VERKEHRSUNFALL-STATISTIK 2010
|
|
|
- Hildegard Baum
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 VERKEHRSUNFALL-STATISTIK
2 Leichter Anstieg bei der Zahl der registrierten Verkehrsunfälle Zahl der Verunglückten insgesamt zurückgegangen - allerdings mehr Verkehrstote Hauptunfallursachen Zahl der Unfälle unter Alkohol- oder Drogeneinfluss angestiegen Unfälle mit Kinderbeteiligung rückläufig Unfälle unter Beteiligung junger Fahrer Unfälle unter Beteiligung erfahrener, älterer Kraftfahrer Unfälle unter Beteiligung motorisierter Zweiradfahrer Prävention 2
3 Leichter Anstieg bei der Zahl der registrierten Verkehrsunfälle Im Jahr 2010 wurden im Bereich des Polizeipräsidiums Trier insgesamt Verkehrsunfälle registriert. Dies entspricht einem leichten Anstieg um 339 Unfälle oder 1,6 %. Damit liegt das Polizeipräsidium Trier unter dem landesweiten Trend. Im landesweiten Durchschnitt stieg die Zahl der aufgenommenen Verkehrsunfälle um 5 % an. Zahl der Verunglückten insgesamt zurückgegangen - allerdings sind mehr Verkehrstote zu beklagen 673 Menschen wurden schwer verletzt, was einem Rückgang von 16,2 % entspricht. Bei den Leichtverletzten kann ein Rückgang um 210 Menschen (8,5 %) auf Personen festgestellt werden. Demgegenüber ist die Anzahl der Verkehrstoten um 28,2 % auf 50 Menschen angestiegen. Betrachtet man den Fünf-Jahres-Zeitraum, so kann festgestellt werden, dass sich die Zahl der bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommenen Menschen - mit Ausnahme des Jahres auf einem vergleichbaren Niveau bewegt: 2006: 58 Verkehrstote 2007: 49 Verkehrstote 2008: 49 Verkehrstote 2009: 39 Verkehrstote 2010: 50 Verkehrstote Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der insgesamt verunglückten Menschen stetig zurückgegangen: 2006: Verunglückte 2007: Verunglückte 2008: Verunglückte 2009: Verunglückte 2010: Verunglückte Hauptunfallursachen Rein zahlenmäßig stehen Unfälle mit der Ursache Fehler beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren oder Ein- und Ausfahren typischerweise also klassische Parkoder Rangierunfälle seit Jahren an der Spitze der Unfallursachen. Wegen der dabei geringeren gefahrenen Geschwindigkeiten bleibt es jedoch bei diesen Unfällen in der überwiegenden Zahl bei Blechschäden oder leichteren Personenschäden waren Unfälle auf diese Ursache zurückzuführen. 3
4 Aber auch so genannte Abstandsverletzungen schlugen mit Fällen in der Statistik zu Buche. Schon an dritter Stelle folgt die Unfallursache Geschwindigkeit mit Fällen. Betrachtet man jedoch Ausmaß und Schwere der Unfallfolgen, ergibt sich ein ganz anderes Bild: 23 der insgesamt 48 Unfälle mit Verkehrstoten waren im vergangenen Jahr auf nicht angepasste sprich überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen. Ähnliches Bild bei den Verkehrsunfällen, bei denen Menschen schwer oder leicht verletzt wurden. Hier war die Geschwindigkeit in fast 30 % aller Fälle unfallursächlich. Zahl der Unfälle unter Alkohol- und Drogeneinfluss angestiegen Der seit mehreren Jahren registrierte Rückgang bei den Unfällen unter Alkoholeinfluss hat sich im Jahr 2010 nicht fortgesetzt. Mit 451 so genannten Alkoholunfällen wurden 22 Unfälle mehr gezählt als im Vorjahr. Dies bedeutet einen Anstieg um 5,1 %. Gemessen am Gesamtunfallgeschehen machen Alkoholunfälle 2,2 % aus. Bei Unfällen mit