Gutachten Parumer See 2013
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- Alke Pfeiffer
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1 Gutachten Parumer See 2013 Seenummer Seefläche 207,4 ha EZG-Größe 10,5 km 2 mittlere Tiefe 1,9 m maximale Tiefe 3,5 m Referenzzustand eutroph e (e2) FFH-Gebiet Nebeltal mit Zuflüssen Der Parumer See (siehe Karte) liegt 3 km westlich von Güstrow zwischen den Ortslagen Parum und Bülower Burg im Landkreis Rostock. Der See ist extrem flach und ungeschichtet. Er ist dem Seetyp 11.1 (kalkreich, großes Einzugsgebiet, ungeschichtet) zuzuordnen. Er wird arthesisch mit Grundwasser versorgt. Neben der Ortslage Parum liegt Bülower Burg mit einer Bungalowsiedlung im Südosten am See. Der Parumer See ist von landwirtschaftlichen Flächen umgeben, bei denen es sich am Westufer um Ackerflächen und am Ostufer um Weiden handelt. Der Uferstreifen ist nur schmal und nicht durchgehend mit Gehölzen bestanden. Er bietet nur wenig Schutz vor den umgebenden Nutzungen. Mehrere Badestellen sind vorhanden. Ein Schilfsaum ist ausgebildet. An der Südspitze des Sees befindet sich eine größere Verlandungszone. Die Bucht zwischen Bülower Burg und Boldebuck ist vollständig mit Makrophyten bewachsen. Der Parumer See hat drei Zuläufe, die am Ost- und Südufer in den See münden (siehe Karte). Der Ablauf liegt an der Nordspitze des Sees und geht in Richtung Alte Nebel. Er wird durch eine Wehr reguliert. Der See wird kommerziell fischereilich genutzt wurde an der Universität Rostock eine Diplomarbeit zu den Seesedimenten angefertigt. Seeuntersuchungen fanden 1996, 2004, 2006, 2009 und 2013 statt. Bis auf 1996 wurden die Zuläufe ebenfalls untersucht. Eine Vermessung erfolgte wurde an Hand von Luftbildern eine Uferbewertung vorgenommen. Auf Grund seiner Größe unterliegt der Parumer See der Berichtspflicht nach europäischer Wasserrahmenrichtlinie. Karte: Parumer See mit Zuläufen und Ergebnis der Seeuferkartierung 1
2 Der Parumer See war in allen Untersuchungsjahren phytoplanktondominiert. Von 1996 zu 2004 und 2006 ist eine Abnahme der Chlorophyll-a Gehalte festzustellen (Abb.1) bestätigen 5 von 6 Werten diesen Trend, nur der Septemberwert von 52,3 µg/l Chlorophyll-a ist deutlich höher und bildet das Maximum aller gemessenen Werte waren die Werte außerordenlich niedrig. Es wurden nur noch Gehalte um 10 µg/l gemessen. Sollte sich diese Chlorophyll-a Gehalte stabilisieren, hat sich der Parumer See von 1996 zu 2013 um 3 Klassen verbessert (siehe Trophiebewertung). Ein Vergleich der Sichttiefen der Untersuchungsjahre läßt bis 2009 eine leichte und 2013 eine starke Zunahme erkennen (Abb.1) lagen die Sichttiefen zwischen 10 cm und 30 cm stiegen sie auf 50 cm bis 140 cm an wurden dann und cm abgelesen lagen 5 von 6 Sichttiefen über 100 cm. Abb.1 Chlorophyll-a Gehalte und Sichttiefen 60,0 µg/l Chlorophyll-a Parumer See Chlorophyll-a Linear (Chlorophyll-a) 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0,0 160 cm Sichttiefen Groß Parumer See Sichttiefe Linear (Sichttiefe)
