Aktuelle Busunfallstatistik
|
|
|
- Bettina Müller
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Aktuelle Busunfallstatistik Der Bus das sicherste Verkehrsmittel! Die Anzahl der getöteten Businsassen ist von 58 im Jahr 1992 auf 16 im Jahr 2004 gesunken. Die Todeszahlen im motorisierten Individualverkehr waren in 2004 somit um ein 250faches höher als im Busverkehr. Diese Zahlen verdeutlichen, wie sicher der Bus im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln ist. (vgl. auch Tab. 1) Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verunglückten mit dem Bus in den letzten zehn Jahren auf Deutschlands Straßen 180 Personen tödlich. Mit dem Pkw kamen im gleichen Zeitraum Personen ums Leben. Tab 1: Absolute Anzahl im Personenverkehr getöteter Insassen in Deutschland Motorisierter Individualverkehr Fußgänger Fahrräder Güterkraftfahrzeuge Bahn k.a. Flugverkehr Bus Insgesamt Quelle: Statistisches Bundesamt (2000/2001/2002/2003/2004/2005): Fachserie 8, Reihe 7, Wiesbaden. In 2004 verunglückten 59 % der im Straßenverkehr Verletzten und Getöteten als Insassen von Personenkraftwagen. Rund 17 % der Verletzten bzw. Getöteten benutzten das Fahrrad, 8 % das Motorrad und 4 % das Mofa / Moped. Knapp 8 % der Verunglückten waren Fußgänger. Insassen von LKWs und Bussen waren mit Werten von 2,7 % bzw. 1,1 % eher selten unter den verunglückten Personen. Das Statistische Bundesamt hat für das Jahr 2003 einen inoffiziellen Verkehrsunfallrisikovergleich angestellt. Es betont, dass derartige Vergleiche nur unter Vorbehalt vorgenommen werden dürfen, da nicht für alle Verkehrsträger zu 100 Prozent vergleichbare Daten vorliegen. Dennoch können die ermittelten Kennziffern als Orientierungshilfen verwendet werden. In diesem Verkehrsunfallrisikovergleich ermittelt das Statistische Bundesamt für den Bus in Bezug auf die Anzahl der Getöteten pro Milliarde Personenkilometer sowohl für das Jahr 2003 als auch für den Durchschnittswert über die Jahre 1995 bis 2003 den niedrigsten Wert. Das heißt, der Bus ist das sicherste Verkehrsmittel!
2 Seite 2 von 4 Setzt man die gefahrenen Personenkilometer mit den getöteten Insassen in Beziehung, wird deutlich, dass im Jahr 2003 das Tötungsrisiko bei einer Fahrt mit dem Bus mehr als 295 mal geringer ist als beim motorisierten Zweirad, 100 mal geringer als beim Fahrrad, 22 mal geringer als beim PKW und 1,5 mal geringer als bei der Bahn. (vgl. Abb. 1). Abb. 1: Getötete in Deutschland nach Verkehrsmitteln in 2003 Auch über einen längeren Zeitraum hinweg beweist sich der Bus als sicherstes Verkehrsmittel (vgl. Abb. 2).
3 Seite 3 von 4 Abb. 2: Getötete in Deutschland nach Verkehrsmitteln von 1995 bis 2003 Die Anzahl der Unfälle mit Personenschäden allgemein und Getöteten, in die Busse verwickelt waren, war in den letzten Jahren eindeutig rückläufig. Seit 1992 hat sich die Zahl der Getöteten sogar mehr als halbiert (von 254 in 1992 auf 144 in 2003). Besonders auffällig ist, dass der Anteil der Führer von Kraftomnibussen als Hauptverursacher bei den Unfällen mit Personenschäden nur ca. 40 % beträgt. Bei Unfällen mit Getöteten liegt der Anteil nur zwischen 20 % und 30 %. Die Anzahl der Verkehrsunfälle, an denen PKW s beteiligt waren, sind um ein Vielfaches höher und werden zudem in rund 83 % der Fälle auch durch diese hauptsächlich verursacht. Die Führer von Reisebussen und Schulbussen waren in den letzten vier Jahren nur mit ca. sechs bis zehn Prozent an allen Kraftomnibusunfällen beteiligt. Den eindeutigen Schwerpunkt bilden Linienbusse im öffentlichen Nahverkehr. Bus sicherstes Verkehrsmittel europaweit Nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit kann der Bus seine Rolle als sicherstes Verkehrsmittel behaupten.
