Security - Forum Essen 2014
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- Elly Busch
- vor 9 Jahren
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1 Security - Forum Essen 2014 Sprachalarmierung Konsequenzen für Planer, Errichter und Sachverständige aus der DIN und neuer DIN : Raumakustik Tontechnik Medientechnik Sprachalarmierung Messtechnik
2 Überblick Persönliche Vorstellung Definition SAA Normen Kompetenzanforderungen 2
3 Referent Betriebliche Position bei Graner + Partner Ingenieure Prokurist, Personalleitung, IT- und QM- Beauftragter Stadion Borussia M gladbach Ratssaal, Spanischer Bau Köln Trifolion Echternach Nord-Süd Stadtbahn Köln Arena auf Schalke, Gelsenkirchen Flughafen Stuttgart Berufsfelder Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der IHK Köln für Beschallung Fachplanungsingenieur für Raumakustik, Elektroakustik und Medientechnik Publikation Fachreferent und Fachbuchautor Qualifikationen Flughafen Frankfurt T3 Festhalle Viersen Landtag Brandenburg, Potsdam Dipl.- Ingenieur Physikalische Technik, FH Aachen Handwerksgeselle Elektrotechnik 3
4 Normen 4
5 Normen Überblick NEU: DIN VDE (nationale Anwendungsrichtlinie) Anlage in der Planung und Anwendung Festlegungen für Anlagen zur Sprachalarmierung im Brandfall Für Anlagen, die Signale und Durchsagen übertragen und von der Brandmeldeanlage ausgelöst werden LAR bei baurechtlich geforderten Anlagen EN 54-4, EN und EN Produktnorm, beschreibend und definierend DIN 14675: Werden Lautsprecher für Alarmierung von BMA angesteuert und erfolgen über diese Anweisungen an Beschäftigte und Besucher, handelt es sich um SAA. Gilt für alle Komponenten, einer Anlage nach DIN VDE Bei baurechtlich geforderten Anlagen Bauproduktengesetz DIN Brandmeldeanlagen Aufbau und Betrieb Aktuelle Fassung u.a. zur Anforderungsdefinition bei SAA EN / DIN VDE 0828 (nicht für SAA) System beschreibend und definierend, jedoch nicht für SAA Für ENS ohne Auslösung durch die Brandmeldeanlage 5
6 Normen NEU: DIN VDE : Kleiner Auszug der Änderungen Themenschwerpunkt NEU: DIN VDE 0833: DIN VDE : Koexistenz Bezeichnungen Vollbeschallung / Teilbeschallung Vollschutz / Teilschutz Ausnahmen zum Beschallungsumfang bei Vollschutz / Vollbeschallung Sprachverständlichkeit Leitungsinstallation Ausfallsicherheit Stufe II und III: Ausfallsicherheit Stufe I Schutzräume, nicht zugängliche Bereiche, Treppenräume, wenn opt. oder akustisch signalisiert STI mind. 0,5 (Normalbetrieb) Ausnahmen möglich Raumakustik muss planerisch festgelegt werden Funktionserhalt auch bei Bauordnungsrechtlich nicht geforderten Anlagen Schutzräume, nicht zugängliche Bereiche STI mind. 0,5 (Normalbetrieb) keine Verpflichtung zur RA-Planung Keine Anforderungen an Funktionserhalt bei nicht bauordnungsrechtlich geforderten Anlagen STI mind. 0,45 STI mind. 0,45 und Pegel max. -3 db Verstärkerausfall führt zum Ausfall eines Alarmierungsbereichs Havarieverstärker erforderlich 6
7 Brandmeldeanlagen Aufbau und Betrieb DIN April 2012 Ab unumgänglich Einbeziehung von DIN VDE für SAA Einbeziehung von DIN EN und Zielgruppe muss Kompetenz nachweisen: - Ausbildung und Prüfung Fachkraft SAA - Zertifizierung nach DIN Qualitätsmanagement n. DIN EN ISO 9001: Wiederholte Prüfung des Unternehmens 7
