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9 FREIES WORT Ressort Thüringen Erschienen am :00 Heimweh-Wartburgfahrertreffen Ein rostiger 311er mit Oscar düpiert die Oldtimer-Schrauber Von Klaus-Peter Kaschke Eisenach - Selbst gestandene Oldtimer-Liebhaber, die zum elften internationalen Heimweh-Wartburgfahrertreffen nach Eisenach gereist waren und schon so einiges erlebt hatten, wollten ihren Augen kaum glauben. Unglaublich, was da zu später Stunde mit reichlich Zweitakt-Qualm auf das Gelände an der Spicke gerollt kam: Ein völlig unsanierter 311er Wartburg mit Ilmenauer Kurzzeitkennzeichen, bis tief in die tragenden Teile verrostet und nur noch mit enormem Wohlwollen als verkehrstüchtiges Kraftfahrzeug zu erkennen. Und dieses besondere Exponat schickte sich an, in die Phalanx der liebevoll restaurierten Schmuckstücke aus Eisenacher Produktion einzubrechen und ihnen die Show zu stehlen. Ständig dicht umringt von den mehr als 500 Heimweh-Teilnehmern aus ganz Deutschland, Norwegen, Großbritannien und weiteren europäischen Staaten sowie den zahllosen Zuschauern aus Thüringen und Hessen konnte sich die liebevoll mit alten Utensilien aus ostdeutscher Produktion dekorierte, ansonsten aber im Originalzustand belassene Rostlaube Elftes "heimweh"- Wartburgfahrertreffen auf der Spicke in Eisenach, Bild: Klaus-Peter Kaschke aus dem Jahr 1958 und ihr stolzer Besitzer Oliver Rietz der ungeteilten Aufmerksamkeit und Sympathie der Wartburgfreunde sicher sein - auch wenn kaum einer der eifrigen Schrauber einen derart hilfsbedürftigen Scheunenfund-Pflegefall in seiner Garage stehen haben möchte. Heimweg auf allen vieren Der 24-jährige Schlosser aus Ilmenau, der den traurigen 311er vor zwei Jahren in einem Garten in Arnstadt entdeckte und sofort als Ersatzteilspender aufkaufte, sieht das erwartungsgemäß ganz anders: "Ein einzigartiges Auto, gerade einmal Kilometer auf dem Tacho. Immerhin bin ich damit auf eigener Achse nach Eisenach gefahren. Der Wartburg bleibt so, wie er ist - eine Ratte." Soll heißen, dass das Auto ohne Lack und mit ramponierten Scheinwerfern nicht mehr aufgebaut, sondern als unrestaurierter Zeitzeuge im Original belassen wird, um den Verfall durch die langen Jahre in freier Wildbahn zu dokumentieren. Gefahren wird er ohnehin kaum noch, wie Rietz - übrigens eher Trabantdenn Wartburg-Fan - bestätigt. "Das Fahrzeug steht fast ausnahmslos in der Garage. Sonst wäre bald gar nichts mehr zu retten, dann könnte ich demnächst einen Besen nehmen und die Reste zusammen kehren." Angesichts der schillernden und funkelnden Konkurrenz hatte sich Oliver Rietz für die Bewertung der Fahrzeuge durch die Jury des "Allgemeinen Wartburgfahrer-Club Eisenach" eigentlich nicht einmal Außenseiterchancen ausgerechnet - umso überraschter war er, als sein Wartburg schließlich sogar mit überwältigender Mehrheit zum "Wartburg des Jahres 2010" gewählt wurde und er damit quasi den Oscar der Wartburgfahrer-Szene" in Empfang nehmen durfte. Anstatt eines Pokals wurde allen Preisträgern ein künstlerisch gestalteter Kolben eines Wartburgmotors aus der Versuchsabteilung des früheren Eisenacher Automobilwerks überreicht. Unmittelbar nach der Siegerehrung traten Oliver Rietz und sein Wartburg den Heimweg nach Ilmenau an - und das natürlich wieder auf den eigenen vier Rädern. Drucken Speichern Versenden Kommentare zum Artikel Zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden. Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie eingeloggt sein! freies-wort.de/ /art24503, ? 1/2

10 FREIES WORT Login/-out Benutzername: Passwort: gfedc Login über Cookie merken freies-wort.de/ /art24503, ? 2/2

