Schalldämmplatten PhoneStar
|
|
|
- Adrian Neumann
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Schalldämmung Bavaria Schalldämmplatten PhoneStar Verarbeitungsanleitung Boden Stand
2 EINE Lösung - universell für jeden Bereich PhoneStar ist eine innovative, sehr effiziente Schalldämmplatte, bestehend aus den umweltfreundlichen Grundmaterialien Holz und Sand, genauer gesagt Wellpappe und hochverdichteter Quarzsand. PhoneStar dämmt den Luft- und Trittschall mit geringer Aufbauhöhe sehr effizient. Die PhoneStar Familie stellt sich vor: PhoneStar TRI - dreiwellig parallel - Maße: 1250 x 625 x 15 mm - Maße: 1200 x 800 x 15 mm PhoneStar PROFESSIONAL - dreiwellig überkreuzt - Maße: 1200 x 800 x 15 mm PhoneStar TWIN - zweiwellig parallel - für schlanke Aufbauten - Maße: 1250 x 625 x 10 mm - Maße: 1200 x 800 x 10 mm 10 Vorteile die begeistern» Sehr gute Luftschalldämmung und Trittschalldämmung» Geringe Plattendicke von 10 oder 15 mm» Schnelle, saubere und einfache Verarbeitung» Natürliche Grundmaterialien für nachhaltiges Bauen» Eine universelle Lösung für Boden Wand und Decke» Sehr hohe Druckbelastbarkeit» Beliebige Endbeläge am Boden möglich» Angenehmes Wohnklima, Wärme- und Feuchtigkeit puffernd» Wohnflächen- und Raumgewinn durch niedrige Aufbauhöhe / Wandstärken» Aufwertung von Immobilien durch erhöhten Schallschutz, auch im Bestand 2
3 Inhaltsverzeichnis A - Vor der Verlegung A1. Umgebungsbedingungen für PhoneStar - UNBEDINGT BEACHTEN!...4 A2. Allgemeine Verlegerichtlinien für PhoneStar am Boden...5 A3. Zusatzdämmung unter PhoneStar...6 A4. Ausgleichschüttungen...6 A5. Wolf Spezialprodukte...7 A6. Übersicht Bodenaufbau...8 A7. PhoneStar Zuschneiden & Abkleben...10 A8. PhoneStar Verkleben mit Wolf Systemleim...11 B - PhoneStar verlegen Das Verlegen von PhoneStar Platten kann auf dem vorhandenen Untergrund in ein- oder zwei Lagen erfolgen. B1. Verlegen von einer Lage PhoneStar...12 B2. Verlegen von zwei Lagen PhoneStar...14 B3. Verarbeitungszeiten...15 C - Endbelag auf PhoneStar C1. Click-Systeme schwimmend...16 C1.1 Verschraubte Holzdielenböden...16 C2. Mehrschichtige Parkette mit Nut & Feder...17 C3. Stab- und Vollholzparkette ohne Nut & Feder Massivdielen...18 C4. PVC, Vinyl, Teppich, Linoleum und Kokos...20 C5. Naturstein & Fliese...22 D - Produktfreigaben
4 Vor der Verlegung A1. Umgebungsbedingungen für PhoneStar - UNBEDINGT BEACHTEN! Baustellenbedingungen PhoneStar Platten dürfen nur in geschlossenen und beheizbaren Räumen bei konstanten klimatischen Bedingungen verlegt werden. Die Mindesttemperatur beträgt + 15 C und die Luftfeuchte muss % betragen. Die Umgebungsbedingungen sind vor Beginn der Verlegung zu dokumentieren. Akklimatisierung / Lagerung Vor der Verlegung müssen PhoneStar Platten mindestens 24 Stunden im Verlegeraum akklimatisieren, um minimale Schrumpfungen nach der Verlegung zu vermeiden, die zu offenen Stößen oder Schüsselungseffekten führen könnten. Die Platten im liegenden Zustand lagern. Tipp: Paletten in mehrere kleinere Plattenstapel aufteilen, dies begünstigt und beschleunigt die Akklimatisierung gegenüber komplett gestapelten Paletten. Sonneneinstrahlung Die PhoneStar Platten sind während der Lagerung und Verlegung vor Sonneneinstrahlung zu schützen um minimale Schrumpfungen zu vermeiden, die zu offenen Stößen und Schüsseleffekten führen können. Feuchtigkeitskontrolle am Untergrund bei massiven Böden Vor der Verlegung von PhoneStar ist eine Feuchtigkeitsmessung (CM-Messung) des Bodens durchzuführen. Die Feuchtigkeit des Bodens darf die folgenden Werte nicht überschreiten: Untergrund Beton / Zementestrich Beton / Zementestrich inkl. Fußbodenheizung Anhydrit-/Calciumsulfatestrich Anhydrit-/Calciumsulfatestrich inkl. Fußbodenheizung Feuchtigkeit maximal in % 2,0 1,8 0,5 0,3 Die Feuchtigkeitskontrolle des Untergrundes ist vor Beginn der Verlegung zu dokumentieren. Planebener Untergrund Vor der Verlegung von PhoneStar Platten ist generell auf einen tragfähigen*, trockenen und planebenen Untergrund zu achten, der den erhöhten Anforderung gemäß DIN (bis in alle Raumecken) genügt. Holzbalkendecke Vor der Verlegung der PhoneStar Platten muss eine Holzbalkendecke auf ihren konstruktiven Zustand überprüft und gegebenenfalls ausgebessert werden (z.b. lose Dielen nachschrauben). Die statischen Anforderungen der Holzbalkendecke sind zu prüfen. Dokumentationspflicht & Haftungsausschluss Vor dem Verarbeiten von PhoneStar Platten sind die Umgebungsbedingungen sowie die Bodenfeuchtigkeit (CM-Messung bei massiven Untergründen) zu überprüfen. Die Messergebnisse sind zu protokollieren und vor der Verarbeitung an Wolf Bavaria per Fax oder zu übermitteln. Bei Nichtbeachtung der Umgebungsbedingungen oder der Dokumentationspflicht übernimmt die Wolf Bavaria GmbH keine Gewährleistung. Dokumentationsprotokolle: Downloadcenter * PhoneStar Platten übernehmen keine tragenden Eigenschaften, können deshalb nicht direkt (ohne ausreichend tragende Unterlage) auf Balken verlegt werden. 4
5 Vor der Verlegung A2. Allgemeine Verlegerichtlinien für PhoneStar am Boden Sichtseite nach oben - vollflächige Auflage Die Sichtseite ist nach oben zu verlegen, um einen möglichen Schüsseleffekt zu vermeiden. Die PhoneStar Platten müssen vollflächig am Untergrund aufliegen. Sichtseite Unterseite Seite mit Etikett Plattenoberfläche mit deutlich erkennbarer Riffelung Seite ohne Etikett Plattenoberfläche glatt, ohne Riffelung Dehnungsfugen bei großen Raumlängen Aufgrund von geringem Dehn- und Schwindverhalten der PhoneStar Platten bei Klimaschwankungen, sind bei Raumlängen von über 20 m Dehnungsfugen vorzusehen. Schwimmende oder verklebte Verlegung Entsprechend dem gewünschten Endbelag müssen die PhoneStar Platten schwimmend oder verklebt verlegt werden. Hierzu sind die entsprechenden Verlegeanleitungen (Kapitel C1 - C5) der jeweiligen Endbeläge auf PhoneStar Platten zu beachten. Verlegen Stoß an Stoß ohne direkten Wandanschluss Am angrenzenden Wandsockel und an allen aufsteigenden Gebäudeteilen einen Randdämmstreifen anbringen. PhoneStar Platten Stoß an Stoß im schleppenden Verband verlegen. Kreuzfugen vermeiden. Zweilagige Verlegung Bei zweilagiger Verlegung von PhoneStar Platten sind Stoßkanten der ersten Lage mit der folgenden Lage zu überdecken (voll auf Fuge), um ein möglichst gutes schalltechnisches Ergebnis zu erzielen. Zuschneiden Zuschneiden auf stabiler Arbeitsfläche mit Stichsäge mit keramischem Sägeblatt oder Handkreissäge mit Widiablatt und Absaugung. Auf entsprechenden Arbeitsschutz achten (z.b. Schutzbrille). Abkleben Nach erfolgtem Zuschnitt von PhoneStar Platten die Schnittkanten mit Wolf Tape* abkleben. Geringfügiger Füllmaterialaustritt bewirkt keine Einschränkung der Plattenfunktion. Bei größerem Austritt von Füllmaterial kann dieses per Hand an den entsprechenden Stellen nachgefüllt werden. Böden mit Feuchtigkeitsbeanspruchung In Bereichen mit hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung des Bodens (z.b. Bäder) ist im Bodenaufbau ein dichtender Anstrich oder ein Dichtklebesystem laut Verarbeitungsvorschrift des jeweiligen Herstellers auf der Armierungsschicht der PhoneStar Platten vor zu sehen. Zubehörmaterialien Die Verarbeitungsvorschriften der Hersteller der verwendeten Zusatzmaterialien (z.b. Klebstoffe) sind zu beachten. Darüber hinaus ist zu prüfen ob diese in Kombination mit PhoneStar Platten verwendet werden können. siehe Produktfreigaben Kapitel D. * PhoneStar Platten sowie Wolf Tape ist ein aufeinander abgestimmtes System - Haftungsausschluss bei Verwendung anderer Klebebänder als Wolf Tape! 5
6 Vor der Verlegung A3. Zusatzdämmung unter PhoneStar Werden PhoneStar Platten mit einer zusätzlichen, unterhalb verlegten Dämmschicht kombiniert, so müssen die eingesetzten Dämmmaterialien den Anspruch an die notwendige Druckfestigkeit für den Erhalt eines ausreichend stabilen Bodenaufbaus gemäß folgender Tabelle erfüllen. Dämmplatten - Eigenschaften: Dicke 20 mm > 20 mm bis 60 mm Druckfestigkeit Hinweis: Bodenaufbauten mit Dämmschichten über 60 mm Dicke bedürfen der Abstimmung mit Wolf Bavaria. 50 kpa ( 100 kpa bei Endbelag Fliesen) 150 kpa (200 kpa bei Endbelag Fliesen) A4. Ausgleichsschüttungen In Verbindung mit PhoneStar Platten dienen Ausgleichsschüttungen im Bodenaufbau für Ebenheit- und Höhenausgleich sowie für eine zusätzliche Deckenbeschwerung. Bei Ausgleichsschüttungen sind gebundene Schüttungen (z.b. Kalksplitt plus entsprechendem Bindemittel) zu verwenden, diese Art Schüttung ergibt einen stabilen Bodenaufbau. Bei Ausgleichsschüttungen beachten: Rieselschutz unterhalb von Ausgleichsschüttungen verlegen. Schüttungen sind mit einer Zusatzdämmung (siehe Kapitel A3) oder Span- bzw. OSB- Platten mit Nut & Feder abzudecken. Lose / nicht gebundene Schüttungen können unter ungüstigen Umständen wandern und sind aus diesem Grund bei der Kombination mit PhoneStar Platten zu vermeiden. Beispiel Bodenaufbau mit Schüttung bei schwimmendem Endbelag PhoneStar 2 - Holzweichfaser 3 - Schüttung gebunden 4 - Wolf Schutzvlies/Rieselschutz 5 - Rohdecke (Holz/Massiv) 6
