Motivationsschreiben

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1 Motivationsschreiben Gespräche sind Bausteine jeder Beziehung, Beziehungen sind Eckpfeiler des Lebens (Fish for Life) Seeblick 5, 9554 St. Urban/Feldkirchen Staatsbürgerschaft: Österreich Religion: römisch-katholisch

2 Motivationsschreiben Mein Name ist, geb Ich arbeite seit knapp 16 Jahren im Gesundheitswesen und habe durch zwei berufsbegleitende Studien und einschlägige Weiterbildungen den Wunsch gefasst, mein Wissen und die Motivation an andere Menschen weitergeben zu wollen. Ich habe mich im Bereich Kommunikation vertiefend weitergebildet und mache dies auch noch im Rahmen meines derzeit laufenden Dissertationsvorhabens. Seit zwei Jahren lehre ich an der Fachhochschule und anderen Weiterbildungseinrichtungen im Gesundheitswesen. Es ist mir wichtig sowohl junge Studierende, als auch Menschen, die im Berufsalltag stehen, zu begleiten. Dazu habe ich ein Konzept entwickelt, das ich Sonnensprache nenne. Die Sonnensprache ist eine Kombination aus Motivationstraining, Gewaltfreier Kommunikation nach Rosenberg, reflexiver Prozesse und Stressbewältigung ( Die Kommunikation ist ein wertvolles Instrument, die uns Menschen in Kontakt treten lässt. Wir können mit unserer Sprache Mauern bauen oder Verbindungen schaffen. Wir erzeugen mit einem angenehmen und friedvollen Arbeitsklima, Freude und Leichtigkeit in und an der Arbeit und in unserem privaten Umfeld. Verbindung und Teamgeist ist für Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen wünschenswert, denn Ärger kostet Geld, Zeit und emotionale Kraft. Erreichen möchte ich WERTschöpfung, statt ERschöpfung Mit sonnigen Grüßen

3 Themenportfolio Folgendes Themenportfolio steht Ihnen und Ihrem Unternehmen zur Auswahl. Die Schulungen können in Form von Vorträgen, Seminaren und/oder Einzeltrainings angeboten werden! Darüber hinaus besteht die Möglichkeit aus den Themen eine Vortragsreihe oder ein gesamtes Seminar nach Ihren konkreten Vorstellungen und Wünschen zusammenzustellen. Wertschätzende Kommunikation im Berufsleben Wertschätzende Kommunikation Kinder und Jugendliche Empathische Kommunikation für Pädagogen und Pädagoginnen Empathische Kommunikation für Gesundheitsberufe bzw. in Gesundheitseinrichtungen Wertschätzende Kommunikation im Business Kommunikation und Konfliktmanagement Ich verstehe Sie! Erfolgsfaktor Empathie! Ärger kostet! Nein-Sagen ist eine Entscheidung! Wertschätzen oder Loben? Kritik hören und ausdrücken! Mitarbeitergespräche: Begegnung statt Beurteilung! Die Themen beruhen hauptsächlich auf der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg und anderen Autoren und Autorinnen wie Vera Birkenbihl, Schulz von Thun, Ruth Cohn u. A. und auf Methoden wie dem Harvard Konzept. Jegliche Wünsche und Anforderungen, die Sie für Ihr Unternehmen benötigen oder umsetzen wollen, werden gerne in einem Vorgespräch besprochen und anschließend in die Schulung übernommen.

4 Preise: Vorträge Dauer ca. 2-3 Stunden 300,- inkl. Anfahrt 1 Tages Seminar/Training 500,- inkl. Anfahrt und Unterlagen max. 14 Personen 2 Tages Seminar/Training 1.000,- inkl. Anfahrt und Unterlagen max. 14 Personen Übungsgruppen/ Refreshing Hours 150,- pro Person für 10x ca. 2 3 Stunden ab 8 Personen Übungsgruppen beruhen hpts. auf der Gewaltfreien Kommunikation und dauern aufgrund des Prozessdenkens länger, weil dadurch die Verinnerlichung der Methode stattfinden kann. Günstig ist es, wenn sich die Übungsgruppe monatlich oder 14tägig trifft. Bei Seminaren/Trainings ist eine maximale Anzahl von ca. 15 Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus Qualitätsgründen erwünscht! Bei Vorträgen ist die Personenanzahl nicht relevant Vielen Dank! Ich freue mich auf Sie!

