Bachelor Informatik Master Informationssysteme
|
|
|
- David Knopp
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Begrüßung der Erstsemester Bachelor Informatik Master Informationssysteme Bingen Prof. Dr. rer. nat. Michael Schmidt Professur für Datenbanken
2 Themen Allgemeine Informationen zum Studium Gebäude ECTS Informationen zum Informatik-Studium Personen Wichtige Dokumente: Modulhandbuch und Prüfungsordnung Vorlesungsverzeichnis / Stundenplan Aufbau des Studiums Nützliche Informationen Weitere Veranstaltung: noch offen 2
3 Gebäudeplan Bus 3
4 Campus - Stadtgebäude 4
5 ECTS European Credit Point Transfer System Eingeführt im Rahmen des Bologna-Prozesses Soll Mobilität der Studierenden fördern Berechnung Grundlage: Studienaufwand wird in Arbeistzeit gemessen 30 ECTS pro Semester (d.h. halbes Jahr) Entspricht 900 Arbeitsstunden 1 ECTS = 30 h Arbeitsstunden / Semester 5
6 Informationen zum Informatik-Studium Personen Fachkolleginnen und -kollegen Studiengangleitung Studienberater Praktikantenamt Prüfungsausschuss Sekretariat Dekan 6
7 Ansprechpartner in der Informatik wichtige Ansprechpartner Studiengangsleiter Bachelor Informatik: Master Informationssysteme: Studienberatung Prof. Dr.-Ing. Volker Luckas Praktikantenamt Prof. Dr.-Ing. Volker Luckas Prüfungsausschuss Prof. Dr.-Ing. Peter A. Plumhoff Prof. Dr. Michael Schmidt Prof. Dr. Thomas Marx 7
8 Sekretariat Frau Bail Frau Senner Uhr Raum Tel / / [email protected] [email protected] 8
9 Dekan Prof. Dr. rer.nat. Thomas Eickhoff Fachbereich 2 Technik, Informatik und Wirtschaft Berlinstraße Bingen Tel / :30 Uhr in Raum [email protected] Internet: 9
10 Die wichtigsten Gremien ALSOS (Informatik): internes Gremium der (Informatik-)Studiengänge Informatik-Profs, Assistenten, Studierende Regelt Belange der einzelnen Studiengänge Fachbereichrat (FBR): Beschluss-fassendes Gremium im Fachbereich Gewählte Mitglieder (Profs, Angestellte, Studierende) + Dekan Regelt Belange des Fachbereichs Senat: Zentrales Organ der FH (neben dem Präsidenten) Gewählte Mitglieder (Profs, Angestellte) + Präsident Regelt FBR-übergreifende Belange der Hochschule 10
11 Wichtige Dokumente: Modulhandbuch und Prüfungsordnung Modulhandbuch Beschreibt jedes Modul des Studiums Achtung: Ein Modul kann aus mehreren Lehrveranstaltungen bestehen Gibt Details zu ECTS, Zielen, Inhalten und Literatur Prüfungsordnung (PO) Legt formalen Rahmen für Prüfungen fest Rat: Intensive Auseinandersetzung mit PO Detaillierte Einführung: (Termin folgt) Studienplan 11
12 Wichtige Dokumente: Modulhandbuch und Prüfungsordnung zum Modulhandbuch 12
13 Vorlesungsverzeichnis / Stundenplan zum aktuellen Stundenplan 13
14 Stundenplan: Bachelor Informatik 14
15 Aufbau des Studiums: Bachelor Informatik 15
16 Aufbau des Studiums: Bachelor Informatik 16
17 Aufbau des Studiums: Bachelor Informatik 17
18 Aufbau des Studiums: Master Informationssysteme Nach dem Bachelor Lust auf mehr?! Studiengang Master Informationssysteme mit Profilen: Design und Entwicklung von (webbasierten) Informationssystemen (Anwendung und Management von Informationssystemen) Informationssysteme in ausgewählten Anwendungsbereichen (z. B. in der Bioinformatik) 18
19 Nützliche Informationen Vorkurs Mathematik für ET, IN & BI Organisiert und durchgeführt von C. Morschel und studentischen Tutoren Ab dem , mittwochs ab 14:00 Uhr Rechenzentrum Leiter: Dipl.-Ing. Mohamed El-Chami WLAN, etc. Bibliothek Übersicht Mensa Speiseplan 19
20 Aktuelle Infos Einweisung in die Prüfungsordnung Prof. Plumhoff Termin wird bekanntgegeben RSS Fead der Informatik: 20
Bachelor Informatik Master Informationssysteme
Begrüßung der Erstsemester Bachelor Informatik Master Informationssysteme Bingen 04.10.2011 Prof. Dr. rer. nat. Michael Schmidt Professur für Datenbanken E-Mail: [email protected] Themen Allgemeine
Erstsemestereinführung des Fachbereichs Angewandte Informatik (Stand der Informationen 13.07.2015):