7 Vor der Verlegung A5. Wolf Spezialprodukte Produkt Abbildung Beschreibung Wolf Tape Rolle: Bedarf: 50 m ca. 2 Rollen pro Palette Abkleben der Schnitt- und Stoßkanten bei PhoneStar Platten. Wolf Systemleim Flasche: 1,0 kg Verbrauch ca.: 100 g/m 2 10 m 2 /Flasche Wolf spaltbares Vlies Rolle: 50 m 2 Dicke: ca. 1,0 mm Wolf Schutzvlies Rolle: 100 m 2 Dicke: ca. 3,0 mm Wolf Armierungsgewebe Rolle: 50 m 2 Masche: 4 x 4 mm 165 g/m 2 Randdämmstreifen Typ: PE Maße: B x H = 8 x 100 mm Rolle: 50 m Wolf 1 K PUR Parkettklebstoff Gebinde: 15 kg Wolf Zahnspachtel Für die Verklebung von PhoneStar & Power- Floor Platten auf Brett- Span- oder OSB- Untergründen. Verkleben von mehreren Lagen PhoneStar miteinander. Entkopplungslage bei massiven Parketten. Auch alternativ unter mehrschichtigen verklebten Parketten einsetzbar, bietet den Vorteil beim Parkettwechsel die darunter verlegten PhoneStar Platten nicht zu zerstören. Zusätzliche Dämmschicht unterhalb von PhoneStar Platten für die Verbesserung der Schalldämmeigenschaften. Unterlage für PhoneStar Platten bei leicht unebenen Böden. Für die Armierung von Spachtelschichten über PhoneStar Platten bei verklebten Endbelägen. Für die Entkoppelung von Wandsockeln und aufsteigenden Gebäudeteilen bei der PhoneStar Verlegung. Zur Verklebung von PhoneStar Platten auf massivem Untergrund (Zahnung TKB ). Zur Verklebung von Wolf spaltbarem Vlies auf PhoneStar Platten (Zahnung TKB B1). Zur Verklebung diverser Endbeläge (siehe Kapitel D Produktfreigaben). Zum Auftragen von Wolf 1 K PUR Parkettklebstoff, bei der Verklebung von Phone- Star Platten auf massivem Untergrund. Breite: Rolle: 180 mm 50 m 7
8 Vor der Verlegung A6. Übersicht Bodenaufbau Bei der Verlegung von PhoneStar Platten ergeben sich je nach vorhandenem Untergrund (Massiv- o. Holzbalkendecke) und der zur Verfügung stehenden Aufbauhöhe unterschiedliche Variationen im Bodenaufbau. Generell zu Beachten: Schwimmender Endbelag alle Schichten im Bodenaufbau können schwimmend verlegt werden. Verklebter Endbelag dieser erfordert die Verklebung von PhoneStar am Untergrund oder die Verlegung von mind. zwei miteinander verklebten Lagen PhoneStar. PhoneStar - einlagig verlegt Variante Holzbalkendecke Massivdecke Beschreibung (von oben nach unten) 1 PhoneStar Verklebung* Rohdecke Endbelag: verklebt oder schwimmend 2 PhoneStar Schutzvlies Rohdecke Endbelag: nur schwimmend 3 PhoneStar Holzweichfaser Rohdecke Endbelag: nur schwimmend 4 Endbelag: nur schwimmend PhoneStar Holzweichfaser Schüttung gebunden Rieselschutz Rohdecke *Hinweis: Bei schwimmenden Endbelägen (Variante 1) ist eine Verklebung von PhoneStar am Untergrund nicht notwendig. 8
9 Vor der Verlegung PhoneStar Platten können am Untergrund auch mehrlagig verlegt werden, diese Art der Verlegung bietet die folgenden Vorteile: Auch verklebte Endbeläge sind auf PhoneStar Platten mit unterhalb verlegter Dämmschicht möglich. Hierbei müssen die PhoneStar Lagen untereinander verklebt werden, siehe Kapitel A8. Zusätzlich verbesserte Schalldämmung gegenüber einer einlagigen Verlegung. PhoneStar zweilagig verlegt Variante Holzbalkendecke Massivdecke Beschreibung (von oben nach unten) 5 Endbelag: schwimmend oder verklebt PhoneStar Verklebung* PhoneStar Rohdecke 6 Endbelag: schwimmend oder verklebt PhoneStar Verklebung* PhoneStar Schutzvlies Rohdecke 7 8 Endbelag: schwimmend oder verklebt Endbelag: schwimmend oder verklebt PhoneStar Verklebung* PhoneStar Holzweichfaser Rohdecke PhoneStar Verklebung* PhoneStar Holzweichfaser Schüttung gebunden Rieselschutz Rohdecke *Hinweis: Bei schwimmenden Endbelägen (Variante 5 bis 8) bedarf es keiner Verklebung zwischen den PhoneStar Lagen untereinander. Hierbei kann der gesamte Bodenaufbau schwimmend gestaltet werden. 9
10 Vor der Verlegung A7. PhoneStar Zuschneiden & Abkleben 1 2 Schnittlinie abmessen & anzeichnen Bearbeitung auf stabiler Arbeitsfläche - Arbeitssicherheit beachten! Platten zuschneiden Stichsäge mit Keramischem- o. Metallsägeblatt, Handkreissäge mit Widiablatt und Absaugung. Bei Bedarf nach dem Zuschnitt Sand nachfüllen. 3 4 Platten abkleben Schnittkante ausschließlich mit Wolf Tape* abkleben. Das Wolf Tape mind. 2 cm an den Ecken überstehen lassen. Ecken umschlagen Den Überstand an den Ecken nach unten umschlagen und den seitlichen Überstand in die Plattenfläche eindrücken. 5 6 Längsseite umschlagen Das seitlich überstehende Wolf Tape der Längsseite in die Plattenfläche eindrücken. Fertig. *Achtung: PhoneStar Platten sowie Wolf Tape ist ein aufeinander abgestimmtes System, Haftungsausschluss bei Verwendung anderer Klebebänder als Wolf Tape! 10
11 Vor der Verlegung A8. PhoneStar Verkleben mit Wolf Systemleim Mit Wolf Systemleim können PhoneStar Platten auf Brett- Span- und OSB- Untergründen verklebt, sowie eine Verklebung von mehreren Lagen PhoneStar miteinander vorgenommen werden. Der Untergrund muss für eine Verklebung sauber, trocken und staubfrei sein. 1 2 Wolf Systemleim auf der Plattenunterseite auftragen (Seite ohne Etikett u. glatter Oberfläche). Entlang der Außenkanten ca. 1 2 cm entfernt vom Plattenrand Wolf Systemleim auftragen. Tipp: Orientieren entlang der Innenlinie der mit Wolf Tape abgeklebten Plattenaußenkanten. 3 4 Über der gesamten Plattenfläche Wolf Systemleim im Abstand von ca. 10 cm auftragen. Nach dem Leimauftrag die PhoneStar Platten auf dem Untergrund verlegen und gut andrücken. Hinweis: - Kritische Stellen, wie nicht plan aufliegende PhoneStar Platten, sind während der Verklebung zu beschweren. - Den Leim bei PhoneStar Platten nicht vollflächig auftragen! 11
12 PhoneStar verlegen B1. Verlegen von einer Lage PhoneStar Die folgenden Schritte beziehen sich auf die Verlegung einer Lage PhoneStar mit darauf verklebtem Endbelag! Wird ein schwimmender Endbelag auf PhoneStar verlegt, so ist eine Verklebung am Untergrund in Schritt 3 nicht nötig und die PhoneStar Platten können schwimmend verlegt werden. Schritt 1: Boden kontrollieren und vorbereiten Ebenheit der zu verlegenden Fläche kontrollieren. PhoneStar Platten müssen vollflächig am Untergrund aufliegen können, ggf. die Bodenfläche nachbearbeiten (abschleifen / nivellieren). Bei Bodenausgleichsarbeiten sind die Verarbeitungsrichtlinien der entsprechenden Materialhersteller zu beachten. Bei der Verklebung von PhoneStar Platten ist der Untergrund entsprechend vorzubereiten: Massive Untergründe - Feuchtigkeitskontrolle durchführen (Dokumentationsprotokolle: Downloadcenter) Beton- und Estrichuntergründe anschleifen und absaugen Brett- Span- und OSB- Untergründe säubern / absaugen Schritt 2: Randdämmstreifen anbringen Am angrenzenden Wandsockel und an allen aufsteigenden Gebäudeteilen ist ein Randdämmstreifen anzubringen. Dabei ist auf eine saubere Eckenausbildung zu achten. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! Randdämmstreifen Schritt 3: PhoneStar verlegen Bei Estrich-Untergründen Die PhoneStar Platte mit Parkettkleber vollflächig auf dem Untergrund verkleben. Jeweils nur auf den in Bearbeitung befindlichen Bereich Parkettkleber auftragen. Parkettkleber-Freigaben siehe Kapitel D Bei Holz-Untergründen: Die Verklebung bei Brett- Span- oder OSB- Untergründen erfolgt ausschließlich mit Wolf Systemleim. Siehe Kapitel A8: Verkleben mit Wolf Systemleim Wolf Systemleim auf der Unterseite der PhoneStar Platten (Unterseite: Seite ohne Etikett & glatte Plattenoberfläche) auftragen. Leim entlang der Plattenaußenkanten ca. 1-2 cm entfernt vom Plattenrand auftragen. Leim über der gesamten Plattenfläche im Abstand von ca. 10 cm auftragen. Nach dem Leimauftrag die Platten auf dem Holzuntergrund verlegen und gut andrücken. 12