Personenschaden liegt der Anteil Alkohol bedingter Unfälle allerdings mit 9,6 % deutlich höher. Die Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit durch Alkohol führte im Jahr 2010 zu drei tödlichen Unfällen. Im Vorjahr waren sechs Tote bei so genannten Alkoholunfällen zu beklagen; 91 Menschen wurden schwer (Vorjahr 66) und 147 Menschen leicht verletzt (Vorjahr 132). Die Zahl der Verkehrsunfälle unter Drogeneinfluss ist im Vergleich zum Vorjahr um drei Unfälle auf 40 zurückgegangen. Bei 18 dieser Unfälle kamen Menschen zu Schaden (Vorjahr 23). Durch die drogenbeeinflusste Teilnahme am Straßenverkehr starb ein Mensch, sieben wurden schwer und 17 leicht verletzt. Unfälle mit Kinderbeteiligung rückläufig - aber mehr Kinder als Mitfahrer verunglückt Insgesamt verunglückten auf den Straßen des Polizeibezirks Trier 194 Kinder. Das sind knapp 9 % weniger als im Vorjahr. Besonders erfreulich ist der signifikante Rückgang der Zahl der verunglückten Kinder, die als Fußgänger unterwegs waren. 30 Kinder wurden als Fußgänger verletzt. Das sind 42,3 % weniger als in Als Radfahrer verunglückten 37 Kinder, was einem Rückgang um 26 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Intensivierung der Präventionsarbeit an Schulen und Kindergärten, auch der verstärkte Einsatz der Polizeipuppenbühne, wirkt sich hier positiv aus. Gegen den positiven Trend ist erstmals seit Jahren ein deutlicher Anstieg der verunglückten Kinder als Mitfahrer um 21,8 % auf 123 zu registrieren. Bemerkenswert ist hierbei die Feststellung, dass sich diese Steigerung trotz der Intensivierung der polizeilichen Maßnahmen in Bezug auf die Überwachung der 4
5 Anschnallpflicht und der Einhaltung der Vorschriften zum passiven Insassenschutz (Kindersicherung u.a.) ergeben hat. Verkehrsunfälle unter Beteiligung junger Fahrer Die Anzahl der Unfälle unter Beteiligung junger Fahrer (18 bis 24 Jahre) ist um 0,5 % auf zurück gegangen. Erfreulich ist der Rückgang junger Fahrer an der Beteiligung von Verkehrsunfällen mit Personenschaden um 11,1 % auf 765 Unfälle. Ebenso ist die Zahl der verunglückten Jährigen um 66 auf 709 zurückgegangen. Allerdings ist diese Personengruppe noch an jedem dritten Verkehrsunfall mit Personenschaden beteiligt. Betrachtet man die Unfallursachen, so sind riskante Fahrweisen, wie unangepasste Geschwindigkeit, zu geringer Abstand, Vorfahrtsverletzungen und riskantes Überholen sowie alkoholbedingte Verkehrsuntüchtigkeit die Hauptunfallursachen. So stieg die Zahl der Unfälle unter Alkoholeinfluss um 33 % auf 141 an. Bei 56 alkoholbedingten Unfällen kamen Menschen zu Schaden. Insgesamt verunglückten 78 junge Fahrer bei solchen Unfällen. Dies entspricht einem Anstieg von 11,4 %. Es kann festgestellt werden, dass fast jeder dritte Verkehrsunfall, bei dem Alkohol im Spiel ist, von jungen Fahrern verursacht wurde. Besonders erschreckend ist, dass rund 60 % dieser Fahrer eine Blutalkoholkonzentration von 1,1 Promille oder mehr aufwiesen und somit absolut fahruntüchtig waren. Diese Bilanz ist Anlass, die Präventionsbemühungen der Polizei (z.b. BOB) im Zusammenwirken mit anderen Akteuren weiterhin auf hohem Niveau fortzuführen. Verkehrsunfälle unter Beteiligung erfahrener, älterer Kraftfahrer Insgesamt waren an Verkehrsunfällen Senioren im Alter ab 65 Jahren beteiligt. Dies entspricht einem Rückgang von 3,9 % gegenüber dem Vorjahr. Somit war diese Personengruppe an 12,1 % aller Verkehrsunfälle beteiligt. 486 Senioren kamen bei diesen Unfällen zu Schaden, was einem Rückgang um 14,6 % entspricht. 5