11 SÜDTHÜRINGER ZEITUNG Ressort Bad Salzungen Erschienen am :00 Ruhender Pol im dicksten Gedränge Ein spannendes wie arbeitsreiches Wochenende liegt hinter Alexander Döttger aus Hämbach und seiner Freundin Beatrice Böhnlein aus Bad Liebenstein. Eisenach - Zum nunmehr elften "Heimweh"-Treffen konnten sie gemeinsam mit den anderen 25 Clubmitgliedern weit über 500 Oldtimerfreunde auf der Eisenacher Spicke begrüßen. Immer mittendrin der junge Sondermaschinenbauer aus Hämbach, einer der langjährigsten Mitglieder des Allgemeinen Wartburgfahrer-Club Eisenach (A-W-E), dem die verantwortungsvolle Aufgabe eines der beiden Platzmeister übertragen worden war - und damit die Verteilung der knappen Stellflächen. Ganz sicher kein leichter Job, droht die sowohl bei Teilnehmern als auch Zuschauern beliebte Veranstaltung schon seit Jahren aus allen Nähten zu platzen. Bescheiden mit 115 Fahrzeugen im Sommer 2000 gestartet, hat sie sich zum weltweit größten Wartburgfahrertreffen mit Teilnehmern aus ganz Deutschland sowie aus Ungarn, Polen, Großbritannien, Norwegen, Belgien, Holland und Tschechien entwickelt. Die weiteste Anreise hatte Jon Tønnesen aus dem Alexander Döttger aus Hämbach und Beatrice Böhnlein aus Bad Liebenstein mit ihrem Wartburg. Foto: Kaschke Bild: norwegischen Sollihøgda auf sich genommen und mit seinem 353er Wartburg 1193 Kilometer zurückgelegt - einschließlich der Fähren allerdings. Knapp 500 Classic Cars konnten die Platzmeister noch auf der Spicke unterbringen, weitere hundert mussten auf einen nahe gelegenen Parkplatz ausweichen - und ein Ende ist nicht abzusehen. "Verstärkt reisen auch Oldtimerfreunde an, deren Fahrzeuge rein gar nichts mehr mit dem Eisenacher Automobilbau zu tun haben", räumt A-W-E-Präsident Enrico Martin ein. So finden sich unter den ausgestellten Schmuckstücken jede Menge Trabant und Barkas, aber auch "Exoten" wie Skoda, Wolga, Lada und sogar ein riesiges Chevrolet-Cabrio. "Im kommenden Jahr werden wir eine Beschränkung auf Fahrzeuge aus Eisenacher Produktion einführen müssen", kündigt Martin jetzt schon an. Angesichts des umfangreichen Programms mit Ausfahrten, Bewertungen, Vorträgen und einer Miss- und Mister-Wahl werden alle Clubmitglieder wie Alexander Döttger und Beatrice Böhnlein, die unter der Woche bei der ARGE als Fachassistentin beschäftigt ist, aktiv in die Vorbereitungen und das eigentliche "Heimweh"- Treffen eingebunden; Karteileichen gibt es nicht. 18 Erwachsene gehören dem Verein derzeit an, dazu kommen sieben Kinder und zwei Hunde mit Vollmitgliedschaft. Für den eigenen Wartburg bleibt da nur wenig Zeit, wie auch die beiden A-W-E-Urgesteine aus Bad Liebenstein und Hämbach immer wieder feststellen müssen. Nur selten konnten sich der stolze Besitzer eines caprigrünen Wartburg 353W und seine Partnerin bei ihrem 26 Jahre alten Liebhaberstück sehen lassen oder eine kleine Runde durch Eisenach drehen - und von der Bewertung sind sie darüber hinaus auch noch ausgeschlossen. Den "Scheunenfund" hatte Döttger vor sechs Jahren bei einem älteren Herrn in Bad Langensalza gemacht. Dort fristete der Wartburg seit der Wende ein Mauerblümchendasein, ehe er von dem talentierten Maschinenbauer auf Vordermann gebracht und sein Originallack wieder so richtig zum Glänzen gebracht wurde. Hinters Steuer traut sich die Beifahrerin allerdings nicht. Sie sei nur "nette Co-Pilotin", räumt sie ein - oder besser noch "das Navi, ohne das er niemals ankommen würde!" kpk Drucken Speichern Versenden Kommentare zum Artikel Zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden. Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie eingeloggt sein! Login/-out stz-online.de/ /art2446, ?_f 1/2

