Kompost nur Mist??!!
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- Paul Fuchs
- vor 9 Jahren
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1 Kompost nur Mist??!! Innerhalb von 6 Monaten wird aus den Grünabfällen qualitativ hochwertige Erde. Zusammenfassung: Wir setzen die Menschen in Kenntnis, weshalb ein Kompost Energie spart. Deshalb erarbeiteten wir einen Flyer mit den wichtigsten Merkmalen eines Komposts. Diesen schicken wir an zahlreiche Kitas. Nur schon durch das Netzwerk in der Klasse erreichen wir 140 Menschen mit diesem Flyer. Wir nehmen an, dass wir insgesamt (Kitanetzwerkmitglieder) erreichen. Wenn eine KITA keinen Kompost anlegen kann, dann gibt es Alternativen: - Lebensmittelrecycling (Jakob Bösch AG) - Grüngutanlagen der Gemeinden - Andere Institutionen, bei denen ein Kompost vorhanden ist - Möglichkeiten haben wir auch auf dem Flyer aufgezeigt. Wettbewerbs-Kategorie: Energieprojekt Innovationsprojekt X Sensibilisierungsprojekt Planungsprojekt
2 Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage / Motivation Grober Zeitplan... Fehler! Textmarke nicht definiert. 3. Ideensuche / Projektdefinition Projektplanung Konkrete Umsetzung Berechnung Rückblick / Erkenntnisse / Perspektiven Anhang... 9 Beruf: Fachfrau Betreuung Fachrichtung Kinder Lehrjahr: 2. Lehrjahr Projekt-Team: Romina Stahel, Jessica Roth, Nicole Fleisch Name der Schule oder des Betriebs: BZGS Custerhof Name der Lehrperson oder der Berufsbildnerin/des Berufsbildners: Marcella Girardi 2
3 1. Ausgangslage / Motivation Wir machen das Projekt im Thema Ökologie. Die Schweiz hat sich verpflichtet, den CO2-Ausstoss zu reduzieren und das erreichen wir nur, wenn alle im Kleinen mithelfen. Wir möchten unsere Betriebe und auch weitere Betriebe dazu sensibilisieren, ökologisch zu handeln. Unsere Motivation ist es, dass wir mit diesem Wettbewerb endlich einen Platz gefunden haben, um uns mit dem Projekt wirklich zu beschäftigen und uns Ideen einfallen zu lassen. Es hört uns jemand zu und wir können etwas erreichen. Wir haben in unserer Schulklasse recherchiert, wer alles einen Kompost betreibt und welche Gründe es gibt, dass keiner benutzt wird.meistens gibt es keinen Platz für eine solche Einrichtung, oder man ist zu faul. Wir möchten den Menschen weitere Möglichkeiten aufzeigen, wie sie ihr Grüngut loswerden und wie man diese Nahrungsmittel wieder in den Kreislauf einfügt. Wir reagieren mit handfesten Argumenten und erreichen so viele Menschen. Wir möchten ihnen einen Impuls geben einen Schritt in eine bessere Welt zu machen. 3
4 2. Ideensuche / Projektdefinition 1. Ideensuche Wir haben von unserer Lehrerin den Auftrag bekommen, Fragen für ein Interview zu erstellen. Anhand dieser Fragen führten wir mit unserer Institution dieses Interview durch, um herauszufinden wo es noch Schwachstellen gibt im ökologischen Handeln. Später habe ich das Interview in der Schule ausgewertet und wir versuchten drei Ideen mit drei guten Argumenten auszutüfteln. Eines davon war der Kompost: Nahrungsmittel werden wieder in den Kreislauf eingeführt; Man spart Abfallsäcke die unnötige Kosten verursachen; Man ist ein gutes Vorbild für die Kinder, die es dann später auch so handhaben werden. Ich habe einen Vortrag über unser ökologisches Verhalten in meiner Institution gehalten und ihnen aufgezeigt was wir schon alles machen für die Ökologie und was man noch verbessern könnte. Dieser Vortrag ist gut angekommen bei den Mitarbeiterinnen. Ich habe sie auf diesem Bereich sensibilisiert, sodass jeder wieder einmal zum Nachdenken gekommen ist und es vielleicht auch zu Hause anwendet. 2. Zielsetzung: Sensibilisierungsprojekt: Sie haben z.b. einen Anlass organisiert, Flyer verteilt, einen Film gezeigt und damit möglichst viele Leute zu den Themen Energie und Klima informiert. Notieren Sie, wie viele Personen Sie mit Ihrem Projekt erreicht haben. Meine 2 Klassenkameradinnen haben einen Flyer für die Krippen erstellt, um möglichst viele Leute zu diesem Thema zu informieren: Wenn wir nur schon den Betrieben unserer Klasse einen Flyer zustellen, haben wir schon 140 Personen erreicht. Wenn wir diese dann in ein Kita-Netzwerk einschleusen könnten, würden wir noch viele mehr ansprechen. 3. Umsetzbarkeit: Das Thema Kompost haben wir als unser Projekt erkoren, weil wir eine Umfrage in der Klasse gemacht haben und nur sehr wenige einen Kompost besitzen oder das Grüngut zu einer Kompoststelle bringen. Die Projektumsetzung ist realistisch, da wir mit den Flyern sicherlich auf dieses Thema aufmerksam machen. Probleme können insofern auftreten, indem wir keine Sponsoren für unsere Flyer bekommen. 4
