Beratungsstelle Siegen
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- Dörte Fleischer
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1 Beratungsstelle Siegen
2 Wir sind für Sie da Verbraucherzentrale NRW Beratungsstelle Siegen Friedrichstr Siegen Tel.: (02 71) Fax: (02 71) [email protected] l Wir arbeiten für Sie Mit Rat und Tat an Ihrer Seite Stellenplan Weitere Spezialberatungen durch Honorarkräfte Dr. Konstantin von Normann - Leiter Astrid Goetze - Verbraucherberaterin Brigitte Theysohn-Hartmann - Verbraucherberaterin Dr. Rainer Kurzawa - Energieberater Stefanie Hüsch - Bürokraft Verbraucherberatung Andrea Folke - Bürokraft Energieberatung Aus Projektmitteln Manuela Dorlaß - Bildungstrainerin Leitung und Verbraucherberatung 2,00 Energieberatung 0,80 Bürokraft Verbraucherberatung 0,50 Bürokraft Energieberatung 0,35 Tilman Fischer - Verbraucherrecht Nicola Veit - Verbraucherrecht Joachim Weid - Energie Günther Brandt - Versicherung Christoph Hommel - Altersvorsorge, Geldanlage und Immobilienfinanzierung Marco Karsten - Mietrecht Seite 2 Verbraucherzentrale in Siegen Jahresbericht 2015
3 2015 im überblick 70 Prozent der Befragten gaben in einer vom WDR beauftragten repräsentativen Studie Ende 2015 an, großes Vertrauen in die Arbeit der Verbraucherzentralen zu haben. Die Grundlage hierfür schafft jeden Tag aufs Neue die engagierte Arbeit der inzwischen 61 Beratungsstellen im Land. Eine hohe Anerkennung zeigt sich auch in der Fortschreibung der Vereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen Landesregierung und Verbraucherzentrale NRW. Durch diese Übereinkunft ist unsere Finanzierung durch das Land nun für die nächsten fünf Jahre gesichert. Anbieterunabhängige Information und Beratung zu den vielfältigen Verbraucherproblemen unter einem Dach. Ein bürgernaher Zugang zum Recht. Beratungsangebote, die Haushalten unmittelbaren Nutzen, geldwerte Vorteile und Schutz vor Übervorteilung bringen. All dies macht die Verbraucherzentrale zu einem festen Baustein im Netzwerk der kommunalen Daseinsvorsorge. Verbraucherzentrale in Siegen: kurz und knapp Auch bei den neuen Herausforderungen, vor denen die Kommunen angesichts der vielen Flüchtlinge stehen, kann auf die Verbraucherzentrale gezählt werden: Mit ersten Informationsangeboten für Flüchtlingshelfer hat sie sich in das lokale Netzwerk eingebracht. Bei der Rückschau darf der Blick auf die vielfältige Unterstützung nicht fehlen, die wir auch 2015 erfahren haben: Wir bedanken uns bei Politik, Verwaltung, Medien sowie bei allen Kooperationspartnern, die uns beim Einsatz für die Bürger der Stadt Siegen und dem Kreis Siegen-Wittgenstein begleitet haben. Anfragen von Ratsuchenden davon Allgemeine Verbraucherberatung davon Energieberatung 547 Veranstaltungskontakte davon Energieberatung 821 Internetzugriffe auf die Startseite der Beratungsstelle Die häufigsten Verbraucherprobleme: Allgemeine Dienstleistungen 23 % Telefon und Internet 22 % Energie 16 % Finanzen 15 % Konsumgüter 12 % Weiterführende Erläuterungen unter: l Ihr Team der Verbraucherzentrale in Siegen Die in diesem Bericht gewählten männlichen Formen beziehen weibliche und männliche Personen mit ein. Zugunsten einer besseren Lesbarkeit verzichten wir auf Doppelbezeichnungen. Verbraucherzentrale in Siegen Jahresbericht 2015 Seite 3
4 Markt und recht Mails mit getarnten Rechnungen, Mahnbriefe dubioser Anwaltsbüros, abgefahrene Bearbeitungsentgelte bei Schlüsseldiensten die Verbraucherzentrale war auch 2015 Anlaufstelle für Rat & Recht. Klickfallen beim Onlineshopping Ab in den Warenkorb, Adressdaten eingeben, Zahlungsart auswählen und Bestellung aufgeben: Immer mehr Konsumenten wissen die Vorteile des Onlineshoppings zu schätzen. Doch bereits beim Bestellvorgang können kostenträchtige Gefahren lauern. Da werden etwa wesentliche Produktmerkmale oder Endpreise nicht exakt angegeben oder Kunden zahlen bei unbemerkten Extras oder wegen kostenpflichtiger Zahlungsarten unnötig drauf. Und auch bei ihren Rechten rund um Widerruf und Retouren kennen sich Onlineshopper häufig nicht aus. Zum Weltverbrauchertag am 15. März hat die