Kalk, Gips und Zement
|
|
|
- Sebastian Franke
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kalk, Gips und Zement Vorkommen Geschichtliches Verwendung Verarbeitung
2 Calciumcarbonat
3 Geschichtliches zum Kalk 3000 Jahre v. Ch. errichteten die Ägypter aus Kalkstein Weltwunder - die 137 Meter hohe Cheopspyramide eines der Weltwunder (23-79 n. Chr.) Die Römer führten den Kalk als Baustoff in Germanien ein und entwickelten die Kalkbrenntechnik
4 Calciumcarbonat - Eigenschaften CaCO 3 ist ein Calciumsalz der Kohlensäure : Es besteht im festen Zustand aus einem Ionengitter: Ca 2+ und CO 3 2-4% der Erdkruste ist aus Calciumcarbonat Gestein Vorkommen in drei verschiedenen Modifikationen Weltweite Vorkommen des Gesteins Wichtiges Mineral für den menschlichen Organismus Dichte Molmasse Schmelzpunkt Löslichkeit / H 2 O 2,93 g/cm 3 100,09 g/mol 825 C (Zersetzung) 0,014 g/l (20 C)
5 Die Modifikatioen von CaCO 3 hexagonal kristallisierter Calcit (Kalkspat) rhombisch kristallisierter Aragonit Rhombisch kristallisierter Vaterit Vaterit (thermisch instabil) Calcit Calcit Muschelkalk Einzeller Schnecken Marmor Aragonit Perlen Knochen Zähne Aragonit
6 Calcit Spezielle Modifikation von CaCO 3 Besondere Eigenschaften: vollkommene Spaltbarkeit der Schichten hohe Dopelbrechung Kristallsystem trigonal Farbe farblos, weiß, milchig Dichte 2,6-2,8 g/cm³ Härte 3
7 Natürliche Vorkommen Kreide: Feines, mikrokristallines Sedimentgestein durch Ablagerungen von fossilen Kleinlebewesen Vorkommen: Europäischer Kreidegürtel Marmor Kalkstein Grobkristallines, metamorphes Gestein; Entstehung aus Kalk- oder Kreidegestein unter Einfluß hoher Temperatur und Drücke Vorkommen: Nordamerika und Europa, z.b. Carrara (Italien) Mittelgrobes Sedimentgestein durch Ablagerungen von Muscheln,Schwämmen und Korallen Vorkommen: Kalkalpen, z.b. Schwäbische Alb oder Oregon (Frankreich)
8 Der Calciumcarbonat - Kreislauf
9 Reaktionsprodukte - Kreislauf Calciumoxid ( CaO ) auch gebrannter Kalk oder Ätzkalk Verwendung: Trockenmittel; Beimischung zum Mörtel; Weiterverarbeitung Aussehen weißes Pulver Dichte 3,37g/cm3 Molmasse 56,08 g/mol Schmelzpunkt 2472 C MAK 5 mg/m³ Calciumhydroxid ( Ca(OH)2 ) auch gelöschter Kalk Verwendung: Kalkmörtel; Bindemittel für Farben, Aussehen weißes Pulver Dichte 2,24 g/cm3 Molmasse 74,10 g/mol Schmelzpunkt 550 C MAK 5 mg/m³ Löslichkeit 1,7g in H 2 O (20 C)
10 Reaktionsprodukte der Weiterverarbeitung Weiterverarbeitung von Calciumcarbonat: Calciumnitrat (Ca(NO 3 ) 2 ) auch Kalksalpeter Verwendung als Düngemittel Calciumchlorid (CaCl 2 ) Trockenmittel von Gasen Weiterverarbeitung von Calciumoxid: Calciumcarbid (CaC 2 ): Weiterverarbeitung Darstellung von Acetylen, weitverbreitete Anwendung in der Industrie CaCN 2 (Kalkstickstoff): Düngemittel
11 Gips
12 Gips - Calciumsulfat Entstehung Selenit, CaSO 4 2H 2 O Gips entstand geologisch durch Auskristallisieren von übersättigtem Calciumsulfat aus Meerwasser. Als Verwitterungsprodukt sulfidischer Erze In vulkanischen Schloten, wo er durch Reaktion von austretender Schwefelsäure mit Kalkstein entsteht Vorkommen Größere Vorkommen weltweit Mexiko, Algerien, Spanien, Italien und USA Größere Vorkommen deutschlandweit Osterode (Harz), Eisleben (Sachsen), Borken bei Kassel
13 Gips - Calciumsulfat Kristallformen und deren Eigenschaften Gips als farbloser, weißer, gelber, roter oder grauer feinkörniger Alabaster Als Marienglas in durchsichtigen Kristallscheiben Als Fasergips oder Atlasspat Als Selenit in kristalliner Form Die Kristalle sind oft sehr groß, plastisch biegsam, vollkommen spaltbar, dicktafelig, oft krummflächig, manchmal auch verzwillingt Als Wüstenrose rosettenartig verwachsen