5 3. Projektplanung Der erste Schritt zur Projektumsetzung ist ein detaillierter Zeit- und Aufgabenplan. Dazu sind folgende Fragen zu klären: Was ist das Ziel Ihres Projektes? Das Ziel ist es, möglichst viele Menschen dazu aufzufordern sich Gedanken um ihre Umwelt zu machen. Auch Umsetzungsideen anzubieten gehören dazu. Wie viel Zeit steht Ihnen für die Umsetzung zur Verfügung? November bis Februar Welche Aufgaben müssen übernommen werden? Interview schreiben, durchführen und auswerten. Vortrag erstellen, visualisieren Gespräche mit zuständigen Personen zu führen (Amt für Umweltschutz) Auskunftsstelle für kompostierbare Nahrungsmittel. Wer kann Sie unterstützen? 2 Klassenkameraden, die für den Flyer zuständig sind. Welche Probleme/Stolpersteine können auftreten? Wer kann Ihnen in diesem Fall weiterhelfen? Finanzen Müssen Sie noch andere Personen von der Idee überzeugen? Krippenleiterin Brauchen Sie zusätzliches Material? Wer übernimmt die Kosten? Sponsoren für die Flyer Die wichtigsten Meilensteine Was? Interview erstellt Interview durchgeführt Gespräche mit Ämter durchgeführt Vortrag vorbereitet Vortrag ausgeführt Projektbeschrieb anfangen Projektbeschrieb fertig Flyer anfangen Flyer fertig Gespräche führen mit Grüngutanlage, Mitarbeiterin (wegen Essen für Hühner) Kompostkübel kaufen Anfrage zur Verteilung des Flyers Termin 6. Dezember 10. Januar 19. Januar 21. Januar 2. Februar 7. Februar 21. Februar 7. Februar 21. Februar 16. Februar 20. Februar 1.März 5
6 detaillierter Aufgabenplan Was? Wer? Bis wann? Flyer Nicole, Jessica 21. Februar Kompostkübel kaufen Romina 20. Februar Gespräche führen Romina 16. Februar Kita- Netzwerk Romina 5. März Flyerversand Kita Netzwerk Zwischen März und Juni 6
7 4. Konkrete Umsetzung Um meinen Mitarbeitern einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, habe ich einen Baum mit all den ökologischen Arbeiten gemacht, die wir im Betrieb ausführen und aufgezeigt, was wir noch besser machen können. Eine der Umsetzungsideen ist der Kompost, eine anders ein neues Haus-Sammel- Konzept für Abfälle wie PET, Karton, Papier, Alu, mit guten Behältern, gut angeschrieben und gut zugänglich. Um meine Mitarbeiterinnen ein wenig zu schockieren machte ich auch Fotos vom Haussammel-system, das wir bisher hatten: 7
8 5. Berechnung Anzahl erreichte Personen am Vortrag 10 Personen Anzahl erreichte Personen in der Klasse 18 Personen Anzahl erreichte Personen mit Flyer 75 Krippen à durchschnittlich 25 Mitarbeiter 6. Rückblick / Erkenntnisse / Perspektiven Rückblick: Haben Sie Ihre Ziele erreicht? Ja wir geben unseren Kompost seit meinem Vortrag (Rüstabfälle und Essensreste) einem Bauern, der es den Tieren weitergeben kann. Der Flyer muss noch verschickt werden, wir sind im Kontakt mit dem Kita - Netzwerk Konnten Sie das Projekt wie geplant durchführen? Ja, es kostete zwar Überwindung und Durchhaltewillen, denn es ist ein grosses Projekt, und die Zeit ist sehr beschränkt. Doch mit ein wenig Druck von aussen hat alles gut geklappt Mit welchen Schwierigkeiten waren Sie konfrontiert? Mit den Kosten: meine Krippe konnte sich nicht darauf einigen, den Kompost in eine Recycling-Firma zu geben, denn es war zu teuer. Wer konnte Ihnen helfen? Niemand Erkenntnisse: Welche neuen Erkenntnisse haben Sie durch das Projekt gewonnen? Dass man viel erreichen kann, wenn man nur will. Die Leute sind neugierig und wollen wissen womit sich die jungen Menschen beschäftigen und mit guten Argumenten kann man immer punkten Perspektiven: Wie geht es mit Ihrem Projekt weiter? Wir verschicken die Flyer und hoffen, dass möglichst viele Leute sich besinnen und im Kleinen mithelfen, unsere Welt zu erhalten. 8
9 7. Anhang Kompost nur Mist? Kompost verbessert den Boden, indem er auflockert und entlüftet. Kompost hilft dem Boden das Wasser zu speichern. Kompost erhöht die Fruchtbarkeit des Bodens. Kompost ist preiswert. Kompost ist umweltfreundlich. 2 Arten von Kompost: Lebensmittel-Kompost Grün-Kompost Weshalb also keinen Kompost?!.. kein Platz?..keine Transportmöglichkeiten?..Hier einige Vorschläge zur Entsorgung: - Lebensmittel Recycling Firma (entsorgt Rüstabfälle und Lebensmittel) - Kompostanlagen der Gemeinde - Hauseigener Kompost - Grünabfuhr - Einem Bauernhof geben, der es den Tieren als Futter geben kann. Achtung! Zitrusfrüchte und gespritzte Früchte nicht in den Kompost werfen, da der Stoff in die Erde übertragen wird. Der Kompost benötigt Zeit und Pflege, jedoch ist er der kostbarste Dünger, den es schlussendlich gibt. 9
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