Verbraucherzentrale Klickfallen beim Onlineshopping ein dickes Dislike erteilt. Auf zwei Infoständen in der Stadtbibliothek gab es Informationen und Einkaufshilfen, um alle Bestellposten im Blick zu behalten und Extra-Geschäfte mit ungewollten Leistungen wegzuklicken. Außerdem gab s rechtliche Informationen kompakt: So war vielfach unbekannt, dass jedem Onlinekunden ein gebräuchliches, kostenfreies Zahlungsmittel angeboten werden muss. Das Faltblatt Mit Sicherheit online einkaufen lieferte Handlungsanleitungen für jeden Klick beim Shoppen im World Wide Web. Ungebetene Werbeanrufe: Bleibende Belästigung Teilnahmen an gewinnträchtigen Lotteriespielen, Vertrieb von Produkten der Energieversorger sowie von Dienstleistungen rund um Telefonie und Internet: So liest sich die unrühmliche Hitliste, was mehr oder weniger professionelle Verkaufsstrategen bei ungebetener Werbung per Telefon unterjubeln wollten. Trotz ausdrücklichen Verbots, Werbeanrufe ohne Einwilligung zu tätigen und verschärfter Sanktionen, wurden Verbraucher auch 2015 am Telefon kalt erwischt und im Gespräch dann zum Abschluss unüberlegter Verträge gedrängt. Die überwiegende Mehrheit so das Ergebnis Verbraucher-Rechtsberatung und Rechtsvertretung Beratungen gesamt Telefon/Internet 31 % Allgemeine Dienstleistungen 27 % Finanzen 19 % Konsumgüter 10 % Energie 8 % Freizeit 4 % weitere Themen* 1 % *beinhaltet: Gesundheit, Verkehrsdienstleistungen, Bildung, Sonstiges l einer bundesweiten Online-Umfrage der Verbraucherzentralen unter knapp betroffenen Verbrauchern hatte einer Telefonwerbung zuvor nicht zugestimmt. Auch in der Beratungsstelle Siegen berichteten Ratsuchende, dass sie ähnliche telefonische Überrumpelungsversuche erlebt haben: Da wurde zum Beispiel die Lieferung von Nahrungsergänzungsmitteln offeriert oder Zeitschriftenabonnements wurden angepriesen, die angeblich aus einer Testlieferung bestanden, sich aber im Nachhinein als langfristige Abonnementverträge entpuppten. Sogenannte Datenzentralregister wollten Verbraucher angeblich vor lästiger Werbung anderer Firmen schützen geschickt wurden dann aber bloß Zahlungsaufforderungen im dreistelligen Bereich. Zusammengenommen ein Fingerzeig, dass die gesetzlichen Regelungen zur unerlaubten Telefonwerbung dringend nachgebessert werden müssen. Einstweilen hatte die Beratungsstelle einen kostenlosen Flyer mit Tipps zum Schutz vor den Attacken am Telefon zum Mitnehmen parat. Seite 4 Verbraucherzentrale in Siegen Jahresbericht 2015
5 Rezepte-Apps: Datenhungrige Küchenhilfen Spargel mal anders zubereiten als mit Schinken und holländischer Soße? Bei den vermeintlich kostenlosen Rezepte-Apps ist die Suche nach raffinierten Rezepten und den dafür notwendigen Zutaten nur einen Klick entfernt. Doch kochen viele Gratis-Versionen bloß auf Sparflamme, weil sie nur eine kleine Auswahl an Rezepten zur Verfügung stellen. Wer Appetit auf mehr Finessen und Funktionen hat, muss erst eine kostenpflichtige Vollversion oder gar ein Abo auf seinem Smartphone oder Tablet freischalten. Mit Kosten von bis zu 10,99 Euro für sechs Monate. Doch Achtung heißt es auch bei den Gratis-Apps: Nutzer bezahlen den Rundum-Rezepte-Service auf alle Fälle mit der Preisgabe ihrer Daten etwa über Essensvorlieben, Anzahl der Personen im Haushalt, Einkaufsverhalten und monatliche Ausgaben für Essen & Co. Elektronisch generierte Nutzerprofile machen Hobbyköche dann zu Adressaten gezielter Werbeeinblendungen. Die Beratungsstelle half mit Hinweisen, damit Freizeit-Gourmets bei der Anwendung nicht der Appetit auf Koch-Apps vergeht. Zutaten dabei: Informationen, wie ungewollter Datenzugriff verhindert und praktische Tipps, wie Profilbildung erschwert werden kann. Rundfunkbeitrag: Was Studenten wissen müssen Der Start in Ausbildung oder Studium ist vielfach auch mit einem Tapetenwechsel verbunden. Je nachdem, ob erste eigene Bude, Studentenwohnheim oder Wohngemeinschaft zur neuen Adresse werden, müssen Auszubildende und Studenten beim Rundfunkbeitrag unterschiedliche Regelungen beachten. Zum Start des Wintersemesters gab die Verbraucherzentrale Einzugshilfe rund um die Beitragspflicht. Denn