8 Phasen für Aufbau und Betrieb Übersicht zu Phasen, Leistungen und Verantwortung Phase Leistung Verantwortung Konzept Planung Festlegen von: Beschallungsumfang (Vollbeschallung/Teilbeschallung), Sicherheitsstufen, Standorte (SAZ und Brandfallmikrofon/Sprechstellen), Alarmierungsbereiche, Alarmorganisation, Besonderes (zum Beispiel ex. geschützte Bereiche) Entwurfs- und Ausführungsplanung, Genehmigungsplanung, Festlegung der Anlagenspezifikationen, Vorbereiten der Vergabe (LV), Mitwirken bei der Vergabe (Angebotsprüfung) Auftraggeber/Betreiber bzw. von ihm beauftragter Berater für Sicherheit Ingenieurbüro, Fachplaner Projektierung Werk- und Montageplanung, Mitwirken bei der Vergabe (Beauftragung) Ingenieurbüro, Fachplaner, Fachfirma Montage und Installation Erstellung des Leitungsnetzes und Installation der Komponenten der SAA Fachfirma Inbetriebsetzung Abnahme Betrieb Instandhaltung Überprüfung der Installation, SAA einstellen und einschalten, Messungen und Funktionsüberprüfungen durchführen Verifizierung der Bestandteile der SAA, des Systems, der Installation und der Funktionen anhand der Ausführungsunterlagen und Konzepten, Übergabe der Anlage, Inbetriebnahme der Anlage durch den Betreiber, bereithalten der Abnahmeunterlagen: Betriebshandbuch, Bedienungsanleitung, Dokumentation der gespeicherten Durchsagen, Revisionsunterlagen Betrieb der Anlage, Fortschreibung der Alarmorganisation, Aktualisierung der Dokumentation, Freihalten der SAZ und Lautsprecher, Berücksichtigung von Nutzungsänderungen Maßnahmen der periodischen Inspektion, vorbeugende Wartung, Reparatur der SAA, Organisation von Inspektion und Wartung Fachfirma (Systemlieferant kann unter Umständen tätig werden) Auftraggeber/Betreiber bzw. von ihm beauftragte Fachfirma Betreiber/Auftraggeber Betreiber bzw. von ihm beauftragte Fachfirma 8
9 Brandmeldeanlagen Aufbau und Betrieb DIN April 2012 Fachliche Kompetenzanforderungen (Auszug): Bauordnungsrecht Allgemeine SAA Gerätetechnik Brandmeldetechnisch spezifische Elektrotechnik Planung und Projektierung von SAA Raumakustik Akustische Messtechnik 9
10 Beispielbilder - Raumakustische Maßnahmen 10
11 Zum Nachlesen Betreiber- / Nutzeranforderungen Gesetze, Verordnungen, Richtlinien, technische Regeln Allgemeine technische Anforderungen Sprachalarmierungsanlagen Aufbau und Betrieb Produktnormen EN / EN Abgrenzung zu elektroakustischen Notfallwarnsystemen Systembeschreibung Systemsicherheit Raumakustik Sprachverständlichkeit Begriffsbestimmung Planung / Projektierung ISBN Fachkraft für Sprachalarmanlagen nach DIN Auflage
12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! as-technikservice Schlingenthal Overath Fon: Mobil: Dipl.-Ing. öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger Graner + Partner Ingenieure Lichtenweg Bergisch Gladbach
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1. ALLGEMEINE ANFORDERUNGEN AN FACHPLANER, ERRICHTER UND SACHVERSTÄNDIGE Für die Phasen: Planung, Montage, Inbetriebsetzung, Abnahme und Instandhaltung der Brandmelde-anlage sind gemäss DIN 14 675 Abs.
5. Technische Anforderungen 60849:1998)
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