Schalldämmplatten PhoneStar
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- Rosa Lehmann
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Bavaria Schall richtig dämmen Schalldämmplatten PhoneStar Verarbeitungsanleitung Boden Stand
2 EINE Lösung - universell für jeden Bereich PhoneStar ist eine innovative, sehr effiziente Schalldämmplatte, bestehend aus den umweltfreundlichen Grundmaterialien Holz und Sand, genauer gesagt Wellpappe und hochverdichteter Quarzsand. PhoneStar dämmt den Luft- und Trittschall mit geringer Aufbauhöhe sehr effizient. Die PhoneStar Familie stellt sich vor: PhoneStar TRI - dreiwellig parallel - Maße: 1250 x 625 x 15 mm PhoneStar PROFESSIONAL - dreiwellig überkreuzt - Maße: 1200 x 800 x 15 mm PhoneStar TWIN - zweiwellig parallel - für schlanke Aufbauten - Maße: 1250 x 625 x 10 mm 10 Vorteile die begeistern» Aufwertung von Immobilien durch erhöhten Schallschutz» Eine universelle Lösung für Boden, Wand und Decke» Schnelle, saubere und einfache Verarbeitung» Sehr gute Luftschalldämmung und Trittschalldämmung» Geringe Aufbauhöhe» Natürliche Grundmaterialien für nachhaltiges Bauen» Angenehmes Wohnklima, Wärme- und Feuchtigkeit puffernd» Sehr hohe Druckbelastbarkeit» Beliebige Endbeläge am Boden möglich» Wohnflächen- und Raumgewinn durch niedrige Aufbauhöhe 2
3 Inhaltsverzeichnis A - Vor der Verlegung 1. Umgebungsbedingungen für PhoneStar - UNBEDINGT BEACHTEN! Allgemeine Verlegerichtlinien für PhoneStar am Boden Zusatzdämmung unter PhoneStar Ausgleichschüttungen Wolf Spezialprodukte Übersicht Bodenaufbau PhoneStar Zuschneiden & Abkleben PhoneStar Verkleben mit Wolf Systemleim...11 B - PhoneStar verlegen Das Verlegen von PhoneStar Platten kann auf dem vorhandenen Untergrund in ein- oder zwei Lagen erfolgen. 1. Verlegen von einer Lage PhoneStar Verlegen von zwei Lagen PhoneStar Verarbeitungszeiten...15 C - Endbelag auf PhoneStar 1. Click-Systeme schwimmend Verschraubte Holzdielenböden Mehrschichtige Parkette mit Nut & Feder Stab- und Vollholzparkette ohne Nut & Feder PVC, Vinyl, Teppich, Linoleum und Kokos Naturstein & Fliese...22 D - Produktfreigaben
4 A - Vor der Verlegung 1. Umgebungsbedingungen für PhoneStar - UNBEDINGT BEACHTEN! Baustellenbedingungen PhoneStar Platten dürfen nur in geschlossenen und beheizbaren Räumen bei konstanten klimatischen Bedingungen verlegt werden. Die Mindesttemperatur beträgt + 15 C und die Luftfeuchte muss % betragen. Die Umgebungsbedingungen sind vor Beginn der Verlegung zu dokumentieren. Akklimatisierung / Lagerung Vor der Verlegung müssen PhoneStar Platten mindestens 24 Stunden im Verlegeraum akklimatisieren, um minimale Schrumpfungen nach der Verlegung zu vermeiden, die zu offenen Stößen oder Schüsselungseffekten führen könnten. Die Platten im liegenden Zustand lagern. Tipp: Paletten in mehrere kleinere Plattenstapel aufteilen, dies begünstigt und beschleunigt die Akklimatisierung gegenüber komplett gestapelten Paletten. Sonneneinstrahlung Die PhoneStar Platten sind während der Lagerung und Verlegung vor starker Sonneneinstrahlung zu schützen. Feuchtigkeitskontrolle am Untergrund bei massiven Böden Vor der Verlegung von PhoneStar ist eine Feuchtigkeitsmessung (CM-Messung) des Bodens durchzuführen. Die Feuchtigkeit des Bodens darf die folgenden