während in Wohngemeinschaften die Regel Einer für alle heißt, gelten Zimmer oder Appartements im Studentenwohnheim jeweils als eigene Wohnung, für die jeder Bewohner den Rundfunkbeitrag von 17,50 Euro pro Monat entrichten muss. Mit einem Infostand und einem Vortrag an der Universität Siegen gab die Verbraucherzentrale den Grundkurs rund um den Rundfunkbeitrag mit auf den Weg gespickt mit Tipps, damit zum Beispiel wegen einer verpassten Abmeldung während eines Auslandssemesters keine Rückstände auflaufen. Schlüsseldienste: Teure Retter in der Not Schulterschluss gegen unseriöse Schlüsseldienste: Einmal mehr schob die Verbraucherzentrale unlauterer Geschäftemacherei in Notlagen einen Riegel vor. Denn es sind keineswegs Einzelfälle, dass gewerbliche Türöffner den Ausgesperrten nur gegen sofortige Barzahlung und zu überteuerten Preisen wieder Zugang zur Wohnung verschaffen. Statt zwischen 50 und 100 Euro verlangen dubiose Dienste bisweilen das Sechsfache. Wer sich sperrt, wird von den vermeintlichen Rettern in der Not nicht selten unter massivem Druck zur Zahlung der horrenden Rechnung genötigt. Den Schlüssel für planvolles Vorgehen hatte die Verbraucherzentrale parat. So gab sie sachdienliche Hinweise, damit Verbraucher im Fall der Fälle gut vorbereitet sind. Außerdem lieferte die Beratungsstelle Hilfestellungen, um Zuschläge zu prüfen und Rechnungen zu checken. Call ID Spoofing Betrüger gaben sich als Verbraucherzentrale aus Das Telefon klingelte und auf dem Display erschien die Nummer einer Verbraucherzentrale. Am Ende der Leitung meldete sich jemand, der behauptete, dort tätig zu sein. Unverhohlen forderte er Angerufene dann auf, Geld zu überweisen oder Kontodaten preiszugeben. Was sich zunächst abenteuerlich anhört, ist in Zeiten der IP-Telefonie mit einem einfachen Trick zu bewerkstelligen: den Telefonanschluss so zu manipulieren, dass beim Angerufenen eine andere Telefonnummer als die tatsächliche angezeigt wird. Call ID-Spoofing heißt die Masche, bei der sich Betrüger übrigens nicht nur als Berater der Verbraucherzentrale, sondern auch als vermeintliche Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung oder Microsoft tarnten. Tatsächlich arbeiten die Anrufer aber bei keiner der genannten Einrichtungen, sondern meist in einem Call Center. Und sind von dort darauf aus, Kontodaten oder Passwörter zu ergaunern oder Geldzahlungen einzutreiben. Gleichgültig, wie sich die Mitarbeiter auch immer ausgaben die Verbraucherzentrale in Siegen gab nützliche Verhaltensempfehlungen rund ums Call ID Spoofing. Einschließlich des Hinweises, dass eine Nummer auf dem Telefondisplay keineswegs eine sichere Identifikationsmöglichkeit ist. Verbraucherzentrale in Siegen Jahresbericht 2015 Seite 5
6 telekommunikation Betrug mit mobilen Zahlungsmitteln und Kostenfallen bei Fre -Diensten bestimmten die Nachfrage zur Telekommunikation. App-Abzocke: Drittanbieter kassieren mit Abzocke per App dazu suchten einmal mehr viele Smartphoneund Tablet-Besitzer rechtlichen Rat. Denn bei diesen Anwendungen mit Wettervorhersagen, Rezepten oder Spielen wurden Nutzer nicht nur mit Infos, Service oder Unterhaltung versorgt. Vielmehr genügte das arglose Tippen auf mitgelieferte Werbebanner oder auf eine sich öffnende Internetseite, um unbeabsichtigt ein kostenpflichtiges Abo zu aktivieren. Von dem angeblichen Vertragsabschluss hatten die Betroffenen erst erfahren, als das Abo-Entgelt einfach über die monatliche Mobilfunkrechnung abgebucht worden war. Hierfür war die Rufnummer des Nutzers automatisch übermittelt worden, was den Abzockern die Recherche nach dem Mobilfunkanbieter ermöglichte und die Zahlung für das Abo auslöste. Der Abo-Preis wurde dann über die Mobilfunkrechnung eingezogen. Den Weg frei für diese Masche macht das sogenannte WAP-Billing (WAP = Wireless Application Protocol) das unkomplizierte Bezahlen per Smartphone, ohne Konto- oder Kreditkartendaten angeben zu müssen. Die Schaltfläche (Button), mittels derer der Verbraucher seine Bestellung für das Abo abgibt, muss so beschriftet sein, dass der Kunde eindeutig erkennen kann, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet, zum