Verkehrsunfallstatistik 2015
|
|
|
- Erika Fiedler
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 rechtsstaatlich bürgerorientiert professionell Verkehrsunfallstatistik 2015 Weniger Verkehrsunfälle weniger Verletzte Zwölf Menschen, darunter fünf Fahrradfahrende, verunglückten tödlich Gesamtverkehrsunfallentwicklung Die Gesamtzahl der registrierten Verkehrsunfälle ist auf den Straßen im Zuständigkeitsbereich der Polizei Bonn im Jahr 2015 gesunken. Die Beamtinnen und Beamten der Bonner Polizei haben im vergangenen Jahr insgesamt Verkehrsunfälle (2014: ) aufgenommen, 594 weniger als im Vorjahr. Auch die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Verletzten sank um 173 auf (2014: 2.029), ebenso gingen auch schwerwiegende Verkehrsunfälle mit Sachschaden um 98 zurück, von 290 (2014) auf 192 im Berichtsjahr (-33,79 %). Der zahlenmäßig stärkste Rückgang ist bei den Bagatellunfällen zu verzeichnen. Hier reduzierte sich die Anzahl um 357 von (2014) auf in 2015 (- 3,38 %). Das Risiko, in Bonn und der Region in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden, ist deutlich geringer als im Landesvergleich. Mit einer Unfallhäufigkeitszahl (UHZ) von (2014: 3.139) liegt das Polizeipräsidium Bonn weiterhin unter der UHZ des Landes NRW von (2014: 3.319). Seite 1 von 9
2 Weniger Schwerverletzte Nach einem deutlichen Anstieg der Anzahl Schwerverletzter im Jahresvergleich 2013/2014 um 21,88 % war im Jahr 2015 ein deutlicher Rückgang Schwerverletzter um 43 von 312 (2014) auf 269 zu verzeichnen. Weniger Leichtverletzte Auch bei den leicht verletzten Verkehrsteilnehmern verzeichnete die Polizei Bonn im Berichtsjahr einen Rückgang um 140 von (2014) auf Verletzte (- 6,4 %). Seite 2 von 9
3 Zwölf Menschen bei Verkehrsunfällen tödlich verunglückt Im Jahr 2015 verunglückten bei zwölf Verkehrsunfällen fünf Fahrradfahrende, drei Fußgänger, drei Pkw- Insassen und ein Motorradfahrer tödlich: 2014 verstarben auf unseren Straßen neun Menschen. Fünf Radfahrende tödlich verunglückt Trotz des Trendes zum ganzjährigen Radfahren verunglückten im vergangenen Jahr 76 Fahrradfahrende weniger (-10,3%) als im Vorjahr, die Gesamtzahl sank von 741 auf Radfahrende wurden so schwer verletzt, dass sie anschließend stationär in Krankenhäusern behandelt werden mussten, in 2014 waren es noch 115 Radfahrende. Die Anzahl leicht verletzter Fahrradfahrender sank um 44 von 625 (2014) auf 581 (-7,0 %) Allerdings wurden fünf Fahrradfahrende tödlich verletzt, vier mehr als im Vorjahr (2014: 1). Seite 3 von 9
4 Drei von vier Radfahrenden verunglückten in den Innenstädten Wie bereits im Vorjahr waren auch 2015 die Innenstädte von Bonn, Beuel und Bad Godesberg besonders gefahrenträchtig: Drei von vier Unfällen, bei denen Radfahrende verletzt wurden, ereigneten sich in diesen Ortsbereichen, so Polizeioberrat Alberto Coppola, Leiter der Direktion Verkehr. Weniger verunglückte Motorradfahrende Im vergangenen Jahr verunglückten weniger Motorradfahrende als Ihre Zahl sank um 17 von 120 (2014) auf 103 im Berichtsjahr. ( -14,2 %). Die Anzahl der dabei Schwerverletzten sank um -31,3 Prozent. Der Anteil der Jungen Erwachsenen (18 bis 24 Jahre) reduzierte sich dabei von 19,6 Prozent (2014) auf 13,8 Prozent im vergangenen Jahr. Weniger Kinder im Straßenverkehr verunglückt Wie bereits im Vorjahr wurde auch 2015 kein Kind im Bereich der KPB Bonn bei einem Verkehrsunfall getötet. Die Gesamtzahl der verunglückten Kinder sank um 25 von 212 (2014) auf 187 in 2015 (- 11,8 %). Mit einer Verunglücktenhäufigkeitszahl von 247 liegt diese Altergruppe bei der KPB Bonn im Landesdurchschnitt. Die Anzahl der Schulwegunfälle blieb mit 37 auf Vorjahresniveau (2014 : 38). Seite 4 von 9
