Teleforv/ISDN- Installationen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Teleforv/ISDN- Installationen"

Transkript

1 Jan de Vries, Gerd Bailewski Teleforv/ISDN- Installationen Grundlagen Recht Praxis 3., neu bearbeitete und erweiterte Auflage Hüthig Verlag Heidelberg

2 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort V VII Teil I Grundlagen 1 Entwicklung der Telekommunikation Von Philipp Reis zum Telefonnetz Vom analogen Telefonnetz zum digitalen ISDN Mobilkommunikation World Wide Web (WWW) 11 Öffentliche Kommunikationsnetze 15 Universalnetz ISDN (Festnetz) 16.1 Technische Prinzipien bei analogen Telefonwählanschlüssen Kanalstrukturen und Zeichengabeverfahren bei ISDN 22.3 Technische Prinzipien bei digitalen Teilnehmeranschlüssen Anschlussart Basisanschluss Anschlussart Primärmultiplexanschluss Betrieb von Endeinrichtungen am Mehrgeräte- bzw. Anlagenanschluss SQ Betrieb von Endeinrichtungen an xdsl-anschlüssen Asynchrone Verfahren Synchrone Verfahren Universalnetz-Dienste Mobilfunknetz GSM Technische Standards der D- und E-Netze Funktionalitäten der GSM-Netze Leistungsmerkmale»intelligenter«Netze Centrex-Dienste Rufnummernhaushalt und -planung Service-Rufnummern Struktur der Teilnehmerrufnummer Zuteilung von Rufnummern Internet-Kommunikation 56

3 X Inhaltsverzeichnis Adressierung im Internet Voice over Internet Protocol (VoIP) 57 3 Netzbetreiber und Diensteanbieter Deutsche Telekom Andere Netzbetreiber Service Provider und Rebiller/Reseller Technische Zugänge zu verschiedenen Netzen Direktanschaltung Call by Call Preselection und Preselection Override Nutzung unterschiedlicher Angebote Auswahl einer Telefongesellschaft Least Cost Routing (LCR) 69 4 Telekommunikationsanlagen Größenklassen von TK-Anlagen Kleinstanlagen Kleine und mittlere Anlagen Große Anlagen Bauformen von TK-Anlagen Endgeräte und Dosen mit Vermittlungsfunktion PC-integrierte TK-Anlagen TK-Anlagen mit integriertem Router Autarke TK-Anlagen und Kommunikationsserver Anschlussarten von TK-Anlagen Anschlüsse an das öffentliche Kommunikationsnetz Analoge Telefonwählanschlüsse ISDN-Basisanschlüsse Anschlüsse für Endgeräte Anschlüsse für leitungsgebundene Endgeräte Anschlüsse für drahtlose Endgeräte Leistungsmerkmale von TK-Anlagen Vernetzung von TK-Anlagen Virtuelle private Netze Vernetzung schnurloser Kleinstanlagen Vernetzung per Internet Protocol 106

4 Inhaltsverzeichnis XI 5 Endgeräte und Zusatzeinrichtungen Telefone Analoge Telefone ISDN-Telefone Systemtelefone IP-Telefone Schnurlostelefone Mobiltelefone Telefon-Leistungsmerkmale Telefax Fax-Prinzipien (Gruppe 3) Telefax-Leistungsmerkmale Arbeitsplatzcomputer (PC) 141 Multimedia-Anwendungen Internet und E-Commerce Electronic Mail ( ) Faxen mit dem PC Telefonieren mit dem PC File Transfer und Application Sharing Videokommunikation Modem für analoge Telefonanschlüsse Mobil-Modern für GSM-Netze ISDN-S 0 -Karte LAN-Karte Zusatzeinrichtungen Anrufbeantworter ISDN-Terminaladapter Gebührendrucker und Gebührencomputer Sonstige Telefon-Zusatzgeräte 168 Teil II Recht 6 Gesetzliche Rahmenbedingungen Telekommunikationsgesetz (TKG) Telekommunikations-Kundenschutzverordnung (TKV) Auswirkungen von Fernmeldegeheimnis und Datenschutz auf Betreiber von TK-Anlagen 177

5 XII Inhaltsverzeichnis 6.2 Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post Technische Richtlinien und Bestimmungen Zulassungen und Qualitätssicherung Zulassungen von TK-Endeinrichtungen Inbetriebnahme und Anschluss von TK-Endeinrichtungen Zertifizierung nach ISO Teil III Praxis 8 Grundsätzliches zur Installation Netzabschlüsse und Grundinstallationen Analoger Telefonwählanschluss ISDN-Basisanschluss ADSL-Anschluss Erdung und Überspannungsschutz Erdung von TK-Anlagen Überspannungsschutz von Kabeln Kommunikationskabel Schnüre, Steckverbinder und Adapter Anschlusseinheiten für Endeinrichtungen Telekommunikations-Anschlusseinheit (TAE) ISDN-Anschlusseinheit (TAE) Universal-Anschlusseinheit (UAE) Installationen am analogen Telefonwählanschluss Sperreinrichtung Einheitenzähler (Gebührenzähler) Zusätzliche Rufeinrichtungen Steckdosenanlage Automatische Wechselschalter-Anschlussdose (AWADo) Automatischer Mehrfachschalter (AMS) Anschaltung von Fax, Modem und Zusatzgeräten Fax-Telefon-Umschalter Betrieb von Modem hinter TK-Anlagen Anschaltung von Least-Cost-Routing-Geräten 235