13 PhoneStar verlegen Schleppender Verband Die PhoneStar Platten wie dargestellt im schleppenden Verband von Reihe zu Reihe mind. 10 cm versetzt im Raum verlegen, Kreuzfugen vermeiden. Stoßkanten müssen fest aneinander anliegen. PhoneStar Platten mit der Sichtseite nach oben im Raum verlegen (Sichtseite: Seite mit Etikett & Plattenoberfläche mit Riffelung). Bei anzupassenden PhoneStar Platten, diese mit Handkreisoder Stichsäge auf die entsprechende Länge / Form zuschneiden. Die Schnittkanten direkt nach dem Zuschnitt ausschließlich mit Wolf Tape abkleben. Siehe Kapitel A7: Zuschneiden & Abkleben Schritt 4: Endbelag verlegen Endbeläge werden je nach Endbelagsart und Material schwimmend oder verklebt auf PhoneStar Platten verlegt. Das entsprechende Vorgehen für den jeweiligen Endbelag ist dem Kapitel C1 bis C5 zu entnehmen. 13
14 PhoneStar verlegen B2. Verlegen von zwei Lagen PhoneStar Die folgenden Schritte beziehen sich auf die Verlegung von zwei Lagen PhoneStar mit darauf verklebtem Endbelag! Bei schwimmendem Endbelag auf PhoneStar ist eine Verklebung der beiden PhoneStar Lagen miteinander (Schritt 2.1) nicht nötig und die PhoneStar Platten können schwimmend verlegt werden. Schritt 1: Verlegen der ersten Lage PhoneStar Die erste Lage PhoneStar wie unter Kapitel B1 angeben verlegen. Eine Verklebung am Untergrund der ersten Lage ist bei mehrlagiger Verlegung von PhoneStar nicht notwendig. Schritt 2: PhoneStar verlegen Schleppender Verband Die PhoneStar Platten der 2. Lage von Reihe zu Reihe im schleppenden Verband mind. 10 cm versetzt im Raum verlegen, Kreuzfugen vermeiden. Stoßkanten müssen fest aneinander anliegen. Beim Verlegen der 2. Lage PhoneStar ist darauf zu achten, die Stoßkanten der ersten Lage zu überdecken (voll auf Fuge). 2. Lage 1. Lage PhoneStar Platten mit der Sichtseite nach oben im Raum verlegen (Sichtseite: Seite mit Etikett & Plattenoberfläche mit Riffelung). Bei anzupassenden PhoneStar Platten, diese mit Handkreis- oder Stichsäge auf die entsprechende Länge / Form zuschneiden. Die Schnittkanten direkt nach dem Zuschnitt ausschließlich mit Wolf Tape abkleben. Siehe Kapitel A7: Zuschneiden & Abkleben Schritt 2.1: Verkleben der PhoneStar Lagen miteinander. Wolf Systemleim auf der Unterseite der PhoneStar Platten (Unterseite: Seite ohne Etikett & glatte Plattenoberfläche) auftragen. Leim entlang der Plattenaußenkanten ca. 1-2 cm entfernt vom Plattenrand auftragen. Leim über der gesamten Plattenfläche im Abstand von ca. 10 cm auftragen. Nach dem Leimauftrag die Platte auf der ersten Lage Phone- Star verlegen und gut andrücken. Siehe Kapitel A8: Verkleben mit Wolf Systemleim Schritt 3: Endbelag verlegen Endbeläge werden je nach Endbelagsart und Material schwimmend oder verklebt auf PhoneStar Platten verlegt. Das entsprechende Vorgehen für den jeweiligen Endbelag ist dem Kapitel C1 bis C5 zu entnehmen. 14
15 PhoneStar verlegen B3. Verarbeitungszeiten Bei der Verarbeitung von PhoneStar Platten kann je nach Routine und Verlegeart (schwimmend oder verklebt) folgende Verarbeitungszeit als Kalkulationsrichtlinie angesetzt werden. Verarbeiten von PhoneStar Platten System PhoneStar Professional, TRI, TWIN Verlegevariante Schwimmend auf Untergrund Holz oder Massiv Holz Verklebt auf Untergrund Massiv 1 lagig: Min/m 2 2 lagig: Min/m Wolf Systemleim Wolf Systemleim 5-8 Parkettklebstoff Die angegebenen Verarbeitungszeiten beziehen sich auf eine Person. Die Verarbeitungszeiten beinhalten: Verlegen der Randdämmstreifen Verlegen der PhoneStar Platten inkl. Plattenbearbeitung Nicht berücksichtigt: Verlegung von Feuchtigkeits- oder Dampfsperren Verlegung von Zusatzdämmung/Schüttung Verlegung von Armierungsschichten & Endbelägen Materialtransport in den Verlegeraum Hinweis: Beim Materialbedarf sind ca. 5 % Verschnitt zu berücksichtigen. 15
16 Endbelag auf PhoneStar C1. Click-Systeme schwimmend Click-Verbindung Laminat Verlegung des schwimmenden Endbelags Boden Clicksysteme aus Laminat, Fertigparkett, Kork, Linoleum, Vinyl und PVC mit einer Dicke von mind. 5 mm, nach Angabe des Herstellers auf den PhoneStar Platten verlegen. Den Endbelag ohne zusätzliche Zwischenschicht / Trennlage auf PhoneStar Platten verlegen. Beim Verlegen von Endbelägen ist ein entsprechender Wandabstand durch Randdämmstreifen einzuhalten um Schallbrücken vom Endbelag in flankierende Bauteile zu vermeiden. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! C1.1 Verschraubte Holzdielenböden Holzdielenboden Verschraubte Holzdielen zählen bei PhoneStar zu den schwimmenden Endbelägen, da diese nicht direkt mit den Phone- Star Platten verbunden sind. Die Befestigung von verschraubten Holzdielen erfolgt in einem auf den PhoneStar Platten schwimmend verlegten Bodensystem, z.b. Kombination aus Lattung & Holzweichfaser. Holzdielen werden entsprechend in solchen Bodensystemen verschraubt. 1 - Holzdielung 2 - Lattung (kein Kontakt mit der darunter liegenden Schicht) 3 - Holzweichfaser 4 - PhoneStar Lage 5 - Luftspalt Beim Verlegen von Endbelägen bzw. der Lattung der Bodensysteme ist ein entsprechender Wandabstand durch Randdämmstreifen einzuhalten um Schallbrücken vom Endbelag in flankierende Bauteile zu vermeiden. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! 16
17 Endbelag auf PhoneStar C2. Mehrschichtige Parkette mit Nut & Feder Zweischicht Dreischicht Das jeweilige Mehrschichtparkett mit Nut- Feder- Verbindung nach der Anleitung des Herstellers direkt auf den Phone- Star Platten verklebt verlegen. Beim Verlegen von Endbelägen ist ein entsprechender Wandabstand durch Randdämmstreifen einzuhalten um Schallbrücken vom Endbelag in flankierende Bauteile zu vermeiden. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! Parkettkleber- Freigaben siehe Kapitel D Tipp: Alternativ kann auch bei mehrschichtigen verklebten Parketten zuvor auf den PhoneStar Platten das Wolf spaltbare Vlies aufgeklebt werden. Diese zusätzliche Schicht bietet bei einem späteren Endbelagswechsel den Vorteil, den verklebten Endbelag, ohne Zerstörung der PhoneStar Platten, entfernen zu können. Wolf spaltbares Vlies Verlegen von Wolf spaltbarem Vlies wie in Kapitel C3 beschrieben. Hinweis: Der Erfolg einer Parkettverlegung ist zum größten Teil von der entsprechenden Untergrundvorbereitung abhängig. Gemäß VOB DIN Parkettarbeiten ist insbesondere die Trockenheit, Ebenheit und Festigkeit durch den Verleger zu prüfen, die Ausführung der Parkettarbeiten muss nach den allgemein anerkannten Regeln des Fachs erfolgen. Darüber hinaus sind die aktuellen technischen Merkblätter bzw. Anweisungen von Parkett- und Klebstoffherstellern zu beachten. Vor sowie während der Verlegung sind konstante raumklimatische Bedingungen einzuhalten - hierzu sind die entsprechenden TKB Merkblätter zu beachten - siehe: 17
18 Endbelag auf PhoneStar C3. Stab- und Vollholzparkette ohne Nut & Feder Massivdielen Mosaik Hochkantlamellen Hinweis: Sehr weiche Holzarten können unter Umständen enorme Spannungskräfte aufbauen, aus diesem Grund sind die Hölzer Buche und Ahorn bei der Verlegung von Stab- Stäbchen- Mosaik- und Vollholzparketten sowie Massivdielen ausgeschlossen. Massivdielen können bis zu einer Dielenlänge von max. 2,5 m verlegt werden. Bei massiven Parkettarten oder Dielen ist es notwendig vor der Parkettverlegung eine Entkopplungsschicht (Wolf spaltbares Vlies - siehe Kapitel A5) auf den zuvor verklebt verlegten PhoneStar Platten aufzukleben. Wolf spaltbares Vlies Wolf spaltbares Vlies quer (90 gedreht) zur Verlegerichtung des Parketts, Vlieskante an Vlieskante ohne Überlappung verlegen. Schritt 1: Parkettkleber vollflächig auf den PhoneStar Platten auftragen. Jeweils nur auf den in Bearbeitung befindlichen Bereich Parkettkleber auftragen. Parkettkleber- Freigaben siehe Kapitel D Schritt 2: Das Wolf spaltbare Vlies der entsprechenden Bahnlänge zuschneiden und Bahn für Bahn im Raum in den aufgetragenen Parkettkleber einlegen. Das Wolf spaltbare Vlies gut in das Kleberbett eindrücken. 18