6 Gesamtzahl der Motorradunfälle gesunken Anzahl der getöteten Motorradfahrer verdreifacht Die Zahl der Motorradunfälle sank im Vergleich zum Vorjahr um 16,4 % auf 285 Unfälle. Die Zahl der verunglückten Motorradfahrer insgesamt verringerte sich von 368 auf 315. Dennoch kamen 12 Motorradfahrer bei diesen Unfällen ums Leben (Vorjahr 4), 128 Biker wurden schwer verletzt (Vorjahr 167) und 175 leicht verletzt (Vorjahr 197). Prävention Neben den repressiven Maßnahmen war die Verkehrsprävention Schwerpunkt polizeilicher Verkehrssicherheitsarbeit. Bei vielen Präventionsveranstaltungen im Präsidialbereich Trier kam dabei der Verkehrs- und Geschwindigkeitssimulator der Landespolizeischule zum Einsatz, mit dem besonders Fahranfängern die Folgen des Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss sowie die Folgen überhöhter Geschwindigkeit in fiktiven Unfallsituationen eindrucksvoll verdeutlicht wurden. Im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums Trier betreuten die Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektionen insgesamt 223 Schulen. Im Rahmen ihrer Tätigkeit schlossen Schulkinder erfolgreich ihre Radfahrausbildung ab. Die Polizeipuppenbühne konnte in 110 Veranstaltungen Kindern im Vorschul- und Grundschulalter auf spielerische Weise das richtige Verhalten im Straßenverkehr vermitteln und zum Schutz vor potenziellen Straftätern beitragen. Das besonders ausgebildete Team bietet damit Kindern und Eltern ein professionelles Präventionsangebot. Drogen im Straßenverkehr war auch 2010 Gegenstand von Präventionsveranstaltungen, gerade in Schulen. Die Drogenmoderatoren besuchten 211 Schulklassen, um besonders Fahranfängern die Folgen des Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss zu verdeutlichen. Rund junge Menschen wurden dabei erreicht. Bei 18 Elternabenden wurde das Thema mit den Erziehungsberechtigten erörtert. Auch künftig wird das Polizeipräsidium Trier alle Altersgruppen entsprechend ihrer Verkehrsbeteiligung ansprechen, beginnend mit dem Schulwegtraining im Kindergarten, über Informationsveranstaltungen und Verkehrssicherheitstage in Gymnasien und Berufsschulen bis hin zu Verkehrssicherheitsberatungen für Senioren. Diese Bilanz kann, so Polizeipräsident Lothar Schömann, trotz vieler positiver Entwicklungen nicht zufrieden stellen. 50 Tote und 673 Schwerverletzte sind ein hoher Preis für die Mobilität im Straßenverkehr. 6
VERKEHRSUNFALLBILANZ 2018
VERKEHRSUNFALLBILANZ 2018 des Polizeipräsidiums Mainz PRESSEKONFERENZ MIT HERRN POLIZEIPRÄSIDENT REINER HAMM AM FREITAG, 22. FEBRUAR 2019 LANGZEITENTWICKLUNG VERKEHRSUNFÄLLE 30.000 25.000 20.000 15.000
VERKEHRS- UNFALLSTATISTIK 2016
VERKEHRS- UNFALLSTATISTIK 2016 Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2016 des Polizeipräsidiums Trier (Stand 14.02.2017) 1 Zusammenfassend lässt sich zur Entwicklung der Verkehrsunfälle feststellen: geringer
PRESSESTELLE DES SENATS
PRESSESTELLE DES SENATS Verkehrsunfallbilanz 2016: Mehr Sachschäden, weniger Verletzte 2. März 2017/bis02 Im vergangenen Jahr verunglückten auf Hamburgs Straßen 293 Menschen weniger als im Vorjahr, insbesondere
