Polizeipräsidium Mainz
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1 Polizeipräsidium Mainz FüST - SB 13 Valenciaplatz Mainz Tel.: 6131 / [email protected] Polizeipräsidium Mainz Verkehrsunfalllagebericht 215 Erstellt durch: PHK Stefan Conrad
2 Inhaltsverzeichnis: 1. Verkehrsunfallentwicklung 215 im Bereich des PP Mainz; Überblick Verkehrsunfälle im Bereich des PP Mainz im Mehrjahresvergleich Gesamtunfallentwicklung im Bereich des PP Mainz Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Personenschaden Verkehrsunfälle mit getöteten Personen Verkehrsunfälle mit schwer verletzten Personen Verkehrsunfälle mit leicht verletzten Personen Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort Hauptunfallursachen Verkehrsunfälle mit der Ursache Geschwindigkeit Verkehrsunfälle unter Alkoholeinwirkung und ihre Folgen Verkehrsunfälle unter Drogeneinwirkung und ihre Folgen Risikogruppen Verkehrsunfälle mit der Beteiligung von Kindern Entwicklung der Verkehrsunfälle mit der Beteiligung von Kindern Verunglückte Kinder im Straßenverkehr Schulwegunfälle Verkehrsunfälle mit Beteiligung Junger Fahrerinnen und Fahrer Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Beteiligung Junger Fahrerinnen und Fahrer Verunglückte Junge Fahrerinnen und Fahrer Begleitetes Fahren ab 17 Jahren Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Senioren Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Senioren Seite 2 von 29
3 5.3.2 Verunglückte Senioren Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Lkw Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Lkw Lkw-Unfälle mit Personenschäden Hauptunfallursachen bei Lkw-Unfällen Verkehrsunfälle mit motorisierten Zweirädern Entwicklung der Unfälle mit motorisierten Zweirädern Verunglückte Fahrer motorisierter Zweiräder Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Beteiligung motorisierter Zweiräder Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Radfahrern Entwicklung der Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Radfahrern Verunglückte Fahrradfahrer Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Fahrradfahrern Beteiligung von Pedelec und E-Bike Zusammenfassung der Verkehrsunfallentwicklung im Jahr Informationen zum regionalen Verkehrsunfallgeschehen Allgemeiner Hinweis: Die genannten Daten beziehen sich auf Ergebnisse der polizeilichen Systeme AVUS, GRAVUS sowie GEOPOLIS V mit dem Stand vom Seite 3 von 29
4 1. Verkehrsunfallentwicklung 215 im Bereich des PP Mainz; Überblick Trend Verkehrsunfälle Veränderung Total Prozent Gesamtzahl der Verkehrsunfälle ,3% Unfälle mit leichtem Personenschaden ,1% Unfälle mit schwerem Personenschaden ,95% Unfälle mit Todesfolge ,76% Unfälle unter Alkoholeinwirkung ,57% Unfälle unter Drogeneinwirkung ,5% Motorradunfälle (mit amtl. Kennz.) (P 1-3) ,4% Mofa-/Mopedunfälle (mit Vers.-Kennz.) (P 1-3) ,69% VU unter Beteiligung jähriger ,13% Unfälle unter Beteiligung von Senioren (ab einem Alter von 65 Jahren) ,51% Unfälle mit Kinderbeteiligung ,% Unfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort (Verkehrsunfallflucht) ,76% aufgeklärte Verkehrsunfallfluchten ,94% Aufklärungsquote 45,28% 46,53% Personenschäden ,27% Anzahl Leichtverletzter ,65% Anzahl Schwerverletzte ,34% Anzahl Getöteter ,% Seite 4 von 29
