Personalisierte Portale
|
|
|
- Heini Knopp
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Personalisierte Portale Multimediatage der HU 1. Juli li2009
2 ohne Portal
3 ohne Portal a) Viele webbasierte Einzel Anwendungen mit gleichem Login, aber mehrfacher Anmeldung b) Anordnung der Anwendungen auf dem Desktop flüchtig (nach der Abmeldung verloren) c) Einstiegsseite undefiniert
4 mit Portal A) Single Sign On Ein Login für alle integrierten Anwendungen (Stand HU: derzeit CAS zu Entwicklungszwecken, später Shibboleth)
5 mit Portal B) Nutzer Profil Anordnung der Anwendungen über Seitenvorlagen / Wiederbereitstellung
6 mit Portal C) Single Point of Contact Alle Anwendungen werden über eine feste Portal Einstiegsseite erreicht (wichtig zur Möglichkeit der Übergabe von Informationen durch die Zentrale)
7 Anwendungen Tools zur Information RSS Reader mit zugewiesenem und wählbarem Informationsumfang Lagepläne CD ROM Service schwarzes Brett Jobbörse Personensuche Tools zur persönlichen Organisation persönlicher Kalender Notizzettel Bookmarksammlung persönliche Daten aus Adressverwaltung (ZIS+SOS) zur Kontrolle inkl. Änderungsmechanismus persönliche Homepage pg Tools zur Kommunikation Mailreader Mailinglisten Blogs Instant Messaging System Alumni Plattform Dateiaustausch Tools zur Organisation von Studium, Lehre und Forschung Moodle Kurse, Mneme Ressorts Vorlesungsverzeichnis / Stundenplan (Agnes) Dokumentenablage (Alfresco?) Forschungsprojekte Suchdienste für wissenschaftliche Zwecke Prüfungsverwaltung, Notenspiegel Publikationsverwaltung Tools zur Anpassung der Oberfläche an den eigenen Geschmack persönliches Startseitenlayout mit Anordnung der Dienste, die für einen persönlich bedeutsam sind Sprachauswahl Tools für Leitung Statistiken Dokumentensammlungen Kontrolle der eigenen Homepage Gremien
8 Beispiel 1 TU München 2. TU München (MyTUM) Basis: Zope/Plone/elevateIT Jeder Universitätsangehörige g erhält Zugriff Feature: Personal Workplace (freie Anordnung von Diensten) Meistgenutzte Anwendung: E Mail Client
9 MyTUM Personal Workplace K. Lányi, Humboldt Universität zu Berlin, Computer und Medienservice
10 MyTUM Gadgets K. Lányi, Humboldt Universität zu Berlin, Computer und Medienservice
11 MyTUM Zahlen Quelle: Dr. Thomas Wagner, TUM Benutzer, davon Studenten, 8431 Mitarbeiter, Rest Alumni Gäste Reichweite (Anmeldungen einer Personengruppe in einem best. Zeitraum): Zeitraum Studenten Mitarbeiter Alumni 1 Tag 56,00% 23,00% 2,00% 1 Woche 74,00% 35,00% 3,00% 1 Monat 88,00% 41,00% 12,00% Aufrufstatistik Dienste in der Rih Reihenfolge fl der Häufigkeit i Mitarbeiter: Webmail Dokumentenarchiv Dienstleistungskompass Termine Online Anmeldung Notenaushang Benachrichtigungsdienst News (Nachrichten ht intern) Workplace Studierende: Webmail Benachrichtigungsdienst Noten Termine Online Anmeldung Studieninformationen Workplace
12 Beispiel 2 TU Berlin 1. TU Berlin (TUB) Basis: Typo3 Jeder Universitätsangehörige erhält Zugriff Philosophie: Anwendungen, die ins Portal integriert werden, sind nur noch über das Portal erreichbar Keine freien Gestaltungsmöglichkeiten
13 Beispiel 3 HU Berlin 3. HU Berlin Basis: Liferay zunächst erhalten Mitarbeiter/innen Zugriff, später auch Studierende umfangreiche Gestaltungsmöglichkeite n Stand: Portal im Aufbau, fast einführungsreif
14 HU Berlin Technik Cluster aus zunächst 2 Servern (Dell 1950, 16 GB RAM, 2x Quadcore) Basis Software (Linux, apache, tomcat, Liferay, LDAP Anbindung zur Authentifizierung, MySQL Datenbankanbindung) Verschiedene Portlets mit HU Anwendungen (IFrame oder integriert) Zusätzlich Nutzung der Google Portlets
15 HU Berlin Technologie