6 Inhaltsverzeichnis XIII 10 Installationen am ADSL-Anschluss Anschlüsse am Splitter Netzwerk-Typen LAN-Begriffe Einsatz von Hub oder Switch BNC-Netz mit Koaxialkabel AUI-Netz Twisted-Pair-Netz Installationen am ISDN-Basisanschluss So-Schnittstelle Anschlussmöglichkeiten am NTBA ISDN-Anlagenanschluss (Punkt-zu-Punkt-Konfiguration) ISDN-Mehrgeräteanschluss (Buskonfiguration) Kurzer passiver Bus Erweiterter passiver Bus Passiver Bus als Y-Konfiguration Adapter für strukturierte ISDN-Verkabelung Anschaltung von Endeinrichtungen Einrichtung und Inbetriebnahme von TK-Anlagen TK-Anlagen am Analoganschluss TK-Anlagen am ISDN-Basisanschluss Anschaltung von ISDN-Endgeräten Umschaltung externer/interner Bus Zusatzspeisung für den SQ-BUS Rufnummern bei analogen Kleinstanlagen MSN und interne Rufnummern bei ISDN-Kleinstanlagen bzw. am S 0 -Bus Durchwahl und Rufnummernblock bei m ISDN-Anlagenanschluss Einstellung der ISDN-Dienstekennungen Programmierung der Funktionen un dleistungsmerkmale Anschluss von Drucker bzw. PC Anschluss für Türöffner und Türsprechstelle Anschaltebeispiele für TFE ohne Verstärker Anschaltebeispiele für TFE/V mit Verstärker TFE-Anschlüsse 304

7 XIV Inhaltsverzeichnis 2 Anschluss von DECT-Mobilteilen und -Basisstationen Aufstellen der Basisstation Einstellungen an der Basisstation Einrichtung von GSM-Mobilanschlüssen Einbau und Stromversorgung im Fahrzeug Antennenanordnung und Strahlenschutz Fehleranalyse und Störungsbeseitigung Problemlösungen für Endgeräte mit analoger Schnittstelle Problemlösungen für Telefone (allgemein) Problemlösungen für schnurlose Telefone Problemlösungen für Faxgeräte Problemlösungen für TK-Anlagen Problemlösungen für ISDN-Bus-Installationen Problemlösungen bei LAN-Verkabelung 335 Abkürzungen 337 Stichwortverzeichnis 341 Literaturverzeichnis 353

Telefon-/ISDN-Installationen

Telefon-/ISDN-Installationen Jan de Vries Gerd Ballewski Telefon-/ISDN-Installationen Installation von Endeinrichtungen für öffentliche Telekommunikationsnetze Grundlagen Recht Praxis 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Hüthig

Mehr

Telefon-/ISDN-Installationen

Telefon-/ISDN-Installationen Jan de Vries Gerd Ballewski Telefon-/ISDN-Installationen Installation von Endeinrichtungen fur offentliche Telekommunikationsnetze Grundlagen Recht Praxis 2., uberarbeitete und erweiterte Auflage Huthig

Mehr

Business-Lösungen mit Handy PC ISDN

Business-Lösungen mit Handy PC ISDN A 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Jan de Vries Business-Lösungen mit Handy PC ISDN Strategische Telekommunikation

Mehr

Wenn (und warum) aus a/b und 25 Hz IP wird Antworten auf Ihre Fragen und die Vorteile, die Sie von diesen Änderungen haben

Wenn (und warum) aus a/b und 25 Hz IP wird Antworten auf Ihre Fragen und die Vorteile, die Sie von diesen Änderungen haben Wenn (und warum) aus a/b und 25 Hz IP wird Antworten auf Ihre Fragen und die Vorteile, die Sie von diesen Änderungen haben Wolf-Dieter Hille und Harald Reils 14. Juli 2015 Von heute zu All IP dem Anschluss

Mehr

Installationshinweise und Anwendungsbeispiele

Installationshinweise und Anwendungsbeispiele ISDN-Grundlagen Installationshinweise und Anwendungsbeispiele Allgemeines Wichtige Hinweise Wir wollen Sie mit dieser Dokumentation bei Ihrem ISDN-Aufbau unterstützen, denn die Installation des ISDN-S

Mehr

GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA. Leistungsbeschreibung der PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbh

GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA. Leistungsbeschreibung der PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbh Dieses Dokument enthält die Leistungsbeschreibungen für das Produkt VoIPLine der PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbh, nachfolgend die Gesellschaft genannt. Neben dieser Leistungsbeschreibung

Mehr

HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung der Telefonie

HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung der Telefonie HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung der Telefonie Beim Hauptanschluss haben Sie die Wahl zwischen einem ISDN und einem Analoganschluss. Wählen Sie hier den Typ entsprechend Ihrem Telefonanschluss.

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Tarif VR-Web komplett

Häufig gestellte Fragen zum Tarif VR-Web komplett Häufig gestellte Fragen zum Tarif VR-Web komplett Inhaltsverzeichnis 1 Installationshilfen... 1 2 Allgemeine Informationen und Voraussetzungen... 2 2.1 Was ist Internet-Telefonie (VoIP)?... 2 2.2 Welchen

Mehr

Virtual PBX und SMS-Server

Virtual PBX und SMS-Server Virtual PBX und SMS-Server Softwarelösungen für mehr Mobilität und Komfort * Die Software wird per e-mail ohne Verpackung geliefert 1 2007 com.sat GmbH Kommunikationssysteme Schwetzinger Str. 19 D-68519

Mehr

Produktname und Version

Produktname und Version Produktname und Version HiPath 500 V6.0 Produktbild Produktbeschreibung in Stichworten 2 x ISDN HiPath 540 bis zu 4 digitale Systemendgeräte Bis zu 4 analoge (mit CLIP und CNIP) HiPath Cordless mit bis

Mehr

Internet-Telefonie wie steht es mit dem Datenschutz?

Internet-Telefonie wie steht es mit dem Datenschutz? Internet-Telefonie wie steht es mit dem Datenschutz? Peter Schaar Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Seite 1 Agenda Entwicklung der Telekommunikation und des Fernmeldegeheimnisses

Mehr

Gateway - Module - Failover CAPI - Cloud - Szenarios... Willkommen bei beronet

Gateway - Module - Failover CAPI - Cloud - Szenarios... Willkommen bei beronet Willkommen bei beronet Konzept Karte oder Gateway Kanaldichte Modulares System: ein Produkt für viele Lösungen OS onboard: Keine Treiber, einfache Installation Konfigurierbar via Webbrowser Konzept Karte

Mehr

All-IP Migration Public Check-liste für unsere Kunden

All-IP Migration Public Check-liste für unsere Kunden All-IP Migration Public Check-liste für unsere Kunden Stand: 08.07.2015 Sehr geehrter Kunde, rund 20 Jahre nach der Einführung des digitalen Telefonnetzes ändert sich die Technologie erneut von Grund auf.

