Basel III Offenlegung Eigenmittel
|
|
|
- Eike Graf
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Offenlegung Eigenmittel..0 Basierend auf der durch die Schweizerische Nationalbank im November 0 verfügten Einstufung der Zürcher Kantonalbank als systemrelevantes Institut hat die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) im August 0 die bisher für die verfügten Anforderungen bezüglich Übergangsfristen und Eigenmittelzielgrössen zurückgezogen und höhere Eigenmittelen festgelegt. Die gewichteten Eigenmittelen betragen ab Ende 0 ohne den antizyklischen Kapitalpuffer sowohl für das Stammhaus als auch den Konzern mindestens Prozent der risikogewichteten Positionen. Die ungewichteten Eigenmittelen (Leverage Ratio) entsprechen Prozent der gewichteten Eigenmittelen und belaufen sich somit auf, Prozent des Gesamtengagements. Die Kapitalen für systemrelevante Institute bestehen aus einer Basis, dem Eigenmittelpuffer zuzüglich antizyklischem Kapitalpuffer und einer progressiven Komponente. Diese berechnet sich aus der Summe des Zuschlags für den inländischen Marktanteil und des Zuschlags für die Grösse der Finanzgruppe, wobei Abzüge für Massnahmen zur Verbesserung der Sanier- und Liquidierbarkeit der Finanzgruppe berücksichtigt werden können. Der Wert für die progressive Komponente wird durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) jährlich neu festgelegt. Am. Dezember 0 betrug der antizyklische Kapitalpuffer Prozent der risikogewichteten Aktiven von Hypothekarausleihungen, die mit Wohnliegenschaften in der Schweiz besichert sind. Der antizyklische Kapitalpuffer muss in Form von hartem Kernkapital (CET) gehalten werden und belief sich am. Dezember 0 auf 8 Millionen Franken, was zu einer zusätzlichen Kapital von 0,7% führte. Die risikogewichteten Gesamtkapitalquoten für den Konzern und das Stammhaus auf Basis der erforderlichen Mindesteigenmittel betrugen Ende 0 je, Prozent (0:, Prozent). Die Quoten für die ungewichteten Eigenmittelen (Leverage Ratio) betrugen am. Dezember 0 für den Konzern,80 Prozent (0:,7 Prozent) und das Stammhaus,77 Prozent (0:,7 Prozent). Offenlegung Eigenmittel /
2 Anmerkung zu den Zahlen: Die im Zahlenteil aufgeführten Beiträge sind gerundet. Das Total kann deshalb von der Summe der einzelnen Werte abweichen. In den Tabellen gelten folgende Regeln: 0 (0 oder 0,0) Grösse, die kleiner als die Hälfte der verwendeten Zähleinheit ist Zahlenangabe nicht möglich oder nicht sinnvoll leer Keine Werte vorhanden Kapitalzusammensetzung und risikogewichtete Kapitalquoten (Abb. ) Konzern Stammhaus in Mio. CHF Hartes Kernkapital CET 9'07 8'89 9'88 8'80 Anpassungen bezüglich des harten Kernkapitals 0 Umklassierung von CET zu Tier zur Deckung der progressiven Komponente Hartes Kernkapital (Net CET ) 8'07 8'8 8' 8'798 Wandlungskapital mit hohem Auslösungssatz Wandlungskapital mit tiefem Auslösungssatz Gesamtkapital 9'78 9' 9'7 9'87 Summe der risikogewichteten Positionen 8'8 8'00 8'70 7'9 Kapitalquoten Quote Hartes Kernkapital (CET ) auf Basis Mindesteigenmittel (8%),%,%,%,% Quote Wandlungskapital mit hohem Auslösungssatz auf Basis Mindesteigenmittel (8%),0%,0%,0%,0% Quote Wandlungskapital mit tiefem Auslösungssatz auf Basis Mindesteigenmittel (8%),0%,0% Quote Gesamtkapital auf Basis Mindesteigenmittel (8%),%,%,%,% Seit dem..0 erfolgt die Berechnung der Eigenmittel für das Stammhaus auf solokonsolidierter Basis. Nach Art. 0 Abs. ERV kann die FINMA einer Bank Mittels Verfügung gestattet die FINMA der im Rahmen der Einzelinstitutsvorschriften ab 0 die Tochtergesellschaft Zürcher Übergangsbestimmungen nach Art. 0 ERV, die eine stufenweise Einführung der neuen Bestimmungen vorsehen. Besteht ausschliesslich aus zusätzlichem Kernkapital (AT). Gemäss Art. 0 Abs. ERV umklassiertes CET zur Deckung der progressiven Komponente. Offenlegung Eigenmittel /