5 2. Verkehrsunfälle im Bereich des PP Mainz im Mehrjahresvergleich 2.1 Gesamtunfallentwicklung im Bereich des PP Mainz Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Mainz ist im Jahr 215 im Vergleich zum Vorjahr um rund 5% (+1.247) angestiegen und erreicht damit im 5-Jahres-Vergleich einen neuen Höhepunkt. Bei Betrachtung der landesweiten Gesamtunfallentwicklung ist im Verhältnis zum Vorjahr ebenfalls ein Anstieg von rund 6% (+7.977) festzustellen. Abbildung 1: Entwicklung der Verkehrsunfälle - gesamt - im Bereich des PP Mainz Unfälle gesamt, PP Mainz VU gesamt Seite 5 von 29
6 2.2 Entwicklung der Personenschadensunfälle im Bereich des PP Mainz Es wurden 215 entgegen der Landesentwicklung insgesamt 1,1% (-31) weniger Verkehrsunfälle als im Vorjahr polizeilich erfasst, bei denen Personen verletzt oder getötet wurden. Bei den Verkehrsunfällen mit Leichtverletzten war ein Rückgang um 1,1% (-24) festzustellen. Bei den Unfällen mit Schwerverletzten sank die Anzahl um rund 1% (-5), bei den Unfällen mit Getöteten um 4,76% (-1). Für das Land Rheinland-Pfalz ist im Bereich der Personenschadensunfälle eine Steigerung von insgesamt 1,6% (+236) zu verzeichnen. Abbildung 2: Entwicklung der Personenschadensunfälle im Bereich des PP Mainz VU mit Personenschaden Seite 6 von 29
7 2.3 Verkehrsunfälle mit getöteten Personen Die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle (Kategorie P 1) beläuft sich im Jahr 215 auf 2 Unfälle (-1). Dabei kamen insgesamt 24 Personen (-1) zu Tode. Damit liegt die Zahl der Verkehrsunfälle dieser Kategorie um 4,8% niedriger als im Jahr 214. Landesweit ist in diesem Jahr ein Anstieg der Zahl von tödlichen Verkehrsunfällen von 166 auf 179 Unfälle (+7,8%) zu verzeichnen. Abbildung 3: Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Getöteten im Bereich des PP Mainz Verkehrsunfälle mit Getöteten, Bereich PP Mainz VU P hierbei Getötete Verkehrsunfälle mit schwer verletzten Personen Gegenüber dem Jahr 214 ging die Zahl der Verkehrsunfälle mit schwer verletzten Personen (Kategorie P2) leicht um 5 auf 519 (-,95%) zurück und liegt damit auf dem Vorjahresniveau. Insgesamt wurden bei dieser Unfallkategorie 583 Personen schwer verletzt. Das sind 2 Personen weniger (-,34%) als im Vergleichszeitraum im Jahr 214. Auch landesweit sank sowohl die Zahl der registrierten Unfälle der Kategorie P 2 (-2,4%, -77) als auch die Zahl der schwer verletzten Personen (-2%, -75). Seite 7 von 29
8 Abbildung 4: Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Schwerverletzten im Bereich des PP Mainz Verkehrsunfälle mit Schwerverletzten, Bereich PP Mainz VU P hierbei Schwerverletzte VU P2 hierbei Schwerverletzte 2.5 Verkehrsunfälle mit leicht verletzten Personen Im Bereich der Verkehrsunfälle mit leicht verletzten Personen (Kategorie P 3) sank die Zahl der Unfälle geringfügig um 1% (-24), die Zahl der verletzten Personen hingegen stieg leicht um 1,6% (+47). In der landesweiten Statistik sind mit 2,6% (+3) mehr Verkehrsunfälle mit leicht verletzten Personen und mit 2,2% (+34) mehr leicht verletzte Personen zu verzeichnen. Abbildung 5: Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Leichtverletzten im Bereich des PP Mainz Verkehrsunfälle mit Leichtverletzten, Bereich PP Mainz VU P hierbei Leichtverletzte Seite 8 von 29
