Offenlegungen per
|
|
|
- Horst Gerstle
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Offenlegungen per Die nachfolgenden Angaben erfolgen in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Rundschreibens der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht über die Offenlegungspflichten im Zusammenhang mit den Eigenmitteln und der Liquidität. Deren Publikation erfolgte am 26. August 2015 per Stichtag 30. Juni Bezüglich der qualitativen Angaben verweisen wir ergänzend auf die Ausführungen über das Risikomanagement auf den Seiten im publizierten Geschäftsbericht. Offenlegungen zu den Eigenmitteln Beteiligungen und Konsolidierungskreis Es bestehen keine konsolidierungspflichtigen Beteiligungen, weshalb weder für den Jahresabschluss noch für die Eigenmittelberechnung ein Konzernabschluss erstellt wird. Gegenüber dem Vorjahr ergeben sich keine Veränderungen. Gewählte Ansätze Zur Berechnung der Eigenmittelanforderungen hat sich die Migros Bank für folgende Ansätze entschieden: Kreditrisiko: Schweizer Standardansatz (SA-CH) Wertberichtigungen: Pauschalabzug der unter den Passiven verbuchten Wertberichtigungen und Rückstellungen Derivate: Marktwertmethode Als Kreditminderungstechnik wendet die Migros Bank den einfachen Ansatz (Art. 47 Abs. 1 Bst. d ERV) an Besicherte Transaktionen: einfacher Ansatz (Substitutionsansatz) Lombardansatz: Einfacher Ansatz Externe Ratings: Es werden keine Externen Ratings verwendet Das Netting beschränkt sich auf die gesetzlich vorgesehenen Verrechnungsmöglichkeiten, allfällige vorhandene vertragliche Netting- Vereinbarungen werden nicht berücksichtigt Marktrisiko: Standardansatz Operationelles Risiko: Basisindikatorenansatz Geografisches Kreditrisiko Die risikogewichteten Kundenausleihungen im Ausland machen weniger als 15% aller risikogewichteten Kundenausleihungen aus. Darum wird auf eine geografische Aufteilung verzichtet. Darstellung der gefährdeten Kundenausleihungen nach geografischen Gebieten Die risikogewichteten Kundenausleihungen im Ausland machen weniger als 15% aller risikogewichteten Kundenausleihungen aus. Darum wird auf eine geografische Aufteilung verzichtet. Kreditderivate im Bankenbuch Die Migros Bank ist keine Verpflichtungen aus Kreditderivaten eingegangen, weder als Sicherungsgeber noch als Sicherungsnehmer. Auf Basis externer Ratings bestimmte risikogewichtete Positionen Die Migros Bank verzichtet auf die Verwendung von externen Ratings. Zinsänderungsrisiko im Bankenbuch Die Einschätzung der Auswirkungen von Zinssatzänderungen auf das Ergebnis basiert auf einer dynamischen Ertragssimulation. Dabei werden verschiedene Szenarien zugrunde gelegt. Das Hauptszenario geht dabei von einer parallelen Verschiebung der Zinskurve um 1% in sechs Monaten aus. Gemäss diesem Szenario würde bei einem Anstieg des Zinsniveaus um 1% (100 Basispunkte) das Ergebnis vor Steuern um CHF 38 Mio. ( : CHF 51 Mio.) geringer ausfallen. Bei einem Sinken des Zinsniveaus um 1% würde das Ergebnis vor Steuern um CHF 38 Mio. ( : CHF 51 Mio.) höher ausfallen. Ein verändertes Zinsniveau hätte auch Auswirkungen auf den Marktwert des Eigenkapitals. Wenn das Marktzinsniveau am 31. Dezember 2014 um 1% höher gewesen wäre, wäre das Eigenkapital um den Betrag von CHF 285 Mio. ( : CHF 207 Mio.) tiefer gewesen. Wenn das Marktzinsniveau am 31. Dezember 2014 um 1% tiefer gewesen wäre, wäre das Eigenkapital um den Betrag von CHF 285 Mio. ( : CHF 207 Mio.) höher gewesen.
