Monatsbericht April 2016
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- Johannes Kerner
- vor 9 Jahren
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1 Monatsbericht April 2016 Als größter Flughafen Norddeutschlands ist Hamburg Airport nicht nur das Tor zur Welt für über 10 Millionen Einwohner im Einzugsgebiet mehr als Menschen haben am Hamburg Airport ihren Arbeitsplatz. Die stadtnahe Lage des Flughafens bringt dabei viele Vorteile mit sich. Mit ihr ist allerdings auch eine besondere Verantwortung gegenüber den Anwohnern verbunden. Der Flughafen engagiert sich daher auf vielen Ebenen für eine Partnerschaft in der Region, die Menschen und Wirtschaft verbindet. In diesem Monatsbericht finden Sie aktuelle Ergebnisse unter anderem zu Passagierzahlen, Flugbewegungen und Lärmschutz.
2 i Auf einen Blick: Pünktlichkeitsoffensive gestartet Hamburg Airport hat gemeinsam mit den fünf größten Airlines am Standort eine Pünktlichkeitsoffensive gestartet: Am 26. April wurde die Gemeinsame Erklärung zum Abbau von Verspätungen nach 23 Uhr am Hamburg Airport unterzeichnet. Damit verpflichten sich Flughafen und Airlines, zum Schutz der Anwohner so selten wie möglich Gebrauch von der Verspätungsregelung zu machen. Der Flughafen Hamburg verfügt über eine klare Regelung: Planmäßige Flüge starten und landen bis 23 Uhr, danach gelten strenge Nachtflugbeschränkungen mit einer Verspätungsregelung bis 24 Uhr. Pro Tag müssen durchschnittlich 1-2 verspätete Flugzeuge von dieser Regelung Gebrauch machen. Die Erklärung umfasst neun Maßnahmen, die den Flugplan noch stabiler und verlässlicher machen sollen damit die Verspätungsregelung seltener genutzt werden muss. Weniger Verspätete Flüge ab 23 Uhr: Vertreter der fünf größten Airlines am Standort und der Flughafen Hamburg haben sich im April auf konkrete Maßnahmen geeinigt, um von der Verspätungsregel seltener Gebrauch machen zu müssen. Die Unterzeichnenden der Gemeinsamen Erklärung zum Abbau von Verspätungen nach 23 Uhr am Hamburg Airport : Neben der Überprüfung und gegebenenfalls einer Ausweitung der Reserven / Pufferzeiten räumen Flughafen und Airlines verspäteten Flügen künftig eine höhere Priorität bei der Abfertigung ein. Die fünf größten Airlines airberlin, Condor, easyjet, Eurowings / Germanwings und Lufthansa befördern rund zwei Drittel aller Passagiere am Hamburger Flughafen. Weitere Airlines sind eingeladen, sich der Erklärung anzuschließen. airberlin: Condor: easyjet: Eurowings/Germanwings: Lufthansa: Hamburg Airport: Moritz Küppers, Vice President Airport Operations, und Sina Dietrich, Head of Airport Stations Arne Kirchhoff, Director Commercial Airport Relations, und Christian Schmitt, Director Aircraft & Ground Operations Thomas Haagensen, Country Director Switzerland / Germany Tjark Giller, Area Manager Hamburg & Bremen Jörg Neumann, Leiter Commercial Airport Relations Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung 2
3 Passagiere Zahl der Passagiere sinkt leicht Passagiere in Tausend Passagiere in Tausend April April April April April April April April April April April Passagiere im April Im April 2016 wurden Passagiere gezählt. Dies sind 0,3 Prozent weniger als im April Besondere Ereignisse im April: Am 27. April 2016 streikte die Gewerkschaft ver.di an den Flughäfen München, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Dortmund und Hannover. Dies führte dazu, dass auch in Hamburg ca. 70 Flüge gestrichen werden mussten. Im Vergleich zu den vorherigen Wochen wurden ca Passagiere weniger gezählt. Auch der Anschlag am Brüsseler Flughafen Ende März hatte noch im vergangenen Monat Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Im April wurden auf dieser Verbindung 60 Flugbewegungen weniger gezählt als im Vorjahresmonat Passagiere in Tausend Langfristig entwickeln sich die Passagierzahlen positiv: Gegenüber 2006 ist die Zahl der Passagiere um 31 Prozent gestiegen. Seit 2006 verzeichnete Hamburg Airport sieben Jahre mit einem Passagierwachstum und nur drei Jahre mit einem Passagierrückgang Die Passagierzahl im April 2016 liegt deutlich über dem April-Mittelwert der Jahre von rund Passagieren. Jan. Feb. März Apr. Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. Summe Ø ** Passagiere pro Monat 2016 Durchschnittliche Passagierzahlen der jeweiligen Monate ( ) Passagiere pro Monat
