Handbuch Version Deutsch
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- Ingrid Stieber
- vor 9 Jahren
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1 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 1 von 17 Handbuch Version Deutsch Feld- Schema Modbus RTU RS485 / RS232 (*) Master (**) HD67001 Gateway / Bridge CANopen auf Modbus RTU Master (Bestellnummer: HD67001) Informationen über das Gerät: Preisinformationen: Nutzen und Eigenschaften: Einfach zu konfigurieren Günstiger Preis Master/Slave CANopen Master Modbus Galvanische Trennung Temperaturbereich: -30 C / 70 C (-22 F / 158 F) Ähnliche Produkte CANopen Master / Slave (*)für Ethernet TCP/IP: (**)für Modbus: (***)für andere CANBus Protokolle: Andere Gateways finden sie im Internet unter: CANopen auf Modbus (Modbus RTU Slave) (Modbus TCP Master) (Modbus TCP Slave) Für CAN bus 2.0A und/oder CAN bus 2.0B auf Modbus (Modbus RTU Slave) (Modbus RTU Master) (Modbus TCP Slave) (Modbus TCP Master) Haben Sie vielleicht ein spezielles Protokoll? Wir können ein spezielles Gateway für Sie einrichten! Wünschen Sie eine Anwendungsberatung? Benötigen Sie Hilfe? Ansprechpartner: CANopen (***)
2 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 2 von 17 Inhalt: Seite Aktualisierte Dokumentation 2 Liste der Versionen 2 Hinweis 2 Marken 2 Inhalt 2 Eigenschaften 3 Feldschema 3 Konfiguration 5 Die Software SW Neues Projekt / Projekt öffnen 6 Allgemeine Parameter 7 SDO Konfiguration 8 SDO Konfiguration Bitweise 9 PDO Konfiguration 11 PDO Konfiguration Bitweise 13 Erstellen einer EDS Datei 13 Geräteupdate 14 Spezifikation des Kabels 15 CAN Bus Kabel Charakteristik 15 Abmessungen 16 Bestellnummer 16 Zubehör 16 Technischer Support 17 Eil-Service für Garantie und Reperatur 17 Ähnliche Produkte 17 AKTUALISIERTE DOKUMENTATION: Sehr geehrter Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für ein Gerät aus unserem Hause entschieden haben und möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie zuerst überprüfen sollten, ob das vorliegende Handbuch: Aktualisiert worden ist Sich auf das von Ihnen gekaufte Gerät bezieht. Zur Überprüfung, ob das vorliegende Handbuch auch die aktuellste Version ist, gehen Sie bitte mit der oben genannten Dok.- Bezeichnung auf die Webseite und suchen Sie dort nach dem korrespondierenden Dokument. LISTE DER VERSIONEN: Version Rev. Orig. Datum Autor Kapitel Beschreibung /02/2008 KD All Erste Version HINWEIS: Wachendorff Prozesstechnik GmbH hat das Recht ohne Vorankündigung, Änderungen an diesem Handbuch vorzunehmen. Wachendorff Prozesstechnik GmbH ist nicht verantwortlich falls dieses Handbuch Fehler enthält. MARKEN: Alle Marken, die in diesem Dokument erwähnt sind, gehören dem jeweiligen Besitzer.
3 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 3 von 17 EIGENSCHAFTEN: Das konfigurierbare CANopen Modbus RTU Master Gateway mit den folgenden Eigenschaften: Zwei Komunikationsrichtungen zwischen den Netzwerken CANopen and Modbus. Galvanische Trennung zwischen den Bussen. Verwaltung von SDO, PDO, Nodeguarding. Serielle Kommunikation RS485 oder RS232 Temperaturbereich -30 C bis +70 C. FELDSCHEMA: Bild 1:Anschlussschema des HD67001 zwischen CANopen und Modbus RTU
4 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 4 von 17 Jumper1: Endwiderstand CANopen bus =AUS =120 Ohm CANopen H = CAN High S = Schirm L = CAN Low Jumper2: Endwiderstand Modbus =AUS =220 Ohm LED3 Grün: Anzeige Modbus + Boot-Modus Stromversorgung V- = GND V+ = 12/18V AC 12/24V DC Modbus S = Schirm B = Modbus B A = Modbus A RS232-Stecker: Befestigung Hutschiene PIN2 = Tx PIN3 = Rx PIN5 = GND Zum Einspielen der Konfiguration über ein Null-Modem-Kabel (z.b. AC34107) LED1 Gelb: Anzeige CANopen LED2 Grün: Betriebsanzeige Jumper3: Boot Modus =Boot Modus aktiv =Normaler Modus Bild 2: Anschlussschema HD67001