2 Quantitative Offenlegung gemäss Eigenmittelvorschriften Das in der Bilanz ausgewiesene Eigenkapital (Geschäftsbericht Seite 23) ist nach Berücksichtigung der geplanten Gewinnverwendung mit dem regulatorisch anrechenbaren Eigenkapital identisch. Aus diesem Grund wird auf die Offenlegung einer Überleitungsbilanz verzichtet. Regulatorisch anrechenbare Eigenmittel in CHF 1000 Ausgegebenes einbezahltes Gesellschaftskapital, vollständig anrechenbar 700' '000 Gewinnreserven 1'213'787 1'213'787 Hartes Kernkapital vor Anpassung 1'913'787 1'913'787 Beteiligungen im Finanzsektor 0 0 Summe der CET1-Anpassungen 0 0 Hartes Kernkapital (net CET1) 1'913'787 1'913'787 Zusätzliches Kernkapital (net AT1) 0 0 Kernkapital (net T1) 1'913'787 1'913'787 Wertberichtigungen für latente Ausfallrisiken 1'208'592 1'208'592 Beteiligungen im Finanzsektor Ergänzungskapital (net T2) 1'208'592 1'208'592 Regulatorisches Kapital (net T1 & T2) 3'122'379 3'122'379 Summe der risikogewichteten Positionen (12.5 x Mindesteigenmittel) 18'576'200 18'748'313 CET1 Anforderung für den antizyklischen Puffer von 2% 234' '005 Kapitalquoten (in % der risikogewichteten Aktiven) CET1 Quote 10.30% 10.21% T1 Quote 10.30% 10.21% Quote bzgl. des regulatorischen Kapitals 16.81% 16.65% CET1 Anforderung gemäss ERV im Jahr 2014 (inkl. 2% antizyklischem Puffer) 5.76% 5.22% - davon Mindestanforderungen im Jahr % 4.00% - davon Eigenmittelpuffer 0.00% 0.00% - davon antizyklischer Puffer 1.26% 1.22% Verfügbares CET1 zur Deckung der Mindest- und Pufferanforderungen, nach Abzug der AT1 und T2 Anforderungen, die durch CET1 erfüllt werden 9.04% 8.99% CET1 Eigenmittelziel per (inkl. 2% antizyklischem Kapitalpuffer) 9.06% 9.02% Verfügbares CET % 10.21% T1 Eigenmittelziel per (inkl. 2% antizyklischem Kapitalpuffer) 10.86% 10.82% Verfügbares T % 10.21% Ziel für das regulatorische Kapital nach FINMA-RS 11/2 per (inkl. 2% antizyklischem Kapitalpuffer) 13.26% 13.22% Verfügbares regulatorisches Kapital 16.81% 16.65% Beträge unter den Schwellenwerten für Abzüge (vor Risikogewichtung) Massgeblicher Schwellenwert 1 191' '379 Beteiligungen im Finanzsektor 58'616 58'790 Erforderliche Eigenmittel in CHF 1000 Erforderliche Eigenmittel für: Kreditrisiko 1'311'980 1'318'469 - davon Kursrisiko bezüglich der Beteiligungstitel im Bankenbuch 11'723 11'758 Nicht gegenparteibezogene Risiken 74'704 78'037 Marktrisiko 9'115 13'190 - davon auf Zinsinstrumente (allgemeines und spezifisches Marktrisiko) davon auf Beteiligungstitel 7'449 11'343 - davon auf Devisen- und Edelmetalle 1'193 1'266 Operationelles Risiko 90'297 90'169 Erforderliche Eigenmittel 1'486'096 1'499'865
3 Kreditrisiken und Kreditrisikominderung in CHF 1000 gedeckt durch anerkannte finanzielle Sicherheiten gedeckt durch Garantien und Kreditderivate andere Kreditengagements Zentralregierungen und Zentralbanken 155' '841 Institutionen - Banken und Effektenhändler 1'422'210 1'422'210 Institutionen - Andere Institutionen 228' '753 Unternehmen ' '369 Retail 664'140 41'627 33'923'671 34'629'438 Beteiliungstitel sowie Anteile an kollektiven Kapitalanlagen 0 Übrige Positionen '132 4'691'762 4'714'996 Derivate 0 per '580 65'411 41'301'616 42'031'607 per '200 64'368 37'154'376 37'872'945 Kreditrisiken nach Risikogewichten Aufsichtsrechtliches Risikogewicht in CHF % 20/25% 35% 50% 75% 100% % Abzüge Zentralregierungen und Zentralbanken ' '841 Institutionen - Banken ' '757 5' '422'210 Institutionen - Andere Institutionen 85'989 3' ' '753 Unternehmen 24'996 74'929 3' ' '549 