4 Seite 4 von 4 Abb. 3: Getötete in Europa nach Verkehrsmitteln in 2002 Ursachen von Busunfällen Wie die Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, sind die Hauptursachen von Busunfällen Fehlverhalten der Fahrzeugführer. Besonders häufige Auslöser für Unfälle mit Personenschäden sind ein falsches Verhalten gegenüber Fußgängern (13 %) 1, zu geringer Abstand (13 %), nicht angepasste Geschwindigkeit (10 %), fehlerhafte Fahrmanöver 2 (12 %) sowie Verstöße gegen die Vorfahrtsregeln (10 %). Für Unfälle mit Getöteten sind die Nichtbeachtung der Vorfahrtsregeln (17 %) sowie ein falsches Verhalten gegenüber Fußgängern (14 %) ausschlaggebend. Unfälle, die durch falsches Verhalten gegenüber Fußgängern verursacht werden, werden zu 50 % an Haltestellen beobachtet und sind demnach hauptsächlich dem ÖPNV zuzuschreiben. 1 Alle nachfolgenden Prozentzahlen beziehen sich auf das Jahr Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren
5 Seite 5 von 5 Die in den Medien häufig verbreitete Meinung, Hauptauslöser für Reisebusunfälle seinen vor allem Übermüdung und sonstige Verkehrsuntüchtigkeit der Fahrzeugführer, ist statistisch nicht haltbar. Übermüdung war in 2004 nur in drei Fällen der Grund für einen Busunfall mit Personenschaden und in keinem Fall Grund für einen Busunfall mit Getöteten. Auch andere Einflussfaktoren auf die Verkehrstüchtigkeit des Fahrers können als Auslöser von Unfällen vernachlässigt werden. (vgl. Tab. 5 und 6) Die Gründe für PKW-Unfälle mit Personenschäden entsprechen in einigen Punkten den Auslösern für Busunfälle. So sind auch hier die nicht angepasste Geschwindigkeit (18 %), Verstöße gegen die Vorfahrtsregeln (17 %), fehlerhafte Fahrmanöver (16 %) sowie zu geringer Abstand (13 %) als häufigste Fehlverhalten zu nennen. Hauptauslöser für PKW-Unfälle mit Getöteten ist die nicht angepasste Geschwindigkeit (36 %). Eine eingeschränkte Verkehrstüchtigkeit spielt bei Verkehrsunfälle mit Personenschäden des motorisierten Individualverkehrs (6 %) eine bedeutend größere Rolle als bei Busunglücken (0 %). In 74 % der PKW-Unfälle aufgrund eingeschränkter Verkehrstüchtigkeit ist hierbei der Alkoholeinfluss zu nennen. Gleiches gilt für Unfälle mit Getöteten: 12 % der PKW-Unfälle wurden durch eine eingeschränkte Verkehrstüchtigkeit verursacht, wovon 70 % hierbei dem Alkoholeinfluss zuzuschreiben sind. Technische Mängel und Wartungsmängel der Kraftomnibusse spielen als Ursachen bei Unfällen mit Personenschäden allgemein und Getöteten kaum eine Rolle.
Verkehrsunfälle. Unfälle von Bussen im Straßenverkehr. Statistisches Bundesamt
Verkehrsunfälle Unfälle von Bussen im Straßenverkehr 2014 Statistisches Bundesamt Impressum Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt
Unfallzahlen auf Rekordniveau auch Unfälle mit ungeschützten Verkehrsteilnehmern?