5 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 5 von 17 KONFIGURATION: Das konfigurierbare Gateway CANopen auf Modbus erlaubt die Kommunikation eines CANopen-Netzwerks mit einem Modbus- Netzwerk, welche wir im weiteren Verlauf dieses Handbuchs einfach mit CANopen und Modbus bezeichnen. Sie benötigen die Software SW67001 auf ihrem PC um folgende Einstellungen vorzunehmen: Definition des CANopen Frames auf dem CANopen den Mobus lesen kann. Definition des CANopen Frames auf dem CANopen den Mobus schreiben kann. DIE SOFTWARE SW67001: Um das Gateway zu konfigurieren, benötigen sie die unter Windows laufende Software SW Sie finden die Software unter Die Bedienung ist in diesem Handbuch beschrieben. Beim Start der Software erscheint das rechts abgebildete Fenster (Bild 3): Der folgende Abschnitt erklärt die Funktion der einzelnen Schaltflächen: Bild 3: Hauptfenster der Software SW67001
6 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 6 von 17 NEUES PROJEKT / PROJEKT ÖFFNEN: Die New Project Schaltfläche erstellt lokal ein Verzeichnis, das die komplette Konfiguration des Gerätes enthält. Die Gerätekonfiguration kann importiert und exportiert werden: Um die Konfigurationsdateien des Gateways zu kopieren, um z.b. ein anderes Gerät mit den gleichen Einstellungen zu betreiben, ist es notwendig die Projektverzeichnisse und Dateien zu sichern. Um eine Kopie eines Projekts zu erstellen, können Sie die Datensicherung (Projektverzeichnis) kopieren und mit neuem Namen speichern. Das neue Verzeichniss können Sie dann mit dem Button Open Project öffnen. Wenn ein Projekt erstellt oder geöffnet wird, ist es möglich auf die verschiedenen Konfigurationssektionen der Software zuzugreifen: o Kommunikationseinstellungen, o SDO Konfiguration o PDO Konfiguration
7 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 7 von 17 ALLGEMEINE PARAMETER: Dieser Abschnitt definiert die allgemeinen Kommunikationsparameter der 2 Bussysteme, CANopen und Modbus. Die Schaltfläche General Parameter auf dem Hauptfenster der Software SW67001 (Bild 3) öffnet ein neues Fenster General Parameter (Bild 4): Im Feld Device ID wird die CANopen Adresse des Gerätes definiert. In den Feldern Baud Rate werden die Geschwindigkeiten der 2 Bussysteme definiert. wenn das Feld Send TPDOs on SYNC ausgewählt ist, werden bei einem SYNC Kommando auf dem CAN Bus PDO s vom Gateway gesendet. Das Feld Transmission Type definiert den Übertragungstyp des PDO. Send TPDOs on change. Erlaubt es TPDO s automatisch bei einer Statusänderung der TPDO Variablen zu senden. Im Feld Parity wird die serielle Parität eingestellt. Timeout ist die maximale Zeit, die das Gerät auf Antwort des Slave wartet. Daten- und Stopbits sind serielle Parameter und werksseitig auf 8 und 1 eingestellt. Das Gateway hat 2 alternative Ausgänge auf der Modbus Seite: RS485 oder RS232. Bild 4: General Parameter
8 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 8 von 17 SDO KONFIGURATION: Folgende Einstellungen können unter SDO Setting vorgenommen werden: SDO von CANopen erlaubt den Zugriff auf ein Modbus Wort. Die Schaltfläche SDO Setting auf dem Hauptfenster der Software SW67001 (Bild 3) öffnet ein neues Fenster SDO Setting (Bild 5): Im rechten Fenster: Im Feld CANOpen index muss der Index des CANOpen SDO eingetragen werden. Im Feld Address device wird die Adresse des Modbus Gerätes eingetragen, welches die Modbus Daten enthält. Im Feld Address word wird die Register Adresse des Modbus Moduls eingetragen. Im Feld Quantity steht die Anzahl der nachfolgend zu lesenden Wörter. Im Feld Read/Write wird eingetragen ob SDO lesen und schreiben darf. Bild 5: SDO Setting Beispiel 1: Falls ich Daten aus dem ModBus Netzwerk auslesen möchte, mich aber in einem CANopen Netzwerk befinde: Ein SDO index ( $300B ) wird definiert und einem Bereich im Modbus zugeordnet ( Adresse 100 Gerät 2 ). Um das Wort 100 des Geräts auf der Adresse 2 auszulesen, muss der SDO Index $300B Subindex 1 ausgelesen werden. Um das Wort 101 des Geräts auf der Adresse 2 auszulesen, muss der SDO Index $300B Subindex 2 ausgelesen werden. Usw. Das Feld Quantity gibt die Anzahl der folgenden zu lesenden Datenwörter an. Die Objekte $2100 bis 2119 und $2200 bis 2217 sind reserviert und können nicht verwendet werden. Der Master CANopen benötigt einen höheren Timeout als 500 ms. Die Antwortzeit setzt sich aus der Zeit für eine serielle Abfrage plus Rückmeldung zusammen.