3 Die folgenden Tabellen zeigen die Einhaltung der gewichteten und ungewichteten Eigenkapitalen für den Konzern und das Stammhaus per. Dezember 0. Risikogewichtete Kapitalen und -abdeckung (Abb. ) Eigenmittel Konzern..0 puffer Summe der risikogewichteten Positionen (in Mio. CHF) 8'8 Kapitalen Minimale Kapitalquote,% 9,%,0%,7% Minimale Kapital (in Mio. CHF) '7 '8 88 8' Kapitalabdeckung (in Mio. CHF) Hartes Kernkapital (Net CET ) '7 '80 ' 8'07 Wandlungskapital mit hohem Auslösungssatz Wandlungskapital mit tiefem Auslösungssatz Total '7 '8 88 ' 9'78 Kapitalquoten..0,% 9,%,0%,9%,% Kapitalquoten..0,%,9% 0,% 8,%,% Gemäss Art. 8 ERV. Inklusive antizyklischer Kapitalpuffer (Kapital 8 Mio. CHF oder 0,7%). Die Kapitalen berechnen sich als Prozentsatz der risikogewichteten Aktiven. Übergangsbestimmungen nach Art. 0 ERV, die eine stufenweise Einführung der neuen Bestimmungen vorsehen. Gemäss Art. 0 Abs. ERV umklassiertes CET zur Deckung der progressiven Komponente. Aufgrund der Übergangsbestimmungen gemäss Art. 7 ERV betrugen die gewichteten Kapitalen 7,% am..0. Eigenmittel Stammhaus..0, puffer Summe der risikogewichteten Positionen (in Mio. CHF) 8'70 Kapitalen Minimale Kapitalquote,% 9,%,0%,7% Minimale Kapital (in Mio. CHF) ' ' ' Kapitalabdeckung (in Mio. CHF) Hartes Kernkapital (Net CET ) ' '89 '00 8' Wandlungskapital mit hohem Auslösungssatz Wandlungskapital mit tiefem Auslösungssatz Total ' '07 87 '00 9'7 Kapitalquoten..0,% 9,%,0%,9%,% Kapitalquoten..0 7.%,9% 0,% 8,%,% Seit dem..0 erfolgt die Berechnung der Eigenmittel für das Stammhaus auf solokonsolidierter Basis. Nach Art. 0 Abs. ERV kann die FINMA einer Bank Mittels Verfügung gestattet die FINMA der im Rahmen der Einzelinstitutsvorschriften ab 0 die Tochtergesellschaft Zürcher Die beansprucht keine Erleichterungen auf der Grundlage von Art. ERV. Inklusive antizyklischer Kapitalpuffer (Kapital 8 Mio. CHF oder 0,7%). Die Kapitalen berechnen sich als Prozentsatz der risikogewichteten Aktiven. Übergangsbestimmungen nach Art. 0 ERV, die eine stufenweise Einführung der neuen Bestimmungen vorsehen. Gemäss Art. 0 Abs. ERV umklassiertes CET zur Deckung der progressiven Komponente. 7 Aufgrund der Übergangsbestimmungen gemäss Art. 7 ERV betrugen die gewichteten Kapitalen 7,% am..0. Offenlegung Eigenmittel /
4 Leverage Ratio (Abb. ) Konzern Stammhaus in Mio. CHF Gesamtkapital 9'78 9' 9'7 9'87 Durchschnittliches Gesamtengagement Total Bilanzpositionen 7'79 0'70 7'9 0'0 Anpassung Wertpapierfinanzierungs- und Repo-Geschäfte '90 '7 '90 '7 Anpassung Derivatpositionen '7 '0 '7 '0 Ausserbilanzpositionen (Kreditumwandlungsfaktor 00%) '77 '09 '8 '0 Widerrufliche Kreditzusagen (Kreditumwandlungsfaktor 0%) ' ' ' ' Korrekturen Total 8'780 '7 8' '0 Leverage Ratio,80%,7%,77%,7% Seit dem..0 erfolgt die Berechnung der Eigenmittel für das Stammhaus auf solokonsolidierter Basis. Nach Art. 0 Abs. ERV kann die FINMA einer Bank Mittels Verfügung gestattet die FINMA der im Rahmen der Einzelinstitutsvorschriften ab 0 die Tochtergesellschaft Zürcher Übergangsbestimmungen nach Art. 0 ERV, die eine stufenweise Einführung der neuen Bestimmungen vorsehen. Berechnet gemäss Art. ERV aus dem Durchschnitt der letzten drei Werte per Ende Monat. Berücksichtigung von Netting und Forderungsüberhang bei Wertpapierfinanzierungs- und Repo-Geschäften. Berücksichtigung von Netting und Kreditäquivalenten (Add-on) nach Marktwertmethode. Positionen die gemäss Art. 0 ERV direkt vom Eigenkapital abgezogen werden. Offenlegung Eigenmittel /
