Erderwärmung Was ist das eigentlich?
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- Liane Messner
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Erderwärmung Was ist das eigentlich? Projekt-Team: Yannic Doutaz, Saskia Aebi und Tim Howald Beruf: Mediamatiker/in Lehrjahr: 1. Lehrjahr Name der Schule oder des Betriebs: ICT Berufsbildungscenter Name der Lehrperson oder der Berufsbildnerin/des Berufsbildners: Michael Meienberg Zusammenfassung: In einem kurzen Video zeigen wir dem Zuschauer was er besser machen könnte um der Umwelt zu helfen. Wir entschieden uns dafür, unsere Figuren und Objekte auf Papier zu zeichnen, diese anschliessend auszuschneiden und am Schluss vor der Kamera mit unseren Händen zu animieren. Zuallererst jedoch schrieben wir ein kurzes Konzept in welchem wir unsere Idee festhielten. Darauf schrieben wir das Drehbuch und zeichneten das Storyboard. Erst danach starteten wir mit dem Filmen um anschliessend unsere Clips noch zusammenzuschneiden und zu vertonen , Bern
2 Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Wir haben das Video am auf YouTube raufgeladen. Jetzt, am , nach 7 Tagen, wurde das Video bereits 480-mal angeklickt und 84-mal mit einem Daumen hoch bewertet. Wettbewerbs-Kategorie: Sensibilisierungsprojekt
3 Einleitung Am wurden wir von Basil Gantenbein von myclimate in dieses Projekt eingeweiht. Er brachte uns das Thema Erderwärmung etwas näher und zeigte uns allerlei interessante Fakten auf. Unseren Beitrag sollten wir dabei leisten, indem wir ein eigenes Video erstellten, in welchem wir einen oder mehrere Aspekte der Erderwärmung erklären. Schnell schlossen wir uns also in kleinen Gruppen zusammen und schmiedeten Pläne für unser eigenes Video. Schliesslich hatten wir die Idee all unsere Figuren, welche im Video vorkommen, auf Papier zu zeichnen und anschliessend auf einem weissen Hintergrund herumzuschieben. Die Einführung von Basil war für uns sehr eindrücklich. So entstand bei uns schnell der Wunsch, etwas gegen die Erderwärmung zu unternehmen. Und wenn wir nun schon eine Chance haben, genau dies zu tun, sollten wir diese ergreifen. Projektdefinition und -Zielsetzung In unserem Video geht es um Tim. Tim symbolisiert hierbei den Standardbürger der Schweiz, der zwar schon von der Erderwärmung gehört hat, sich aber nichts darunter vorstellen kann. So wird Tim durch das ganze Video hindurch von einer Erzählerstimme begleitet, welche erklärt, was die Erderwärmung ist und was Tim noch besser machen könnte, um diese nicht noch zu fördern. Unser Ziel ist es nicht nur, diesen Wettbewerb zu gewinnen sondern auch etwas zu produzieren, was anderen Personen dabei helfen kann, sich mehr für den Klimaschutz einzusetzen. Wir wollen damit vor allem Leute zwischen 15 und 25 Jahren ansprechen, die sich grundsätzlich schon für das Thema interessieren, aber noch nichts dafür machen. Konkrete Umsetzung Zuerst haben wir ein Konzept ausgearbeitet. Darin haben wir die Handlung und die Themen unseres Videos beschrieben, festgelegt wie wir das Ganze umsetzten wollen und die Zielgruppe definiert. Danach haben wir das Drehbuch geschrieben. Dieses war schlussendlich gut 4 Seiten lang. Darin haben wir genau beschrieben, welche Figuren und Objekte im Bild sind, was passiert und was genau die Erzählerstimme dazu sagt. Parallel zum Drehbuch haben wir das Storyboard angefertigt. Das Storyboard ist grundsätzlich die visuelle Version des Drehbuchs, wo wir aufgezeichnet haben, wie es dann am Schluss aussehen soll. Das Konzept sowie das Drehbuch und das Storyboard mussten wir, bevor wir weitermachen konnten, unserem Berufsbildner Michael Meienberg zeigen und er gab uns dann das Go. Nach dem Drehbuch und dem Storyboard zeichneten wir dann alle Figuren und Objekte, die wir für unser Video brauchten und schnitten sie aus. Und nachdem das alles geschafft war, ging es ans Drehen. Dabei war die Schwierigkeit vor allem das exakte Platzieren der Objekte und natürlich auch die 3
4 Schärfe. Zusätzlich mussten wir danach noch die Tonaufnahmen machen. Am Schluss haben wir dann noch alles mit Adobe Premiere zusammengeschnitten, den Titel und den Abspann hinzugefügt und noch korrigiert, was es zu korrigieren gab. Nun war das Video fertig. Aber unser Projekt natürlich noch nicht ganz. Jetzt ging es noch um die Verbreitung. Wir haben das Video auf YouTube hochgeladen und dann den Link per WhatsApp an alle unsere Kontakte geschickt. Um die Verbreitung noch zu verstärken, haben wir unsere Kontakte auch darum gebeten, das Video wenn möglich noch mit ihren Kontakten zu teilen. Die Verbreitung lief grundsätzlich sehr gut und wir bekamen auch viel positives Feedback. Berechnung Das Video haben wir am auf YouTube hochgeladen. Bis am , also nach einer Wochen, hatte das Video 480 Aufrufe und 84 Likes. Diese Zahlen sind natürlich nicht definitiv, jeden Tag kommen mehr Aufrufe und Likes dazu. Hier geht's zu unserem Video auf YouTube Rückblick und Auswertung Wir sind sehr zufrieden mit unserem Produkt. Wie oben erwähnt haben wir bis jetzt 467 Personen erreicht und es werden jeden Tag noch mehr. Die Durchführung unseres Projekts lief grundsätzlich recht gut. Trotzdem hatten wir einige kleine Schwierigkeiten: Meistens mussten wir die einzelnen Szenen mehrere Male drehen, weil etwas mit der Platzierung nicht klappte. Zwischendurch hatten wir etwas Probleme mit der Schärfe. Die Tonaufnahme mussten wir zweimal machen, weil die Erzählung zuerst etwas zu langsam war. In der Nachbearbeitung mussten wir bei den Clips die Helligkeit und den Kontrast noch etwas anpassen. Aus allen Fehlern konnten wir aber natürlich auch lernen und wir wissen jetzt, was wir bei einem nächsten Projekt anders machen würden. Anhang Drehbuch Storyboard o Leere Felder sind gestrichene Szenen 4
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