19 Endbelag auf PhoneStar Schritt 3: Jede neue Bahn wird stumpf an die zuvor verlegte Bahn gestoßen (Kante an Kante) Fugen zwischen den einzelnen Bahnen sind zu vermeiden keine Überlappung der Bahnen untereinander erzeugen. Schritt 4: Endbelag verlegen Das jeweilige Stab- bzw. Stäbchenparkett oder Massivdiele nach der Anleitung des Herstellers, auf dem zuvor auf den PhoneStar Platten aufgebrachten Wolf SpaltVlies, verklebt verlegen. Beim Verlegen von Endbelägen ist ein entsprechender Wandabstand durch Randdämmstreifen einzuhalten um Schallbrücken vom Endbelag in flankierende Bauteile zu vermeiden. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! Parkettkleber- Freigaben siehe Kapitel D Hinweis: Der Erfolg einer Parkettverlegung ist zum größten Teil von der entsprechenden Untergrundvorbereitung abhängig. Gemäß VOB DIN Parkettarbeiten ist insbesondere die Trockenheit, Ebenheit und Festigkeit durch den Verleger zu prüfen, die Ausführung der Parkettarbeiten muss nach den allgemein anerkannten Regeln des Fachs erfolgen. Darüber hinaus sind die aktuellen technischen Merkblätter bzw. Anweisungen von Parkett- und Klebstoffherstellern zu beachten. Vor sowie während der Verlegung sind konstante raumklimatische Bedingungen einzuhalten - hierzu sind die entsprechenden TKB Merkblätter zu beachten - siehe: 19
20 Endbelag auf PhoneStar C4. PVC, Vinyl, Teppich, Linoleum und Kokos PVC Vinyl Teppich Linoleum Kokosbeläge Weiche Endbeläge in Verbindung mit PhoneStar erfordern das Aufbringen einer faserarmierten Bodenspachtelmasse (Dicke mind. 5 mm) auf den PhoneStar Platten. Tipp: Für eine höhere Stabilität zusätzlich Wolf Armierungsgewebe verwenden. Diese Maßnahme wird speziell bei Holzbalkendecken empfohlen. Wolf Armierungsgewebe Schritt 1: Stoßkanten abkleben Nach dem Verlegen werden die Stoßkanten der PhoneStar Platten mit dem Wolf Tape abgeklebt. Dies verhindert Eindringen nachfolgend aufgetragener Bodenspachtelmassen in die Stoßkanten der PhoneStar Platten - Vermeidung von Schallbrücken. Wichtig: Vor der Versiegelung die PhoneStar Platten entlang der Stoßkanten auf offene Fugen kontrollieren. - Vorhandene Fugen mit Montagekleber oder Wolf Fugenfüller ausfüllen. Schritt 2: PhoneStar Platten grundieren Die Oberfläche der PhoneStar Platten nach verklebter Verlegung und Versiegelung der Stoßkanten mit einer Haft- und Grundierdispersion vollflächig grundieren. Die Trocknungszeiten der jeweiligen Hersteller sind zu beachten. Grundierung - Freigaben siehe Kapitel D Schritt 2.1: Armierungsgewebe (alternativ bei Holzbalkendecken) Das Wolf Armierungsgewebe entsprechend der Bahnlänge zuschneiden und auf den PhoneStar Platten überlappend (mind. 10 cm) verlegen. Das Armierungsgewebe mit einem Raster von ca. 50 cm punktuell mit Montagekleber auf den PhoneStar Platten fixieren um ein späteres Aufschwimmen in der Bodenspachtelmasse zu verhindern. Wolf Armierungsgewebe 4x4 mm 165g/m 2 20
21 Endbelag auf PhoneStar Schritt 3: Faser Bodenspachtelmasse aufbringen Auf die vorgrundierten (evtl. armierten) PhoneStar Platten eine faserarmierte Bodenspachtelmasse mit einer Schichtdicke von mind. 5 mm auftragen. Faser-Bodenspachtelmassen Freigaben siehe Kapitel D Schritt 4: Endbelag verlegen Nach der Austrocknung der faserarmierten Schicht (abhängig je nach verwendetem Produkt), den jeweiligen Endbelag nach den Vorgaben des Herstellers mit entsprechendem Systemklebstoff auf der Oberfläche der faserarmierten Schicht verlegen. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! Hinweis: Vor sowie während der Verlegung sind konstante raumklimatische Bedingungen einzuhalten - hierzu sind die entsprechenden TKB Merkblätter zu beachten - siehe: 21
22 Endbelag auf PhoneStar C5. Naturstein & Fliese Fliesen Zur Verlegung von Fliesen auf PhoneStar Platten werden die PhoneStar Platten grundiert und mit einer Armierungsschicht versehen. Hinweis: Böden mit Feuchtigkeitsbeanspruchung In Bereichen mit hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung des Bodens (z.b. Bäder) ist im Bodenaufbau ein dichtender Anstrich oder ein Dichtklebesystem laut Verarbeitungsvorschrift des jeweiligen Herstellers auf der Armierungsschicht der PhoneStar Platten vor zu sehen. Schritt 1: Stoßkanten abkleben Nach dem Verlegen werden die Stoßkanten der PhoneStar Platten ausschließlich mit dem Wolf Tape abgeklebt. Dies verhindert Eindringen nachfolgend aufgetragener Bodenspachtelmassen in die Stoßkanten der PhoneStar Platten - Vermeidung von Schallbrücken. Schritt 2: PhoneStar Platten grundieren Die Oberfläche der PhoneStar Platten nach verklebter Verlegung und Versiegelung der Stoßkanten mit einer Haft- und Grundierdispersion vollflächig grundieren. Die Trocknungszeiten der jeweiligen Hersteller sind zu beachten. Grundierung - Freigaben siehe Kapitel D Schritt 3: Flexkleber auftragen und armieren Auf die vorgrundierten PhoneStar Platten wird mit einer 10 mm Zahnspachtel ein Flexkleber aufgetragen. Zahnspachtel Zahnung 10x10 mm Flexkleber Freigaben siehe Kapitel D Das Wolf Armierungsgewebe entsprechend der Bahnlänge zuschneiden, in den noch feuchten Flexkleber legen und mit der glatten Seite der Zahnspachtel einbetten die Spachtelmasse hierbei nicht abtragen! Die einzelnen Bahnen des Wolf Armierungsgewebes 10 cm überlappt verlegen. 22
23 Endbelag auf PhoneStar Das Wolf Armierungsgewebe (blau) muss sich nach dem Einbetten im oberen Drittel der Flexkleber Schicht (grau) befinden, welche nach dem Einbringen des Wolf Armierungsgewebes eine Dicke von mind. 5 mm aufweisen muss (10 mm Zahnspachtel). Die Armierungsschicht muss planeben erstellt werden, ggf. mit einem Richtscheit überprüfen. Unebenheiten oder Mulden können später zum Reißen von Fugen führen. Insbesondere bei Fliesen großen Formats ist auf einen planebenen Untergrund zu achten (erhöhte Anforderung gemäß DIN 18560). Abspachtelung mind. 5mm Dicke mit Armierungsgewebe im oberen Drittel PhoneStar Bodenquerschnitt Schritt 4: Fliesen verlegen Flexkleber & Flex- Fugenmörtel Freigaben siehe Kapitel D Nach ausreichender Trocknung der Armierungsschicht kann mit den Fliesenarbeiten begonnen werden. Je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit der Armierungsschicht ca Stunden. Zum Fliesen erneut Flexkleber mit einer 10 mm Zahnspachtel auftragen und darin die Fliesen fachgerecht verlegen. Der geflieste Endbelag ist erst nach völliger Austrocknung mit einem Flex- Fugenmörtel zu verfugen. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! Hinweis: Die Ausführung der Fliesenarbeiten (im Bodenbereich) muss nach den allgemein anerkannten Regeln des Fachs erfolgen. Hinweis: Endbelag und Sockelleiste Der Endbelag darf nicht an die ihn umgebenden Wände anstoßen Randabstand durch Randdämmstreifen beachten! Sockelleisten sind mit einem Abstand (Luftspalt) über dem Endbelag an der Wand zu befestigen. Mauerwerk Wandsockel Silikon Randdämmstreifen Fliese Die Fuge zwischen Sockelleiste und Endbelag ist danach mit Silikon zu versiegeln. Rohdecke Fliesenkleber Armierungsschicht Grundierung PhoneStar 23
24 Produktfreigaben D - Produktfreigaben Parkettkleber PhoneStar auf massivem Untergrund verkleben Hersteller Wolf Bavaria Bona Bostik STAUF STAUF STAUF STAUF Thomsit UZIN UZIN Parkettklebstoff Wolf 1 K PUR R 850 NIBOFLOOR PK ELASTIK SMP-950 SPU-460 PUK-450 PUK-445 P K PUR MK 92 S 1 K PUR MK 95 Zahnung TKB ca. Verbrauch Hinweis: Generell gilt beim Verkleben, der Untergrund muss sauber, trocken und frei von Verunreinigungen und Trennschichten sein. Es wird generell empfohlen den Untergrund vor der Verklebung abzusaugen. Bei massiven Böden vor der Verklebung einen Reinigungsschliff mit anschließendem Absaugen durchführen, bei nicht zu entfernenden Klebstoffrückständen den Untergrund mit Grundierung vorstreichen. Zusätzlich ist bei massiven Untergründen die zulässige Restbodenfeuchte zu beachten. Grundierung (sofern benötigt) Hersteller UZIN Mapei Grundierung PE 414 Turbo ECO Prim 1 K PU Turbo in Kombination mit UZIN 2 K PUR MK 92 S sowie 1 K PUR MK 95 ca. Verbrauch 100 g/m 2 Wolf Bavaria - Wolf 1 K PUR 100 g/m 2 Wolf spaltbares Vlies auf PhoneStar verkleben Hersteller Wolf Bavaria Bona Bostik STAUF STAUF UZIN 2-Schichtparkett auf PhoneStar verkleben Hersteller Wolf Bavaria Bona Bostik STAUF Thomsit UZIN UZIN Parkettklebstoff Wolf 1 K PUR R 850 NIBOFLOOR PK ELASTIK PUK-450 PUK K PUR MK 92 S Parkettklebstoff Wolf 1 K PUR R 850 NIBOFLOOR PK ELASTIK SMP-950 P K PUR MK 92 S 1 K PUR MK 95 Zahnung TKB B1 B1 B1 B1 B1 B1 Zahnung TKB ca. Verbrauch 500 g/m g/m g/m g/m g/m g/m 2 ca. Verbrauch Allgemein gilt: Bei der Verarbeitung gilt die Empfehlung im System zu arbeiten, dies bedeutet die Kombination von Produkten des gleichen Herstellers. Die jeweiligen Merkblätter sind zu beachten. 24
