Flyer zum Stromverbrauch
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- Fritz Bruhn
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Projekt-Team: Kim Schärz, Alessio Battaglia und Jan Müller Beruf: Kaufmann Lehrjahr: 1. Lehrgang Name des Betriebs: AXA Winterthur Name des Berufsbildners: Thomas Rast Wettbewerbs-Kategorie: Sensibilisierungsprojekt / Innovationsprojekt / Planungsprojekt Wir haben bei verschiedenen Quellen den Strom gemessen und diese Resultate analysiert. Diese Resultate haben wir besprochen, unsere Gedanken darüber gemacht und Sie auf einem Flyer dargestellt. Auf unserem erstellten Flyer kann man zudem noch nützliche Stromspartipps sowie weitere Links für spannende Informationen rund um den Strom und Energieverbrauch finden. Wir haben mit unserem Projekt einige Mitarbeiter dazu auffordern können, unsere Stromspartipps anzuwenden. Unseren Flyer haben wir auf der AXA Intranet Seite hochgeladen. Somit konnte jeder Mitarbeiter unseren Flyer sehen und sich informieren. Wir haben zudem Flyer in der Altstadt und in den AXA Gebäuden an die Mitarbeiter verteilt
2 Inhalt 1. Einleitung Ausgangslage Motivation Ideensuche / Projektdefinition Projektdefinition und -Zielsetzung: Umsetzbarkeit Projektplanung Die wichtigsten Meilensteine Detaillierter Aufgabenplan Konkrete Umsetzung... 7 Berechnung Auswertung der Projektarbeit Rückblick Erkenntnisse Perspektiven Anhang
3 1. Einleitung 1.1. Ausgangslage Auf den Energieverbrauch in der Schweiz können wir mit unserem Projekt Einfluss nehmen. Mit unseren Stromspartipps können wir sehr viel Strom sparen und den Energieverbrauch stark reduzieren Motivation Unser Ziel war es, uns mit dem Thema Klima und Stromverbrauch zu befassen und darüber zu diskutieren. Es war sehr motivierend, bei jeder Sitzung mehr zu wissen und bereits wieder neue Ideen und neue Kenntnisse zu haben. Natürlich waren auch die super Preise eine grosse Motivation, um viel Zeit und Interesse in unser Projekt zu stecken. Unser Flyer, nützt dem Klimaschutz nicht sehr viel. Hingegen die äusserst spannenden und hilfreichen Informationen auf dem Flyer sind sehr wichtig. Wir haben die verschiedenen Stromquellen gemessen, um auch der Bevölkerung zu zeigen, wie viel und in welchem Mass wir Strom verbrauchen. Mit unseren Stromspartipps können wir den hohen Stromverbrauch massiv reduzieren. 3
4 2. Ideensuche / Projektdefinition Am Anfang der diesjährigen Klimawerkstatt wollten wir eine Tasse erstellen, auf der verschiedene Tipps um effizient Strom zu sparen, zu sehen sind. Leider wurden wir in zwei Teams aufgeteilt und dieses Projekt wurde von einer anderen Gruppe realisiert. Halb so schlimm. Wir haben uns danach überlegt, was man sonst noch machen könnte, um den Leuten den hohen Stromverbrauch klar darzustellen. Wir haben uns mit Benjamin Huber getroffen und nach möglichen Ideen gesucht. In unserem Team gab es mehrmals Austauschmöglichkeiten per Telefon oder per , in denen wir unsere Ideen miteinander diskutierten. Schlussendlich haben wir uns, anhand eines Brainstormings dafür entschieden, einen Flyer zu gestalten. Auf diesem Flyer wollen wir selbst gemessene Daten aus verschiedenen Stromquellen, einige Stromspartipps sowie unsere Meinung zu den Messresultaten darstellen Projektdefinition und -Zielsetzung: Bei unserem Projekt handelt es sich um ein Sensibilisierungsproject. Auf unserem Flyer kann man verschiedene Messungen von Stromquellen sowie einige Stromspartipps sehen. Mit unserem Flyer wollen wir erreichen, dass die Leute bewusst mit dem Strom umgehen. Wir wollen ihnen zeigen, wie viel Strom man mit den verschiedenen, alltäglich gebrauchten Dingen verbraucht Umsetzbarkeit Unsere Projektidee haben wir sehr gut umsetzen können. Da wir die Messungen selber durchgeführt und analysiert haben, war es sehr einfach, diese Daten auf einem Flyer darzustellen. Während dem Projekt gab es bei uns keine grossen Probleme. Manchmal gab es aber, dass wir die Zeit total vergessen haben und anschliessend in Stress geraten sind. Wir haben diese Zeit aber souverän aufholen können und konnten wichtige Abklärungen mit den zuständigen Personen durchführen. Da wir die Offerten von unserem Lieferanten genau mit dem Umweltmanagement besprochen haben, waren die Finanzen kein Problem. Sie haben uns unterstützt und waren dabei, diesen Betrag zu bezahlen. 4