5 Junge Erwachsene (18 bis 24 Jahre) Die Anzahl der Verunglückten in dieser Risikogruppe reduzierte sich im Berichtsjahr um 18, von 364 (2014) auf 346 (-4,9%). 193 junge Erwachsene verunglückten mit dem PKW, 70 mit dem Fahrrad, 47 als motorisierte Zweiradfahrer und 32 als Fußgänger. Seite 5 von 9
6 Senioren In dieser Altersgruppe stieg die Anzahl der Verunglückten leicht um 12 von 281 (2014) auf 293 im vergangenen Jahr (+4,3 %). Besondere Sorgen bereitet uns der hohe Anstieg tödlich verletzter Menschen über 65 Jahre verstarben sieben Senioren, drei mehr als zuvor (2014: 4), drei als Fußgänger, zwei Fahrradfahrende und zwei Autofahrende. Bei den Senioren über 75 Jahre verunglückten 147 Personen, zehn mehr als im Jahr zuvor (+7,3 %). Für diese Personengruppe haben unsere Verkehrssicherheitsberater im vergangenen Jahr 17 Präventionsveranstaltungen durchgeführt, an denen fast 300 Senioren teilnahmen. Seite 6 von 9
7 Verkehrsunfallflucht - fast jeder zweite Unfallflüchtige wird ermittelt Auch im vergangenen Jahr entfernte sich nahezu jeder vierte Unfallbeteiligte unerlaubt vom Unfallort. In Fällen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts einer Verkehrsunfallflucht eingeleitet. Damit bewegt sich diese Anzahl auf Vorjahresniveau (2014: 4.161; minus 13 Fälle). Die Anzahl der Verkehrsunfallfluchten, bei denen Personen verletzt wurden, sank um 37 von 241 (2014) auf 204 im vergangenen Jahr. Diese Straftaten werden von der Polizei Bonn nach wie vor mit besonderer Priorität behandelt und bereits seit fünf Jahren von speziellen Ermittlungsteams in den beiden Verkehrskommissariaten in Ramersdorf und Meckenheim verfolgt. Im Berichtsjahr konnten Flüchtige ermittelt werden, was einer Aufklärungsquote von 48,2 % entspricht. Damit wurde die Vorjahresquote um 2 Prozentpunkte gesteigert. Weniger Alkoholunfälle 28 Unfallbeteiligte standen unter Drogeneinwirkung Europaweit gehören Alkohol- und/oder Drogeneinfluss zu den Haupunfallursachen. Die Anzahl alkoholbedingter Verkehrsunfälle reduzierte sich um 47 von 209 (2014) auf 162 (-22,5 %). Bei 28 Verkehrsunfällen wurde Drogenkonsum als Ursache fetsgestellt (2014: 20). Alkohol am Steuer Die Bonner Polizei fertigte im Jahr 2015 insgesamt 209 (192 im Jahr 2014 / +17) Strafanzeigen und 88 Ordnungswidrigkeitenanzeigen (94 im Jahr 2014 / -6) nach folgenlosen Trunkenheitsfahrten (+3,8 %), bei denen es zu keinen Verkehrsunfällen gekommen war. Drogen im Straßenverkehr Polizei erhöhte den Druck Die Polizei Bonn hat im vergangenen Jahr mit Kontrollen zur Verhinderung von Fahrten unter Drogen bzw. anderer berauschender Mittel verstärkt. Gegen 220 Fahrzeugführer wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstattet, 94 mehr als im Vorjahr. Außerdem wurden gegen 63 Personen Strafanzeigen erstattet ( 2014:67). Seite 7 von 9