12 SÜDTHÜRINGER ZEITUNG Benutzername: Passwort: gfedc Login über Cookie merken stz-online.de/ /art2446, ?_f 2/2

13 Oldtimertreffens mit neuem Rekord - Oldtimertreffens mit neuem Rekord Andrea Tolksdorf (links) und Martina Schulz fielen mit ihren Petticoats am 313er Wartburg gleich ins Auge. Foto: Heiko Kleinschmidt Erneut treffen sich an diesem Wochenende Wartburgfahrer und Freunde von IFA-Oldtimern in Eisenach. Erstmals werden Misses und Mister Wartburg gewählt und ist für alle ein Biergarten eingerichtet. Eisenach. "Die überrennen uns in diesem Jahr", war von Enrico Martin zu hören. Der Wartburgfahrerclub-Chef rechnet mit einem neuen Besucherrekord. "Wenn das so bleibt, dann werden wir wohl in den nächsten Jahren eine Beschränkung vornehmen. Dann dürfen nur noch Wartburgs auf den Platz." Die große Resonanz freut natürlich die Veranstalter des 11. Treffens "Heimweh". Und wieder ließ man sich einiges einfallen. So gibt es erstmals einen Szeneabend. "Wir wollen die Gruppenbildung der Vorjahre aufbrechen und uns gemeinsam in dem benachbarten Biergarten setzen", so Enrico Martin. Außerdem werden erstmals ein Mister und eine Misses Wartburg gewählt. Dabei ging es weniger darum, dem Schönheitsideal zu entsprechen, als vielmehr Wissen rund um den Wartburg an den Tag zu legen. Eine technische Frage lautete beispielsweise: Wo befindet sich der Zylinder 1 beim Zweitakter? Und geschichtlich bewandert sollte man auch sein, um zu wissen, wie viele Wartburgmodelle in Serie einst in Eisenach vom Band liefen. Etwas Besonderes ließen sich Andrea Tolksdorf aus Radebeul und Martina Schulz aus Heindenau einfallen. Mit ihren Männern und rotem sowie blauem 313er Wartburg, Baujahr 1958, reisten sie am Freitag das zweite Mal beim Treffen an und zeigten sich schmuck in ihren Petticoats. Gleich am ersten Tag schaute der neunjährige Niklas Richter aus Eisenach auf der Spicke vorbei, um die Autos anzusehen. Opa Karl-Heinz Richter, ehemals Vertriebsleiter im Automobilwerk, kam mit und hatte viel zu erzählen. Ein buntes Programm mit Ausfahrt durch die Region und großer Autoschau wird am Samstag geboten. Gelegenheit also, mal wieder in Auto-Erinnerungen zu schwelgen. thueringer-allgemeine.de/ /Oldtimer 1/2

14 Oldtimertreffens mit neuem Rekord - Heiko Kleinschmidt / / TA Z85A7UI thueringer-allgemeine.de/ /Oldtimer 2/2

15 Teilnehmerrekord bei Wartburgfahrer Teilnehmerrekord bei Wartburgfahrertreffen Oliver Siebers aus Hoyerswerda sorgt für Disziplin. Die Leute fahren langsamer und schnallen sich an. Foto: Norman Meißner Der Sanierungsstau an Oliver Rietz' 311er Wartburg ist enorm. Der Lack blättert, lediglich Rost hält die Karosse noch zusammen, und die Fahrgastzelle ist mit Staub übersät. Prüfer schlügen zur Hauptuntersuchung die Hände über dem Kopf zusammen, dennoch reiste der 27-Jährige aus Ilmenau auf eigener Achse mit der Rostlaube zum 11. internationalen Wartburgfahrer-Treffen nach Eisenach. Eisenach. Es ist kein Scheunen- sondern ein Gartenfund. 15 Jahre stand er in einem Garten in Arnstadt die letzten beiden Jahre sogar mit offenen Fenstern, sagt sein neuer Besitzer. Für sein Rat-Style gab es den Pokal Wartburg Aufbauen will er ihn keinesfalls, der Charme vom Zahn der Zeit soll erhalten bleiben. Rietz kann es aber auch anders. Am vorigen Wochenende holte er mit seinem 19 Jahre alten Trabi zum Trabi- und IFA-Treffen Steinbach gleich mehrere Pokale für Fahrzeug, Lackierung und Tuning. Norwegens letzte Wartburgs zurück Diejenigen, die am Wochenende auf der Spicke anzutreffen waren, denen ist ABS, ESP, GTI, TDI, FSI, OPC und viele PS völlig schnuppe. Bei ihnen zählen zwei Takte, Lenkradschaltung und das Fehlen jeglichen Komforts. Seit