Verkehrsunfälle gesamt
AN MEDIENVERTEILER DES PP KOBLENZ Verantwortlich (i.s.d.p.) KHK Helmut Zirfas Pressesprecher Telefon 0261 103-2013 KHK in Claudia Müller Pressesprecherin Telefon 0261/ 103-2014 PHK Axel Losert Pressesprecher
Sicherheit im Straßenverkehr Unfalllage 2010
Sicherheit im Straßenverkehr Unfalllage 2010 Mastertitelformat bearbeiten Master-Untertitelformat bearbeiten 1 Verkehrssicherheit 2010 Verkehrsunfall-Bilanz 2010: Unfälle gesamt: 64.375 [+ 812] davon 11,2
Verkehrsunfallstatistik 2015
www.bonn.polizei.nrw.de rechtsstaatlich bürgerorientiert professionell Verkehrsunfallstatistik 2015 Weniger Verkehrsunfälle weniger Verletzte Zwölf Menschen, darunter fünf Fahrradfahrende, verunglückten
Jede/r kann zur Vermeidung von Unfallursachen und der Minderung von Unfallfolgen einen Beitrag leisten
Verkehrsunfallbilanz 2014 und Verkehrssicherheitsarbeit beim Polizeipräsidium Freiburg - Unfallzahlen nehmen ab, Unfallschwere nimmt zu. - Polizeipräsidium Freiburg setzt Schwerpunkte. Jede/r kann zur
Verkehrsstatistik. des Polizeipräsidiums Karlsruhe
Verkehrsstatistik des Polizeipräsidiums Karlsruhe Verkehrsstatistik des Polizeipräsidiums Karlsruhe Inhaltsverzeichnis 1. Überblick... 5 2. Entwicklung des Unfallgeschehens... 7 2.1. Polizeipräsidium Karlsruhe...
Verkehrsunfallbilanz 2018 und Verkehrssicherheitsarbeit. Pressekonferenz
Verkehrsunfallbilanz 2018 und Verkehrssicherheitsarbeit Pressekonferenz Entwicklung der Unfallzahlen (10 Jahre) EUSka-Unfälle Unfälle gesamt Ursache Geschwindigkeit Ursache Alkohol / Drogen Ursache Vorfahrt
Verkehrssicherheitsbericht
Schleswig-Holstein Der echte Norden Verkehrssicherheitsbericht Herzogtum Lauenburg und Stormarn 2016 Verkehrssicherheitsbericht Herzogtum Lauenburg und Stormarn 2016 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis
Verkehrsunfälle Änderung % insgesamt ,4% mit Personenschaden ,1% Verunglückte
Medieninformation 066 / 2015 Sächsisches Staatsministerium des Innern Weniger Unfälle und Verkehrstote in 2014 Ulbig: Positive Entwicklung ist Ansporn Unfallentwicklung Auf sächsischen Straßen hat es im
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis Jahresbericht Verkehr Polizeiwache Lüdenscheid Stadt Lüdenscheid. Anlage 5
bürgerorientiert professionell rechtsstaatlich Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis Jahresbericht Verkehr 2016 Anlage 5 Polizeiwache Stadt www.polizei.nrw.de/maerkischer-kreis Das Zuständigkeitsgebiet
Verkehrsunfallentwicklung und Verkehrsunfallbekämpfung
Verkehrsunfallentwicklung und Verkehrsunfallbekämpfung im Bereich 21 1 Erneut weniger verunglückte Menschen bei leichtem Anstieg der Gesamtunfälle Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle ist im Jahr 21 gegenüber
Verkehrsunfallbilanz 2018
Verkehrsunfallbilanz 2018 Verkehrsunfälle insgesamt Gesamtzahl Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (Stadt und Landkreis): 54.558 (2017: 53.229). Entspricht einem Anstieg
Polizeiliche Verkehrsunfallbilanz Sachsen-Anhalt 2016
Polizeiliche Verkehrsunfallbilanz Sachsen-Anhalt 2016 2 Langzeitentwicklung: Jahre 2007 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Trend zum Vorjahr Verkehrsunfälle gesamt 81.824 76.374 76.455 76.085 73.076 74.376
Medieninformation. Weniger Verkehrstote in Sachsen im vergangenen Jahr. 032 / 2017 Sächsisches Staatsministerium des Innern.