5 Leverage Ratio Anforderungen und Abdeckung (Abb. ) Eigenmittel- Konzern..0 puffer Durchschnittliches bereinigtes Gesamtengagement (in Mio. CHF) 8'780 Kapitalen Minimale Kapitalquote,08%,% 0,%,% Minimale Kapital (in Mio. CHF) '8 '7 0 '99 Kapitalabdeckung (in Mio. CHF) Hartes Kernkapital (Net CET ) '8 ' ' 8'07 Wandlungskapital mit hohem Auslösungssatz Wandlungskapital mit tiefem Auslösungssatz Total '8 '7 0 '8 9'78 Leverage Ratio..0,08%,% 0,%,7%,80% Leverage Ratio..0 0,8% 0,9% 0,0%,9%,7% Inklusive antizyklischer Kapitalpuffer. % der minimalen Kapitalquoten gemäss Art. ERV. Die Kapitalen berechnen sich als Prozentsatz des durchschnittlichen bereinigten Gesamtengagements. Übergangsbestimmungen nach Art. 0- ERV, die eine stufenweise Einführung der neuen Bestimmungen vorsehen. Gemäss Art. 0 Abs. ERV umklassiertes CET zur Deckung der progressiven Komponente. Aufgrund der Übergangsbestimmungen gemäss Art. -7 ERV betrugen die ungewichteten Kapitalen.8% am..0. Eigenmittel- Stammhaus..0, puffer Durchschnittliches bereinigtes Gesamtengagement (in Mio. CHF) 8' Kapitalen Minimale Kapitalquote,08%,% 0,%,% Minimale Kapital (in Mio. CHF) '8 '78 0 '9 Kapitalabdeckung (in Mio. CHF) Hartes Kernkapital (Net CET ) '8 '0 '99 8' Wandlungskapital mit hohem Auslösungssatz Wandlungskapital mit tiefem Auslösungssatz Total '8 '78 0 '78 9'7 Leverage Ratio..0,08%,% 0,%,%,77% Leverage Ratio ,8% 0,9% 0,0%,9%,7% Seit dem..0 erfolgt die Berechnung der Eigenmittel für das Stammhaus auf solokonsolidierter Basis. Nach Art. 0 Abs. ERV kann die FINMA einer Bank Mittels Verfügung gestattet die FINMA der im Rahmen der Einzelinstitutsvorschriften ab 0 die Tochtergesellschaft Zürcher Die beansprucht keine Erleichterungen auf der Grundlage von Art. ERV. Inklusive antizyklischer Kapitalpuffer. % der minimalen Kapitalquoten gemäss Art. ERV. Die Kapitalen berechnen sich als Prozentsatz des durchschnittlichen bereinigten Gesamtengagements. Übergangsbestimmungen nach Art. 0 ERV, die eine stufenweise Einführung der neuen Bestimmungen vorsehen. 7 Gemäss Art. 0 Abs. ERV umklassiertes CET zur Deckung der progressiven Komponente. 8 Aufgrund der Übergangsbestimmungen gemäss Art. 7 ERV betrugen die ungewichteten Kapitalen,8% am..0. Offenlegung Eigenmittel /
Regulatorische Kapitaladäquanz unter Berücksichtigung der Systemrelevanz
Regulatorische Kapitaladäquanz unter Berücksichtigung der Systemrelevanz.0.0 Die Bestimmungen für die Kapitaladäquanz systemrelevanter Institute stellen eine Parallelrechnung zu den Kapitalen gemäss FINMA
Basel III Offenlegung Eigenmittel
Offenlegung Eigenmittel.0.05 Basierend auf der durch die Schweizerische Nationalbank im November 0 verfügten Einstufung der Zürcher Kantonalbank als systemrelevantes Institut hat die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht
Verordnung über die Eigenmittel und Risikoverteilung für Banken und Effektenhändler