Mehr

Konfigurationsanleitung Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 -

Konfigurationsanleitung Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 - Konfigurationsanleitung Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) Graphical User Interface (GUI) Copyright Stefan Dahler 22. Oktober 2013 Version 1.0 www.neo-one.de Seite - 1 - 6. Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) 6.1

Mehr

MSN: Teilnehmer: Internnummer:

MSN: Teilnehmer: Internnummer: Für die Installation Ihrer neuen Telefonanlage benötigen wir für die zügige Bearbeitung vorab die folgenden Daten. Sollten Sie einige Felder nicht beantworten können, so lassen Sie diese bitte frei, unsere

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Blitzvortrag. Dennis Heitmann 07.08.2010

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Blitzvortrag. Dennis Heitmann 07.08.2010 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Blitzvortrag Dennis Heitmann 07.08.2010 Was ist das? VoIP = Voice over IP (Sprache über Internet Protokoll) Sprachdaten werden digital über das Internet übertragen

Mehr

COMpact 2104.2 USB /2204 USB Ausbaubeispiele

COMpact 2104.2 USB /2204 USB Ausbaubeispiele COMpact 2104.2 USB /2204 USB Ausbaubeispiele 2500 AB (ISDN-Basisanschluss) S 0 intern S0 USB PC mit USB-Port Tln. 1 Tln. 2 Tln. 3 z.b. Anrufbeantworter Tln. 4 z.b. Fax Exklusiv COMpact 2204 USB COMpact

Mehr

Automatische Wähl- und Übertragungsgeräte der Conettix Serie 2000 Die passende Lösung für jeden Übertragungsweg

Automatische Wähl- und Übertragungsgeräte der Conettix Serie 2000 Die passende Lösung für jeden Übertragungsweg Automatische Wähl- und Übertragungsgeräte der Conettix Serie 2000 Die passende Lösung für jeden Übertragungsweg 2 Mit den automatischen Wähl- und Übertragungsgeräten der Conettix Serie 2000 auf der sicheren

Mehr

Klicksparen mit nur einem Klick, dies ist mit den von uns verbauten Telefonanlagen von Agfeo einfacher als Sie glauben.

Klicksparen mit nur einem Klick, dies ist mit den von uns verbauten Telefonanlagen von Agfeo einfacher als Sie glauben. Klicksparen mit nur einem Klick, dies ist mit den von uns verbauten Telefonanlagen von Agfeo einfacher als Sie glauben. Wir verbinden die bestehenden PC Systeme (Microsoft Outlook vorausgesetzt) mit einer

Mehr

Roadshow 2011. Ziele die Verbinden. Heitel & Honeywell. Unterwegs in gemeinsamer Mission Mit Honeywell und HeiTel auf dem Weg in die Zukunft

Roadshow 2011. Ziele die Verbinden. Heitel & Honeywell. Unterwegs in gemeinsamer Mission Mit Honeywell und HeiTel auf dem Weg in die Zukunft Roadshow 2011 Ziele die Verbinden Heitel & Honeywell Unterwegs in gemeinsamer Mission Mit Honeywell und HeiTel auf dem Weg in die Zukunft 1 Inhaltsverzeichnis - VdS Richtlinien für TCP/IP Verbindungen

Mehr

Telekom Umstellung auf IP Anschluss Darauf müssen sie bei der Umstellung achten!

Telekom Umstellung auf IP Anschluss Darauf müssen sie bei der Umstellung achten! werden Die Telekom stellt bis 2016 alle Privatanschlüsse auf die neue IP- Technik um. Die herkömmlichen Analog und ISDN- Anschlüsse wird es also in Zukunft nicht mehr geben. In diesem Wegweiser zeigen

Mehr

Multichannel - PRA PRA GSM 900/1800

Multichannel - PRA PRA GSM 900/1800 Multichannel - PRA GSM 900/1800 Vorteile Kostenreduktion für Nutzer vieler GSM Verbindungen Basiert auf der bewährten com.s.a.t. ISDN-GSM Technologie Mehr als 10.000 GSM Basisanschluss Adapter in 15 Ländern

Mehr

Informationsveranstaltung zur Inbetriebnahme des VDSL-Netzes in der Gemeinde Ottersweier 18.02.2014 1

Informationsveranstaltung zur Inbetriebnahme des VDSL-Netzes in der Gemeinde Ottersweier 18.02.2014 1 Informationsveranstaltung zur Inbetriebnahme des VDSL-Netzes in der Gemeinde Ottersweier 18.02.2014 1 Grußworte durch den Bürgermeister der Gemeinde Jürgen Pfetzer streng vertraulich, vertraulich, intern,

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Ein Unternehmen der EnBW Installationsanleitung ComHome basic» FRITZ!Box 7490» DSL über TAE» LWL über Konverter NetCom BW GmbH Unterer Brühl 2. 73479 Ellwangen [email protected]. www.netcom-bw.de

Mehr

Fritz!Box Fon WLAN 7170. Erstinstallation am encoline-anschluss

Fritz!Box Fon WLAN 7170. Erstinstallation am encoline-anschluss Fritz!Box Fon WLAN 7170 Erstinstallation am encoline-anschluss 1. Am Strom anschließen 1. Stecken Sie das Netzteil in die mit Power beschrifteten Buchse der FRITZ!Box. 2. Stecken Sie das Netzteil in die

Mehr

Leistungsbeschreibung für die Bonuspakete Mobilvorwahl (LB BP Mobilvorwahl)