25 Produktfreigaben 3-Schichtparkett auf PhoneStar verkleben Hersteller Wolf Bavaria Bona Bostik STAUF Thomsit UZIN UZIN Parkettklebstoff Wolf 1 K PUR R 850 NIBOFLOOR PK ELASTIK SMP-950 P K PUR MK 92 S 1 K PUR MK 95 Zahnung TKB ca. Verbrauch Stabparkett* auf Wolf spaltbarem Vlies verkleben Hersteller Wolf Bavaria Mapei Bostik STAUF STAUF STAUF STAUF Thomsit Parkettklebstoff Wolf 1 K PUR 2-K-Ultrabond P909 NIBOFLOOR PK ELASTIK SMP-950 SPU-460 PUK-450 PUK-445 P 695 Zahnung TKB ca. Verbrauch Stäbchenparkett* (Hochkantlamellen) auf Wolf spaltbarem Vlies verkleben Hersteller Bona Bostik Mapei Thomsit UZIN Parkettklebstoff R 850 NIBOFLOOR PK ELASTIK 2-K-Ultrabond P909 P 695 MK 250 Zahnung TKB * * * * * UZIN 2 K PUR MK 92 S * * g/m 2 *Stäbchenparkett 8 mm, B3-850 g/m 2 ; Stäbchenparkett 16/22 mm, - ca. Verbrauch * g/m 2 * g/m 2 * g/m 2 * g/m 2 * g/m 2 Mosaikparkett* auf Wolf spaltbarem Vlies verkleben Hersteller Bona Mapei Thomsit UZIN UZIN Massivdiele* (max. 2,5 m Länge) auf Wolf spaltbarem Vlies verkleben Hersteller Wolf Bavaria Mapei Thomsit UZIN Parkettklebstoff R K-Ultrabond P909 P 695 MK K PUR MK 92 S Parkettklebstoff Wolf 1 K PUR 2-K-Ultrabond P909 P K PUR MK 92 S Zahnung TKB B3 B3 Zahnung TKB -B15 -B15 B15 ca. Verbrauch 850 g/m g/m 2 ca. Verbrauch g/m g/m g/m 2 *Sehr weiche Holzarten können unter Umständen enorme Spannungskräfte aufbauen, aus diesem Grund sind die Hölzer Buche und Ahorn bei der Verlegung von Stab- Stäbchen- Mosaik- und Vollholzparketten sowie Massivdielen ausgeschlossen. Allgemein gilt: Bei der Verarbeitung gilt die Empfehlung im System zu arbeiten, dies bedeutet die Kombination von Produkten des gleichen Herstellers. Die jeweiligen Merkblätter sind zu beachten. 25
26 Produktfreigaben D - Produktfreigaben Armierungsschicht - weiche Endbeläge Grundierung & faserarmierte Bodenspachtelmasse Die in der folgenden Tabelle aufgeführten Grundierungen sowie Bodenspachtelmassen dienen zur Herstellung einer Armierungsschicht (Dicke mind. 5 mm) auf der PhoneStar- Oberfläche um darauf folgend weiche Endbeläge (wie: PVC, Vinyl, Teppich, Linoleum oder Kokos) verlegen zu können - siehe Kapitel C4. Hersteller: ARDEX BOSTIK Grundierung: P 52 1:3 mit Wasser verdünnt Verbrauch: ca. 50g/m 2 Die PhoneStar Stoßkantenbereiche sind vor dem Abkleben mit PhoneStar Tape mit ARDEX CA 20 P SMP Montagekleber auszuspritzen. NIBOGRUND G 17 1:1 mit Wasser verdünnt Verbrauch: 75g/m 2 Faserarmierte Bodenspachtelmasse: mind. Dicke 5 mm FA 20 Verbrauch: ca. 1,4 kg/mm/m 2 NIBOPLAN FA 600 Verbrauch: ca. 1,6 kg/mm/m 2 oder NIBOPLAN 300 Verbrauch: ca. 1,5 kg/mm/m 2 unter Zugabe von BOSTIK Glasfasern Quick Mix Thomsit UG Unverdünnt Verbrauch: ca. 250g/m 2 R 790 Unverdünnt Verbrauch: ca. 250g/m 2 FA 20 Verbrauch: ca. 1,5 kg/mm/m 2 FA 97 Faser Ausgleich Verbrauch: ca. 1,5 kg/mm/m 2 Hinweis: Abbinde- und Trocknungszeiten sind den Merkblättern der jeweiligen Hersteller zu entnehmen. Allgemein gilt: Bei der Verarbeitung gilt die Empfehlung im System zu arbeiten, dies bedeutet die Kombination von Produkten des gleichen Herstellers. Die jeweiligen Merkblätter sind zu beachten. 26
27 Produktfreigaben Armierungsschicht - Naturstein & Fliese Grundierung, Flexkleber & Flex- Fugenmasse Die in der folgenden Tabelle aufgeführten Produkte dienen im ersten Schritt zur Erstellung einer Armierungsschicht (mind. Dicke 5 mm) auf der PhoneStar Oberfläche und im weiteren zweiten Schritt zur Verlegung von Fliesen - siehe Kapitel C5. 1. Schritt - Armierungsschicht mind. Dicke 5 mm 2. Schritt - Fliesen verlegen Hersteller Grundierung Flexkleber Flexkleber Flex Fugenmasse ARDEX BOSTIK Quick Mix P 51 1:3 mit Wasser verdünnt Verbrauch: ca. 50g/m 2 NIBOGRUND G 17 1:1 mit Wasser verdünnt Verbrauch: ca. 75g/m 2 UG unverdünnt Verbrauch: ca. 250g/m 2 X 78 X 78 Verbrauch: ca. 6kg/m 2 Verbrauch: ca. 6kg/m 2 ARDAL s Best S2 Verbrauch: ca. 6kg/m 2 FX 900 oder FX 911 Verbrauch: ca. 6kg/m 2 TROCKENZEIT ARDAL s Best S2 Verbrauch: ca. 6kg/m 2 FX 900 oder FX 911 Verbrauch: ca. 6kg/m 2 FL --- FF 911 Hinweis: Trocknungszeit zwischen Schritt 1 und Schritt 2 abhängig je nach Temperatur und Luftfeuchte ca Stunden. Vorstehende Zeitangaben werden bei Normalklima (23 C und 50 % rel. Luftfeuchtigkeit) erzielt. Bei anderen Klimabedingungen tritt eine Verkürzung/Verlängerung der Abbindung und Trocknung ein. Allgemein gilt: Bei der Verarbeitung gilt die Empfehlung im System zu arbeiten, dies bedeutet die Kombination von Produkten des gleichen Herstellers. Die jeweiligen Merkblätter sind zu beachten. 27
28 Notizen 28
29 Notizen 29
30 Notizen Wichtiger Hinweis Es gelten jeweils die aktuellen Verarbeitungsrichtlinien für PhoneStar (siehe Ältere Verarbeitungsanleitungen verlieren automatisch ihre Gültigkeit. Die Gewährleistung der Wolf Bavaria GmbH bezieht sich nur auf die einwandfreie Beschaffenheit unseres Materials bei Einhaltung der jeweils aktuellen Verarbeitungsanleitung. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen, Nachdruck und fotomechanische sowie elektronische Wiedergabe, auch auszugsweise, bedürfen der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung der Wolf Bavaria GmbH, Gutenbergstraße 8, Heilsbronn. 30
31 Anwendungsbereiche PhoneStar Platten - Decke - Ständerwand - Massivwand - Boden Technische Beratung und Händlerverzeichnis unter: NEU! Planungsordner Schalldämmung online: Der Planungsordner Schalldämmung ist als PRINT- und WEB-Version verfügbar 31
32 Schalldämmung Bavaria PhoneStar Schalldämmplatten WOLF BAVARIA GmbH Gutenbergstraße 8 D Heilsbronn Tel.:+49 (0) Fax:+49 (0) [email protected] Für Druckfehler übernimmt Wolf Bavaria keine Haftung. Mit dem Erscheinen dieser Verarbeitungsanleitung verlieren alle bisherigen ihre Gültigkeit. Copyright Wolf Bavaria GmbH, Ausgabe
Schalldämmplatten PhoneStar
Bavaria Schall richtig dämmen Schalldämmplatten PhoneStar Verarbeitungsanleitung Boden Stand 01.02. 2013 EINE Lösung - universell für jeden Bereich PhoneStar ist eine innovative, sehr effiziente Schalldämmplatte,
Schalldämmplatten PhoneStar
Schalldämmung Bavaria Schalldämmplatten Verarbeitungsanleitung Boden Ausgabe 15.03. 2016 EINE Lösung - universell für jeden Bereich ist eine innovative, sehr effiziente Schalldämmplatte, bestehend aus
Allgemeine Verlegerichtlinien. und folgende Fußboden Endbeläge
Allgemeine Verlegerichtlinien für PhoneStar am Boden und folgende Fußboden Endbeläge Aktuelle Version siehe www.wolf-bavaria.com. Allgemeine Verlegerichtlinien für PhoneStar. Stabparkette & Vollholzparkette..
Systemaufbauten für folgende Endbeläge
01. 02. 2013 PhoneStar am Boden - Übersicht zeigt allgemein den Bodenaufbau bei PhoneStar mit entsprechendem Endbelag. Weiterführende Informationen zu Verlegung und Bearbeitung von PhoneStar, die vor dem
10 Vorteile die begeistern
Stand: 08.07.2013 Eine Lösung universell für jeden Bereich PhoneStar ist eine inn ovative, sehr effiziente Schalldämmplatte, bestehend aus den umweltfreundlichen Grundmaterialien Holz und Sand, genauer
Schalldämmplatten PhoneStar
Schalldämmung Bavaria Schalldämmplatten PhoneStar Verarbeitungsanleitung Decke Stand: 01.0.2014 EINE Lösung - universell für jeden Bereich PhoneStar ist eine innovative, sehr effiziente Schalldämmplatte,
Schalldämmplatten PhoneStar
Bavaria TROCKENESTRICH FUSSBODENHEIZUNG SCHALLSCHUTZ Schalldämmplatten PhoneStar Verarbeitungsanleitung Boden EINE Lösung - universell für jeden Bereich PhoneStar ist eine innovative, sehr effiziente Schalldämmplatte,
Schalldämmplatten PhoneStar
Bavaria TROCKENESTRICH FUSSBODENHEIZUNG SCHALLSCHUTZ Schalldämmplatten PhoneStar Verarbeitungsanleitung Decke EINE Lösung - universell für jeden Bereich PhoneStar ist eine innovative, sehr effiziente Schalldämmplatte,
Verarbeitungsanleitung
Schalldämmung Bavaria Verarbeitungsanleitung Schalldämmplatten Lärm PhoneStar inside Ruhe Schalldämmung für den Innenbereich Schalldämmplatten für Wand und Boden - was ist das? PhoneStar ist eine innovative,
Bodensysteme - Betondecken
Bodensysteme - n kombinierbar mit Inhaltsverzeichnis Seite Bodensysteme - Muster Beispiel. - Übersicht Schalldämmung auf n. BM. TWIN. BM. TRI. BM. TWIN + HFD.7 BM. TRI + HFD.9 BM. TWIN + TWIN + HFD. BM.
Montageanleitung PhoneStar
Seite 1 von 6 Version: M-PS 2011/11-1 Montageanleitung PhoneStar An Wänden, Schrägen und Decken PhoneStar Schalldämmplatte aus biologisch reinem, gebranntem Quarzsand in einem mehrwelligen Sandwichelement.
