Erste-Hilfe-Maßnahmen

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1 Situation Bergunfall Notruf Bergrettung Hubschrauber Erste-Hilfe-Maßnahmen

2 Situation ti Bergunfall Was ist passiert? -Verletzung im kleinem Ausmaß -Knochenbrüche (u.u. Lebensgefahr) -Kreislaufprobleme Kreislaufprobleme, -stillstand (Körp. Überschätzung) -Absturz eines Kameraden, Unfallstelle zugänglich?! Wie viele Verletzte? Gfh Gefahrenbereich? ih? Selbstschutz! Slb Einsatzstelle absichern? -Wetter (Gewitter, Sturm) -Bin ich selbst in Gefahr (Steinschlag, Lawine,.) -Absturzgefahr bei der Kameradenrettung -v.a. bei Pistenunfälle,

3 1. Bergen 2. Überprüfen Richtiges Verhalten und Situation ti Bergunfall der verletzten Person aus dem Gefahrenbereich (Steinschlag, weiterer Absturz..) der lebenswichtigen Funktionen/BAK-Kontrolle Einleiten lebensrettender Sofortmaßnahmen 3. Alarmieren der Rettungsmannschaften 6 W-Fragen beachten (Was, Wie, Wo, Wer, Wann,Wetter!) 4. Erste Hilfe leisten, Verletzten versorgen(blutstillen, Unterkühlung vermeiden, ev. Vorbereitung für ein Biwak treffen)

4 Notruf Womit setzen wir den Notruf ab? Notrufnummer Wo geht der Notruf hin? Worauf achte ich beim Notruf?

5 Womit setzen wir den Notruf ab? Handy Hilfeschrei Richtiges Verhalten und Alpines Notsignal Akustisches und optisches Zeichen geben HILFE wird benötigt: 6 x in der Minute sichtbares und akustisches Zeichen = alle 10 Sekunden RETTER antwortet: 3 x in der Minute sichtbares und akustisches Zeichen = alle 20 Sekunden Pers. Verständigung Abstieg zur nächsten Schutzhütte hütt

6 Wie hole ich mit dem Handy Hilfe? Grundsätzlich gilt: wenn das Handy über genügend Akkuleistung verfügt, Sie in ein Netz eingebucht sind und Empfang haben, können Sie einen Notruf absetzen Es sind aber nicht alle Bereiche im alpinen Gelände versorgt und es kann auch niemals das gesamte alpine Gläd Gelände mit Mobilfunk abgedeckt werden. Die Mobilfunkversorgung ist darüber hinaus abhängig von der Funkstrecke (Entfernung zwischen Handy und Mobilfunkstation), den Witterungsverhältnissen (Nebl, Schnee oder Regen verschlechtern Empfang) und den Hindernissen zwischen Handy und Mobilfunkstation.

7 Notrufnummer Für den Alpinen Notfall gibt es drei Notfallnummern 140 die Nummer für alpine Notfälle Österreichweit 144 die Nummer für Notfälle Rotes Kreuz 112 EURO-Notruf

8 140 die Nummer für alpine Notfälle Österreichweit Österreichweit wurde für alpine Notfälle die Nummer 140 eingerichtet. In Vorarlberg gilt auch die Nummer 144. In der Steiermark wird dieser Notruf zur LWZ in Graz durchgeschaltet! Wird der alpine Notruf ausgelöst, schickt die Einsatzzentrale (LWZ) nach Einschätzung der Lage die geeigneten Rettungskräfte der Bergrettung (Flugrettung bzw. Bodenrettungsmannschaft )los. Wichtig: Der Anruf auf diese nationale Rettungsnummer wird wie ein ganz normales Tl Telefonat bh behandelt. dlt Kostenfrei, d.h. auch bi bei Wertkartenhandys OHNE Guthaben möglich.

9 144 die Nummer für Notfälle Allgemein (RK) Für alle Notfälle im Nicht-Alpinen Bereich bzw. die Dienststellen des Roten Kreuzes leiten den Notfall weiter. Grundsätzlich wird der Notruf zur nächsten Bezirksleitstelle des Roten Kreuzes durchgeschaltet. Bei Erreichbarkeit des Einsatzortes (z. B. Schutzhütte erreichbar auf Forststraße) wird der Transport mit dem RTW durchgeführt (Art der Verletzung Situationsabhängig!)

10 112 EURO-Notruf Der Euro-Notruf 112 gilt einheitlich europaweit und wird von vielen Geräten als SOS -Funktion angeboten. Dieser Notruf geht im Inland sowie im Ausland zur nächsten Sicherheitszentrale (Polizeinotruf). Für den Euro-Notruf wird keine SIM-Karte benötigt. Eine gültige SIM-Karte ist aber vorteilhaft, weil nur dann eine Ortung möglich ist. Der Euro-Notruf 112 wird idmit höchsterh Pi Prioritätim Nt Netz bh behandelt! dlt! Sollte kein freier Funkkanal vorhanden sein, werden sogar normale Anrufe verdrängt, um eine frei Leitung für den Notruf zu bekommen!