9 3. Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort Die Zahl der registrierten Unfälle mit Flucht nahm im Vergleich zum Vorjahr um 43 auf (+,7%) zu und liegt damit auf dem Vorjahresniveau. Die Zahl der aufgeklärten Verkehrsunfallfluchten sank im Verhältnis zum Jahr 214 um rund 2%. Dennoch konnte eine Aufklärungsquote mit knapp über 45% erreicht werden. Somit wurden im Bereich des PP Mainz im Jahr 215 im Verhältnis mehr Verkehrsunfallfluchten aufgeklärt als im Land Rheinland-Pfalz. Die Aufklärungsquote im Land Rheinland-Pfalz liegt derzeit bei 43,3%. Erklärungsansätze können hierzu nicht angegeben werden. Abbildung 6: Entwicklung Verkehrsunfallfluchten im Bereich des PP Mainz VU-Flucht, PP Mainz VU-Flucht davon aufgeklärt Hauptunfallursachen Die fünf nachgenannten Hauptunfallursachen sind die häufigsten Ursachen im Gesamtunfallgeschehen 215: - Fehlerhaftes Abstandsverhalten o 9.33 Unfälle, Vorjahr: Unfälle (+9%) - Falsches Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren o Unfälle, Vorjahr: Unfälle (+1%) Seite 9 von 29
10 - Wild auf der Fahrbahn o 2.641Unfälle, Vorjahr: Unfälle (+21%) - Nichtbeachten der Vorfahrt bzw. des Vorranges o Unfälle, Vorjahr: Unfälle (+8%) - Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit o Unfälle, Vorjahr: Unfälle (-7%) Abbildung 7: Verteilung der Unfallursachen aller Verkehrsunfälle im Bereich des PP Mainz Seite 1 von 29
11 Verteilung der Unfallursachen, Bereich PP Mainz Geschwindigkeit 6% sonstige Ursachen 3% Wild auf der Fahrbahn 1% Abstand 35% Überholen 1% Vorbeifahren/ Nebeneinanderfahren 3% Vorfahrt/Vorrang 6% Abbiegen/Wenden Rückwärtsfahren 2% Straßenbenutzung 3% andere Fehler Fehrzeugführer (Urs. 49) 1% Verkehrstüchtigkeit 2% Technische Mängel,5% Ladung/Besetzung,5% Verkehrsunfälle mit der Ursache Geschwindigkeit Im Bereich des PP Mainz ereigneten sich im Jahr 215 insgesamt Unfälle aufgrund überhöhter Geschwindigkeit (im Jahr 214: 1.693). Damit sinkt die Anzahl der Geschwindigkeitsunfälle im Vergleich zum Vorjahr um 6,7% und steht nun auf dem niedrigsten Stand der letzten 5 Jahre. Bei dieser Art der Unfälle wurden 215 insgesamt 8 Personen getötet, bei 163 Unfällen Personen schwer und bei 44 Unfällen Personen leicht verletzt. Der Prozentanteil der tödlichen Geschwindigkeitsunfälle an der Gesamtzahl der tödlichen Unfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Mainz beträgt im Jahr 215 4% und somit 13% mehr als im Vorjahr, bleibt damit aber noch unter den Werten der Unfälle der Jahre 21 bis Bei den Sonstigen Ursachen handelt es sich um die Ursachen = Fehlverhalten ggü. Fußgängern, Ursachen = Verkehrssicherung und Ursachen 6-69 = Fußgängerfehlverhalten. Diese Ursachen sind auf Grund ihres nur geringen prozentualen Anteils am Unfallgeschehen zusammengefasst. Seite 11 von 29
12 4.2 Verkehrsunfälle unter Alkoholeinwirkung und ihre Folgen Mit 358 Unfällen wurden 66 Unfälle unter Alkoholeinwirkung weniger registriert als im Vorjahr und erreicht damit einen Tiefststand von Unfällen unter Alkoholeinwirkung der vergangenen fünf Jahre. Abbildung 8: Alkoholunfälle Alkoholunfälle gesamt VU mit Personenschaden Bei Alkoholunfällen wurde im Jahr 215 eine Person weniger getötet als im Vorjahr (6). Die Anzahl der im Rahmen von Alkoholunfällen schwer verletzten Personen ist gleich dem Vorjahr (43). Bei den Leichtverletzten ist ein Rückgang um rund 16% von 141 Leichtverletzten im Jahr 214 auf 119 Leichtverletzte im Jahr 215 erkennbar. Bei den alkoholisierten Unfallverursachern ist gleich dem Vorjahr am stärksten die Gruppe der 45- bis 64-jährigen (115 Unfälle) vertreten, gefolgt von der Gruppe der 25- bis 34-jährigen (83 Unfälle) und der Gruppe der 18- bis 24-jährigen (57 Unfälle). Bei der Risikogruppe der Jungen Fahrerinnen und Fahrer wurde in 35 Fällen beim Unfallverursacher eine Blutalkoholkonzentration von 1,1 Promille und mehr festgestellt (Jahr 214: 5). Der für die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) geltende Grenzwert von 1,6 wurde bei 136 (214: 173) Verkehrsteilnehmern über- Seite 12 von 29