Unfallzahlen auf Rekordniveau auch Unfälle mit ungeschützten Verkehrsteilnehmern? ^ SVLuma - Fotolia.com istockphoto.com / Sean Locke Verunglückte Fußgänger und Fahrradbenutzer im Straßenverkehr 100000
Statistisches Bundesamt
Statistisches Bundesamt Wiesbaden, 13. Juli 2006 Pressekonferenz Unfallgeschehen im Straßenverkehr 2005 am 13. Juli 2006 in Berlin Statement von Präsident Johann Hahlen Es gilt das gesprochene Wort 1.
Sicherheit im Straßenverkehr Unfalllage 2010
Sicherheit im Straßenverkehr Unfalllage 2010 Mastertitelformat bearbeiten Master-Untertitelformat bearbeiten 1 Verkehrssicherheit 2010 Verkehrsunfall-Bilanz 2010: Unfälle gesamt: 64.375 [+ 812] davon 11,2
Verkehrsunfälle. Statistisches Bundesamt. Unfälle von Kraftomnibussen im Straßenverkehr
Statistisches Bundesamt Verkehrsunfälle Unfälle von Kraftomnibussen im Straßenverkehr 2006 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 13. Dezember 2007, Tabelle 1.1 korrigiert am 9. Juni 2008 Artikelnummer:
18 - bis 24-Jährige. im Straßenverkehr: Die 7 risikoreichsten Jahre. Statistisches Bundesamt. Statistisches Bundesamt, Gruppe Verkehr
18 - bis 24-Jährige im Straßenverkehr: Die 7 risikoreichsten Jahre, Gruppe Verkehr 27.11.26 Folie 1 Verunglückte im Straßenverkehr 25 Verunglückte Insgesamt 18- bis 24-Jährige Anzahl Anteil in % Insgesamt
15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr: Mehr Mobilität, höheres Unfallrisiko. Unfallstatistik 2010
15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr: Mehr Mobilität, höheres Unfallrisiko Unfallstatistik 2010 Mit dem 15. Geburtstag beginnt für die 15- bis 17-Jährigen ein neues Kapitel ihrer Verkehrsbeteiligung. Sie
Senioren im Straßenverkehr
ACE Auto Club Europa e.v. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Verantwortlich: Constantin Hack Schmidener Str. 227 70374 Stuttgart Telefon: 0711 53 03-266/267 ACE-Hintergrundmaterial Daten und Fakten: Senioren
15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr: Mehr Mobilität, höheres Unfallrisiko. Unfallstatistik 2011
15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr: Mehr Mobilität, höheres Unfallrisiko Unfallstatistik 2011 Mit dem 15. Geburtstag beginnt für Jugendliche ein neues Kapitel ihrer Verkehrsbeteiligung. Sie können nun
Verkehrsunfälle. Statistisches Bundesamt. Unfälle von 15- bis 17- Jährigen im Straßenverkehr
Statistisches Bundesamt Verkehrsunfälle Unfälle von 15- bis 17- Jährigen im Straßenverkehr 2008 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 2. November 2009, korrigiert am 5. November 2009 (Schaubild 7)
Indikatorendokumentation
Indikatorendokumentation Verkehr V001 Verkehrsleistung Umfang des Verkehrs Personenkilometer pro Einwohner (in km) ab 1993 Werte nur noch eingeschränkt mit Vorjahreswerten vergleichbar (Änderungen bei
18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr: Die sieben risikoreichsten Jahre. Unfallstatistik junger Fahrerinnen und Fahrer 2006
18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr: Die sieben risikoreichsten Jahre Unfallstatistik junger Fahrerinnen und Fahrer 2006 Der Führerschein hat für Heranwachsende eine nicht zu unterschätzende Bedeutung.
Verkehrsstatistik. des Polizeipräsidiums Karlsruhe
Verkehrsstatistik des Polizeipräsidiums Karlsruhe Verkehrsstatistik des Polizeipräsidiums Karlsruhe Inhaltsverzeichnis 1. Überblick... 5 2. Entwicklung des Unfallgeschehens... 7 2.1. Polizeipräsidium Karlsruhe...