Beispiel mit zahlungspflichtig bestellen. Andernfalls kommt kein Vertrag zustande und der Kunde muss nicht zahlen. Mit rechtlicher Beratung unterstützte die Verbraucherzentrale, die Abrechnung derartiger Dienste über die Mobilfunkrechnung künftig zu unterbinden. Ein Musterbrief half hier bei der Aufforderung an den Mobilfunkanbieter, die Identifizierung des Anschlusses für die Inanspruchnahme oder Abrechnung solcher Abo-Fallen kostenfrei zu sperren (Drittanbietersperre). Crux dabei: Wer eine vollständige Sperre verlangt, kann auch keine nützlichen Dienste mehr, wie zum Beispiel das mobile Buchen von Fahrkarten, per WAP-Billing bezahlen. Wenn bereits entsprechende Rechnungsposten auf der Telefonrechnung abgebucht waren, informierte die Beratungsstelle über die Frist von acht Wochen zur Beanstandung und wie eingezogene Lastschriften zurückgeholt werden können. Fre -Dienste mit Kostenfallen Ob als Geburtstagsüberraschung oder Treue-Dankeschön: Auch 2015 wurde Nutzern von Fre - Diensten wie gmx.de oder web.de zuhauf per Pop-up-Fenster oder der Premiumstatus mit erweitertem Postfach angeboten. Ein unbedachter Moment, ein kurzer Klick und wenige Zeit später flatterte eine Rechnung über eine kostenpflichtige Mitgliedschaft ins Haus. Denn im Text hatte sich die Information versteckt, dass sich nach Ablauf einer kurzen, kostenfreien Testphase die Laufzeit des Vertrags um zwölf Monate verlängert. Mit dem Kaufen-Button hatten Nutzer den Abschluss des Dienstes offenbar bestätigt. Im Anschluss versandten Anbieter zwar eine Willkommens-Mail und informierten über die Nutzungsvorteile. Details über Vertragslaufzeit oder Hinweise zum Abonnement fanden sich aber erst auf den zweiten Blick. Eine Widerrufsbelehrung war häufig erst am Ende der zu finden oder vielleicht auch bei den zahlreichen Werb s der Dienste untergegangen. Viele schilderten, den vermeintlichen Vertrag unbewusst geschlossen zu haben oder von einer kostenfreien Anmeldung ausgegangen zu sein. Die Beratungsstelle informierte über Fristen und Möglichkeiten zum Widerruf sowie über Zahlungspflichten. Seite 6 Verbraucherzentrale in Siegen Jahresbericht 2015
7 Verbraucherbildung Verbraucherfinanzen Verbraucherbildung umfasste viele verschiedene Themen und Module. Neue Zielgruppe 2015: Engagierte in der Flüchtlingshilfe. Drehscheibe für Flüchtlingshelfer-Information Tatkräftig unterstützen viele Menschen und Institutionen Asylsuchende in der Stadt Siegen und dem Kreis Siegen-Wittgenstein beim Start ins Alltagsleben. Auch die Verbraucherzentrale Siegen hat sich schnell auf die Probleme und Fragen der geflüchteten Menschen eingestellt. Denn: Aufgrund sprachlicher Barrieren und der Unkenntnis des hiesigen Wirtschafts- und Rechtssystems sind sie besonders gefährdet weil sie als neue Zielgruppe ins Fadenkreuz unseriöser Anbieter geraten oder aufgrund ihrer Unerfahrenheit zum Beispiel überflüssige Verträge abschließen. In einem Schreiben an das Sozialdezernat der Stadt und des Kreises wurden noch einmal die Beratungs- und Unterstützungsangebote der Verbraucherzentrale vor Ort vorgestellt verbunden mit der Bitte, diese Informationen an Multiplikatoren weiterzugeben. Denn nur durch vernetzte Aktivitäten aller Akteure kann Integration auch im Verbraucheralltag gelingen. Unter ist Hilfe für die Helfer nur einen Mausklick entfernt. Die Verbraucherzentrale NRW hat in diesem Portal Wissenswertes zusammengestellt, was Flüchtlingshelfer den Neuankömmlingen für den Verbraucheralltag mit an die Hand geben können. Wie ein Girokonto eingerichtet wird, wenn kein Pass vorhanden ist, welche Fallen bei Haustürgeschäften lauern können oder wie die Rundfunkbeitragspflicht geregelt ist so liest sich ein kleiner Auszug der Tipps und Themen. Ebenso ist zu erfahren, wie die Kommunikation in die Heimat via Internet und Handy ohne Kostenfallen funktioniert. WARM-up fürs Energiesparen Der sparsame Umgang mit Energie beim Heizen und Duschen steht im Mittelpunkt des Bildungsangebots WARM-up! Wissensspiele rund um Wärme, das auch im Jahr 2015 Schülerinnen und Schüler aus Siegen absolvierten. Die Fünft-und Sechstklässler