Der Boden. Technische Dokumentation
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- Volker Meyer
- vor 9 Jahren
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1 Der Boden Technische Dokumentation
2 Einzigartiger Rundum-Schutz Wärmeschutz im Winter Im Winter bleibt dank PAVATEX die wohlige Wärme lange Zeit im Haus. Sommerlicher Hitzeschutz Dank PAVATEX kann der nächste Sommer kommen: Weniger schwitzen - mehr Wohnkomfort. Schallschutz Eine hohe Rohdichte absorbiert sehr effizient Luftund Trittschall - PAVATEX sorgt so für eine hohe Behaglichkeit und vermeidet Stress. Diffusionsoffenheit Dank geringem Diffusionswiderstand - atmungsaktive Gebäudehülle schafft ein spürbar behagliches und ausgeglichenes Raumklima. Luftdichtheit Dank abgestimmten und geprüften Systemen - grosse Sicherheit gegen Wärmeverluste und weniger Bauschäden. Geringe Emissionen - gutes Innenraumklima Bei der Materialauswahl die Wohnqualität steuern und so für ein gutes Innenraumklima vorsorgen. Brandschutz Für Ihre Bedürfnisse an Schutz und Sicherheit - PAVATEX erfüllt die hohen gesetzl. Anforderungen. Nachhaltigkeit Klimaschutz betrifft alle. Mit PAVATEX erhalten Sie eine energieeffektive Gebäudehülle. Bauen. Dämmen. Wohlfühlen. öko logisch geprüft und bewährt seit Jahrzehnten
3 Inhaltsverzeichnis BODEN PAVATEX allgemein - PAVATEX-Anwendungsbereiche - Die Produkte für den BODEN - PAVAPOR / PAVABOARD - PAVATHERM-PROFIL / PAVASTEP 7 - PAVAFLOOR. / PAVAFLOC 8 - PAVAPLANUM / PAVATHERM-PLUS 9 - PAVAFLEX / PAVATHERM 0 - PAVATEX Hart-Braun 0 / PAVATEX RSP / PAVATEX DB. Anforderungen - Zulässige Punkt- und Nutzlasten - Anforderungen an Fussboden und Decke Bauphysikalische Eigenschaften - Begriffserläuterungen Konstruktionen überblick Einsatzbereiche Neubau - Böden gegen Erdreich - Kellerdecken 7 - Wohnungstrenndecken / Geschossdecken 8 - Decken unter unbeheizten Dachräumen Sanierung - Böden gegen Erdreich - Kellerdecke - Wohnungstrenndecken / Geschossdecken - Decken unter unbeheizten Dachräumen Konstruktive Hinweise 8 - Anschlussdetails - Decken unter unbeheizten Dachräumen 8 - Angaben zum Trittschall 9 7 Verarbeitungshinweise 0 - Pavapor & Pavaboard 0 - Pavatherm-Profil - Pavastep - Pavafloor. - PAVAPLANUM
4 PAVATEX allgemein Einzigartiger Rundum-Schutz Dämmstoffe von PAVATEX sind technisch hochwertige Produkte und geprüfte Konstruktionen, die für alle Bereiche des Hauses die optimale Lösung bieten: bei Dach, Wand, Fassade und Boden. Dach Das Dach ist das meist beanspruchte Bauteil eines Gebäudes. Gedämmt und abgedichtet mit PAVATEX erfüllt es mehrere Funktionen: Schutz gegen Regen, Kälte, Hitze und störenden Schall. Das Dachsanierungssystem von aussen: PAVAFLEX, die flexible Zwischensparrendämmung, kombiniert mit PAVATEX LDB 0.0, die diffusionsoffene Luftdichtbahn und ISOLAIR oder PAVATHERM-PLUS, die Unterdeckplatten für das Dach Die Aufsparrendämmsysteme: PAVATEX DSB, die diffusionsoffene, mit PAVAFIX abgedichtete Dachschalungsbahn, kombiniert mit PAVATHERM / PAVATHERM-FORTE, die Holzfaserdämmplatte für Dach, Wand und Boden und ISOROOF / ISOLAIR, die Unterdeckplatte für das Dach oder PAVATEX ADB, die diffusionsoffene Abdeckbahn Das Dämmsystem mit Untersparrendämmplatte: PAVATEX DB., die diffusionsoffene, funktionelle Dampfbremse für Dach und Wand PAVATEX DB 8, die diffusionsoffene, mit PAVAFIX 0 abgedichtete Dampfbremse für Dach und Wand, kombiniert mit PAVAFLEX, die flexible Zwischensparrendämmung, kombiniert mit PAVATHERM-PROFIL Weitere Dachprodukte: PAVATHERM-PLUS, das Dämmelement für das Dach PAVATAPE 7/0, die wasser-, wetterfeste und UV-beständige Abdichtung Aussenwand Die Aussenwand muss die Bewohner vor äusseren Einflüssen schützen. Ob Putz- oder Vorhangfassade, die Dämm- und Dichtsysteme von PAVATEX bilden immer eine schützende Hülle für mehr Wohnqualität im ganzen Haus. Das Dämmsystem für die Aussenwand: PAVAFLEX, dem flexiblen Holzfaserdämmstoff und DIFFUTHERM, die Holzfaserdämmplatte für Wärmedämmverbundsysteme
5 PAVATEX allgemein PAVATEX setzt mit seinen Holzfaserdämmstoffen neue Massstäbe im Markt der ökologischen Dämmstoffe. Als multifunktionale Gebäudehülle bewältigen sie jede dämmtechnische Herausforderung wie Schutz vor Kälte, Hitze und Schall. PAVATEX-Produkte bieten gleichzeitig Sicherheit bei Brandschutz und Baubiologie. Ob Neubau oder Sanierung, ob Boden, Dach oder Wand: PAVATEX-Dämmstoffe lassen sich im gesamten Haus äusserst vielfältig einsetzen und haben sich millionenfach bewährt. Geprüfte Konstruktionen und gesicherte technische Werte bieten Bauherren und Verarbeitern ein Höchstmass an Sicherheit. PAVATEX-Dämmstoffe tragen zur dauerhaften Wertsteigerung jedes Hauses bei. Sie schützen es vor Witterungseinflüssen, senken die Energiekosten und sorgen für idealen Wohnkomfort. Innenwand Die Mehrheit der Menschen verbringt ca. 90 Prozent des Jahres in geschlossenen Räumen. PAVATEX-Dämmstoffe sorgen für gute Innenraumluft durch ihre Diffusionsoffenheit und Natürlichkeit. Wichtigste Innenwandprodukte: PAVADENTRO, die Holzfaserdämmplatte mit mineralischer Funktionsschicht für die raumseitige Dämmung von Aussenwänden PAVACLAY, die Trockenbauplatte aus Holzfasern und Lehm Boden Druckbelastbare PAVATEX-Dämmsysteme unter Böden, Gussasphalt und Trockenböden sorgen für Ruhe und Behaglichkeit. Das Dämmsystem mit Fugenlatten für wärme- und schallgedämmte Dielenfussböden rundet das umfangreiche Programm von PAVATEX für den Bodenbereich ab. Das Bodensystem für massive Dielenfussböden: PAVATHERM-Profil, die druckbelast bare Holzfaserdämmplatte für den Fuss bodenbau (mit Fugenlatte), kombiniert mit PAVABOARD, die hochdruckbelastbare Holzfaserdämmplatte für den Fuss bodenbau Weitere Bodenprodukte: PAVAPOR, die universelle Trittschall dämmplatte
6 Die Produkte für den Boden Pavapor Kurzprofil Anwendung als universelle Trittschalldämmplatte für Nass und Trockenaufbauten. Hervorragende Schalldämmung in allen Anwendungsbereichen. Bauökologisch zertifiziert durch natureplus. Hohe Dämmwirkung. Einfacher Zuschnitt mit Dämmstoffmesser oder Stichsäge. No Technische Daten Eigenschaft Einheit Wert Holzfaserdämmplatte EN 7 EN - Wärmeleitfähigkeit l W/(m K) 0.08 Rohdichte kg/m Spez. Wärmekapazität J/kgK.00 Diffusionswiderstand µ Zusammendrückbarkeit (d L / d B ) mm 7 / / / 0 Brandkennziffer. Euroklasse EN 0- E Dyn. Steifigk. MN/m 0 (7 mm Dicke) 0 ( mm Dicke) 0 ( mm Dicke) Lieferform Ausführung Einheit Wert Breite: cm 0 Länge cm 0 Dicke mm 7,, Kante - stumpf Inhaltsstoffe Nadelholz 99 % Zusatzstoffe: Paraffin,0 % Pavaboard Kurzprofil Zur Anwendung als besonders druckfeste Dämmschicht aller Bodenaufbauten. Spürbare Verbesserung der Wärme und Schalldämmung. Bauökologisch zertifiziert durch natureplus. Einfacher Zuschnitt mit Stichsäge oder Bandsäge. No Technische Daten Eigenschaft Einheit Wert Holzfaserdämmplatte EN 7 DIBt-Zulassung Z-.-9 Wärmeleitfähigkeit l W/(m K) 0,0 Rohdichte kg/m ca. 0 Spez. Wärmekapazität J/kgK.00 Diffusionswiderstand µ Druckspannung bei 0% Stauchung kpa 0 Temperaturbeständigkeit: Kurzfristig C 0 Baustoffklasse DIN 0- B Euroklasse EN 0- E Lieferform Ausführung Einheit Wert Breite cm 0 Länge cm 0 Dicke mm 0, 0, 0 Kante - stumpf Inhaltsstoffe Nadelholz 9, % Natürliche Stärke,0 % Paraffin,0 % Weissleim (Verbindung einzelner Schichten). %