10 Vorteile die begeistern. Eine Lösung universell für jeden Bereich
Stand: 08.07.2013 Eine Lösung universell für jeden Bereich PhoneStar ist eine innovative, sehr effiziente Schalldämmplatte, bestehend aus den umweltfreundlichen Grundmaterialien Holz und San d, genauer
PhoneStar Schalldämmplatten
Schalldämmplatten für Boden, Wand und Decke Mehr Lebensqualität durch Ruhe und Behaglichkeit Trittschalldämmung Luftschalldämmung - was ist das? ist eine innovative, sehr effiziente Schalldämmplatte, bestehend
DAMTEC.standard soll in trockenen, gleichmäßig temperierten Räumen gelagert werden.
1. Einsatzzweck DAMTEC.standard ist die Allround Dämmunterlage zur Trittschalldämmung und Entkopplung. Sie kann unter Parkett, Teppich, Laminat, Fliesen sowie Linoleum und PVC (beide mit Trennspachtelung)
Schalldämmplatten PhoneStar
Schalldämmung Bavaria Schalldämmplatten PhoneStar Verarbeitungsanleitung Wand Stand: 01.03.2014 EINE Lösung - universell für jeden Bereich PhoneStar ist eine innovative, sehr effiziente Schalldämmplatte,
WiBB Floorblack uni und WiBB Floor
Verlegeanleitung Nr. 9409 - R - 01 1. Einsatzzweck WiBB Floorblack uni und WiBB Floor Dämmunterlage zur Trittschalldämmung und Entkopplung. Sie kann unter Laminat, Parkett, Teppich sowie Linoleum und PVC
PhoneStar Schalldämmplatten
Schalldämmung Bavaria Schalldämmplatten für den Innenbereich r Le b e n s q u a l i t ä h e M t Trittschalldämmung Luftschalldämmung Trockenestrich dur o n e St a r ET AN /0 * Ph ch R uhe t und B ehaglichkei
PhoneStar Schalldämmplatten
Schalldämmung Bavaria PhoneStar Schalldämmplatten für den Innenbereich r Le b e n s q u a l i t ä h e M t Trittschalldämmung Luftschalldämmung Trockenestrich dur o n e St a r ET AN /0 * Ph ch R uhe t und
Schalldämmung. Bavaria. Star. Schalldämmplatten. für den Innenbereich. Trittschalldämmung Luftschalldämmung Trockenestrich
Schalldämmung Bavaria Star Schalldämmplatten für den Innenbereich PhoneStar Mehr Lebensqualität durch Ruhe und Behaglichkeit ETA N /0* Trittschalldämmung Luftschalldämmung Trockenestrich - was ist das?
tbs 15/10 15 mm element / rohr-ø10 mm für die einbringung einer fußbodenheiz- und kühlung
tbs 15/10 15 mm element / rohr-ø10 mm für die einbringung einer fußbodenheiz- und kühlung systemschnitt bodenbelag evtl. mit zwischenlage (siehe übersicht kleber ) fliesenkleber (evtl.) 15 mm heizrohr
Verlegeanleitung SPEBA DAMTEC- black uni (Stand Januar 2012)
SPEBA DAMTEC- black uni (Stand Januar 2012) 1. Einsatzzweck SPEBA DAMTEC-black uni ist eine Dämmunterlage zur Trittschalldämmung und Entkopplung. Sie kann unter Laminat, Parkett, Teppich sowie Linoleum
Wolf PowerFloor Fußbodenheizsystem
1 Inhaltsverzeichnis PowerFloor System Elemente...... Seite 3 PowerFloor System Zubehör... Seite 4 Allgemeine Verarbeitungsrichtlinien.... Seite 5 Maßnahmen am Untergrund gegen aufsteigende Feuchtigkeit....
- Übersicht Schalldämmung auf Massiv Decken 8.2. DM L 1.1 PhoneStar TWIN + Lattung 8.3. DM L 1.2 PhoneStar TRI + Lattung 8.4
Deckensysteme Inhaltsverzeichnis Seite Decke Massiv - Muster 8.1 - Übersicht Schalldämmung auf Massiv Decken 8.2 DM L 1.1 PhoneStar TWIN + Lattung 8.3 DM L 1.2 PhoneStar TRI + Lattung 8.4 DM H 1.1 PhoneStar
Schalldämmplatten PhoneStar
Bavaria TROCKENESTRICH FUSSBODENHEIZUNG SCHALLSCHUTZ Schalldämmplatten PhoneStar Verarbeitungsanleitung Wand EINE Lösung - universell für jeden Bereich PhoneStar ist eine innovative, sehr effiziente Schalldämmplatte,
Verlegung der EDELHOLZ Massivholzdielen
Verlegung der EDELHOLZ Massivholzdielen Mit Ihrer Wahl der Edelholz-Massivholzdielen haben Sie sich für ein Leben mit dem von der Natur gegebenen Werkstoff- Holz entschieden. Vergessen Sie bitte nicht,
WEM Fußbodenheizung. Fußbodenheizung im Trockenbau. Stand WEM Wandheizung CH
WEM Fußbodenheizung Fußbodenheizung im Trockenbau Stand 01.2016 WEM Wandheizung CH www.wem-wandheizung.ch 40 mm WEM Fußbodenheizung Technische Informationen WEM Fußbodenheizung Art. 30010-30040 Die WEM
Angebotsaufforderung LV-Bezeichnung
Angebotsaufforderung LV-Bezeichnung 10.02.2016 Projektbeschreibung: Leistungsverzeichnis Therma TF70 Fußboden-Dämmplatte unter Zementestrich auf Stahlbeton Seite: 2 von 6 01. 1,000 psch...... Untergrund
WEM Fußbodenheizung. Fußbodenheizung im Trockenbau. Stand a WEM Wandheizung GmbH
WEM Fußbodenheizung Fußbodenheizung im Trockenbau Stand 01.2016 -a WEM Wandheizung GmbH www.wandheizung.de 40 mm WEM Fußbodenheizung Technische Informationen WEM Fußbodenheizung Art. 30010-30040 Die WEM
Wolf PowerFloor Fußbodenheizsystem
1 Version 2015.11.01 Wunschbelag Wolf Entkopplungsplatte Wolf PowerFloor Schichten, z.b. Wolf PhoneStar Trockenestrich & Schalldämmung Verklebung am Untergrund Untergrund, Massiv- oder Holzuntergrund Randdämmstreifen
WEM Fußbodenheizung. Fußbodenheizung im Trockenbau. Stand WEM Wandheizung GmbH
WEM Fußbodenheizung Fußbodenheizung im Trockenbau Stand 03.2016 WEM Wandheizung GmbH www.wandheizung.de 40 mm WEM Fußbodenheizung Technische Informationen WEM Fußbodenheizung Art. 30010-30040 Die WEM Fußbodenheizung
Paneele mind. 24h klimatisieren. Wir empfehlen ein Raumklima mit ca. 18 C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von %.
Allgemeine Hinweise Das Verlegen von Holzwerkstoffen für Fußbodenkonstruktionen wird durch DIN 68771 Unterböden aus Holzspanplatten sowie EN 12872 geregelt. In den Informationsschriften des Bundesarbeitskreises
Verlegeempfehlung auf Knauf Fertigteilestrichelementen und Knauf Integral-Hohlböden mit MAPEI
Belag Textile Beläge Nadelvlies PVC Linoleum Kautschuk LVT SL-Beläge / Fixierung Ultrabond Eco 170 Ultrabond Eco 140 T Ultrabond Eco 383 Ultrabond Eco 550 Fiber Ultrabond Eco 571 2K Ultrabond Eco S1000
1000 x 600 mm ± 1,0 mm Flächengewicht 3,2 kg/m² ± 5% Druckfestigkeit (DIN 53456) Biegefestigkeit (DIN 53453) Reißfestigkeit (DIN 53457)
PRODUKTINFORMATION Seite 1 von 2 Entkopplungs- und Trittschalldämmplatte Weritherm 4 mm zur Entkopplung und Schalldämmung auf kritischen Untergründen Eigenschaften und Anwendungsbereich Weritherm 4 mm
Angebotsaufforderung LV-Bezeichnung
Angebotsaufforderung LV-Bezeichnung 15.02.2016 Projektbeschreibung: Leistungsverzeichnis Optim-R Vakuum-Dämmplatte unter Zementestrich auf Stahlbeton Seite: 2 von 5 01. 1,000 psch Nur G.-Betrag... Untergrund
16.38 Trittschall-Platten. PhoneStar
16.38 Trittschall-Platten PhoneStar PhoneStar ist eine innovative, sehr effiziente Schalldäplatte, bestehend aus den umweltfreundlichen Grundmaterialien Holz und Sand, genauer gesagt Wellpappe und hochverdichtetem
Rechnerischer Schallschutznachweis
SCHALLDÄMMUNG FUSSBODENHEIZUNG TROCKENESTRICH Rechnerischer Schallschutznachweis nach DIN 4109:2016-07 von geschlossenen Holzbalkendecken Erhöhter Schallschutz mit - Symbiose aus Holz und Sand - TROCKEN
Technisches Merkblatt
Technisches Merkblatt Mit Carameo gestaltest Du stylische Wände und Böden, innen wie aussen ganz einfach fugenlos! www.carameo.de - [email protected] Benötigte Werkzeuge Französischer Spachtel Kelle Waage
DEP. Dämm- und Entkopplungsplatte. strasser PLUS ZUBEHÖR UND WERKZEUGE. Anwendungen. Eigenschaften. Zusammensetzung
kunststoffgebundene Polyesterfaserplatte Trittschallminderung: 10 db sehr emissionsarm Plattendicken: 4 mm, 9 mm, 15 mm Format: 100 x 60 cm Anwendungen zur Entkopplung spannungskritischer Untergründe und
CaSi-Systems Muster-LV Klimaplatten aus Calciumsilikat zur Innendämmung
CaSi-Systems Muster-LV Klimaplatten aus Calciumsilikat zur Innendämmung Technisches Merkblatt Vers. 12/02.13 Pos. 1.0 m² Prüfen des Untergrundes Zulage für das Prüfen und Beurteilen des Untergrundes gemäß
Parkett verlegen. Mehr auf obi.at. Schritt-für-Schritt-Anleitung. Einleitung. Inhalt. Schwierigkeitsgrad. Dauer
1 Schritt-für-Schritt- Inhalt Einleitung S. 1 Materialliste S. 2 Werkzeugliste S. 2 S. 3-6 Schwierigkeitsgrad Ambitioniert Dauer ca. 0,5 Stunden pro m 2 Einleitung Parkett verlegen galt lange als Aufgabe
VON GRUND AUF GUT. Die Parkettprodukte von UZIN. UZIN. UND DER BODEN GEHÖRT DIR.