8 Unfallursachen Weniger Geschwindigkeitsunfälle / Abbiegen und Wenden ist die Unfallursache Nummer 1 Unfallursache Nr. 1 (ohne Bagatellunfälle) bleibt in Bonn und der Region fehlerhaftes Abbiegen oder Wenden. Allerdings sank die Gesamtzahl um 111 von 899 (2014) auf 788 im vergangenen Jahr (-12 %). Einen deutlichen Rückgang haben wir auch in der Kategorie Geschwindigkeit verzeichnet. Hier ging die Anzahl der Verkehrsunfälle um 50 von 327 (2014) auf 277 zurück (-15,3 %). Auch Verkehrsunfälle der Kategore Alkohol gingen um 47 Fälle von 209 (2014) auf 162 zurück (- 22,5%). Hauptunfallursachen Veränderungen absolut in Prozent Alkohol ,5 % andere berauschende Mittel ,0 % Geschwindigkeit ,3 % Abstand ,9 % Überholen ,9 % Vorfahrt / Vorrang ,3 % Abbiegen / Wenden ,4 % Falsches Verhalten ggü. Fußgänger ,8 % Falsches Verhalten von Fußgängern ,2 % Verkehrsunfallprävention: Verkehrssicherheitsberater erreichten über Menschen Mit breit aufgestellter Verkehrssicherheitsarbeit und zielgerichteten Kampagnen steuert die Bonner Polizei Verkehrsunfällen entgegen. Die Beamten der Verkehrsunfallprävention erreichten im Jahr 2015 bei durchgeführten Veranstaltungen Verkehrsteilnehmer aller Altersgruppen. Der Leiter der Direktion Verkehr, Polizeioberrat Alberto Coppola: Unser Augenmerk liegt dabei insbesondere auf der Verkehrserziehung von Kindern und Jugendlichen. Bereits in den Kindergärten und später in Radfahr- und Mofa- Kursen in Schulen werden die Teilnehmer ergänzend zur schulischen Verkehrserziehung und den Aktivitäten der Eltern auf die vielfältigen Gefahren des Straßenverkehrs vorbereitet. Zusätzlich werden spezielle Veranstaltungen für Eltern durchgeführt. Ganz besonders wendet sich unsere Verkehrssicherheitsarbeit an die Risokogruppe Junge Fahrer (18-24 Jahre). Mit elf Crash Kurs NRW Seite 8 von 9
9 Veranstaltungen haben wir im vergangenen Jahr insgesamt rund Menschen erreicht, 800 Personen mehr, als im Vorjahr. Zum Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr haben wir in acht Veranstaltungen rund 150 Junge Erwachsene aufgeklärt. Seite 9 von 9
rechtsstaatlich bürgerorientiert professionell Verkehrsunfallstatistik 2014 Pressemeldung
rechtsstaatlich bürgerorientiert professionell Verkehrsunfallstatistik 2014 Pressemeldung www.polizei.nrw.de/bonn 1 Verkehrsunfallstatistik 2014 Bagatell- und Zweiradunfälle sorgen für Anstieg der Unfallzahlen
Verkehrsunfallentwicklung Verkehrsunfallentwicklung. in der. Kreispolizeibehörde. Märkischer Kreis
Verkehrsunfallentwicklung 2014 in der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis 1 Inhalt Inhalt 2 Anlagenübersicht 3 Verkehrsunfallentwicklung 1 Kernbotschaften 4 2 Begriffe 5 3 Verkehrsunfallzahlen ( nach
VERKEHRSUNFALL-STATISTIK 2010
VERKEHRSUNFALL-STATISTIK 2010 1 Leichter Anstieg bei der Zahl der registrierten Verkehrsunfälle Zahl der Verunglückten insgesamt zurückgegangen - allerdings mehr Verkehrstote Hauptunfallursachen Zahl der
Sicherheit im Straßenverkehr Unfalllage 2010
Sicherheit im Straßenverkehr Unfalllage 2010 Mastertitelformat bearbeiten Master-Untertitelformat bearbeiten 1 Verkehrssicherheit 2010 Verkehrsunfall-Bilanz 2010: Unfälle gesamt: 64.375 [+ 812] davon 11,2