Verordnung über die Eigenmittel und Risikoverteilung für Banken und Effektenhändler (Eigenmittelverordnung, ERV) Änderung vom 11. Mai 2016 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Eigenmittelverordnung
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Jahresabschluss per 31.12.2014
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Jahresabschluss per 31.12.2014 Unter Anwendung des Rundschreibens 2008/22 "EM-Offenlegung Banken" der Finanzmarktaufsichtsbehörde FINMA ist die Zuger Kantonalbank
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften 2014
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften 2014 Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften per 31. Dezember 2014 1. Zum Unternehmen 2. Konsolidierungskreis Die Cembra Money Bank AG («Bank», zusammen mit
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften. Stichtag 31. Dezember 2014
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Stichtag 31. Dezember 2014 Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Trotz einem beachtlichen Bilanzwachstum von 5 % liegt die Eigenkapitalquote (Tier-1 Ratio)
Anhang II Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit
Anhang II Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit (A) BETRAG AM TAG DER OFFENLEGUNG* (TEUR) (B) VERWEIS AUF ARTIKEL IN DER EU VERORDNUNG (EU) Nr. 575/213 Hartes Kernkapital (CET1): Instrumente
(A) BETRAG AM TAG DER OFFENLEGUNG*
Anhang II Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit in TEUR (A) BETRAG AM TAG DER OFFENLEGUNG* (B) VERWEIS AUF ARTIKEL IN DER EU VERORDNUNG (EU) Nr. 575/213 Hartes Kernkapital (CET1): Instrumente
Offenlegungen per 30.06.2015
Offenlegungen per 30.06.2015 Die nachfolgenden Angaben erfolgen in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Rundschreibens der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht über die Offenlegungspflichten im Zusammenhang
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Konzern per 30.6.2015 OFFENLEGUNG EIGENMITTEL UND LIQUIDITÄT Der Konzern Basler Kantonalbank verfügt per 30. Juni 2015 mit
Die norddeutsche Art. Offenlegungsbericht nach EU-Eigenmittelverordnung (CRR)
Die norddeutsche Art. Offenlegungsbericht nach EU-Eigenmittelverordnung (CRR) zum 31. März 2015 2 Offenlegungsbericht Inhalt Offenlegungsbericht Inhalt 3 1 Präambel 5 2 Eigenmittel während der Übergangszeit
Anhörung zur Änderung der Bankenverordnung und der Eigenmittelverordnung (TBTF)
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Generalsekretariat/Rechtsdienst Herrn Daniel Roth Bundesgasse 3 3003 Bern [email protected] Stellungnahme_TBTF_VO_def_Vers_EFD.docx 16. Januar 2012 Hanspeter
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften 2013
Eigenmittelvorschriften 2013 Eigenmittelvorschriften per 31. Dezember 2013 1. Zum Unternehmen 2. Konsolidierungskreis Die Cembra Money Bank AG («Bank», zusammen mit ihren Tochtergesellschaften, der «Konzern»)
Rundschreiben 2008/23 Risikoverteilung Banken. Risikoverteilung bei Banken. Adressaten. BankG VAG BEHG KAG GwG Andere
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter
Zusätzlich informiert der Geschäftsbericht unter anderem über die nachfolgenden qualitativen Werte und Aktivitäten der SZKB:
Medienmitteilung Schwyz, 5. März 205 / Autor: SZKB Schwyzer Kantonalbank publiziert Geschäftsbericht 204 Die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) publiziert am 5. März 205 die Online-Version ihres neu gestalteten
Offenlegung Eigenmittel
