theguard! NetworkManager (Gültig für Version 5.2)
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- Simon Holzmann
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1 theguard! NetworkManager (Gültig für Version 5.2)
2 Der theguard! NetworkManager besteht in erster Linie aus interaktiven Client-Applikationen und zentralen Communication Servern. Die Clients müssen sich am Communication Server anmelden, werden dort registriert und den anderen Client-Applikationen bekannt gemacht. Um diesen Kern gruppieren sich beliebig viele anderen Prozesse, je nachdem was benötigt wird, um den jeweiligen Aufgaben gerecht zu werden. Client-Applikationen müssen nicht unbedingt nur auf einem Rechner laufen, sie können nach den jeweiligen Anforderungen auch im Netz verteilt arbeiten. Alle Applikationen, die benötigt werden, um eine gewisse Grundfunktionalität zu gewährleisten, werden zusammen in einem Paket, dem Basis-System, geliefert. Das folgende Dokument gibt einen Überblick über die minimalen System-Voraussetzungen inklusive Netzwerk, Speicherbedarf und Festplattenanforderung. Es ersetzt aber nicht die Standard-Dokumentation in der weitere essentielle und wichtige Informationen stehen. Systemanforderungen Single User Systeme theguard! NetworkManager Classic Version (max. 300 Nodes) PC/Pentium IV oder kompatibel Arbeitsspeicher 128 MByte (empfohlen 256 Mbyte) Festplattenkapazität mit mindestens 2 GB frei VGA Color Adapter 4MB Netzwerkkarte mit 100 Mbit TCP/IP Protokoll und aktive SNMP Dienste Microsoft Windows 2000 (SP 4) oder Windows 2003 Server Microsoft Data Access Pack (MDAC) 2.7 oder höher theguard! NetworkManager Advanced Version PC/Pentium IV oder kompatibel Arbeitsspeicher 512 MByte (empfohlen 1 Gbyte) Festplattenkapazität mit mindestens 4 GB frei VGA Color Adapter 32MB Netzwerkkarte mit 100 Mbit TCP/IP Protokoll und aktive SNMP Dienste Microsoft Windows 2000 (SP 4) oder Windows 2003 Server Microsoft Data Access Pack (MDAC) 2.7 oder höher Copyright REALTECH 2005 Page 2 of 7
3 Systemanforderungen Multi User Systeme theguard! NetworkManager Terminal Server Edition Server/Pentium IV (Mehrprozessor) oder kompatibel Arbeitsspeicher 1 GByte (empfohlen 2 Gbyte) Festplattenkapazität mit mindestens 80 GB frei VGA Color Adapter 64MB 1. Netzwerkkarte mit 100 Mbit (empfohlen 1Gbit) 2. Netzwerkkarte mit 100 Mbit für Anbindung an weitere Server (empfohlen 1 Gbit) TCP/IP Protokoll und aktive SNMP Dienste Microsoft Windows 2000 Server (SP 4) oder Windows 2003 Server Alternativ CITRIX und Entsprechende Anzahl von CITRIX Client-Lizenzen Entsprechende Anzahl von Microsoft Client-Lizenzen Microsoft Data Access Pack (MDAC) 2.7 oder höher theguard! NetworkManager Terminal Server Edition (Clients) Netzwerkkarte mit 100 Mbit Microsoft Windows 2000 (SP 4), Windows 2003 Server oder Windows XP Terminaldienste-Client-Software TCP/IP Protokoll Copyright REALTECH 2005 Page 3 of 7
4 Systemanforderungen Multi Site Systeme theguard! NetworkManager Multi Site Server Edition (Central Site Server) Server/Pentium IV (Mehrprozessor) oder kompatibel Arbeitsspeicher 4 GByte (empfohlen 8 Gbyte) Festplattenkapazität mit mindestens 80 GB frei VGA Color Adapter 64MB Netzwerkkarte mit 100 Mbit (empfohlen 1Gbit) für das Netzwerk Netzwerkkarte mit 100 Mbit für Anbindung an weitere Server (empfohlen 1 Gbit) TCP/IP Protokoll (SNMP aktiviert) Microsoft Windows 2000 Advanced Server (SP 4) oder Windows 2003 Server Alternativ CITRIX und Entsprechende Anzahl von CITRIX Client-Lizenzen Entsprechende Anzahl von Microsoft Client-Lizenzen theguard! Server) NetworkManager Multi Site Server Edition (Site Siehe theguard! NetworkManager Terminal Server Edition theguard! NetworkManager Multi Site Server Edition (Clients) Siehe theguard! NetworkManager Terminal Server Edition (Clients) Berechtigungen Unter Windows 2000/2003 werden zur Installation und zum Betrieb lokale Administratorrechte benötigt Zur Anmeldung am Terminal-Server muss ein Benutzerkonto verwendet werden, welches über lokale Administratorrechte auf dem Terminal-Server verfügt Berechtigungen auf der Datenbank benötigen lokale Administratorrechte Copyright REALTECH 2005 Page 4 of 7