14 Gips - Calciumsulfat Wüstenrose oder Gipsrose Schwalbenschwanz Zwilling
15 Geschichtliches Gips - Calciumsulfat Das Mineral und das Verfahren des Gipsbrennens sind seit der Antike bekannt. Plinius d. Ä. beschreibt die Verw. von G. zu Abgüssen. Bei Herodot u. Theophrast ( v.chr.) erscheint der Name gypsos, bei Plinius d. Ä. gypsum Schon Ägypter nutzten Gips als Baumaterial so z.b. bei den Pyramiden von Gizeh Die Griechen verwendeten Gips für Bauornamente an Häusern Die Römer schließlich entdeckten, dass durch starkes Erhitzen eine Substanz entsteht, die mit Wasser vermischt aushärtet und als Putz verwendet werden kann. Dünne lichtdurchlässige Alabasterscheiben dienten als Fenster
16 Gips - Calciumsulfat Technische Verwendung Beim Erhitzen ( Brennen ) auf C geht Gips in das Halbhydrat CaSO 4 ½H 2 O Bassanit über Verwendung als Modell-, Stuck,- oder Putzgips Bei Temperaturen über 190 C entsteht sog. totgebrannter Gips auch Anhydrit CaSO 4 Verwendung als Abbindeverzögerer in der Zementindustrie Modell- u. Formgips Verwendung in der keramischen Industrie, für Metall- u. Formgießereien, für Gummi- u. Kunststoffwerke sowie für Hart- u. Dentalgips
17 Gips - Calciumsulfat Technische Verwendung In der Medizin wird Gips für den Gipsverband verwendet In der Restauration von Stuckfresken aus der Renaissance
18 Zement Definition Bezeichnung für ein fein gemahlenes hydraulisches Bindemittel d.h. solche mineral. Stoffe, die unter Wasseraufnahme an Luft und selbst unter Wasser steinartig erhärten Geschichtliches Der Zement von lat.: caementum = Bruchstein, Mörtel 1824 stellte der engl. Maurer Joseph Aspdin durch Brennen von Kalk u. Ton unterhalb der Sintertemp. einen hydraulisch erhärtenden Romankalk her, den er unter dem Namen Portlandzement im gleichen Jahr zum Patent anmeldet 1855 entsteht die erste deutsche Portlandzementfabrik
19 Zement Herstellung in Grundzügen 1. Gewinnung, Brechen, Mahlen, Homogenisieren u. Mischen der Rohstoffe (Kalkstein, Ton, Kalkmergel, Tonmergel u.a.) 2. Brennen der Rohstoffe zum Klinker, heute fast ausschließlich in Drehrohröfen, früher auch in Schachtöfen bei 1500 C 3. Vermahlen der Klinker zusammen mit CaSO 4 zur Regulierung der Erstarrungsgeschwindigkeit Wichtige Zementsorten Portlandzement PZ Eisenportlandzement EPZ Hochofenzement HOZ
20 Zement
21 Zement Ende Nils Varbelow,, Ronald Schwarz
Kalk, Gips, Zement. Ein Vortrag von Björn Bahle. 12.06.2006 SS06 / Anorganische Chemie I 1 08.06.2006
Kalk, Gips, Zement Ein Vortrag von Björn Bahle 08.06.2006 12.06.2006 SS06 / Anorganische Chemie I 1 Kalk, Gips, Zement 12.06.2006 SS06 / Anorganische Chemie I 2 Inhalt: 1.) Kalk 2.) Gips 3.) Zement 1.1.)
Ines von Hören Irina Nickel
Ines von Hören Irina Nickel Kalk Gips Zement Kalk Allgemeines Vorkommen in Mineralien Vorkommen in Sedimentgestein Verwendung Kalkkreislauf Gebrannter/Gelöschter Kalk Gips Allgemeines Entstehung industrielle
KALK, GIPS UND ZEMENT. Von Peter Enns und Natalie Heussner
KALK, GIPS UND ZEMENT Von Peter Enns und Natalie Heussner Gliederung 2 1.Kalk 3.Zement Vorkommen Geschichte Herstellung Zusammensetzung Gebrannter Kalk Herstellung und Verarbeitung Gelöschter Kalk Vorgänge
Chemie des Hausbaus. 1. Zement. 2. Gips. 2.1. Vorkommen: 2.2. Gewinnung:
Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie - Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvorträge im Sommersemester 2011 29.06.2011 Betreuung: Dr. M. Andratschke Referenten: Kristina Altmann
by kiknet.ch 05 Gips / Radioaktivität / Arbeitsblatt Gips eingebettet sind. Er verwandelt sich zu Gips, wenn er unter permanenter
