RIAG Pass 404. Schwarzpassivierung
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- Hennie Neumann
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1 Postfach 169 CH-9545 Wängi TG RIAG Pass 404 Schwarzpassivierung RIAG Pass 404 ist eine sechswertige Schwarzpassivierung, welche auf Zink-Überzügen gleichmässig schwarze, glänzende Schichten verursacht. Das so erhaltene Schichtsystem verfügt über einen hohen Korrosionsschutz. Die RIAG Pass 404 Lösungen werden als einfach zu handhabende, flüssige Konzentrate geliefert. Badansatz Bereich Optimum RIAG Pass 404 Additive 3 (Dichte = 1.44 g/ml) ml/l 60 ml/l Essigsäure 99% (Dichte = 1.05 g/ml) ml/l 40 ml/l RIAG Pass 404 Additive 2 (Dichte = 1.08 g/ml) ml/l 20 ml/l ph-wert Gestell Trommel Ansatz von 100 Litern Passivierung Im Prozesstank werden 80 L DI Wasser vorgelegt. Nach der Zugabe von 2 L RIAG Pass 404 Additive 2, gut rühren. Dann werden 4 L Essigsäure 99 % und zuletzt 6 L RIAG Pass 404 Additive 3 hinzugefügt. Füllen Sie mit DI Wasser auf das Endvolumen auf, rühren gut um und senken den ph Wert mit verdünnter Schwefelsäure oder erhöhen ihn mit einer 5 % Natronlauge (Natriumhydroxidlösung) auf den gewünschten ph-wert. Die Passivierung ist einsatzbereit. Seite 1 / 6
2 Arbeitsbedingungen Temperatur: Zeit: ph-wert: Bewegung: Absaugung: Prozesswanne: Heizung: Voraktivierung: (Aufhellung) Nachbehandlung C, Optimum 20 C (abhängig von Anlage, Teilen) sec. (abhängig von ph-wert, Temperatur, Konzentration) (Optimum ist abhängig von der Anlage, Teilen, ph-wert, Temperatur, Konzentration). Regelmässige Kontrolle notwendig. Luft- oder mechanische Bewegung Empfohlen Stahlwanne mit säurefester Kunststoffauskleidung (z.b. Polypropylen-Inliner) Glas oder Teflon Heizungen (normalerweise nicht notwendig) Verbessert die Haftung und die Korrosionsbeständigkeit und verlängert die mögliche Einsatzdauer der RIAG Pass 404. Die Ansatzkonzentration beträgt % Salpetersäure. Regelmässige Neuansätze erhöhen die Prozesssicherheit. Wir empfehlen unsere RIAG Nachbehandlungen für einen maximalen Korrosionsschutz. Prozessfolge 1. Zink (sauer, cyanidisch oder alkalisch cyanfrei) 2. Wasserspüle 3. Wasserspüle 4. Voraktivierung ( % Salpetersäure) 5. VE-Wasserspüle 6. RIAG Pass Standspüle 5 % RIAG Pass 404 in VE-Wasser 8. DI Wasserspüle 9. DI Wasserspüle 10. RIAG Seal * * verschiedene Varianten möglich 11. Trocknen Um möglichst einheitlich gleichbleibend glänzende schwarze Schichten zu erhalten, ist es wichtig einen möglichst hohen Glanzgrad beim Verzinken zu erhalten. Daher müssen die Betriebsparameter auch dort im Optimum liegen. Je höher die Konzentration und Temperatur der Passivierung, desto kürzer die notwendige Eintauchzeit. Sicherheitshinweise Bitte beachten Sie das Sicherheitsdatenblatt und die allgemeinen Anweisungen für den Umgang mit Chemikalien. Chemikalien dürfen nicht unter 10 C gelagert werden. Eisessig (konz. Essigsäure) wird unterhalb von 17 C fest. RIAG Pass 404 Seite 2 / 6
3 Ergänzung und Instandhaltung Die Konzentration an RIAG Pass 404 Additive 3 wird titrimetrisch als RIAG Pass 404 Additive 1 bestimmt. Normalerweise werden Ergänzungen anhand dieser Analyse oder Erfahrungswerten vorgenommen. Das Ergänzungsverhältnis zwischen RIAG Pass 404 Additive 1 und RIAG Pass 404 Additive 2 sollte ca. 3.0 : 1.0 betragen. Ein übermässiger Verbrauch an RIAG Pass 404 Additive 2 deutet auf eine Einschleppung von Chlorid hin. Die Konzentration an RIAG Pass 404 Additive 2 kann per AAS oder ICP bestimmt werden. Wir empfehlen als folgende analytische Sollwerte: RIAG Pass 404 Additive 1 RIAG Pass 404 Additive 2 70 ml/l 20 ml/l Verjüngungen / Verdünnungen Ab einer Konzentration von 20 g/l Zink empfehlen wir Verjüngungen von % vorzunehmen. Das verworfene Volumen wird nach folgendem Verhältnis ergänzt: 75 ml/l RIAG Pass 404 Additive 1 : 20 ml/l RIAG Pass 404 Additive 2 : 30 ml/l Essigsäure Abwasserhinweis Die RIAG Pass 404 Passivierung