16 Zusammenfassung Portale schaffen hff Mehrwert für die Benutzer Mobilität Erweitertes Dienste Spektrum mit besserer Strukturierbarkeit Modernität (Single Sign On / Web Wb20) 2.0) und für die Portalbetreiber Kommunikation Bessere Präsentationsmöglichkeiten für das Diensteangebot
Humboldt Universität. DFN Tagung Hochschulverwaltung. K. Lányi, Humboldt Universität zu Berlin, Computer und Medienservice
Das personalisierte Portal der Humboldt Universität DFN Tagung Hochschulverwaltung 13. Mai i2009 ohne Portal ohne Portal a) Viele webbasierte Einzel Anwendungen mit gleichem Login, aber mehrfacher Anmeldung
Das Studierendenportal der WWU Münster. Michael Wibberg. 03. November 2010 MIRO Abschlussworkshop
Das Studierendenportal der WWU Münster 03. November 2010 MIRO Abschlussworkshop MIRO Abschlussworkshop am 03. November 2010 Das Studierendenportal der WWU Münster 2 Ziele Orientierung an den Bedürfnissen
1. Integration von Liferay & Alfresco 2. Single Sign On mit CAS
1. Integration von Liferay & Alfresco 2. Single Sign On mit CAS Vortrag zum 4. LUGD Tag, am 21.1.2010 form4 GmbH & Co. KG Oliver Charlet, Hajo Passon Tel.: 040.20 93 27 88-0 E-Mail: [email protected]
Zentrum für Informations- und Mediendienste. Unikennung
Zentrum für Informations- und Mediendienste Unikennung Die Unikennung ist der Schlüssel zu vielen Diensten der Universität Das ZIM erweitert ständig das Angebot an online Diensten und Zugangsmöglichkeiten
E-UNIVERSITY: Das Studienportal der Universität Duisburg-Essen
E-UNIVERSITY: Das Studienportal der Universität Duisburg-Essen TECHNISCHE UND ORGANISATORISCHE HERAUSFORDERUNGEN Martin Fister 18.09.2006 Agenda Übersicht Universität Duisburg-Essen Projektvorhaben E-University
Die digitalen Angebote des ZIM Elektronisches Vorlesungsverzeichnis, Veranstaltungsbelegung und Prüfungsanmeldung
Die digitalen Angebote des ZIM Elektronisches Vorlesungsverzeichnis, Veranstaltungsbelegung und Prüfungsanmeldung - Zentrum für Informations- und Mediendienste - - Campusmanagement - Shahab Azhdari, Malte
GSB-Adminportal: Überblick über die Verwaltungsfunktionen. Das Portal zur administrativen Verwaltung des GSBs. Dr. Renè Ramacher.
GSB-Adminportal: Das Portal zur administrativen Verwaltung des GSBs Überblick über die Verwaltungsfunktionen Stand 11/2016 Dr. Renè Ramacher Agenda. Allgemeine Vorstellung des Adminportals Administrationsfunktionen
Liferay Setup an der Humboldt-Universität
08.09.2010 Setup Aufbau des Liferay-Clusters an der HUB : Ausfallsicherheit, Performance Hardware: PowerEdge 1950, 8gb Ram, 2*1GB-Ethernet Setup Aufbau des Liferay-Clusters an der HUB : Ausfallsicherheit,
Stefan Zörner. Portlets. Portalkomponenten in Java. ntwickier
Stefan Zörner Portlets Portalkomponenten in Java ntwickier Vorwort 9 1 Portalkomponenten in Java 11 1.1 Hype beiseite 11 Was ist ein Portal? 11 Portalkomponenten in Java 14 Das Portlet-Ökosystem 16 1.2
LSF Lehre, Studium, Forschung
LSF Lehre, Studium, Forschung Was Sie schon immer über LSF wissen wollten... 1 Dienste des ZIM LSF Lehre, Studium, Forschung Campusmanagement mit HIS-Software Module von LSF Anwendungsbeispiele IT-Infrastruktur
Virtualisierung und Administration von Schulnetzen
Furtschegger Steingruber Haring Beron Virtualisierung und Administration von Schulnetzen arbeitsbereiche der kustoden Plattformen Moodle, Sharepoint, LMS Typo 3 Joomla ECDL Prüfungsserver Proxy, Firewall
E-Learning und MIRO. Wechselseitige Abhängigkeiten. E-Learning und MIRO: Wechselseitige Abhängigkeiten. W. Held. chl-anwendergruppe,
E-Learning und MIRO Wechselseitige Abhängigkeiten W. Held W. Held [email protected] chl-anwendergruppe, 23.10.2006 1 Was ist MIRO? Münster Information System for Research and Organization Vortrag am
MOODLE, AGNES und Co.