10' '369 Retail 329'929 42'626 29'618'050 43'000 3'627' '273 90'539 34'629'438 Beteiligungstitel sowie Anteile an kollektiven Kapitalanlagen 0 Übrige Positionen 4'040'447 16' '842 90' ' '301 4'714'996 Derivate per '371'594 1'130'792 29'887' '596 3'852'828 1'909' '661 42'031'607 per '964 1'266'188 29'221' '259 3'811'843 2'042' '557 37'872'944 Kreditrisiken nach Gegenpartei Zentralregierungen und -banken Andere Institutionen Retail Banken und Effektenhändler Unternehmen Beteiligungstitel sowie Anteile an kollektiven Kapitalanlagen Übrige Positionen Forderungen gegenüber Kunden / Banken 500 1'296' ' '639 1'859' '896 3'863'530 Hypothekarforderungen 3' '278 32'709' '516 33'262'046 Finanzanlagen / Schuldtitel 155' ' ' '077 75' '463 Sonstige Aktiven / positive Wiederbeschaffungswerte '073'563 4'074'303 Eventualverpflichtungen 37'367 56' '120 Unwiderrufliche Zusagen Einzahlungs- und Nachschussverpflichtungen 129' '094 Sicherheitszuschläge / verrechenbare negative Wiederbeschaffungswerte '180 4'051 per '841 1'422' ' '369 34'629'438-4'714'996 42'031'607 per '927 1'836' '961 1'009'260 33'900' '565 37'872'944
4 Informationen zum Leverage Ratio Summe der Aktiven gemäss der veröffentlichten Rechnungslegung 42'265'802 40'846'357 Anpassungen in Bezug auf Derivate 121' '705 Anpassungen in Bezug auf Ausserbilanzgeschäfte 309' '626 Gesamtengagement für die Leverage Ratio 42'697'354 41'308'688 Detaillierte Darstellung der Leverage Ratio Bilanzpositionen (ohne Derivate und SFT aber inkl. Sicherheiten) 42'032'169 40'575'684 Summe der Bilanzpositionen im Rahmen der Leverage Ratio ohne Derivate und SFT 42'032'169 40'575'684 Positive Wiederbeschaffungswerte in Bezug auf alle Derivattransaktionen Sicherheitszuschläge für alle Derivate 121' '705 Engagements aus Derivaten 122' '256 Bruttoaktiven im Zusammenhang mit Wertpapierfinanzierungsgeschäften 232' '122 Engagements aus Wertpapierfinanzierungsgeschäften 232' '122 Ausserbilanzgeschäfte als Bruttonominalwerte vor der Anwendung von Kreditumrechnungsfaktoren 1'645'884 1'734'434 Anpassungen in Bezug auf die Umrechnung in Kreditäquivalente -1'336'187-1'406'808 der Ausserbilanzpositionen 309' '626 Gesamtengagement für die Leverage Ratio 42'697'354 41'308'688 Kernkapital 1'913'787 1'913'787 Leverage Ratio 4.48% 4.63%
5 Offenlegungen zur Liquidität Informationen zur Quote für kurzfristige Liquidität (LCR) 2. Quartal Quartal 2015 Ungew ichtete Gew ichtete Ungew ichtete Gew ichtete A. Qualitativ hochw ertige liquide Aktiven (HQLA) der qualitativ hochw ertigen liquiden Aktiven (HQLA) 3'454'752 2'539'535 B. Mittelabflüsse Einlagen von Privatkunden 23'956'516 2'296'461 23'518'000 2'253'946 davon stabile Einlagen 2'955' '765 2'931' '554 davon weniger stabile Einlagen 21'001'217 2'148'696 20'586'926 2'107'392 Unbesicherte, von Geschäfts- oder Grosskunden bereitgestellte Finanzmittel 2'355' '456 2'028' '720 davon operative Einlagen (alle Gegenparteien) und Einlagen beim Zentralinstitut von Mitgliedern eines Finanzverbundes 1'719' '800 1'293' '303 davon nicht-operative Einlagen (alle Gegenparteien) 624' ' ' '360 davon unbesicherte Schuldverschreibungen 12'046 12'046 90'057 90'057 Besicherte Finanzierungen von Geschäfts oder Grosskunden und Sicherheitensw aps 0 0 Weitere Mittelabflüsse 992' ' ' '262 davon Mittelabflüsse in Zusammenhang mit Derivatgeschäften und anderen Transaktionen 140' '150 0 davon Mittelabflüsse aus dem Verlust von Finanzierungsmöglichkeiten bei forderungsunterlegten Wertpapieren, gedeckten Schuldverschreibungen, sonstigen