Offenlegung Eigenmittel Offenlegung Eigenmittel per 31.12.2013 Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Die Bank Coop verfügt Ende 2013 mit einer Gesamtkapitalquote von 14.7% unverändert über eine solide
Offenlegungsbericht zum 30. Juni 2015
Offenlegungsbericht zum 30. Juni 2015 2015 Deutsche Apotheker- und Ärztebank Offenlegungsbericht zum 30. Juni 2015 Gemäß Teil 8 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates
Offenlegung gemäß Artikel 437 in Verbindung mit Artikel 492 CRR
Offenlegung gemäß Artikel 437 in Verbindung mit Artikel 492 CRR Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel Die untenstehende Tabelle veranschaulicht die Überleitung der Bilanzpositionen
1. Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel
Eigenmittel Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit a, b, d, e gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 1. Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel 1.1. Bilanz und Eigenkapital
Offenlegung Eigenmittel
Offenlegung Eigenmittel Offenlegung Eigenmittel Konzern per 31.12.2014 OFFENLEGUNG ZU DEN EIGENMITTELVORSCHRIFTEN Der Konzern Basler Kantonalbank verfügt per 31. Dezember 2014 mit einer Gesamtkapitalquote
Offenlegungs bericht zum 30. September nach Teil 8 der Verordnung über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen (CRR)
Offenlegungs bericht zum 30. September 2016 nach Teil 8 der Verordnung über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen (CRR) Vorbemerkung Die Veröffentlichung des Offenlegungsberichts
Schweizerisches Recht. CET1 Kapital. CET1 Kapital. Anteilschein CHF 1'394'628'600 CHF 1'394'628'600. Genossenschaftskapital. diverse.
Darstellung der wichtigsten Merkmale regulatorischer Eigenkapitalinstrumente Stand: 30. Juni 2016 Genossenschaftsanteilschein Alle Raiffeisenbanken -- Ursprüngliches Ausgabedatum CET1 Kapital CET1 Kapital
Eigenmittelnachweis Basel III
FINMA-Mitteilung 38 (2012), 20. Juli 2012 Eigenmittelnachweis Basel III Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 4
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität
Jahresabschluss 2016 Offenlegung Eigenmittel und Liquidität 1. Qualitative Informationen 2 1.1. Eigenmittel 2 1.2. Kurzfristige Liquidität (LCR) 3 2. Quantitative Informationen 5 2.1. Eigenmittel 5 2.2.
Offenlegung. Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften per 30. Juni 2012
Offenlegung Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften per 0. Juni 0 Eigenmittelunterlegung Geschäftsaktivitäten Kreditengagements Marktrisiken Zinsrisiken Bilanzstruktur Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften
Clientis Gruppe Offenlegung Eigenmittel und Liquidität. Offenlegung 2015
Clientis Gruppe Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Offenlegung 2015 Angaben zum Jahresabschluss per 31.12.2015 Offenlegung der Eigenmittel und der Liquidität Qualitative Informationen zur Offenlegung
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften per 30. Juni 2016 2 PostFinance AG Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften per 30.06.2016 Einleitung Die Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften zeigt die
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Konzern per 30.6.2016 OFFENLEGUNG EIGENMITTEL UND LIQUIDITÄT Der Konzern Basler Kantonalbank verfügt per 30. Juni 2016 mit
Verlässliche Leistung. Der Offenlegungsbericht der Landesbank Baden-Württemberg.
