Querschnittsbemessungen

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1 Querschnittsbemessungen Schiedel. Der Name für jedes Kaminsystem! DL JHR I G R N T Führend in der Schweiz für Kamin- und bgassysteme aus Profilkeramik, delstahl und Kunststoff.

2 Inhalt Grundlagen Querschnittsbemessung Feuerstätte mit Brenner ohne Gebläse (atmosphärischer Brenner) für Gasfeuerung Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner für Gasfeuerung Feuerstätte ohne Zugbedarf, mit Gebläsebrenner für Gasfeuerung Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner für Ölfeuerung Feuerstätte ohne Zugbedarf, mit Gebläsebrenner für Ölfeuerung Feuerstätte mit Zugbedarf für feste Brennstoffe Feuerstätte ohne Zugbedarf für feste Brennstoffe Seite inleitung Diagrammauswahl usgangswerte für einfach belegte Kamine Bemessungsbeispiele bgastemperatur von bis Diagramm Nr. 0 C < 0 C C < 1 C C < 1 C 1. 1 C 1. bgastemperatur von bis Diagramm Nr. 1 C < 10 C C bgastemperatur von bis Diagramm Nr. C < 0 C C < 0 C C < 1 C. 1 1 C < 10 C C. 1 bgastemperatur von bis Diagramm Nr. 1 C < 10 C.1 10 C.2 1 bgastemperatur von bis Diagramm Nr. C < 0 C C < 0 C C < 1 C. 1 1 C < 10 C C. 1 Brennstoff bgastemperatur Diagramm Nr. Kohle 2 C.1 Holz 2 C.2 21 Holz (Cheminée) 2 C. 22 Brennstoff bgastemperatur Diagramm Nr. Holz 10 C. 2 2

3 Inhalt Seite Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner für Holz-Pellets Feuerstätte ohne Zugbedarf mit Gebläsebrenner für Holz-Pellets Brennwert-Feuerstätte für Gasfeuerung Brennwert-Feuerstätte für Ölfeuerung Brennstoff bgastemperatur Diagramm Nr. Holz-Pellets 1 C.1 2 Holz-Pellets 10 C.2 2 Brennstoff bgastemperatur Diagramm Nr. Holz-Pellets 1 C. 2 Förderdruck von bis Diagramm Nr. 0 Pa < 0 Pa Pa < 0 Pa Pa < 0 Pa. 2 0 Pa. 2 Förderdruck von bis Diagramm Nr. 0 Pa < 0 Pa Pa < 0 Pa.2 0 Pa < 0 Pa. 0 Pa. 1

4 G r u n d l a g e n Q u e r s c h n i t t s b e m e s s u n g inleitung Richtige Bemessung sichert einwandfreie Funktion Die richtige Bemessung des Kaminquerschnitts ist Grundlage und Voraussetzung für die einwandfreie Funktion jeder Feuerungsanlage. Der passende Kaminquerschnitt sorgt zusammen mit der wirksamen Kaminhöhe für den notwendigen Förderdruck des Wärmeerzeugers und den bzug der bgase über Dach ins Freie. Funktionssicherheit und Wirtschaftlichkeit us Gründen der Funktionssicherheit und der Wirtschaftlichkeit der Kaminanlage hat Schiedel der richtigen Querschnittsbemessung von nfang an hohe Bedeutung beigemessen. Seit vielen Jahren stellen wir daher unseren Kunden zuverlässige und einfach anzuwendende Querschnittsdiagramme zur Verfügung. Um Ihnen zeitaufwendige Berechnungen zu ersparen, schliessen diese Querschnittsdiagramme im abgesteckten Rahmen auch die Strömungswiderstände im Verbindungsstück zwischen Feuerstätte und Kamin ein. Bemessungs- Service Darüber hinaus steht Ihnen für spezielle Bemessungen unsere Technik in Döttingen zur Verfügung. Diagrammauswahl infach belegte Kamine Feuerstätten für Zentralheizungen werden in der Regel an ein eigenes Kamin angeschlossen. Die Querschnittsdiagramme 1.1 bis. gelten für einfach belegte Kamine. Querschnittsdiagramme für Nach den verwendeten Brennstoffen, den konstruktiven Merkmalen der Feuerstätten (mit Zugbedarf, ohne Zugbedarf, Gebläsebrenner, Brenner ohne Gebläse) und der bgastemperatur sind die einzelnen Diagramme 1.1 bis. zu unterscheiden. Bei den Diagrammen.1 bis. (Brennwertgeräte) ist nach dem Förderdruck zu unterscheiden.