7 Die Produkte für den BODEN 7 Pavatherm-Profil No Kurzprofil Zur Anwendung als Trittschalldämmplatte unter Holzriemenböden. In den speziellen Fugenlatten kann der Gehbelag verschraubt werden, ohne dass Trittschall übertragen wird. Hohe Dämmwirkung für effiziente Energieeinsparung. Druckfeste und formbeständige Platte mit Nut und Kamm. Vielseitige Anwendung unter Unterlagsböden, Trockenbodenaufbauten und Dielenfussböden. Diffusionsoffen und sorptionsfähig für ein angenehmeres Wohnklima. Technische Daten Eigenschaft Einheit Wert Holzfaserdämmplatte EN 7 EN - DIBt-Zulassung Z-.-9 Wärmeleitfähigkeit l W/(m K) 0,0 Rohdichte kg/m 7 Spez. Wärmekapazität J/kgK.00 Diffusionswiderstand µ Druckspannung bei 0% Stauchung kpa 70 Brandkennziffer. Euroklasse EN 0- E Pavastep Kurzprofil Lieferform Ausführung Einheit Wert Breite cm 0, 0 Länge cm 0 Dicke mm 0, 0 Kante - Nut/Kamm Fugenlatte Ausführung Einheit Wert Querschnitt mm 0 x Länge cm 80 Inhaltsstoffe Nadelholz 9. % Paraffin. % Weissleim (Verbindung einzelner Schichten). % Stärke.0 % Zur Anwendung unter Fertigparkett undlaminat. Hohe Druckfestigkeit für sichere Anwendung im Wohnungs- und Objektbau. Ideal als Abdeckplatte der Trockenschüttung PAVAPLANUM. Bauökologisch zertifiziert durch natureplus (PAVASTEP 8 mm). No Technische Daten Eigenschaft Einheit Wert mm 8mm Holzfaserplatte - EN - EN - Wärmeleitfähigkeit l W/(m K) Rohdichte r kg/m 7 0 Spezifische Wärmekapazität c J/kg K Diffusionswiderstandszahl µ - 0 Brandkennziffer (BKZ) -.. Lieferform Ausführung Einheit Wert Breite cm 0 Länge cm 00 Dicke mm, 8 Kante - stumpf Inhaltsstoffe mm 8 mm Nadelholz 98.% 98.8% Phenolharz 0.% - Paraffin.%.%
8 Die Produkte für den BODEN 8 Pavafloor. Kurzprofil Als lastverteilende Schicht auf feste Untergründe (z.b. alte Holzriemenböden). Technische Daten Eigenschaft Einheit Wert Holzfaserdämmplatte EN 98 Wärmeleitfähigkeit l W/(m K) 0,7 Rohdichte kg/m 900 Spez. Wärmekapazität J/kgK.00 Diffusionswiderstand µ ~0 Brandkennziffer. Euroklasse EN 0- D Lieferform Ausführung Einheit Wert Breite cm 0 Länge cm 0 Dicke mm. Kante - stumpf, besäumt Inhaltsstoffe Nadelholz 98.7 % Paraffin.0 % Phenolharz 0. % PAVAFLOC Kurzprofil Einfache Füllung von Hohlräumen Kein Verschnitt Zeitersparnis, da vorhandene Konstruktionen nur stellenweise zu öffnen sind Geringer Arbeitsaufwand und somit Ersparnis von Zeit und Kosten Einfache Beschaffung, da die gesamte Wärmedämmung aus einer Hand kommt Technische Daten Eigenschaft Wert Wärmeleitfähigkeit l 0,09 W/(m K) Diffusionswiderstandszahl µ Spez. Wärmekapazität c 0 J/(kgK) Brandkennziffer (BKZ). Lieferform Ausführung Format Sack Gewicht pro Sack Gewicht / Stück pro Palette Format Palette Wert 80 x 0 x 0 cm. kg. kg / Stk 0.8 x. x ca.. m Technische Technische Dokumentation - Der - BODEN Der BODEN
9 Die Produkte für den BODEN 9 PAVAPLANUM Kurzprofil Zur Anwendung als Höhenausgleich für Massivdecken, Dielenfussböden, Trockenestriche und Fertigparkett. Kein relevantes Setzmass bis zu einer Einbauhöhe von 80mm. Überdeckung von Installationen mit nur 0mm möglich. Sehr hohe Druckfestigkeit. Technische Daten Eigenschaft Einheit Wert Körnung mm Schüttdichte r kg/m ~ 70 Flächengewicht (eingebaut) kg/m /cm 7. Kornfestigkeit Mpa. Wärmeleitfähigkeit l W/mK ~ 0. Dampfdiffusionswiderstandszahl µ - k.a. Baustoffklasse, geprüft nach DIN 0 - A Brandkennziffer BKZ - Lieferform Ausführung Einheit Wert Plastiksäcke PE: Einfüllmenge 0 Liter 0 Säcke auf Europalette geschrumpft: =, m Inhaltsstoff Blähton 00% PAVATHERM-PLUS No Kurzprofil Drei Monate frei bewitterbar. Unterdachsystem mit Dämmplatten aus naturbelassenen Holzfasern, vergütet mit kautschukähnlichem Zusatz. Dampfdurchlässig und feuchteausgleichend. Hervorragender sommerlicher Hitzeschutz durch hohe Wärmespeicherungskapazität. Spürbar verbesserter Schallschutz durch poröse Plattenstruktur und hohes Flächengewicht. Systemgeprüftes Zubehörmaterial zum Abdichten der Fugen, Anschlüsse und Durchdringungen erhältlich. Technische Daten Eigenschaft Einheit Wert Holzfaserdämmplatte EN 7 DIBt-Zulassung Z-.-9 Wärmeleitfähigkeit l W/(m K) 0,07 Rohdichte kg/m 0 Spez. Wärmekapazität J/kgK.00 Diffusionswiderstand µ Druckspannung bei 0% Stauchung kpa 70 Brandkennziffer. Euroklasse EN 0- E Lieferform Ausführung Einheit Wert Breite cm 78. Länge cm 8. Dicke mm 0, 80, 00, 0 Kante - Doppelkeilnut Inhaltsstoffe Schweizer Nadelholz 9,0 % Zusatzstoffe: Latex,0 % Paraffin,0 % Weissleim (zur Schichtverklebung),0 %
10 Die Produkte für den BODEN 0 PAVAFLEX 09 Kurzprofil Hohe Dämmwirkung Verbesserter sommerlicher Hitzeschutz durch mehr Masse Bessere Feuchtespeicherung Flexibler und leicht zwischen die Konstruktion einpassbarer Holzfaserdämmstoff Fugenfreie Anpassung an angrenzende Bauteile Mit einfachen Schneidewerkzeugen bearbeitbar Gesundheitlich und ökologisch unbedenklich Technische Daten Eigenschaft Einheit Wert Holzfaserdämmplatte EN 7 DIBt-Zulassung Z-.-7 Wärmeleitfähigkeit l D W/(m K) 0,08 Rohdichte kg/m Spez. Wärmekapazität J/kgK.00 Diffusionswiderstand µ Brandkennziffer. Euroklasse EN 0- E Lieferform Ausführung Einheit Wert Breite cm 7, Länge cm Dicke mm 0-0 Kante - stumpf Inhaltsstoffe Nadelholz 8 % Zusatzstoffe: Bindefasern (Polyolefin) 08 % Brandschutzmittel 0 % PAVATHERM No Kurzprofil Für optimalen Wärme-, Hitze-, Schall- und Brandschutz. Spürbar verbesserter Schallschutz durch poröse Plattenstruktur und hohes Flächengewicht. Hervorragender sommerlicher Hitzeschutz durch hohe Wärmespeicherungskapazität. Dämmstark gegen Heizenergieverluste. Diffusionsoffen und sorptionsfähig für ein angenehmes Wohnklima. Baubiologisch zertifiziert durch natureplus und güteüberwachter Qualitätsdämmstoff. Öko-Test Note sehr gut. Technische Daten Eigenschaft Einheit Wert Holzfaserdämmplatte EN 7 DIBt-Zulassung Z-.-9 Wärmeleitfähigkeit l D W/(m K) 0,08 Rohdichte kg/m 0 Spez. Wärmekapazität J/kgK.00 Diffusionswiderstand µ Druckspannung bei 0% Stauchung kpa 0 Baustoffklasse DIN 0- B Euroklasse EN 0- E Lieferform Ausführung Einheit Wert Formate cm 0 x 0 cm 0 x 0 Dicke mm 0-0 Kante - stumpf Inhaltsstoffe Schweizer Nadelholz 97, % Zusatzstoffe: Paraffin, % Weissleim (PVAc zur Schichtenverklebung),0 % Für PAVATHERM liegt ein Gutachten zur Kompostierbarkeit vor.