Werte nicht überschreiten: Untergrund Beton / Zementestrich Beton / Zementestrich inkl. Fußbodenheizung Anhydrit-/Calciumsulfatestrich Anhydrit-/Calciumsulfatestrich inkl. Fußbodenheizung Feuchtigkeit maximal in % 2,0 1,8 0,5 0,3 Die Feuchtigkeitskontrolle des Untergrundes ist vor Beginn der Verlegung zu dokumentieren. Planebener Untergrund Vor der Verlegung von PhoneStar Platten ist generell auf einen tragfähigen*, trockenen und planebenen Untergrund zu achten, der den erhöhten Anforderung gemäß DIN (bis in alle Raumecken) genügt. Holzbalkendecke Vor der Verlegung der PhoneStar Platten muss eine Holzbalkendecke auf ihren konstruktiven Zustand überprüft und gegebenenfalls ausgebessert werden (z.b. lose Dielen nachschrauben). Die statischen Anforderungen der Holzbalkendecke sind zu prüfen. Dokumentationspflicht & Haftungsausschluss Vor dem Verarbeiten von PhoneStar Platten sind die Umgebungsbedingungen sowie die Bodenfeuchtigkeit (CM-Messung bei massiven Untergründen) zu überprüfen. Die Messergebnisse sind zu protokollieren und vor der Verarbeitung an Wolf Bavaria per Fax zu übermitteln. Bei Nichtbeachtung der Umgebungsbedingungen oder der Dokumentationspflicht übernimmt die Wolf Bavaria GmbH keine Gewährleistung. Dokumentationsprotokolle: * PhoneStar Platten übernehmen keine tragenden Eigenschaften, können deshalb nicht direkt (ohne ausreichend tragende Unterlage) auf Balken verlegt werden. 4
5 A - Vor der Verlegung 2. Allgemeine Verlegerichtlinien für PhoneStar am Boden Sichtseite nach oben - vollflächige Auflage Die Sichtseite ist nach oben zu verlegen, um einen möglichen Schüsseleffekt zu vermeiden. Die PhoneStar Platten müssen vollflächig am Untergrund aufliegen. Sichtseite Unterseite Seite mit Etikett Plattenoberfläche mit deutlich erkennbarer Riffelung Seite ohne Etikett Plattenoberfläche glatt, ohne Riffelung Dehnungsfugen bei großen Raumlängen Aufgrund von geringem Dehn- und Schwindverhalten der PhoneStar Platten bei Klimaschwankungen, sind bei Raumlängen von über 20 m Dehnungsfugen vorzusehen. Schwimmende oder verklebte Verlegung Entsprechend dem gewünschten Endbelag müssen die PhoneStar Platten schwimmend oder verklebt verlegt werden. Hierzu sind die entsprechenden Verlegeanleitungen (Kapitel C1 - C5) der jeweiligen Endbeläge auf PhoneStar Platten zu beachten. Verlegen Stoß an Stoß ohne direkten Wandanschluss Am angrenzenden Wandsockel und an allen aufsteigenden Gebäudeteilen einen Randdämmstreifen anbringen. PhoneStar Platten Stoß an Stoß im schleppenden Verband verlegen. Kreuzfugen vermeiden. Zweilagige Verlegung Bei zweilagiger Verlegung von PhoneStar Platten sind Stoßkanten der ersten Lage mit der folgenden Lage zu überdecken (voll auf Fuge), um ein möglichst gutes schalltechnisches Ergebnis zu erzielen. Zuschneiden Zuschneiden auf stabiler Arbeitsfläche mit Stichsäge mit keramischem Sägeblatt oder Handkreissäge mit Widiablatt und Absaugung. Auf entsprechenden Arbeitsschutz achten (z.b. Schutzbrille). Abkleben Nach erfolgtem Zuschnitt von PhoneStar Platten die Schnittkanten mit Wolf Tape* abkleben. Geringfügiger Füllmaterialaustritt bewirkt keine Einschränkung der Plattenfunktion. Bei größerem Austritt von Füllmaterial kann dieses per Hand an den entsprechenden Stellen nachgefüllt werden. Böden