Verkehrsunfälle. In Hamburg sieht die Unfallbilanz für das Jahr 2014 so aus:
Verkehrsunfälle Verkehrsunfälle sind die am direktesten spürbaren Risiken, die vom Straßenverkehr ausgehen. Sie beeinflussen unser Leben stärker als es auf den ersten Blick erscheint. Im Jahr 2014 wurden
Verkehrsunfallstatistik 2016 Polizeiinspektion Braunschweig (Stadtgebiet ohne Autobahnen)
Verkehrsunfallstatistik 216 Polizeiinspektion Braunschweig (Stadtgebiet ohne Autobahnen) Themen Unfallentwicklung Unfallfolgen Verkehrsbeteiligung Hauptunfallursachen Betrachtung einzelner Verkehrsteilnehmer
VERKEHRSUNFALL-STATISTIK 2010
VERKEHRSUNFALL-STATISTIK 2010 1 Leichter Anstieg bei der Zahl der registrierten Verkehrsunfälle Zahl der Verunglückten insgesamt zurückgegangen - allerdings mehr Verkehrstote Hauptunfallursachen Zahl der
Verkehrsunfallstatistik 2015
www.bonn.polizei.nrw.de rechtsstaatlich bürgerorientiert professionell Verkehrsunfallstatistik 2015 Weniger Verkehrsunfälle weniger Verletzte Zwölf Menschen, darunter fünf Fahrradfahrende, verunglückten
Verkehrsunfälle. Unfälle von 15- bis 17-Jährigen im Straßenverkehr. Statistisches Bundesamt
Verkehrsunfälle Unfälle von 15- bis 17-Jährigen im Straßenverkehr 2011 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt
Medieninformation. Weniger Verkehrstote in Sachsen im vergangenen Jahr. 032 / 2017 Sächsisches Staatsministerium des Innern.
Medieninformation 032 / 2017 Sächsisches Staatsministerium des Innern Ihr Ansprechpartner Andreas Kunze-Gubsch Durchwahl Telefon +49 351 564-3040 Telefax +49 351 564-3049 [email protected] Dresden,
PRESSESTELLE DES SENATS
PRESSESTELLE DES SENATS Verkehrsunfallbilanz 2016: Mehr Sachschäden, weniger Verletzte 2. März 2017/bis02 Im vergangenen Jahr verunglückten auf Hamburgs Straßen 293 Menschen weniger als im Vorjahr, insbesondere
SICHERHEIT IM STRASSENVERKEHR 2016 BILANZ UND AUSBLICK
Foto: Sabine Hürdler/fotolia.com BILANZ UND AUSBLICK 02. März 2017 Verkehrssicherheit 2016 Verkehrsunfall-Bilanz: Unfälle gesamt: (vorläufige Daten) 68.404 + 1.207 2015 2016 Personenschadensunfälle: 7.898
Verkehrslagebild für den Bereich der Stadt Darmstadt
Verkehrslagebild für den Bereich der Stadt Darmstadt Seite 1 von 34 Verkehrslagebild Stadt Darmstadt* Inhaltsverzeichnis 1. Strukturdaten Stadt Darmstadt 2. Unfalllage 2.1 2.2 Aktuelle sentwicklung Unfälle
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein
Statistischer Bericht H I 1 - j/05 S 15. Juni 2006 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Anstalt des öffentlichen Rechts Sitz Hamburg Standorte: Hamburg und Kiel Internet: www.statistik-nord.de
Verkehrsunfallstatistik Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales
www.thueringen.de/th3/tmik Verkehrsunfallstatistik Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales 2016 Inhaltsverzeichnis... Seite 1 Verkehrsunfallsituation in Thüringen im Jahr 2016... 2 2 Verkehrsunfälle
Carmen Ronge Straßenverkehrsunfälle Jugendlicher und junger Erwachsener
Carmen Ronge Straßenverkehrsunfälle Jugendlicher und junger Erwachsener Vorbemerkungen Mit dem Erwerb eines Führerscheins beginnt für Jugendliche und junge Erwachsene eine neue Form der Selbständigkeit