11 Die Produkte für den BODEN Pavatex-Hart-Braun 0 Kurzprofil Als Oberflächenschutz bestehender Holzböden oder Parkett während der Umbauphase in Innenräumen Technische Daten Eigenschaft Wert Wärmeleitfähigkeit l D 0,7 W/(m K) Rohdichte r 90 kg/m Biegefestigkeit N/mm Querzugsfestigkeit 0. N/mm Lieferform Ausführung Länge Breite Dicke Wert 8 cm 07, 07 cm. / / mm Pavatex RSP Kurzprofil Rieselschutzpapier und Feuchteschutz bei Nasserstrichen. Beidseitig beschichtet. Neue Schneidehilfe. Verklebung mit PAVATEX-Abklebeprodukte. Technische Daten Eigenschaft s d-wert Wert m Lieferform Ausführung Wert Rollenbreite, m Rollenlänge 0 m Rollenfläche 7, m Pavatex DB. Kurzprofil Dampfbremsbahn. Leicht und formstabil. Reissfest und geschmeidig. Transluzent. Neue Schneidehilfe. Technische Daten Eigenschaft Wert Dicke 0, mm Diffusionswiderstandszahl µ s d -Wert, m Flächengewicht 0 g/m Lieferform Ausführung Wert Rollenbreite, m Rollenlänge 0 m Rollenfläche 7 m
12 Anforderungen Zulässige Punkt- und Nutzlasten PAVATEX-Dämmschicht aus Fussboden aus Parkett -Schicht (geklebt/ click) Laminat Holzriemenboden konvent GO ON NA- TURE Massivholz boden Fermacell Estrichelement Creaton- Estrichziegel Verlegeplatte OSB Verlegespanplatte Dicke mm 7 mm 0 mm 0 mm mm 0 mm mm 9 mm (von unten nach oben) Zulässige Punktlast in kn/zulässige Nutzlast in kn/m Pavapor 7/.0 /.0.0 /.0 - /..0 /.0.0 /.0.0 /.0.0 /.0 Pavapor / - /. - /..0 /.0. /.0.0 /.0.0 /.0 Pavapor /0 - /..0 /.0.0 /.0 - /. Pavaboard 0 mm.0 /.0.0 /.0.0 /.0.0 /.0.0 /.0. /.0. /.0 Pavaboard 0 mm. /.0. /.0.0 /.0.0 /.0.0 /.0. /.0. /.0 Pavaboard 0 mm.0 /.0.0 /.0.0 /.0. /.0. /.0.0 /.0 Pavaboard 80 mm (0 0).0 /.0.0 /.0.0 /.0. /.0.0 /.0.0 /.0 Pavaboard 00 mm (0 0) - /. - /..0 /.0. /.0.0 /.0.0 /.0 Pavaboard 0 mm (0 0) - /. - /..0 /.0.0 /.0.0 /.0 - /. Pavaboard 0 mm (0 0 0) - /..0 /.0.0 /.0.0 /.0 - /. Pavaboard 0 mm (0 0 0).0 /.0.0 /.0 - /. - /. Pavaboard 80 mm (0 0 0).0 /.0 - /. Pavatherm-Profil 0 mm.0 /.0 - /..0 /.0.0 /.0. /.0.0 /.0.0 /.0 Pavatherm-profil 0 mm - /. - /..0 /.0.0 /.0.0 /.0.0 /.0 - /. Pavastep 8 mm. /.0. /.0. /.0.0 /.0. /.0. /.0 FEH mm. /.0. /.0. /.0 k.a..0 /.0 Pavapor 7/ Pavaboard 0 mm.0 /.0 - /..0 /.0. /.0.0 /.0.0 /.0 Pavapor 7/ Pavaboard 0 mm - /. - /..0 /.0.0 /.0.0 /.0 - /. Pavapor 7/ Pavaboard 0 mm - /..0 /.0.0 /.0.0 /.0 - /. Pavapor 7/ Pavaboard 80 mm (0 0).0 /.0 - /. - /. Pavapor 7/ Pavaboard 00 mm (0 0).0 /.0 - /. Pavapor / Pavaboard 0 mm - /. - /..0 /.0.0 /.0.0 /.0 - /. Pavapor / Pavaboard 0 mm - /..0 /.0.0 /.0.0 /.0 - /. Pavapor / Pavaboard 0 mm.0 /.0.0 /.0 - /. - /. Pavapor / Pavaboard 80 mm (0 0).0 /.0 - /. Pavapor /0 Pavaboard 0 mm.0 /.0 - /. - /. Pavapor /0 Pavaboard 0 mm.0 /.0 - /. Pavaboard 0 mm Pavatherm-Profil 0 mm - /. - /..0 /.0.0 /.0.0 /.0.0 /.0 - /. Pavaboard 0 mm Pavatherm-Profil 0 mm - /..0 /.0.0 /.0.0 /.0 - /. - /. Pavaboard 0 mm Pavatherm-Profil 0 mm - /. - /..0 /.0.0 /.0.0 /.0.0 /.0 - /. Pavaboard 0 mm Pavatherm-Profil 0 mm.0 /.0.0 /.0.0 /.0 - /. Pavaboard 0 mm Pavatherm-Profil 0 mm - /..0 /.0.0 /.0.0 /.0 - /. - /. Pavaboard 0 mm Pavatherm-Profil 0 mm.0 /.0.0 /.0.0 /.0 Pavaboard 0 mm FEH mm.0 /.0.0 /.0 k.a.. /.0 Pavaboard 0 mm FEH mm.0 /.0 - /. k.a.. /.0 Pavaboard 0 mm FEH mm - /. - /. k.a..0 /.0 Pavaboard 80 mm (0 0) FEH mm - /. - /. k.a..0 /.0 Pavaboard 00 mm (0 0) FEH mm - /. k.a..0 /.0 Pavaboard 0 mm (0 0) FEH mm k.a..0 /.0 FEH = Fussbodenheiz-Element Holzfaser ) Beispiele Anwendungsbereich Kategorie nach Punktlast Q k Nutzlast q k DIN 0- [kn] [kn/m ] Räume mit ausreichender Querverteilung der Lasten. Räume und Flure in Wohngebäuden, Bettenräume in Krankenhäusern und Hotelzimmer einschl. zugehöriger Küchen und Bäder A -. Wie Pkt., aber ohne ausreichende Querverteilung der Lasten A 0.. Flure in Bürogebäuden, Büroflächen, Arztpraxen einschl. Flure und Aufenthaltsräume, Stationsräume B.0.0 Flächen von Verkaufsräumen bis 0 m Grundfläche in Wohn-, Büro- und vergleichbaren Gebäuden D.0.0 Flure in Krankenhäusern, Hotels, Altersheimen, Internaten usw.; Küchen und Behandlungsräume einschl. Operationsräume ohne schweres Gerät B.0.0 Flächen mit Tischen; z.b. Schulräume, Cafés, Restaurants, Speisesäle, Lesesäle, Empfangsräume. C.0.0 In Anlehnung an DIN 0-:00-0
13 Anforderungen Anforderungen an Fussboden und Decke An Fussboden und Decke werden im Wohnungsbau hohe Anforderungen gestellt. Je nach Einsatzgebiet muss eine Decke aber sehr unterschiedliche Leistungen erbringen. Eine Trenndecke zwischen zwei Wohnungseinheiten muss beispielsweise gute Schalldämmwerte aufweisen, während eine Kellerdecke gut gegen Heizenergieverluste dämmen muss. Es muss daher immer berücksichtigt werden, welche Anforderungen für die geplanten Fussboden- oder Deckenaufbauten massgebend sind: Trittschallschutz (SIA 8) Luftschallschutz (SIA 8) Brandschutz (SIA 8) VKF Luftdichtheit (SIA 80) Feuchteschutz (SIA 80) Beim Trittschall handelt es sich um einen Körperschall, der z.b. beim Gehen, Stühlerücken, Klopfen und Hämmern oder durch das Hüpfen von Kindern entsteht. Der Trittschall wird mechanisch in das Bauteil eingeleitet und über den Baukörper in die benachbarten Räume abgestrahlt. Gemessen wird der Schallpegel, welcher durch ein Norm-Hämmerwerk erzeugt wird. Messgrösse: bewerteter Norm-Trittschallpegel L n,w [db] ( je kleiner, desto besser) Sprache und Musik sind Beispiele für Luftschall. Die Schallwellen im Raum treffen auf die Wände, Böden und Decken, werden in diese Bauteile ein geleitet und in die benachbarten Räume wieder als Luftschallwellen abgegeben. Messgrösse: bewertetes Schalldämm-Mass R w [db] ( je höher, desto besser). Dieses wird ermittelt aus der Differenz der Lautstärken zwischen zwei Räumen. Die Vorschriften der SIA 8 «Brandschutz im Hochbau» sowie die Brandschutzrichtlinien der