Medieninformation 032 / 2017 Sächsisches Staatsministerium des Innern Ihr Ansprechpartner Andreas Kunze-Gubsch Durchwahl Telefon +49 351 564-3040 Telefax +49 351 564-3049 [email protected] Dresden,
VERKEHRSUNFALLSTATISTIK 2016
VERKEHRSUNFALLSTATISTIK 2016 für das Stadtgebiet Ludwigshafen am Rhein Polizei Ludwigshafen Sachbereich Verkehr Stand: 24.02.2017 Allgemeine Unfallentwicklung Leichte Steigerung der Unfallzahlen gegenüber
Senioren im Straßenverkehr
ACE Auto Club Europa e.v. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Verantwortlich: Constantin Hack Schmidener Str. 227 70374 Stuttgart Telefon: 0711 53 03-266/267 ACE-Hintergrundmaterial Daten und Fakten: Senioren
VERKEHRSUNFALLENTWICKLUNG 2016
VERKEHRSUNFALLENTWICKLUNG 2016 1. Anzahl der Verkehrsunfälle im 10-Jahresvergleich Diagramm 1 Mit nunmehr 9.015 Verkehrsunfällen im Jahr 2016 wird der Zehnjahresdurchschnitt von 7.886 um 14,3 % übertroffen.
Verkehrsunfallstatistik Stadt Münster
1 bürgerorientiert professionell rechtsstaatlich Verkehrsunfallstatistik 2018 - Stadt Münster Polizeipräsidium Münster https://muenster.polizei.nrw/ https://www.facebook.com/polizei.nrw.ms/ https://twitter.com/polizei_nrw_ms
POLIZEIPRÄSIDIUM MITTELFRANKEN ABTEILUNG EINSATZ SG E4
217 - Stadt Nürnberg - Herausgeber: Polizeipräsidium Mittelfranken Stand: 16.2.218 1 Abteilung Einsatz SG E4 1. Vorwort Die Statistik wurde nach den endgültigen Zahlen (16. Februar 218) erstellt. 2. Inhalt
Vorläufige Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2015
Langzeitentwicklung: Jahre 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Trend zum Vorjahr Verkehrsunfälle gesamt 82.324 81.824 79.072 79.977 83.895 76.374 76.455 76.085 73.076 74.376 +1.300 (+1,8
Unfallstatistik des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West
Polizeipräsidium Schwaben Süd/West Unfallstatistik des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West - Ein Appell an mehr Rücksichtnahme - Für das Unfallgeschehen im Jahr 2015 kann das Polizeipräsidium Schwaben
Vorläufige Verkehrsunfallbilanz 2012
Vorläufige Verkehrsunfallbilanz 2012 I. Trends/Entwicklungen Rückgang der Getöteten um 11,2 % Rückgang der Verletzten um 0,4 % aber Anstieg der Verkehrsunfälle um 0,1 % - Rückgang der Getöteten auf Landstraßen
VERKEHRS- UNFALLSTATISTIK 2012
VERKEHRS- UNFALLSTATISTIK 2012 KURZFASSUNG (Detaillierte Darstellung unter www.polizei.rlp.de/pptr) 1 Weniger Unfälle mit Verletzten Leichter Anstieg der Zahl der registrierten Verkehrsunfälle Hauptunfallursachen
1. VERKEHRSUNFALLENTWICKLUNG
III. VERKEHR 1. VERKEHRSUNFALLENTWICKLUNG 1.1 Anzahl der Verkehrsunfälle im 10-Jahresvergleich Diagramm 1 Mit nunmehr 8.693 Verkehrsunfällen im Jahr 2015 wird der Zehnjahresdurchschnitt von 7.695 um 13%
Oberfränkische Verkehrsunfallstatistik 2016