mit Feuchtigkeitsbeanspruchung In Bereichen mit hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung des Bodens (z.b. Bäder) ist im Bodenaufbau ein dichtender Anstrich oder ein Dichtklebesystem laut Verarbeitungsvorschrift des jeweiligen Herstellers auf der Armierungsschicht der PhoneStar Platten vor zu sehen. Zubehörmaterialien Die Verarbeitungsvorschriften der Hersteller der verwendeten Zusatzmaterialien (z.b. Klebstoffe) sind zu beachten. Darüber hinaus ist zu prüfen ob diese in Kombination mit PhoneStar Platten verwendet werden können. siehe Produktfreigaben Kapitel D. * PhoneStar Platten sowie Wolf Tape ist ein aufeinander abgestimmtes System - Haftungsausschluss bei Verwendung anderer Klebebänder als Wolf Tape! 5
6 A - Vor der Verlegung 3. Zusatzdämmung unter PhoneStar Werden PhoneStar Platten mit einer zusätzlichen, unterhalb verlegten Dämmschicht kombiniert, so müssen die eingesetzten Dämmmaterialien den Anspruch an die notwendige Druckfestigkeit für den Erhalt eines ausreichend stabilen Bodenaufbaus gemäß folgender Tabelle erfüllen. Dämmplatten - Eigenschaften: Dicke 20 mm > 20 mm bis 60 mm Druckfestigkeit Hinweis: Bodenaufbauten mit Dämmschichten über 60 mm Dicke bedürfen der Abstimmung mit Wolf Bavaria. 50 kpa ( 100 kpa bei Endbelag Fliesen) 150 kpa (200 kpa bei Endbelag Fliesen) 4. Ausgleichsschüttungen In Verbindung mit PhoneStar Platten dienen Ausgleichsschüttungen im Bodenaufbau für Ebenheit- und Höhenausgleich sowie für eine zusätzliche Deckenbeschwerung. Bei Ausgleichsschüttungen sind gebundene Schüttungen (z.b. Kalksplitt plus entsprechendem Bindemittel) zu verwenden, diese Art Schüttung ergibt einen stabilen Bodenaufbau. Bei Ausgleichsschüttungen beachten: Rieselschutz unterhalb von Ausgleichsschüttungen verlegen. Schüttungen sind mit einer Zusatzdämmung (siehe Kapitel A3) oder Span- bzw. OSB- Platten abzudecken. Lose / nicht gebundene Schüttungen können unter ungüstigen Umständen wandern und sind aus diesem Grund bei der Kombination mit PhoneStar Platten zu vermeiden. Beispiel Bodenaufbau bei schwimmendem Endbelag PhoneStar 2. Holzweichfaser 3. Schüttung gebunden 4. Wolf Schutzvlies / Rieselschutz 5. Rohdecke (Holz / Massiv) 6
7 A - Vor der Verlegung 5. Wolf Spezialprodukte Wolf Tape Abkleben der Schnitt- und Stoßkanten bei PhoneStar Platten. Rolle 50 m / Bedarf: ca. 2 Rollen pro Palette Wolf Systemleim Für die Verklebung von PhoneStar & PowerFloor Exclusiv Platten auf Brett- Span- oder OSB- Untergründen. Verkleben von mehreren Lagen PhoneStar miteinander. Flasche 1100 g Verbrauch ca. 110 g/m 2 10 m 2 /Flasche Wolf SpaltVlies Entkopplungslage bei massiven Parketten. Auch alternativ unter mehrschichtigen verklebten Parketten einsetzbar, bietet den Vorteil beim Parkettwechsel die darunter verlegten PhoneStar Platten nicht zu zerstören. Rolle 50 m 2 / Dicke ca. 1,0 mm Wolf Schutzvlies Zusätzliche Dämmschicht unterhalb von PhoneStar Platten für die Verbesserung der Schalldämmeigenschaften. Unterlage für PhoneStar Platten bei leicht unebenen Böden. Rolle 100 m 2 / Dicke ca. 3,0 mm Wolf Armierungsgewebe Für die Armierung von Spachtelschichten über PhoneStar Platten bei verklebten Endbelägen. Rolle 50 m 2 / Masche 4 x 4 mm 165 g/m 2 7