5 G r u n d l a g e n Q u e r s c h n i t t s b e m e s s u n g usgangswerte für einfach belegte Kamine Diagrammeinheiten im internationalen Masssystem In den Diagrammen 1.1 bis. ist der erforderliche lichte Kamindurchmesser, abhängig von der Nennwärmeleistung und der wirksamen Kaminhöhe angegeben. Die Diagramme sind in den inheiten des internationalen Masssystems erstellt (Nennwärmeleistung in kw, Zugbedarf in Pa). Umrechnung vom technischen ins internationale Masssystem 1 kcal/h = 1,1 W 1 mm WS =,1 Pa 1 mbar = 0 Pa 1 N/m 2 = 1 Pa 1 W = 0, kcal/h 1 Pa = 0,1 mm WS 1 Pa = 0,01 mbar usgangswerte für Diagramme Den Diagrammen 1.1 bis. liegen folgende usgangswerte zugrunde: Wärmedurchlasswiderstand Kamin ( 1 /L) = 0,0 m 2 K/W Rauhigkeit der bgasleitungs- Innenwand r = 0,001 m Verbindungsstück: Wärmedurchlasswiderstand ( 1 /L v ) = 0, m 2 K/W Rauhigkeit r v = 0,001 m Zugbedarf (notwendiger Förderdruck) P w : Bei den Diagrammen 2.1, 2.2,.1,.2,.1 bis. und.1 bis. entspricht der Zugbedarf den auf der rechten Seite des Diagramms eingetragenen Werten. Bei Diagramm 1.1 bis 1. ist P w = Pa, bei Diagramm.1 bis. und.1 bis. ist P w = ±0 Pa. Länge des Verbindungsstücks (Rauchrohr, bgasrohr, Fuchs) max. 2,0 m Höhe des Verbindungsstücks 0, m Widerstandsbeiwert für Umlenkungen, Form- und Geschwindigkeitsänderungen im Verbindungsstück sowie am Kamineintritt Sz = 1,. Rastereinteilung der Nennwärmeleistung Die Nennwärmeleistung ist in den Diagrammen in folgendem Raster angegeben: 1 1 kw in 1111-kW-Schritten kw in 11-kW-Schritten kw in 10-kW-Schritten kw in 00-kW-Schritten.

6 G r u n d l a g e n Q u e r s c h n i t t s b e m e s s u n g Bemessungsbeispiele usgangswerte Die Beispiele beruhen auf folgenden Werten: Heizleistung kw, wirksame Kaminhöhe 12 m, Länge des Verbindungsstücks 2 m, 2 Bögen à 0. Beispiel 1: Brennstoff rdgas Feuerstätte mit Brenner ohne Gebläse (atmosphärischer Brenner); bgastemperatur nach Strömungssicherung 0 C; erforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm 1.1= 0 mm. Beispiel 2: Brennstoff rdgas Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner; bgastemperatur im Stutzen der Feuerstätte 1 C; erforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm 2.1= 1 mm; es können Feuerstätten mit einem Zugbedarf bis zu 11 Pa verwendet werden (Wert aus rechter Skala von Diagramm 2.1). Beispiel : Brennstoff Heizöl Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner; bgastemperatur im Stutzen der Feuerstätte 1 C; erforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm.1= 1 mm; es können Feuerstätten mit einem Zugbedarf bis zu 11 Pa verwendet werden (Wert aus rechter Skala von Diagramm.1). Beispiel : Brennstoff Holz Feuerstätte mit Zugbedarf; bgastemperatur im Stutzen der Feuerstätte 2 C; erforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm.2=0 mm; es können Feuerstätten mit einem Zugbedarf bis zu 1 Pa verwendet werden (Wert aus rechter Skala von Diagramm.2). Beispiel : Brennstoff Holz-Pellets Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner; bgastemperatur im Stutzen der Feuerstätte 1 C; erforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm.1= 10 mm; es können Feuerstätten mit einem Zugbedarf bis zu 1 Pa verwendet werden (Wert aus rechter Skala von Diagramm.1). Beispiel : Brennwert-Feuerstätte für Gasfeuerung Förderüberdruck 0 Pa, bgastemperatur im Stutzen der Feuerstätte C; erforderlicher lichter bgasleitungsdurchmesser nach Diagramm.1=0 mm.