MOODLE, AGNES und Co. Eine Einführung An gibt es verschiedene Online-Portale, die Studierenden und Dozent_Innen in Studium, Lehre, Forschung und vor allem bei Verwaltungsangelegenheiten behilflich sein
CARM und CARM-NG Server Automatisierung mit Agenten; Schnittstellen zu anderen Datenbanken; Web-Enabled
CARM und CARM-NG Server Automatisierung mit Agenten; Schnittstellen zu anderen Datenbanken; Web-Enabled APIS Informationstechnologien GmbH Heiko Wagner John Rainer XIII. Benutzertreffen für APIS IQ-Software
DATENBLATT Stand April
DATENBLATT Stand April 2018 1 FUNKTIONSÜBERSICHT DIGITAL ENTERPRISE WORKSPACE Schneller Zugriff auf alle Apps Konfiguration von weiteren Apps möglich Persönliche Individualisierung für jeden Nutzer JUST
Raoul Borenius, DFN-AAI-Team
Technische Übersicht zu Shibboleth 2.0 Funktionalität und Einsatzbereiche am Beispiel der Authentifizierungs- und Autorisierungs-Infrastruktur des Deutschen Forschungsnetzes (DFN-AAI) Raoul Borenius, DFN-AAI-Team
Nicolas Elsaesser Ingrid Suvak, M.A.
Einführung in die Semesterplanung an der PH Heidelberg Nicolas Elsaesser Ingrid Suvak, M.A. Referent*innen für die lehramtsbezogenen Bachelor- und Masterstudiengänge 9. Oktober 2018 Pädagogische Hochschule
Enterprise Portal - Abbildung von Prozessen, SAP-Datenintegration und mobile Apps
Beschreibung Die führende Standard-Software, um Menschen und Informationen erfolgreich in Prozesse einzubinden. Intrexx Professional ist eine besonders einfach zu bedienende Software- Suite für die Erstellung
Servervirtualisierung bei der GWDG GWDG IK, 27.6.2007
Servervirtualisierung bei der GWDG GWDG IK, 27.6.2007 von Andreas Ißleiber ([email protected]) Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttingen Am Fassberg, 37077 Göttingen Fon: 0551 201-1510
Semesterplanung an der PH Heidelberg BeTa WiSe 2017/2018
Semesterplanung an der PH Heidelberg BeTa WiSe 2017/2018 Eva-Stephanie Schaal, M.A. Nicolas Elsaesser Referenten für die lehramtsbezogenen Bachelor- und Masterstudiengänge 10. Oktober 2017 Pädagogische
Serviceorientiertes Fahrplanauskunfts- und Routingsystem für den ÖPNV auf Basis freier Geodaten und Software
Serviceorientiertes Fahrplanauskunfts- und Routingsystem für den ÖPNV auf Basis freier Geodaten und Software Daniel Maier Universität Rostock / Werum Software & Systems AG Lüneburg 18.04.2012 2009 UNIVERSITÄT
DATENBLATT Stand Oktober
DATENBLATT Stand Oktober 2017 1 FUNKTIONSÜBERSICHT DIGITAL ENTERPRISE WORKSPACE Schneller Zugriff auf alle Apps Konfiguration von weiteren Apps möglich Persönliche Individualisierung für jeden Nutzer JUST
Prozessbeschreibung. Der HFU-Account gilt für die gesamte Studiendauer an der HFU. Er besteht aus: Benutzername
Prozessbeschreibung Name des Prozesses Verantwortlich Ziele des Prozesses Prozessbeschreibung IMZ-Dienste Informations- und Medienzentrum Online-Dienste für Studierende und Lehrende; schnelle Abhilfe bei
Rundum-Sorglos-Paket
Fachbereich D Bauingenieurwesen Rundum-Sorglos-Paket Studiengang: Verkehrswirtschaftsingenieurwesen Alles Wissenswerte auf einen Blick Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorwort... 3 2. Anmeldung zu den Prüfungen...
