszugebende Datenbyte im Register TEMP übergeben wird. Mit Ausnahme der Register TEMP und Z sollen alle anderen Registerinhalte erhalten bleiben. (15 Punkte)
5 AUTOMATISIERUNGSTECHNIK AP1 KLAUSUR VOM AUFGABEN SEITE 2 VON 4 5. Beim Aufruf eines Unterprogramms werden Register in den Stack gerettet. Das Unterprogranm beginnt mit den folgenden Befehlen. Geben Sie eine dazu passende Befehlsfolge an (im Anschluß an die Marke LEAVE), mit der das Unterprogramm verlassen werden kann. IN... TEMP TEMP, SREG TEMP r5 r6 r24 r25 LEAVE: 6. Eine 16-Bit-Binärzahl ist zu runden. Hierzu sind die niedrigstwertigen Bits 1 und 0 auszuwerten: Bitbelegung 0,0: nichts tun. Bitbelegung 1,0: durch 0, 0 ersetzen (abrunden). Bitbelegungen 1,0 und 1,1: durch 0,0 ersetzen und den Rest der Zahl (von Bit 2 an) um Eins erhöhen (aufrunden). Die Zahl darf aber nicht größer werden als der Endwert FFFCH (Sättigungsarithmetik). Die Binärzahl steht in den Registern ZL (Bits 7...0) und ZH (Bits ). Sie dürfen beliebig viele Arbeitsregister verwenden. (15 Punkte) 7. Initialisieren Sie Port C so, daß Bitposition 5 als Ausgang konfiguriert ist. Alle anderen Bitpositionen sollen als Eingänge wirken. 8. Über Port C, Bitposition 5 ist das in Abb. 1 gezeigte Bitmuster auszugeben. Abb Punkte)
6 AUTOMATISIERUNGSTECHNIK AP1 KLAUSUR VOM AUFGABEN SEITE 3 VON 4 9. Ihr Programm enthält diese Befehlsfolge: CP BRNE IN TEMP, LIMIT BEGIN TEMP, PIND Bisher lief alles. Nachdem jedoch an verschiedenen (anderen) Stellen im Programm geändert wurde, wird beim Assemblieren der BRNE-Befehl als fehlerhaft gekennzeichnet: xyz.asm(80): error: Relative branch out of reach a) Weshalb? b) Wie helfen Sie sich? 10. Die Register r4 bis r7 und r16 bis r19 enthalten jeweils 32 Bits lange Binärzahlen Z1 und Z2. (Abb. 2). Schreiben Sie einen Programmablauf, der Z1 Z2 berechnet und das Ergebnis in Z1 speichert. r4 r5 r6 r7 r16 r17 r18 r19 Z1_0 Z1_1 Z1_2 Z1_3 Z2_0 Z2_1 Z2_2 Z2_3 Abb. 2 Zusatzaufgaben: Z1. Wie weisen Sie dem Register r15 den symbolischen Namen TEMP_LIMIT zu? Z2. Wir beziehen uns auf Aufgabe 10. Es ist jetzt zu rechnen Z3 = Z1 Z2, wobei Z3 die Register r22 bis r25 belegt. Die ursprünglichen Zahlen Z1 und Z2 sollen dabei erhalten bleiben. Viel Erfolg!