7 rdgas Feuerstätte mit Brenner ohne Gebläse Gasfeuerungen mit Brenner ohne Gebläse (atmosphärischer Brenner) Bei dieser Bauart ist zwischen Feuerstätte und Kamin eine Strömungssicherung eingebaut. ufgabe der Strömungssicherung ist es, zu verhindern, dass die Verbrennungsvorgänge durch witterungsbedingte Schwankungen des Kaminzuges negativ beeinflusserden. Die Widerstände der Strömungssicherung und des Verbindungsstücks werden vom Unterdruck des Kamins überwunden. rforderliche Kamindurchmesser Beispiel rgebnis bgastemperaturen nach der Strömungssicherung 10 C und < 0 C nach Diagramm C und < 1 C nach Diagramm C und < 1 C nach Diagramm 1. 1 C nach Diagramm 1. Brennstoff rdgas Feuerstätte mit Brenner ohne Gebläse Nennheizleistung kw bgastemperatur nach Strömungssicherung 0 C Wirksame Kaminhöhe 12 m Länge des Verbindungsstücks 2 m, 2 Bögen à 0 rforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm 1.1= 0 mm. Diagramm 1.1 rdgas 0 C Feuerstätte mit Brenner ohne Gebläse bgastemperatur nach der Strömungssicherung > 0 C und <0 C DIN N Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 2

8 rdgas Feuerstätte mit Brenner ohne Gebläse Diagramm 1.2 rdgas 0 C Feuerstätte mit Brenner ohne Gebläse bgastemperatur nach der Strömungssicherung > 0 C und <1 C DIN N Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 2 Diagramm 1. rdgas C Ø Feuerstätte mit Brenner ohne Gebläse bgastemperatur nach der Strömungssicherung > 1 C und <1 C DIN N Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 2

9 rdgas Feuerstätte mit Brenner ohne Gebläse Diagramm 1. rdgas 1 C Ø Ø 0 Feuerstätte mit Brenner ohne Gebläse bgastemperatur nach der Strömungssicherung > 1 C DIN N Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 2

10 rdgas Feuerstätte mit Zugbedarf (Naturzug) Gasfeuerungen mit Gebläsebrenner Bei dieser Bauarird die Verbrennung von rdgas bei Unterdruck im Brennraum durchgeführt. Die abgasseitigen Widerstände und des Verbindungsstücks werden vom Unterdruck des Kamins überwunden. Stadtgas rforderliche Kamindurchmesser Beispiel rgebnis Kaminquerschnitte für Feuerstätten, die mit Stadtgas beheizerden, können vereinfacht mit den Diagrammen für rdgas ermittelerden. bgastemperaturen im Stutzen 1 C und < 10 C nach Diagramm C nach Diagramm 2.2 Brennstoff rdgas Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner Nennheizleistung kw bgastemperatur im Stutzen 1 C Wirksame Kaminhöhe 12 m Länge des Verbindungsstücks 2 m, 2 Bögen à 0 rforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm 2.1= 1 mm. s können Feuerstätten mit einem Zugbedarf bis zu 11 Pa verwendeerden (Wert aus rechter Skala von Diagramm 2.1). Diagramm 2.1 rdgas C Ø Ø Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 1 C und <10 C DIN N Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø Zugbedarf in Pa