enthält 6-wertige Chromverbindungen, aber keinerlei Komplexbildner. Die Abwässer sind den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend aufzubereiten, bevor sie in die Kanalisation gelangen. Beim Arbeiten mit Passivierungen sind die empfohlenen Arbeitsschutzmassnahmen zu beachten. Haftung Die vorliegende Betriebsanleitung wurde unter Berücksichtigung des Stands der Technik sowie der geltenden Normen erstellt und beruht auf langjährigen Erkenntnissen und Erfahrungen von RIAG. Das Einhalten dieser Betriebsanleitung und der beschriebenen Methoden beim Kunden/Anwender können von RIAG nicht überwacht werden. Das Arbeiten mit Produkten von RIAG muss den örtlichen Verhältnissen entsprechend angepasst werden. Insbesondere bei Nichtbeachtung der vorliegenden Betriebsanleitung, unsachgemässer Anwendung der Methoden, eigenmächtigen technischen Veränderungen, fehlender oder mangelhafter Wartung der technischen und notwendigen Geräte/Apparaturen und beim Einsatz von nichtqualifiziertem Personal übernimmt RIAG keine Haftung für Schäden, Verluste oder Kosten. Für durch RIAG oder ihre Erfüllungsgehilfen entstandene Schäden haftet RIAG nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. RIAG behält sich zudem das Recht vor, ohne vorherige Mitteilung Änderungen bezüglich der Produkte, Methoden und Betriebsanleitung vorzunehmen. Wir liefern und leisten zu den im Internet unter einsehbaren Allgemeinen Lieferbedingungen der Vereinigung Lieferfirmen für Oberflächentechnik VLO (Link AGB, Dokument (Wängi, Schweiz) 53 KB Version 1/2014), die wir Ihnen auf Anforderung auch gerne zusenden. Auf dieses Geschäft findet das materielle Schweizer Recht (Obligationenrecht) unter Ausschluss des Kollisionsrechts und völkerrechtlicher Verträge, insbesondere des Wiener Kaufrechts, Anwendung. RIAG Pass 404 Seite 3 / 6
4 Murgstrasse 19a CH Wängi Tel (0) 52 / Fax + 41 (0) 52 / [email protected] RIAG Pass 404 Seite 4 / 6
5 Titrimetrische Konzentrationsbestimmung Reagenzien Durchführung Berechnung Salzsäure konz. Kaliumjodid Natriumthiosulfatlösung 0,1 mol/l Stärkelösung 1 % Man pipettiert 2 ml Passivierung in einen 250 ml Erlenmeyerkolben, füge 100 ml DI-Wasser und 10 ml Salzsäure zu, fügt 1 g Kaliumjodid zu und titriere mit Natriumthiosulfatlösung 0,1 mol/l bis die Lösung nur noch schwach gelb gefärbt ist. Dann werden 0,5 ml Stärkelösung zugegeben. Die nun schwarz/violette Lösung wird weiter bis zur vollständigen Entfärbung titriert. ml/l RIAG Pass 404 Additive 1= Verbrauch in ml Natriumthiosulfatlösung 0,1 mol/l x 4.4 Ergänzung RIAG Pass 404 Additive 1 wird auf den Sollbereich von ml/l ergänzt. RIAG Pass 404 Seite 5 / 6
6 Fehlertabelle mögliche Ursachen und deren Behebung Fehler mögliche Ursache Abhilfe Teile sind nicht schwarz (irisierend, grau, braun) RIAG Pass 404 Additive 1 und RIAG Pass 404 Additive 2 Konzentration zu tief RIAG Pass 404 Additive 1 zu tief Tauchzeit zu kurz Temperatur der Passivierung zu tief ph der Aktivierung zu hoch ph der RIAG Pass 404 zu hoch Analysiere RIAG Pass 404 Additive 1 und korrigiere die Konzentration von RIAG Pass 404 Additive 1 / RIAG Pass 404 Additive 2 im korrekten Verhältnis 3 : 1 Füge RIAG Pass 404 Additive 1 in ml/l Schritten zu Tauchzeit verlängern Temperatur auf Sollwert anheben ph mit Salpetersäure einstellen ph mit Schwefelsäure einstellen Teile sind nicht oder zuwenig glänzend Temperatur der Passivierung zu hoch Temperatur der 1. Spülung zu hoch Kalkhaltiges Wasser in der 1. Spülung Tauchzeit verkürzen VE-Wasser einsetzen Korrosionsschutz ungenügend Temperatur zu hoch Schicht zu dick Temperatur der 1. Spülung zu hoch Tauchzeit verkürzen Chromatschicht ist schlecht haftend oder weich Konzentration zu hoch Temperatur zu hoch Tauchzeit zu lang ph der RIAG Pass 404 zu tief Verdünnen mit VE-Wasser Tauchzeit verkürzen ph erhöhen mit Natronlauge RIAG Pass 404 Seite 6 / 6
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