13 schritten. Das sind fast 39% der insgesamt 349 unter Alkoholeinfluss stehenden Verkehrsunfallverursacher. 4.3 Verkehrsunfälle unter Drogeneinwirkung und ihre Folgen Im Polizeipräsidium Mainz sank die Zahl der registrierten Verkehrsunfälle unter Drogeneinwirkung im Jahr 215 geringfügig um 3 Unfälle auf 71. Nach dem deutlichen Rückgang in 213 (46 Unfälle) erreicht die Zahl damit wieder das Niveau der Jahre In 215 ereigneten sich insgesamt 27 Verkehrsunfälle unter Drogeneinwirkung, bei denen es zu Personenschäden kam. Das sind zwei Unfälle weniger als in 214. Abbildung 9: Unfälle unter Drogeneinwirkung "Drogenunfälle", Bereich PP Mainz Drogenunfälle gesamt VU mit Personenschaden Bei diesen Verkehrsunfällen unter der Einwirkung von Drogen wurden im Jahr 215 keine Personen getötet (gleich dem Vorjahr), 1 Personen schwer verletzt (214: 7) und 3 Personen leicht verletzt (214: 29). Bei 61 der 71 Drogenunfälle stand der Hauptunfallverursacher unter dem Einfluss berauschender Mittel. Insgesamt 23 der unter Drogeneinwirkung stehenden Unfallverursacher sind der Altersgruppe der jährigen zuzurechnen (das sind 32% der Gesamtunfälle). Die Risikogruppe Junge Fahrerinnen und Fahrer im Alter von Jahren war in 215 mit einem Anteil von 22 Fällen und damit mit 31% am Gesamtunfallgeschehen unter Drogeneinwirkung beteiligt. Seite 13 von 29
14 5. Risikogruppen 5.1 Verkehrsunfälle mit der Beteiligung von Kindern Entwicklung der Verkehrsunfälle mit der Beteiligung von Kindern Die Zahl der Unfälle mit Kinderbeteiligung ist gegenüber dem Vorjahr um 39 Unfälle angestiegen. Dies entspricht einer Zunahme um 15%. Die Anzahl bleibt damit knapp unter dem Höchststand von 211. Abbildung 1: Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Kinderbeteiligung, Bereich PP Mainz Verkehrsunfälle mit Kinderbeteiligung, Bereich PP Mainz PP Mainz Verunglückte Kinder im Straßenverkehr Nach einem Tiefststand im Jahr 213 ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen verunglückten Kinder um 18% von 231 in 214 auf 273 in 215 gestiegen. 215 wurde ein Kind im Straßenverkehr getötet (214: 1), schwer verletzt wurden 35 Kinder (214: 38), leicht verletzt wurden 237 Kinder (214: 192). Am häufigsten kamen Kinder als Mitfahrer in Fahrzeugen zu Schaden (Anteil von 42,4% an der Gesamtzahl der 255 verunglückten Kinder). 2 Die Beteiligung von Kindern am Verkehrsunfallgeschehen erfasst sowohl eine aktive (also beispielsweise Fußgänger oder Fahrradfahrer) als auch eine passive (beispielsweise Mitfahrer im Pkw) Verkehrsteilnahme. Es sind alle Personen bis zum 14. Lebensjahr umfasst. Seite 14 von 29
15 Abbildung 11: Zahl verunglückter Kinder im Bereich des PP Mainz 25 verunglückte Kinder leichtverletzt schwerverletzt getötet Schulwegunfälle Für 215 ist die Zahl der Schulwegunfälle zum Vorjahr um 13 Unfälle auf 53 gestiegen (+33%). Dabei verunglückten auf dem Schulweg sechs Kinder mehr als in 214. Abbildung 12: Schulwegunfälle (Kinder) im Bereich des PP Mainz Schulwegunfälle, Bereich PP Mainz Schulweg-VU gesamt dabei verunglückte Kinder Seite 15 von 29
16 5.2 Verkehrsunfälle mit Beteiligung Junger Fahrerinnen und Fahrer Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Beteiligung Junger Fahrerinnen und Fahrer Die Anzahl der Unfälle unter Beteiligung der Altersgruppe der 18- bis 24-jährigen beträgt Unfälle und ist im Vergleich zum Vorjahr um 2% bei insgesamt leicht rückläufigem Trend im 5-Jahres-Vergleich leicht gesunken. Nach wie vor ist diese Altersgruppe mit einem Anteil von 19,9% die am stärksten am Unfallgeschehen beteiligte Risikogruppe. Abbildung 13: Verkehrsunfälle mit Beteiligung Junger Fahrerinnen und Fahrer, Bereich PP Mainz Verkehrsunfälle mit Beteiligung Junger Fahrerinnen und Fahrer Junge Fahrer Anteil an VU ges. 22,65% 22,6% 21,9% 21,35% 19,85% 3,% 25,% 2,% 15,% 1,% 5,%,% 3 Personen vom Lebensjahr Seite 16 von 29