11 rdgas Feuerstätte mit Zugbedarf (Naturzug) Diagramm 2.2 rdgas 10 C Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 10 C DIN N Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø Zugbedarf in Pa 11

12 r d g a s F e u e r s t ä t t e o h n e Z u g b e d a r f (Ü b e r d r u c k i n d e r F e u e r s t ä t t e) Gasfeuerungen mit Gebläsebrenner Bei dieser Bauarird die Verbrennung von Gas bei Überdruck im Brennraum durchgeführt. Die bgasabführung durch den Wärmeerzeuger erfolgt durch die Brennergebläsepressung. Die Widerstände des Verbindungsstücks werden vom Unterdruck des Kamins überwunden. rforderliche Kamindurchmesser Beispiel rgebnis bgastemperaturen im Stutzen 1 C und < 10 C nach Diagramm.1 10 C und < 0 C nach Diagramm.2 0 C und < 1 C nach Diagramm. 1 C und < 10 C nach Diagramm. 10 C nach Diagramm. Brennstoff rdgas Feuerstätte ohne Zugbedarf, mit Gebläsebrenner Nennheizleistung kw bgastemperatur im Stutzen C Wirksame Kaminhöhe 12 m Länge des Verbindungsstücks 2 m, 2 Bögen à 0 rforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm.1= 1 mm. Diagramm.1 rdgas C Ø Ø 0 Feuerstätte ohne Zugbedarf mit Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > C und <0 C DIN N Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø

13 rdgas Feuerstätte ohne Zugbedarf (Überdruck in ) Diagramm.2 rdgas 0 C Ø Ø 0 Feuerstätte ohne Zugbedarf mit Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 0 C und <0 C DIN N Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 2 Diagramm. rdgas C Ø Ø 0 Feuerstätte ohne Zugbedarf mit Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 0 C und <1 C DIN N Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 2 1

14 r d g a s F e u e r s t ä t t e o h n e Z u g b e d a r f (Ü b e r d r u c k i n d e r F e u e r s t ä t t e) Diagramm. rdgas 1 C Ø Ø 0 Ø 20 Feuerstätte ohne Zugbedarf mit Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 1 C und <10 C DIN N Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 2 Diagramm. rdgas C Ø Ø 0 Ø 20 Feuerstätte ohne Zugbedarf mit Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 10 C DIN N Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 2 1

15 Heizöl Feuerstätte mit Zugbedarf (Naturzug) Ölfeuerungen mit Gebläsebrenner Bei dieser Bauarird die Verbrennung von Heizöl bei Unterdruck im Brennraum durchgeführt. Die abgasseitigen Widerstände und des Verbindungsstücks werden vom Unterdruck des Kamins überwunden. rforderliche Kamindurchmesser Beispiel rgebnis bgastemperaturen im Stutzen 1 C und < 10 C nach Diagramm.1 10 C nach Diagramm.2 Brennstoff Heizöl Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner Nennheizleistung kw bgastemperatur im Stutzen 1 C Wirksame Kaminhöhe 12 m Länge des Verbindungsstücks 2 m, 2 Bögen à 0 rforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm.1= 1 mm. s können Feuerstätten mit einem Zugbedarf bis zu 11 Pa verwendeerden (Wert aus rechter Skala von Diagramm.1). Diagramm.1 Heizöl C Ø 1 0 Ø 0 2 Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 1 C und <10 C DIN N Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø Zugbedarf in Pa

16 Heizöl Feuerstätte mit Zugbedarf (Naturzug) Diagramm.2 Heizöl 10 C Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 10 C DIN N Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø Zugbedarf in Pa 1