Erstsemestereinführung des Fachbereichs Angewandte Informatik (Stand der Informationen 13.07.2015): Bachelor Angewandte Informatik Mathematik Vorkurs 14.09. 09.10.2015 Q1 102 bekannt Infos für Studierende
Modulhandbuch. Bachelor-Studiengang. Wirtschaftsinformatik
Modulhandbuch Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Stand: 06.03.015 Westfälische Hochschule Campus Bocholt Fachbereich Wirtschaft und Informationstechnik Modulhandbuch (Teil1: Übersicht) Seite /5
Studium Generale an der Hochschule Aalen
an der Hochschule Aalen Warum? Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements Umsetzung der Anforderungen des Bologna Prozesses Stärkung der Sozialkompetenzen und Softskills Teamfähigkeit Selbständigkeit
Orientierungseinheit für Bachelor-Studienanfänger - Angewandte Informatik - Fachschaft Informatik WS 2015/16
Orientierungseinheit für Bachelor-Studienanfänger - Angewandte Informatik - Fachschaft Informatik WS 2015/16 1 OBaS Inhalt Teil 1: Prüfungsordnung wie studiert man? Studium wie studierst du? Teil 2: Gremien
Master-Studium Informatik
an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf Prof. Dr. Michael Leuschel Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Institut für Informatik 8. Oktober 2012 Prof. Dr. Michael Leuschel 2 Informatik-Studium an
Begrüßung zum Studium
Begrüßung zum Studium B.Sc. Volkswirtschaftslehre B.Sc. Betriebswirtschaftslehre (Public and Non-Profit Management) 19. Oktober 2015, 10:15 Uhr Prof. Dr. Olaf Rank Info-Veranstaltung zum Studium B.Sc.
Orientierungseinheit für Bachelor Studienanfänger Angewandte Informatik Fachschaft Informatik WS 2014/2015
Orientierungseinheit für Bachelor Studienanfänger Angewandte Informatik Fachschaft Informatik WS 2014/2015 1 OBaS Inhalt Teil 1: Prüfungsordnung wie studiert man? Studium wie studierst du? Teil 2: Gremien
Fachbereich Informatik und Medien
Fachbereich Informatik und Medien Studiengang Bachelor Medieninformatik Erstsemesterinfo WS 2014/15 Übersicht Ansprechpersonen im Studiengang Aufbau des Studiengangs Stundenpläne Belegen von Modulen Beuth
Informatik Studium. Getting Started
Informatik Studium Getting Started Vortragende Benjamin Sautermeister Studiengang: AIN / 5 E-Mail: [email protected] Daryna Ariamnova Studiengang: BIT / 3 E-Mail: [email protected] Wichtige
Erstsemesterbegrüßung Mathematische Biometrie
Seite 1 Erstsemesterbegrüßung Mathematische Biometrie H. Lanzinger Universität Ulm, Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften 12. Oktober 2015 Seite 2 Zur Person Dr. Hartmut Lanzinger I Geschäftsführer
Richtlinie der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft. über das Studium Generale und den Erwerb von Sozialkompetenz
Richtlinie der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft über das Studium Generale und den Erwerb von Sozialkompetenz (Beschlussfassung im Senat vom 10. Juni 2009) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit
Tag der Bekanntmachung im NBl. HS MSGWG Schl.-H.: 30.12.2014, S. 77 Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der UL: 20.11.2014
Erste Satzung zur Änderung der Studiengangsordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudiengangs Medieninformatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 20. November
Master Sportwissenschaft Profile Sportmanagement & Gesundheitsförderung
Institut für Sportwissenschaft Master Sportwissenschaft Profile Sportmanagement & Gesundheitsförderung 11.10.2013, Dr. Marcel Fahrner / Dr. Jochen Mayer 1. Übersicht Studiengang 1. Übersicht Studiengang
Wirtschaftsinformatik Institut für Wirtschaftsinformatik, Professur für Anwendungssysteme und E-Business
Vorstellung der Studienrichtung Wirtschaftsinformatik im Rahmen des Studiengangs Angewandte Informatik Lars Thoroe, Institut für Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik Überblick Was ist Wirtschaftsinformatik?