Leistungsbeschreibung für die Bonuspakete Mobilvorwahl (LB BP Mobilvorwahl) Leistungsbeschreibung für die e Mobilvorwahl (LB BP Mobilvorwahl) Diese Leistungsbeschreibung gilt ab 14. Juni 2011. Die am 2. Mai 2008 veröffentlichte LB BP Mobilvorwahl wird ab diesem Zeitpunkt nicht

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Gliederung Was ist VoIP? Unterschiede zum herkömmlichen Telefonnetz Vorteile und Nachteile Was gibt es denn da so? Kosten VoIP-Praxisvorführung

Mehr

Telefonzusatzgeräte. Produktübersicht

Telefonzusatzgeräte. Produktübersicht Telefonzusatzgeräte Produktübersicht Telefonumschalter AWADo AMS 1 / 2 Verpackungseinheit 1 Stück / 10Stück Automatischer Wechselschalter AWADo 1 / 2 AP mit TAE Buchse 0.1145-00 AWADo 1 / 2 AP mit 1x TAE

Mehr

COMMUNICATION RIGHT OUT OF THE BOX

COMMUNICATION RIGHT OUT OF THE BOX COMMUNICATION RIGHT OUT OF THE BOX STENTOFON Pulse ist die ideale ökonomische Lösung für geringere Anforderungen an die Kommunikation. Das System kann mit zwei Stationen starten und ist je nach Anforderung

Mehr

24.10 Tarifierung und Nummerierung TG 24 10 1

24.10 Tarifierung und Nummerierung TG 24 10 1 TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN LÖSUNGSSATZ TELEKOMMUNIKATIONSTECHNIK REPETITIONEN TARIFIERUNG UND NUMMERIERUNG. Tarifierung und Nummerierung 1 Wie funktioniert die Zeitimpulstaxierung im Festnetz?.1 Bei der

Mehr

Technik der Netze 1. Grundlagen ISDN/GSM/IN. Verkehrstheorie. Klassische Kommunikationstechnik: 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage

Technik der Netze 1. Grundlagen ISDN/GSM/IN. Verkehrstheorie. Klassische Kommunikationstechnik: 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage Gerd Siegmund Technik der Netze 1 Klassische Kommunikationstechnik: Grundlagen Verkehrstheorie ISDN/GSM/IN 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage VDE VERLAG GMBH Inhaltsverzeichnis 1 Grundbegriffe

Mehr

NGN Lawful Interception. Bernhard Klotz

NGN Lawful Interception. Bernhard Klotz NGN Lawful Interception Bernhard Klotz Geschichte > Abhören ist so alt wie die Telefonie Anzapfen der Teilnehmerleitung am Hauptverteiler war jahrzehntelang ausreichend > Die Verbreitung der GSM-Mobilfunknetze

Mehr

WS10: Agfeo GmbH & Co KG

WS10: Agfeo GmbH & Co KG WS10: Agfeo GmbH & Co KG All IP Umstellung 2018 Partnerschaft, die Freude macht AGFEO Der All-IP Anschluss AGFEO Kurzvorstellung ISDN Abschaltung und Umrüstung auf All IP Neue Hybrid Anlagen für den All

Mehr

All-IP / Telefonanlagen der Zukunft

All-IP / Telefonanlagen der Zukunft AllIP_Askozia_TK-Anlagen Stefan Bauer

Mehr

Markterkundung und Auswahlverfahren zur Breitbandversorgung

Markterkundung und Auswahlverfahren zur Breitbandversorgung 2009 Markterkundung und Auswahlverfahren zur Breitbandversorgung für Markt Schmidmühlen und Ortsteile Veröffentlich von t.i.c. the innovation company GmbH 1 22.05.2009 Inhaltsverzeichnis I Markterkundung

Mehr

Installationsbeschreibung eines Telekom All-IP-Anschlusses für Gigaset IP-Basen (ohne DX800) an einem Speedport W724V

Installationsbeschreibung eines Telekom All-IP-Anschlusses für Gigaset IP-Basen (ohne DX800) an einem Speedport W724V Installationsbeschreibung eines Telekom All-IP-Anschlusses für Gigaset IP-Basen (ohne DX800) an einem Speedport W724V Beispiel Gigaset C430A IP an einem Speedport W724V (05011602.00.001) mit den Zugangsdaten

Mehr

Nummernplan (0)18 Rufnummern für Virtuelle Private Netze (VPN)

Nummernplan (0)18 Rufnummern für Virtuelle Private Netze (VPN) Verfügung 48/2014 1. Rechtsgrundlage Nummernplan (0)18 Rufnummern für Virtuelle Private Netze (VPN) Rufnummern für Virtuelle Private Netze (VPN) sind Nummern gemäß 3 Nr. 13 des Telekommunikationsgesetz

Mehr

managed.voip Wir machen s einfach.

managed.voip Wir machen s einfach. managed.voip Wir machen s einfach. Haben Sie Ihre Telekommunikation schon auf Kurs Zukunft gebracht? Wir machen es für Sie denkbar einfach, schon jetzt auf eine zukunftssichere und kosteneffziente VoIP-Lösung

Mehr

Marktabgrenzung in der Telekommunikation. Dissertation von Sabine Fiedler

Marktabgrenzung in der Telekommunikation. Dissertation von Sabine Fiedler Marktabgrenzung in der Telekommunikation Dissertation von Sabine Fiedler Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 1. Teil: Einführung in die Problematik 5 A. Der Liberalisierungsprozess 5 I. Europäischer Hintergrund

Mehr

Seit 2002 im Bereich Kommunikationstechnik per VoIP tätig.