17 H e i z ö l F e u e r s t ä t t e o h n e Z u g b e d a r f (Ü b e r d r u c k i n d e r F e u e r s t ä t t e) Ölfeuerungen mit Gebläsebrenner Bei dieser Bauarird die Verbrennung von Heizöl bei Überdruck im Brennraum durchgeführt. Die bgasabführung im Wärmeerzeuger erfolgt durch die Brennergebläsepressung. Die Widerstände des Verbindungsstücks werden vom Unterdruck des Kamins überwunden. rforderliche Kamindurchmesser Beispiel rgebnis bgastemperaturen im Stutzen 1 C und < 10 C nach Diagramm.1 10 C und < 0 C nach Diagramm.2 0 C und < 1 C nach Diagramm. 1 C und < 10 C nach Diagramm. 10 C nach Diagramm. Brennstoff Heizöl Feuerstätte ohne Zugbedarf, mit Gebläsebrenner Nennheizleistung kw bgastemperatur im Stutzen C Wirksame Kaminhöhe 12 m Länge des Verbindungsstücks 2 m, 2 Bögen à 0 rforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm.1= 1 mm. Diagramm.1 Heizöl C Ø Ø 0 Feuerstätte ohne Zugbedarf mit Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > C und <0 C DIN N Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 2 1

18 Heizöl Feuerstätte ohne Zugbedarf (Überdruck in ) Diagramm.2 Heizöl 0 C Feuerstätte ohne Zugbedarf mit Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 0 C und <0 C DIN N Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 2 Diagramm. Heizöl C Ø Ø 0 Feuerstätte ohne Zugbedarf mit Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 0 C und <1 C DIN N Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 2 1

19 H e i z ö l F e u e r s t ä t t e o h n e Z u g b e d a r f (Ü b e r d r u c k i n d e r F e u e r s t ä t t e) Diagramm. Heizöl 1 C Ø Ø 0 Ø 20 Feuerstätte ohne Zugbedarf mit Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 1 C und <10 C DIN N Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 2 Diagramm. Heizöl C Ø Ø 0 Ø 20 Feuerstätte ohne Zugbedarf mit Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 10 C DIN N Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 2 1

20 Festbrennstoff Feuerstätte mit Zugbedarf (Naturzug) Koks- und Kohlefeuerung Holzfeuerung Bei diesen Feuerstätten werden feste Brennstoffe wie Koks, Kohle oder Holz bei Unterdruck im Brennraum verbrannt. Die abgasseitigen Widerstände und des Verbindungsstücks werden vom Unterdruck des Kamins überwunden. rforderliche Kamindurchmesser Koks- und Kohlefeuerung nach Diagramm.1 Holzfeuerung nach Diagramm.2 Beispiel rgebnis Brennstoff Holz Feuerstätte mit Zugbedarf Nennheizleistung kw bgastemperatur im Stutzen 2 C Wirksame Kaminhöhe 12 m Länge des Verbindungsstücks 2 m, 2 Bögen à 0 rforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm.2 = 0 mm. s können Feuerstätten mit einem Zugbedarf bis zu 1 Pa verwendeerden (Wert aus rechter Skala von Diagramm.2). Diagramm.1 Kohlefeuerung C Ø 1 Feuerstätte mit Zugbedarf bgastemperatur im Stutzen > 2 C DIN N Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø Zugbedarf in Pa

21 Festbrennstoff Feuerstätte mit Zugbedarf (Naturzug) Diagramm.2 Holzfeuerung 2 C Ø 1 Feuerstätte mit Zugbedarf bgastemperatur im Stutzen > 2 C DIN N Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø Zugbedarf in Pa 21