8 A - Vor der Verlegung 6. Übersicht Bodenaufbau Bei der Verlegung von PhoneStar Platten ergeben sich je nach vorhandenem Untergrund (Massiv- o. Holzbalkendecke) und der zur Verfügung stehenden Aufbauhöhe unterschiedliche Variationen im Bodenaufbau. Generell zu Beachten: Schwimmender Endbelag alle Schichten im Bodenaufbau können schwimmend verlegt werden. Verklebter Endbelag dieser erfordert die Verklebung von PhoneStar am Untergrund oder die Verlegung von mind. zwei miteinander verklebten Lagen PhoneStar. PhoneStar - einlagig verlegt Variante Holzbalkendecke Massivdecke Beschreibung (von oben nach unten) 1 PhoneStar Verklebung* Rohdecke Endbelag: verklebt oder schwimmend 2 PhoneStar Schutzvlies Rohdecke Endbelag: nur schwimmend 3 PhoneStar Holzweichfaser Rohdecke Endbelag: nur schwimmend 4 Endbelag: nur schwimmend PhoneStar Holzweichfaser Schüttung gebunden Rieselschutz Rohdecke *Hinweis: Bei schwimmenden Endbelägen (Variante 1) ist eine Verklebung von PhoneStar am Untergrund nicht notwendig. 8
9 A - Vor der Verlegung 6. Übersicht Bodenaufbau PhoneStar Platten können am Untergrund auch mehrlagig verlegt werden, diese Art der Verlegung bietet die folgenden Vorteile: Auch verklebte Endbeläge sind auf PhoneStar Platten mit unterhalb verlegter Dämmschicht möglich. Hierbei müssen die PhoneStar Lagen untereinander verklebt werden, siehe Kapitel A8. Zusätzlich verbesserte Schalldämmung gegenüber einer einlagigen Verlegung. PhoneStar zweilagig verlegt Variante Holzbalkendecke Massivdecke Beschreibung (von oben nach unten) 5 Endbelag: schwimmend oder verklebt PhoneStar Verklebung* PhoneStar Rohdecke 6 Endbelag: schwimmend oder verklebt PhoneStar Verklebung* PhoneStar Schutzvlies Rohdecke 7 8 Endbelag: schwimmend oder verklebt Endbelag: schwimmend oder verklebt PhoneStar Verklebung* PhoneStar Holzweichfaser Rohdecke PhoneStar Verklebung* PhoneStar Holzweichfaser Schüttung gebunden Rieselschutz Rohdecke *Hinweis: Bei schwimmenden Endbelägen (Variante 5 bis 8) bedarf es keiner Verklebung zwischen den PhoneStar Lagen untereinander. Hierbei kann der gesamte Bodenaufbau schwimmend gestaltet werden. 9
10 A - Vor der Verlegung 7. PhoneStar Zuschneiden & Abkleben 1 2 Schnittlinie abmessen & anzeichnen Platten zuschneiden Stichsäge mit Metall- o. keramischem Sägeblatt, Handkreissäge mit Widiablatt und Absaugung. Bei Bedarf nach dem Zuschnitt Sand nachfüllen. 3 4 Platten abkleben Schnittkante ausschließlich mit Wolf Tape abkleben. Das Wolf Tape mind. 2 cm an den Ecken überstehen lassen. Ecken umschlagen Den Überstand an den Ecken nach unten umschlagen und den seitlichen Überstand in die Plattenfläche eindrücken. 5 6 Längsseite umschlagen Das seitlich überstehende Wolf Tape der Längsseite in die Plattenfläche eindrücken. Fertig. 10
11 A - Vor der Verlegung 8. PhoneStar Verkleben mit Wolf Systemleim Mit Wolf Systemleim können PhoneStar Platten auf Brett- Span- und OSB- Untergründen verklebt, sowie eine Verklebung von mehreren Lagen PhoneStar miteinander vorgenommen werden. Der Untergrund muss für eine Verklebung sauber, trocken und staubfrei sein. 1 2 Wolf Systemleim auf der Plattenunterseite auftragen (Seite ohne Etikett u. glatter Oberfläche). Entlang der Außenkanten ca. 1 2 cm entfernt vom Plattenrand Wolf Systemleim auftragen. Tipp: Orientieren entlang der Innenlinie der mit Wolf Tape abgeklebten Plattenaußen kanten. 3 4 Über der gesamten Plattenfläche Wolf Systemleim im Abstand von ca. 10 cm auftragen. Nach dem Leimauftrag die PhoneStar Platten auf dem Untergrund verlegen und gut andrücken. 11