Seit 2002 im Bereich Kommunikationstechnik per VoIP tätig. Matthias Bacher 66482 Zweibrücken Hubertusstr. 8 Seit 2002 im Bereich Kommunikationstechnik per VoIP tätig. Schwerpunkte: - Voice over IP Telefonlösungen für Unternehmen - Rufnummernmitnahme / Portierungen

Mehr

LANCOM Software Version 6.00 Januar 2006. 2006, LANCOM Systems GmbH www.lancom.de

LANCOM Software Version 6.00 Januar 2006. 2006, LANCOM Systems GmbH www.lancom.de LANCOM Software Version 6.00 Januar 2006 2006, LANCOM Systems GmbH www.lancom.de LCOS 6.00 - Highlights LCOS 6.0 neue Möglichkeiten mit VoIP nutzen! LCOS 6.0 steht ganz im Zeichen der zwei neuen Software-Optionen,

Mehr

HorstBox (DVA-G3342SD)

HorstBox (DVA-G3342SD) HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung von VoIP an der HorstBox (DVA-G3342SD) Vorausgesetzt, die HorstBox ist mit der aktuellen Firmware aktualisiert worden. Die HorstBox muss zudem bereits online

Mehr

Informationsveranstaltung zur Inbetriebnahme des Vectoringfähigen Netzes der Deutschen Telekom Konz

Informationsveranstaltung zur Inbetriebnahme des Vectoringfähigen Netzes der Deutschen Telekom Konz Informationsveranstaltung zur Inbetriebnahme des Vectoringfähigen Netzes der Deutschen Telekom Konz 15.10.2015 Infrastrukturvertrieb Region Mitte Reinhold Bares 1 Ausbaugebiet: Ortsnetz Konz 06501 Insgesamt

Mehr

- technische Information -

- technische Information - ISDN - GSM900 / DCS1800 Schnittstelle AS 503 - technische Information - Hinweis: Es ist darauf zu achten, daß am Aufstellungsort der Antenne ausreichende Empfangsfeldstärke herrscht und keine anderen elektronischen

Mehr

Konfiguration der AVM FritzBox 7570 mit Telefonie via VoIP (ohne T-Com- Festnetz) am VDSL-Anschluss der NeckarCom

Konfiguration der AVM FritzBox 7570 mit Telefonie via VoIP (ohne T-Com- Festnetz) am VDSL-Anschluss der NeckarCom Konfiguration der AVM FritzBox 7570 mit Telefonie via VoIP (ohne T-Com- Festnetz) am VDSL-Anschluss der NeckarCom IPoE-Version Neckarcom Telekommunikation GmbH Stand: 05/2010 Anschlussmöglichkeiten der

Mehr

AD2 digital DECT. Digital Enhanced Cordless Telecommunication. a/b analog. Audioquelle für MOH (Musik on hold) Türsprechstelle

AD2 digital DECT. Digital Enhanced Cordless Telecommunication. a/b analog. Audioquelle für MOH (Musik on hold) Türsprechstelle TECHNOLOGISCHE GRUNDLGEN LÖSUNGSSTZ TELEKOMMUNIKTIONSTECHNIK REPETITIONEN TEILNEHMERVERMITTLUNGSNLGEN. Teilnehmervermittlungsanlagen NT2 (an proprietärem Bus) U ISDN NT1 T T V D2 DECT Digital Enhanced

Mehr

Vorläufige Regeln für die Zuteilung von Herstellerkennungen für Telematikprotokolle

Vorläufige Regeln für die Zuteilung von Herstellerkennungen für Telematikprotokolle Vorläufige Regeln für die Zuteilung von Herstellerkennungen für Telematikprotokolle Verfügung 030/2000 vom 22.03.00 (Reg TP Amtsbl. 6/2000) 1. Nummernart Gegenstand dieser Regeln ist die Zuteilung von

Mehr

FRITZ!Box 7390 Service

FRITZ!Box 7390 Service Seite 1 von 5 FRITZ!Box 7390 Service < Zur ck zur Ergebnisliste FRITZ!Box f r Betrieb am IP basierten Telekom Anschluss einrichten Die FRITZ!Box ist f r alle IP basierten Telekom Anschl sse (z.b. "MagentaZuhause",

Mehr

ENUM Belebung für den VoIP-Markt

ENUM Belebung für den VoIP-Markt ENUM Belebung für den VoIP-Markt Robert Schischka enum.at GmbH [email protected] 13.2.2006 ENUM - Domainpulse 1 VoIP: Hype, Trend oder Zukunft? Daten Services Sprache Sprache Web Daten Email File

Mehr

Verträge über Internet-Access

Verträge über Internet-Access Schriftenreihe Information und Recht 22 Verträge über Internet-Access Typisierung der Basisverträge mit nicht-kommerziellen Anwendern von Dr. Doris Annette Schneider, Dr. Annette Schneider 1. Auflage Verträge

Mehr

Netzwerke als Kommunikationswege

Netzwerke als Kommunikationswege Netzwerke als Kommunikationswege 22.06.08 ihk Technischer Fachwirt 1 Local Area Networks (LAN) Eigenschaften: lokal in einem Gebäude oder benachbarten Gebäuden begrenzte Anzahl von Knoten durch Administration

Mehr

INCAS GmbH Europark Fichtenhain A 15 D-47807 Krefeld Germany. fon +49 (0) 2151 620-0 fax +49 (0) 2151 620-1620

INCAS GmbH Europark Fichtenhain A 15 D-47807 Krefeld Germany. fon +49 (0) 2151 620-0 fax +49 (0) 2151 620-1620 INCAS GmbH Europark Fichtenhain A 15 D-47807 Krefeld Germany fon +49 (0) 2151 620-0 fax +49 (0) 2151 620-1620 E-Mail: [email protected] http://www.incas.de 1 INCAS Voice Connect Mit maßgeschneiderten

Mehr

Handbuch Telekommunikationsrecht. herausgegeben von. Sven-Erik Heim Rechtsanwalt, Frankfurt/Main. bearbeitet von

Handbuch Telekommunikationsrecht. herausgegeben von. Sven-Erik Heim Rechtsanwalt, Frankfurt/Main. bearbeitet von Handbuch Telekommunikationsrecht herausgegeben von Sven-Erik Heim bearbeitet von Jens Eckhardt Rechtsanwalt, Düsseldorf Prof. Dr. Ludwig Grämlich Technische Universität Chemnitz Sven-Erik Heun Valerian