OBERFRANKEN. Obwohl wir 2016 erneut einen Anstieg der Verkehrsunfälle in Oberfranken registrieren mussten, reduzierte sich die Anzahl der Verkehrstoten innerhalb der vergangenen zehn Jahre erfreulicherweise
Verkehrsunfallentwicklung Verkehrsunfallentwicklung. in der. Kreispolizeibehörde. Märkischer Kreis
Verkehrsunfallentwicklung 2014 in der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis 1 Inhalt Inhalt 2 Anlagenübersicht 3 Verkehrsunfallentwicklung 1 Kernbotschaften 4 2 Begriffe 5 3 Verkehrsunfallzahlen ( nach
Freie Hansestadt Bremen
Der Senator für Inneres und Sport - Pressereferat - Freie Hansestadt Bremen Bremen, 23.03.2012 Verkehrsunfallentwicklung 2011 im Lande Bremen Anstieg der Unfallzahlen, aber Rückgang in der Hauptunfallursache
Polizeipräsidium Mainz
Polizeipräsidium Mainz FüST - SB 13 Valenciaplatz 2 55118 Mainz Tel.: 6131 / 65-3213 [email protected] Polizeipräsidium Mainz Verkehrsunfalllagebericht 215 Erstellt durch: PHK Stefan Conrad Inhaltsverzeichnis:
Vorläufige Verkehrsunfallbilanz 2014
Vorläufige Verkehrsunfallbilanz 2014 I. Trends/Entwicklungen Verkehrsunfallentwicklung insgesamt um 2,4 % rückläufig Rückgang der Getöteten um 18,2 % aber Anstieg der Verletzten um 4,4 % - Rückgang der
Verkehrsunfälle gesamt
AN MEDIENVERTEILER DES PP KOBLENZ Verantwortlich (i.s.d.p.) KHK Helmut Zirfas Pressesprecher Telefon 0261 103-2013 KHK in Claudia Müller Pressesprecherin Telefon 0261/ 103-2014 POK Friedhelm Georg Pressesprecher
Verkehrsunfälle im Kanton Bern. Accidents de la circulation dans le canton de Berne. Kantonspolizei Bern Verkehr, Umwelt und Prävention
Verkehrsunfälle im Kanton Bern Accidents de la circulation dans le canton de Berne Kantonspolizei Bern Verkehr, Umwelt und Prävention Police cantonale bernoise Circulation, Environnement et Prévention
POLIZEIPRÄSIDIUM MITTELFRANKEN ABTEILUNG EINSATZ SG E4
218 - Stadt Nürnberg - Herausgeber: Polizeipräsidium Mittelfranken Stand: 16.2.219 1 Abteilung Einsatz SG E4 1. Vorwort Die Statistik wurde nach den endgültigen Zahlen (16. Februar 219) erstellt. 2. Inhalt
Verkehrsbericht Polizeidirektion Leipzig
Verkehrsbericht 2018 Polizeidirektion Leipzig Inhalt Erläuterungen... 6 Polizeidirektion Leipzig... 7 Gesamtunfallzahlen... 8 Bundesautobahnen 9 14 38... 10 Gesamtunfallzahlen... 11 Stadt Leipzig... 13
Polizeidirektion Itzehoe
Polizeidirektion Itzehoe Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 3 2. Verkehrsunfallentwicklung 4 3. Ausgewählte Gruppen von Verkehrsteilnehmern 7 4. Unfallursachen 9 5. Landesziele Verkehr 5.1 Unfälle unter Alkohol
18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr: Die sieben risikoreichsten Jahre. Unfallstatistik junger Fahrerinnen und Fahrer 2006
18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr: Die sieben risikoreichsten Jahre Unfallstatistik junger Fahrerinnen und Fahrer 2006 Der Führerschein hat für Heranwachsende eine nicht zu unterschätzende Bedeutung.