dem ersten Treffen in 2000 damals waren es 115 verspüren von Jahr zu Jahr immer mehr Wartburgs mit ihren Fahrern das Heimweh. Nach Angaben des Veranstalters rollten diesmal rund 500 Fahrzeuge auf die Spicke und etwa 100 IFA-Oldies parkten vor dem Tor ein neuer Rekord. Im nächsten Jahr werden wir nur in Eisenach gebaute Autos auf den Platz lassen, sagte Clubchef Enrico Martin. Vom Treffen auf der Spicke profitierte bereits am Freitag das Shakedown der Wartburgrallye am Opel-Gelände. So viele Besucher waren dort noch nie dabei, wusste Martin. Neben den 30 treuen Zwei- Takt-Freunden aus Holland, die damit wieder die Clubwertung gewannen, kamen auch Wartburgfahrer aus Belgien, Tschechien, Ungarn, Großbritanien und Norwegen. Jon Tönnesen aus dem norwegischen Sollihögda hatte mit dem 353er aus 1968 mit 1200 Kilometern die weiteste Anreise. Das älteste Gespann bildete der 73-jährige Hannes Eger mit seinem 353er NVA-Tourist, Baujahr Die Wartburg-Experten Michael Stück und Konrad von Freiberg hatten wieder allerhand Fahrzeuge zu bewerten und natürlich wertvolle Tipps für deren Fahrer. Den 311er des Jahres 2010 brachte Frank Schumann aus Langenberg nach Eisenach, den 353er Michael Gröschner aus Meiningen, den 1.3er Tobias Krohn aus Potsdam, den Tourist Hans-Joachim Mauch, den Trans Heiko Bach aus Sehnde, das Cabrio Sebastian Kiel aus Wutha-Farnroda und den Umbau 2010 Falko Klotz aus Dresden mit seinem 311er Pritschenumbau. Für die Pokale haben sich die 18 Clubmitglieder wieder etwas Ausgefallenes einfallen lassen. Während die Sieger im Vorjahr originale Steine aus dem Eisenacher Automobilwerk erhielten, gab es diesmal echte Wartburg- Renn-Kolben aus der Rallyesport-Versuchsabteilung als Pokale. Die haben wir aus einer Schrottkiste gerettet, erzählte Clubchef Enrico Martin. Mit dem Heimweh- Ehrenpreis dem Wartburg-Oskar ehrten die Organisatoren in diesem Jahr Marco Brauer aus dem ostthüringischen Dornburg. Er ist der Erste, der überhaupt ein Wartburgtreffen organisierte. Ende Juni war es inzwischen das 21. Treffen, das immer zeitgleich mit dem Dornburger Rosenfest gefeiert wird. Nach zehn Jahren Pause wurden in einem theoretischen Fragenkomplex und einem praktischen Aufgabenteil Miss und Mister Wartburg 2010 ermittelt. Zehn Frauen und zehn Männer wagten die knifflige Wartburg-Olympiade. So wurde gefragt, wo sich Thermostat und der Zylinder 1 unter der Haube verstecken. Beim Befüllen eines Wartburg-Pneus auf Betriebsdruck saß den drei besten Theorie-Olympioniken die Stoppuhr im Nacken. Die Miss wurde Juliane Thieme aus Altenburg und der Mister Andreas Krause, 23 Jahre, aus Senftenberg. Am Samstagabend lüftete der Eisenacher Automobilbau-Experte Horst Ihling zum tlz.de/ /Teilnehmerrekord-bei-Wartb 1/2

16 Teilnehmerrekord bei Wartburgfahrer Wartburgfahrer-Treffen ein wenig bekanntes Geheimnis. Über eine Stunde sprach er zu Wartburg-Automobilen in Argentinien. Der sozialistische Arbeiter- und Bauernstaat machte mit dem faschistischen Regime um Juan Peroºn heimlich Geschäfte, erzählte Ihling. Motoren, Getriebe, Rahmen, Achsen wurden nach Südamerika geliefert. Erst nach Peroºns Sturz im September 1955 seien daraus offizielle Handelsbeziehungen entstanden. So seien mit Eisenacher Teilen in Argentinien der Corolla-Transporter oder mit 311er-Blechteilen die Limousine Justicialista gebaut worden. Nach dem Sturz des Diktators musste der verfängliche Name Justicialista für Dinfia Graciela GW sedan weichen. GW stand für Graciela- Wartburg. Auch das Emblem auf der Motorhaube ähnelte dem Eisenacher Signet. Polizist dachte an Verhaftung Frank Siebers aus Hoyerswerda kam mit zwei Polizeiwartburgs. Der eine ist ein