23.04.2010. Absolventenfeier 2010
23.04.2010 Absolventenfeier 2010 Über 80 Absolventen haben in den vergangenen beiden Semestern ihr Studium als Diplomingenieur (FH), als Bachelor oder als Master an der Fakultät 02 Bauingenieurwesen abgeschlossen
Modulkatalog: Kernbereich des Schwerpunktfachs Chemie
Die Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät 8 der Universität des Saarlandes Fachrichtung Chemie Modulkatalog: Kernbereich des Schwerpunktfachs Chemie Fassung vom 10:51:54 auf Grundlage der Prüfungs-
Bachelor-Studiengang. International Management (BA)
Bachelor-Studiengang International Management (BA) Studiengänge zum WiSe 12/13 BWL: Professuren und Lehrstühle Finanzwirtschaft Prof. Dr. H. Hinz Personal und Organisation Prof. Dr. T. Behrends - Geschäftsführender
I. Fächer / Module beim Lehramt an Sonderschulen im 1. Studienabschnitt
Hinweise zum Aufbau des Studiums und zur Stundenplanerstellung, Studienplangerüst, Ermittlung der Endnoten, Allgemeine Informationen zu den Grundlagenfächern I. Fächer / Module beim Lehramt an Sonderschulen
DUALIS Web-Client Kurzanleitung für Studierende
DUALIS Web-Client Kurzanleitung für Studierende Das neue Verwaltungsinformationssystem DUALIS der DHBW bietet eine Web-Schnittstelle an, die es Ihnen als Studierenden der DHBW ermöglicht, jederzeit Einsicht
Organisatorische Infos zum Studium Was muss ich wissen? Was finde ich wo? Was muss ich erledigen?
Organisatorische Infos zum Studium Was muss ich wissen? Was finde ich wo? Was muss ich erledigen? 02.10.2014 Informationen auf der Homepage Hochschule allgemein: http://www.haw-landshut.de/home.html Informationen
Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Berufsbegleitender Weiterbildungs-Master-Studiengang Konstruktionsbionik
(vom 18. September 2002, NBl. MBWFK Schl.-H. S. 621 ff.) zuletzt geändert durch Satzung vom 15. März 2007 (NBl. MWV Schl.-H. 2007 S.8f.
Studienordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Computational Life Science an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science (vom 18. September 2002, NBl. MBWFK Schl.-H.
Amtliche Mitteilungen Nr. 11/2006 05.07.2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik
Amtliche Mitteilungen Nr. 11/2006 05.07.2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich 2 Bezugnahme auf die Musterordnung 3 Leitbild
Studienplanung mit Bachelor und Master: Fallstricke vermeiden, Chancen nutzen. Startschuss Abi Gelsenkirchen, 10. Oktober 2009
Studienplanung mit Bachelor und Master: Fallstricke vermeiden, Chancen nutzen Startschuss Abi Gelsenkirchen, 10. Oktober 2009 Warum Bachelor und Master die alten Abschlüsse ablösen Die Ziele der Bologna-Erklärung
Masterstudiengang Informatik
Masterstudiengang Informatik Studienordnung Universität zu Lübeck Seite 1 von 5 Studienordnung (Satzung) für Studierende des Masterstudienganges Informatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss
Wirtschaftsinformatik Institut für Wirtschaftsinformatik, Professur für Informationsmanagement
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik Informationen für Master-Studierende 11. April 2011 Prof. Dr. Jan Muntermann Wirtschaftsinformatik Gliederung 1. Ziel und Charakter des Studiums sowie Berufsaussichten
Informatik Studium. Getting Started
Informatik Studium Getting Started Vortragende Melanie Niethammer Studiengang: TIB / 6 E-Mail: [email protected] Steffen Köhler Studiengang: TIB / 6 E-Mail: [email protected] Philipp Schönberger
Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache
Studienplan Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Logistik und Produktions wirtschaft Interkulturelles Management Seminar 4 Unternehmensführung
- Baustellenmanagement -
Fachhochschule h h Münster Berufsbegleitender Studiengang - Baustellenmanagement - Prof. Dr.-Ing. Ulrich F. Weber Fachhochschule Münster Fachbereich Bauingenieurwesen Folie 1 Berufsbegleitender Studiengang
49 Studiengang Mittelstandsmanagement (Master of Arts)
49 Studiengang Mittelstandsmanagement (Master of Arts) (1) Allgemeines a) Der Studiengang Mittelstandsmanagement (Master of Arts) ist ein Vollzeitstudiengang mit einer Regelstudienzeit von drei Semestern.