4 C Flugbewegungen Flugbewegungen gehen zurück Gesamtflugbewegungen * April April April April April April April April April April April Flugbewegungen im April Durchschnittliche Flugbewegungen im April ( ) Ø** Im April 2016 wurden Flugbewegungen gezählt. Dies sind 0,7 Prozent weniger als im April Besondere Ereignisse im April: Am 27. April 2016 streikte die Gewerkschaft ver.di an den Flughäfen München, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Dortmund und Hannover. Dies führte dazu, dass auch in Hamburg ca. 70 Flüge gestrichen werden mussten. Im Vergleich zu den vorherigen Wochen wurden ca Passagiere weniger gezählt. Auch der Anschlag am Brüsseler Flughafen Ende März hatte noch im vergangenen Monat Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Im April wurden auf dieser Verbindung 60 Flugbewegungen weniger gezählt als im Vorjahresmonat Gesamtflugbewegungen * Im Jahresvergleich liegt die Zahl der Flugbewegungen im April knapp über dem Durchschnittswert der Jahre Jan. Feb. März Apr. Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. Summe Ø ** Flugbewegungen pro Monat 2016 Durchschnittliche Flugbewegungen der jeweiligen Monate ( ) Flugbewegungen pro Monat 2015 * Zivile und militärische Flugbewegungen ** Zehnjahresdurchschnitt ( ) 4
5 F An- und Abflugrichtung Weniger Flüge in Richtung Nordwest und Südost GRichtung Nordwest 41 % aller Flugbewegungen * Richtung Südwest 24 % aller Flugbewegungen * Richtung Südost 0 % Richtung Nordost 33 % aller Flugbewegungen * aller Flugbewegungen * Grundsätzlich gilt, dass Flugzeuge gegen den Wind starten und landen. Bei stark wechselnden Windverhältnissen, wie sie in Hamburg zu beobachten sind, kann dies dazu führen, dass die Start- und Landerichtung wechselt. Welche Bahn benutzt werden sollte, geben die Lotsen der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) vor. Auf Antrag kann der Pilot allerdings auch eine andere Bahn verlangen bei ihm liegt die letzte Entscheidung. Häufigste Flugrichtung im April 2016: Richtung Nordwest wurden die meisten Flugbewegungen gezählt. Gemessen an allen Starts und Landungen lag der Anteil bei 41 Prozent % * Zivile und militärische Flugbewegungen Weitere Verkehre: 303 Hubschrauberbewegungen (2 %) Im April 2016 wurden in Richtung Südwest deutlich mehr Flugbewegungen beobachtet als im Vergleichsmonat des Vorjahres (+ 21 Prozent). In Richtung Nordwest sank die Zahl der Flugbewegungen im selben Zeitraum hingegen n ( 11 Prozent). In Richtung Nordost nahm die Zahl der Flugbewegungen verglichen mit dem Vorjahresmonat um 12 Prozent zu. Ursächlich für diese Verschiebungen ist vor allem eine veränderte Wetterlage. Die Hamburger Innenstadt, die eine besonders hohe Bevölkerungsdichte aufweist, verzeichnete mit 3 Flugbewegungen im April nahezu keinen Flugverkehr. Flugbewegungen April 2016 Flugbewegungen April