originaler Einsatzwagen der Volkspolizei, der andere sieht den aktuellen Dienstwagen der sächsischen Landespolizei zum verwechseln ähnlich. Der 1.3 hat die typisch silber-blaue Lackierung, die gleiche Blaulicht-Sirenen-Anlage, ein original Funkgerät und natürlich sämtliches Zubehör, wie es in jedem Streifenwagen der sächsischen Polizei heute zu finden ist. Ist er damit auf der Straße, sorgt er ungewollt für Disziplin. Die Leute fahren langsamer, schnallen sich an und lassen mich sogar vorbei, erzählte Siebers. Bei den Uniformierten kommt sein Polizeiauto nicht immer gut an. Die wollten mich schon verhaften wegen Amtsanmaßung, aber manche Polizisten lachen auch freundlich. Sein blauer Polizeistreifenwagen ist erst im Juni fertig geworden. Als nächstes soll ein 1.3 getunt werden. Sonntag, 11 Uhr, gedachten die Wartburgfahrer in einer Schweigeminute an den im Januar verstorbenen Pater Pax, der bisher zu jedem Treffen die Wartburgs segnete. Emotional ging es Sonntag zum Abschied weiter. Viele hatten Tränen in den Augen, als sie den Platz verließen, berichtete Enrico Martin, der weiß: Die kommen nächstes Jahr wieder. Norman Meißner / / TLZ Z82A82E Wartburgfahrertreffen tlz.de/ /Teilnehmerrekord-bei-Wartb 2/2

17 Fan-Gemeinde der Fleischer-Busse k Fan-Gemeinde der Fleischer-Busse kommt in Eisenach zusammen Zum ersten Fleischer-Treffen 2004 fuhr Reinhard Schieck, hier mit Ehefrau Eva, seinen Oldtimer noch ohne Sitze. Er ist Gastgeber des 4. Treffens der Freunde vom "Mercedes des Ostens". Foto: Rita Specht Es sind immer jeweils Besitzer von Fleischer-Bussen, die einladen. Zu ihnen zählt auch Reinhard Schieck aus Deubach, der ein Reisebüro und einen Omnibusbetrieb führt. Er ist Gastgeber des vierten Treffens, das von Freitag, 30. Juli, bis Sonntag, 1. August, in Eisenach stattfinden soll. Eisenach. Ein Fleischer-Bus? Nein, das ist weder ein rollendes Schlachthaus noch ein spezielles Ausflugsgefährt für Metzger. Ein Fleischer-Bus heißt Fleischer-Bus, weil er von Fritz Fleischer und seiner Mannschaft in Gera gebaut wurde. Die Omnibusse mit den sanften Rundungen, von denen der letzte am 3. Oktober 1989 in den Verkehr geschickt wurde, lassen heute die Herzen von Freunden der Landstraßen-Dinos serienweise dahinschmelzen. Seit der Wende traf sich die bundesweit ansässige "Fleischer-Familie" dreimal im Zwei-Jahres-Abstand: 2004 in Berlin, wo das erste Treffen vom Denkmalverein des kommunalen Nahverkehrs ausgerichtet wurde, 2006 im sächsischen Sebnitz, organisiert von der oberelbischen Verkehrsgesellschaft Pirna, und 2006 im brandenburgischen Kloster Lehnin im Omnibusbetrieb Behrend. Die Malerin Lydia Schindler aus Eisenach gestaltete das Firmen-Signet von Fleischer in den Originalfarben. Es sind immer jeweils Besitzer von Fleischer-Bussen, die einladen. Zu ihnen zählt auch Reinhard Schieck aus Deubach, der ein Reisebüro und einen Omnibusbetrieb führt. Er ist Gastgeber des vierten Treffens, das von Freitag, 30. Juli, bis Sonntag, 1. August, in Eisenach stattfinden soll. Es wird einmalig sein, weiß er um den historischen Moment. Denn bevor die Bus-Oldies Eisenach das zweite Mal anfahren, sind erst mindestens 25 weitere Fleischer-Bus-Besitzer an der Reihe, Treffen zu organisieren. Die Wartburgstadt wählte er als zentralen Veranstaltungsort, weil er seinen Gästen die Sehenswürdigkeiten der Region nahe legen und den Eisenachern natürlich eine Fleischer-Schau par excellence bieten will. Oberbürgermeister Matthias Doht, selbst ein Automobilfan, hat die Schirmherrschaft übernommen. Sohn und Neffe Erwartet werden 16 Fleischer-Busse aus den ostdeutschen Bundesländern und Berlin. Neben ihren Besitzern samt Familien reisen