der Pestalozzischule lernten, woher die Energie für die heiße Dusche und das wohlig-warme Kinderzimmer kommt und welche Folgen die Nutzung für das Klima hat. Sie erfuhren, welche Einstellung am Heizungsthermostat für welchen Raum sinnvoll ist und dass kurzes Duschen Umwelt und Geldbeutel schont. Zum Abschluss ergatterten sie beim Torwandschießen auf dem Schulhof kleine Preise rund ums Energiesparen. Unberechtigte Inkassoforderungen. Verlockend klingende Kreditversprechen. Auskommen mit dem Einkommen. Nachhaltige Geldanlage. Rote wie auch schwarze Zahlen prägten die Beratungsnachfrage. Jede zweite Inkassoforderung ist unberechtigt Das im November 2014 in Kraft getretene Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken hat zwar Wirkung gezeigt doch bescheren Inkassobüros Verbrauchern weiterhin viele Probleme. Nach wie vor ist so eine Auswertung der Verbraucherzentralen von bundesweit über Beschwerden noch mehr als jede zweite Inkassoforderung unberechtigt. Unverhältnismäßig hohe Gebühren, unverständliche Kostenaufstellungen und fehlende Vertragsgrundlagen, um Forderungen zu ermitteln, erweisen sich weiterhin als Knackpunkte. Immerhin: 90 Prozent der Schreiben enthielten inzwischen die vorgeschriebene Information, wer mit den Verbrauchern den behaupteten Vertrag geschlossen haben will. In der Rechtsberatung war es einmal mehr ein Schwerpunkt, die Rechtmäßigkeit von Forderungen zu überprüfen und Hilfestellungen beim Widerspruch zu geben. Auch 2016 hat die Verbraucherzentrale NRW die Berechnung überhöhter Inkassokosten im Blick und wird unseriös agierende Inkassobüros abmahnen, um solche Geschäftspraktiken dauerhaft zu unterbinden. Vorsicht: Das ist ein Kredit! Ob Fernseher oder Sofa die Werbung verspricht unkomplizierte Wunscherfüllung durch Null-Prozent-Finanzierung, Sofortkredit oder verlockend klingende Ratenzahlungen. Doch häufig werden diese Konsumfinanzierungen durch zusätzliche Verträge, Verbraucherzentrale in Siegen Jahresbericht 2015 Seite 7
8 Energie Versicherungsprämien oder Kreditkartenentgelte zum finanziellen Bumerang. Mit der Aktion Vorsicht: Das ist ein Kredit! hat die Verbraucherzentrale die Stolperfallen von kreditfinanzierten Käufen öffentlichkeitswirksam in den Blick genommen. Dabei wurden zum einen Hilfestellungen an die Hand gegeben, um gängigen Verkäuferargumenten zu widerstehen und die eigene finanzielle Belastungsgrenze realistisch auszuloten. Zum anderen gab es praktische Hinweise, um das Kleingedruckte auf Fallstricke zu prüfen und gegen überflüssige und teure Zusatzverträge gewappnet zu sein. Konto für alle kommt Auf einem Pfändungsschutz-Konto (P-Konto) ist das Existenzminimum vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt. Nicht gelöst hat dessen Einführung jedoch das Problem unfreiwilliger Kontolosigkeit: Kreditinstitute waren 2015 gesetzlich nur zur Umwandlung eines bestehenden Girokontos, nicht jedoch zur Einrichtung eines (P)-Kontos verpflichtet. Allein die Sparkassen mussten in Nordrhein-Westfalen für alle Kunden ihres Geschäftsgebietes ein Guthabenkonto führen. Andere Banken zeigten sich hingegen sehr zurückhaltend, wenn bei der Neueinrichtung von Guthabenkonten etwa Negativeinträge bei der Schufa oder andere Indikatoren finanzielle Schwierigkeiten und eine spätere Umwandlung in ein Pfändungsschutzkonto beim potentiellen Kunden vermuten ließen. Dass Betroffene Rat suchen, weil ihnen Banken die Einrichtung eines Girokontos verweigern, wird ab 2016 kein Thema mehr sein: Mit der Umsetzung einer EU-Richtlinie kommt das Konto für jedermann ab Mitte des Jahres. Geldanlageberatung: Hier ist Nachhaltigkeit gefragt Bei einer von der Verbraucherzentrale NRW in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage gab mehr als die Hälfte aller Befragten an, nachhaltige Geldanlagen zu kennen. Fast jeder Vierte hatte das Ersparte schon einmal in Finanzprodukte angelegt, die ethische, soziale und ökologische Kriterien berücksichtigen. Auch Unerfahrene wären zu einer solchen Investition bereit, allerdings nur bei Produkten mit keinem oder geringem Risiko. Für diese Sicherheit würden auch Abstriche bei