3 Phytoplankton 1996 war der See ein typisches Blaualgengewässer. Es wurden Anteile stickstofffixierender Blaualgen am Biovolumen von % festgestellt war die Phytoplanktonentwicklung wesentlich abwechslungsreicher, Blaualgen wurden gar nicht beobachtet. Während der Phytoplanktonentwicklung im Jahresverlauf 2009 waren hohe Biovolumina charakteristisch. Bei einen extrem hohen Anteil (ca. 80 %) fädiger Blaualgen wurde im Juli ein Gesamtbiovolumen von 26,8 mm³/l erreicht. Der Parumer See ist durch eine große Artenvielfalt gekennzeichnet. Er kann aufgrund der ermittelten Phytoplanktonquantität als hoch eutrophes Gewässer eingestuft werden. Die Bewertung mit Phyto See (Version 4.0) ergab einen Gesamtindex von 3,62 und kennzeichnet den ökologischen Zustand des Sees als unbefriedigend. Für 2013 liegen noch keine Phytplanktondaten vor. Der Vergleich der ph-werte der Untersuchungsjahre dokumentiert die Veränderungen im Parumer See von 1996 bis 2013 (Abb. 2). Während 1996 außerordentlich hohe ph-werte über 9 bis fast 10 gemessen wurden, trat 2004 nur noch ein maximaler Wert von 8,6 auf und 2009 stiegen die ph-werte wieder an lagen dagegen alle gemessenen ph- Werte unter 9. Extreme ph-werte in Folge der Primärproduktion sind im Parumer See möglich, da er auf Grund geringer Kalziumgehalte relativ schlecht gepuffert ist. Abb.2: ph-werte ph-werte Parumer See 10,0 ph-wert Linear (ph-wert) 9,5 9,0 8,5 8,0 7,5 7,0 Der Sauerstoffhaushalt im Parumer See war 2013 in allen Untersuchungsjahren relativ ausgeglichen. Starke Über- und Untersättigungen wurden kaum erfaßt lagen alle Werte leicht über 100 % Sättigung. Die Leitfähigkeit wurde 2013 im Mittel mit 462 µs/cm bestimmt. Die Leitfähigkeit hat seit dem deutlich Anstieg 2004 wieder abgenommen, die geringen Werte von 1996 aber noch nicht wieder erreicht (Tab.1). 3
4 Tab.1 Leitfähigkeit in µs/cm Jahr Mittelwert Minimum Maximum Die Ursache der abnehmenden Produktivität des Gewässers, wie es die Biomasseentwicklung dokumentiert, ist in den wesentlich geringeren Phosphatgehalten ab 2004 zu suchen. Die Gesamtphosphatkonzentrationen sanken von µg/l 1996 auf Werte <50 µg/l Wie die Abbildung 3 zeigt, ist ein ausgeprägter Abwärtstrend für den Gesamtphosphatgehalt zu erkennen, der sich auch 2013 fortgesetzt hat. Die deutliche Senkung der Phosphateinträge führte zu einer äquivalenten Reaktion der Algenentwicklung, insbesondere die Blaualgen wurden sehr stark dezimiert. Die stickstofffixierenden Arten bevorzugen phosphatreiche, stickstoffarme Gewässer, da sie dort einen Konkurrenzvorteil haben. Der qualitative Wechsel im Phytoplankton ist belegt wurden keine Blaualgen festgestellt traten sie nur im Sommer bei einem insgesamt artenreichen Algenspektrum auf. Für 2013 liegen noch kein qualitativen Daten zum Phytoplankton vor. Abb.3: Gesamtphosphat 0,300 mg/l P Gesamt-Phosphor Parumer See Gesamt-P Linear (Gesamt-P) 0,250 0,200 0,150 0,100 0,050 0,000 4
5 mg/l Der Parumer See enthält sehr wenig Nitratstickstoff (Abb.4). Dies wurde für alle Untersuchungsjahre ermittelt. Während 1996 die Blaualgen Stickstoff aus der Luft banden und damit den Gesamtstickstoffgehalt im See erhöhten, wurde dies in den Folgejahren nicht mehr beobachtet, da die entsprechenden Arten fehlten. Ab 2004 waren daher auch die Gesamtstickstoffkonzentrationen vergleichsweise gering (Abb.4). Der Anteil des organisch gebundenen Stickstoffs nahm von 1996 zu 2013 zwar ab, macht aber immer noch den Hauptanteil des Gesamtstickstoffs aus. Für die Stickstoffparameter gab es seit 2004 keine wesenlich Änderungen. Abb.4: Gesamtstickstoff 4,000 