auch viele ehemalige Werksmitarbeiter an, insgesamt etwa 90 Leute. Mit dabei sein will Hans Fleischer, Fritz Fleischers ältester Sohn, der in den 50er Jahren in den Westen ging. Vielleicht schafft es auch Fritz Fleischers 83-jährige Neffe Rolf Fleischer nach Eisenach, der bis zur Einstellung des Fleischer-Nachfolgeunternehmens in Gera dort beschäftigt war. Die Firmengeschichte hat Christian Suhr in seinem Oldtimerbuch "Fritz Fleischer und seine Busse" recherchiert. Darin erfährt man viel Interessantes über den pfiffigen, nur etwa 1,60 Meter großen Fritz, der sich 1927 mit der Reparatur von Last- und Lieferwagenaufbauten auf die eigenen Füße stellte. Später produzierte er unter dem Namen "Fleiberg-Sport" Wintersportartikel, darunter auch Skier. Mit dem Bau von Campinganhängern 1936 war er seiner Zeit weit voraus. Im Zweiten Weltkrieg rüstete er unter anderem Personenwagen zu Pritschenwagen um. Nach dem Krieg, bei dem sein Unternehmen durch Bomben beschädigt wurde, begann er mit Lkw- und tlz.de/ /Fan-Gemeinde-der-Fleischer 1/3

18 Fan-Gemeinde der Fleischer-Busse k einfachen Busaufbauten. Schick, schick: Gut gepolstert fuhr man in diesen Sitzgarnituren durch das Land wurde der erste Fleischer-Omnibus mit selbst tragender Karosserie vom Typ S1 mit 32 Sitzplätzen ausgeliefert deklarierte die DDR die neuen Busse mit dem silbernen F kurzerhand zu "Reparaturumbauten" um, weil der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe beschlossen hatte, dass nur noch das Ostblockland Ungarn Busse produzieren darf die Ikarusse. Von dieser Zeit an wurde es eng im Bus, denn Ungarn konnte den Bedarf nicht decken. Mitte der 60er Jahre fuhr dann der etwas kantigere Fleischer-Bus auf der Straße. Mit seinen West-Kollegen konnte er sich durchaus messen. Zum Reise-Komfort gehörten WC, Schlafsitze, Tischchen. Kühlschrank, Kaffeemaschine, Fernseher, Tonband, Waschbecken und Garderobe mit Spiegel. Der Fleischer wurde zum "Mercedes des Ostens". Nebenbei produzierte der findige Geraer Konsumgüter wie Sitzgarnituren und Stühle, die gern auch in Regierungskreisen Abnehmer fanden wurde der ideenreiche Tüftler wie viele andere Mittelständler per Abfindung enteignet. Aus der Privatfirma wurde der VEB Karosseriebau Gera. Im August 1989 starb Fritz Fleischer. In seiner Firma entstanden etwa 2200 Omnibusse, darunter zirka 550 Stück mit selbst tragender Karosse vom Typ S1 bis S5, jedes ein Unikum. "Die Firma Fritz Fleischer war der einzige private Finalproduzent von Omnibussen im gesamten Ostblock, ein Produzent, den es eigentlich so nicht hätte geben dürfen", ist Reinhard Schieck sicher. Denn: "Er und seine ausgezeichneten Mitarbeiter schufen Fahrzeuge am Rande der Planwirtschaft, die offiziell verboten waren, aber selbst in Regierungskreisen gefragt waren." Abgewickelt Nach der Wende wurde der Betrieb durch die Treuhand abgewickelt und verkauft, die Produktion eingestellt und das Unternehmen geschlossen. Aus die Maus. Nein, nicht ganz. Denn die Oldtimerfreunde Uwe Schulz aus Berlin und Buchautor Christian Suhr holten die Fleischer-Fangemeinde über das erste Treffen zusammen. Firmengründer Fritz Fleischer hat die Enteignung 1972 nie verwunden. Repro: aus "Fritz Fleischer und seine Busse" Reinhard Schieck lernte seinen ersten Fleischer-Bus im großväterlichen Unternehmen kennen machte er seinen Busschein, bis 1978 fuhr er selbst ein solches Modell. "Es war Baujahr 57, aus Holz und Stahl, das Holz faulte schon." Der Fleischer wurde an die LPG Sonneborn verkauft, die ihn bis Mitte der 80er Jahre noch gefahren hat. Dann war er restlos verschlissen. Das einzige Modell, das Reinhard Schieck dann noch besaß, stand irgendwann im