Mehr

BeeTel 58i. BeeTel 650eco. ISDN Komfort-Telefon. Features

BeeTel 58i. BeeTel 650eco. ISDN Komfort-Telefon. Features BeeTel 58i ISDN Komfort-Telefon LC-Display (zweizeillig) 50 Telefonbucheinträge Freisprechfunktion Headsetanschluss Rufnummernanzeige CLIP* Hörerlautstärke einstellbar (5-stufig) 6 Direktruftasten : MSN

Mehr

Lokalisierungstechnologien

Lokalisierungstechnologien Lokalisierungstechnologien Ortung mit Cell-ID, Cell-ID und Time Advance, E-OTD, A-GPS Dortmund, Juli 2003 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund,

Mehr

15 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden - Mindestausstattung

15 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden - Mindestausstattung AUS DER TECHNIKREDAKTION Seite von 6 5 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden Mindestausstattung Die Normenreihe DIN 805 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden besteht aus Teil : Planungsgrundlagen, Teil 2:

Mehr

Konfigurationsanleitung Filiago VoIP WLAN Box

Konfigurationsanleitung Filiago VoIP WLAN Box Inhaltsverzeichnis Vorbereitung zur Inbetriebnahme... 1 Das Customer Interface Login... 2 Das Customer Interface Meine Daten... 3 Die Fritz!Box - Verkabelung I... 4 Die Fritz!Box Kennwort setzen... 5 Die

Mehr

Auerswald COMmander 16 weitere VoIP-Kanäle

Auerswald COMmander 16 weitere VoIP-Kanäle Preisliste COM91871 COM91872 COM91873 COM91870 COM91830 Stand: 14.01.2015 Ralf HOTTMEYER Akkus - Batterien - Telekommunikation Hauptstraße 69 52146 Würselen Telefon Telefax E-Mail WWW 02405-420 648 02405-420

Mehr

TK Vernetzung Anlage

TK Vernetzung Anlage TK Vernetzung Anlage VisAut-Solutions Visualisierung 4 Automatisierung Solutions Version V 02/2013 BHKW Trafostation TK Vernetzung (Übersicht) Fernwartung SPS (Telefon) DSL GSM SIMATIC Teleservice SPS

Mehr

Handbuch FRITZ!Box 7490

Handbuch FRITZ!Box 7490 Handbuch FRITZ!Box 7490 ab Firmware FRITZ!OS 06.30 1. Lieferumfang... 2 2. FRITZ!Box Fon WLAN 7490 Eigenschaften & Funktionen... 3 DSL/WLAN/Netzwerk... 3 Telefon/DECT... 3 Mediaserver/NAS... 3 USB-Geräte

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG IPfonie business national

LEISTUNGSBESCHREIBUNG IPfonie business national Einleitung Die QSC AG (nachfolgend QSC genannt) bietet mit einen Sprachservice exklusiv für Geschäftskunden und Unternehmungen an, der es ermöglicht, Voice-Verbindungen über ein komplett digitalisiertes

Mehr

Konfigurationsanleitung SIP Trunking und ISDN Anlagenanschluss Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 -

Konfigurationsanleitung SIP Trunking und ISDN Anlagenanschluss Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 - Konfigurationsanleitung SIP Trunking und ISDN Anlagenanschluss Graphical User Interface (GUI) Copyright Stefan Dahler 22. Oktober 2013 Version 1.0 www.neo-one.de Seite - 1 - 3. SIP Trunking und ISDN Anlagenanschluss

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Allgemeine Fragen Kann ich den Internetanschluss an mehreren PCs nutzen? DSL Wie lange dauert es, bis ich meinen bestellten DSL-Anschluss bekomme? Wie läuft eine DSL-Anschaltung ab? Wer schließt das Modem

Mehr

Inhaltsverzeichnis FTTB Boxen

Inhaltsverzeichnis FTTB Boxen Eine Marke der R-KOM GmbH & Co. KG Greflingerstr. 26 93055 Regensburg Tel: (0941) 6985-545 Fax: -546 www.glasfaser-ostbayern.de [email protected] Inhaltsverzeichnis FTTB Boxen Durch Klick auf

Mehr

Meter Bus. Das flexible Kommunikationssystem

Meter Bus. Das flexible Kommunikationssystem Meter Bus Das flexible Kommunikationssystem Daten sicher erfassen und optimal auswerten Der M-Bus (auch Meter Bus genannt) entstand aus der Notwendigkeit, eine große Anzahl Verbrauchsmessgeräte (z.b.:

Mehr

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen 2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen Dienste des Internets Das Internet bietet als riesiges Rechnernetz viele Nutzungsmöglichkeiten, wie etwa das World

Mehr

Das Benutzer- Handbuch. Installation Fritz- Box

Das Benutzer- Handbuch. Installation Fritz- Box Das Benutzer- Handbuch Installation Fritz- Box Inhalt 1. Basiskonfiguration:... 3 Festnetz deaktivieren:... 5 3. Erweiterte Einstellung Internet-Telefonie... 6 4. Einrichtung der SIP-Account s (Benutzername

Mehr

Umstellung auf IP-Telefonie. Ab 2018? Nur noch IP-Telefonie. seit Analog seit dem Mädchen vom Amt ISDN

Umstellung auf IP-Telefonie. Ab 2018? Nur noch IP-Telefonie. seit Analog seit dem Mädchen vom Amt ISDN seit 1989 Ab 2018? Nur noch IP-Telefonie Analog seit dem Mädchen vom Amt ISDN die Telefon-Landschaft heute was ist ein IP-basierter Anschluss? Vor- und Nachteile des IP-basierten Anschluss Umstieg von

Mehr

Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit dem IP-basierten Anschluss der Telekom

Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit dem IP-basierten Anschluss der Telekom Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit dem IP-basierten Anschluss der Telekom Stand 08.12.2015 Allgemeines Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers

Mehr

TARSOS -MFA. TARSOS-MFA Leitstandstelefonsystem. Die Kommunikationstechnik in der Notruf-Zentrale: Mehrfachabfrage in moderner IP- Technik