VKF (Vereinigung der kantonalen Feuerversicherungen) sind einzuhalten. Bei Wohnbauten zu eigener Nutzung werden gem. Brandschutzrichtlinien VKF keine speziellen Anforderungen an die Feuerwiderstandsdauer von Decken gestellt. Um einen konvektiven Feuchteeintrag in die Konstruktion zu vermeiden, ist die das Gebäudevolumen umschliessende Hülle luftdicht zu konstruieren. Wir empfehlen daher den Einbau einer dampfbremsenden Schicht auf der warmen Seite der Wärmedämmung. Sollte dies nicht möglich sein, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Die Notwendigkeit der Dampf bremse und deren Dampfdichtheit ist je nach Konstruktion und Normen vorgängig abzuklären. Bei erdberührenden Bodenplatten und Betondecken mit erhöhtem Feuchte anteil sind die aufbauenden Baustoffe durch geeignete Schutzmass nahmen vor der Aufnahme von Feuchtigkeit zu schützen. Die Notwendigkeit einer Feuchtesperre ist je nach Einsatz der Konstruktion und Normen vorgängig abzuklären Wärmeschutz (SIA 80) (SIA 80/) Bei Räumen, welche an unbeheizte Zonen, Aussenklima oder Erdreich angrenzen, sind aus energetischen Gründen möglichst tiefe U-Werte anzustreben. Hitzeschutz (SIA 80) Nutzlasten/Statik (SIA :00) (SIA :008) Ziel eines guten sommerlichen Hitzeschutzes ist es, die Aussenwärme so lange wie möglich im Dach (oder Estrichboden) zu speichern, damit sie nur langsam und mit verringerter Temperatur in die Innenräume gelangt. Wärmespeichernde Dämmstoffe können die Mittagshitze auffangen und abpuffern Holzfaserdämmstoffe erfüllen diese Kriterien vorzüglich. Fussböden werden durch Punkt- und Verkehrslasten beansprucht. Aufgrund von Messungen an den ungünstigsten Stellen (Eckbereich) des Fuss bodens, sind gezeigte Aufbauten in verschiedene Anwendungsbereiche eingestuft. So werden unzulässig grosse Absenkungen (> mm) der Fuss böden vermieden.
14 Bauphysikalische Eigenschaften Begriffserläuterungen Bewerteter Norm-Trittschallpegel L n,w und L n,w Bewertetes Schalldämmmass R w und R w [db] Der bewertete Norm-Trittschallpegel ist die Zahlenangabe zur Kennzeichnung des Trittschallverhaltens von gebrauchsfertigen Decken und Treppen. Der bewertete Normtrittschallpegel beruht auf der Prüfung oder Berechnung des frequenzunabhängigen Norm-Trittschallpegels, wobei unterschieden wird, ob der Schall ausschliesslich durch das zu prüfende Bauteil übertragen wird, z.b. in einem Prüfstand ohne Nebenwegübertragung. Dies ergibt L n,w. Oder der Schall wird zusätzlich über Nebenwege übertragen, wie es bei ausgeführten Bauten immer der Fall ist. Dies ergibt L n,w. [db] Das bewertete Schalldämm-Mass ist die Zahlenangabe zur Kennzeichnung der Luftschalldämmung von Bauteilen. Es beruht auf der Prüfung oder Berechnung des Schalldämm-Masses, wobei unterschieden wird, ob der Schall ausschliesslich durch das zu prüfende Bauteil übertragen wird, z.b. in einem Prüfstand ohne Nebeweg-übertragung. Dies ergibt R w. Oder der Schall wird zusätzlich über Nebenwege übertragen, wie es bei ausgeführten Bauten immer der Fall ist. Dies ergibt R w. Spektrumsanpassungswert C [db] Der C-Wert (Luftschalldämmung) wird in der Regel bei Innenbauteilen angewendet und beträgt - bis - db. Je näher der C-Wert bei 0 liegt, desto besser ist die Schalldämmung des Bauteils. Spektrumsanpassungswert C tr [db] Der C tr -Wert (Luftschalldämmung) wird in der Regel bei Aussenbauteilen angewendet und beträgt - bis - db. Je näher der C tr -Wert bei 0 liegt, desto besser ist die Schalldämmung des Bauteils. Spektrumsanpassungswert C I [db] Der C I -Wert (Trittschalldämmung) wird in der Regel bei Geschossdecken angewendet und beträgt 0 bis db. Je näher der C I -Wert bei 0 liegt, desto besser ist die Schalldämmung des Bauteils. Wärmedurchgangskoeffizient U [W/m K] (ehem. k-wert) Feuchteschutz Luftdichtigkeit Dampfbremse/ Dampfsperre Rieselschutz Der Wärmedurchgangskoeffizient ist das Mass für die Wärmedämmung eines Bauteils. Es wird aus der Baustoffdicke s [m] und der Wärmeleitfähigkeit l [W/ mk] ermittelt. Bei mehrschichtigen Bauteilen wird er aus der Summe der einzelnen Wärmedurchlasswiderstände R [m K/W] der hintereinanderliegenden Baustoffschichten sowie der Werte Rsi Rse berechnet. Beim Kontakt von Holzfaserplatten mit mineralischen Untergründen oder Unterlagsböden, welche ihren Austrocknungsprozess noch nicht abgeschlossen haben, sind die Materialien mit einem Feuchteschutz zu trennen. Dieser Schutz kann sowohl durch einen geeigneten Anstrich als auch durch eine Folie ausgeführt werden. Um den konvektiven Feuchteeintrag in die Konstruktion zu verhindern und Heizenergie einzusparen, muss die Gebäudehülle bei geschlossenen Lüftungsöffnungen luftdicht ausgeführt sein. Dies bedingt eine saubere Planung und Ausführung der Luftdichtheitsschicht. In der Praxis wird die Luftdichtung oft durch eine Dampfbremse erreicht eine sauber ausgeführte Luftdichtung kann bei tiefem s-wert der Dampfbremse sehr diffusionsoffen sein (luftdicht dampfdicht). Prüfverfahren Luftdichtigkeit: z.b. Blower Door Testverfahren. Zwischen Luftschichten mit unterschiedlicher Temperatur entsteht ein Dampfdruckgefälle, welches zu Wasserdampfdiffusion in Richtung kalter Seite führt. Mithilfe einer Dampfbremse (s-wert < 00 m) wird die Menge der Feuchtigkeit begrenzt, welche in die Konstruktion eintreten kann. Dampfsperren (s-wert > 00 m) sollten nach Möglichkeit vermieden werden, da die theoretische Dampfdichtheit in der Praxis selten erreicht wird (Anschlüsse an Sparren etc.). Die Feuchte, welche dort in konzentrierter Form in die Konstruktion eindringt, führt zu lokalen Überfeuchtungen. Bei Schüttungen wird mithilfe eines Rieselschutzpapiers unter der Schüttung das Herunterfallen von jeglichen Schüttpartikeln in das untere Stockwerk verhindert.