1/6 Ausbildungen von Gips Sandrose aus Tunesien Kristallgebilde, das aus Sandkörnern besteht, die in einen Kristall aus Gips eingebettet sind. Marienglas aus Polen Selenit ist eine Varietät des Minerals
by kiknet.ch 04 Gips / Radioaktivität / Arbeitsblatt
1/7 Gips und seine Eigenschaften. Wir erstellen in der Klasse aus den Erkenntnissen aus drei Stationen ein Portrait des Baustoffes! SCENE GIPS Bautechnisch 2/7 Station 1 Bautechnisch Gips als Bindemittel
Testfragen zu diesem Arbeitsheft
Testfragen zu diesem Arbeitsheft 1. Wie erklärt EN 520 den Begriff Gipsplatten"? 2. Aus welchen Ausgangsstoffen bestehen Gipsplatten? 3. Nennen Sie einige Arten von Gipsplatten. 4. In welchen Kantenformen
Gips und Wasser eine gute Symbiose für den Boden. Knauf Gips KG Andres Seifert
Gips und Wasser eine gute Symbiose für den Boden Knauf Gips KG Andres Seifert Gips, ein Mineral Ca Kalzium S Schwefel O Sauerstoff 1x 1x wasserfreier Gips 4x = Calciumsulfat CaO Ca(HO) 2 CaCO 3 gebrannter
Chemie des Hausbaus. Glas Stahl. Aluminium
Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsversuche im Sommersemester 2014 11.06.2014 Dozentin: Dr. M. Andratschke Referenten: Thore Kuhnlein
02 Geschichte Gips und seine Vergangenheit
1/5 Wie der Mensch zuerst die besonderen Eigenschaften, die den Gips so wertvoll machen, entdeckte, bleibt unbekannt. Man könnte sich vorstellen, dass Gipssteine als Gesteinsbrocken zur Begrenzung des
Chemie des Hausbaus. Mineralische Bindemittel. - Zement - Gips - hydraulische Kalke - Luftkalke
Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvorträge im Wintersemester 2011/2012 25.11.2011 Dozentin: Dr. M. Andratschke Referenten: Tanja Tenschert,
Baustofftechnologie Eine Einführung
Baustofftechnologie Eine Einführung Thomas A. BIER Institut für Keramik, Glas- und Baustofftechnik, Leipziger Straße 28, 09596 Freiberg, Baustofflehre 2010 Literatur Friedrich W. Locher, Zement Grundlagen
Der Baustoff Kalk CaCO
Der Baustoff Kalk CaCO 3 (Calciumcarbonat) Autor: Stefan Gruber 1 Historisches 3.Jahrtausend v. Chr.: Kalköfen zur Herstellung von Branntkalk Ägypter bauten Cheopspyramide mit 2 Mio. Kalksteinquadern Chinesen
Fragen. 1. Gipsfaserplatten-Herstellung. Trage die richtigen Zahlen in die Kästchen ein! 2. Finde heraus, was hier produziert wird!
Test Fragen zum Unterricht über Gips Fragen 1. Gipsfaserplatten-Herstellung. Trage die richtigen Zahlen in die Kästchen ein! 1 Gips 2 Papieraufbereitung 3 Palettieren 4 Schleifen 5 Wasser 6 Trockenofen
Die Entwicklungsgeschichte des Betons. von der Entstehung bis heute
Die Entwicklungsgeschichte des Betons von der Entstehung bis heute Gliederung Geschichtsüberblick des Betons Opus Caementitium Portlandzement Heutige Herstellung / neuentwickelte Betonarten Geschichtsüberblick
Dipl.-Geol. Martin Sauder
Anorganische Bindemittel Kreislauf des Kalks Kalk als Bindemittel: Kreislauf des Kalks Antike Form des Kalkbrennofens Brennen von Kalk Brenntemperatur: 900 1.200 C CaCO 3 CaO + CO 2 Calciumcarbonat Calcit,
nicht hydraulisches Bindemittel Luftkalk
nicht hydraulisches Bindemittel Luftkalk Normen: DIN 1060 Baukalk DIN EN 459 Baukalk Potala-Palast in Lhasa Potala-Palast in Lhasa Baujahr: 637 Grundfläche: 350 x 300 Meter 13 Stockwerke 999 Räume Kalkherstellung
fest, nicht gelöst: Na + Cl -
Salzsäure + Natriumlauge Natriumchlorid + Wasser / exotherm HCl + NaOH NaCl + H 2 O / exotherm H + (aq) + Cl (aq) + Na + (aq) + OH (aq) Na + (aq) + Cl (aq) + H 2 O / exotherm fest, nicht gelöst: Na + Cl
Chemie des Hausbaus. - Eisen - Stahl - Aluminium - Kupfer
Universität Regensburg 16.11.2012 Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsversuche im Wintersemester 2012/2013 Dozentin: Dr. M. Andratschke Referenten: Viola Kehl-Waas
Rein oder nicht rein?