Weg. Nach der friedlichen Revolution musste die Existenz gesichert werden. Investiert wurde in Busse, die fuhren. Und Platz gab es auch nicht genug, an dem der "Fleischer" zum Oldie reifen konnte wurde er an eine Russen auf dem Kindel verkauft. "Das hat mir mein Sohn ganz schön übel genommen", so Reinhard Schieck. Alexander war es auch, der einen neuen alten Fleischer-Bus ausfindig machte. Der fand sich in Hameln. Nach dort organisierte der Busunternehmer eine Familienfahrt. Rattenfängerstadt? Muss man ja mal gesehen haben. Als seine Ehefrau nach einer Besichtigung der Hamelner Sehenswürdigkeiten vor dem Oldtimer stand, sagte sie: "Nun weiß ich auch, warum wir hier sind." Das Modell, das Reinhard Schieck nun besitzt, fuhr im Chemiefaserkombinat Greiz. Sein Fahrer hinterließ ein exakt geführtes Bordbuch. Dort kann man unter anderem nachlesen, dass der Busfahrer im Wendeherbst die SED-Ortsleitung transportierte und sechs Wochen später den CDU-Ortsverband in den Westen fuhr. Der Bus, den zunächst ein junger Bengel aus Paderborn ausgeschlachtet hatte und den später ein Rentner zum Wohnmobil umfunktionieren wollte, musste Reinhard Schieck teilweise neu aufbauen. Die Karosserie war in Ordnung, aber die Sitze fehlten komplett. Was tun? Beim Fuhrunternehmen Hassert in Warza (Gothaer Land) fand sich eine komplette Sitzgarnitur. Und wie es der Zufall wollte, hatte Reinhard Schieck auch noch das, was dem Warzaer Sammler alter landwirtschaftlicher Maschinen fehlte: einen Gabelheuwender. Das Geschäft wurde im DDR-Stil abgewickelt: Gabelwender gegen tlz.de/ /Fan-Gemeinde-der-Fleischer 2/3

19 Fan-Gemeinde der Fleischer-Busse k Bussitze. Und die kann man nun im Schieckschen Fleischer bewundern. Sein Bus und die anderen 15 Modelle fahren am Sonnabend, 31. Juli, vom Landhotel "Alte Fliegerschule" in Stockhausen auf den Marktplatz nach Eisenach. Dort werden sie von 9.30 Uhr an präsentiert. Ab 12 Uhr kann man sie auf dem Heinrich-Erhardt- Platz am Automobilmuseum bewundern, und 13 Uhr fahren ihre Besitzer zum Festplatz Spicke, um Freunde des 13. Wartburgtreffens zu begrüßen. Interessant wird sicher die Präsentation auf dem Marktplatz. Dort wollen die Fleischer-Freunde einen alten Lo-Lkw von Oldtimerfreund Uwe Schinkel aus Sättelstädt zur Bühne umfunktionieren. Auf der erzählen die Bus-Besitzer kleine Geschichten über ihren "Fleischer". Darunter ist zum Beispiel ein Blumenhändler aus Berlin, der sein Geld damit verdient, den Bundestag mit Blumen zu beliefern. Oder Reinhard Schieck, der noch kurze Hosen trug, als er das erste Mal die Schlagtür eines Fleischer-Busses hinter sich schloss. 4. Fleischer-Bus-Treffen, 30. Juli bis 1. August in Eisenach, Präsentation er Busse am 31. Juli ab 9.30 Uhr auf dem Markt. Rita Specht / / TLZ Z82A7MK tlz.de/ /Fan-Gemeinde-der-Fleischer 3/3

20 SÜDTHÜRINGER ZEITUNG :37 Ressort Bad Salzungen Erschienen am :00 Ruhender Pol im dicksten Gedränge Ein spannendes wie arbeitsreiches Wochenende liegt hinter Alexander Döttger aus Hämbach und seiner Freundin Beatrice Böhnlein aus Bad Liebenstein. Eisenach - Zum nunmehr elften "Heimweh"-Treffen konnten sie gemeinsam mit den anderen 25 Clubmitgliedern weit über 500 Oldtimerfreunde auf der Eisenacher Spicke begrüßen. Immer mittendrin der junge Sondermaschinenbauer aus Hämbach, einer der langjährigsten Mitglieder des Allgemeinen Wartburgfahrer-Club Eisenach (A-W-E), dem die verantwortungsvolle Aufgabe eines der beiden Platzmeister übertragen worden war - und damit die Verteilung der knappen Stellflächen. Ganz sicher kein leichter Job, droht die sowohl bei Teilnehmern als auch Zuschauern beliebte Veranstaltung schon seit Jahren aus allen Nähten zu