VON GRUND AUF GUT. Die Parkettprodukte von UZIN. UZIN. UND DER BODEN GEHÖRT DIR. PERFEKTES VERLEGEN HAT BEI UNS SYSTEM. Was unser Parkettsortiment so besonders macht? Wir denken in Systemen und nicht
Perfekt unter Parkett HIGH-TECH-KLEBSTOFFE FÜR EINE SMARTE VERLEGUNG
Perfekt unter Parkett HIGH-TECH-KLEBSTOFFE FÜR EINE SMARTE VERLEGUNG Harte, schubfeste Parkettklebstoffe PARFIX PREMIUM Artikel-Nr. EAN-Code Verpackung NACHHALTIGER HARTER PREMIUM-KLEB- STOFF NACH DIN
VON GRUND AUF GUT. Die Parkettprodukte von UZIN. UZIN. UND DER BODEN GEHÖRT DIR.
VON GRUND AUF GUT. Die Parkettprodukte von UZIN. UZIN. UND DER BODEN GEHÖRT DIR. PERFEKTES VERLEGEN HAT BEI UNS SYSTEM. Was unser Parkettsortiment so besonders macht? Wir denken in Systemen und nicht in
* Als Versiegelung empfehlen wir den Sikafloor -302 W oder Sikafloor Woadcoat-2W P = Profloor B = TKB
Sika Parkett-Systemlösungen Roh/ Klebeparkett*: Mosaik Parallel Englisch Industrie- und Hochkantparkett: Massivholz Parkett Dielen 8-30 mm, Lamparkett Tafelparkett Holzpflaster, Hirnholz - Parkett 2-Schicht-
MUSTERLEISTUNGSBESCHREIBUNG
MUSTERLEISTUNGSBESCHREIBUNG Wiederaufnehmbare Parkettbeläge ohne Spachtelung auf Okalift SuperChange Gewebe Bauvorhaben: Ort: Bauherr: Bauausführung: Unternehmer: Allgemeine Hinweise Okalift SuperChange
-SK. Entkoppelung 2E-SK
-SK JARAFLEX Bei allen Vorteilen, die eine Warmwasser-Fußbodenheizung bietet, haben herkömmliche Systeme jedoch einen entscheidenden Nachteil. Sie erfordern Konstruktionshöhen bis zu 81 mm, die gerade
Aufbauempfehlung für neue Untergründe:
norament 925 / 926, glatte Rückseite Belagsdicke bis 4 mm > 4 mm oder * *Bei Spezialbelägen wie norament 923 usw. sowie in speziellen Einsatzbereichen verbunden mit Sonneneinstrahlung, Wassereintrag, Öleintrag
Vinylboden verlegen Anleitung von HORNBACH Luxemburg
Seite 1 von 5 Vinylboden verlegen Anleitung von HORNBACH Luxemburg Das brauchen Sie für Ihr Projekt Material Werkzeug Haftgrund Sockelleisten und Formteile Klick-Vinyl Spachtelmasse Meterstab Messer Tiefengrundroller
Erste Ausgabe Januar TF70 Fußböden DAD für Fußböden mit Nass- oder Trockenestrich VERARBEITUNGSRICHTLINIEN
Erste Ausgabe Januar 2018 TF70 Fußböden DAD für Fußböden mit Nass- oder Trockenestrich VERARBEITUNGSRICHTLINIEN Verarbeitungsrichtlinien Transport und Lagerung Wichtig: Die Therma TF70 Pakete sind nach
ANLEITUNG ZUR VERLEGUNG DES BODENS
ANLEITUNG ZUR VERLEGUNG DES BODENS Transport & Aufbewahrung Salifloor ist bei Temperaturen zwischen 0 und 35 C aufzubewahren. Der Boden sollte auf einen Kern aufgerollt, stehend oder liegend gelagert werden.
gegen Erdreich und unbeheizte Räume
Aufbauten und Leistungen (Auszug) Trockenestrichplatten Aufbauvarianten incl. Dämmung nach EnEV gegen Erdreich und unbeheizte Räume Ausführung gegen Außenluft (> - 15 C) gegen gleichartig beheizte Räume
LITHOTHERM Boden Heizsystem. VERLEGEANLEITUNG
VERLEGEANLEITUNG info@ LITHOTHERM Boden Heizsystem. LITHOTHERM Niedertemperatur Heizung. Volle Wärmeabstrahlung nach ca. 25 Min. Systemaufbau nach oben bewirkt eine ausgeglichene Fußbodentemperatur und
Verlegehinweise Keramik und Naturstein auf Modul Klimaboden M20 Modul Klimaboden M33 mit Lastverteilschicht Stahlblech
Verlegehinweise Keramik und Naturstein auf Modul Klimaboden M33 mit Lastverteilschicht Stahlblech Seite 1 von 3 Verlegehinweise_ARDEX_ModulKlimaboden_2015-05-13 Harreither GmbH, 13.05.2015 VERLEGEHINWEISE
Das Geheimnis hinter attraktiven Böden
Das Geheimnis hinter attraktiven Böden Die Grundlage moderner Räume: Trockenbau mit Estrichelementen Ob Parkett, Laminat, Teppich, Fliesen oder Vinyl. Wer die wahren Stärken eines Fußbodens entdecken will,
VERARBEITUNGSRICHTLINIE Sika Silentboard DC Trittschall- und Entkopplungsmatte / V1.0 / SIKA SCHWEIZ AG / UDC
VERARBEITUNGSRICHTLINIE 22.08.2016 / V1.0 / SIKA SCHWEIZ AG / UDC INHALTSVERZEICHNIS 1 BESCHREIBUNG 3 2 SYSTEMAUFBAU 3 3 SYSTEMBESCHREIBUNG 3 4 UNTERGRUND 3 4.1 Beton 4 4.2 Anhydritestriche 4 4.3 Zementestriche
IKO ENERTHERM ALU /MG VERARBEITUNGSRICHTLINIEN FLACHDACHDÄMMUNG.
IKO ENERTHERM ALU /MG VERARBEITUNGSRICHTLINIEN FLACHDACHDÄMMUNG. Allgemeine Ausführungsregeln Die Dämmplatten trocken lagern und verarbeiten, während darüber hinaus Maßnahmen zu treffen sind, die ein Eindringen
Das Geheimnis hinter attraktiven Böden
Das Geheimnis hinter attraktiven Böden Die Grundlage moderner Räume: Trockenbau mit Rigidur Estrichelementen Ob Parkett, Laminat, Teppich, Fliesen oder Vinyl. Wer die wahren Stärken eines Fußbodens entdecken
Firma. PhoneStar Bearbeitung. Vorstellung PhoneStar WBG. Anwendung. Bearbeitung. Anwendung. Power Floor. Wettbewerb.
PhoneStar + Preis Schallschutz mit Ein neues Baumaterial zur Schalldämmung PhoneStar Preis Wolf Bavaria GmbH Michael Wolf www.wolf-bavaria.com Wolf Bavaria GmbH Hauptsitz 91580 Heilsbronn bei Nürnberg
fussboden bauökologie in Bestform Systemlösungen eco Für Altbausanierung & Neubauten Ausgabe Dezember 2015 Mineralisch ummantelte Holzspäne
fussboden eco Systemlösungen Für Altbausanierung & Neubauten bauökologie in Bestform Ausgabe Dezember 201 Mineralisch ummantelte Holzspäne Einzeln stark - gemeinsam stärker Das Fußbodensystem für dreifache
Verarbeitungsrichtlinie Kellerdecke Knauf Insulation Deckendämmplatte Quick White
Verarbeitungsrichtlinie Kellerdecke Knauf Insulation Deckendämmplatte Quick White (Klebemontage oder mechanische Befestigung) Allgemeine Hinweise Untergründe für Klebemontage: Beton (mind. 6 Monate alt),
Technisches Merkblatt
Technisches Merkblatt Mit Carameo gestaltest Du stylische Wände und Böden, innen wie aussen ganz einfach fugenlos! www.carameo.de - [email protected] Verarbeitung Der Untergund muss sauber, trocken, staubfrei
PowerFloor. Fußbodenheizung. Trockenbau I Superschlank I Ultraleicht I Schnelle Reaktion I Schallschutz
Bavaria Fußbodenheizung Trockenbau I Superschlank I Ultraleicht I Schnelle Reaktion I Schallschutz Flächenheizung in Trockenbauweise Modular mit PhoneStar Trockenestrich / Schallschutz kombinierbar - Flächenheizung
RAT & TAT. Ein Teppich hat viele Vorteile: er ist schalldämmend, wärmend und gemütlich, aber es gibt Unterschiede im Material und in der QualitÄt.
Ein Teppich hat viele Vorteile: er ist schalldämmend, wärmend und gemütlich, aber es gibt Unterschiede im Material und in der QualitÄt. Lassen Sie sich bei der Wahl Ihres Teppichs umfangreich beraten,
Verlegeanleitung. Schwimmende Verlegung mit ClickTec Parkett 14 mm kopfseititg Eindrehend
Diese Unterlagen dienen der Grundinformation, sie ersetzen nicht die ausführliche individuelle Beratung durch den Handelspartner. Bitte bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf. Vorbereitung und Eignungsprüfung
Aufbauempfehlung für neue Untergründe:
NORAMENT 925 / 926, glatte Rückseite Belagsdicke bis 4 mm > 4 mm Dispersionsklebstoff oder Dispersionsklebstoff Bei Spezialbelägen wie NORAMENT 923 usw. sowie in speziellen Einsatzbereichen verbunden mit
Die Schalldämmung von Holzbalkendecken mit sichtbaren Deckenbalken
mit sichtbaren 1 11 Dielenfußboden auf Dämmsystem bei sichtbarer Holzbalkendecke Mit zusätzlicher Trittschalldämmschicht ohne Beschwerungslage 25 mm Fußbodendielen, sichtbar 21 mm Dielenfußboden, verdeckt
VERLEGANLEITUNG FÜR RAPID CLIC
VERLEGANLEITUNG FÜR RAPID CLIC Rapid Clic ist ein Unilin IP Cie Produkt. ALLGEMEINE REGELN Diese Verlegeanleitung und die Empfehlungen basieren auf den neuesten Erkenntnissen. Sie sollten beachtet werden,
1 Leistungsverzeichnis für die schwimmende Verlegung von 3-schichtigem Fertigparkett Schiffsboden, Ausführung nach VOB und DIN Parkettarbeiten
1 Leistungsverzeichnis für die schwimmende Verlegung von 3-schichtigem Fertigparkett Schiffsboden, Ausführung nach VOB und DIN 18356 Parkettarbeiten 02... qm soweit erforderlich Feuchtigkeitssperre aus
WEM Bodenheizung Art
Montageanleitung WEM Bodenheizung Art. 30020-40 Allgemeine Hinweise Lagerung Vorbereitung Bitte nur original WEM Verbindungsleitungen und Pressfittinge verwenden, ansonsten wird keine Systemgarantie übernommen.