17 5.2.2 Verunglückte Junge Fahrerinnen und Fahrer Im Jahr 215 verunglückten bei Verkehrsunfällen mit Personenschäden 69 Personen in der Altersgruppe der Jungen Fahrerinnen und Fahrer (214: 685), was in der Gesamtzahl im 5-Jahres-Vergleich ungefähr dem Tiefststand in 213 (612) entspricht. Im Vergleich zum Jahr 214 bedeutet dies einen Rückgang von über 11%. Die Zahl der Getöteten ist gleich dem Vorjahr (7), die Zahl der Schwerverletzten um neun weniger (-9%) und der Leichtverletzten um 67 weniger (-12%). Abbildung 14: Verunglückte Junge Fahrerinnen und Fahrer, Bereich PP Mainz Verunglückte Junge Fahrerinnen und Fahrer, PP Mainz Leichtverletzte Schwerverletzte Getötete Begleitetes Fahren ab 17 Jahren Im Bereich des PP Mainz wurden 215 insgesamt 16 (Jahr 214: 23) Unfälle unter Beteiligung von 17-jährigen begleiteten Fahrern registriert. In sieben (214: 11) von den 16 Fällen war die/der begleitete Fahrer(in) auch die/der Verursacher(in) des Verkehrsunfalls. Seite 17 von 29
18 5.3 Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Senioren Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Senioren Im Jahr 215 ist die Zahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Senioren um 149 auf Verkehrsunfälle gestiegen, das entspricht einer Zunahme um 3,5%. Nach dem stetigen ansteigenden Trend im 5-Jahres-Vergleich hat sich der Anteil dieser Unfälle am Gesamtunfallgeschehen in 215 geringfügig um,3% reduziert. Abbildung 15: Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Seniorinnen und Senioren, Bereich PP Mainz Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Senioren, PP Mainz VU mit Bet. von Senioren Anteil an VU gesamt 15,4% 15,52% 16,71% 18,3% 17,73% 2,% 15,% 1,% 5,%,% Verunglückte Senioren Im Jahr 215 verunglückten im Straßenverkehr im Bereich des PP Mainz 376 Senioren (Jahr 214: 383), das entspricht einem Rückgang um rund 2%. Deutlich reduziert hat sich die Zahl der getöteten Senioren (-5 / -63%). Im Jahr 215 kamen in dieser Altersgruppe drei Menschen zu Tode. Der Anteil der Senioren an der Gesamtzahl der Getöteten beträgt 14,3% (Jahr 214: 34,6%). Insgesamt wurden 11 Senioren schwer (+8%) und 263 leicht (-3%) verletzt. 4 Personen, mit einem Alter von 65 Jahren und älter Seite 18 von 29
19 Abbildung 16: Verunglückte Senioren, Bereich PP Mainz Anzahl der Verunglückten Senioren, PP Mainz Leichtverletzte Schwerverletzte Getötete Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Lkw Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Lkw Bei den Verkehrsunfällen mit Beteiligung von LKW ist im Verhältnis zu 214 ein leichter Rückgang auf Verkehrsunfälle zu verzeichnen. Die Anzahl ist somit im Vergleich zum Vorjahr um 96 Unfälle (-3,2%) leicht zurückgegangen. Damit liegt die Zahl auf dem niedrigsten Stand der vergangenen fünf Jahre. 5 Unter den Begriff Lkw im Sinne der polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme fallen: Liefer- und Lastkraftwagen, auch mit Anhänger, Liefer- und Lastkraftwagen mit Tankauflagen, auch mit Anhänger Sattelschlepper Sattelschlepper mit Auflieger als Tankwagen Andere Zugmaschinen, auch mit Anhänger Andere Zugmaschinen mit Tankwagen zur Beförderung gefährlicher Güter Tankkraftwagen zur Beförderung gefährlicher Güter Lastkraftwagen mit Spezialaufbau Seite 19 von 29