Sicherheit zuerst Stadtgestaltung für mehr Sicherheit im Radverkehr
Sicherheit zuerst Stadtgestaltung für mehr Sicherheit im Radverkehr Jörg Ortlepp Leiter Verkehrsinfrastruktur Auftaktveranstaltung zur Fußverkehrsförderung des Landes Baden-Württemberg Stuttgart, 26. Februar
Polizeiliche Verkehrsunfallbilanz Sachsen-Anhalt 2016
Polizeiliche Verkehrsunfallbilanz Sachsen-Anhalt 2016 2 Langzeitentwicklung: Jahre 2007 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Trend zum Vorjahr Verkehrsunfälle gesamt 81.824 76.374 76.455 76.085 73.076 74.376
Schriftliche Kleine Anfrage
10. Mai 2016 Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Bill (GRÜNE) vom 03.05.2016 und Antwort des Senats - Drucksache 21/4315 - Betr.: Unfallstatistik Radverkehr Mit der Drs. 21/721 wurde die
18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr: Die sieben risikoreichsten Jahre. Unfallstatistik junger Fahrerinnen und Fahrer 2010
18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr: Die sieben risikoreichsten Jahre Unfallstatistik junger Fahrerinnen und Fahrer 2010 Der Führerschein hat für Heranwachsende eine kaum zu überschätzende Bedeutung.
Verkehrsunfälle. Unfälle von 18- bis 24-Jährigen im Straßenverkehr. Statistisches Bundesamt
Verkehrsunfälle Unfälle von 18- bis 24-Jährigen im Straßenverkehr 2016 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt (Destatis) Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt
Verkehr. Foto: Dr. Michael Wolfsteiner. Statistisches Jahrbuch 2018
Foto: Dr. Michael Wolfsteiner 231 Statistisches buch 2018 Seite Kraftfahrzeuge und Straßen 234 Öffentlicher Personennahverkehr 235 Straßenverkehrsunfälle und Flughafen 236 Schiffsverkehr 240 232 Bürgeramt,
Verkehr. Statistisches Bundesamt. Unfälle von 18- bis 24-Jährigen im Straßenverkehr
Statistisches Bundesamt Verkehr Unfälle von 18- bis 24-Jährigen im Straßenverkehr 2008 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 15.Oktober 2009 Artikelnummer: 5462406087004 Fachliche Informationen zu
Schriftliche Kleine Anfrage
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/8142 21. Wahlperiode 07.03.17 Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Bill (GRÜNE) vom 27.02.17 und Antwort des Senats Betr.: Unfallstatistik
Verkehrsunfälle Änderung % insgesamt ,4% mit Personenschaden ,1% Verunglückte
Medieninformation 066 / 2015 Sächsisches Staatsministerium des Innern Weniger Unfälle und Verkehrstote in 2014 Ulbig: Positive Entwicklung ist Ansporn Unfallentwicklung Auf sächsischen Straßen hat es im
Schriftliche Kleine Anfrage
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/4315 21. Wahlperiode 10.05.16 Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Bill (GRÜNE) vom 03.05.16 und Antwort des Senats Betr.: Unfallstatistik
Vorläufige Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2015
Langzeitentwicklung: Jahre 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Trend zum Vorjahr Verkehrsunfälle gesamt 82.324 81.824 79.072 79.977 83.895 76.374 76.455 76.085 73.076 74.376 +1.300 (+1,8
Polizeipräsidium Mannheim. Verkehrsbericht 2016