15 Konstruktionen C Decken unter unbeheizten Dachräumen Decken gegen nicht ausgebaute, ungedämmte Dachgeschosse übernehmen beim Wärme- und Hitzeschutz eine wichtige Funktion: Während bei tiefem U-Wert besonders im Winter Heizenergie eingespart werden kann, bringt die hohe Wärmespeicherkapazität von Holzfaserplatten gleichzeitig im Sommer Vorteile. Der Deckenaufbau schützt so die darunterliegenden Räume vor Überhitzung und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Aufgrund der unterschiedlichen Temperaturen zwischen Innen- und Aussenklima (Estrich), muss die oberste Geschossdecke luftdicht ausgeführt sein und gemäss SIA 80 bezüglich ihres Feuchte verhaltens überprüft werden. Dies gilt nicht, wenn das Dach gedämmt ist. B Wohnungstrenndecken/ Geschossdecken Im Wohnungsbau werden besonders hohe Anforderungen an die Geschossdecken gestellt: Guter Trittschallschutz (Gehen, Stühlerücken,...) Guter Luftschallschutz (Stimmen, Musik, ) Geringe Einfederung bei Belastungen (Bücherregal, Tisch, Schrank, ) Nur wenn all diese Punkte beachtet werden, erreicht man Bodensysteme, welche allen Anforderungen genügen. Dazu müssen die einzelnen Schichten optimal aufeinander abgestimmt sein. AB Kellerdecken Im Wohnungsbau werden besonders hohe Anforderungen an die Geschossdecken gestellt: Guter Trittschallschutz (Gehen, Stühlerücken,...) Guter Luftschallschutz (Stimmen, Musik, ) Geringe Einfederung bei Belastungen (Bücherregal, Tisch, Schrank, ) Böden, welche an kalte Bauteile, angrenzen, müssen zudem besondere Anforderungen an den Wärmeschutz erfüllen. Um tiefe U-Werte (0. 0. W/m K) zu erreichen, sind grundlegend grössere Dämmdicken nötig. A Böden gegen Erdreich Böden, welche an kalte Bauteile, Erdreich oder Aussenklima angrenzen, müssen besondere Anforderungen an den Wärmeschutz erfüllen. Um tiefe U-Werte (0. 0. W/m K) zu erreichen, sind grundlegend grössere Dämmdicken nötig. Dabei darf die Belastbarkeit des Fussbodens nicht vernachlässigt werden. Durch den Einsatz von ausreichend druckfesten Dämmstoffen ist es möglich, Aufbauten ohne zusätzliche Hilfskonstruktionen zu bauen und somit Wärmebrücken zu vermeiden. Dabei sind druckfeste Holzweichfaserdämmstoffe gegenüber konventionellen Dämmstoffen wesentlich günstiger. Bei Kellerdecken/Böden gegen Erdreich und hydraulisch härtenden Unterlagsböden muss der Dämmstoff mit Feuchtigkeits- und Dampfsperren vor Durchfeuchtung geschützt werden.
16 Konstruktionen Neubau A Böden gegen Erdreich Aufbau : A - Neubau ) Informationen und Bezug: Zisola AG, Villmergen, Tel. 0 ) Dämmstärken PAVABOARD gemäss Tabelle U-Werte ) Dimensionierung des Tragwerks gemäss SIA beachten. Holzwerkstoffplatte mm Feuchtigkeitssperre, z.b. Ampack Sisalex 8 - Ausholzung 0/0 mm PAVAFLEX 0 mm PAVABOARD 0 mm Feuchtigkeitssperre z.b. Ampack Sisalex 8 - Betonplatte abtaloschiert 80 mm Erdreich U-Wert [W/m K] 0.9 A Böden gegen Erdreich Böden, welche an kalte Bauteile, Erdreich oder Aussenklima angrenzen, müssen besondere Anforderungen an den Wärmeschutz erfüllen. Um tiefe U-Werte (0. 0. W/m K) zu erreichen, sind grundlegend grössere Dämmdicken nötig. Dabei darf die Belastbarkeit des Fussbodens nicht vernachlässigt werden. Durch den Einsatz von ausreichend druckfesten Dämmstoffen ist es möglich, Aufbauten ohne zusätzliche Hilfskonstruktionen zu bauen und somit Wärmebrücken zu vermeiden. Dabei sind druckfeste Holzweichfaserdämmstoffe gegenüber konventionellen Dämmstoffen wesentlich günstiger. Bei Kellerdecken/Böden gegen Erdreich und hydraulisch härtenden Unterlagsböden muss der Dämmstoff mit Feuchtigkeits- und Dampfsperren vor Durchfeuchtung geschützt werden.
17 Konstruktionen Neubau 7 AB Kellerdecken Aufbau : AB - Neubau Aufbau : AB - Neubau Creaton Estrichziegel 0 mm Fussbodenheizelement ) mm Feuchtigkeitssperre, z.b. Ampack Sisalex 8 PAVABOARD ) 0 mm Feuchtigkeitssperre, z.b. Ampack Sisalex 8 Betonplatte abtalochiert ) 80 mm Holzriemenboden mm Feuchtigkeitssperre, z.b. Ampack Sisalex 8 Ausholzung 0-0 / 0 mm, ausisoliert mit PAVAFLEX 0 mm PAVABOARD 0 mm Feuchtigkeitssperre, z.b. Ampack Sisalex 8 Betonplatte abtalochiert ) 80 mm gegen Erdreich U-Wert [W/m K] 0.8 Punktlast [kn] Nutzlast [kn/m ] gegen Erdreich U-Wert [W/m K] 0. gegen Keller ( C) gegen Keller ( C) U-Wert [W/m K] 0.7 Punktlast [kn] Nutzlast [kn/m ] U-Wert [W/m K] 0.8 AB Kellerdecken Im Wohnungsbau werden besonders hohe Anforderungen an die Geschossdecken gestellt: Guter Trittschallschutz (Gehen, Stühlerücken,...) Guter Luftschallschutz (Stimmen, Musik, ) Geringe Einfederung bei Belastungen (Bücherregal, Tisch, Schrank, ) Böden, welche an kalte Bauteile, angrenzen, müssen zudem besondere Anforderungen an den Wärmeschutz erfüllen. Um tiefe U-Werte (0. 0. W/m K) zu erreichen, sind grundlegend grössere Dämmdicken nötig.
18 Konstruktionen 8 B Wohnungstrenndecken / Geschossdecken Aufbau : B - Neubau Aufbau : B - Neubau Creaton Estrichziegel 0 mm Fussbodenheizelement ) mm PAVAPOR / / mm Fermacell-Wabenschüttung 0 mm MSP 7 mm Balkenlage sichtbar Punktlast [kn].0 Nutzlast [kn/m ].0 Luftschall [db] R w 8 C - Trittschall [db] L n,w C l Parkett schwimmend verlegt mind. mm PAVAPOR 7/ 7/ mm PAVABOARD mit Elektrorohren 0 mm Hohlkastenelement, beidseitig beplankt mit MSP 7 mm Hohlraumdämmung PAVAFLEX max. 70% der Hohlraumhöhe Unterseite sichtbar oder mit Gipsfaserplatte. mm Punktlast [kn].0 Nutzlast [kn/m ].0 Luftschall [db] R w C - Trittschall [db] L n,w C l ) Informationen und Bezug: Zisola AG, Villmergen, Tel. 0 B Wohnungstrenndecken/ Geschossdecken Im Wohnungsbau werden besonders hohe Anforderungen an die Geschossdecken gestellt: Guter Trittschallschutz (Gehen, Stühlerücken,...) Guter Luftschallschutz (Stimmen, Musik, ) Geringe Einfederung bei Belastungen (Bücherregal, Tisch, Schrank, ) Nur wenn all diese Punkte beachtet werden, erreicht man Bodensysteme, welche allen Anforderungen genügen. Dazu müssen die einzelnen Schichten optimal aufeinander abgestimmt sein.