Verlässliche Leistung. Der Offenlegungsbericht der Landesbank Baden-Württemberg. Gemäß CRR/CRD IV zum 30. September 2016. Landesbank Baden-Württemberg 1 1 Grundlagen. Banken sind aufgrund der Anforderungen
Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013
Eigenmittel Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 1. Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel 1.1. Bilanz und Eigenkapital
1. Halbjahr 2015 ZWISCHEN- BERICHT
1. Halbjahr 2015 ZWISCHEN- BERICHT Diese Seite ist leer. INHALTSVERZEICHNIS Seite A. Angaben zum Zwischenabschluss per 30.06.2015 1. Konzernerfolgsrechnung 4 2. Konzernbilanz 5 3. Darstellung des Eigenkapitalnachweises
gemäss FINMA-Rundschreiben 2008/22 Eigenmittel-Offenlegung Banken
Eigenmittel-OFFENLEGUNG 2014 Julius Bär Gruppe AG gemäss FINMA-Rundschreiben 2008/22 Eigenmittel-Offenlegung Banken Inhalt Eigenmittel-OFFENLEgung 2014 Julius Bär Gruppe AG 2 Einführung 3 eigenmittelkomponenten
RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN. unterjährige OFFEN LEGUNG 2015
RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN unterjährige OFFEN LEGUNG 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Eigenmittel... 4 2.1. Anrechenbaren Eigenmittel... 4 2.2. Mindesteigenmittelerfordernis...
Anhörung über die neuen Basel III Eigenmittelvorschriften: FINMA-RS 2008/19 Kreditrisiken Banken
Anhörung über die neuen Basel III Eigenmittelvorschriften: FINMA-RS 2008/19 Kreditrisiken Banken 4.2 Ihre Ratings können in der Folge für die Unterlegung von Kredit- und Marktrisiken in der Positionsklasse
Berechnung der Eigenmittel
Seite 1/31 Zeilen 1 Total anrechenbare Eigenmittel: = 1.4.11 Art. 21 40 1.1 Anrechenbares bereinigtes Kernkapital (T1): = 1.4.8 Art. Art. 21 29, Art. 31 40 1.1.1 Anrechenbares bereinigtes hartes Kernkapital
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften
Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften per 30. Juni 2015 2 PostFinance AG Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften per 30.06.2015 Einleitung Die Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften zeigt die
Kapitel 11: Bankenregulierung und Einlagensicherung
Kapitel 11: Bankenregulierung und Einlagensicherung Tabelle 11.1: Entwicklung der deutschen Bankenregulierung Jahr Vorgang Inhalt Hintergrund bis 1930 Teilgesetze bspw. zur Beaufsichtigung von Hypothekenbanken
Information an die Medien
Information an die Medien Schweizerische Nationalbank stellt die Systemrelevanz für die Zürcher Kantonalbank fest Rudolf Sigg, CFO, 11. November 2013 Feststellung der Systemrelevanz Die Schweizerische
ERRATA Zwischenbericht zum 31. März 2014
ERRATA Zwischenbericht zum 31. März 2014 Die Überprüfung der erstmaligen Anwendung von Basel 3 einschließlich Einschleifregelung genauer: der zum 1.1.2014 in Kraft getretenen Verordnung 2013/575/EU (Capital
5.1 Ermittlung der Eigenmittel und der Kapitalquoten nach CRR. Ermittlung der relevanten Eigenmittelpositionen
Seite: 1 Lösungshinweise Bankrechtliche Rahmenbedingungen 5.1 Ermittlung der Eigenmittel und der Kapitalquoten nach CRR Aufgabe 1 und 2 Hartes Kernkapital nach Art. 26 CRR Geschäftsguthaben Rücklagen Sonderposten
Kennzahlensystem. Kennzahl Beschreibung Berechnung 1 Datengrundlage 2. 1. Kennzahlen zur Bilanzanalyse und Vermögens- und Finanzlage