Station 1: Rein oder nicht rein? Versuche: 1 Bestimmen Sie experimentell die Löslichkeit von Kochsalz. [Hinweis: Unter der Löslichkeit versteht man die Masse eines Stoffes in Gramm, die sich gerade noch
Zement nach DIN EN 197-1:
Zement nach DIN EN 197-1:2004-08 Holcim (Süddeutschland) GmbH D-72359 Dotternhausen Telefon +49 (0) 7427 79-300 Telefax +49 (0) 7427 79-248 [email protected] www.holcim.de/sued Zement Zement
GRUNDLAGEN MINERALISCHER BAUSTOFFE
3. Einheit: GRUNDLAGEN MINERALISCHER BAUSTOFFE Sebastian Spinnen, Ingrid Reisewitz-Swertz 1 von 24 ZIELE DER HEUTIGEN EINHEIT Am Ende der Einheit Untersuchung von Grundlagen mineralischer Baustoffe....kennen
Eigenschaften der Elemente der 2. Gruppe
Eigenschaften der Elemente der 2. Gruppe 2. Gruppe (Erdalkalimetalle) Be, Mg, Ca, Sr, Ba, (Ra) Elektronenkonfiguration: ns 2 metallische Bindung stärker als bei Alkali-metallen, daher: größere Härte, höhere
Auf Spurensuche in und um Osterode...
Klasse 8b, TRG Osterode am Harz Auf Spurensuche in und um Osterode......hat sich die Klasse 8b des Tilman-Riemenschneider-Gymnasiums Osterode im Rahmen des Erdkundeunterrichtes begeben. Zum Thema Steine
NHL natürlicher Hydraulkalk Materialtechnische Grundlagen und Anwendungs-Möglichkeiten
Monumento Salzburg 13.Jänner 2012 NHL natürlicher Hydraulkalk Materialtechnische Grundlagen und Anwendungs-Möglichkeiten Ing. Martin Epp,Produktmanagement Was ist Kalk? Normative Regelungen: EN 459-1 -
Naturstein Lexikon Informationen und Wissenswertes rund um das Thema Naturstein
Naturstein Lexikon Informationen und Wissenswertes rund um das Thema Naturstein Unser Naturstein Lexikon bietet Informationen und Wissenswertes rund um das Thema Naturstein. Steinsorten, Handelsnamen,
FließestrichForum 2016
FließestrichForum 2016 Belegreife von beheizten Calciumsulfatestrichen? 0,5 CM-%! Andres Seifert Gips, ein Mineral Ca Kalzium 1x 1x S Schwefel Kochsalz O Sauerstoff 4x schimmelt nicht Gips (Calciumsulfat)
Bauchemische Grundlagen. Chemie der anorganischen Verbindungen. Thomas A. BIER
Chemie der anorganischen Verbindungen Thomas A. BIER Institut für Keramik, Glas- und Baustofftechnik, Leipziger Straße 28, 09596 Freiberg, Gliederung Allgemeine Grundlagen chemischer Reaktionen Messmethoden
Zement nach SN EN 197-1:2000
Zement nach SN EN 197-1_2 8.12.2010 10:04 Uhr Seite 10 Zement nach SN EN 197-1:2000 Holcim (Schweiz) AG Hagenholzstrasse 83 8050 Zürich Schweiz Telefon +41 58 850 62 15 Telefax +41 58 850 62 16 [email protected]
Talk Apatit Feldspat Topas. Granat Halit Magnetit Turmalin Härte (Mohs): Härte (Mohs):
Talk Apatit Feldspat Topas mittlere Volumen Lichtbrechung: Elementarzelle:.-. Talk ist das weichste Mineral, man kann es sogar mit dem Fingernagel ritzen. Zähne und Knochen des Körpers bestehen zu einem
TABELLENTEIL. Betriebe* Tabellenteil
TABELLENTEIL Betriebe* Wirtschaftszweige Veränd. 2015/14 Gewinnung von Natursteinen, Kalk- u. Gipsstein, Kreide usw. 393 385 2,1% Gewinnung von Kies, Sand, Ton und Kaolin 544 556-2,2% Sonstige Gewinnung
Beton als nachhaltiger Baustoff
natureplus Fachkonferenz Gibt es nachhaltigen Zement? Beton als nachhaltiger Baustoff Auswirkungen aktueller Entwicklungen der Industrie Prof. Dr.-Ing. Peter Lieblang Was bedeutet nachhaltige Entwicklung?
Klausur vom
Klausur vom 18.07.2006 1. Nennen sie die Mineralklassen der folgenden Minerale: Augit Azurit Halit Galenit Chromit Anhydrit 2. Warum schwankt die Dichte von Platin zwischen 15 und 21 g/cm 3? 3. Nennen
Kaliumhydroxid, Calciumhydroxid)
Deckblatt zu Alkali- und Erdalkalihydroxide Deckblatt zu Alkali- und Erdalkalihydroxide (Lithiumhydroxid, Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Calciumhydroxid) D1 A Methodennummer 1 Anwendbarkeit Luftanalyse
Selenit. Materialbeschrieb. Marienglas. Selenit ist eine Gipsvarietät, für die spätige, besonders reine und transparente Kristalle kennzeichnend sind.