TARSOS -MFA. TARSOS-MFA Leitstandstelefonsystem. Die Kommunikationstechnik in der Notruf-Zentrale: Mehrfachabfrage in moderner IP- Technik Die Kommunikationstechnik in der Notruf-Zentrale: TARSOS -MFA Funkanbindung Notruf- Sprechstellen Backoffice TK-Anlage Öffentliches Telefonnetz Internet Abfrageplatz 1 Abfrageplatz 2 Mehrfachabfrage in

Mehr

htp Voicebox Quickguide für VoIP-Kunden

htp Voicebox Quickguide für VoIP-Kunden htp Voicebox Quickguide für VoIP-Kunden Viel mehr als nur ein Anrufbeantworter Exklusiv für htp Kunden Jederzeit wissen, was läuft, immer erreichbar, egal wo Sie sind: Die kostenlose htp Voicebox ist Ihr

Mehr

Anschluss einer AVM FRITZ!Box für die FRITZ!Boxen 7390 und 7490 (ab einer Firmware von 6.20)

Anschluss einer AVM FRITZ!Box für die FRITZ!Boxen 7390 und 7490 (ab einer Firmware von 6.20) Anschluss einer AVM FRITZ!Box für die FRITZ!Boxen 7390 und 7490 (ab einer Firmware von 6.20) Schnellanleitung 1. Versorgen Sie die AVM FRITZ!Box mit Strom. 2. Verbinden Sie Ihren PC oder Laptop mit der

Mehr

Inbetriebnahme einer Fritzbox-Fon an einem DSLmobil Anschluss Konfiguration einer PPPOE-Einwahl (DSLmobil per Funk)

Inbetriebnahme einer Fritzbox-Fon an einem DSLmobil Anschluss Konfiguration einer PPPOE-Einwahl (DSLmobil per Funk) Inbetriebnahme einer Fritzbox-Fon an einem DSLmobil Anschluss Konfiguration einer PPPOE-Einwahl (DSLmobil per Funk) Bitte beachten Sie folgendes: Die Fritzbox sollte mit der aktuellen Firmware versehen

Mehr

TK-Schnittstelleneinrichtung. Redundante Softswitches

TK-Schnittstelleneinrichtung. Redundante Softswitches TK-Schnittstelleneinrichtung TK-Anlage: : Anschaltung: Protokoll: Redundante Softswitches Classic DAKS Release 7.5x.. 7.6x ICTC V3.1x µdaks-alert V1.0x.. V1.1x Siemens OScAR-Pro V3R2 Siemens OScAR-Eco

Mehr

Telefonie Konfiguration bei einer FRITZ!Box 7490

Telefonie Konfiguration bei einer FRITZ!Box 7490 Telefonie Konfiguration bei einer FRITZ!Box 7490 Schritt für Schritt Anleitung Schritt 1: Stecken Sie Ihr erstes analoges Telefon an die mit Fon1 bezeichnete analogen Schnittstellen ein. Falls Sie ein

Mehr

24.4 ISDN. a) PSTN b) POTS. TG TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN Seite 1 24 TELEKOMMUNIKATIONSTECHNIK REPETITIONEN 4 ISDN

24.4 ISDN. a) PSTN b) POTS. TG TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN Seite 1 24 TELEKOMMUNIKATIONSTECHNIK REPETITIONEN 4 ISDN TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN Seite 1 2 TELEKOMMUNIKATIONSTECHNIK REPETITIONEN ISDN 2. ISDN 2 1 Was ist der Nachteil der analogen Telefonie? 2 2 Was bedeuten die Begriffe: a) PSTN b) POTS 2 3 Welche Dienste

Mehr

Installationsanleitung Snom 370

Installationsanleitung Snom 370 Installationsanleitung Snom 370 2008 Raiffeisen OnLine Your Internet & Application Service Provider - www.raiffeisen.net Seite 1/11 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen:... 3 2. Installationsanleitung...

Mehr

Installationsanleitung FRITZ!BOX Fon 7270

Installationsanleitung FRITZ!BOX Fon 7270 Installationsanleitung FRITZ!BOX Fon 7270 1. Benutzerkonto erstellen Wählen Sie auf unserer Website den Menüpunkt anmelden und folgen Sie Schritt für Schritt den Anweisungen zur Erstellung Ihres IP-Phone

Mehr

Technisches Datenblatt dialog Web 1. Produktbeschreibung

Technisches Datenblatt dialog Web 1. Produktbeschreibung Technisches Datenblatt 1. Produktbeschreibung Der Server ist die Basis für eine Bedienung aller Raumautomationsfunktionen per Webbrowser und/oder IP-fähigen Telefonen (optional) für bis zu 150 Räume. Für

Mehr

Besteuerung von Ertrag und Umsatz im Electronic Commerce

Besteuerung von Ertrag und Umsatz im Electronic Commerce Christoph Knödler Besteuerung von Ertrag und Umsatz im Electronic Commerce Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Installationsanleitung Snom 300

Installationsanleitung Snom 300 Installationsanleitung Snom 300 2008 Raiffeisen OnLine Your Internet & Application Service Provider - www.raiffeisen.net Seite 1/9 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen:... 3 2. Installationsanleitung...

Mehr

White Paper. ISDN an VoIP-Anschlüssen

White Paper. ISDN an VoIP-Anschlüssen White Paper ISDN an VoIP-Anschlüssen Stand Mai 2016 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Anforderungen an den Router bzw. die Nebenstellenanlage...3 3 Installation des Routers... 3 4 Besonderheiten beim

Mehr

>> Bitte zuerst lesen... Installation des ZyXEL Prestige 650R/R-I

>> Bitte zuerst lesen... Installation des ZyXEL Prestige 650R/R-I >> Bitte zuerst lesen... Installation des ZyXEL Prestige 650R/R-I Lieferumfang * Inbetriebnahme 1 Ethernet-Anschlusskabel (patch-cable) für Anschluss an Switch/Hub Ethernet-Anschlusskabel gekreuzt (crossover)