19 Konstruktionen B Wohnungstrenndecken / Geschossdecken 9 Aufbau : B - Neubau / Sanierung Aufbau 7: B - Neubau Parkett schwimmend verlegt mind. mm PAVAPOR 7/ 7/ mm Lignatur-Kastenelement 00 mm GIFA-Floor oder Holzwerkstoffplatte 8 mm oder 7 mm PAVAPOR / / mm Trockensand kassetiert, ca. 00 kg/m BRESTA-Massivholzdecke 0 mm Federschiene und Gipsfaserplatte. mm Punktlast [kn].0 Nutzlast [kn/m ].0 Luftschall [db] R w C - Trittschall [db] L n,w 8 C l Punktlast [kn].0 Nutzlast [kn/m ].0 Luftschall [db] R w C - Trittschall [db] L n,w 9 C l B Wohnungstrenndecken/ Geschossdecken Im Wohnungsbau werden besonders hohe Anforderungen an die Geschossdecken gestellt: Guter Trittschallschutz (Gehen, Stühlerücken,...) Guter Luftschallschutz (Stimmen, Musik, ) Geringe Einfederung bei Belastungen (Bücherregal, Tisch, Schrank, ) Nur wenn all diese Punkte beachtet werden, erreicht man Bodensysteme, welche allen Anforderungen genügen. Dazu müssen die einzelnen Schichten optimal aufeinander abgestimmt sein.
20 Konstruktionen Neubau 0 B Wohnungstrenndecken / Geschossdecken Aufbau 8/9: B - Neubau 7 8 Creaton Estrichziegel 0 mm Fussbodenheizelement Zisola mm PAVASTEP 8 mm 8 mm Trockensand kassettiert ca. 00 kg/m Hohlkastenelement mit beidseitiger Beplankung MSP 7 mm Hohlraumdämmung Pavaflex 00 mm 7 Unterseite sichtbar oder mit Gipsfaserplatte. mm 8 Federschiene und Gipsfaserplatte. mm Keine allgemeine Angabe von Berechnungswerten möglich. Objektbezogene Kalkulation nötig. B Wohnungstrenndecken/ Geschossdecken Im Wohnungsbau werden besonders hohe Anforderungen an die Geschossdecken gestellt: Guter Trittschallschutz (Gehen, Stühlerücken,...) Guter Luftschallschutz (Stimmen, Musik, ) Geringe Einfederung bei Belastungen (Bücherregal, Tisch, Schrank, ) Nur wenn all diese Punkte beachtet werden, erreicht man Bodensysteme, welche allen Anforderungen genügen. Dazu müssen die einzelnen Schichten optimal aufeinander abgestimmt sein.
21 Konstruktionen Neubau C Decken unter unbeheizten Dachräumen Aufbau 0: C - Neubau Aufbau : C - Neubau Evtl Abdeckung im Gehbereich xx mm PAVATHERM-PLUS 00 mm PAVATHERM 00 mm Dampfbremse - Mehrschichtplatte 7 mm Balkenlage sichtbar Evtl Abdeckung im Gehbereich xx mm PAVATHERM-PLUS 00 mm PAVATHERM 00 mm Feuchtigkeitssperre, z.b. Ampatex Sisalex 8 - Betonplatte abtaloschiert 80 mm U-Wert [W/m K] 0.8 U-Wert [W/m K] 0.8 Aufbau : C - Neubau Holzelementboden mm PAVATHERM-PROFIL 0 mm PAVAFLEX zwischen Holzlattung 0 mm Hohlkastenelement mit PAVAFLEX, beidseitig beplankt mit Mehrschichtplatte 00 mm U-Wert [W/m K] 0. C Decken unter unbeheizten Dachräumen Decken gegen nicht ausgebaute, ungedämmte Dachgeschosse übernehmen beim Wärme- und Hitzeschutz eine wichtige Funktion: Während bei tiefem U-Wert besonders im Winter Heizenergie eingespart werden kann, bringt die hohe Wärmespeicherkapazität von Holzfaserplatten gleichzeitig im Sommer Vorteile. Der Deckenaufbau schützt so die darunterliegenden Räume vor Überhitzung und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Aufgrund der unterschiedlichen Temperaturen zwischen Innen- und Aussenklima (Estrich), muss die oberste Geschossdecke luftdicht ausgeführt sein und gemäss SIA 80 bezüglich ihres Feuchte verhaltens überprüft werden. Dies gilt nicht, wenn das Dach gedämmt ist.
22 Konstruktionen Sanierung A Böden gegen Erdreich Aufbau : A - Sanierung Aufbau : A - Sanierung 7 7 Holzwerkstoffplatte mm Feuchtigkeitssperre z.b. Ampax Sisalex 8 - Ausholzung 0/0 mm PAVAFLEX 0 mm PAVABOARD 0 mm PAVAPLANUM Trockenschüttung xx mm Feuchtigkeitssperre z.b. Ampax Sisalex 8-7 Betonplatte uneben 80 mm Holzwerkstoffplatte mm Feuchtigkeitssperre, z.b. Ampack Sisalex 8 - Ausholzung 0/0 mm PAVAFLEX 0 mm PAVABOARD 0 mm Feuchtigkeitssperre z.b. Ampack Sisalex 8 - Betonplatte abtaloschiert 80 mm Erdreich U-Wert [W/m K] 0.8 U-Wert [W/m K] 0.9 A Böden gegen Erdreich Böden, welche an kalte Bauteile, Erdreich oder Aussenklima angrenzen, müssen besondere Anforderungen an den Wärmeschutz erfüllen. Um tiefe U-Werte (0. 0. W/m K) zu erreichen, sind grundlegend grössere Dämmdicken nötig. Dabei darf die Belastbarkeit des Fussbodens nicht vernachlässigt werden. Durch den Einsatz von ausreichend druckfesten Dämmstoffen ist es möglich, Aufbauten ohne zusätzliche Hilfskonstruktionen zu bauen und somit Wärmebrücken zu vermeiden. Dabei sind druckfeste Holzweichfaserdämmstoffe gegenüber konventionellen Dämmstoffen wesentlich günstiger. Bei Kellerdecken/Böden gegen Erdreich und hydraulisch härtenden Unterlagsböden muss der Dämmstoff mit Feuchtigkeits- und Dampfsperren vor Durchfeuchtung geschützt werden.
23 Konstruktionen Sanierung AB Kellerdecken Aufbau : AB - Sanierung Aufbau : AB - Sanierung 7 Holzriemenboden mm Feuchtigkeitssperre z.b. Ampax Sisalex 8 - Pavatherm-Profil 0 mm mit Holzlatte NK 0 mm Pavastep 8 mm 8 mm Pavaplanum Trockenschüttung ca. 0mm m. Elektrorohren 0 mm Feuchtigkeitssperre z.b. Ampax Sisalex 8-7 Betonplatte uneben 80 mm Alte Kellerdecke aus Beton 80 mm PAVATHERM 00 mm PAVATHERM-PLUS 00 mm U-Wert [W/m K] 0.8 Punktlast [kn].0 Nutzlast [kn/m ].0 U-Wert [W/m K] 0.87 Aufbau 7: AB - Sanierung Aufbau 8: AB - Sanierung 7 Alte Kellerdecke aus Beton 80 mm Lattenrost 0 / 0 mm PAVAFLEX 0 mm ISOLAIR mm Gipsfaserplatte. mm Alter Gehbelag 7 mm Blindboden 0 mm Schlacke / Ziegelschrot 70 mm Schiebboden eingenutet in Balken 0 mm PAVAFLEX 0 mm Evtl. Luftdichtbahn PAVATEX LDB PAVATHERM-PLUS 0 mm ISOROOF-NATUR U-Wert [W/m K] 0.7 Gipsfaserplatte U-Wert [W/m K] 0. U-Wert [W/m K] 0.9
24 Konstruktionen B Wohnungstrenndecken / Geschossdecken Aufbau 9: AB - Sanierung Deckbelag variabel Rohschalung 7 mm PAVAFLEX 00 mm Seitliche Schiftung MSP 7 mm Schiebboden eingenutet in Balken 00/0 mm PAVAFLEX 0 mm 7 Installationshohlraum 0 mm 8 Gipsfaserplatte. mm 9 Federschine und Gipsfaserplatte ca. mm Keine allgemeine Angabe von Berechnungswerten möglich. Objektbezogene Kalkulation nötig. B Wohnungstrenndecken/ Geschossdecken Im Wohnungsbau werden besonders hohe Anforderungen an die Geschossdecken gestellt: Guter Trittschallschutz (Gehen, Stühlerücken,...) Guter Luftschallschutz (Stimmen, Musik, ) Geringe Einfederung bei Belastungen (Bücherregal, Tisch, Schrank, ) Nur wenn all diese Punkte beachtet werden, erreicht man Bodensysteme, welche allen Anforderungen genügen. Dazu müssen die einzelnen Schichten optimal aufeinander abgestimmt sein.