5 Skalierbarkeit Im Betrieb mit sehr großen Netzwerken kann die Erhöhung der Systemleistung notwendig werden. Zunächst wird zur Verbesserung der Systemperformance die Trennung von Applikation und Datenbank bzw. der Einsatz von Multi-Prozessorsystemen empfohlen. Wenn dies nicht ausreicht, ist eine Skalierung durch mehrere Server möglich. Für diesen Fall können Teilfunktionen (Serverprozesse) des NetworkManager auf mehrere Server verteilt (nicht bei Classic und Advanced Versionen) werden. Variante I (Version 5.2): Variante II (Version 5.2): Je nach Größe und Ausbau ist der Einsatz von Mehrprozessor-Systemen mit ausreichend Speicher unabdingbar. In der Multi-Site Edition können kleinere Sites auch auf einem Server betrieben werden, in diesem Fall kann die Datenbank auch auf MS-Access Basis realisiert werden. Cluster-Lösungen, VM-Ware oder ähnliche Konzepte werden zur Zeit nicht unterstützt, sind zukünftig aber nicht ausgeschlossen. Copyright REALTECH 2005 Page 5 of 7
6 Dimensionierung Der größte Teil der Softwareinstallation findet auf der theguard! NetworkManager Server Maschine statt, inklusive der Dokumentation, und benötigt ca. 1,1 GByte Festplattenplatz: Art der Software Softwareumfang (MB) Microsoft SQL Server ~ 180 NetworkManager - Hauptkomponenten ~ 700 Grund-Datenbanken ~ 220 Da die Datenbank-Größe von der Anzahl und Einstellungen der Performance-Überwachungen abhängt, kann der Einsatz von Microsoft SQL Server 2000 bzw. Microsoft SQL Server Desktop Engine zwingend notwendig werden und die Auslagerung auf zusätzliche lokale Platten erforderlich sein. Die Plattenkapazität für Datenbank- Backups muss ebenso eingeplant werden. Da die MSDE gewissen Restriktionen unterliegt (max 2 GByte Datenbankgröße), wird für größere Installationen der Einsatz der MS SQL Server 2000 Datenbank empfohlen. Anforderungen an das Netzwerk und -komponenten Folgende Einstellungen müssen an den Netzwerkkomponenten vorgenommen werden: Am Server sollte eine feste IP-Adresse (kein DHCP) eingestellt werden. Diese ist dann in den Netzwerkkomponenten als Trap-Adresse einzustellen. Eine performante Anbindung an DNS, alternativ lokale Host-Datei ist für die automatische Namensauflösung erforderlich SNMP-Protokoll aktivieren Community-Strings konfigurieren (um den Aufwand speziell für AutoDiscovery zu minimieren, sollten möglichst einheitliche GET- und TRAP-Community-Strings verwendet werden!) TRAP-Adresse konfigurieren (IP-Adresse des theguard! NetworkManager Rechner/Server) Eventuell Security-Konfiguration zugelassener Rechner für SNMP-Abfragen konfigurieren (IP-Adresse des theguard! NetworkManager) Alle Hinweise für diese Einstellungen sind den Beschreibungen für das einzelne Produkt zu entnehmen. Bei Verwendung von Firewalls sollten die folgenden Dienste freigeschaltet sein: TCP/IP zwischen allen Servern Spezielle Ports müssen geöffnet werden (Siehe hierzu auch die Dokumentation theguard! Applikationen and Firewalls ) ICMP (Ping) und SNMP zwischen theguard! NetworkManager Server und den überwachten Nodes Alle beteiligten Softwarekomponenten benötigen eine transparente TCP/IP-Verbindung zwischen der Rechnern, auf denen sie laufen. Copyright REALTECH 2005 Page 6 of 7
7 Verschiedenes Der CommCenter kann auf derselben Maschine installiert werden, vorausgesetzt, es ist eine ISDN-Karte installiert. Der LicenseServer sowie der UserManager können ebenfalls auf diesem System installiert werden. Wenn eine der drei Komponenten auf einer anderen Maschine installiert werden soll, wird zwischen den Maschinen eine funktionierende TCP/IP-Verbindung benötigt (Firewall beachten). Der Microsoft SQL Server (Version 2000) bzw. Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE) ist nicht automatisch Bestandteil der theguard! NetworkManagers, sondern muss separat mitbestellt oder gestellt werden. Zur Verwendung der ReportingConsole ist ein Web Server (Microsoft IIS) notwendig. Diese Komponente ist nicht im Lieferumfang enthalten, jedoch Bestandteil des Windows 2000 Servers. Weitere Informationen über REALTECH s Softwareprodukte unter: REALTECH AG Industriestr. 39c Walldorf Germany Tel Fax mailto:[email protected] Copyright REALTECH 2005 Page 7 of 7
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Systemvoraussetzungen
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Systemvoraussetzungen
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Systemvoraussetzungen
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