9 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 9 von 17 SDO KONFIGURATION BITWEISE Folgende Einstellungen können unter SDO Setting Bit vorgenommen werden SDO von CANopen erlaubt den Zugriff auf ein Modbus Bit (Status). Die Schaltfläche SDO Setting Bit auf dem Hauptfenster der Software SW67001 (Bild 3) öffnet ein neues Fenster SDO Setting Bit (Bild 6): Bild 6: SDO setting bit Im oberen Fenster (Bild 6): Im Feld CANOpen Index muss der Index des CANOpen SDO eingetragen werden. Im Feld Subindex steht der SubIndex (er beginnt meistens bei 0). Im Feld Address device wird die Adresse des Modbus Gerätes eingetragen, welches die Modbus Bit s enthält. Im Feld Address Bit steht die Adresse des Bit s auf das lesend oder schreibend zugegriffen werden soll. Im Feld Quantity steht die Anzahl der nachfolgend zu lesenden Bits. Im Feld Bit type ist der Typ des Bits definiert. Für jedes SDO, können maximal 16 Bits gelesen werden. (4 Bytes: Die letzten 2 Bytes sind immer auf 0 gesetzt). Für jedes SDO, können maximal 16 Bits geschrieben werden (4 Bytes: 2 Daten Bytes + 2 Masken Bytes). Daten Maske Geschriebene Bits xx01 x00x (Bits mit einem x werden nicht geschrieben).
10 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 10 von 17 Beispiel 1: Falls ich Daten aus dem ModBus Netzwerk auslesen möchte, mich aber in einem CANopen Netzwerk befinde: Ein SDO Index ($2300) wird definiert und einem digitalen Bereich im Modbus zugeordnet (Gerät 6, Modbus Startadresse 0, 16 Bit werden gelesen). Um alle 16 Bit im Gerät mit der Adresse 6 zu lesen, müssen sie auf den SDO Index $2300 Subindex 0 zugreifen. Um alle 8 Bit im Gerät mit der Adresse 6 zu lesen, müssen sie auf den SDO Index $2350 Subindex 0 zugreifen. Die Objekte $2100 bis 2119 und $2200 bis 2217 sind reserviert und können nicht genutzt werden. Der Master CANopen benötigt einen höheren Timeout als 500 ms. Die Antwortzeit setzt sich aus der Zeit für eine serielle Abfrage plus Rückmeldung zusammen.
11 PDO KONFIGURATION: Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 11 von 17 Das Gateway erlaubt die Benutzung von 4 Empfangs PDO s und 4 Sende PDO s. Alle PDO sind mit einem spezifischen TPDO1 Objekt verbunden ($2100,$2101,$2102,$2103). Ein PDO ist 8 Byte lang, welche in 4 Wörter unterteilt sind. Jedes Wort ist mit einem Wort des Seriellen Bus s verknüpft. Beim Schreiben eines RPDO auf das Gateway werden die Daten auf ein serielles Gerät mit der entsprechenden Adresse geschrieben. Bei Anforderung eines TPDO wird der PDO die ausgelesenen Daten des auf dem seriellen Bus liegenden entsprechenden Gerät mit entsprechender Adresse enthalten. Die Schaltfläche PDO Setting auf dem Hauptfenster der Software SW67001 (Bild 3) öffnet ein neues Fenster PDO Setting (Bild 7): Im rechten Fenster: Das Feld Index ist bereits voreingestellt und kann nicht mehr geändert werden. Das Feld Description ist bereits voreingestellt und kann nicht mehr geändert werden. Im Feld Add Dev steht die Adresse des Modbus Gerätes. Im Feld Add Data steht die Adresse des Modbus Registers. Im Feld Delta Send wird der Delta Bereich für eine Wertänderung eingetragen. Tritt diese Wertänderung auf, wird der entsprechende TPDO gesendet. Im Feld Second Device ID steht die Geräte-ID für PDO5. Wenn die Geräte-ID ihres Moduls 8 ist (siehe Abschnitt Allgemeine Parameter) ist die COB ID: TPDO1=180+Geräte-ID=188 TPDO2=280+Geräte-ID=288 TPDO4=480+Geräte-ID=488 TPDO5=180+ Second Device ID =184 Aus diesem Grund ist die Second device ID im PDO. Wenn sie die Second Device ID eintragen, können Sie keine Geräte-ID eines bereits existierenden Gerätes verwenden. Bild 7: PDO Setting
12 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 12 von 17 Beispiel 1: Der Anfangswert ist 100 und der Delta send ist auf 1000 gestellt. Wenn sich der Wert dann auf 2000 ändert, sendet das Gerät eine TPDO, da =1900 und 1900>1000. Wenn sich anschließend der Wert auf 2200 ändert, sendet das Gerät keine TPDO, da =200 und 200<1000.