7 AUTOMATISIERUNGSTECHNIK AP1 KLAUSUR VOM AUFGABEN SEITE 1 VON 4 Name: FH Dortmund Matr.-Nr.: FB Informations- und Elektrotechnik Automatisierungstechnik AP1 Klausur vom Aufgaben Hinweis: Die meisten der folgenden Aufgaben sind durch kurze Assemblerprogrammstücke zu lösen. Programmieren Sie nicht mehr, als wirklich verlangt ist. Sollten Sie Arbeitsregister benötigen, so verwenden Sie dafür symbolische Bezeichnungen TEMP, TEMP1, TEMP2 o. ä. Deuten Sie durch Kommentare an, wozu die einzelnen Befehle dienen. 1. In den Registern r3 und r4 steht eine 16-Bit-Binärzahl INT_1 (Abb. 1). Schreiben Sie einen Programmablauf für folgende Berechnung: INT_2 = INT_1 25BFH INT_2 belegt dabei die Register r20 und r21. r3 r4 r20 r21 INT_1_LO INT_1_HI... INT_2_LO INT_2_HI Abb Skizzieren Sie (in Form eines Schaltbildes für eine Bitposition) den Aufbau eines E-A-Ports. 3. Es sind Zeichenketten auszugeben. Hierzu dient ein Unterprogramm CHAR_OUT (es ist nur aufzurufen, nicht aber selbst zu schreiben). Das auszugebende Zeichen ist im Register TEMP zu übergeben. Die Zeichenketten stehen im Programmspeicher (Flash). Geben Sie entsprechende Programmstücke für zwei Zeichenkettenformate an: a) Zeichenkette TEXT. Die Zeichenkette ist mit 00H abgeschlossen. Dieses Endezeichen ist nicht auszugeben. b) Zeichenkette CHARS. Das erste Byte der Zeichenkette gibt deren Länge an (1 = 1 Zeichen usw.). Dieses Byte ist nicht auszugeben. TEXT und CHARS sind symbolische Adressen (Labels). Neben TEMP dürfen Sie beliebige weitere Register verwenden. (20 Punkte)
8 AUTOMATISIERUNGSTECHNIK AP1 KLAUSUR VOM AUFGABEN SEITE 2 VON 4 4. Eine 16-Bit-Zahl in den Registern r20 und r21 (Abb. 2) ist um drei Bits arithmetisch nach rechts zu verschieben. r20 Bits r21 Bits Abb Welche Speichereinrichtungen hat ein Atmel-AVR-Mikrocontroller? 6. Initialisieren Sie Port D so, daß Bitpositionen 3 und 8 als Eingänge konfiguriert sind. Alle anderen Bitpositionen sollen als Ausgänge wirken. 7. Beim Aufruf eines Unterprogramms werden Registerinhalte in den Stack gerettet und bei der Rückkehr wieder zurückgespeichert. Ist die nachstehende Befehlsfolge o.k.? Schlagen Sie ggf. eine entsprechende Änderung vor. (6 Punkte) IN TEMP, SREG TEMP TEMP r12 r13 r14... POP r14 POP r12 POP r13 POP TEMP OUT SREG,TEMP POP TEMP RET 8. Ein E-A-Port ist zu initialisieren. Dabei sollen einige Bits als Ausgänge eingerichtet werden und eine feste Anfangsbelegung erhalten. Was stellen Sie zuerst ein? Das Datenmuster oder die Richtungssteuerung? Weshalb? 9. Ein Mikrocontroller ist als Kabeltester einzusetzen. Das maximal 8adrige Kabel (vgl. die typischen Netwerkkabel) ist an die Ports C und D angeschlossen. C dient zur Ausgabe die Prüfmusters, D zum Einlesen der Signalbelegung am anderen Ende des Kabels. Als Prüfmuster soll eine Eins durch alle Bitpositionen geschoben werden. Schreiben Sie ein Programm, das alle acht Prüfmuster ausgibt und mit den ankommenden Signalbelegungen vergleicht. Zur Fehleranzeige ist ein Register ERROR zu verwenden, das am Schluß des Prüfablaufs die Anzahl der Fehler enthält (0 = kein Fehler, 1 = ein Fehler usw.). Neben ERROR dürfen Sie beliebige weitere Register verwenden. (16 Punkte)
9 AUTOMATISIERUNGSTECHNIK AP1 KLAUSUR VOM AUFGABEN SEITE 3 VON Wir beziehen uns auf Aufgabe 9. In jedem Prüfschritt ist das Prüfmuster auszugeben und die resultierende Signalbelegung einzulesen. Dürfen hierbei Ausgabe und Eingabe unmittelbar aufeinander folgen? (Kurze Diskussion des Problems.) (8 Punkte) Zusatzaufgaben: Z1. Wir beziehen uns auf Aufgabe 1. Es ist die gleiche Berechnung auszuführen. INT_2 belegt jetzt aber die Register r7 und r8. Nach Ausführung der Rechnung müssen alle anderen Register außer r7, r8 den gleichen Inhalt haben wie vorher. Z2. Wozu dienen org-anweisungen? Z3. Die Register r4 bis r6 und r16 bis r18 enthalten jeweils 24 Bits lange vorzeichenlose Binärzahlen Z1 und Z2 (Abb. 3). Schreiben Sie einen Programmablauf, der Z1 + Z2 nach den Regeln der Sättigungsarithmetik berechnet und das Ergebnis in Z1 speichert. Nach Ausführung der Rechnung müssen alle anderen Register außer r4, r5, r6 den gleichen Inhalt haben wie vorher. r4 r5 r6 r16 r17 r18 Z1_0 Z1_1 Z1_2 Z2_0 Z2_1 Z2_2 Abb. 3 Viel Erfolg!