Vorläufige Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2015
Langzeitentwicklung: Jahre 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Trend zum Vorjahr Verkehrsunfälle gesamt 82.324 81.824 79.072 79.977 83.895 76.374 76.455 76.085 73.076 74.376 +1.300 (+1,8
Vorläufige polizeiliche Verkehrsunfallstatistik. des Landes Sachsen-Anhalt. Januar bis Dezember 2008
Vorläufige polizeiliche Verkehrsunfallstatistik des Landes Sachsen-Anhalt Januar bis Dezember Technisches Polizeiamt des Landes Sachsen-Anhalt Dezernat 35 - Verkehrsprävention 17.01.2009 Impressum Herausgeber:
LAGEBILD VERKEHR 2014 POLIZEIINSPEKTION FRANKENTHAL/PFALZ
LAGEBILD VERKEHR 2014 POLIZEIINSPEKTION FRANKENTHAL/PFALZ 1 Verkehrsunfallbilanz der Polizei Frankenthal auf einen Blick Die Gesamtzahl der polizeilich registrierten Verkehrsunfälle ist leicht auf insgesamt
Verkehrsunfallstatistik 2014 Polizeiinspektion Braunschweig (Stadtgebiet ohne Autobahnen)
Verkehrsunfallstatistik 214 Polizeiinspektion Braunschweig (Stadtgebiet ohne Autobahnen) Themen Unfallentwicklung Unfallfolgen Verkehrsbeteiligung Hauptunfallursachen Betrachtung einzelner Verkehrsteilnehmer
Unfallentwicklung im Kreis Paderborn 2010
Pressekonferenz am 14. Februar 2011, 12:00 Uhr Polizeidienststelle Riemekestraße 60-62, 33102 Paderborn Podium: Landrat Manfred Müller Polizeidirektorin Ursula Wichmann Polizeioberrat Friedrich Husemann
I. Überblick über Kinderunfälle im Straßenverkehr 2011. Unfallzahlen 2011 sowie die Veränderung im Vergleich zum Vorjahr:
1 unfälle im Straßenverkehr im Jahr 2011 Der folgende Überblick informiert über die Eckdaten des Statistischen Bundesamt zum Thema unfälle im Straßenverkehr 2011. Als gelten alle Mädchen und Jungen unter
Schwerpunkte des Verkehrsunfallgeschehens.
Inhalt Schwerpunkte des Verkehrsunfallgeschehens 1. Langzeitentwicklung 2005-2014. 2 2. Allgemeine Verkehrsunfallentwicklung -.. 3 3. Vorläufige polizeiliche Verkehrsunfallstatistik Sachsen-Anhalt. 4 4.
Verkehrsunfallentwicklung im Kreis Siegen - Wittgenstein
Kreispolizeibehörde Siegen - Wittgenstein Abt. Gefahrenabwehr / Strafverfolgung Dezernat Verkehrsangelegenheiten Verkehrsunfallentwicklung 2010 im Kreis Siegen - Wittgenstein ( ohne Bundesautobahn ) Vergleichsdaten
Unfälle junger Fahrerinnen und Fahrer 2005
Unfälle junger Fahrerinnen und Fahrer 2005 18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr: Die sieben risikoreichsten Jahre Der Führerschein hat für Heranwachsende eine kaum zu überschätzende Bedeutung. Er steht
VERKEHRS- UNFALLSTATISTIK 2012
VERKEHRS- UNFALLSTATISTIK 2012 KURZFASSUNG (Detaillierte Darstellung unter www.polizei.rlp.de/pptr) 1 Weniger Unfälle mit Verletzten Leichter Anstieg der Zahl der registrierten Verkehrsunfälle Hauptunfallursachen
Lagebild Verkehr 2014
Lagebild Verkehr 2014 Meerbusch Kaarst Korschenbroich Neuss Jüchen Rhein-Kreis Neuss Dormagen Grevenbroich Rommerskirchen Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde 41464 Neuss, im Februar
Statistisches Bundesamt
Statistisches Bundesamt Wiesbaden, 13. Juli 2006 Pressekonferenz Unfallgeschehen im Straßenverkehr 2005 am 13. Juli 2006 in Berlin Statement von Präsident Johann Hahlen Es gilt das gesprochene Wort 1.