25 Konstruktionen B Wohnungstrenndecken / Geschossdecken Aufbau 0: B - Sanierung Aufbau : B - Sanierung Holzwerkstoffplatte, schwimmend verlegt 7 mm PAVAPOR / / mm PAVAPLANUM Trockenschüttung mit Elektrorohren Rieselschutz - Holzschalung Schlacke / Zielgelschrat ca. 0 mm 7 Schiebboden ca. 0 mm 8 Hohlraumdämmung, z.b. PAVAFLEX 9 Installationshohlraum 0 mm 0 Gipsfaserplatte. mm Gipsfaserplatte mit Federschiene ca. mm Keine allgemeine Angabe von Berechnungswerten möglich. Objektbezogene Kalkulation nötig. FERMACELL-Estrichelement oder Creaton-Estrichziegel mm PAVAPOR / / mm PAPLANUM Trochenschüttung 0 mm Feuchtigkeitssperre z.b. Ampax Sisalex 8 - Betonplatte uneben 80 mm Punktlast [kn].0 Nutzlast [kn/m ].0 Aufbau : B - Sanierung Aufbau : B - Sanierung Creaton Estrichziegel 0 mm Fussbodenheizelement ) mm MSP, schwimmend verlegt 7 mm PAVASTEP 8 mm Balken, verstärkt mit Zwillingsschiftung PAVAFLEX 00 mm 7 Installationshohlraum 0 mm 8 Gipsfaserplatte mit Federschiene ca. mm 9 Gipsfaserplatte. mm ) Informationen und Bezug: Zisola AG, Villmergen, Tel. 0 GIFA-Floor 8 mm Fussbodenheizelement ) mm PAVASTEP 8 mm Balken, verstärkt mit Zwillingsschiftung Quarzsand Rieselschutz - 7 Schiebboden 8 PAVAFLEX 80 mm 9 Installationshohlraum 0 mm 0 Gipsfaserplatte. mm Federschiene und Gipsfaserplatte ca. mm Keine allgemeine Angabe von Berechnungswerten möglich. Objektbezogene Kalkulation nötig. Keine allgemeine Angabe von Berechnungswerten möglich. Objektbezogene Kalkulation nötig.
26 Konstruktionen Sanierung C Decken unter unbeheizten Dachräumen Aufbau : B - Sanierung Aufbau : B - Sanierung ISOLAIR 0 mm Balkenlage, gedämmt mit PAVAFLEX oder PAVAFLOC Bestehende Dampfbremse Bestehende Lattung Bestehende Deckenverkleidung PAVAFLOC, frei aufgeblasen Holzriemenboden mm Balkenlage, teils isoliert mit Mineralfaser Bestehende Dampfbremse Bestehende Lattung Bestehende Deckenverkleidung Keine allgemeine Angabe von Berechnungswerten möglich. Objektbezogene Kalkulation nötig. Keine allgemeine Angabe von Berechnungswerten möglich. Objektbezogene Kalkulation nötig. C Decken unter unbeheizten Dachräumen Decken gegen nicht ausgebaute, ungedämmte Dachgeschosse übernehmen beim Wärme- und Hitzeschutz eine wichtige Funktion: Während bei tiefem U-Wert besonders im Winter Heizenergie eingespart werden kann, bringt die hohe Wärmespeicherkapazität von Holzfaserplatten gleichzeitig im Sommer Vorteile. Der Deckenaufbau schützt so die darunterliegenden Räume vor Überhitzung und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Aufgrund der unterschiedlichen Temperaturen zwischen Innen- und Aussenklima (Estrich), muss die oberste Geschossdecke luftdicht ausgeführt sein und gemäss SIA 80 bezüglich ihres Feuchte verhaltens überprüft werden. Dies gilt nicht, wenn das Dach gedämmt ist.
27 Konstruktionen 7
28 Konstruktive Hinweise 8 Decken unter unbeheizten Dachräumen PAVASTEP-Unterlagsplatte 8 mm auf / Balkenbreite über Balken verlegen. Beispiel A Zwischengeschossdecke Beispiel B Zwischengeschossdecke Bei schalldämmenden Zwischengeschossdecken Dilatations fugen mit dauerelastischem Kitt ausfugen (k). Abstand Federbügel ca. 0-0 cm. (k) 7 (k) Befestigungs-Schrauben von Federschienen oder -bügel in die Balken sind mit mm Luft zu montieren. (k) 7 INFO Fussleiste Verlegeplatte schwimmend verlegt PAVASTEP 8 mm flexible Mineralfaserdämmung Hohlraumbedämpfung PAVAPOR /0 Lattung auf Federbügel/Federschiene 7 Gipsfaserplatte Plättli Estrich-Element PAVABOARD/ PAVAPOR Rohdeckenbeschwerung Randdämmstreifen Rieselschutz 7 -Schichtplatte Boden vollflächig aufliegend Feuchtigkeitssperre aufborden (Notwendigkeit abklären). Beispiel C Zwischengeschossdecke Beispiel D Zwischengeschossdecke Dicke der Holzweichfaserplatten auf Be lastung des Bodens abstimmen (vgl. empfohlene Anwendungsbereiche S. ) Dilatationsfugen entlang von raumbegrenzenden Bauteilen ca. 8 - mm. Sockelleisten ohne Druck montieren, um die Funktion der Dilatationsfuge nicht zu beeinträchtigen und keine Schallbrücken zu bilden. (Sockelleiste mit weichfederndem Anschluss verwenden) INFO Sockelleiste Parkett mm schwimmend verlegt PAVABOARD / PAVAPOR * Feuchtigkeitssperre, z.b. Ampax Sisalex 8 Plättli Unterlagsboden Feuchtigkeitsschutz PAVABOARD/ PAVAPOR Randdämmstreifen Abdichtung gem. Hersteller
29 Konstruktive Hinweise 9 Angaben zum Trittschall Trittschallverbesserungsmasse von PAVAPOR Stahlbetondecken (d L /d B ) /0 mm L W = 7 db 0 mm: (d L /d B ) / mm L W = db (d L /d B ) 7/ mm L W = 8 db Massivholzdecken: Vollquerschnitt 0 mm oder Hohlkastenquerschnitt 0 mm (d L /d B ) /0 mm L W = db (d L /d B ) / mm L W = db (d L /d B ) 7/ mm L W = 8 db Holzbalkendecke: mit Holzschalung 0 mm (d L /d B ) /0 mm L W = db (d L /d B ) / mm L W = 8 db (d L /d B ) 7/ mm L W = db Verbesserung des Trittschallpegels Die Ausführung des Bodenbelags hat neben der eigentlichen Bodenkonstruktion einen ergänzenden Einfluss auf den Trittschall. Zur Ermittlung des ungefähren Verbesserungsmasses des Trittschallpgels kann man folgende Faustregel anwenden: Teppich: Parkett schwimmend: Linoleum geklebt: - db - db - db
30 7 Verarbeitungshinweise 0 Pavapor & Pavaboard Einsatz als Trittschalldämmplatte (PAVAPOR) oder als druckbelastbare Dämmplatte (PAVABOARD) Plane Bodenfläche reinigen. PAVAPOR Trittschall-dämmplatten/PAVABOARD je nach Einsatz mit Dampf - bremse/- sperre oder Feuchteschutz abdecken. Notwendigkeit vorgängig abklären. Notwendigkeit des Einsatzes von Luftdichtigkeitsschichten oder Feuchtigkeitssperren prüfen. Bei Bedarf Dichtigkeits-Schichten überlappen und aufborden. Bearbeiten PAVAPOR Trittschall-dämmplatten lassen sich mit üblichen Werkzeugen problemlos schneiden. - Für dünne Platten ist ein scharfes Messer ausreichend Zur Vermeidung von Schallbrücken sind Ranstellstreifen an raumbegrenzende Bauteile anzubringen. PAVAPOR- Trittschalldämmplatten/ PAVABOARD fugendicht verlegen. Verlegeart: englisch. Bei zweilagiger Verlegung sind alle Fugen um etwa das halbe Plattenmass zu versetzen. Aussparungen für Installationen sind nur in der unteren Lage zweilagiger Dämmschichten zulässig. Normen: SIA SIA PAVAPOR-Trittschalldämmplatten/ PAVABOARD plan und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Erst in der Bauendphase einbauen. Anwendung im Innenausbau PAVAPOR/PAVA BOARD nur auf trockene, tragende und plane Unterkonstruktionen verlegen. INFO