Verkehrsbericht 2016 Verkehrsunfälle nach Sach- und Personenschaden im Stadtgebiet Mannheim 12.000 11.000 10.000 9.000 8.000 7.000 6.000 5.000 4.000 3.000 2.000 1.000 0 2012 2013 2014 2015 2016 VU-gesamt
VERKEHRSUNFALLBILANZ 2018
VERKEHRSUNFALLBILANZ 2018 des Polizeipräsidiums Mainz PRESSEKONFERENZ MIT HERRN POLIZEIPRÄSIDENT REINER HAMM AM FREITAG, 22. FEBRUAR 2019 LANGZEITENTWICKLUNG VERKEHRSUNFÄLLE 30.000 25.000 20.000 15.000
Verkehrsunfälle. Zweiradunfälle im Straßenverkehr. Statistisches Bundesamt
Verkehrsunfälle Zweiradunfälle im Straßenverkehr 014 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: wwwdestatisde Ihr Kontakt zu uns: wwwdestatisde/kontakt Zentraler
Verkehrsunfälle. Kraftrad- und Fahrradunfälle im Straßenverkehr. Statistisches Bundesamt
Verkehrsunfälle Kraftrad- und Fahrradunfälle im Straßenverkehr 06 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt (Destatis) Internet: www.destatis.de Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt
Inhaltsverzeichnis... Seite
2015 Inhaltsverzeichnis... Seite 1 Verkehrsunfallsituation in Thüringen im Jahr 2015... 2 2 Verkehrsunfälle mit Personenschaden... 4 2.1 Getötete nach zeitlicher Verteilung... 4 2.2 Getötete als Verursacher
Baden-Württemberg INNENMINISTERIUM PRESSESTELLE
Baden-Württemberg INNENMINISTERIUM PRESSESTELLE PRESSEMITTEILUNG 19. Februar 2015 Verkehrsunfallbilanz 2014 Innenminister Reinhold Gall: Mehr als jeder fünfte Verkehrstote ist ein Motorradfahrer Schwerpunktkontrollen
Verkehrsunfälle. Zweiradunfälle im Straßenverkehr. Statistisches Bundesamt
Verkehrsunfälle Zweiradunfälle im Straßenverkehr 0 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: wwwdestatisde Ihr Kontakt zu uns: wwwdestatisde/kontakt Zu Zweiradunfällen
Verkehrsunfallbilanz 2013: Weniger Unfälle, weniger Verletzte und weniger Verkehrstote
Medieninformation 45 / 2014 Sächsisches Staatsministerium des Innern Verkehrsunfallbilanz 2013: Weniger Unfälle, weniger Verletzte und weniger Verkehrstote Ulbig: Die Sicherheit auf Sachsens Straßen war
Vorläufige polizeiliche Verkehrsunfallstatistik des Landes Sachsen-Anhalt Unfalllagebild motorisierte Zweiräder Sachsen-Anhalt 2007
Vorläufige polizeiliche Verkehrsunfallstatistik des Landes Sachsen-Anhalt Unfalllagebild motorisierte Zweiräder Sachsen-Anhalt 2007 Technisches Polizeiamt des Landes Sachsen-Anhalt Dezernat 35 - Verkehrsprävention
Verkehrsunfallstatistik Stadt Münster
1 bürgerorientiert professionell rechtsstaatlich Verkehrsunfallstatistik 2018 - Stadt Münster Polizeipräsidium Münster https://muenster.polizei.nrw/ https://www.facebook.com/polizei.nrw.ms/ https://twitter.com/polizei_nrw_ms
Verkehrsunfallbilanz 2018
Verkehrsunfallbilanz 2018 Verkehrsunfälle insgesamt Gesamtzahl Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (Stadt und Landkreis): 54.558 (2017: 53.229). Entspricht einem Anstieg
V e r k e h r s u n f a l l - s t a t i s t i k
V e r k e h r s u n f a l l - s t a t i s t i k 2016 Herausgeber: Polizeipräsidium Mittelfranken Abteilung Einsatz SG E4 Stand: 16.02.2017 1 1. Vorwort Die Statistik wurde nach den endgültigen Zahlen (16.
