Offenlegungsbericht 30. Juni 2017
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- Martha Schwarz
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1 Offenlegungsbericht 30. Juni 2017
2 Offenlegungsbericht 30. Juni 2017 Seite Inhalt 2 1 Anwendungsbereich 3 2 Eigenmittel Eigenmittelstruktur Eigenmittelausstattung 5 3 Leverage Ratio Seite Tabellenverzeichnis 3 Tabelle 1: Zusammensetzung der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel 4 Tabelle 2: Risikobeträge und Eigenmittelanforderungen 5 Tabelle 3: Leverage Ratio NRW.BANK - Offenlegungsbericht 30. Juni
3 1 Anwendungsbereich Mit dem globalen Regulierungsrahmen für widerstandsfähigere Banken und Bankensysteme hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht international gültige Standards für die Eigenmittelausstattung und Liquidität von Banken definiert, die mit der Richtlinie 2013/36/EU (Capital Requirements Directive, CRD) und der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (Capital Requirements Regulation, CRR) in europäisches Recht transferiert wurden. Die durch Teil 8 (Artikel 431 bis 455) der CRR aufsichtsrechtlich geforderte Offenlegung qualitativer und quantitativer Informationen erfolgt jeweils zum Ende des Geschäftsjahrs im Rahmen eines Offenlegungsberichts. Mit dem Rundschreiben 05/2015 (BA) hat die BaFin die Leitlinien der European Banking Authority zur Wesentlichkeit, zu Geschäftsgeheimnissen und vertraulichen Informationen sowie zur Häufigkeit der Offenlegung gemäß den Artikeln 432 Absatz 1, 432 Absatz 2 und 433 der CRR (EBA/GL/2014/14) umgesetzt. Der vorliegende halbjährliche Offenlegungsbericht wird im Einklang mit diesen Leitlinien veröffentlicht. Die Offenlegung erfolgt durch die NRW.BANK als übergeordnetem Unternehmen der aufsichtsrechtlichen Gruppe in aggregierter Form auf Gruppenebene. Stichtag für die Berichterstattung ist der 30. Juni NRW.BANK - Offenlegungsbericht 30. Juni
4 2 Eigenmittel 2.1 Eigenmittelstruktur Das harte Kernkapital der NRW.BANK Gruppe setzt sich zusammen aus dem eingezahlten Kapital des Landes Nordrhein-Westfalen, den Kapital- beziehungsweise Gewinnrücklagen und dem Sonderposten für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB. Instrumente des zusätzlichen Kernkapitals existieren nicht. Tabelle 1 zeigt die Zusammensetzung der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel der NRW.BANK Gruppe gemäß Teil 2 der CRR zum Berichtsstichtag 30. Juni 2017, den Gesamtrisikobetrag sowie die daraus resultierenden Eigenkapitalquoten. Tabelle 1: Zusammensetzung der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel Hartes Kernkapital, zusätzliches Kernkapital und Ergänzungskapital Betrag am Tag der Offenlegung Mio. Hartes Kernkapital (CET1): Instrumente 6 Hartes Kernkapital (CET1) vor regulatorischen Anpassungen Hartes Kernkapital (CET1): regulatorische Anpassungen 28 Regulatorische Anpassungen des harten Kernkapitals (CET1) insgesamt Hartes Kernkapital (CET1) Zusätzliches Kernkapital (AT1): Instrumente 36 Zusätzliches Kernkapital (AT1) vor regulatorischen Anpassungen 0 Zusätzliches Kernkapital (AT1) : regulatorische Anpassungen 43 Regulatorische Anpassungen des zusätzlichen Kernkapitals (AT1) insgesamt 0 44 Zusätzliches Kernkapital (AT1) 0 45 Kernkapital (T1 = CET1 + AT1) Ergänzungskapital (T2): Instrumente 51 Ergänzungskapital (T2) vor regulatorischen Anpassungen Ergänzungskapital (T2): regulatorische Anpassungen 57 Regulatorische Anpassungen des Ergänzungskapitals (T2) insgesamt Ergänzungskapital (T2) Eigenkapital insgesamt (TC = T1 + T2) Risikogewichtete Aktiva insgesamt Eigenkapitalquoten 61 Harte Kernkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags) 41,54% 62 Kernkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags) 41,54% 63 Gesamtkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags) 45,23% NRW.BANK - Offenlegungsbericht 30. Juni
5 2.2 Eigenmittelausstattung Zur Bemessung der aufsichtsrechtlichen Eigenmittelanforderungen für das Kreditrisiko wendet die NRW.BANK den Kreditrisiko-Standardansatz (KSA) und für das operationelle Risiko den Basisindikatoransatz an. Für die Ermittlung der Marktrisikopositionen werden die durch die CRR vorgegebenen Standardverfahren verwendet. Tabelle 2 zeigt für die NRW.BANK Gruppe die Risikobeträge und die Eigenmittelanforderungen für Adressenausfallrisiken, Marktpreisrisiken und das operationelle Risiko zum 30. Juni Die Eigenmittelanforderungen betragen regelmäßig 8% der Risikobeträge und zum Berichtsstichtag insgesamt Mio.. Tabelle 2: Risikobeträge und Eigenmittelanforderungen Gesamtrisikobetrag Risikobeträge Eigenmittelanforderungen Mio. Mio. Risikogewichtete Forderungsbeträge im Standardansatz Zentralstaaten oder Zentralbanken Regionale oder lokale Gebietskörperschaften Öffentliche Stellen Multilaterale Entwicklungsbanken 3 0 Internationale Organisationen 0 0 Institute Unternehmen Mengengeschäft Durch Immobilien besicherte Positionen 0 0 Ausgefallene Positionen Mit besonders hohem Risiko verbundene Positionen Gedeckte Schuldverschreibungen Institute und Unternehmen mit kurzfristiger Bonitätsbeurteilung Anteile an Organismen für Gemeinsame Anlagen 0 0 Beteiligungen Sonstige Positionen Verbriefungspositionen Summe der risikogewichteten Forderungsbeträge im Standardansatz Beiträge zum Ausfallfonds einer Zentralen Gegenpartei 2 0 Risikopositionsbetrag für Positions- und Fremdwährungsrisiken 28 2 Basisindikatoransatz für operationelle Risiken Risikopositionen für Anpassung der Kreditbewertung (CVA) Gesamtrisikobetrag NRW.BANK - Offenlegungsbericht 30. Juni
6 3 Leverage Ratio Die Berechnung der in Tabelle 3 offen gelegten Leverage Ratio (Verschuldungsquote) entspricht den Regelungen der Durchführungsverordnung (EU) 2016/200. Tabelle 3 zeigt das Kernkapital, die Gesamtrisikopositionsmessgröße und die Verschuldungsquote der NRW.BANK Gruppe zum 30. Juni Tabelle 3: Leverage Ratio Eigenkapital, Gesamtrisikopositionsmessgröße und Verschuldungsquote Betrag bzw. Quote Mio. Eigenkapital und Gesamtrisikopositionsmessgröße 20 Kernkapital Gesamtrisikopositionsmessgröße der Verschuldungsquote Verschuldungsquote 22 Verschuldungsquote 11,78% NRW.BANK - Offenlegungsbericht 30. Juni
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