Marienglas Materialgruppen: Mineralische Werkstoffe Materialbeschrieb ist eine Gipsvarietät, für die spätige, besonders reine und transparente Kristalle kennzeichnend sind. Gipsstein (Calciumsulfat-Dihydrat)
Bauschädigende oder bauschädliche Salze sind. wasserlösliche Verbindungen. Zunahme der Löslichkeit. Schädigende Wirkung
Wir graben in manchem Haus, das Recht haben wir vom König aus, wir fahren zur Salpeterei, von Pflastergeld und Schranken frei, Es lebe die Saliterei, bin schranken-, zoll- und steuerfrei. Bauschädigende
TABELLENTEIL. Betriebe* Tabellenteil
TABELLENTEIL Betriebe* Wirtschaftszweige Veränd. 2016/15 Gewinnung von Natursteinen, Kalk- u. Gipsstein, Kreide usw. 399 393 1,5% Gewinnung von Kies, Sand, Ton und Kaolin 558 544 2,6% Sonstige Gewinnung
Kohlenstoffdioxid und Kalk Dauer: ca. 20 min.
Kohlenstoffdioxid und Kalk Dauer: ca. 20 min. Dieser Film wendet sich hauptsächlich an Schüler der Sekundarstufe 1. In diesem Film sind die Beobachtungen zusammengefasst, um zu folgenden Punkten Zugang
Bewehrungskorrosion. Stahl + Feuchte + Sauerstoff + (aggr. Medien) ---> Korrosionsprodukte. Fe + H 2 O + O 2 + (K) ---> 2FeO(OH) + H 2 O
Bewehrungskorrosion Stahl + Feuchte + Sauerstoff + (aggr. Medien) ---> Korrosionsprodukte Fe + H 2 O + O 2 + (K) ---> 2FeO(OH) + H 2 O Bewehrungskorrosion Dauerhaftigkeit des Stahls im Beton in Abhängigkeit
ABFALLWIRTSCHAFT UND ABFALLENTSORGUNG
ABFALLWIRTSCHAFT UND ABFALLENTSORGUNG Peter Lechner & Marion Huber-Humer MVA-Schlacke LVA-Nr. 813.100 & 101 Studienjahr 2011/2012 Studienjahr 2011/12 LVA 813.100 & 101 2 Stoffströme einer MVA Restabfall
5. Dez.: Nichtmetallische Rohstoffe, Steine & Erden (RK, FS)
Rohstoffe der Erde: 651-3505-00 Herbstsemester 2012 Rohstoffe der Erde! 5. Dez.: Nichtmetallische Rohstoffe, Steine & Erden (RK, FS) Bindemittelindustrie (Zementindustrie, Kalkindustrie) Ziegelindustrie
Allotrope Kohlenstoffmodifikationen
Übersicht Was ist Allotropie? Graphit Diamant Lonsdaleit Fullerene Carbon Nanotubes 2 Allotropie unterschiedliche Modifikationen eines Elements unterschiedliche physikalische und chemische Eigenschaften
Stoffe und ihre Eigenschaften 9. Kalk in Natur und Technik (Kl. 9/10) Weißes Gold? Kalk in Natur und Technik
II Stoffe und ihre Eigenschaften 9. Kalk in Natur und Technik (Kl. 9/10) 1 von 30 Weißes Gold? Kalk in Natur und Technik Ein Beitrag von Peter Baumgartner, Freiburg Mit Illustrationen von Julia Lenzmann,
Innovationen und mehr Kalkschutzanlage und mehr Elektrophysikalisch
Innovationen und mehr Kalkschutzanlage und mehr Elektrophysikalisch 1 Wasser ist der Stoff, aus dem das Leben ist Wasser ist ein kostbares, höchst schützenswertes Gut. Sauberes Wasser gehört zu den unverzichtbaren
Mineralische Bindemittel
Wissen Mineralische Bindemittel Kein Verputz, kein Mörtel und keine Farbe kommen ohne sie aus. Ohne Bindemittel kein Beton und kein Strassenbelag. Bindemittel sind gebrannte, mehlfeine gemahlene mineralische
Pigmente. Diese Kartei habe ich aufgrund eines Besuches mit meinen SchülerInnenn bei Renate Payer hergestellt.
Pigmente Diese Kartei habe ich aufgrund eines Besuches mit meinen SchülerInnenn bei Renate Payer hergestellt. Wir malten ein Bild in der Technik Eitempera für mich ist es wichtig, dass SchülerInnen verstehen,
Die 6. Hauptgruppe des Periodensystems der chemischen Elemente
Die 6. Hauptgruppe des Periodensystems der chemischen Elemente Die 6. Hauptgruppe des Periodensystems umfaßt die Chalkogene (Erzbildner) Sauerstoff, Schwefel, Selen, Tellur und Polonium. Dieser Name leitet
Dipl.-Geol. Martin Sauder
Anorganische Bindemittel Antike Form des Kalkbrennofens Historische Form des Kalkbrennens Brennen von Kalk Brenntemperatur: 900 1.200 C CaCO 3 CaO + CO 2 Calciumcarbonat Calcit, Kalkstein Branntkalk Kohlendioxid
Einführung in die Geologie
Einführung in die Geologie Teil 4: Minerale - Baustoffe der Gesteine Prof. Dr. Rolf Bracke International Geothermal Centre Lennershofstraße 140 44801 Bochum Übersicht Definition der Minerale Minerale und
Anwendung von Erdalkalimetallen und Erdalkalimetall-Verbindungen Beryllium (Be) (Beryll, ein Halbedelstein)
Anwendung von Erdalkalimetallen und Erdalkalimetall-Verbindungen Beryllium (Be) (Beryll, ein Halbedelstein) - als Material für Röntgen-"Fenster" - als sog. Moderator anstelle von Graphit oder schwerem
LernJob Bautechnik Grundbildung Welcher Mörtel soll es sein?