Amtliche Mitteilungen Nr. 9/2006 05.07.2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik
Amtliche Mitteilungen Nr. 9/2006 05.07.2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich 2 Bezugnahme auf die Musterordnung 3 Leitbild
Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre. Vom 25. April 2013
Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Vom 25. April 2013 Der Abteilungsausschuss der Abteilung Wirtschaftswissenschaft der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Amtliche Bekanntmachung
Amtliche Bekanntmachung Nr. 28 I ausgegeben am 21. Mai 2014 Neubekanntmachung der Rahmenbestimmungen der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe für die Bachelor- und Masterstudiengänge vom 11. April 2012,
Studien und Prüfungsordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master Studiengang ehealth an der Fachhochschule Flensburg vom 19.09.
Veröffentlicht: Nachrichtenblatt Hochschule Nr. 1/20015, S. 87 am 26.02.2015 Studien und Prüfungsordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master Studiengang ehealth an der Fachhochschule Flensburg
Welche Chancen bietet ein Mathematikstudium? Prof. Dr. Wolfram Koepf Studiendekan Fachbereich Mathematik, Uni Kassel
Welche Chancen bietet ein Mathematikstudium? Prof. Dr. Wolfram Koepf Studiendekan Fachbereich Mathematik, Uni Kassel Struktur des Fachbereichs 17 Der Fachbereich Mathematik / Informatik wird geleitet vom
Neue Studienstrukturen an den Hochschulen in Niedersachsen. Michael Jung I Koordinierungsstelle. Master. Bachelor. wieso, weshalb, warum
? Neue Studienstrukturen an den Hochschulen in Niedersachsen Michael Jung I Koordinierungsstelle Bachelor Master? wieso, weshalb, warum? Neue Studienstrukturen an den Hochschulen in Niedersachsen: Bachelor/Master
Ausgabe 03 10.04.2015. Ludwigshafener Hochschulanzeiger Publikationsorgan der Hochschule Ludwighafen am Rhein. Inhaltsübersicht:
Ausgabe 03 10.04.2015 Ludwigshafener Hochschulanzeiger Publikationsorgan der Hochschule Ludwighafen am Rhein Inhaltsübersicht: Seite 2: Spezielle Prüfungsordnung für den grundständigen Bachelorstudiengang
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Lesefassung vom 22. Dezember 2015 (nach 10. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung
Studienordnung Bachelor Elektrotechnik und Automatisierungstechnik
Studienordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Industrial Informatics an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven im Fachbereich Technik Der Fachbereichsrat Technik hat am 03.05.2005
Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse
Günther Schimpf Ass.jur. Diplom-Verwaltungswirt (FH) Berater im Team Akademische Berufe Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse 29 europäische Bildungsminister manifestierten in der Bologna- Deklaration
Leitfaden. zur Einführung neuer Studiengänge
Leitfaden zur Einführung neuer Studiengänge Entstehung des Leitfadens Einführung neuer Studiengänge Die Grundlagen des Leitfadens wurden auf der Basis des bisherigen Verfahrens in einer Workshopreihe des
Die Studiengänge. "Bachelor Chemie" und "Master Chemie" an der Universität Duisburg- Essen
Die Studiengänge "Bachelor Chemie" und "Master Chemie" an der Universität Duisburg- Essen Bachelor of Science(B. Sc.): 6 Semester Master of Science (M. Sc.): 4 Semester In Europa und international anerkannt
Leseversion. Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (Jahrgang 2006)
Leseversion Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (Jahrgang 2006) veröffentlicht in der Amtlichen Mitteilung Nr. 5/2008 vom 25. Juni 2008 Auf der Grundlage von
32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik
3 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik () Im Studiengang Allgemeine Informatik umfasst das Grundstudium zwei Semester. () Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen
Welcome Back für 2.-4. Semester
Welcome Back für 2.-4. Semester Wirtschaftsinformatik (WINF) Informationsmanagement und Informationstechnologie (IMIT) Bachelor of Science (B. Sc.) Universität Hildesheim 04. April 2016, Hörsaal H4, 14:00h
Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 100%
Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 100% an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg http://www.informatik.uni-heidelberg.de/ Oktober 2015 Einige Begriffe Das Studium besteht
Studiengangreglement «Certificate of Advanced Studies (CAS) in Grundlagen moderner Webanwendungen» der Universität Basel
Studiengangreglement «Certificate of Advanced Studies (CAS) in Grundlagen moderner Webanwendungen» der Universität Basel Vom. Juni 06 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Basel
Erstsemesterbegrüßung
Erstsemesterbegrüßung Wirtschaftsinformatik (WINF) Informationsmanagement und Informationstechnologie (IMIT) Bachelor of Science (B. Sc.) Universität Hildesheim 20.10.2014, Hörsaal H1, 14:00h Prof. Dr.
FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1
s- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Flensburg vom 16.07.2008 (1) Aufgrund des 52 Abs. 1 in Verbindung mit
D I E N S T B L A T T
325 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2006 ausgegeben zu Saarbrücken, 29. August 2006 Nr. 23 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite... Studienordnung für die Bachelor- und Master-Studiengänge
Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Wirtschaftsrecht am 06.10.2014. Katharina Waibl Studienfachberaterin
Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Wirtschaftsrecht am 06.10.2014 Katharina Waibl Studienfachberaterin Programm I. Begrüßung durch Prof. Dr. Schmolke, Vorsitzender des Prüfungsausschusses Wirtschaftsrecht
I. Fächer / Module beim Lehramt an Grund-, Haupt- und Werkrealschulen
Hinweise zum Aufbau des Studiums und zur Stundenplanerstellung, Studienplangerüst, Ermittlung der Endnoten, Allgemeine Informationen zu den Grundlagenfächern und zum Fächerverbund I. Fächer / Module beim
Amtliche Mitteilungen Verkündungsblatt 23. Jahrgang, Nr. 39, 17. September 2002
Amtliche Mitteilungen Verkündungsblatt 23. Jahrgang, Nr. 39, 17. September 2002 Ordnung zur Änderung der Prüfungsordnung (PO) zum Erwerb des Hochschulgrads Professional in Information (IT-Professional)
Informationen für Erstsemester. Überblick über Uni-Account, Vorlesungsverzeichnis, E- Mail und Studienstart
Informationen für Erstsemester Überblick über Uni-Account, Vorlesungsverzeichnis, E- Mail und Studienstart Inhaltsverzeichnis Uni-Account E-Mail Ilias Lernplattform QIS/LSF Vorlesungsverzeichnis Stundenplan
Studienordnung für den Master-Studiengang Management sozialer Dienstleistungen der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design
Studienordnung für den Master-Studiengang Management sozialer Dienstleistungen der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 19. Juli 2004 Aufgrund des 2 Abs. 1 in Verbindung
Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen
Der Präsident Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen 6.40.12 Nr. 1 Ordnung des Fachbereichs 12 Mathematik für das Studium des Studienelements Grundlagen der FBR HMWK StudO 18.04.1984 Ausnahmeregelung
Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen
Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen Ausgabe Nr. 20 10. Jahrgang Gelsenkirchen, 18.10.2010 Inhalt: Seite 1. Zweite Änderungssatzung zur Bachelorprüfungsordnung für den Studiengang Wirtschaft (Bachelor
NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 04/2015, S. 142. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 09.09.2015.
Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den Bachelorstudiengang Angewandte Informatik (B.Sc.) ab Jahrgang 15 Vom 09. September 2015 NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 04/2015,
Satzung der Fachhochschule
Fachhochschule Kufstein Tirol Bildungs GmbH Satzung der Fachhochschule Kufstein Tirol Gemäß 10 (3), Satz 10 FHStG Kapitel 2 Studienordnungen der FH-Studiengänge Beschlossen durch das FH-Kollegium im Einvernehmen
07.10.2013 WILLKOMMEN ZUM BAUINGENIEURSTUDIUM AM DAVID-GILLY-INSTITUT!
07.10.2013 WILLKOMMEN ZUM BAUINGENIEURSTUDIUM AM DAVID-GILLY-INSTITUT! DAS DAVID-GILLY-INSTITUT PERSONEN AUFGABEN UND STRUKTUR David-Gilly-Institut Personen Prof. Dr.-Ing. Frank Höfler Geschäftsführender
Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) Politikwissenschaft der Universität Mannheim
Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) Politikwissenschaft der Universität Mannheim - Auszug aus der Prüfungsordnung - 1. Aufbau des Studiums Der B.A.-Studiengang Politikwissenschaft ist modular aufgebaut.
Serviceangebote der WWU: Internet, EDV usw. Wintersemester 2008/09
Serviceangebote der WWU: Internet, EDV usw. Wintersemester 2008/09 (1) Lehrveranstaltungen (LSF, QIS) (2) Internetseiten, Sprechstunden, Schnellzugriff, Bibliothek (3) Rechenzentrum (ZIV): Passworte, Email,
Universität Mannheim / Seminar für Deutsche Philologie Online-Anmeldeverfahren zum HWS 2014 im Fach Germanistik Stand: August 2014
Universität Mannheim / Seminar für Deutsche Philologie Online-Anmeldeverfahren zum HWS 2014 im Fach Germanistik Stand: August 2014 Bitte lesen Sie die nachfolgenden Hinweise zum Online-Anmeldeverfahren
Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang Wirtschaftsinformatik (M.Sc.
Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) ab Jahrgang 13 Aufgrund 76 Abs. 6 i.v.m. 52 des schleswig-holsteinischen
Herzliche Willkommen an der Uni Landau
Herzliche Willkommen an der Uni Landau Freiwillige Vorkurse Download der Präsentation und weiterer Materialien: http://www.uni-koblenz-landau.de/kompetenzzentrum/kernangebote-ksb/freiwillige-vorkurse/studienstart-landau/downloads
Orientierungsveranstaltung für die Studierenden im M.Sc. BWL Hamburg, 14. Oktober 2013
Orientierungsveranstaltung für die Studierenden im M.Sc. BWL Hamburg, 14. Oktober 2013 Prof. Dr. Dorothea Alewell (Programmdirektorin) Marina Saisaler (Studiengangskoordinatorin) Schwerpunktsprecherinnen
UNIVERSITÄT PADERBORN Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik
UNIVERSITÄT PADERBORN Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik Paul-Einführung Stand: 01. Oktober 2015 PAUL Was ist PAUL? PAUL Was ist PAUL? PAUL Was ist PAUL? Paderborner Assistenzsystem für
DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES
349 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2005 ausgegeben zu Saarbrücken, 19. August 2005 Nr. 24 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Biotechnologie.
Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Dirk Battenfeld
Wirtschaft neu denken Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Was unterscheidet die Alanus Hochschule von anderen Hochschulen / Universitäten? Kunst und Wissenschaft an einem Ort Alle Studierenden
Teilstudienordnung für das Fach Psychologie
Bachelor-Studiengänge Geistes-, Sprach-, Kultur- und Sportwissenschaften (GSKS) Bachelor of Arts Mathematik, Naturwissenschaften und Wirtschaft (MNW) Bachelor of Science Professionalisierungs bereich Erziehungs-
Zulassungsordnung. der Europäischen Fachhochschule Rhein/Erft (EUFH) European University of Applied Sciences
Zulassungsordnung der Europäischen Fachhochschule Rhein/Erft (EUFH) European University of Applied Sciences für die Masterstudiengänge Business Development Management Human Resource Management IT-Audit
Studienangebot EI Bachelor und Master
Studienangebot EI Bachelor und Master im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik an der FH München Übersicht: Ziele Struktur des Studienangebots Fazit: Erste Erfahrungen Prof. Dr.-Ing. Rainer
D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES
525 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2015 ausgegeben zu Saarbrücken, 30. September 2015 Nr. 67 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Systems Engineering
FB T echnik in Emden
FB Technik in Emden Zu meiner Person: Prof. Maria Krüger-Basener seit 2003: Professorin für Schlüsselqualifikationen, Fachbereich Technik/Elektrotechnik und Informatik MentorING Erstsemesterpaten Tutoren
Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law
Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law vom 1. August 2010 mit Änderungen vom 20. September 2012/22. August 2013 Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät und die Rechtswissenschaftliche
Welcome Back für 2.-4. Semester
Welcome Back für 2.-4. Semester Wirtschaftsinformatik (WINF) Informationsmanagement und Informationstechnologie (IMIT) Bachelor of Science (B. Sc.) Universität Hildesheim 19. Oktober 2015, Hörsaal H2,
Studieren an der Freien Universität Berlin
Freie Universität Berlin Fachbereich Mathematik & Informatik Institut für Informatik Studieren an der Freien Universität Berlin Studiengang: Bachelor of Science Mathematik Monobachelor -Studiengang Mathematik
Informationsveranstaltung zu den gemeinsamen Bioinformatik-Studiengängen Bachelor/Master und Diplom
Bioinformatik an den Münchner Universitäten Informationsveranstaltung zu den gemeinsamen Bioinformatik-Studiengängen Bachelor/Master und Diplom Informationsveranstaltung zum Studium der Bioinformatik,
Lehramtsordnungen 2011. Studiengang Lehramt an Grundschulen Studiengang Lehramt an Werkreal-, Haupt und Realschulen
Lehramtsordnungen 2011 Studiengang Lehramt an Grundschulen Studiengang Lehramt an Werkreal-, Haupt und Realschulen Rahmenbedingungen für beide Lehramtsstudiengänge Studiengebiete: - Bildungswissenschaften:
Herzlich willkommen an der Hochschule Anhalt. Berufsbegleitende Weiterbildung und Absolventenvermittlung
Herzlich willkommen an der Hochschule Anhalt Berufsbegleitende Weiterbildung und Absolventenvermittlung Ablauf Begrüßung Prof. Dr. Jürgen Schwarz, Dekan des Fachbereichs Elektrotechnik, Maschinenbau und
StudAssist: Aufbau eines webbasierten. ti Betreuung. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ludger Schmidt. Univ.-Prof. Dr. Jan Marco Leimeister
StudAssist: Aufbau eines webbasierten Assistenzsystems t zur Unterstützung tüt der studentischen ti Betreuung Dipl.-Ing. Michael Domhardt René Wegener, M. Sc. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ludger Schmidt Fachgebiet
Galilea und der Bachelorstudiengang Naturwissenschaften in der Informationsgesellschaft :
Galilea und der Bachelorstudiengang Naturwissenschaften in der Informationsgesellschaft : Prof. Dr. Sabina Jeschke Prof. Dr. Christian Thomsen Dr. Lars Knipping Dr. Nicole Natho Grit Petschick Erhard Zorn
40 Bachelorstudiengang Marketing und Vertrieb
40 Bachelorstudiengang Marketing und Vertrieb (1) Das Studium im Studiengang Marketing und Vertrieb umfasst 29 Module (10 Module im Grundstudium, 19 Module im Hauptstudium). Die Module fassen insgesamt
Studieren an der Freien Universität Berlin
Freie Universität Berlin Fachbereich Mathematik & Informatik Institut für Informatik Studieren an der Freien Universität Berlin Studiengang: Bachelor of Computer-Science Informatik BSc Monobachelor -Studiengang
Wahlpflichtfach. Wahlpflichtfach WI. ebusiness. Formale Grundlagen. Sprache
Studienplan Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Entscheidung und operatives Mangement Seminar 4 Kalkulation und Kontrolle Finanzierung Seminar