22 Grösse der Feuerraumöffnung in m2 2 in cm Rauminhalt in m Die rfahrung hat gezeigt, dass Cheminéeanlagen mit einer wirksamen Kaminhöhe unter m sehr oft nicht befriedigend funktionieren. Sofern die Verhältnisse am Objekt keine genügende Kaminhöhe erlauben, muss die zeitweilig fehlende uftriebskraft durch einen an der Kaminmündung oder seitlich angeordneten Kaminventilator erbracherden. Wirksame Kaminhöhe in m1 ales tkan Offene Feuerstätte (Chéminée) uluf DIN N 1-1 es Z Feuerstätte mit Zugbedarf bgastemperatur im Stutzen tw > 2 C 0. he d 0. Fläc C Diagramm. offene Kamine Lichter Kaminquerschnitt in cm Festbrennsto ff Feuerstätte mit Zugbedar f ( N atur zug) Wirksame Kaminhöhe Die wirksame Kaminhöhe ergibt sich aus der Höhendifferenz zwischen dem Feuerraumboden und der Kaminmündung. Die Fläche der Feuerraumöffnung wird wie folgt berechnet: inseitig geöffnet: F = h a Zweiseitig geöffnet: F = h (a + b) usgangswerte Diagramm. bgasmassenstrom m = 00 kg/h je m2 Feuerraumöffnung bgastemperatur am Kamineintritt tw > 0 C Beispiel Feuerraumöffnung: h = 0, m; a = 0, m; b = 0, m; F = h (a + b); F = 0, (0,+ 0,); F = 0, m2 Raumgrösse: L = m; B = m; H = 2, m = 0 m Ø = lichter Querschnitt Kamin = 2/2 cm Ø B = Fläche des Zuluftkanals = 0 cm2

23 F e s t b r e n n s t o f f F e u e r s t ä t t e o h n e Z u g b e d a r f Diagramm. Holzfeuerung 10 C Feuerstätte ohne Zugbedarf bgastemperatur im Stutzen > 10 C DIN N Ø 0 Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 2 2

24 H o l z-p e l l e t s F e u e r s t ä t t e m i t Z u g b e d a r f (N at u r z u g) Holz-Pellets Bei dieser Bauarird die Verbrennung von Holz-Pellets bei Unterdruck im Brennraum durchgeführt. Die abgasseitigen Widerstände und des Verbindungsstücks werden vom Unterdruck des Kamins überwunden. rforderliche Kamindurchmesser Beispiel rgebnis bgastemperaturen im Stutzen 1 C und < 10 C nach Diagramm.1 10 C nach Diagramm.2 Brennstoff Holz-Pellets Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner Nennheizleistung kw bgastemperatur im Stutzen 1 C Wirksame Kaminhöhe 12 m Länge des Verbindungsstücks 2 m, 2 Bögen à 0 rforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm.1 = 10 mm. s können Feuerstätten mit einem Zugbedarf bis zu 1 Pa verwendeerden (Wert aus rechter Skala von Diagramm.1). Diagramm.1 Holz-Pellets 1 C Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 1 C und <10 C DIN N Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø Zugbedarf in Pa 2

25 Holz-Pellets Feuerstätte mit resp. ohne Zugbedarf (Naturzug) Diagramm.2 Holz-Pellets 10 C Ø 1 Feuerstätte mit Zugbedarf und Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 10 C DIN N Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø Zugbedarf in Pa Diagramm. Holz-Pellets C Feuerstätte ohne Zugbedarf mit Gebläsebrenner bgastemperatur im Stutzen > 1 C und <10 C DIN N Ø 0 Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 2 2

26 B r e n n w e rt-f e u e r s t ä t t e f ü r G a s f e u e r u n g Brennwert-Feuerstätte für Gasfeuerung Bei dieser Bauarird die Verbrennung von rdgas bei Überdruck im Brennraum durchgeführt. Die bgasabführung erfolgt ebenfalls im Überdruck. rforderliche bgasleitungsdurchmesser Beispiel rgebnis Förderüberdruck 0 Pa und < 0 Pa nach Diagramm.1 0 Pa und < 0 Pa nach Diagramm.2 0 Pa und < 0 Pa nach Diagramm. 0 Pa nach Diagramm. Brennstoff rdgas Nennheizleistung kw Förderüberdruck 0 Pa Wirksame bgasleitungshöhe 12 m Länge des Verbindungsstücks 2 m, 2 Bögen à 0 rforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm.1= 0 mm. Diagramm.1 rdgas 0 Pa Brennwert-Feuerstätte bgastemperatur > C Förderüberdruck > 0 Pa und <0 Pa DIN N Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 Ø 0 2 2