LernJob Bautechnik Grundbildung Welcher Mörtel soll es sein? Lernfeld: 3. Mauern eines einschaligen Baukörpers Kompetenzen: BK-3-Entscheiden, BK-7-Entscheiden Zeitwert: 90 Minuten Index: BJBA 3.6a FK-6-Entscheiden
Entstehung der Gesteine
Entstehung der Gesteine Entstehung der Gesteine In der Natur unterliegen die Gesteine verschiedenen, in enger Beziehung zueinander stehenden geologischen Prozessen wie Kristallisation, Hebung, Verwitterung,
Aufgabe: Unterscheidung von Stoffen anhand von Eigenschaften
Aufgabe: Unterscheidung von Stoffen anhand von Eigenschaften Vorbereitungen: Benötigte Materialien sind entsprechend der Anzahl an Gruppen für die Teams bereitzustellen. -Aufgabenstellung und Hinweise
Zementhärtung. Peter Bützer
Zementhärtung Peter Bützer Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern, wenn man nichts mehr wegnehmen kann. Antoine de Saint-Exupéry, französischer
Herstellung von Schwefelsäure
Herstellung von Schwefelsäure Ein Referat von: Sebastian Arndt Niko Grebe Nils Wallmeyer Inhaltsverzeichnis Allgemeines Geschichte Herstellungsverfahren Wirtschaftliche Bedeutung Quellenverzeichnis Allgemeines
Sicherheitsdatenblatt gemäß Verordnung Nr. 91/155/EWG (REACH) (EG)
Druckdatum : 04.10.2005 Seite 1 bis 5 1. BEZEICHNUNG DES STOFFES BZW. DER ZUBEREITUNG UND DES UNTERNEHMENS Handelsname Bau- Elektrikergips Art.-Nr. 140330 / 140332 / 140334 / 140335 Hersteller / Lieferant
Deutschland Liefer- /
Andalusit, Cyanit & Sillimanit Andalusit, Cyanit & Sillimanit Import 60.054 66.100 93.746 56.555 Rep. Südafrika 50,2 Frankreich 32,0 Belgien 6,5 USA 6,1 Export 2.256 2.650 5.572 5.431 Ungarn 21,4 Tschechische
Resistente Baustoffe für Neubau und Sanierung
Resistente Baustoffe für Neubau und Sanierung Dr.- Ing. Markus Hildebrand Saint-Gobain Weber GmbH ö.b.u.v. Sachverständiger f. Putze und WDVS Das ist seltsam, dass Männer, die sich für Sachverständige
Kohlensäure ohne sie wäre unser Alltag
1 von 26 Von Soda-Streamern, Backpulver und Kalk Kohlensäure und ihre Salze Ein Beitrag von Sabine Stoermer, Oldenburg Mit Illustrationen von Dr. Wolfgang Zettlmeier, Barbing Foto: Thinkstock/Stockbyte
für die Bodenverbesserung und Bodenverfestigung GBB-Fachtagung, , Bad Honnef
für die Bodenverbesserung und Bodenverfestigung Gliederung Entstehung Gewinnung Herstellung von Branntkalk Herstellung von Kalkhydrat Anforderungen an Kalk Entstehung Entstehung Gliederung Entstehung Gewinnung
Baukalke, Gips und Anhydrit
Institut für Baukalke, Gips und Anhydrit 2005 Prof. Setzer 1 Inhaltsangabe Verfestigungsprozesse Hydrolyse und Hydratation hydratische Verfestigung hydraulische Verfestigung carbonatische Verfestigung
Baustoffe aus Recyclaten und Nebenprodukten
Baustoffe aus Recyclaten und Nebenprodukten REA-Gips / Sprühabsorptionsverfahren (SAV) Bildquelle: www.uni-weimar.de Rauchgasreinigung REA Institut für Werkstoffe des Bauwesens Entschwefelung Mechanismus
Gipsstein. Materialbeschrieb. Hintergrund. Gesteine > Ablagerungsgesteine > Evaporit
Materialgruppen: Gesteine > Ablagerungsgesteine > Evaporit Materialbeschrieb Gipsstein ist ein Sedimentgestein aus der Mineralklasse der Sulfate und wird auch als Calciumsulfat-Dihydrat bezeichnet. Gipsstein
Rohstoffe für Gipsprodukte der CASEA
Rohstoffe für Gipsprodukte der CASEA CASEA Ressource Gips vom Abbau bis zum Recycling Rohstoffe für Gipsprodukte der CASEA Andreas Hübner casea-gips.de 1 Standorte 200 Mitarbeiter 60 Mio. Euro Umsatz 7
Schüttgüter und ihre Gewichte
Seite 01 A Ätzkalk gemahlen 0,88-0,96 Ätzkalk Klumpen 1,12 Aluminiumpulver 0,60 0,81 Aluminiumspäne fein 0,11 Aluminiumspäne lang 0,13 Asbest gebrochen 0,32 0,40 Asbesteisen 1,29 Asche, Kohle trocken 0,56