Semesterplanung an der PH Heidelberg ESEWO SoSe Katja Melzer Studienberatung Lutz Schröder Referent für Lehrorganisation
Semesterplanung an der PH Heidelberg ESEWO SoSe 2015 Katja Melzer Studienberatung Lutz Schröder Referent für Lehrorganisation Herzlich willkommen an der PH Heidelberg! Worum geht es hier? Erste Schritte
Online Marketing & Trends
Online Marketing & Trends Mobile communication Es entsteht ein neuer Massenmarkt Internetnutzer insgesamt: 51,78 Mio. Smartphonebesitzer 2011 insgesamt: 23 Mio. Gesamtbevölkerung: 70,51 Mio. Basis: 112.450
RWTHApp AGENDA. Bernd Decker Gruppenleiter Prozess- & Anwendungsentwicklung
RWTHApp Bernd Decker Gruppenleiter Prozess- & Anwendungsentwicklung AGENDA Ausgangslage Ideenwettbewerb Anforderungen Infrastruktur Sicherheit Nutzersicht Entwicklungsprozess (FDD) Aktueller Stand Direktfeedback
Das UniRZ der Technischen Universität Ilmenau. Service, Hilfe und noch mehr
Das UniRZ der Technischen Universität Ilmenau Service, Hilfe und noch mehr Unser Service für Studierende Seite 2 Deine E-Mail-Adresse und E-Mail-Box besteht (allg.) aus [email protected] Dreh-
MESSI DIE HDM MESSENGER DIENSTE. MI-Präsentationstag 27.06.2007
MESSI DIE HDM MESSENGER DIENSTE MI-Präsentationstag 27.06.2007 Dirk Wendling Marc Seeger Stephan Helten [dw027] [ms155] [sh094] Agenda 1. Teil: Für den Endbenutzer Dirk Wendling 2. Teil: Für den Administrator
Einführungstag Themenbereich 7
Einführungstag Themenbereich 7 E-Learning / ICT wordle Übersicht OLAT Webcorp Evento Web Webmail Intranet 2 1 OLAT 3 OLAT Was ist OLAT? Wie komme ich ins OLAT? Wo finde ich die Module, in die ich eingeschrieben
Zentrale IT-Dienste für dezentralen Organisationen
Zentrale IT-Dienste für dezentralen Organisationen Philipp Wieder, Stellv. Leiter GWDG DINI-AG/ZKI-Kommission E-Framework Workshop Identifizierung von Serviceportfolios zu IKM-Diensten Hamburg, 02.03.2016
Inhalt. Portalgesteuerte Simulation Ergebniskonferenz Bonn 20.03.2012, 13.15-13.40 Uhr. Folie PT-Grid-Zielsetzung 3-4. PT-Grid-Infrastruktur 5
Portalgesteuerte Simulation Ergebniskonferenz Bonn 20.03.2012, 13.15-13.40 Uhr Dipl.-Phys. Thomas Harder INP Greifswald Inhalt Folie PT-Grid-Zielsetzung 3-4 2 PT-Grid-Infrastruktur 5 Aufbau der Infrastruktur
JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud
JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud Juni 2014 : Aktuelle Situation Heutige Insellösungen bringen dem Nutzer keinen Mehrwert Nutzer sind mobil Dateien und Applikationen sind über Anbieter und
Grundlagen Internet-Technologien
Grundlagen Internet-Technologien Sommersemster 2010 Allgemeines und Organisatorisches 12.4.2010 1 Organisatorisches Erreichbarkeit: [email protected] ZDV (auch Sand, B115) Sprechstunde nach
Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus
Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.04.2008 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,
Data Management mit UNICORE 6