Kennzahlensystem Kennzahl Beschreibung Berechnung 1 Datengrundlage 2 1. Kennzahlen zur Bilanzanalyse und Vermögens- und Finanzlage Eigenkapitalquote Anrechenbares bereinigtes Kernkapital (tier 1) in %
Aufsichtsrechtliches Risiko der österreichischen Bankkonzerne
Aufsichtsrechtliches Risiko der österreichischen Bankkonzerne Gegenüberstellung von Einzelinstituten und Konzernen Das aufsichtsrechtliche Risiko wird durch das Bankwesengesetz (BWG) definiert und beinhaltet
Nachrangige Tier-1-Anleihe Raiffeisen Schweiz Genossenschaft 2013
Die neuen Eigenmittelvorschriften für Banken (Basel III) Im Zuge der Finanzkrise gerieten viele Banken in Schwierigkeiten und mussten teilweise vom Staat gerettet werden, um grössere volkswirtschaftliche
Eigenmittelunterlegung 2011 Julius Bär Gruppe AG. gemäss FINMA-Rundschreiben 2008/22 «Eigenmittel-Offenlegung Banken»
Eigenmittelunterlegung 2011 Julius Bär Gruppe AG gemäss FINMA-Rundschreiben 2008/22 «Eigenmittel-Offenlegung Banken» Inhalt Eigenmittelunterlegung 2011 Julius Bär Gruppe AG 2 Einführung 3 Eigenmittelunterlegung
47 C Berechnung der Verschuldungsquote LRCalc. 40 C Alternative Behandlung der Risikomessgröße LR1
Meldebogen- Code Meldebogen- Code ANHANG I ANHANG X MELDUNG DER VERSCHULDUNG MELDEBÖGEN ZUR VERSCHULDUNGSQUOTE Bezeichnung des Meldebogens Kurzbezeichnung 47 C 47.00 Berechnung der Verschuldungsquote LRCalc
ALTERSVORSORGE Arbeitsauftrag
Aufgabe 1 Verständnisfragen zum Einstiegstext a. Mit welchem Alter beginnt die Beitragspflicht von erwerbstätigen Personen? b. Ab welchem Alter beginnt die Beitragspflicht von nichterwerbstätigen Personen?
Die Vollendung von Basel III oder schon Basel IV?
Die Vollendung von Basel III oder schon Basel IV? Pressegespräch des Bankenverbandes Dr. Michael Kemmer Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands Ort: Frankfurt am Main Datum: 25.1.2016 Die Regulierer
Erläuterungsbericht zu Änderungen der Eigenmittelverordnung
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Überarbeitete Version vom 13. Mai 2016 Erläuterungsbericht zu Änderungen der Eigenmittelverordnung und der Bankenverordnung (Eigenmittelanforderungen Banken Rekalibrierung
Universität Zürich - Aktuelles zur Finanzmarktstabilität
Universität Zürich - Aktuelles zur Finanzmarktstabilität Referat zum Thema «Umsetzung von Basel III in der Schweiz» anlässlich der Jahrestagung des Universitären Forschungsschwerpunkts Finanzmarkregulierung
Presseinformation. In anspruchsvollem Umfeld auf Kurs. 12. April 2016
Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 [email protected] www.lbbw.de LBBW-Bilanzpressekonferenz
Der Einfluss von Basel III auf die Geschäftsstrategie der Raiffeisenbank Weinland Genossenschaft
Bachelor Thesis zur Erlangung des akademischen Grades: Bachelor of Science Kalaidos FH in Business Administration Der Einfluss von Basel III auf die Geschäftsstrategie der Raiffeisenbank Weinland Genossenschaft
Fallstudie: Bewertung von Aktien ohne Kurswert für die Vermögenssteuer
Thema Dokumentart Fallstudie: Bewertung von Aktien ohne Kurswert für die Vermögenssteuer Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 4 Unternehmensbewertung
Basel III und seine Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung
Deutscher Sparkassen- und Giroverband Basel III und seine Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung UVB-Forum Unternehmensfinanzierung am 30. März 2011 Haftungsausschluss Die im Vortrag veröffentlichten