6 Nachtflugbeschränkung Die stadtnahe Lage des Hamburger Flughafens bringt viele Vorteile mit sich. So haben sich z. B. viele große, internationale Unternehmen in Hamburg angesiedelt und zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen. Zugleich ist mit dieser Lage aber auch eine besondere Verantwortung verbunden. Strenge Nachtflugbeschränkungen tragen dazu bei, die Hamburger Bevölkerung vor Fluglärm zu schützen. Kein Flugbetrieb von 23 bis 6 Uhr geplant Von 6 Uhr morgens bis 23 Uhr abends findet am Hamburg Airport der planmäßige Flugbetrieb statt. Ab 23 Uhr gelten strenge Nachtflugbeschränkungen mit einer Verspätungsregelung bis 24 Uhr. In der Zeit von Mitternacht bis 6 Uhr morgens sind ausschließlich Flüge mit vorheriger, kostenpflichtiger Ausnahmegenehmigung durch die Behörde für Umwelt und Energie zulässig. Im Januar, Februar und April 2016 gab es keine Starts oder Landungen nach 24 Uhr. Katastrophen-, medizinische Hilfsleistungs-, Such-, Rettungs- und polizeiliche Einsätze sind von den Nachtflugbeschränkungen ausgenommen. Höhere Entgelte für verspätete Flüge Um die Verspätungen auf das unvermeidbare Maß zu begrenzen, werden am Hamburg Airport auch finanzielle Anreize gesetzt: Bereits vor 14 Jahren hat der Flughafen ein Gebührensystem eingeführt, wonach die Airlines in den späten Abendstunden und der Nacht hohe Aufschläge auf die Lärmentgelte zahlen müssen. Diese Aufschläge hat Hamburg Airport zum 15. Januar 2015 noch einmal deutlich erhöht: Für jede verspätete Landung und für jeden verspäteten Start wird ein Aufschlag von 150 Prozent (22:00 bis 22:59 Uhr) bzw. 300 Prozent (23:00 bis 05:59 Uhr) fällig. Damit diese Maßnahmen auch Wirkung zeigen, werden sie regelmäßig überprüft und bei Bedarf weiter verschärft. 6
7 Nachtflugbeschränkung Gesamtflugbewegungen zwischen 23 und 24 Uhr (regelmäßiger Linien- und Touristikverkehr) Gesamtflugbewegungen Zahl der Verspätungen zwischen 23 und 24 Uhr sinkt Hamburg Airport gehört zu den pünktlichsten Flughäfen seiner Klasse weltweit. Durchschnittlich sind 86 Prozent aller Flüge on time. 1 Im April 2016 mussten 30 von Flügen von der Verspätungsregel zwischen 23 und 24 Uhr Gebrauch machen. Dies entspricht einem Anteil von rund 0,2 Prozent. Der April-Durchschnitt liegt bei 41 Flügen der April 2016 liegt damit deutlich unter dem Zehnjahresmittel Ø * Jan. Feb. März Apr. Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. Summe Gegenüber dem Vorjahr wurden im April verspätete Flüge weniger gezählt. Im Vormonat (März 2016) wurden 45 Flüge zwischen 23 und 24 Uhr registriert. Zwischen 23 und 24 Uhr kam es im April 2016 durchschnittlich zu einem verspäteten Flug pro Tag. Im Jahresmittel 2015 waren es noch zwei Flüge pro Tag. Verspätete Flüge zwischen 23 und 24 Uhr (2016) Verspätete Flüge zwischen 23 und 24 Uhr (2015) Verspätete Flüge zwischen 23 und 24 Uhr (Ø ) * Ø Quelle: Marktforschungsinstitut OAG. 7
8 Nachtflugbeschränkung Gesamtflugbewegungen zwischen 23 und 24 Uhr April 2016 (regelmäßiger Linien- und Touristikverkehr) Starts und Landungen Jeder zweite verspätete Flug landete bis 23:15 Uhr Mehr als jeder zweite verspätete Flug wurde bis 23:15 Uhr abgewickelt. Über 73 Prozent der Flüge nach 23 Uhr landeten bis 23:30 Uhr. Strikte Nachtflugbeschränkung: Im April gab es keine Starts oder Landungen nach 24 Uhr. In dieser Zeit sind ausschließlich Flüge mit vorheriger Einzelfallgenehmigung durch die Hamburger Behörde für Umwelt und Energie zulässig. Hilfs- und Rettungsflüge sind davon ausgenommen. Uhrzeit 23:00 23:14 23:15 23:29 23:30 23:44 23:45 23: ,7 % 16,7 % 13,3 % 13,3 % Verspätungsgründe nach Angaben der Fluggesellschaften 43,3 % 16,7 % Tagesrotation Technik 6,7 % 6,7 % 10,0 % Wetter Flugsicherung Sonstiges Unbekannt 16,7 % 8
9 Impressum Herausgeber Flughafen Hamburg GmbH Flughafenstraße Hamburg Ansprechpartner Axel Schmidt, Bereichsleiter Umwelt Tel (0) 40 / [email protected] Ansprechpartner für Presse Katja Bromm, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel (0) 40 / [email protected] Layout Sabine Barmbold, Leiterin Corporate Publishing Claus Michael Semmler (Werkstatt für Kommunikationsdesign) Titelbild Michael Penner 9
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