strukturierten Finanzierungsinstrumenten, forderungsbesicherten 28'367 28'367 33'333 33'333 Geldmarktpapieren, Zweckgesellschaften, Wertpapierfinanzierungsvehikeln und anderen ähnlichen Finanzierungsfazilitäten davon Mittelabflüsse aus fest zugesagten Kredit- und Liquiditätsfazilitäten 824' ' ' '928 Sonstige vertragliche Verpflichtungen zur Mittelbereitstellung Sonstige Eventualverpflichtungen zur Mittelbereitstellung 2'082'734 5'863 2'084'388 6'160 der Mittelabflüsse 3'542'914 3'474'087 C. Mittelzuflüsse Besicherte Finanzierungsgeschäfte (z.b. Reverse-Repo-Geschäfte) Zuflüsse aus voll w erthaltigen Forderungen 1'541'163 1'066'721 1'794'924 1'248'753 Sonstige Mittelzuflüsse der Mittelzuflüsse 1'066'721 1'248'753 Bereinigte Bereinigte der qualitativ hochw ertigen, liquiden Aktiven (HQLA) 3'454'752 2'539'535 des Nettomittelabflusses 2'476'193 2'225'334 Quote für kurzfristige Liquidität LCR (in %) % % Die ungew ichteten und gew ichteten der Tabelle entsprechen den Monatsdurchschnitten des offengelegten Quartals. Gemäss Vorgaben der Finma, beträgt im 2015 die zu erreichende Quote für die kurzfristige Liquidität (LCR) 60%. Die Migros Bank erfüllt diese Vorgabe mit einem gew ichteten Durchschnittsw ert von % im 1. Quartal 2015 und % im 2. Quartal 2015.
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Angaben zum Jahresabschluss per 31.12.2013 Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Die Schwyzer Kantonalbank ist nach Art. 16 der per 31.12.2013 gültigen Eigenmittelverordnung
Clientis Gruppe Offenlegung Eigenmittel und Liquidität. Offenlegung 2015
Clientis Gruppe Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Offenlegung 2015 Angaben zum Jahresabschluss per 31.12.2015 Offenlegung der Eigenmittel und der Liquidität Qualitative Informationen zur Offenlegung
OFFENLEGUNG. Offenlegung. Zwischenabschluss 2018.
OFFENLEGUNG 1 18 Offenlegung. Zwischenabschluss 2018. 2 OFFENLEGUNG Das FINMA-RS 2016/1 «Offenlegung Banken» basiert auf den Mindeststandards und Prinzipien des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht und
Informationen zur Eigenmittelunterlegung der Thurgauer Kantonalbank. Offenlegung im Zusammenhang mit der Eigenmittelunterlegung per
Offenlegung im Zusammenhang mit der Eigenmittelunterlegung per 31.12.2014 in 1000 Franken (gerundet) Die quantitativen Angaben sind nachfolgend dargestellt. Für die qualitativen Informationen verweisen
Regulatorisch anrechenbare Eigenmittel - Überleitung Bilanzwerte
Regulatorisch anrechenbare Eigenmittel - Überleitung Bilanzwerte Bilanz 30.6.2016 31.12.2015 in 1000 CHF in 1000 CHF Referenz 1 Aktiven Flüssige Mittel 19'514'094 18'907'231 Forderungen gegenüber Banken
Regulatorisch anrechenbare Eigenmittel - Überleitung Bilanzwerte
Regulatorisch anrechenbare Eigenmittel - Überleitung Bilanzwerte Bilanz 31.12.2015 31.12.2014 in 1000 CHF in 1000 CHF Referenz 1 Aktiven Flüssige Mittel 18'907'231 9'218'851 Forderungen gegenüber Banken
Clientis Gruppe Offenlegung Eigenmittel und Liquidität. Offenlegung 2016
Clientis Gruppe Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Offenlegung 2016 Angaben zum Jahresabschluss per 31.12.2016 Offenlegung der Eigenmittel und der Liquidität Qualitative Informationen zur Offenlegung
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität
Jahresabschluss 2015 Offenlegung Eigenmittel und Liquidität 1. Qualitative Informationen 2 1.1. Eigenmittel 2 1.2. Kurzfristige Liquidität (LCR) 3 2. Quantitative Informationen 5 2.1. Eigenmittel 5 2.2.