Data Management mit UNICORE 6 Thomas Soddemann Überblick DFG Position zur Datenhaltung DataFinder und WebDAV Unicore6 DataFinder Anbindung Weitergehendes Q&A Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und
Das Internet im Wandel
Das Internet im Wandel Von der Homepage zum Social Business von Enrico Bock Sichtweise Internetagentur (Web)Strategie (Web)Design (Web)Technologie Gegründet 2004 von Enrico und Marcus Bock Was ist eigentlich
david makes the world go round. Zumindest ist es das meist genutzte Kommunikationsmedium im Unternehmen. Seite 1 von 8
david email makes the world go round. Zumindest ist es das meist genutzte Kommunikationsmedium im Unternehmen. Seite 1 von 8 Schneller als Mail Mit david wird email noch schneller. Ob mit Kunden, Partnern
Instant Messaging. von Christina Nell
Instant Messaging von Christina Nell Überblick Allgemeines Der Präsenzbegriff Protokolle Funktionsweise Sicherheit Folie 1 von 16 Allgemeines: Definition Instant Messaging (IM) bezeichnet einen Dienst,
Mitarbeiterkommunikation
Referent Stefan Richter CC-Club anno 2018 Schwarzes Brett Intranet E-Mail Das Ergebnis mit einem Tool! Es wird immer schwieriger, geeignete Mitarbeiter zu finden, die den ständig steigenden Anforderungen
NOKIS Stand des Projekts
NOKIS Stand des Projekts Carsten Heidmann (BAW) Wassili Kazakos (disy) Überblick Das Projekt Software Gazetteer Einbettung in GDI-DE Zusammenarbeit mit PortalU Ausblick Projektinformation - NOKIS Laufzeit
Trac zur Dokumentation, Arbeits- und Code Organisation am Beispiel der Moodle-Migration 1.9 nach 2.2
Trac zur Dokumentation, Arbeits- und Code Organisation am Beispiel der Moodle-Migration 1.9 nach 2.2 an der Humboldt-Universität zum Sommersemester 2012. Humboldt-Universität zu Berlin Computer- und Medienservice
Integrierte Datenmanagement-System für marine Forschung in Kiel Carsten Schirnick, Hela Mehrtens, Pina Springer, Lisa Paglialonga, Claas Faber
Agenda Integrierte Datenmanagement-System für marine Forschung in Kiel Carsten Schirnick, Hela Mehrtens, Pina Springer, Lisa Paglialonga, Claas Faber Entstehung, Entwicklung und Aufbau der Infrastruktur
Installations- & Konfigurationsanleitung
Installations- & Konfigurationsanleitung Inhaltsverzeichnis Voraussetzungen... 3 Installation... 4 Schritt für Schritt... 4 Administrationsanleitung... 5 NABUCCO Groupware Rollen... 5 Konfiguration - Schritt
Ihr Weg in die Cloud einfach A1. Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria
Ihr Weg in die Cloud einfach A1 Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria Ihr Weg in die Cloud einfach A1 Wien, 5. November 2012 Alexandros Osyos, MBA Leiter IT Partner Management
OLAT-Registrierung mit Authentifizierung über Shibboleth
OLAT-Registrierung mit Authentifizierung über Shibboleth Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung 29.12.2015 Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau Inhaltsverzeichnis 1. OLAT 2. Shibboleth 3.