Übungen zur Allgemeinen Geologie, Nebenfach. Erta Ale, Afrika
Übungen zur Allgemeinen Geologie, Nebenfach Erta Ale, Afrika Minerale anorganisch, (natürlich) Festkörper definierte chemische Zusammensetzung homogen definiert durch chemische Formel kristallin Physikalische
SICHERHEITSDATENBLATT. Kalkspat 905/
SICHERHEITSDATENBLATT Kalkspat 905/ erstellt gem. 6 der Gefahrstoffverordnung in Verbindung mit der Richtline 91/155/EWG 1.0 STOFF-/ZUBEREITUNGS- UND FIRMENBEZEICHNUNG 1.1 Bezeichnung der Substanz oder
Polymorphie Festkörperpraktikum Modul AC III 23.04.2014
Polymorphie 1. Definitionen - Polymorphie Isotyp: Verbindungen mit gleicher Kristallstruktur aber unterschiedlichem Bindungstyp Isomorph: Verbindungen mit gleicher Kristallstruktur und gleichem Bindungstyp
"Kalk" Band (Jahr): ( ) Heft 10. PDF erstellt am: Persistenter Link:
"Kalk" Autor(en): Objekttyp: [s.n.] Article Zeitschrift: Cementbulletin Band (Jahr): 42-43 (1974-1975) Heft 10 PDF erstellt am: 30.10.2017 Persistenter Link: http://doi.org/10.5169/seals-153557 Nutzungsbedingungen
Rauchgasreinigung nach dem CDAS-Verfahren Untersuchungen über die chemischen Abläufe. Dr. Jörg Metschke
Rauchgasreinigung nach dem CDAS-Verfahren Untersuchungen über die chemischen Abläufe Dr. Jörg Metschke In der "Quasi-trockenen" Rauchgasreinigung nach dem CDAS-Prinzip (Conditional Dry Absorption System)
Teil B: Herstellung von Alinitzement aus Mansfelder Kupferschlacke, MVA-Flugasche und Kalksteinmehl
Teil B: Herstellung von Alinitzement aus Mansfelder Kupferschlacke, MVA-Flugasche und Kalksteinmehl 11.0 Alinit Nachfolgend ist die chemische Zusammensetzung von Alinit nach verschiedenen Autoren angegeben
25 Erdalkalimetalle (2. Hauptgruppe, 2. Gruppe)
25 Erdalkalimetalle (2. Hauptgruppe, 2. Gruppe) 25.1 Überblick Elemente: Häufigkeit in der Erdrinde: Beryllium (Be) 48. Magnesium (Mg) 8. Calcium (Ca) 5. Strontium (Sr) 22. Barium (Ba) 18. Radium (Ra)
Bauwerke aus Römischen Beton
Bauwerke aus Römischen Beton Inhalt: der Zusammensetzung aus Römischen Beton der Baukunst Markus Wörishofer Was ist Römischer Beton? Römische Baumeister errichteten mit Hilfe von Opus caementitium bereits
Inhalt. Methode Methode Aktion. Aktion Fakten Projekt Projekt Projekt Projekt. Ausblick Aktion Fakten Ausblick Methode Ausblick Wissen & Training
Stoffe im Alltag 8 Experimentieren in der Chemie 10 Wärmequellen im Unterricht 12 Sicherheit in der Chemie Lernen an Stationen 14 Stoffe und ihren Eigenschaften 16 Den Stoffen auf der Spur 16 Körper und
Druckdatum: Überarbeitet: Seite 1/5. RIGIPS GIPSPLATTE RB, RBI, RF, RFI, Rigiplan, Rigitect
Druckdatum: 05.11.2010 Überarbeitet: 01.03.2007 Seite 1/5 1. Stoff-/Zubereitungs- und Firmenbezeichnung Angaben zum Produkt Gipsplatten gem. EN 520, DIN 18180 bzw. ÖNORM 3410 Angaben zum Hersteller GesmbH
Einführung in die Kristallographie
Einführung in die Kristallographie Gerhard Heide Institut für Mineralogie Professur für Allgemeine und Angewandte Mineralogie Brennhausgasse 14 03731-39-2665 oder -2628 [email protected]
Schüttgut-Simulation im Zementanlagenbau
Lisa Schrader AG R&D Technical Calculations Wir entwickeln die Zukunft für Sie. Die neue Dimension des Anlagenbaus Business Area Business Unit Marine Systems Process Technologies Resource Technologies
VORSCHAU. zur Vollversion. Wie entstehen Fossilien? Echte Versteinerung
AV Echte Versteinerung Tod vor 70 Millionen Jahren - Haut, Fleisch und innere Organe wurden zersetzt. Knochen und Zähne blieben übrig. Wie entstehen Fossilien? Schlick und Sand bedeckten das Skelett. In