Polizeipräsidium Nordhessen Polizeidirektion Werra-Meißner Regionaler Verkehrsdienst. Verkehrsbericht 2015 der PD Werra-Meißner
Polizeipräsidium Nordhessen Polizeidirektion Werra-Meißner Regionaler Verkehrsdienst Verkehrsbericht 2015 der PD Werra-Meißner 1 Inhaltsverzeichnis: Seite 1. Verkehrsunfallstatistik 3-10 1.1 Gesamtzahlen
Jede/r kann zur Vermeidung von Unfallursachen und der Minderung von Unfallfolgen einen Beitrag leisten
Verkehrsunfallbilanz 2014 und Verkehrssicherheitsarbeit beim Polizeipräsidium Freiburg - Unfallzahlen nehmen ab, Unfallschwere nimmt zu. - Polizeipräsidium Freiburg setzt Schwerpunkte. Jede/r kann zur
Verkehrsunfallentwicklung im Kreis Siegen - Wittgenstein
Kreispolizeibehörde Siegen - Wittgenstein Direktion Verkehr Verkehrsunfallentwicklung 2015 im Kreis Siegen - Wittgenstein ( ohne Bundesautobahn ) Vergleichsdaten 2014 in Klammern G:\Baum\Zahlen, Daten,
I. Überblick über Kinderunfälle im Straßenverkehr Unfallzahlen 2010 sowie die Veränderung im Vergleich zum Vorjahr:
1 unfälle im Straßenverkehr im Jahr 2010 Der folgende Überblick informiert über die Eckdaten des Statistischen Bundesamt zum Thema unfälle im Straßenverkehr 2010. Als gelten alle Mädchen und Jungen unter
Polizeipräsidium Mittelfranken. Straßenverkehrs- und Unfallstatistik
Polizeipräsidium Mittelfranken Straßenverkehrs- und Unfallstatistik 211 Seite 1 von 31 Inhaltsverzeichnis 1. Strukturdaten... 4 1.1 ZUSTÄNDIGKEITSBEREICH DES POLIZEIPRÄSIDIUMS MITTELFRANKEN.4 1.2 KRAFTFAHRZEUGBESTAND...
Vorläufige Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2014
Langzeitentwicklung: Jahre 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Trend zum Vorjahr Verkehrsunfälle gesamt 84.539 82.324 81.824 79.072 79.977 83.895 76.374 76.455 76.085 73.076-3.009 (- 4 %)
Verkehrsunfallbilanz 2013
Verkehrsunfallbilanz 2013 I. Trends/Entwicklungen Verkehrsunfallentwicklung insgesamt nahezu unverändert Rückgang der Verletzten um 0,6 % aber Anstieg der Getöteten um 2,4 % - Rückgang der Getöteten bei
18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr: Die sieben risikoreichsten Jahre. Unfallstatistik junger Fahrerinnen und Fahrer 2011
18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr: Die sieben risikoreichsten Jahre Unfallstatistik junger Fahrerinnen und Fahrer 2011 Der Führerschein hat für junge Menschen eine große Bedeutung. Er steht für die
18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr: Die sieben risikoreichsten Jahre. Unfallstatistik junger Fahrerinnen und Fahrer 2010
18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr: Die sieben risikoreichsten Jahre Unfallstatistik junger Fahrerinnen und Fahrer 2010 Der Führerschein hat für Heranwachsende eine kaum zu überschätzende Bedeutung.
15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr: Mehr Mobilität, höheres Unfallrisiko. Unfallstatistik 2011
15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr: Mehr Mobilität, höheres Unfallrisiko Unfallstatistik 2011 Mit dem 15. Geburtstag beginnt für Jugendliche ein neues Kapitel ihrer Verkehrsbeteiligung. Sie können nun
15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr: Mehr Mobilität, höheres Unfallrisiko. Unfallstatistik 2010
15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr: Mehr Mobilität, höheres Unfallrisiko Unfallstatistik 2010 Mit dem 15. Geburtstag beginnt für die 15- bis 17-Jährigen ein neues Kapitel ihrer Verkehrsbeteiligung. Sie
Verkehrsunfallstatistik
Verkehrsunfallstatistik 1 Verkehrsunfallstatistik 2014 Vergleichszahlen Stand: 19.03.2015 Land PD OS PI EL/GB Gesamtunfälle 202.461 (200.914) 33.191 (32.622) 9.960 (10.163) Getötete Personen 446 (412)
Verkehrslagebild PP Gelsenkirchen Direktion Verkehr
Verkehrslagebild PP Gelsenkirchen Direktion Verkehr veröffentlicht 14.02.2011 Inhaltsverzeichnis Seite Vorbemerkungen 3 Verkehrstote 4 Anzahl der Verkehrsunfälle / Verunglückte 5 Unfallübersicht - Kurzfassung
Landespolizeiinspektion Jena. Verkehrsunfallstatistik 2014 für den Schutzbereich des ID der LPI Jena. Verkehrsunfallstatistik.