der Rendite in Kauf genommen. Allerdings verbindet die überwiegende Mehrheit mit nachhaltigen Geldanlagen vor allem riskante unternehmerische Beteiligungen an Wind- oder Photovoltaikanlagen, wie sie etwa in geschlossenen Fonds vermarktet werden. Nur jeder Zweite kennt hier sichere Produkte in Form von Zins- und Sparanlagen. Diese Tendenz zeigte sich auch in der Geldanlage- und Altersvorsorgeberatung der Verbraucherzentrale: Anbieterunabhängig wurde hier daher das Anlagendickicht der Finanzbranche durchleuchtet und ein Gesamtkonzept für die private Vorsorge entwickelt mit Produkten, die zu den persönlichen Anlagezielen und zur Risikoneigung passen. Wie funktioniert der Gasanbieterwechsel ohne Stolperfallen? Muss ich überhöhte Abschlagszahlungen hinnehmen? Lohnt es, Dach und Fassade zu dämmen? Die Verbraucherzentrale war auch 2015 Wegweiser im Energiemarkt. Energierecht: Ärger mit Abschlägen und Erstattungen Ob Energieversorger unangemessen hohe Vorauszahlungen verlangten, Bonuszahlungen mit fadenscheinigen Argumenten verweigerten oder Guthaben aus Jahresrechnungen nicht sofort auszahlten: eine Vielzahl von Anfragen erreichte die Beratungsstelle zu energierechtlichen Problemen. Nicht zuletzt beim Wechsel zu einem günstigeren Strom- oder Gasanbieter war die Verbraucherzentrale ein gefragter Begleiter. Verbraucherprobleme im Energiemarkt waren auch Anlass, unlauteres Anbieterverhalten gerichtlich klären zu lassen: So bestätigte das Landgericht Düsseldorf die Auffassung der Verbraucherzentrale NRW, dass Kunden bei Strom- und Gaspreiserhöhungen wegen gestiegener Abgaben und Steuern ein Sonderkündigungsrecht haben. Die Verbraucherzentrale informierte Betroffene über daraus gegebenenfalls resultierende Widerspruchsmöglichkeiten gegen Jahresrechnungen. Auch ein weiteres Ärgernis aus dem Beratungsalltag fand Klärung vor Gericht: Nach welchem Maßstab Versorger die Abschläge für Strom berechnen dürfen, wollten Ratsuchende angesichts überhöhter Forderungen häufig wissen. Dass solche unzulässig und Abschläge nach dem tatsächlichen Verbrauch zu bemessen sind, haben die Richter des Oberlandesgerichts Düsseldorf auf eine Klage der Verbraucherzentrale hin entschieden. Das Urteil mündete in die Beratungsempfehlung, dass Verbraucher den Energielieferanten auffordern können, zu hohe Abschläge für Strom zu senken. Seite 8 Verbraucherzentrale in Siegen Jahresbericht 2015
9 Energieberatung zu Hause Informationen rund ums Heizen und Stromsparen, zu erneuerbaren Energien, zur Gebäudesanierung und ähnlichen Themen erhielten im vergangenen Jahr 1398 Interessierte. In persönlichen Beratungen, bei Vorträgen und im Rahmen von Aktionen erfuhren sie, wie sie ihren Energieverbrauch senken und so Klima und Geldbeutel schonen können. Dazu kam die Energieberatung auch zu den Verbrauchern nach Hause und prüfte etwa Heizungseinstellungen oder spürte die größten Stromverbraucher auf. 54 Ratsuchende entschieden sich für eine ausführliche Energieberatung bei Ihnen zu Hause. Sie ließen ihre Häuser und Eigentumswohnungen 90 Minuten lang unter die Lupe nehmen, um konkrete Modernisierungsempfehlungen passend zum jeweiligen Bedarf und Budget zu erhalten. Wegweiser gegen Feuchte und Schimmel Nicht nur beim Wunsch, Energie einzusparen, sondern auch bei Problemen mit Feuchte und Schimmel bot sich für Hauseigentümer eine Energieberatung bei Ihnen zu Hause an. Der Energieberater ging dabei gemeinsam mit den Betroffenen auf die Suche nach der Ursache des Problems und zeigte erste Schritte zur Behebung des Schadens auf. Wertvolle Tipps, um Feuchte und Schimmel künftig zu vermeiden von der Verhaltensänderung beim Heizen und Lüften bis zu baulichen Maßnahmen rundeten die Hilfestellungen ab. Besser heizen Kosten regeln! Besser heizen Kosten regeln! unter diesem Motto bewarb die Verbraucherzentrale auch in Siegen eine ganze Palette von Maßnahmen, die warmes Wohnen günstiger machen. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der kostengünstigen Dämmung der Heizungsrohre, die Heimwerker selbst anbringen können. 