12 B - PhoneStar verlegen 1. Verlegen von einer Lage PhoneStar Die folgenden Schritte beziehen sich auf die Verlegung einer Lage PhoneStar mit darauf verklebtem Endbelag! Wird ein schwimmender Endbelag auf PhoneStar verlegt, so ist eine Verklebung am Untergrund in Schritt 3 nicht nötig und die PhoneStar Platten können schwimmend verlegt werden. Schritt 1: Boden kontrollieren und vorbereiten Ebenheit der zu verlegenden Fläche kontrollieren. PhoneStar Platten müssen vollflächig am Untergrund aufliegen können, ggf. die Bodenfläche nachbearbeiten (abschleifen / nivellieren). Bei Bodenausgleichsarbeiten sind die Verarbeitungsrichtlinien der entsprechenden Materialhersteller zu beachten. Bei der Verklebung von PhoneStar Platten ist der Untergrund entsprechend vorzubereiten: Massive Untergründe - Feuchtigkeitskontrolle durchführen (Dokumentationsprotokolle: Beton- und Estrichuntergründe anschleifen und absaugen Brett- Span- und OSB- Untergründe säubern / absaugen Schritt 2: Randdämmstreifen anbringen Am angrenzenden Wandsockel und an allen aufsteigenden Gebäudeteilen ist ein Randdämmstreifen anzubringen. Dabei ist auf eine saubere Eckenausbildung zu achten. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! Randdämmstreifen Schritt 3: PhoneStar verlegen Bei Estrich-Untergründen Die PhoneStar Platte mit Parkettkleber vollflächig auf dem Untergrund verkleben. Jeweils nur auf den in Bearbeitung befindlichen Bereich Parkettkleber auftragen. Parkettkleber-Freigaben siehe Kapitel D Bei Holz-Untergründen: Die Verklebung bei Brett- Span- oder OSB- Untergründen erfolgt ausschließlich mit Wolf Systemleim. Siehe Kapitel A8: Verkleben mit Wolf Systemleim Wolf Systemleim auf der Unterseite der PhoneStar Platten (Unterseite: Seite ohne Etikett & glatte Plattenoberfläche) auftragen. Leim entlang der Plattenaußenkanten ca. 1-2 cm entfernt vom Plattenrand auftragen. Leim über der gesamten Plattenfläche im Abstand von ca. 10 cm auftragen. Nach dem Leimauftrag die Platte auf der ersten Lage Phone- Star verlegen und gut andrücken. 12
13 B - PhoneStar verlegen 1. Verlegen von einer Lage PhoneStar Schleppender Verband Die PhoneStar Platten wie dargestellt im schleppenden Verband von Reihe zu Reihe mind. 10 cm versetzt im Raum verlegen, Kreuzfugen vermeiden. Stoßkanten müssen fest aneinander anliegen. PhoneStar Platten mit der Sichtseite nach oben im Raum verlegen (Sichtseite: Seite mit Etikett & Plattenoberfläche mit Riffelung). Bei anzupassenden PhoneStar Platten, diese mit Handkreisoder Stichsäge auf die entsprechende Länge / Form zuschneiden. Die Schnittkanten direkt nach dem Zuschnitt ausschließlich mit Wolf Tape abkleben. Siehe Kapitel A7: Zuschneiden & Abkleben Schritt 4: Endbelag verlegen Endbeläge werden je nach Endbelagsart und Material schwimmend oder verklebt auf PhoneStar Platten verlegt. Das entsprechende Vorgehen für den jeweiligen Endbelag ist dem Kapitel C1 bis C5 zu entnehmen. 13