5 Kursbeschreibung Wertschätzende Kommunikation im Berufsleben Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg. Mit Hilfe der Methode nach Rosenberg erfahren die TeilnehmerInnen, wie sie die Methode bei sich selbst und in Bezug auf Ihr Umfeld anwenden können. Übungen unterstützen das Gelernte zu festigen. Wertschätzende Kommunikation Jugendliche Siehe Wertschätzende Kommunikation im Berufsleben angepasst an das Alter. Wertschätzende Kommunikation für Gesundheitsberufe oder im Business Siehe Wertschätzende Kommunikation im Berufsleben angepasst an das Gesundheitssystem und/oder Führungskräfte. Ich verstehe Sie! Erfolgsfaktor Empathie! Mit Hilfe der vier Schritte aus der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg lernen die TeilnehmerInnen Kontakt mit sich selbst aufzunehmen, um dadurch einen Haltungswechsel zu erleben. Kommunikation und Konfliktmanagement Die TeilnehmerInnen werden in die verschiedenen Arten der Kommunikationsmethoden eingeführt. Konfliktmanagement zielt auf das Lösen von drohenden und bestehenden Konflikten ab. Kann zusammen oder getrennt angeboten werden. Ärger kostet! Ärger kostet Geld. Ärger kostet emotionale Kraft. TeilnehmerInnen lernen, basierend auf der Gewaltfreien Kommunikation und anderen Methoden, wie sie Ärger abfangen und wie sie damit umgehen können. Stress Freude durch Stress Die TeilnehmerInnen hören, wie sie mit Stress umgehen, woher Stress kommt, welche Bewältigungsstrategien es gibt. Weitere Inhalte sind Persönlichkeitsentwicklung und Maßnahmen zum Selbstcoaching und Zielerreichung. Nein-Sagen ist eine Entscheidung! Wie sage ich Nein ohne jemanden zu verletzen und ohne schlechtes Gewissen zu spüren. Die TeilnehmerInnen erfahren wie sie mithilfe der Methode der Gewaltfreien Kommunikation Nein sagen und ein Ja zum eigenen Bedürfnis formulieren. Wertschätzen oder Loben? Kritik hören und ausdrücken! Wertschätzen und Loben. Wie schätze ich Menschen wert, egal ob Kinder, MitarbeiterInnen oder Menschen, die mit uns zusammenleben. Mithilfe der Methode der Gewaltfreien Kommunikation lernen die TeilnehmerInnen Wertschätzung auszudrücken. Mitarbeitergespräche: Begegnung statt Beurteilung! Mitarbeitergespräche gehören in vielen Bereichen zum Qualitätsmanagement. Hier lernen die TeilnehmerInnen im Gespräch nicht zu urteilen, sondern mit der Methode der Gewaltfreien Kommunikation und anderen Methoden ein gewinnbringendes Gespräch mit MitarbeiterInnen zu führen. Empathische Kommunikation _ siehe Wertschätzende Kommunikation. Empathie im Klassenzimmer usw.

6 Lebenslauf Schulische Ausbildung/Studium 2012/14 Dissertationsvorhaben Universität Klagenfurt IFF Ausbildung zur Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation 2011 Master in Gesundheitsmanagement FH Kärnten Abschluss mit ausgezeichnetem Erfolg Masterthesis: Assessment Center in der Pflege 2009 Bachelor in Gesundheits- und Pflegemanagement FH Kärnten Abschluss mit ausgezeichnetem Erfolg Bachelorarbeit 1: Innovationsmanagement und die Bedeutung der messbaren Kundenorientierung Bachelorarbeit 2: Besonderheiten und Erfolgsfaktoren von Dienstleistungsinnovationen 1997 Abschluss der MTA Akademie Abschluss mit ausgezeichnetem Erfolg Thema Diplomarbeit HIV 1994 Matura am Lerchenfeldgymnasium in Klagenfurt Volksschule und Kindergarten in Feldkirchen/Ktn.

7 Beruflicher Werdegang Seit 1997 bin ich im LKH Villach als Biomedizinische Analytikerin(Zentrallabor) beschäftigt, wo ich im Routine- und Notfallbetrieb im unregelmäßigen Dienst und im Qualitätsmanagement arbeite. In der Lehre bin ich seit zwei Jahren tätig: seit dem WS 2011/12 bis heute an der Fachhochschule Salzburg: Physiologische Fallarbeit und Kommunikation, 2010 Klinische Chemie FH Kärnten für ein Semester, seit November 2012 am Bildungszentrum der Kabeg in Klagenfurt für Problembasiertes Lernen, Stressmanagement, Kommunikation und Präanalytik In der Physiologischen Fallarbeit arbeite ich nach dem Konzept des Problembasierten Lernens, einer didaktischen Methode. Damit wird das Lebenslange Lernen und Selbstständigkeit gefördert. Ebenso unterstützt die Methode die Social Skills und das wissenschaftliche Arbeiten. Berufliche und akademische Weiterbildung Im Zuge meiner Tätigkeit als BMA besuche ich immer wieder berufsspezifische Kurse. In der Regel sind es Weiterbildungen zum Thema Gerätefortbildung, Blutgruppenserologie und Risikomanagement. Immer wieder nehme ich an den vom LKH angebotenen Fortbildungen teil, darunter waren bisher Computerkurse, ein Italienisch Sprachkurs, ein Körperspracheseminar und Kommunikationstrainings. Ich verfüge über Branchenkenntnisse, da ich während meiner Schulzeit in verschiedensten Einrichtungen tätig war: Versicherung, Bezirkshauptmannschaft und im Verkauf. Derzeit arbeite ich intensiv an meiner Dissertation am Institut für Interventionsforschung und Nachhaltigkeit zum Thema Kommunikation in Klagenfurt. Weiters habe ich Projekt verfasst für empathische Kommunikation in Schulen und Gesundheitseinrichtungen. EDV und Sprachkenntnisse Englisch: weitestgehend in Wort und Schrift EDV: ECDL Lehrveranstaltung, Computerkurse Word und Excel Publikation Artikel im Rahmen einer Gruppenarbeit im Buch Gesundheitswirtschaft Wachstumsmotor im 21. Jahrhundert, Herausgeber: Peter Granig, Leo A. Neofiodow, erschienen im Gabler Verlag 2010 Artikel über High Performance Teams Biomed Austria Artikel zu Problembasierten Lernen in der Ausgabe Dezember 2012 In Planung das Buch: Kommunikation in der Sonnensprache Interessen und Hobbys In meiner Freizeit verbringe mit meiner Familie, betreibe Freizeitsport wie Radfahren, Walken, Wandern, Skifahren und Ashtanga Yoga. Ich koche gerne und finde Gartenarbeit sehr entspannend. Ich schöpfe daraus meine Energie, die ich für Job, Studium, Lehre und Familie brauche. Um diesen Werdegang so gestalten zu können und dürfen, haben mein Mann und ich das große Glück Eltern zu haben, die uns bei der Betreuung unserer Tochter Maxima tatkräftig unterstützen.

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