Unfallstatistik des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West
Polizeipräsidium Schwaben Süd/West Unfallstatistik des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West Vorläufige Zahlen mit Stand vom 21.01.2010 Die offizielle Jahresstatistik, die geringfügig abweichen kann, liegt
Verkehrsunfallstatistik Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales
www.thueringen.de/th3/tmik Verkehrsunfallstatistik Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales 2016 Inhaltsverzeichnis... Seite 1 Verkehrsunfallsituation in Thüringen im Jahr 2016... 2 2 Verkehrsunfälle
15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr: Mehr Mobilität, höheres Unfallrisiko. Unfallstatistik 2010
15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr: Mehr Mobilität, höheres Unfallrisiko Unfallstatistik 2010 Mit dem 15. Geburtstag beginnt für die 15- bis 17-Jährigen ein neues Kapitel ihrer Verkehrsbeteiligung. Sie
Verkehrsunfallbilanz 2013: Weniger Unfälle, weniger Verletzte und weniger Verkehrstote
Medieninformation 45 / 2014 Sächsisches Staatsministerium des Innern Verkehrsunfallbilanz 2013: Weniger Unfälle, weniger Verletzte und weniger Verkehrstote Ulbig: Die Sicherheit auf Sachsens Straßen war
Verkehrsunfallstatistik
Verkehrsunfallstatistik 1 Verkehrsunfallstatistik 2012 Vergleichszahlen Stand: 11.02.2013 Land PD OS PI EL/GB Gesamtunfälle 199.997 (196.048) 32.332 (32.521) 10.284 (10.625) Getötete Personen Schwerverletzte
Verkehrsstatistik des Polizeipräsidiums Karlsruhe 2014
Verkehrsstatistik des Polizeipräsidiums Karlsruhe Inhaltsverzeichnis 1.Überblick... 4 2.Entwicklung des Unfallgeschehens... 6 2.1.Polizeipräsidium Karlsruhe... 6 2.1.1.Unfälle und Verunglückte... 6 2.1.2.Unfälle
Verkehrsunfallentwicklung im Kreis Siegen - Wittgenstein
Kreispolizeibehörde Siegen - Wittgenstein Abt. Gefahrenabwehr / Strafverfolgung Dezernat Verkehrsangelegenheiten Verkehrsunfallentwicklung 2010 im Kreis Siegen - Wittgenstein ( ohne Bundesautobahn ) Vergleichsdaten
Vorläufige Verkehrsunfallbilanz 2016
Vorläufige Verkehrsunfallbilanz 2016 I. Trends/Entwicklungen Verkehrsunfallentwicklung insgesamt um 1,8 % ansteigend Zahl der Verletzten um 4,2 % ansteigend Überproportionaler Rückgang der Getöteten um
Vorläufige polizeiliche Verkehrsunfallstatistik Sachsen-Anhalt
Vorläufige polizeiliche Verkehrsunfallstatistik Sachsen-Anhalt Schwerpunkte des Verkehrsunfallgeschehens Presseinformation Januar Dezember 2013 Technisches Polizeiamt Sachsen-Anhalt Dezernat Verkehrsprävention