11 112 EURO-Notruf Und jetzt wird s spannend: Es kann schon sein, dass im alpinen Gelände kein Handy-Empfang Ihres Netzbetreibers vorhanden ist. Auch wenn Ihr Anbieter keine Versorgung hat, bietet sich vielleicht ein anderer Netzbetreiber an. Und dessen Netz können Sie für den Notfall auch benutzen! Sie müssen nur das Handy ausschalten und nach dem Wiedereinschalten statt dem PIN-Code die 112 eingeben. Das Handy sucht sich dann automatisch das stärkste Betreibernetz und setzt den Notruf ab. Wichtig: Ihre Rufnummer kann bei Euro-Notrufen nicht immer übermittelt werden. Legen Sie also erst auf, wenn Sie von den Einsatzkräften dazu aufgefordert werden.

12 Wo geht der Notruf hin und wer meldet sich? Die Notruf-Weiterleitung ist unterschiedlich. Generell werden in einem Sendegebiet alpine Notrufe an die zuständige Rettungsleitstelle weitergeleitet. Im alpinen Gelände kann durch Überreichweiten entfernter Mobilfunksender der Notruf auch an eine benachbarte Rettungsleitstelle vermittelt werden. National fällt das nicht ins Gewicht. In Grenzgebieten (im Umkreis um die 30 km bis zur Grenze) kann ein Notruf aber auch im Ausland ankommen. Und auch dann sollten Sie sich irgendwie verständlich machen können.

13 Kann ich auch geortet werden? Durch das neue österreichische Telekommunikationsgesetz 2003 ist es den Rettungsorganisationen im Notfall gestattet, sich an den Mobilfunkbetreiber zur Feststellung des Standortes zu wenden. Die Ortsbestimmung des Handys ist jedoch nicht genau genug, um den Unglücksort präzise zu finden und kann um einige Kilometer abweichen. Die Ortung kann jedoch nur funktionieren, wenn das Handy eingeschaltet ist.

14 Was ist im Notfall zu tun? Richtiges Verhalten und 1. Kontrolle: Habe ich Empfang? JA Wählen: 140, (144), 112 NOTRUF ABSETZEN NEIN 1. Handy ausschalten 2. Handy einschalten 3. Gleich 112 eingeben, Nummer wird gewählt: JA NOTRUF ABSETZEN NEIN Unversorgtes Gebiet, Funkschatten KEIN NOTRUF MÖGLICH Standort wechseln, in regelmäßigen Abständen 112 wählen NOTRUF ABSETZEN

15 Und wenn gar nicht s mehr geht? Zuerst einmal Ruhe bewahren! Richtiges Verhalten und 1. Absteigen zur nächsten Hütte und Alarmierung der Rettungskräfte 2. Wenn die nächste Hütte zu weit weg oder aus anderen Gründen nicht erreichbar ist, steigen Sie zur nächsten Erhebung auf. Es kann durchaus sein, dass Sie dort wieder Empfang haben. Versuchen Sie nochmals, den Notruf abzusetzen. Haben Sie auch dort keinen Empfang, bleibt Ihnen noch das alpine Notsignal, um auf sich aufmerksam zu machen!

16 Bergrettung g Die Einsatzleitstelle it t ll gibt Ihre Tl Telefonnummer an die Bergrettung weiter. Telefonieren Sie nicht unnötig und halten Sie ständig Ihr Handy bereit, die Bergrettung meldet sich bei Ihnen! Geben Sie genaue Angaben über die Einsatzsituation. Beachten Sie den Ladestand Ihres Handy s und geben Sie ggf. auch eine 2. Handynummer der Einsatzleitung bekannt. Bewahren Sie nach dem 1. Kontakt Ruhe und folgen Sie den Anweisungen des Bergrettungsdienstes. Wichtig: Werden Sie nicht ungeduldig, es kann einige Zeit vergehen, bis die Bergrettung die Einsatzstelle findet und sie bei den Verletzten ankommt. Unterstützen Sie die Einsatzkräfte bei Sichtkontakt (vor allem bei Nacht) mit akustischem und sichtbarem Zeichen!

17 Hubschrauber 6 Goldene Regeln für die Hubschrauber-Einweisung

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23 Verbandsmaterial Richtiges Verhalten und Erste-Hilfe-Maßnahmen Mß

24 Erste-Hilfe-Maßnahmen Mß Inhalt:

25 Erste-Hilfe-Maßnahmen Mß

26 Erste-Hilfe-Maßnahmen Mß

27 Erste-Hilfe-Maßnahmen Mß

28 Erste-Hilfe-Maßnahmen Mß

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30 Erste-Hilfe-Maßnahmen Mß

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32 Danke für die Aufmerksamkeit Manfred ASTER Alpiner Rettungsdienst Gesäuse Tel / [email protected]

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