Chemie mit (Tafel)-Kreide. Kalk und Gips
1 Chemie mit (Tafel)-Kreide Kalk und Gips Grundlagen Calciumcarbonat CaCO 3 ist Hauptbestandteil des Kalksteins. Ganze Gebirgszüge (z.b. Karawanken, Dachstein usw.) sind aus Kalk aufgebaut. Durch die chemische
Schriftliche Abschlussprüfung Chemie
Sächsisches Staatsministerium für Kultus Schuljahr 2005/2006 Geltungsbereich: für Klassenstufe 10 an - Mittelschulen - Förderschulen - Abendmittelschulen Schriftliche Abschlussprüfung Chemie Realschulabschluss
Zitronensäure. Berit Füllner Otto Mewes Frank Weymann
Zitronensäure Berit Füllner Otto Mewes Frank Weymann Gliederung 1. Definition 2. Vorkommen 3. Gewinnung 4. Eigenschaften 5. Anwendungen in der Lebensmittelindustrie 6. Beispiele 1. Definition 2-Hydroxypropan-1,2,3-tricarbonsäure
QV 2016 Baumaterialien ZFA PG
QV 06 BAUMATERIALIEN QV 06 Baumaterialien ZFA PG Name Vorname: Prüfungs-Nr.: Zeit: Zum Lösen der folgenden Aufgaben stehen Ihnen 45 Minuten zur Verfügung. Bewertung: Die Punktzahl welche für eine Aufgabe
Bauhaus-Universität Weimar. Wasser im Mauerwerk
Wasser im Mauerwerk 1. Wie gelangt Feuchte in das Mauerwerk? 2. Wie kann die Feuchteursache, Feuchtequelle ermittelt werden? 3. Verfahren der Sanierung von Feuchte-/Salzschäden 3.1. Verfahren zur Horizontalabdichtung
Kein Bau ohne Kalk von Gerhard Holzmann
Kein Bau ohne Kalk von Gerhard Holzmann Datum: 06.07.2011 13:39 Kategorie: Industrie, Bau & Immobilien Pressemitteilung von: Holzmann-Bauberatung Der Sammelbegriff Baukalk ist in der Deutschen Norm für
Wasser und Beton Ein zwiespältiges Verhältnis
Wasser und Beton Ein zwiespältiges Verhältnis Dr. Andreas Saxer Universität Innsbruck Institut für Konstruktion und Materialwissenschaften Arbeitsbereich Materialtechnologie Janus: römischer Gott des Anfangs
Thema: Uran, vom Erz zum Brennelement
Thema: Uran, vom Erz zum Brennelement Brennelement 1 Inhaltsangabe Uranerzgewinnung Uranerzverarbeitung Prinzip des Anreicherungsverfahren Anreicherung durch Zentrifugentechnik Weitere Anreicherungsverfahren
Bauchemie. Werner-Verlag. Von Prof. Dr.-Ing. Harald Knoblauch o. Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Ulrich Schneider
Bauchemie Von Prof. Dr.-Ing. Harald Knoblauch o. Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Ulrich Schneider 3., neubearbeitete und erweiterte Auflage 1992 Werner-Verlag Vorwort IX 1 Allgemeine Chemie und o. Univ.-Prof.
Einführung in die Geologie. Mark Feldmann Dr.sc.nat. ETH
Geologie & Tourismus Einführung in die Geologie Mark Feldmann Dr.sc.nat. ETH Ihr Profi für geo-kulturelle Führungen und Exkursionen Buchholzstrasse 58 8750 Glarus 078 660 01 96 www.geo-life.ch Inhalt Aufbau
werden verwendet, um eine Kavität im Zahn zu verschließen und die ursprüngliche Form wieder herzustellen.
LERNFELD 4 Kariologie Füllungsmaterialien Füllungsmaterialien werden verwendet, um eine Kavität im Zahn zu verschließen und die ursprüngliche Form wieder herzustellen. Nach den verschiedenen Anwendungsbereichen
1958 gegründet. In den Siebziger Jahren hatte es über
Der Abbau von rohem Tongestein und die Herstellung von gebrannter Schamotte hat in der Region Nové Strašecí eine über hundertjährige Tradition. Der auf diesem Gebiet Jahren). Er zeichnet sich durch ausgezeichnete
Untersuche, warum zu Ammoniakdüngern häufig gebrannter Kalk gegeben wird.
Naturwissenschaften - Chemie - Anorganische Chemie - 5 Düngemittel (P756300) 5.4 Gebrannter Kalk als Düngemittel Experiment von: Seb Gedruckt: 24.03.204 :57:28 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000)