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften per 30. Juni 2015 2 PostFinance AG Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften per 30.06.2015 Einleitung Die Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften zeigt die
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften per 30. Juni 2016 2 PostFinance AG Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften per 30.06.2016 Einleitung Die Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften zeigt die
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität
Semesterabschluss 2018 Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Übersicht 2 Überblick der nach Risiko gewichteten 4 Kreditrisiko 4 Leverage Ratio 5 Kurzfristige Liquidität 7 1. Übersicht Die Offenlegung
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Jahresabschluss per 31.12.2014
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Jahresabschluss per 31.12.2014 Unter Anwendung des Rundschreibens 2008/22 "EM-Offenlegung Banken" der Finanzmarktaufsichtsbehörde FINMA ist die Zuger Kantonalbank
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Offenlegung Eigenmittel und Liquidität per 30.6.2015 Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Die Bank Coop verfügt per 30. Juni 2015 mit einer Gesamtkapitalquote von
Impressum. Berner Kantonalbank AG Bundesplatz 8 Postfach 3001 Bern Telefon Fax
Offenlegungsbericht 2016 Impressum Berner Kantonalbank AG Bundesplatz 8 Postfach 3001 Bern Telefon 031 666 11 11 Fax 031 666 60 40 www.bekb.ch [email protected] Redaktion Kerstin Eichenberger, Eveline Wittwer,
Offenlegung zu den Eigenmitteln und zur Liquidität der Raiffeisen Gruppe per
Offenlegung zu den Eigenmitteln und zur Liquidität der Raiffeisen Gruppe per.0.208 Offenlegung zu den Eigenmitteln und zur Liquidität der Raiffeisen Gruppe per.0.208 Inhalt 5 5 Einleitung Mindestoffenlegung
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität
Jahresabschluss 2016 Offenlegung Eigenmittel und Liquidität 1. Qualitative Informationen 2 1.1. Eigenmittel 2 1.2. Kurzfristige Liquidität (LCR) 3 2. Quantitative Informationen 5 2.1. Eigenmittel 5 2.2.
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Konzern per 30.6.2015 OFFENLEGUNG EIGENMITTEL UND LIQUIDITÄT Der Konzern Basler Kantonalbank verfügt per 30. Juni 2015 mit
Basel III Offenlegung Eigenmittel
Offenlegung Eigenmittel.0.05 Basierend auf der durch die Schweizerische Nationalbank im November 0 verfügten Einstufung der Zürcher Kantonalbank als systemrelevantes Institut hat die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht
Basel III Offenlegung Eigenmittel
Offenlegung Eigenmittel..0 Basierend auf der durch die Schweizerische Nationalbank im November 0 verfügten Einstufung der Zürcher Kantonalbank als systemrelevantes Institut hat die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht
Regulatorische Kapitaladäquanz unter Berücksichtigung der Systemrelevanz
Regulatorische Kapitaladäquanz unter Berücksichtigung der Systemrelevanz.0.0 Die Bestimmungen für die Kapitaladäquanz systemrelevanter Institute stellen eine Parallelrechnung zu den Kapitalen gemäss FINMA
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Konzern per 30.6.2016 OFFENLEGUNG EIGENMITTEL UND LIQUIDITÄT Der Konzern Basler Kantonalbank verfügt per 30. Juni 2016 mit
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften. Stichtag 31. Dezember 2014
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Stichtag 31. Dezember 2014 Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Trotz einem beachtlichen Bilanzwachstum von 5 % liegt die Eigenkapitalquote (Tier-1 Ratio)
Offenlegung Eigenmittel
Offenlegung Eigenmittel Offenlegung Eigenmittel per 31.12.2013 Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Die Bank Coop verfügt Ende 2013 mit einer Gesamtkapitalquote von 14.7% unverändert über eine solide
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften 2014