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität
Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Offenlegung Eigenmittel und Liquidität per 30.6.2015 Offenlegung Eigenmittel und Liquidität Die Bank Coop verfügt per 30. Juni 2015 mit einer Gesamtkapitalquote von
Anhang 1 EIGENMITTELÜBERSICHT Basel III
Anhang 1 EIGENMITTELÜBERSICHT Basel III EIGENMITTEL (CA1) HARTES KERNKAPITAL (CET1) Anrechenbare Kapitalinstrumente P9. Gezeichnetes Kapital P9. abzgl.gekündigtes Geschäftsanteilekapital P1. Kapitalrücklagen
Anhang zum Versicherungsreglement Gültig ab 2011
Anhang zum Versicherungsreglement Gültig ab 2 A. Tabellen 5. Beitragspläne der Pensionskasse 5 2. Höhe der Risikobeiträge 5 3. Höhe des Umwandlungssatzes 5 4. Ablösungswert für Altersrenten und AHV-Überbrückungsrenten
Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen
Bank Oberbank AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja Anteil EZB
Offenlegungspflichten im Zusammenhang mit den Eigenmitteln und der Liquidität
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter
Übersicht über die Haftungskaskade im Rahmen der Bankenabwicklung (Stand: )
Übersicht über die Haftungskaskade im Rahmen der Bankenabwicklung (Stand: 21.06.2016) Ist ein Kreditinstitut oder eine Finanzgruppe in seinem Bestand gefährdet und kann zur Sicherstellung der Abwicklungsziele,
Rundschreiben 2016/1 Offenlegung Banken Offenlegungspflichten im Zusammenhang mit den Eigenmitteln und der Liquidität
Rundschreiben 2016/1 Offenlegung Banken Offenlegungspflichten im Zusammenhang mit den Eigenmitteln und der Liquidität Referenz : FINMA-RS 16/1 Offenlegung Banken Datum : 28. Oktober 2015 Inkraftsetzung
Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Konzern - Jahresabschlusses zum
Konzern Volksbank Salzburg Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Konzern - Jahresabschlusses zum 31.12.2011. 1. Quantitative Offenlegung zur Eigenmittelstruktur - 4 Z 2-5 OffV Die Eigenmittel
Berechnung der ungewichteten Eigenmittelquote (Leverage Ratio) bei Banken
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Sie sind hier: Startseite Daten & Dokumente FAQ der BaFin zum Antizyklischen Kapitalpuffer
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Willkommen auf der Seite der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Sie sind hier: Startseite Daten & Dokumente FAQ der BaFin zum Antizyklischen
Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Jahresabschlusses zum
Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Jahresabschlusses zum 31.12.2009. 1. Eigenmittelstruktur Die Eigenmittel setzen sich wie folgt zusammen: Eingezahltes Kapital gemäß 23 Abs 3 BWG Offene
Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Jahresabschlusses zum
Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Jahresabschlusses zum 31.12.2008. 1. Eigenmittelstruktur Die Eigenmittel setzen sich wie folgt zusammen: 4 Z 2: Eigenmittel gemäß 23 BWG Beträge in T
Offenlegungsbericht zum 30. Juni 2015. Offenlegungsbericht gemäß Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR)
Offenlegungsbericht gemäß Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR) zum 30. Juni 2015 1 Inhaltsverzeichnis 1 Anwendungsbereich 3 2 Eigenmittel 4 2.1 Eigenmittelstruktur 4 2.2 en 25 2.3 Kapitalquoten 33 2.4 Verschuldungsquote