20 Abbildung 17: Entwicklung Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Lkw 3.5 Lkw-Unfälle, Bereich PP Mainz LKW VU gesamt Lkw-Unfälle mit Personenschäden Bei insgesamt 188 Personenschadensunfällen mit Lkw-Beteiligung im Jahr 215 (214: 28 / -9,6%) gab es drei tödliche Unfälle (214: fünf / -4%). Bei 38 Unfällen verletzten sich Personen schwer (214: 43 / -11,6%). Die Unfälle mit leicht verletzten Personen reduzierten sich auf 147 Unfälle (214: 16 / -8,1%). Somit liegt die Gesamtzahl der Getöteten sowie Leicht- und Schwerverletzten bei LKW-Unfällen wieder auf dem niedrigen Stand wie im Jahr 213. Seite 2 von 29
21 Abbildung 18: Lkw-Unfälle mit Personenschäden, Bereich PP Mainz Lkw-Unfälle mit Personenschaden, PP Mainz VU mit Personenschaden dabei schwer verletzte Pers dabei leicht verletzte Pers dabei getötete Pers Hauptunfallursachen bei Lkw-Unfällen Von den insgesamt Unfällen mit Lkw-Beteiligung wurden durch den Lkw- Fahrer verursacht. Dies entspricht einem Anteil von 78,3% (214: 77,3%). Seite 21 von 29
22 Abbildung 19: Verteilung der Unfallursachen bei von Lkw-Fahrern verursachten Unfällen, Bereich PP Mainz Verteilung Unfallursachen bei Lkw-Unfällen, Bereich PP Mainz andere Fehler beim LKW-Führer(Urs. 49) 1% übrige Ursachen 18% Straßenbenutzung * 4% Geschwindigkeit 3% Verkehrstüchtigkeit 1% Ladung/Besetzung 4% Abstand 3% Abbiegen/Wenden/ Rückwärtsfahren 2% Vorfahrt/Vorrang 3% Vorbei-/ Nebeneinanderfahr en 4% Überholen 3% * Benutzung falscher Fahrbahnen, Verstoß gg. Rechtsfahrgebot 5.5 Verkehrsunfälle mit motorisierten Zweirädern Entwicklung der Unfälle mit motorisierten Zweirädern Nach wie vor sind die motorisierten Zweiradfahrer in Bezug auf das Personenschadensrisiko nach den Radfahrern die am stärksten betroffene Risikogruppe. An den insgesamt 2.69 Personenschadensunfällen im Bereich des PP Mainz waren im Jahr 215 motorisierte Zweiradfahrer in 444 Fällen, das entspricht einem Anteil von 16,5% (Jahr 214: 18,2%) beteiligt. Seite 22 von 29
23 Im Jahr 215 ereigneten sich insgesamt 692 Verkehrsunfälle unter Beteiligung motorisierter Zweiräder (Jahr 214: 735 / -6%), davon 237 (Jahr 214: 299 / -21%) unter Beteiligung von Zweirädern mit Versicherungskennzeichen (Mofas, Mopeds) und 455 (214: 437 / -4%) unter Beteiligung von Krafträdern mit amtlichem Kennzeichen. Damit bewegen sich die Zahlen auf ähnlich niedrigem Stand wie im Jahr 213 beim 5-Jahres-Vergleich. Abbildung 2: Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Beteiligung motorisierten Zweirädern, Bereich PP Mainz Verkehrsunfälle mit mot. Zweirädern, PP Mainz VU gesamt davon mit Personenschaden Verunglückte Fahrer motorisierter Zweiräder Bei den insgesamt 444 Personenschadensunfällen mit Beteiligung motorisierter Zweiräder wurden sechs (Jahr 214: 4) Personen getötet, 121 Personen (Jahr 214: 148 / -18%) schwer und 358 Personen (Jahr 214: 397 / -1%) leicht verletzt. Seite 23 von 29
24 5.5.3 Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Beteiligung motorisierter Zweiräder Die Führer der motorisierten Zweiräder waren in der Hälfte der Fälle (5,1 % / 347) Hauptunfallverursacher (214: in 358 Fällen, 48,7%). Bei den unfallverursachenden Führern motorisierter Zweiräder ist die Unfallursache Geschwindigkeit mit 1 Fällen und 28,8% am häufigsten vertreten (Jahr 214: 94 / 26,%). In 37 Fällen (1,7%) wurde fehlerhaftes Überholen als Ursache festgestellt (Jahr 214: 21 / 5,9%). Alkohol- und/oder Drogenkonsum wurde in 18 Fällen (5,2%) als mit ursächlich erkannt (Jahr 214: 36 / 1,1%). In 17 (4,9%) Fällen war Fehlverhalten im Rahmen der Vorfahrt unfallursächlich (Jahr 214: 21 / 5,9%). Seite 24 von 29