10 AUTOMATISIERUNGSTECHNIK AP1 KLAUSUR VOM AUFGABEN SEITE 4 VON 4 Befehl LDI rd, imm MOV rd, rs LPM LDS rd, addrs STS addrs, rs OUT port, rs IN rd, port Wirkung Lädt einen Direktwert in ein Register. Beispiel: LDI r17, 0x22 Transportiert Inhalt des Registers rs in das Register rd. Beispiel: MOV r2, r22 Lädt Byte aus Programmspeicher in Register r0. Adresse in Register Z (r31, r30). Eweiterungen: LPM rd, Z sowie LPM rd, Z+ (Adreßerhöhung). Beispiel: LPM r20, Z+ Lädt ein Byte aus dem SRAM in das Register rd. Beispiel: LDS r2, BYTE_ADRS Transportiert den Inhalt des Registers rs in den SRAM. Beispiel: STS BYTE_ADRS, r2 Ausgabe eines Registerinhaltes. Beispiel: OUT portd, r17 Eingabe in ein Register. Beispiel: IN r17, pind SBI port, bit Setzen Bit in E-A-Port. Beispiel: SBI porta, 3 CBI port, bit Löschen Bit in E-A-Port. Beispiel: CBI porta, 3 SBIC port, bit Bit in E-A-Port abfragen. Folgebefehl überspringen, wenn = 0. Beispiel: SBIC porta, 3 SBIS port, bit Bit in E-A-Port abfragen. Folgebefehl überspringen, wenn = 1. Beispiel: SBIS porta, 3 NOP JMP label BRNE label BREQ label CALL label RET RETI rs POP rd AND rd, rs ANDI rd, imm OR rd, rs ORI rd, imm COM rd ADD rd, rs ADC rd, rs keine Wirkung (Leerbefehl). Nur Verbrauchen einer Taktperiode. Unbedinge Verzweigung. Beispiel: JMP anfang Verzweigen, wenn Ergebnis ungleich Null. Beispiel: BRNE anfang Verzweigen, wenn Ergebnis gleich Null. Beispiel: BREQ ende Unterprogrammruf. Beispiel: CALL warten Rückkehr aus Unterprogramm Rückkehr aus Unterbrechungsbehandlung Register rs in Stack retten. Beispiel: r20 Register rd aus Stack laden. Beispiel: POP r20 Register konjunktiv verknüpfen <rd> := <rd> AND <rs>. Beispiel: AND r12, r3 konjunktive Verknüpfung mit Direktwert. Beispiel: ANDI r12, 0b Register disjunktiv verknüpfen <rd> := <rd> OR <rs>. Beispiel: AND r12, r3 disjunktive Verknüpfung mit Direktwert. Beispiel: ORI r12, 0b Bitweise Negation (Einerkomplement). Beispiel: COM r17 Registerinhalte zueinander addieren. <rd> := <rd> + <rs>. Beispiel: ADD r12, r4 Addieren mit Eingangsübertrag. <rd> := <rd> + <rs>. + CF. Beispiel: ADC r13, r5 ADIW rd, imm Addieren Direktwert zu Wort ( Register 24, 26, 28, 30). Beispiel: ADIW r24, 12 SUBI rd, imm SUB rd, rs SBC rd, rs Subtrahieren Direktwert. Beispiel: SUBI r16, 0x04 Registerinhalte voneinander subtrahieren. <rd> := <rd> <rs>. Beispiel: SUB r12, r4 Subtrahieren mit Eingangsübertrag. <rd> := <rd> <rs> CF. Beispiel: SBC r13, r5 SBIW rd, imm Subtrahieren Direktwert von Wort ( Register 24, 26, 28, 30). Beispiel: SBIW r26, 10 CP rd, rs CPI rd, imm ROL rd ROR rd LSL rd Registerinhalte vergleichen (Subtraktion <rd> <rs>). Beispiel: CP r12, r22 Vergleichen mit Direktwert (Subtraktion <rd> imm). Beispiel: CPI r16, 0x33 Linksrotieren über CF (CF => Bit 0, Bit 7 => CF): Beispiel: ROL r17 Rechtsrotieren über CF (CF => Bit 7, Bit 0 => CF). Beispiel: ROR r17 Linksverschieben. Bit 7 nach CF, Bit 0 wird mit 0 gefüllt. Beispiel: LSL r17 LSR rd Rechtsverschieben. Bit 0 nach CF, Bit 7 wird mit 0 gefüllt. Beispiel: LSR r17 Achtung: Direktwertverknüpfungen nur mit Registern r16...r31. Weitere Einzelheiten s. Befehlsbeschreibung.
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