13 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 13 von 17 PDO KONFIGURATION BITWEISE Das Gateway erlaubt die Benutzung von 1 digitalen Senden PDO und 1 digital Empfangs PDO. TPDO3 verweist auf $2110. RPDO3 verweist auf $2111. Ein PDO ist 8 Bytes groß. Beim Schreiben eines RPDO auf das Gateway werden die Daten auf ein serielles Gerät mit der entsprechenden Adresse geschrieben. Bei Anforderung eines TPDO wird der PDO die ausgelesenen Daten des auf dem seriellen Bus liegenden entsprechenden Gerät mit entsprechender Adresse enthalten. Die Schaltfläche PDO Setting Bit auf dem Hauptfenster der Software SW67001 (Bild 3) öffnet ein neues Fenster PDO Setting Bit (Bild 8): Im rechten Fenster: Im Feld Address Device steht die Adresse des Moduls das die Bits enthält. Im Feld Address Bit wird das Bit fest gelegt, welches gelesen werden soll. Im Feld Quantity, steht die Anzahl der nachfolgend zu lesenden Bits. Im Feld bit type wird der Typ des Bit definiert. Im Feld Mask for automatic SEND of PDO wird eine Maske eingetragen. Daten Maske Sende Bits xx01 x00x xx01 000x 001x 1111 (Mit x versehene Bits werden nicht geschrieben) Für TPDO können maximal 64 Bit vom Protokoll Konverter gelesen werden. (8 Daten Bytes). Für RPDO können maximal32 Bit an den Protokoll Konverter geschrieben werden (8 Bytes: 4 Daten Bytes + 4 Masken Bytes). ERSTELLEN EINER EDS DATEI Bild 8: PDO Setting Bit Beim drücken der Schaltfläche Create EDS File wird eine gültige EDS Datei erzeugt.
14 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 14 von 17 GERÄTEUPDATE: Abschnitt UP Date Device : Boot Jumper einsetzen, siehe Bild 2. Um die eingestellten Parameter auf das Gerät zu laden, muss zuerst der COM-Port ausgewählt werden, an dem das Gateway mit dem PC verbunden ist. Anschließend wird mit der Schaltfläche Execute update firmware die Übertragung gestartet. Bild 9: Ablauf des Geräteupdates.
15 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 15 von 17 SPEZIFIKATION DES KABELS: Die Verbindung zwischen dem RS232-Anschluss des Gateways zu einer seriellen Schnittstelle (z.b. von einem Personal Computer), muss über ein Nullmodemkabel (ein serielles Kabel bei dem die Pins 2 und 3 gekreuzt sind) erfolgen. Es wird empfohlen, die maximale Länge des RS232-Kabels von 15 Meter nicht zu überschreiten. CAN BUS KABEL CHARAKTERISTIK: DC Parameter: Impedanz 70 Ohm/m AC Parameter: Impedanz 120 Ohm/m Antwort 5 ns/m Länge Baudrate [Bps] Maximale Länge [m] 10 K K K K K K K K K 25
16 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 16 von 17 ABMESSUNGEN Bild 10: Abmessungen BESTELLNUMMER: Bestellnummer: HD Gateway CANopen auf Modbus RTU Master ZUBEHÖR: Bestellnummer: AC Bestellnummer: AC Bestellnummer: AC Bestellnummer: AC Null Modem Kabel Fem/Fem DSub 9 Pin 1,5 m Null Modem Kabel Fem/Fem DSub 9 Pin 5 m Hutschienen - Spannungsversorgung 220/240V AC 50/60Hz 12 V AC Hutschienen - Spannungsversorgung 110V AC 50/60Hz 12 V AC
17 Dok.-Bez.: BA67001 Version Seite 17 von 17 TECHNISCHER SUPPORT: Für einen einfachen und schnellen technischen Support für dieses Produkt, stehen ihnen unsere Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Sie finden unsere Mitarbeiter unter: EIL-SERVICE FÜR GARANTIE UND REPARATUR Sollte wider Erwarten dennoch ein Gerät ausfallen, haben wir eine Lösung für Sie, die Ihnen Schnelligkeit und Sicherheit garantiert. Füllen Sie die Formulare Garantieantrag oder Eil-Reparaturauftrag aus und senden Sie diese per Fax an: + 49 (0) / Sie können diese auch im Internet einfach ausfüllen und sich ausdrucken. ÄHNLICHE PRODUKTE: Gerät Beschreibung Internet HD67121 Gateway CANopen / Canopen HD67002 Gateway CANopen / Modbus - RTU HD67004 HD67005 Gateway CANopen / Modbus Ethernet TCP HD67134 Gateway CANopen / DeviceNet HD67117 CAN bus Repeater HD67216 CAN bus Analyzer
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