25 5.6 Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Radfahrern Entwicklung der Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Radfahrern Im Jahr 215 ereigneten sich insgesamt 689 Verkehrsunfälle mit Fahrradfahrern (214: 717). Bei 74% (Jahr 214: 72%) dieser Fahrradunfälle kam es zu Personenschäden. Abbildung 21: Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Radfahrern, Bereich PP Mainz Verkehrsunfälle mit Fahrrädern, PP Mainz VU gesamt davon mit Personenschaden Verunglückte Fahrradfahrer 54 Radfahrer (3,7% weniger als im Vorjahr) wurden bei den 51 Unfällen mit Personenschaden verletzt, hiervon 444 Personen (Jahr 214: 443) leicht, 94 Personen (Jahr 214: 115) schwer und zwei Personen (Jahr 214: 3) tödlich. Von den 689 Unfällen trugen in 531 der Fälle die unfallbeteiligten Radfahrer keinen Helm, das entspricht 77%. Im Vorjahr waren es noch 86% der Radfahrer, welche als Unfallbeteiligte keinen Helm trugen. Seite 25 von 29
26 Abbildung 22: Verunglückte Fahrradfahrer, Bereich PP Mainz Anzahl der Verunglückten Fahrradfahrer, PP Mainz Leichtverletzte Schwerverletzte Getötete Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Fahrradfahrern Fahrradfahrer werden bei den insgesamt 689 Unfällen mit Fahrradbeteiligung in 366 Fällen (Jahr 214: 364 Fälle) als Hauptverursacher geführt, das entspricht einem Anteil von 53,1% (214: 5,8%). Als häufigste Unfallursache bei den durch Fahrradfahrer verursachten Unfällen wird Andere Fehler beim Fahrzeugführer (Ursache 49) 6 aufgeführt (69 Fälle, 18,9%). Als zweithäufigste Ursache war ungenügender Sicherheitsabstand ursächlich für den Unfall (42 Fälle, 11,5%). In 31 Fällen war Alkoholeinwirkung die Ursache (8,5%). In 16 Fällen wurde die falsche Fahrbahn benutzt oder gegen das Rechtsfahrverbot verstoßen (2,7%). Achtmal lag die Ursache in Fehlern beim Einfahren in den Fließverkehr (2,2%). 6 Unter dieser Unfallursache werden alle Fehler aufgeführt, die keiner anderen näher bestimmten Unfallursache zugeordnet werden können. Seite 26 von 29
27 5.6.4 Beteiligung von Pedelec und E-Bike An den registrierten Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Fahrradfahrern waren in zehn Fällen E-Bikes 7 (Anteil von 1,4% am Unfallgeschehen) und in sechs Fällen Pedelecs 8 (Anteil von,8% am Unfallgeschehen) beteiligt. Dies ist der gleiche niedrige Stand wie im Vorjahr. E-Bikes und Pedelecs spielen im Unfallgeschehen bislang demnach weiterhin eine untergeordnete Rolle. 6. Zusammenfassung der Verkehrsunfallentwicklung im Jahr Die Gesamtzahl aller im Präsidialbereich Mainz polizeilich erfassten Verkehrsunfälle steigt mit Unfällen ( Unfälle) zum Vorjahr um rund 5%. - Die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle ist mit 2 Verkehrsunfällen um einen Unfall gesunken. Hierbei wurden 24 Personen getötet, eine Person weniger als im Vorjahr. - Die Zahl der Verkehrsunfälle mit schwer und leicht verletzten Personen hat sich insgesamt geringfügig um 1,1% (29 Unfälle weniger als im Vorjahr) auf 2.67 reduziert. - Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Flucht ist 215 geringfügig um,8% (+43 Unfälle) auf gestiegen. Somit machen Unfallfluchten rund 23% aller Verkehrsunfälle aus und damit 1% weniger als im Vorjahr. Die Aufklärungsquote liegt mit einem Wert von knapp über 45% weiterhin über dem Landesdurchschnitt. - Insgesamt ereigneten sich mit 358 Unfällen unter Alkoholeinfluss 66 Unfälle weniger als im Jahr 214 (-16%); damit wird der niedrigste Stand von Unfällen unter Alkoholeinfluss der vergangenen fünf Jahre erreicht. 