fermacell Powerpanel TE Gefälle-Set
Einsatzbereiche: Das fermacell Powerpanel TE Gefälle-Set ist die Trockenbaulösung für den bodengleichen Einbau von Linienabläufen in Bädern und Duschen. In Kombination mit fermacell Powerpanel TE Estrich-Elementen
Technisches Merkblatt Sto-Deckendämmplatte PP 035
Wärmedämmplatte aus expandiertem Polystyrol- Hartschaum nach EN 13163 Charakteristik Anwendung innen für unterseitige Deckendämmung nicht geeignet als Dämmplatte in Sto-Wärmedämm-Verbundsystemen Eigenschaften
Hiram Floors Dielen Verlegung - Verkleben
Hiram Floors Dielen Verlegung - Verkleben 1. Allgemeine Informationen a. Hiram Leitfaden b. Bewegungen im Holz c. Vorbereitung der Räume - Raumfeuchte & Raumtemperatur d. Die Vorbereitung in der Übersicht
Liapor Wärmedämm-Schüttungen 6
6.7.3.1 Auf Massivdecke bzw. Kellerbodenplatte mit Trockenestrichsystemen Massivdecke zur Aufnahme eines Trockenestrichsystems vorbereiten, reinigen. Bei nicht unterkellerten Böden: Aufbringen einer Feuchtigkeitssperre
Raiffeisenstraße Oberkirch. Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Mail: Web:
Raiffeisenstraße 5 77704 Oberkirch Tel: +49 (0) 7802 7008-0 Fax: +49 (0) 7802 7008-80 Mail: [email protected] Web: www.hiram-floors.com Hiram Floors Massivholzdielen Verlegung Verkleben auf Estrich (Mit/Ohne
VERLEGEANLEITUNG GEFICON. Die Blaue Wanne
VERLEGEANLEITUNG GEFICON Die Blaue Wanne Anwendungsbereich Abdichtung gegen Bodenfeuchte und nicht stauendes Sickerwasser an erdberührten Bodenplatten und Außenwandflächen, Wassereinwirkungsklasse W-1E
Menge Ausschreibungstext Einheit
Schwimmender Gussasphaltestrich mit Fesco ETS Fesco ETS 5+ für erhöhten Trittschallschutz Fesco GA Retrofit GA für verbesserten Trittschallschutz Seite 1 1.0 Untergrund m² Tragenden Untergrund bauseitig
PROFILE UND FALZLEISTEN
PROFILE UND FALZLEISTEN Zur Kaschierung der äußeren Schnittkante und als Stoßschutz bieten wir eloxierte Aluminiumwinkel und Gehrungsprofile an. GEHRUNGSPROFIL RUND: 25/7 mm Aluminium eloxiert Länge 3
Verarbeitungsrichtlinie Kellerdecke Knauf Insulation Deckendämmplatte basic
Knauf Insulation Deckendämmplatte basic (Klebemontage und mechanische Befestigung) Allgemeine Hinweise Untergründe für Klebemontage: Beton (mind. 6 Monate alt), Leichtbeton, Porenbeton, Kalksandstein,
Erste Ausgabe Januar DEO für die Wärmedämmung unter Estrich VERARBEITUNGSRICHTLINIEN
Erste Ausgabe Januar 2018 DEO für die Wärmedämmung unter Estrich VERARBEITUNGSRICHTLINIEN Verarbeitungsrichtlinien Transport und Lagerung Wichtig: Die Optim-R Kartons sind nach der Anlieferung an der Baustelle
Allgemeine Hinweise und Verlegeanleitung für Santana-Fertigparkett
Allgemeine Hinweise und Verlegeanleitung für Santana-Fertigparkett A. EINLEITUNG Holzmaterial arbeitet je nach umgebendem Klima, der Hauptfaktor hierfür ist die relative Luftfeuchtigkeit (in %). Hohe Luftfeuchte
standard Material Produktdesign Maße / Gewicht / Toleranzen
DAMTEC standard ist die Allround Dämmunterlage zur Trittschalldämmung und Entkopplung. Sie kann unter Parkett, Teppich, Laminat, Fliesen (*) sowie Linoleum und PVC (**) verlegt werden und sorgt für mehr
Holz & Funktion AG Kreuzmatt 2 CH-6242 Wauwil Tel Fax holzfunktion.ch
VERLEGUNG Tel. 041 984 13 00 Fax 041 984 13 01 info@ H&F Trocken Unterlagsboden Heizung. info@ Seite 2 Ausgangslage Untergrund vorbereitet, Ausgleichsschüttung komprimiert und plan abgezogen. (z.b. H&F-Kalksplitt
PowerFloor. Gesundes Wohlfühlklima Geringe Energiekosten Wertvoller Raumgewinn. Modular mit PhoneStar Schallschutz/Trockenestrich kombinierbar
Schalldämmung Bavaria Trockenbau I Superschlank I Ultraleicht I Schnelle Reaktion Flächenheizung der 3. Generation + I Schallschutz Gesundes Wohlfühlklima Geringe Energiekosten Wertvoller Raumgewinn Modular
Butler macht s! Dämmstoff-Schüttung
Butler macht s! Dämmstoff-Schüttung Tragfähige und hochbelastbare Butler macht s! Dämmstoff-Schüttung unter Nass- und Gussasphaltestrichen Wärmedämmung für nichttragende Dämmschichten Dachböden/Dachschrägen/Hohlräume
Richtlinien zur Verlegung von NICOCYL -Industriebodenbelägen. NICOCYL -Industrieboden vollflächig verklebte Verlegung
Richtlinien zur Verlegung von NICOCYL -Industriebodenbelägen NICOCYL -Industrieboden vollflächig verklebte Verlegung 1 Allgemeine Hinweise NICOCYL -Industriebodenbeläge können z.b. auf zementgebundenem,
Beachten sie auch die gesonderten Informationen für die Verklebung der Produkte, zu finden in einer separaten Anleitung. Inhalt
Untergrundvoraussetzungen wichtige Hinweise für die Verlegung von ter Hürne Bodendielen Beachten sie auch die gesonderten Informationen für die Verklebung der Produkte, zu finden in einer separaten Anleitung.
Liapor Wärmedämm-Schüttungen 6
6.7.2 Belastbare Liapor-Ausgleichsschüttung - Liaporfit 6.7.2.1 Auf Massivdecken mit Trockenestrichsystemen Massivdecken zur Aufnahme eines Trockenestrichsystems vorbereiten, reinigen. Bei nicht unterkellerten
Technisches Merkblatt Sto-Glaswolleplatte 032 VHF
Wärmedämmplatte aus Mineralwolle nach EN 13162 Charakteristik Anwendung außen als Dämmplatte für StoVentec Fassaden- und Deckenbekleidungen Eigenschaften Wärmeleitgruppe 032 nichtbrennbar Verwendung bis
Knauf Fertigteilestrich Brio. Verarbeitungsanleitung. Boden-Systeme 08/2012
Knauf Fertigteilestrich Brio Verarbeitungsanleitung Boden-Systeme 08/2012 Knauf Fertigteilestrich Brio Knauf Brio ist ein Estrich-System in Fertigteilbauweise. Es besteht aus monolithisch aufgebauten Elementen
Ausschreibungstext SPEBA DAMTEC- black uni (Stand Januar 2012)
SPEBA DAMTEC- black uni (Stand Januar 2012) Pos. Massen Gegenstand Einheitspreis 1.0 SPEBA DAMTEC-black uni ist eine Dämmunterlage zur Trittschalldämmung und Entkopplung. Sie kann unter Laminat, Parkett,
Register 5 / Verlegeplatten, Trittschall, Schüttung
Verlegeplatten, Trittschall 5.1 Register 5 / Verlegeplatten, Trittschall, Schüttung Seite Verlegeplatte Span V20 (P2) 5.2 Verlegeplatte Span V100 (P) 5.2 Verlegeplatte OSB- 5.2 Trittschalldämmunterlage
Liapor Wärmedämm-Schüttungen 6
6.7.1.1 Volldämmung der Balken-Zwischenräume, Oberfläche nicht begehbar Holzdecke / Holzbalkendecke mit Unterdecke aus zur Aufnahme einer Dämmschicht vorbereiten. Entfernen aller Verunreinigungen und Auslegen
hüma PARKETTSYSTEM GmbH VERLEGEANLEITUNG
hüma PARKETTSYSTEM GmbH VERLEGEANLEITUNG www.huema.de Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS Allgemeiner Hinweis... 4 Verlegehinweise... 6 Akklimatisierung... 6 Prüfung auf Materialfehler... 6 Untergrundvoraussetzungen...
FERMACELL Powerpanel TE Gefälle-Set
Einsatzbereiche: Das Powerpanel TE Gefälle-Set ist die Trockenbaulösung für den bodengleichen Einbau von Linienabläufen (z.b. TECE Drainline Trockenbaurinne) in Bädern und Duschen. In Kombination mit Powerpanel
Verarbeitungsrichtlinie LDS Knauf Insulation LDS Einputzband
Knauf Insulation LDS Einputzband Hochwertiges zweischichtiges Einputzband mit einseitig vollflächiger Kleber-Beschichtung Produktbeschreibung Zweischichtiges und UV-stabilisiertes Einputzband aus Polyolefin-Copolymer-
VERARBEITUNGSRICHTLINIE Sika SealMat DC Entkopplungs- und Abdichtungsmatte / V1.0 / SIKA SCHWEIZ AG / UDC
VERARBEITUNGSRICHTLINIE 22.08.2016 / V1.0 / SIKA SCHWEIZ AG / UDC INHALTSVERZEICHNIS 1 BESCHREIBUNG 3 2 ALLGEMEINE HINWEISE BEIM EINSATZ ALS BALKONABDICHTUNG 3 3 SYSTEMAUFBAU 3 4 SYSTEMBESCHREIBUNG 3 5
Sika AcouBond System PRODUKTDATENBLATT TRITTSCHALLDÄMMENDES PARKETTKLEBESYSTEM AUS SIKA LAYER-03 UND SIKABOND -52 PARQUET BESCHREIBUNG ANWENDUNG
TRITTSCHALLDÄMMENDES PARKETTKLEBESYSTEM AUS SIKA LAYER-03 UND SIKABOND -52 PARQUET BESCHREIBUNG besteht aus dem schalldämmenden und lösemittelfreien, 1-komponentigen Klebstoff SikaBond -52 Parquet und