14 Euro pro Jahr und Meter lassen sich so im Schnitt sparen die Investition lohnt sich schon nach weniger als einem Jahr. Zudem gab es auch an einem Informationsstand viele weitere Spartipps für jedes Budget: Vom richtigen Dreh am Thermostatventil über den Austausch der Heizungspumpe bis zur Dach- und Fassadendämmung. Astrid Goetze, Verbraucherberaterin, Dr. Konstantin von Normann, Leiter der Beratungsstelle Siegen, und Energieberater Dr. Rainer Kurzawa am Informationsstand zur Aktion Besser heizen Kosten regeln. Den günstigsten Gastarif finden Entscheidend sind dabei neben dem Preis vor allem kurze Laufzeiten und Kündigungsfristen, die richtige Einschätzung von Preisgarantien und Vorsicht bei Bonus-Versprechen. Tipps dazu gab die Verbraucherzentrale an Infoständen am verkaufsoffenen Sonntag und in Vorträgen. Heizen mit erneuerbaren Energien Wie funktioniert eigentlich eine Pelletheizung? Eine anschauliche Antwort auf diese Frage erhielten Interessierte im Frühjahr pünktlich zur Erhöhung der staatlichen Förderung für das Heizen mit erneuerbaren Energien. Im Rahmen der Wochen der Holzpellets und Solarthermie der Energieagentur NRW bot der Energieberater der Verbraucherzentrale nicht nur Vorträge an, sondern auch Führungen durch private Heizungskeller. Die Vorteile der nahezu CO2-neutralen Pellet-Technik kamen dabei ebenso zur Sprache wie die Bedingungen, unter denen ihr Einsatz sinnvoll ist. Die persönlichen Erfahrungsberichte der privaten Kesselbesitzer ergänzten den fachlichen Input der Experten. Ein Wechsel des Gastarifs kann viele Haushaltskassen entlasten. Vor allem Kunden mit Grundversorgungstarif könnten meist deutlich preiswerter heizen. Mit der Aktion Finden Sie den günstigsten Gastarif Aber sicher! erklärte die Verbraucherzentrale deshalb, wie Wechselwillige ihr Budget schonen, ohne auf verbraucherfreundliche Vertragsbedingungen zu verzichten. Verbraucherzentrale in Siegen Jahresbericht 2015 Seite 9
10 Alles klar mit der Abwasserleitung? Für Grundstückseigentümer in Wasserschutzgebieten galt es 2015, einer neuen Prüfpflicht nachzukommen: Abwasserkanäle, die dort vor dem 1. Januar 1965 verlegt worden sind, mussten bis zum Jahresende auf Zustand und Funktion überprüft werden. Unter dem Motto Alles klar mit der Abwasserleitung? stellte die Verbraucherzentrale das Beratungsangebot des Projekts Kanaldichtheit vor. Angesiedelt in der Düsseldorfer Geschäftsstelle lotst das Projekt-Team Ratsuchende durch Bestimmungen rund um die Prüfpflicht. Es gibt Hilfestellungen zur Auswahl von Prüfunternehmen und weiß Rat bei Unstimmigkeiten mit Handwerksbetrieben. Auch in Siegen und dem Kreis Siegen-Wittgenstein wurde vor unseriösen Rohrsanierern gewarnt, die arglose Eigentümer an der Haustür oder per Telefon überrumpelten und mit einem vermeintlichen Schnäppchenpreis zum schnellen Zuschlag für den fälligen Funktions-Check drängen wollten. Die Verbraucherzentrale informierte, für wen die Prüfpflicht tatsächlich gilt und riet, auch massivem Druck zu widerstehen und nur anerkannte Sachkundige mit der Überprüfung zu beauftragen. Die Städte und Gemeinden sind per Gesetz verpflichtet, ihre Bürger über die Prüfpflicht bei Kanalanschlüssen zu informieren. Die Verbraucherzentrale liefert hierzu mit dem Projekt Kanaldichtheit nicht nur einen Baustein für sachkundige Information, sondern auch präventiven Schutz vor Übervorteilung. Fair ist besser! Seit nunmehr vier Jahrzehnten wird die Idee, Kleinbauern, Plantagen- und Fabrikarbeitern in Ländern des globalen Südens durch gerechtere Produktions- und Handelsstrukturen einen sicheren Lebensunterhalt zu ermöglichen, beim fairen Handel in die Tat umgesetzt. Rund 13 Euro gaben Verbraucher hierzulande 2014 für Lebensmittel und Handwerk aus fairem Handel aus. Erfreulich aber im Vergleich zu anderen europäischen Nachbarn ist hier noch Luft nach oben. Zur Fairen Woche im September sorgte die Verbraucherzentrale für mehr Transparenz in Sachen Siegelkunde: Denn weil der Begriff fair nicht geschützt ist, tummelt sich eine Flut an Zeichen mit gerechtem Anstrich auf Lebensmitteln, Blumen, Jacken und Hosen. Welche Label wirklich garantieren, dass fair besser ist, erklärte die Beratungsstelle. Seite 10 Verbraucherzentrale in Siegen Jahresbericht 2015