Landespolizeiinspektion Jena Verkehrsunfallstatistik 24 für den Schutzbereich des ID der LPI Jena Verkehrsunfallstatistik 24 Stadt Jena Verkehrsunfallstatistik 24 für den Schutzbereich des ID der LPI Jena
Verkehrsunfallentwicklung in Nordrhein-Westfalen 2011
Verkehrsunfallstatistik Nordrhein Westfalen 2011 Herausgegeben vom Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen 1 Verkehrsunfallentwicklung in Nordrhein-Westfalen 2011 Inhalt Seite
nachstehend stelle ich Ihnen den Verkehrssicherheitsbericht 2014 für die Landeshauptstadt
Verkehrssicherheitsbericht für die Landeshauptstadt Kiel 2014 Sehr geehrte Damen und Herren, nachstehend stelle ich Ihnen den Verkehrssicherheitsbericht 2014 für die Landeshauptstadt Kiel vor: Die Unfälle
2 Verkehrsunfälle und deren Ursachen
1.2 Europäische Union 2 Verkehrsunfälle und deren Ursachen Aufgrund des Gesetzes über die Statistik der Straßenverkehrsunfälle (Straßenverkehrsunfallstatistikgesetz) sind bei Verkehrsunfällen, bei denen
Statistisches Bundesamt
Wiesbaden, 12. Juli 2016 Pressekonferenz Unfallentwicklung auf deutschen Straßen 2015 am 12. Juli 2016 in Berlin Statement von Präsident Dieter Sarreither Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrte Damen
Polizeipräsidium Rheinpfalz
Polizeipräsidium Rheinpfalz Verkehrssicherheitsarbeit 2007 Inhalt 1. Zuständigkeitsbereich des PP Rheinpfalz 2. Verkehrsunfallentwicklung im PP Rheinpfalz 2.0 Schnellübersicht 2.1 Allgemeine Entwicklung
Baden-Württemberg INNENMINISTERIUM PRESSESTELLE
Baden-Württemberg INNENMINISTERIUM PRESSESTELLE PRESSEMITTEILUNG 19. Februar 2015 Verkehrsunfallbilanz 2014 Innenminister Reinhold Gall: Mehr als jeder fünfte Verkehrstote ist ein Motorradfahrer Schwerpunktkontrollen
Sollten Sie für Ihre Arbeit anderweitige statistische Daten aus dem Verkehrsbereich benötigen, so wenden Sie sich bitte an mich.
Polizeiinspektion Celle Einleitung Der Statistikbericht enthält die polizeilichen Aufzeichnungen des Unfallgeschehens und der Verkehrsstraftaten im Bereich der Stadt und des Landkreises Celle. Erstmalig
Aktuelle Busunfallstatistik
Aktuelle Busunfallstatistik Der Bus das sicherste Verkehrsmittel! Die Anzahl der getöteten Businsassen ist von 58 im Jahr 1992 auf 16 im Jahr 2004 gesunken. Die Todeszahlen im motorisierten Individualverkehr
Carmen Ronge Straßenverkehrsunfälle Jugendlicher und junger Erwachsener
Carmen Ronge Straßenverkehrsunfälle Jugendlicher und junger Erwachsener Vorbemerkungen Mit dem Erwerb eines Führerscheins beginnt für Jugendliche und junge Erwachsene eine neue Form der Selbständigkeit
Verkehrsunfälle. Unfälle von Bussen im Straßenverkehr. Statistisches Bundesamt
Verkehrsunfälle Unfälle von Bussen im Straßenverkehr 2014 Statistisches Bundesamt Impressum Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt
Verkehrsunfallbilanz 2015 und Verkehrssicherheitsarbeit. Pressekonferenz 24.02.2016
Verkehrsunfallbilanz 2015 und Verkehrssicherheitsarbeit Pressekonferenz 24.02.2016 Wesentliche Unfalldaten/-Ursachen Unfalleckwerte 2014 / 2015 24168 Verkehrsunfälle (gesamt) 12289 ausgewertete Verkehrsunfälle
Schriftliche Kleine Anfrage
10. Mai 2016 Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Bill (GRÜNE) vom 03.05.2016 und Antwort des Senats - Drucksache 21/4315 - Betr.: Unfallstatistik Radverkehr Mit der Drs. 21/721 wurde die