Portal for ArcGIS - Eine Einführung
2013 Europe, Middle East, and Africa User Conference October 23-25 Munich, Germany Portal for ArcGIS - Eine Einführung Dr. Gerd van de Sand Dr. Markus Hoffmann Einsatz Portal for ArcGIS Agenda ArcGIS Plattform
Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück
Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück Technische Details [email protected] [email protected] Version 1.2, September 2005 Seite 1 Nutzungsprofil
tubcloud und DFN-Cloud der TU Berlin Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum ZKI AKe Web & CM 03/2015
tubcloud und DFN-Cloud der TU Berlin Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum ZKI AKe Web & CM 03/2015 Agenda tubcloud / DFN-Cloud: owncloud an der TU Berlin und für andere Hochschulen Anwendungen:
Telemed 2015 in Berlin Laura Bresser (B.Sc.) Berlin den 24.06.2015. Hochschule Mannheim University of Applied Sciences
Hochschule Mannheim / Institut für Medizinische Informatik Erfassung und Auswertung von Zugriffen auf die PEPA der Metropolregion Rhein-Neckar mit Hilfe des IHE-Profils ATNA Telemed 2015 in Berlin Laura
Anleitung zur Veranstaltungsbelegung in LSF. Bachelor Pflege/Pflegemanagement und Pflegepädagogik
Anleitung zur Veranstaltungsbelegung in LSF Bachelor Pflege/Pflegemanagement und Pflegepädagogik DER FAKULTÄT SOZIALE ARBEIT, GESUNDHEIT UND PFLEGE www.hs-esslingen.de Hochschule Esslingen Fakultät Soziale
SYMANTEC ENCRYPTION PLATFORM. Steffen Roth Senior Security Engineer
SYMANTEC ENCRYPTION PLATFORM Steffen Roth Senior Security Engineer Agenda Symantec Encryption Platform Symantec Gateway E-Mail Verschlüsselung Symantec Desktop E-Mail Verschlüsselung Symantec Festplatten
Studienkoordination. Klickanleitung. Webportal für Studierende. Stand: Mai 2017 Erstellt von: Sachgebiet Studienkoordination
Klickanleitung Webportal für Studierende Stand: Mai 2017 Erstellt von: Sachgebiet Inhalt 1. Anmeldung im Webportal 2. Bewerbung 3. Vorlesungsverzeichnis 4. Studium 5. Nachrichten 6. Benutzerkonto 7. Hilfe
ZPN Zentrale Projektgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Übersicht Stand: 10.04.2010 1. Moodle bei BelWü (Simulation in der VmWare Schulungsumgebung)... 2 1.1 VmWare Umgebung mit ASG... 2 1.2 VmWare Umgebung mit ASG und Moodle PC... 2 1.3 Anmerkungen zu der
Systemvoraussetzungen CAS genesisworld
Systemvoraussetzungen CAS genesisworld Februar 2019 Dok.Version 67 Prinzipiell können sämtliche Komponenten von CAS genesisworld (Client,, ) auf einem Rechner installiert werden (Einzelarbeitsplatz). In
Instant Messaging mit XMPP
Instant Messaging mit XMPP Norbert Tretkowski Email: [email protected] XMPP: [email protected] Linux User Schwabach 07. April 2016 Agenda Grundlagen Features Clients Erweiterungen Sicherheit Messenger
Funktionen und Ausblick Sebastian Roekens
Funktionen und Ausblick Sebastian Roekens ERCIS E-Learning Kompetenzzentrum Agenda Projektstatus Technologien Ausblick 1 Projektstatus Ansprechpartner Prof. Dr. Heinz Lothar Grob
Matrix42. Use Case - Softwareverteilung über Physical Workplace Management Konsole. Version Dezember
Matrix42 Use Case - Softwareverteilung über Physical Workplace Management Konsole Version 1.0.0 21. Dezember 2015-1 - Inhaltsverzeichnis 1Einleitung 3 1.1Beschreibung 3 1.2Vorbereitung 3 1.3Ziel 3 2Use
Exposé Ing. Jörg Pöschko
Exposé Ing. Jörg Pöschko Persönliche Schwerpunkte, Erfahrungen & Skills Software-Entwicklung: Analyse, Strukturierung, Dokumentation, Abstimmung und Umsetzung von Kundenbedürfnissen, Testing Objektorientierte
Erstsemesterbegrüßung Herzlich willkommen an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
Herzlich willkommen an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 1 Infos rund um s Studium Ihre Ansprechpartner Studentenwerk Magdeburg Programm der Einführungswoche Studienorganisation & Dokumente Erstellen
Vergleich von Webtechnologien zur Erstellung einer Rich Internet Applicationam Beispiel der Kundenverwaltungssoftware VDMS
