Offenlegung nach 26 BWG
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- Detlef Scholz
- vor 10 Jahren
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1 Offenlegung nach 26 BWG Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Jahresabschlusses zum Eigenmittelstruktur Die Eigenmittel setzen sich wie folgt zusammen: 4 Z 2: Eigenmittel gemäß 23 BWG Beträge Eingezahltes Kapital gemäß 23 Abs 3 BWG Offene Rücklagen (einschließlich Haftrücklage) gemäß 23 Abs 6 BWG Fonds für allgemeine Bankrisken gemäß 57 Abs 3 und 4 BWG Abzugsposten gemäß 23 Abs 13 Z 1 BWG Abzugsposten gemäß 23 Abs 13 Z 2 BWG Kernkapital (GESAMT): 4 Z 3: 4 Z 4: Z 5: Gesamtsumme aller Eigenmittel gemäß 23 Abs 14 BWG
2 2. Mindesteigenmittelerfordernis Das Mindesteigenmittelerfordernis je Forderungsklasse beträgt: Mindesteigenmittelerfordernis Forderungsklassen des Kreditrisiko-Standardansatzes gemäß 22a Abs 4 BWG (Z 2) Z 6: Forderungen an Institute 118 Z 7: Forderungen an Unternehmen Z 8: Retail-Forderungen Z 9: Durch Immobilien besicherte Forderungen Z 10: Überfällige Forderungen 863 Z 15: Forderungen in Form von Investmentfondsanteilen 79 Z 16: Sonstige Posten 643 Positionen außerhalb des Handelsbuches (für das Warenpositionsrisiko sowie das Fremdwährungsrisiko inkl dem Risiko aus Goldpositionen) Operationelles Risiko (Z 5) Basisindikatoransatz gemäß 22j BWG Eigenmittelerfordernis (Gesamt)
3 3. Kontrahentenausfallrisiko Das Kontrahentenausfallsrisiko stellt sich wie folgt dar: Beträge Summe der Marktwerte 30 Nettokreditforderungen 632 Der Forderungswert wird nach der Ursprungsrisikomethode berechnet. Forderungswert Ursprungsrisikomethode 57 GESAMT: 57 Derivate werden zur Absicherung von eigenen Bilanzpositionen und für die Vermittlung von Kunden abgeschlossen. Zinssatzderivate GESAMT: Kreditbestand 632 Vermittlungstätigkeiten 632 0
4 4. Kredit- und Verwässerungsrisiko 4.1. Gesamtbetrag der Forderungen Der Gesamtbetrag der Forderungen verteilt sich wie folgt: Z 1: Forderungen an Zentralstaaten und Zentralbanken Z 2: Forderungen an reginale Gebietskörperschaften Z 3: Forderungen an Verwaltungseinrichtungen und Unternehmen ohne Erwerbscharakter im Besitz von Gebietskörperschaften 13 Z 6: Forderungen an Institute Z 7: Forderungen an Unternehmen Z 8: Retail-Forderungen Z 9: Durch Immobilien besicherte Forderungen Z 10: Überfällige Forderungen Z 15: Forderungen in Form von Investmentfondsanteilen Z 16: Sonstige Posten Summe Hinsichtlich der geografischen Verteilung der Forderungen wird die Ausnahmebestimmung des 26 Abs 5 Z 2 BWG in Anspruch genommen. Hinsichtlich der Verteilung der Forderungen auf Wirtschaftszweige wird die Ausnahmebestimmung des 26 Abs 5 Z 2 BWG in Anspruch genommen.
5 Die Forderungen setzen sich nach Restlaufzeiten wie folgt zusammen: Forderungsklassen des Kreditrisikostandardansatzes gem. 22a Abs 4 BWG Forderungen an Zentralstaaten Z 1: und Zentralbanken Forderungen an regionale Z 2: Gebietskörperschaften Forderungen an Verwaltungseinrichtungen Z 3: und Unternehmen ohne Erwerbscharakter im Besitz von Gebietskörperschaften täglich fällig bis 3 Monate 3 Monate bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Z 6: Forderungen an Institute Z 7: Forderungen an Unternehmen Z 8: Retail-Forderungen Z 9: Durch Immobilien besicherte Forderungen Z 10: Überfällige Forderungen Z 15: Forderungen in Form von Investmentfondsanteilen Z 16: Sonstige Posten Wertberichtigungen und Risikovorsorgen Hinsichtlich der Verteilung der Forderungen auf Wirtschaftszweige wird die Ausnahmebestimmung des 26 Abs 5 Z 2 BWG in Anspruch genommen. Hinsichtlich der geografischen Verteilung der Wertberichtigungen auf Forderungen wird die Ausnahmebestimmung des 26 Abs 5 Z 2 BWG in Anspruch genommen. Die Wertberichtungen haben sich im Jahr 2011 wie folgt entwickelt. Einzelwertberichtigungen Pauschalwertberichtigungen Risikovorsorge für ausfallgefährdete Forderungen im Berichtszeitraum Anfangsbestand Verwendung Zuweisung Auflösung Sonstige Berichtigungen Endbestand Rückstellungen
6 5. Forderungswerte und Forderungswerte Die Forderungswerte vor, und die Forderungswerte je Forderungsklasse, die jeder einzelnen Bonitätsstufe zugeordnet werden, stellen sich wie folgt dar: Forderungen an Zentralstaaten und Zentralbanken gemäß 22a Abs 4 Z 1 BWG 0 vh Forderungen an regionale Gebietskörperschaften gemäß 22a Abs 4 Z 2 BWG 0 vh vh 16 - Forderungen an Verwaltungseinrichtungen und Unternehmen ohne Erwerbscharakter im Besitz von Gebietskörperschaften gemäß 22a Abs 4 Z 3 BWG 20 vh 13 - Forderungen an Institute gemäß 22a Abs 4 Z 6 BWG 0 vh vh vh
7 Forderungen an Unternehmen gemäß 22a Abs 4 Z 7 BWG 0 vh vh vh Retail-Forderungen gemäß 22a Abs 4 Z 8 BWG 0 vh vh vh vh vh 2 - durch Immobilien besicherte Forderungen gemäß 22 Abs 4 Z 9 BWG 35 vh vh überfällige Forderungen gemäß 22 Abs 4 Z 10 BWG 50 vh vh vh Forderungen in Form von Investmentfondsanteilen gemäß 22 Abs 4 Z 15 BWG 100 vh andere
8 sonstige Posten gemäß 22 Abs 4 Z 16 BWG 0 vh vh vh Beteiligungen Der Buchwert und der beizulegende Zeitwert der Beteiligungen beträgt: Buchwert Beizulegender Zeitwert Beteiligungen an Kreditinstituten Beteiligungen an Finanzinstituten Beteiligungen an sonstigen Unternehmen Vergütungen Die quantitativen Angaben zur Vergütungspolitik werden unter Anwendung der Schutzklausel unterlassen. 8. Verwendung von Kreditrisikominderungen Hinsichtlich der Verwendung von Kreditrisikominderungen wird die Ausnahmebestimmung des 26 Abs 5 BWG in Anspruch genommen. Pinkafeld, im Mai 2012
Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Jahresabschlusses zum 31.12.2011. 23.137 4 Z 3:
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