Stickstoffparameter Parumer See Gesamt-N Nitrat-N Ammonium-N Linear (Gesamt-N) 3,000 2,000 1,000 0,000 Der Parumer See wurde 2013 mit einem Trophieindex von 2,82 als eutroph 1 (e1) klassifiziert, das sind 3 Klassen besser als 1996 und 2 Klassen besser als 2009 (Abb.5). Diese Verbesserung ist ohne Zweifel auf die verringerten Phosphorkonzentrationen im See zurückzuführen. Dadurch wurde vor allem die Entwicklung stickstofffixierender Blaualgen in diesem, extern nur gering mit Stickstoff versorgten See gestoppt. Abb.5: Trophieindex Trophieindex 4,50 4,00 3,50 Trophieindex untere Klassengrenze (p1) obere Klassengrenze (p1) Referenz eutroph2 3,00 2,50 2,
6 Der Parumer See wurde in der Bestandsaufnahme nach WRRL als gefährdetes Gewässer eingestuft, da er mehr als eine Klasse von seinem potentiellen Referenzzustand abgewichen ist (Tab.2). Das Bezugsjahr war Durch die Ergebnisse der Folgejahre und insbesondere 2013 wird diese Bewertung revidiert. Der Parumer See entsprach 2004 seinem Referenzzustand und 2009 weicht er nur eine Klasse davon ab lag der Tropieindex sogar eine Klasse unter dem Referenzzustand. Der Parumer See wird daher nach der Trophie mit gut bewertet (Tab.2). An Hand des Phyoplanktons (2009) wird der See allerdings mit unbefriedigend und mittels der Makrophyten (2009) als mäßig bewertet. Die Seeuferkartierung (siehe Karte) geht von einem überwiegend mäßig beeinträchtigten Ufer aus. Tab. 2: Trophieindex, Klassifizierung und Bewertung der Trophie Referenzzustand: eutroph (2) Jahr Trophieindex Klassifizierung Bewertung der Trophie ,21 p2 nicht gut ,42 e2 gut ,81 p1 gut ,61 p1 gut ,82 e1 gut Zulauf PaZ 1 (siehe Karte) Der Zulauf PaZ1 des Parumer Sees (Abb. 6 und 7) war bezüglich der Nährstoffkonzentrationen mit Ausnahme des Frühjahrswertes für Nitratstickstoff unauffällig. Im Sommer treten erheblich Sauerstoffdefizite auf (keine Fließbewegung, Verkrautung). Die gemessenen Durchflüsse lagen sehr niedrig, daraus ergeben sich sehr geringe Frachten für die Nährstoffe. Zulauf PaZ 2 (siehe Karte) Dieser Zulauf war ebenfalls weitgehend unauffällig (Abb.6 und 7). Im Sommer gab es wie im PaZ1 erhebliche Sauerstoffdefizite aus den gleichen Gründen. Auch hier wurden nur sehr geringe oder keine Durchflüsse gemessen. Die Frachten lagen ebenfalls sehr niedrig. Zulauf PaZ 3 (siehe Karte) Der Zulauf PaZ3 wurde erst ab 2009 untersucht. Er ist bezüglich der Stickstoffeinträge auffällig, da diese fast ganzjährig extrem hoch sind (Abb.6). Für das Gesamtphosphat wurde 2013 eine sehr hohe Überschreitung im September ermittelt (Abb.7). Auch in diesem Zulauf traten bei insgesamt sehr geringen Durchflüssen erhebliche Sauerstoffdefizite auf. Die Frachten der Nährstoffe sind gering. Die Nährstoffeinträge in den See waren hier 2013 am höchsten. 6
7 Abb.6: Gesamtstickstoff der Zuläufe - Konzentrationen und Frachten mg/l N Gesamt-N - Jahresgang Zuläufe PaZ1 14,000 PaZ2 PaZ3 12,000 10,000 8,000 6,000 4,000 2,000 0, Fracht Gesamtstickstoff in kg/a PaZ1 PaZ2 PaZ3 7
8 Abb.7: Gesamtphosphat der Zuläufe - Konzentrationen und Frachten mg/l P Gesamt-Phosphor - Jahresgang Zuläufe 0,450 0,400 PaZ1 PaZ2 PaZ3 0,350 0,300 0,250 0,200 0,150 0,100 0,050 0,000 4,5 4 3,5 3 2,5 2 1,5 1 0,5 0 Fracht Gesamtphosphat in kg/a PaZ1 PaZ2 PaZ
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