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. Schulwegunfälle / Kinderunfälle
Schulwegunfälle / Kinderunfälle Jörg Ortlepp ADAC Expertenreihe 2013 Sichere Schulwege Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. der Schulweg Der Tagesspiegel, 04.02.2013 Schulwegunfälle
Verkehrsunfallentwicklung in Nordrhein-Westfalen 2014
Verkehrsunfallstatistik Nordrhein Westfalen 2014 Herausgegeben vom Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen am 11. Mai 2015 1 Verkehrsunfallentwicklung in Nordrhein-Westfalen
Schriftliche Kleine Anfrage
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/4315 21. Wahlperiode 10.05.16 Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Bill (GRÜNE) vom 03.05.16 und Antwort des Senats Betr.: Unfallstatistik
VERKEHRSUNFALL- STATISTIK 2013
VERKEHRSUNFALL- STATISTIK 2013 Schadensuhr des Polizeipräsidiums Rheinpfalz im Jahr 2013 - Alle 18 Minuten ereignet sich ein Verkehrsunfall - - Alle 2,5 Stunden ereignet sich ein Verkehrsunfall mit Personenschaden
Rotlicht- / Stoppschild-Verstöße
Eine Recherche des ACE Auto Club Europa Stand: August 2009 Rotlicht- / Stoppschild-Verstöße 1. Recherche-Schwerpunkte 2.a. 2.b. 3.a. 3.b. Verstöße gegen die Haltepflicht an roten Ampeln Verstöße gegen
Das Verkehrssicherheitsprogramm Stadt München
Das Verkehrssicherheitsprogramm 22 Stadt München Landkreis München Landkreis Starnberg 2 Verkehrsbericht 212 Polizeipräsidium München 2 3 1. Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, vor Ihnen liegt der Verkehrsbericht
Unfallentwicklung auf deutschen strassen 2012
Unfallentwicklung auf deutschen strassen 2012 Begleitmaterial zur Pressekonferenz am 10. Juli 2013 in Berlin Statistisches Bundesamt Verdienste und Arbeitskosten 2008 Seite 4 Statistisches Bundesamt 2009
Verkehrsbericht Ref /2/2016
Verkehrsbericht Ref. - 958.0//016 April 016 1 INHALTSVERZEICHNIS VORWORT... VERKEHRSSICHERHEITSLAGE POLIZEIDIREKTION ZWICKAU KOMPAKT... 3 1 VERKEHRSUNFALLENTWICKLUNG... 7 1.1 Verkehrsunfallgeschehen PD
Impressum. Direktion Polizeikommissariate und Verkehr Bruno-Georges-Platz Hamburg. Telefon: Telefax:
Verkehrsbericht 2012 Impressum Herausgeber: Polizei Hamburg Direktion Polizeikommissariate und Verkehr Bruno-Georges-Platz 1 22297 Hamburg Telefon: 040 4286-52030 Telefax: 040 4286-51029 E-Mail: V.i.S.d.P.:
Straßenverkehrsunfallentwicklung und polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit im Freistaat Sachsen 2015 Stand: März 2016
Straßenverkehrsunfallentwicklung und polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit im Freistaat Sachsen 2015 Stand: März 2016 J:\31_ Verkehr\1 Möller\Unfallstatistik\polizeiliche Unfallstatistik\2015\Bericht
VERKEHRSUNFALLENTWICKLUNG POLIZEIPRÄSIDIUM WESTPFALZ JAHR Polizeipräsidium Westpfalz Abteilung Polizeieinsatz
VERKEHRSUNFALLENTWICKLUNG POLIZEIPRÄSIDIUM WESTPFALZ JAHR 2013 Polizeipräsidium Westpfalz Abteilung Polizeieinsatz SB: Willibald Weigel Stand: 15. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis: 1 Schnellübersicht (Vergleich
Verkehrsunfälle. Zweiradunfälle im Straßenverkehr. Statistisches Bundesamt
Verkehrsunfälle Zweiradunfälle im Straßenverkehr 20 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt Zweiradunfälle
bürgerorientiert professionell rechtsstaatlich Ältere Verkehrsteilnehmer: Gefährdet oder gefährlich?