11 siegen im Blick Besuch aus dem Landtag Die Landtagsabgeordnete Tanja Wagner informierte sich über die Arbeit in der Siegener Beratungsstelle. Anhand des Jahresberichts von 2014 zeigte Beratungsstellenleiter Dr. Konstantin von Normann auf, bei welchen Fragen und Problemen die Verbraucherzentrale den Menschen aus der Region mit Rat und Recht zur Seite stand. Verbraucherzentrale vor Ort Informationen und Beratung zum Thema Stromanbieterwechsel gab es anlässlich des verkaufsoffenen Sonntags an einem Infostand in der Siegener Fußgängerzone. Neben der Beratung zum Anbieterwechsel durch Beraterin Astrid Goetze nutzten die Verbraucher auch die Möglichkeit, sich von Energieberater Dr. Rainer Kurzawa zu Fragen rund ums Energiesparen beraten zu lassen. Mit einem großen Infostand unter dem Motto Stromsparen auch im Garten war die Verbraucherzentrale auf dem Bauern- und Naturmarkt in Wilnsdorf präsent. Einen ganzen Tag lang wurde zu allen Fragen des Energiesparens nicht nur unter freiem Himmel sowie zu allen Themen des allgemeinen Verbraucherrechts beraten und informiert. Verbesserter Service Seit eineinhalb Jahren wird in Siegen das Termintelefon erfolgreich erprobt: Siegerländer nutzten für ihr Anliegen zu Energie- oder Finanzthemen den Service des Termintelefons und konnten hierüber Lösungen für ihre Fragen finden. Verbraucherzentrale in Siegen Jahresbericht 2015 Seite 11
12 Impressum Herausgeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V. Mintropstraße Düsseldorf Telefon Fax: Gestaltung und Produktion: lav.ka kreative agentur, Düsseldorf, Fotos: lav.ka kreative agentur, Düsseldorf und fotolia LLC, New York, sowie Verbraucherzentrale NRW e. V. Düsseldorf; weitere Urheberhinweise bei den Fotos Druck: msk marketingservice köln GmbH, Köln, gedruckt auf 100 % Recycling-Papier Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Die auszugsweise Wiedergabe für wissenschaftliche und schulische Zwecke ist gestattet. Grafiken und Fotos unterliegen dem Urheberrecht. Eine Reproduktion gleich welcher Art ist nur nach ausdrücklicher Genehmigung durch die Copyright-Inhaber (s.o.) gestattet!
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Beratungsstellen Dinslaken, Moers, Wesel Wir arbeiten für Sie Mit Rat und Tat an Ihrer Seite in Dinslaken Ulrike Grabowski - Leiterin Karin Bordin - Verbraucherberaterin Regina Depta - Bürokraft Weitere
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Beratungsstelle Mönchengladbach Wir sind für Sie da Verbraucherzentrale NRW Beratungsstelle Mönchengladbach Bahnhofstr. 21 41236 Mönchengladbach Tel.: (0 21 66) 3 98 41-01 Fax: (0 21 66) 3 98 41-08 E-Mail:
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Energieberatung. Energie sparen besser leben. Die Energieberatung der Verbraucherzentralen
Energie sparen besser leben Die Energieberatung der Verbraucherzentralen Energie sparen besser leben Die Entwicklung der Energiepreise kennt seit Jahren nur eine Richtung: nach oben. Das spürt jeder täglich.
Beratungsstelle Bergisch Gladbach
Beratungsstelle Bergisch Gladbach Wir sind für Sie da Verbraucherzentrale NRW Beratungsstelle Bergisch Gladbach Am Alten Pastorat 32 51465 Bergisch Gladbach Tel.: (0 22 02) 9 26 31-01 Fax: (0 22 02) 9
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Beratungsstelle Münster Wir sind für Sie da Verbraucherzentrale NRW Beratungsstelle Münster Aegidiistr. 46 48143 Münster Tel.: (02 51) 20 86 53-01 Fax: (02 51) 20 86 53-09 E-Mail: [email protected]
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Aktionen der Verbraucherzentralen zum Weltverbrauchertag 2008
Baden-Württemberg 11. KW Serie mit Energiespartipps an Zeitungen mit Hinweis auf Weltverbrauchertag Weitere Informationen in der Pressestelle der Verbraucherzentrale unter Tel.: 0711/66 91 73 Bayern 14.03.2008
Beratungsstelle Essen
Beratungsstelle Essen Wir sind für Sie da Verbraucherzentrale NRW Beratungsstelle Essen Hollestr. 1 (am Haus der Technik) 45127 Essen Tel.: (02 01) 64 95 74-01 Fax: (02 01) 64 95 74-06 E-Mail: [email protected]
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