Stephan Püngel Vergleich von Webtechnologien zur Erstellung einer Rich Internet Applicationam Beispiel der Kundenverwaltungssoftware sübersicht Einstieg Vorstellung als Rich Internet Application Technologie
i-net HelpDesk Erste Schritte
1 Erste Schritte... 2 1.1 Wie geht es nach dem i-net HelpDesk Setup weiter?... 2 1.2 Desktop- oder Web-Client?... 2 1.3 Starten des Programms... 2 1.4 Anmelden (Einloggen) ist zwingend notwendig... 3 1.5
Erstsemesterinfo am Tag der offenen Tür. Wintersemester 2013/2014
am Tag der offenen Tür Wintersemester 2013/2014 Übersicht Standorte der Uni Mitbestimmungsmöglichkeiten Studierendenausweis Unikennung Bibliothek Webmail LSF Moodle VPN-Services Mentoring 2 Herzlich Willkommen
SynServer MS Exchange Server Solutions Die Unified Messaging Komplettlösung für Privatkunden, Profis und Firmen
SynServer MS Server Solutions Produktinformationen Seite 1 SynServer MS Server Solutions Die Unified Messaging Komplettlösung für Privatkunden, Profis und Firmen SynServer bietet mit den MS Server Solutions
Grundlagen Internet-Technologien INF3171
Grundlagen Internet-Technologien INF3171 Allgemeines und Organisatorisches 11.04.2011 Organisatorisches Erreichbarkeit: [email protected] ZDV (auch Sand, B115) Sprechstunde nach Vorlesung
Innovationsmotor Hochschulportal: Integration von Campusmanagement und e-learning
Innovationsmotor Hochschulportal: Integration von Campusmanagement und e-learning Rollenbasiertes Serviceportal im Kontext integriertes Campusmanagement Prof. Dr. Karsten Morisse Hochschule Osnabrück Überblick
Christian Bernhardt 1/17. Rechnereinführung.
1/17 Rechnereinführung http://sci.informatik.uni-kl.de 2/17 Rechenzentren der TU-KL Struktur der Einrichtungen der TU SCI = Service-Center Informatik Rechenzentrum des FB Informatik RHRK = Regionales Hochschul-Rechenzentrum
PAPAGENO Unified Communication
Unified Communication integriert Festnetz- Voice- (Anrufbeantworter) Sprach-Synthese (Text-to-Speech) in die bestehende Anwendungsumgebung Ihres Unternehmens. ist Unified Messaging am Arbeitsplatz... denn
The next tubcloud and bejond Nextcloud-Migration und Ausblick an der TU Berlin
The next tubcloud and bejond Nextcloud-Migration und Ausblick an der TU Berlin Dr. Thomas Hildmann tubit IT Service Center DFN-Forum Clouddienste 2017 Agenda 1. The next tubcloud: Nextcloud-Migration 2.
Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango
Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und
PATCHMANAGER / PATCHASSIST PRODUKTVORSTELLUNG INTELLIGENTES DATENNETZMANAGEMENT
PATCHMANAGER / PATCHASSIST PRODUKTVORSTELLUNG INTELLIGENTES DATENNETZMANAGEMENT ÜBERSICHT IIM (Intelligent Infrastructure Management) / AIS (Automated Infrastructure Management) Verwaltung, Management
CRM ist Wissensmanagement, Oder?
CRM ist Wissensmanagement, Oder? Wenn der Verband wüsste, was der Verband tatsächlich weiß Hintergrund Verband produziert Unmenge an Daten! Mitarbeiter im täglichen Geschäft durch die Internet Anbindung
Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO
Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Agenda Gründe für SSO Web-SSO selbst gemacht Enterprise Web-SSO mit CAS Enterprise Web-SSO mit SUN OpenSSO Federation-Management Zusammenfassung Gründe für SSO Logins
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN PHOENIX PRODUKTE
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN PHOENIX PRODUKTE Inhalt PHOENIX Workflow... 2 PHOENIX Invoice Reader... 4 PHOENIX Documents... 5 PHOENIX Capture... 6 PHOENIX Workflow Client Betriebssysteme (Windows-Applikation)
FreeIPA. Eine Einführung. Robert M. Albrecht. Presented by. Fedora Ambassador CC-BY-SA. Freitag, 20. Juli 12
FreeIPA Eine Einführung Presented by Robert M. Albrecht Fedora Ambassador CC-BY-SA Robert M. Albrecht Linux seit 1992 RedHat User seit 1996 Fedora seit 2003 [email protected] [email protected]