bürgerorientiert professionell rechtsstaatlich Ältere Verkehrsteilnehmer: Gefährdet oder gefährlich? Und hier noch ein Überblick zu den Inhalten: Verkehrsunfallstatistik in Bezug zu allen Mobilitätsformen
Polizeiliche Kriminalstatistik
Polizeiliche Kriminalstatistik 2009 Polizeiliche Kriminalstatistik 2009 Polizeidirektion Werra-Meißner Pressemitteilung zur polizeilichen Kriminalstatistik 2009 hohe Aufklärungsquote: 62,4 % der Straftaten
Carmen Ronge Straßenverkehrsunfälle von Fahrradfahrern im Jahr 2012
Carmen Ronge Straßenverkehrsunfälle von Fahrradfahrern im Jahr 212 Vorbemerkungen Das Bild auf unseren Straßen hat sich seit den 199-er gewandelt. War damals ein gravierender Anstieg der Autozahlen zu
VERKEHRSUNFALLLAGEBILD FAHRRAD 2013. Polizeiinspektion Frankenthal
VERKEHRSUNFALLLAGEBILD FAHRRAD 2013 Polizeiinspektion Frankenthal Stand: 15.03.2014 1. Langzeitentwicklung Im Jahr 2013 ereigneten sich im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Frankenthal 2015 Verkehrsunfälle.
Voraussichtliche Entwicklung von Unfallzahlen und Jahresfahrleistungen in Deutschland
Voraussichtliche Entwicklung von Unfallzahlen und Jahresfahrleistungen in Deutschland - Ergebnisse 2014 - Markus Lerner Andreas Schepers Martin Pöppel-Decker Christine Leipnitz Arnd Fitschen Bundesanstalt
PRESSEMITTEILUNG 03. April 2014
POLIZEIPRÄSIDIUM TUTTLINGEN PRESSESTELLE PRESSEMITTEILUNG 03. April 2014 Polizeiliche Kriminalstatistik 2013 für den Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Tuttlingen in den Landkreisen Freudenstadt,
Die StVO aus der Sicht der Praxis der Polizei
StVO und Verkehrssicherheit Welche Verbesserungen insbesondere für den Fuß- und Fahrradverkehr sind notwendig! Die StVO aus der Sicht der Praxis der Polizei Berlin 23. Juni 2008 Verkehrssicherheits-Lage
Verkehrsunfälle. Unfälle von Senioren im Straßenverkehr. Statistisches Bundesamt
Verkehrsunfälle Unfälle von Senioren im Straßenverkehr 2015 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt
Schriftliche Kleine Anfrage
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 20/9597 20. Wahlperiode 22.10.13 Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Dennis Thering (CDU) vom 14.10.13 und Antwort des Senats Betr.: Verkehrssicherheit
Verkehrssicherheitsbericht Schleswig-Holstein
Verkehrssicherheitsbericht 2014 www.polizei.schleswig-holstein.de Impressum Herausgeber: Innenministerium des Landes Landespolizeiamt Abteilung 1 - Dezernat 13 Verkehrspolizeiliche Angelegenheiten Mühlenweg
Epidemiologie des Unfall- und Verletzungsgeschehens
Bundesverband der Unfallkassen Epidemiologie des Unfall- und Verletzungsgeschehens an Beruflichen Schulen, Fachbereich Statistik und Epidemiologie Inhaltsverzeichnis Strukturierte Zusammenfassung A. Aktuelles
Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Geschwindigkeit
2014 Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Geschwindigkeit Unfälle und Verunglückte Im Jahr 2013 wurden ca. 290 000 Straßenverkehrsunfälle von der Polizei erfasst. Im Vergleich zu 2012 waren ingesamt
Verkehrsunfälle. Unfälle von Senioren im Straßenverkehr. Statistisches Bundesamt
Verkehrsunfälle Unfälle von Senioren im Straßenverkehr 2013 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt
Unfallentwicklung auf deutschen strassen 2015
Unfallentwicklung auf deutschen strassen 2015 Begleitmaterial zur Pressekonferenz am 12. Juli 2016 in Berlin Statistisches Bundesamt Verdienste und Arbeitskosten 2008 Seite 4 Statistisches Bundesamt 2009
Die nachfolgend wiedergegebenen statistischen Angaben sind entnommen
Die nachfolgend wiedergegebenen statistischen Angaben sind entnommen - dem Bericht Verkehrsunfälle Unfälle unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln im Straßenverkehr, Statistisches
Verkehrsunfälle. Zweiradunfälle im Straßenverkehr. Statistisches Bundesamt
Verkehrsunfälle Zweiradunfälle im Straßenverkehr 014 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: wwwdestatisde Ihr Kontakt zu uns: wwwdestatisde/kontakt Zentraler
