SEE! Schlaf. eine performative installation
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- Gerrit Maus
- vor 9 Jahren
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1 SEE! Schlaf in deiner Stadt eine performative installation
2 SEE! Schlaf in deiner Stadt Im Jahre 2008 startet die Gruppe SEE! in deiner Stadt die Performance-Reihe SCHLAF IN DEINER STADT! Dabei werden öffentliche Räume durch kollektives Schlafen in Besitz genommen und erschlafen. Die Teilnehmer sind Freiwillige. An den Orten werden umfangreiche Bettenlandschaften aufgebaut. Jeder Teilnehmer hat sein eigenes Bett. Ein portables Klappbett, ein einfaches Bett, wie es zum Beispiel das deutsche Rote Kreuz für seine Notfalleinsätze verwendet. Zu jedem Bett gehören ein weißes Laken, ein weißes Kopfkissen und ein weißes Plumeaux. Ein klassisches Bett. Alle Betten zusammen ergeben eine formal streng organisierte Betteninstallation, die an dem jeweiligen Ort aufgebaut ist. In der Gesamtperspektive zeigt sich ein großangelegtes Schlafbild. Auch der Vorgang des Schlafens selber folgt dem Prinzip der formalen Organisiertheit das Geschehen wird angeleitet von Schlaf-Hosts. Die Performer begrüßen persönlich die Teilnehmer und versorgen sie mit einem Glas Wasser und anderem Schlaf-Zubehör. Sie kontrollieren die Einhaltung der Verhaltensregeln und des Zeitplans. Ziel ist die Gewährleistung von behütetem Schlafen. Die Aktion geht von der Idee aus, daß eine Welt sich öffnet, wenn die Lider sich schließen. Der öffentliche Raum, die gemeinschaftlichen Orte, die Stadien, die Museen, die Kirchen, Fußgängerzonen, die Theaterbühnen, die Hysterieplätze, die Schweigeplätze, die Hetzplätze, die Gemeinplätze sind Brennpunkte kollektiven Geschehens. Hier findet Gesellschaft statt. Hier ereignet sich ein Maß von Präsenz, von Wachheit, von Augenschein. Die Orte sind aufgeladen und reichen über sich hinaus. Durch den Schlaf an diesen Stellen werden die Orte umgewidmet. Der Ort wird zur Skulptur. Der mentale Raum des Schlafes wird zur Skulptur, die sich temporär über die Szenerie schiebt. Es entsteht ein mentales Kunstwerk, in dem sich in einer tieferen Schicht der Ort und seine Bedeutung mit dem Bewußtsein der Schläfer verzahnt. Wenn der Schlaf kommt, erwacht eine Welt, die interessant ist und einen Ausblick auf die Wahrheit dieses Ortes, dieses Moments und dieser Menschen verspricht. Ob das Versprechen sich einlöst, entscheidet der letzte Augenblick, der letzte Wimpernschlag. Durch den Schlaf breitet sich Energie aus und in einem guten Moment wird die Bedeutung der Verhältnisse kenntlich. Die Bedeutung des Ortes. Die Bedeutung der Menschen. Manche Orte implodieren. Manche kommen überhaupt nie zur Ruhe. Manche versenken sich und schaffen sich ab. Manche streifen sich ab. Gleiches gilt den Menschen. Die Gruppe SEE! betrachtet den Schlaf als Skulptur. Wo alles Kunst ist, entsteht erst wieder Kunst, wenn die Augen sich schließen. Wo alles gestaltet ist, nehmen die Dinge erst dann wieder Gestalt an, wenn die Lider sich senken. Wo alles Kapitalismus ist, gibt es einen neuen Menschen, wenn er schläft. Wenn die Lider sich senken, öffnet sich eine zweite Welt. Jenseits der Depression. Jenseits des Glücks. Wir befinden uns auf der anderen Seite. SEE! Schlaf in deiner Stadt! Die Performance-Reihe begann 2008 zur langen Nacht der Museen in Köln folgten Schlaf-Performances in Zusammenarbeit mit den Münchner Kammerspielen im winterlichent evangelischen Stadt-Dom und auf der Hauptbühne der überaus geschichtsreichen und bedeutenden Jugendstil-Bühne der Münchner Kammerspiele.
3 Bühne der Münchner Kammerspiele / 2009
4 St. Lukas Kirche in München / 2009
5 SEE! 2010 produziert seit 2005 experimentelle Aktions- und Wahrnehmungsräume zwischen Theater, Installation, Choreografie und Performance. Die raumspezifischen Arbeiten in Theatern, öffentlichen Gebäuden oder im Stadtgeschehen, werden in Zusammenarbeit mit bildenden KünstlerInnen, TänzerInnen, SchauspielerInnen und/oder MusikerInnen realisiert und umfassen Stadtinterventionen, Raumchoreografie, performative Installlation. SEE! sind Alexandra Dederichs (Jhg.70), Choreographin und Dramaturgin und S.E. Struck (Jhg.70) Künstlerin, Regisseurin und Choreographin beide wohnhaft in Köln, + ein fester Pool bildende Künstler, Tänzer, Schauspieler, Chöre, verschiedene Laiengruppen die sich je nach Produktion neu formieren. SEE! Pressestimmen Schlafen eine Kunst Petra Hallmayer, Süddeutsche Zeitung über SEE! Schlaf in deiner Stadt in den Münchner Kammerspielen Köln stand still. Yvonne Strüwing, Eins Live über SEE! Orte ordnen auf der Kölner Domplatte Eng angeschmiegt an alles möglich Popkulturelle, aber dabei ausreichend eigenwillig. Ein Abend der [...] aus der Reihe tanzt. Gesa Pölert, Rheinische Post über SEE! Spezial im Tanzhaus NRW SEE! Koproduzenten und Förderung Tanzhaus NRW Theaterhaus Luzern Münchner Kammerspiele Theater der Welt Niederösterreichisches Donaufestival Kunststiftung NRW Kulturamt Köln Kontakt SEE! Eichendorffstraße Köln Alexandra Dederichs T S.E. Struck T
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