5 3. Projektplanung Unser Ziel war es, den Mitarbeitern von der AXA Winterthur sowie den Passanten zu zeigen, wie viel Strom wir verbrauchen. Damit wir diese Zahlen etwas reduzieren können, haben wir Stromspartipps erwähnt. Das Ziel von diesen Tipps ist es natürlich, dass möglichst viele Menschen diese Stromspartipps anwenden, damit der Stromverbrauch reduziert wird. Anfangs Februar waren wir noch nicht sehr weit, da wir noch an verschiedenen Ideen dranwaren und sonstige Aufgaben zu erledigen hatten. Danach haben wir aber alle termingerecht und gerade richtig, die Dinge abgeklärt, verschiedene Meetings durchgeführt und die Flyer erstellt. Wir hatten verschiedene Aufgaben. Es war sehr schwierig diese Aufgaben aufzuteilen, da wir alle an verschiedene Orten arbeiteten. Wir haben es dann so gemacht, dass sich einer mit den Lieferanten befasst hat, einer hat verschiedene Informationen zusammengetragen und der andere hat verschiedene Aufgaben ausgeführt und allenfalls geholfen. Wir hatten einen sehr guten Vortrag von Basil Gantenbein seitens Klimawerkstatt. Dieser Vortrag hat uns sehr gut geholfen und uns gut ins Thema eingeführt. Seitens AXA haben wir mit Benjamin Huber zusammengearbeitet. Benjamin Huber ist Leiter vom Umweltmanagement und war deshalb genau die richtige Person für uns Die wichtigsten Meilensteine Was Termin Meeting Ideenfindung Meeting Besprechung Idee / weiteres Vorgehen Bestellung Flyer Flyer verteilen Abgabe
6 3.2. Detaillierter Aufgabenplan Was Arbeitsaufwand Wer Bis wann Zeitplan erstellen 30 min Alle Messungen durchführen Ca. 30 min Alle Messungen besprechen in Meeting 1h Alle Test Flyer erstellen 1h Kim Test Flyer besprechen und abändern 1h Alle Flyer fertigstellen 30 min Alle Flyer bestellen bei Lieferant + entgegennehmen 15 min Alessio Flyer verteilen Ganz Tag Alle
7 4. Konkrete Umsetzung Wir haben unser Projekt in mehreren Meetings umgesetzt. In den ersten Meetings haben wir über die Informationen und Daten diskutiert, welche wir auf den Flyer packen wollen. Diese haben wir eigenhändig besprochen und uns dazu Notizen gemacht. Danach sind wir mehrmals mit Benjamin Huber zusammengesessen und haben unsere Notizen besprochen und bearbeitet. Schlussendlich haben wir die ausgewählten Daten auf den Flyer formatiert und die Gestaltung angepasst. Dies war die schönste Aufgabe, da man bereits einen kleinen Teil vom Resultat gesehen hat. Zuerst haben wir den Flyer im Powerpoint erstellt. ( siehe Abbildung 1) Danach haben wir es auf einem Flyer Creator Programm erstellt, da es etwas einfacher und verständlicher war. Abbildung 1: 7
8 5. Berechnung Wir können es nicht sehr genau sagen, wie viele Personen wir tatsächlich erreicht haben. Die Flyer haben wir an ca. 800 Leuten verteilen können und an die Empfänge verteilt. Auf dem Intranet war unser Blogeintrag auf der Startseite zu sehen. Diesen Eintrag konnten alle Mitarbeiter von der AXA Winterthur sehen, jedoch können wir hier nicht von einer genauen Anzahl Personen reden. 8
9 6. Auswertung der Projektarbeit 6.1 Rückblick Unser Team hat die Ziele erreicht. Wir wollten mit den Mitarbeitern der AXA sowie mit den Passanten über unseren Flyer diskutieren. Ein weiteres Ziel war, dass sie die erhaltenen Tipps nun auch noch umsetzen, dies können wir aber leider nicht nachvollziehen. Wir haben die Zeit etwas zu locker genommen. Am Anfang haben wir nicht sehr viel gemacht, weil wir dachten, es ist noch lange Zeit, bis zum Abgabetermin. Plötzlich war er da und wir mussten uns ins Zeug legen. Wir haben es aber sehr gut gelöst und dies geschafft. Wir haben Unterstützung von Benjamin Huber, Sujata Wölfli seitens AXA Winterthur und Basil Gantenbein seitens Klimawerkstatt erhalten. Die Informationen haben wir mit Benjamin besprochen und diese analysiert. Sujata hat uns beim Blogeintrag auf der AXA Seite geholfen. Wir sind sehr zufrieden mit unserem Projekt. Wir haben das Ziel erreicht und konnten sogar den CEO der AXA mit unserem Projekt überzeugen. Die lobenden Worte vom CEO hat uns zusätzlich bestätigt, dass wir ein sehr gutes und hilfreiches Projekt erstellt haben, bei dem man effizient und gezielt Strom sparen kann. 6.2 Erkenntnisse Ein Erkenntnis war die Zeitplanung. Für die Zukunft, würden wir etwas früher beginnen und die Arbeiten auf mehrere Wochen verteilen. Für weitere Projektarbeiten werden wir einen genaueren Zeitplan erstellen und diesen genau einhalten. 6.3 Perspektiven Hoffentlich wird unser Projekt nun in den Restaurants und Büros das Gesprächsthema sein. Wir hoffen natürlich, dass wir die Mitarbeiter dazu motivieren, dieses Thema ernst zu nehmen und einmal in der Cafeteria, statt über Fussball über unseren Flyer zu reden. 9
10 7. Anhang 10
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Sensibilisierungs Projekt Von Hesron Baskaran & Kim Buerkle Projekt-Team: Kim Buerkle, Hesron Baskaran Beruf: Lehrjahr: Name der Schule oder des Betriebs: Name der Lehrperson oder der Berufsbildnerin/des
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Umfrage über Strom und Auswirkung vom Strom der Generation Projekt-Team: Enes Bajrami, Altin Nuhiu, Gian-Luca Dal Pian Informatiker/ Systemtechnik EFZ 2016 Technische Berufsschule Zürich (TBZ) Lehrperson:
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