Mehr

Erfahrungsbericht Voice over IP. 19. Mai 2005 Adrian Gerster, Teco Consulting AG

Erfahrungsbericht Voice over IP. 19. Mai 2005 Adrian Gerster, Teco Consulting AG Erfahrungsbericht Voice over IP 19. Mai 2005 Adrian Gerster, Teco Consulting AG Teco Consulting AG??? - Firmengründung als Aktiengesellschaft im Jahre 2000 - Unternehmen im Bereich Datenübertragung und

Mehr

Preisliste Frankfurt (The Squaire)

Preisliste Frankfurt (The Squaire) Preisliste Frankfurt (The Squaire) Preise sind in Euro (zzgl. MwSt.) angegeben, gültig ab 25. April 2014. Die Preisliste enthält keine detaillierte Beschreibung unseres Leistungsangebotes. AirIT Services

Mehr

Die DNS:NET GmbH. Unternehmensvorstellung und DSL-Ausbau in Brandenburg

Die DNS:NET GmbH. Unternehmensvorstellung und DSL-Ausbau in Brandenburg Die DNS:NET GmbH Unternehmensvorstellung und DSL-Ausbau in Brandenburg Wer ist DNS:NET? DNS:NET als ISP 1998: Aufbau eigener Netz-Infrastruktur eigene Netzknoten in Deutschland Partnerschaften mit internationalen

Mehr

GFO-BOX FTTB/C Technicolor TG 788

GFO-BOX FTTB/C Technicolor TG 788 Einrichtungshinweise GFO-BOX FTTB/C Technicolor TG 788 Das von R-KOM gelieferte Endgerät ist ein Modem. Für den Betrieb mehrerer Computer im Internet benötigen Sie einen Router, den Sie hinter der GFO-Box

Mehr

Einrichtung des DFÜ-Netzwerkes

Einrichtung des DFÜ-Netzwerkes Einrichtung des DFÜ-Netzwerkes Für BITel-Kunden unter Windows 98 Vor der Einrichtung des DFÜ-Netzwerkes muss zum einen die ISDN Karte oder der externe ISDN Plug in Ihrem PC installiert sein und zum anderen

Mehr

AM 20 - Audiomodul. - Installation

AM 20 - Audiomodul. - Installation AM 20 - Audiomodul - Installation 1 Anschluß-Skizze Sprache Musik JP Netz-Anschluß (Steckernetzteil) SPK2 SPK1 TS 1 TS 2 TFE 1 TFE 2 Lautsprecher Tk-Anlage Audio-Anschluß (3,5 mm Mono-Klinke) Lieferumfang

Mehr

Internet Ausbau in Mörzheim

Internet Ausbau in Mörzheim Internet Ausbau in Mörzheim Vorstellung Alexander Hieb Baujahr 1978 Verheiratet, 1 Kind Wohnhaft in Arzheim 2. stv. Ortsvorsteher Techn. Beamter Pfälzisch ist wie Latein: Nur die Gebildeten sprechen es.

Mehr

Preisliste für Internet / Email u. Telefon der FAG Bad Steben e.v.

Preisliste für Internet / Email u. Telefon der FAG Bad Steben e.v. Privattarife Internet / Telefon / Email/ PAKETANGEBOTE Zeitraum Preis Laufzeit Paket 1 monatlich 29,90 12 Monate Internet Flatrate mit einer Geschwindigkeit von bis zu 20,0 Mbit/s im Download und bis zu

Mehr

Konfigurationsanleitung Fax over IP (T.38) und CAPI Fax Server (T.30) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 -

Konfigurationsanleitung Fax over IP (T.38) und CAPI Fax Server (T.30) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 - Konfigurationsanleitung Fax over IP (T.38) und CAPI Fax Server (T.30) Graphical User Interface (GUI) Copyright Stefan Dahler 22. Oktober 2013 Version 1.0 www.neo-one.de Seite - 1 - 1. Fax over IP (T.38)

Mehr

Preisliste. Ralf HOTTMEYER Akkus - Batterien - Telekommunikation Hauptstraße 69 52146 Würselen 5,00 5,00 5,00 5,00 5,00 5,00 329,00 768,00 780,00

Preisliste. Ralf HOTTMEYER Akkus - Batterien - Telekommunikation Hauptstraße 69 52146 Würselen 5,00 5,00 5,00 5,00 5,00 5,00 329,00 768,00 780,00 Ralf HOTTMEYER Akkus - Batterien - Telekommunikation Hauptstraße 69 52146 Würselen Telefon Telefax 02405-420 648 02405-420 649 E-Mail [email protected] WWW www.hottmeyer.de Seite 1 von 25 COM94322 Auerswald

Mehr

Internet Zugang: Voraussetzung Provider

Internet Zugang: Voraussetzung Provider Internet Zugang: Voraussetzung Provider Allgemeines: Provider = Dienstleister, der Ihnen den Zugang zum Internet benötigt. Daneben benötigen Sie noch einen Anbieter, der Ihnen die dafür notwendige Telefonleitung

Mehr

Was heißt das Was soll das?

Was heißt das Was soll das? Viele Kunden der Telekom bekommen diese Tage Post der Telekom : Entweder bekommen sie Angebote das Telefon auf VoIP umzustellen oder die Telekom-Kunden bekommen gleich die Kündigung verbunden mit der Aufforderung

Mehr

Meine gute Verbindung. Mein Internet-Turbo. Meine Doppel-Flatrate DOKOM21 VDSL. Mbit/s. Ihr Turbo-Anschluss: Internet schneller als je zuvor

Meine gute Verbindung. Mein Internet-Turbo. Meine Doppel-Flatrate DOKOM21 VDSL. Mbit/s. Ihr Turbo-Anschluss: Internet schneller als je zuvor VDSL-Doppel-Flatrate - 50 Mbit/s 50 Mbit/s 10 DOKOM21 VDSL Meine gute Verbindung Mein Internet-Turbo Meine Doppel-Flatrate DOKOM21 VDSL Ihr Turbo-Anschluss: Internet schneller als je zuvor Unsere VDSL-Angebote

Mehr