platzen. Bescheiden mit 115 Fahrzeugen im Sommer 2000 gestartet, hat sie sich zum weltweit größten Wartburgfahrertreffen mit Teilnehmern aus ganz Deutschland sowie aus Ungarn, Polen, Großbritannien, Norwegen, Belgien, Holland und Tschechien entwickelt. Die weiteste Anreise hatte Jon Tønnesen aus dem norwegischen Sollihøgda auf sich genommen und mit seinem 353er Wartburg 1193 Kilometer zurückgelegt - einschließlich der Fähren allerdings. Knapp 500 Classic Cars konnten Alexander Döttger aus Hämbach und Beatrice Böhnlein aus Bad Liebenstein mit ihrem Wartburg. Foto: Kaschke Bild: die Platzmeister noch auf der Spicke unterbringen, weitere hundert mussten auf einen nahe gelegenen Parkplatz ausweichen - und ein Ende ist nicht abzusehen. "Verstärkt reisen auch Oldtimerfreunde an, deren Fahrzeuge rein gar nichts mehr mit dem Eisenacher Automobilbau zu tun haben", räumt A-W-E-Präsident Enrico Martin ein. So finden sich unter den ausgestellten Schmuckstücken jede Menge Trabant und Barkas, aber auch "Exoten" wie Skoda, Wolga, Lada und sogar ein riesiges Chevrolet-Cabrio. "Im kommenden Jahr werden wir eine Beschränkung auf Fahrzeuge aus Eisenacher Produktion einführen müssen", kündigt Martin jetzt schon an. Angesichts des umfangreichen Programms mit Ausfahrten, Bewertungen, Vorträgen und einer Miss- und Mister-Wahl werden alle Clubmitglieder wie Alexander Döttger und Beatrice Böhnlein, die unter der Woche bei der ARGE als Fachassistentin beschäftigt ist, aktiv in die Vorbereitungen und das eigentliche "Heimweh"-Treffen eingebunden; Karteileichen gibt es nicht. 18 Erwachsene gehören dem Verein derzeit an, dazu kommen sieben Kinder und zwei Hunde mit Vollmitgliedschaft. Für den eigenen Wartburg bleibt da nur wenig Zeit, wie auch die beiden A-W-E-Urgesteine aus Bad Liebenstein und Hämbach immer wieder feststellen müssen. Nur selten konnten sich der stolze Besitzer eines caprigrünen Wartburg 353W und seine Partnerin bei ihrem 26 Jahre alten Liebhaberstück sehen lassen oder eine kleine Runde durch Eisenach drehen - und von der Bewertung sind sie darüber hinaus auch noch ausgeschlossen. Den "Scheunenfund" hatte Döttger vor sechs Jahren bei einem älteren Herrn in Bad Langensalza gemacht. Dort fristete der Wartburg seit der Wende ein Mauerblümchendasein, ehe er von dem talentierten Maschinenbauer auf Vordermann gebracht und sein Originallack wieder so richtig zum Glänzen gebracht wurde. Hinters Steuer traut sich die Beifahrerin allerdings nicht. Sie sei nur "nette Co-Pilotin", räumt sie ein - oder besser noch "das Navi, ohne das er niemals ankommen würde!" kpk Drucken Speichern Versenden Kommentare zum Artikel Zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden. Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie eingeloggt sein! Seite 1 von 2

21 SÜDTHÜRINGER ZEITUNG :37 Login/-out Benutzername: Passwort: Login über Cookie merken Das könnte Sie auch interessieren 62-jährige Fahrerin schwer verletzt Gumpelstadt - Eine 62-Jährige ist bei einem Verkehrsunfall am Montagmorgen in Gumpelstadt schwer verletzt worden. Die Frau war aufgrund ARAG Aktiv-Rechtsschutz Komfort Ist die komfortable Absicherung rund um Ihr Recht - ausgezeichnet von Focus MONEY und individuell kombinierbar. ANZEIGE "Als ob sie nach Hause kommt" Bad Salzungen - Sie haben "der Mama" die letzten Tage, die ihr blieben, lebenswert gemacht, sie sanft auf den Weg "in die andere Welt" begleitet. Und Mit der Grubenbahn unter Tage Trusetal - Das Besucherbergwerk "Hühn" erfreut sich dieser Tage auch wegen der angenehmen Temperaturen unter Tage großer Beliebtheit. powered by plista Seite 2 von 2

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