27 Brennwert-Feuerstätte für Gasfeuerung Diagramm.2 rdgas 0 Pa Brennwert-Feuerstätte bgastemperatur > C Förderüberdruck > 0 Pa und <0 Pa DIN N Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 Ø 0 2 Diagramm. rdgas Pa Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Brennwert-Feuerstätte bgastemperatur > C Förderüberdruck > 0 Pa und <0 Pa DIN N Ø 0 Ø 1 Ø 0 Ø 0 2 2

28 B r e n n w e rt-f e u e r s t ä t t e f ü r G a s f e u e r u n g Diagramm. rdgas 0 Pa Brennwert-Feuerstätte bgastemperatur > C Förderüberdruck > 0 Pa DIN N Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 Ø 0 2 2

29 Brennwert-Feuerstätte für ölfeuerung Brennwert-Feuerstätte für Ölfeuerung Bei dieser Bauarird die Verbrennung von Heizöl bei Überdruck im Brennraum durchgeführt. Die bgasabführung erfolgt ebenfalls im Überdruck. rforderliche bgasleitungsdurchmesser Beispiel rgebnis Förderüberdruck 0 Pa und < 0 Pa nach Diagramm.1 0 Pa und < 0 Pa nach Diagramm.2 0 Pa und < 0 Pa nach Diagramm. 0 Pa nach Diagramm. Brennstoff Heizöl Nennheizleistung kw Förderüberdruck 0 Pa Wirksame bgasleitungshöhe 12 m Länge des Verbindungsstücks 2 m, 2 Bögen à 0 rforderlicher lichter Kamindurchmesser nach Diagramm.1= 0 mm. Diagramm.1 Heizöl 0 Pa Brennwert-Feuerstätte bgastemperatur > C Förderüberdruck > 0 Pa und <0 Pa DIN N Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 Ø 0 2 2

30 B r e n n w e rt-f e u e r s t ä t t e f ü r ö l f e u e r u n g Diagramm.2 Heizöl 0 Pa Brennwert-Feuerstätte bgastemperatur > C Förderüberdruck > 0 Pa und <0 Pa DIN N Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 Ø 0 2 Diagramm. Heizöl 0 Pa Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Brennwert-Feuerstätte bgastemperatur > C Förderüberdruck > 0 Pa und <0 Pa DIN N Ø 0 Ø 1 Ø 0 Ø 0 2

31 Brennwert-Feuerstätte für ölfeuerung Diagramm. Heizöl 0 Pa Brennwert-Feuerstätte bgastemperatur > C Förderüberdruck > 0 Pa DIN N Ø Ø 0 Ø 20 Ø 0 Ø 0 Ø 1 Ø 0 Ø 0 2 1