14 B - PhoneStar verlegen 2. Verlegen von zwei Lagen PhoneStar Die folgenden Schritte beziehen sich auf die Verlegung von zwei Lagen PhoneStar mit darauf verklebtem Endbelag! Bei schwimmendem Endbelag auf PhoneStar ist eine Verklebung der beiden PhoneStar Lagen miteinander (Schritt 2.1) nicht nötig und die PhoneStar Platten können schwimmend verlegt werden. Schritt 1: Verlegen der ersten Lage PhoneStar Die erste Lage PhoneStar wie unter Kapitel B1 angeben verlegen. Eine Verklebung am Untergrund der ersten Lage ist bei mehrlagiger Verlegung von PhoneStar nicht notwendig. Schritt 2: PhoneStar verlegen Schleppender Verband Die PhoneStar Platten der 2. Lage von Reihe zu Reihe im schleppenden Verband mind. 10 cm versetzt im Raum verlegen, Kreuzfugen vermeiden. Stoßkanten müssen fest aneinander anliegen. Beim Verlegen der 2. Lage PhoneStar ist darauf zu achten, die Stoßkanten der ersten Lage zu überdecken (voll auf Fuge). PhoneStar Platten mit der Sichtseite nach oben im Raum verlegen (Sichtseite: Seite mit Etikett & Plattenoberfläche mit Riffelung). Bei anzupassenden PhoneStar Platten, diese mit Handkreis- oder Stichsäge auf die entsprechende Länge / Form zuschneiden. Die Schnittkanten direkt nach dem Zuschnitt ausschließlich mit Wolf Tape abkleben. 2. Lage Siehe Kapitel A7: Zuschneiden & Abkleben 1. Lage Schritt 2.1: Verkleben der PhoneStar Lagen miteinander. Wolf Systemleim auf der Unterseite der PhoneStar Platten (Unterseite: Seite ohne Etikett & glatte Plattenoberfläche) auftragen. Leim entlang der Plattenaußenkanten ca. 1-2 cm entfernt vom Plattenrand auftragen. Leim über der gesamten Plattenfläche im Abstand von ca. 10 cm auftragen. Nach dem Leimauftrag die Platte auf der ersten Lage Phone- Star verlegen und gut andrücken. Siehe Kapitel A8: Verkleben mit Wolf Systemleim Schritt 3: Endbelag verlegen Endbeläge werden je nach Endbelagsart und Material schwimmend oder verklebt auf PhoneStar Platten verlegt. Das entsprechende Vorgehen für den jeweiligen Endbelag ist dem Kapitel C1 bis C5 zu entnehmen. 14
15 B - PhoneStar verlegen 3. Verarbeitungszeiten Bei der Verarbeitung von PhoneStar Platten kann je nach Routine und Verlegeart (schwimmend oder verklebt) folgende Verarbeitungszeit als Kalkulationsrichtlinie angesetzt werden. Verarbeiten von PhoneStar Platten System PhoneStar Professional, TRI, TWIN Verlegevariante Schwimmend auf Untergrund Holz oder Massiv Holz Verklebt auf Untergrund Massiv 1 lagig: Min/m 2 2 lagig: Min/m Wolf Systemleim Wolf Systemleim 5-8 Parkettklebstoff 6 12 Wolf Systemleim Die angegebenen Verarbeitungszeiten beziehen sich auf eine Person. Die Verarbeitungszeiten beinhalten: Verlegen der Randdämmstreifen Verlegen der PhoneStar Platten inkl. Plattenbearbeitung Nicht berücksichtigt: Verlegung von Feuchtigkeits- oder Dampfsperren Verlegung von Zusatzdämmung/Schüttung Verlegung von Armierungsschichten & Endbelägen Materialtransport in den Verlegeraum Rechenbeispiel zu Verarbeitungszeiten PhoneStar 2-lagig verklebt verlegt auf Holzuntergrund: Erste Lage PhoneStar schwimmend am Untergrund verlegen = 2 5 Min/m 2 + Zweite Lage PhoneStar auf erster Lage mit Wolf Systemleim = 4 7 Min/m 2 verklebt verlegen Σ = 6 12Min/m 2 Hinweis: Beim Materialbedarf sind ca. 5 % Verschnitt zu berücksichtigen. 15