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften 2014 Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften per 31. Dezember 2014 1. Zum Unternehmen 2. Konsolidierungskreis Die Cembra Money Bank AG («Bank», zusammen mit
Offenlegungsbericht 30. Juni 2018
Offenlegungsbericht Offenlegungsbericht 3. Juni 218 Seite Inhalt 2 1 Generelle Informationen und Vorbemerkungen 3 2 Eigenmittel (Art. 437 CRR) 4 3 Leverage Ratio (Art. 451 CRR) 5 4 Eigenmittelanforderungen
Teilrevision der FINMA-Rundschreiben zu Basel III
22. Oktober 2013 Teilrevision der FINMA-Rundschreiben zu Basel III Erläuterungsbericht Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch / Inhaltsverzeichnis 1
Offenlegungsbericht 30. Juni 2017
Offenlegungsbericht 30. Juni 2017 Offenlegungsbericht 30. Juni 2017 Seite Inhalt 2 1 Anwendungsbereich 3 2 Eigenmittel 3 2.1 Eigenmittelstruktur 4 2.2 Eigenmittelausstattung 5 3 Leverage Ratio Seite Tabellenverzeichnis
Zusätzlich informiert der Geschäftsbericht unter anderem über die nachfolgenden qualitativen Werte und Aktivitäten der SZKB:
Medienmitteilung Schwyz, 5. März 205 / Autor: SZKB Schwyzer Kantonalbank publiziert Geschäftsbericht 204 Die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) publiziert am 5. März 205 die Online-Version ihres neu gestalteten
Landwirtschaftliche Rentenbank
1 Landwirtschaftliche Rentenbank Offenlegungsbericht der Landwirtschaftlichen Rentenbank zum 31. März 2018 1 Se1 Inhaltsverzeichnis 1. Anwendungsbereich 3 2. Eigenmittel und Eigenmittelanforderungen 3
Offenlegungsbericht 30. Juni 2015
Offenlegungsbericht 30. Juni 2015 Offenlegungsbericht 30. Juni 2015 Seite Inhalt 2 1 Anwendungsbereich 3 2 Eigenmittel 3 2.1 Eigenmittelstruktur 4 2.2 Eigenmittelausstattung 5 3 Leverage Ratio Seite Tabellenverzeichnis
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität
Jahresabschluss 2017 Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Übersicht 2 Ansatz Risikomanagement 6 Kreditrisiko 7 Marktrisiko 13 Operationelle Risiken 13 Zinsrisiko im Bankenbuch 14 Regulatorische Eigenkapitalinstrumente
Offenlegungs bericht zum 30. September 2017
Offenlegungs bericht zum 30. September 2017 nach Teil 8 der Verordnung über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen Capital Requirements Regulation (CRR) Inhalt 1 2 Vorbemerkung
Halbjahresabschluss 2017 der Clientis Gruppe. Konzernabschluss 30. Juni 2017
Halbjahresabschluss 2017 der Clientis Gruppe Konzernabschluss 30. Juni 2017 Konsolidierte Bilanz 30.06.2017 31.12.2016 Aktiven Flüssige Mittel 1 248 305 1 195 140 Forderungen gegenüber Banken 160 861 154
20 Offenlegungsbericht 17
20 Offenlegungsbericht 17 02 OFFENLEGUNG IM ZUSAMMENHANG MIT DEN EIGENMITTELN UND DER LIQUIDITÄT Die Aargauische Kantonalbank unterliegt als Aufsichtskategorie-Bank 3 der vollen Offenlegung gemäss dem
Offenlegungsbericht zum 30. Juni 2016
1 DKB Offenlegungsbericht zum 30. Juni 2016 Inhalt Offenlegungsbericht zum 30. Juni 2016 Nach Teil 8 der Capital Requirements Regulation (CRR). Zahlen. Daten. Fakten. 2 DKB Offenlegungsbericht zum 30.
Offenlegung Eigenmittel
Offenlegung Eigenmittel Offenlegung Eigenmittel Konzern per 31.12.2014 OFFENLEGUNG ZU DEN EIGENMITTELVORSCHRIFTEN Der Konzern Basler Kantonalbank verfügt per 31. Dezember 2014 mit einer Gesamtkapitalquote
Offenlegungsbericht zum 30. Juni Nach Teil 8 der Capital Requirements Regulation (CRR) Zahlen. Daten. Fakten.
Offenlegungsbericht zum 30. Juni 2017 Nach Teil 8 der Capital Requirements Regulation (CRR) Zahlen. Daten. Fakten. 1 DKB Offenlegungsbericht zum 30. Juni 2017 Inhalt Inhalt Vorbemerkung 2 Eigenmittelstruktur
Die norddeutsche Art. Offenlegungsbericht nach EU-Eigenmittelverordnung (CRR)
Die norddeutsche Art. Offenlegungsbericht nach EU-Eigenmittelverordnung (CRR) zum 31. März 2015 2 Offenlegungsbericht Inhalt Offenlegungsbericht Inhalt 3 1 Präambel 5 2 Eigenmittel während der Übergangszeit
Offenlegungs bericht zum 31. März 2017
Offenlegungs bericht zum 31. März 2017 nach Teil 8 der Verordnung über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen Capital Requirements Regulation (CRR) Inhalt 1 2 Vorbemerkung 3 Eigenmittel