32 ZI D L NN I ZI I ZI D L G L N IDR H H R S GJ N 10R N G RN ZI G Raumluft-unabhängig Feststoffe, Stückholz, Holzschnitzel, Pellets Cheminée, Öfen, Kachelöfen Z 1 T0; N1;W;1/2;G-0;R;I 00 (nbb) Z 1 T0; P1;W;1/2;O-0;R0;I 00 (nbb) D L NS RN D L Z 1 T0; N1;W;1/2;G-0;R0;I 00 (nbb) G NN I NN RN ZI D L Z 12 T0; N1;W;1/2;O-00;R;I 00 (nbb) R 1G D L H 0 J RN GRRN N Gas (Brennwerttechnik) Z 1 T1; P1;W;1/2;O-0;R00;I 00 1G0 1G Gas Z 1 T00; P1;W;1/2;O-00;R00;I 00 Z I ZI HRNS 0 J0 Z 11 T00; H1;W;1/2;O-00;R00;I 00 Z 1 T1; H1;W;1/2;O-0;R00;I 00 RN LL DD Z 1 T0; N1;W;1/2;G-0;R00;I 00 (nbb) RN Z 101 T0; P1;W;1/2;0-0;R;I 00 (nbb) Z 1 T0; N1;W;1/2;G-0;R;I 00 (nbb) Z 100 T0; P1;W;1/2;O-0;R00;I 00 (nbb) Z 102 T0; N1;W;1/2;G-0;R00;I 00 (nbb) Z 2; F0 (I) ZI ZI RN G RN Schiedel Kaminsysteme G Badstrasse CH-12 Döttingen Tel , Fax [email protected], MW 0.0 Technische Änderungen vorbehalten ZI Z 1 T0; P1;W;1/2;O-0;R00;I 00 (nbb) Z 12 T1; H1;W;1/2;O-0;R00;I 00 RN RN 1RG N G ZI S D L D L N 0 I Z 1 T00; H1;W;1/2;O-00;R00;I 00 D L I R H NNI J 0 D L D L Schiedel Installationsschacht F0 L D(I) NI I N N N Für den inbau von zugelassenen 0bgasanlagen G G LNN D I D L Schiedel CMFLX D L NI NI LN D N I Flexibles, doppelwandiges delstahl-sanierungs0 H D L 1 0 G R SN G SN N system (1.) in bestehenden Kaminzug/Schacht RN RN G N R N R 1G Z I RN G0 1G R R Schiedel PRIM PLUS D L inwandiges delstahl-bgassystem L IDR JH H S 0 (1.) mit Multifunktion G NN G SN R N 1G0 N ZI D L Doppelwandiges delstahl-bgassystem R H J (1. und 1.1) mit Multifunktion G N D L D L D L RN RN Schiedel KRSTR D L NI rstes delstahl-bgassystem (1.1) N G N mit Profilkeramik-Innenrohr R DL HRNN 0 J G NSN R G0 N D L 1G0 Schiedel TCHNOSTR 1 D L I PVDF-Kunststoff-bgasleitungssystem DLNN R N R N N HRL I0D H RN GJ G N S R N RN G0R G Z 1 T0; N1;D;;G-0;R12;I 0 (nbb) NS RN RN G N R Schiedel TCHNOSTR 1 LS D L PP-Kunststoff-bgasleitungssystem DR Lmit J H 0 G NNS (LS) Stahl-ussenmantel, Luft-bgas-System R G 1 G RN G0 D L RNNI JH0 D L HR 0 J NS G J DL D L 1G0 Schiedel TCHNOSTR 1 D L R PP-Kunststoff-bgasleitungssystem H S N RN Schiedel KRNOV Universelles Profilkeramik-Sanierungssystem in bestehenden Kaminzug/Schacht Z 1 T0; N1;W;1/2;G-0;R12;I 0 (nbb) I NN D L G0 R RN ZI ZI 1G RN RN D L H 0 J D L G ab Ø 2 cm auch als Heizungs-bgasanlage (hinterlüftet) Schiedel ISOLIT Monoblock Feststoff-bgassystem R RN I NS ZI JH NN D L RN G D L D L 1G0 VKF-Nr. Klassifizierung nach N 1 Z 1 T0; N1;W;1/2;O-00;R;I 0 (nbb) Z 10 T0; P1;W;1/2;O-00;R;I 0 (nbb) Z 1 T0; N1;W;1/2/;G-0;R;I 0 (nbb) T I S RN G HR RN T I G Schiedel CHMIN-ZUG Der Klassiker für Cheminées, Cheminéeund Kachelöfen N 0 D L GJ Optional: Thermo-Trennelemente aus Schaumglas zur Verhinderung von Wärmebrücken D L D L Schiedel BSOLUT R Mehrschaliges universelles bgassystem JH G N R mit integrierter Isolation und ProfilkeramikInnenrohr Öl (Brennwerttechnik) Öl Schiedel bgassysteme: Das Komplett-ngebot.

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