16 C Endbelag auf PhoneStar 1. Click-Systeme schwimmend Click-Verbindung Laminat Verlegung des schwimmenden Endbelags Boden Clicksysteme aus Laminat, Fertigparkett, Kork, Linoleum, Vinyl und PVC mit einer Dicke von mind. 5 mm, nach Angabe des Herstellers auf den PhoneStar Platten verlegen. Den Endbelag ohne zusätzliche Zwischenschicht / Trennlage auf PhoneStar Platten verlegen. Beim Verlegen von Endbelägen ist ein entsprechender Wandabstand durch Randdämmstreifen einzuhalten um Schallbrücken vom Endbelag in flankierende Bauteile zu vermeiden. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! 1.1 Verschraubte Holzdielenböden Holzdielenboden Verschraubte Holzdielen zählen bei PhoneStar zu den schwimmenden Endbelägen, da diese nicht direkt mit den PhoneStar Platten verbunden sind. Die Befestigung von verschraubten Holzdielen erfolgt in einem auf den PhoneStar Platten schwimmend verlegten Bodensystem, z.b. Kombination aus Lattung & Holzweichfaser. Holzdielen werden entsprechend in solchen Bodensystemen verschraubt. 1. Holzdielung 2. Lattung (kein Kontakt mit der darunter liegenden Schicht) 3. Holzweichfaser 4. PhoneStar Lage 5. Luftspalt Beim Verlegen von Endbelägen bzw. der Lattung der Bodensysteme ist ein entsprechender Wandabstand durch Randdämmstreifen einzuhalten um Schallbrücken vom Endbelag in flankierende Bauteile zu vermeiden. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! 16
17 C Endbelag auf PhoneStar 2. Mehrschichtige Parkette mit Nut & Feder Zweischicht Dreischicht Das jeweilige Mehrschichtparkett mit Nut- Feder- Verbindung nach der Anleitung des Herstellers direkt auf den PhoneStar Platten verklebt verlegen. Beim Verlegen von Endbelägen ist ein entsprechender Wandabstand durch Randdämmstreifen einzuhalten um Schallbrücken vom Endbelag in flankierende Bauteile zu vermeiden. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! Parkettkleber- Freigaben siehe Kapitel D Tipp: Alternativ kann auch bei mehrschichtigen verklebten Parketten zuvor auf den PhoneStar Platten das Wolf SpaltVlies aufgeklebt werden. Diese zusätzliche Schicht bietet bei einem späteren Endbelagswechsel den Vorteil, den verklebten Endbelag, ohne Zerstörung der PhoneStar Platten, entfernen zu können. Wolf SpaltVlies Verlegen von Wolf SpaltVlies wie in Kapitel C3 beschrieben. Hinweis: Der Erfolg einer Parkettverlegung ist zum größten Teil von der entsprechenden Untergrundvorbereitung abhängig. Gemäß VOB DIN Parkettarbeiten ist insbesondere die Trockenheit, Ebenheit und Festigkeit durch den Verleger zu prüfen, die Ausführung der Parkettarbeiten muss nach den allgemein anerkannten Regeln des Fachs erfolgen. Darüber hinaus sind die aktuellen technischen Merkblätter bzw. Anweisungen von Parkett- und Klebstoffherstellern zu beachten. 17
18 C Endbelag auf PhoneStar 3. Stab- und Vollholzparkette ohne Nut & Feder Mosaik Hochkantlamellen Bei massiven Parkettarten oder Dielen ist es notwendig vor der Parkettverlegung eine Entkopplungsschicht (Wolf SpaltVlies - siehe Kapitel A5) auf den zuvor verklebt verlegten PhoneStar Platten aufzukleben. Wolf SpaltVlies Wolf SpaltVlies quer (90 gedreht) zur Verlegerichtung des Parketts, Vlieskante an Vlieskante ohne Überlappung verlegen. Parkettkleber vollflächig auf den PhoneStar Platten auftragen. Jeweils nur auf den in Bearbeitung befindlichen Bereich Parkettkleber auftragen. Parkettkleber- Freigaben siehe Kapitel D Das Wolf SpaltVlies der entsprechenden Bahnlänge zuschneiden und Bahn für Bahn im Raum in den aufgetragenen Parkettkleber einlegen. Das Wolf SpaltVlies gut in das Kleberbett eindrücken. 18