31 Verarbeitungshinweise 7 Pavatherm-profil Einsatz mit NK-Fugenlatte als Unterbau für Holzriemenböden und Parkett (Langriemen) *Feuchtigkeitssperre/ Dampfsperre überlappt, aufgebordet. *Dampfsperre/-bremse luftdicht anbringen. Verlegen der ersten Plattenreihe. Plattenbreite / Breite Originalplatte. Befestigen Holzriemen/ Parkett (Langriemen) in NK-Fugenlatte. Befestigungsmittel: - Senkkopfschraubenverzinkt mit Schaft. - Nägel verzinkt geharzt. Einfügen NK-Fugenlatten. Dilatationsstoss zwischen den Lattenstirnen 0 mm. Anschliessend nächste Reihe PAVATHERM- PROFIL verlegen. * Die Notwendigkeit des Einsatzes von Dampf- oder Feuchtigkeitssperren ist vorgängig abzuklären. Lattenstösse der einzelnen Reihen nie auf gleiche Flucht verlegt! Normen: SIA SIA PAVATHERM-PROFIL plan und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Erst in der Bauendphase einbauen. Anwendung im Innenausbau * * * * PAVATHERM-PROFIL nur auf trockene, tragende und plane Unterkonstruktionen verlegen. INFO
32 7 Verarbeitungshinweise Pavatherm-profil A: Einsatz unter Nass-Estrich B: Einsatz unter Trocken-Estrich * * * * A B A, B Feuchtigkeitssperre/ Dampfsperre überlappt, aufgebordet. A, B A Unter Nassestrichen Feuchteschutz verlegen B *Dampfsperre/ -bremse unter Trockenbodenaufbau. A, B Verlegen PAVATHERM- PROFIL. Verlegeart: englisch. A, B A Einbringen Nass estrich B Verlegen des Trockenestrichs Herstellerangaben beachten. *Die Notwendigkeit des Einsatzes von Dampf- oder Feuchtigkeitssperren ist vorgängig abzuklären. A, B Bei zweilagigem Aufbau sind alle Stoss fugen um etwa das halbe Plattenmass zu versetzten. Normen: SIA SIA PAVATHERM-PROFIL plan und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Erst in der Bauendphase einbauen. Anwendung im Innenausbau PAVATHERM-PROFIL nur auf trockene, tragende und plane Unterkonstruktionen verlegen. INFO
33 Verarbeitungshinweise 7 Pavastep Einsatz als Verlegehilfe und/oder Unterlagsplatte PAVASTEP trocken lagern und verarbeiten. Untergrund reinigen. PAVASTEP mit Bodenlegermesser einfach und passgenau zuschneiden. Entlang von raumbegrenzenden Bauteilen Dilatationsfugen vorsehen (ca. 8 mm) Für die vollflächige Verklebung eignen sich handelsübliche Parkettkleber auf Dispersionsbasis. Normen: SIA PAVASTEP plan und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Erst in der Bauendphase einbauen. Anwendung im Innenausbau PAVASTEP nur auf trockene, tragende und plane Unter konstruktionen verlegen. INFO PAVASTEP PAVASTEP Untergrund Feuchtigkeits- Schwimmend Einsatzgebiet unter: Dicke reinigen sperre verlegen Parkett mm X Abklären X schwimmend verlegt 8 mm X Abklären X Laminat mm X Abklären X 8 mm X Abklären X Verlegeplatten mm X Abklären X 8 mm X Abklären X Verlegehilfe über 8 mm X Trockenschüttungen PAVASTEP 8 mm: Aus Weichfaser
34 7 Verarbeitungshinweise Pavafloor. Einsatz auf Holzunterlage oder auf Zementund Anhydrit-Fliessestrichen Feuchtegehalt der Holzunterlage 0% Planheit des Bodens kontrollieren. Korrigieren, wenn nötig durch abschleifen oder Voranstrich und Spachtelmasse. Feuchtegehalt überprüfen. CM-Werte: - Zementestrich < % - Anhydrit-Fliessestrich < 0.% Verlegen PAVAFLOOR.: Plattenoberseite = glatte Seite. Siebseite (rauhe Seite) nach unten. Verlegeart: englisch versetzt. Auf Zementestriche werden PAVAFLOOR- Platten mit geeigneten, wasserarmen, feuchtebeständigen Klebstoffen aufgeleimt. Wird ein Kontaktkleber verwendet, entfällt die Beschwerung der Platten. (Die Verarbeitungs-Richtlinien der Klebstoffhersteller sind zwingend zu beachten.) Verlegen PAVAFLOOR.: Plattenoberseite = Siebseite (rauhe Seite). Verlegeart: englisch versetzt. Stossfugen: Platten nur sanft aneinander stossen. Keine Press-, sondern minimale Dehnungsfugen vorsehen. Stossfugen: Platten nur sanft aneinander stossen. Keine Press-, sondern minimale Dehnungsfugen vorsehen. Normen: SIA PAVAFLOOR. plan und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Erst in der Bauendphase einbauen. Anwendung im Innenausbau 0 cm Befestigung/ Nagelschema: Befestigung mit feuerverzinkten Nägeln oder Klammern. Nagelköpfe versenken und sauber abspachteln. Vorgehen: Be ginnen bei Stossfugen, dann diagonal über die Plattenfläche. PAVAFLOOR. nur auf trockene, tragende und plane Unterkonstruktionen verlegen. PAVAFLOOR. kann mit dem Messer oder üblichen Holzbearbeitungsgeräten geschnitten werden. Entlang raumbe grenzenden Bauteilen sind Dilatationsfugen von ca. - 8 mm vorzusehen. Um ein nachträg liches Durchzeichnen der Plattenfugen bei Kunststoffbelägen zu vermeiden, ist die PAVAFLOOR- Unterlage vollflächig abzuspachteln. 0 cm Nagelabstände Abstand der äussersten Nagelreihe zum Plattenrand Nagelabstand der Nagelreihe am Plattenrand Nagelabstand im Plattenfeld mm 0 mm 0-0 mm Um eine gute Fixierung der Plattenränder zu erreichen, soll der Abstand der Fuge zur äusseren Nagelreihe mm nicht übersteigen. INFO
35 Verarbeitungshinweise 7 PAVAPLANUM Zur Anwendung als Höhenausgleich für Massivdecken, Dielenfussböden, Trockenestriche und Fertigparket. Ausrichten Schütten PAVAPLANUM PAVAPLANUM Abziehen Abdecken PAVAPLANUM PAVAPLANUM.7 Mindesteinbaustärke 0 mm. Überdeckung von Leitungen min. 0 mm. Die Verdichtung von PAVAPLANUM beträgt bis zu einer Schütthöhe von 80 mm max %. Ein mechanisches Nachverdichten ist nicht notwendig. Um einen besseren Trittschallschutz der Fussbodenkonstruktion zu erzielen, werden anstelle von PAVASTEP, PAVAPOR- Trittschalldämmplatten verlegt. Auf den so vorbereiteten Untergrund können die verschiedensten Trockenbodenaufbauten aufgebracht werden. (Die jeweiligen Verarbeitungsvorschriften sind zwingend zu beachten). Beträgt das Gefälle des Fussbodens mehr als % ( cm auf m) ist insbesondere auf Holzbalkendecken der Einsatz von Bindemitteln empfohlen. Weitere Verarbeitungshinweise: siehe PAVAPLANUM-Verpackung.
36 Ihr Fachhandel berät Sie gerne ausführlich und kompetent: Pavatex SA Rte de la Pisciculture 7 70 Fribourg,Schweiz Ihre Gratishotline: für technische Fragen: Dämmen ( ) für Bestellungen: Telefon (0) Telefax (0) 09 [email protected] / Entwicklungsbedingte Änderungen bleiben vorbehalten. Stand 0/0 / 8.0 / 000
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