7 Fahrrad mit Trethilfe und einem elektromotorischem Antrieb, mit dessen Unterstützung auch eine Fahrgeschwindigkeit zwischen 25 und 45 km/h erreicht werden kann 8 Fahrrad mit Trethilfe und einem elektromotorischen Hilfsantrieb mit einer maximalen Nenndauerleistung von,25 kw, dessen Unterstützung sich mit zunehmender Fahrgeschwindigkeit progressiv verringert und spätestens beim Erreichen von 25 km/h unterbrochen wird. Seite 27 von 29
28 - Die Zahl der registrierten Verkehrsunfälle unter Drogeneinwirkung sank im Jahr 215 um drei Verkehrsunfälle auf 71 Fälle (-4%) und erreicht damit das Niveau der Jahre 21 bis 212. Bei insgesamt 27 dieser Unfälle kam es zu Personenschäden (214: 29): es wurde keine Person getötet (gleich dem Vorjahr), zehn Personen schwer (214: 7) und 3 Personen leicht verletzt (214: 29). - Die Zahl der Unfälle mit Kinderbeteiligung ist leicht angestiegen. Mit 299 Unfällen (das sind 1,2% aller registrierten Verkehrsunfälle) haben sich 39 Unfälle mehr ereignet als im Vorjahr (+15%). Die Anzahl bleibt jedoch niedriger als noch in den Jahren 21 und Die Zahl der Verkehrsunfälle unter Beteiligung Junger Fahrerinnen und Fahrer (18 24 Jahre) hat sich zum Vorjahr um 2% (-13 Unfälle) bei insgesamt rückläufigem Trend auf verringert. - Die Zahl der Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Senioren ist um 149 Unfälle auf Verkehrsunfälle angestiegen (+3,5%). Der Anteil dieser Personengruppe am Gesamtunfallgeschehen liegt mit 17,7% auf dem Niveau des Vorjahres. - Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von LKW ist um 96 auf Unfälle gesunken (-3,2%). Der Anteil der LKW-Unfälle an der Gesamtzahl beträgt 11,6% und liegt damit auf dem niedrigsten Stand der vergangenen fünf Jahre. - Die Zahl der Verkehrsunfälle mit motorisierten Zweirädern hat sich im Jahr 215 um 43 (-5,9%) auf 692 Verkehrsunfälle (2,8% aller Unfälle) reduziert. Vier Fahrer von motorisierten Zweirädern (17% der Verkehrstoten) kamen im Jahr 215 zu Tode. - Die Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Radfahrern liegen bei 689 Fälle (214: 717 Fälle, -3,7%). Dies entspricht 2,8% aller Verkehrsunfälle. Das Verletzungsrisiko für Radfahrer ist allerdings nach wie vor das höchste der betrachteten Risikogruppen. In 74% der Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung entstand für den beteiligten Radfahrer Personenschaden. Durch Verkehrsunfälle kamen zwei Radfahrer ums Leben (8% aller Verkehrstoten). Von den 689 Unfällen trugen 531 der Fälle die unfallbeteiligten Radfahrer keinen Helm, das entspricht 77% (214: 86%). Seite 28 von 29
29 7. Informationen zum regionalen Verkehrsunfallgeschehen Weitere Informationen zum Verkehrsunfallgeschehen in den nachgeordneten Direktionsbereichen des Polizeipräsidiums Mainz können bei den Polizeidirektionen Mainz, Worms und Bad Kreuznach sowie der Verkehrsdirektion Mainz mit Sitz in Wörrstadt bezüglich der Verkehrsunfallentwicklung auf den Bundesautobahnen erfragt werden: Polizeidirektion Mainz Valenciaplatz 2, Mainz Tel.: 6131 / [email protected] Polizeidirektion Bad Kreuznach Soonstraße 23, Rüdesheim/Nahe Tel.: 671 / [email protected] Polizeidirektion Worms Hagenstraße 5, Worms Tel.: 6241 / [email protected] Verkehrsdirektion Mainz Pariser Straße 76, Wörrstadt, Tel.: 6732 / [email protected] Seite 29 von 29
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