19 C Endbelag auf PhoneStar 3. Stab- und Vollholzparkette ohne Nut & Feder Jede neue Bahn wird stumpf an die zuvor verlegte Bahn gestoßen (Kante an Kante) Fugen zwischen den einzelnen Bahnen sind zu vermeiden keine Überlappung der Bahnen untereinander erzeugen. Parkett verlegen Das jeweilige Stab- bzw. Vollholzparkett nach der Anleitung des Herstellers, auf dem zuvor auf den PhoneStar Platten aufgebrachten Wolf SpaltVlies, verklebt verlegen. Beim Verlegen von Endbelägen ist ein entsprechender Wandabstand durch Randdämmstreifen einzuhalten um Schallbrücken vom Endbelag in flankierende Bauteile zu vermeiden. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! Parkettkleber- Freigaben siehe Kapitel D Hinweis: Der Erfolg einer Parkettverlegung ist zum größten Teil von der entsprechenden Untergrundvorbereitung abhängig. Gemäß VOB DIN Parkettarbeiten ist insbesondere die Trockenheit, Ebenheit und Festigkeit durch den Verleger zu prüfen, die Ausführung der Parkettarbeiten muss nach den allgemein anerkannten Regeln des Fachs erfolgen. Darüber hinaus sind die aktuellen technischen Merkblätter bzw. Anweisungen von Parkett- und Klebstoffherstellern zu beachten. 19
20 C Endbelag auf PhoneStar 4. PVC, Vinyl, Teppich, Linoleum und Kokos PVC Vinyl Teppich Linoleum Kokosbeläge Weiche Endbeläge in Verbindung mit PhoneStar erfordern das Aufbringen einer faserarmierten Bodenspachtelmasse (Schichtdicke 5 mm) auf den PhoneStar Platten. Tipp / Hinweis: Für eine höhere Stabilität zusätzlich Wolf Armierungsgewebe verwenden. Diese Maßnahme wird speziell bei Holzbalkendecken empfohlen. Wolf Armierungsgewebe 4x4 m 165g/m 2 Schritt 1: Stoßkanten abkleben Nach dem Verlegen werden die Stoßkanten der PhoneStar Platten mit dem Wolf Tape abgeklebt. Dies verhindert Eindringen nachfolgend aufgetragener Bodenspachtelmassen in die Stoßkanten der PhoneStar Platten - Vermeidung von Schallbrücken. Wichtig: Vor der Versiegelung die PhoneStar Platten entlang der Stoßkanten auf offene Fugen kontrollieren. - Vorhandene Fugen mit Montagekleber oder Acryl ausfüllen. Schritt 2: PhoneStar Platten grundieren Die Oberfläche der PhoneStar Platten nach verklebter Verlegung und Versiegelung der Stoßkanten mit einer Haftund Grundierdispersion vollflächig grundieren. Die Trocknungszeiten der jeweiligen Hersteller sind zu beachten. Grundierung - Freigaben siehe Kapitel D Schritt 2.1: Armierungsgewebe (alternativ bei Holzbalkendecken) Das Wolf Armierungsgewebe entsprechend der Bahnlänge zuschneiden und auf den PhoneStar Platten überlappend (mind. 10 cm) verlegen. Das Armierungsgewebe mit einem Raster von ca. 50 cm punktuell mit Montagekleber auf den PhoneStar Platten fixieren um ein späteres Aufschwimmen in der Bodenspachtelmasse zu verhindern. Wolf Armierungsgewebe 4x4 m 165g/m 2 20
21 C Endbelag auf PhoneStar 4. PVC, Vinyl, Teppich, Linoleum und Kokos Schritt 3: Faser Bodenspachtelmasse aufbringen Auf die vorgrundierten (evtl. armierten) PhoneStar Platten eine faserarmierte Bodenspachtelmasse mit einer Schichtdicke von mind. 5 mm auftragen. Faser-Bodenspachtelmassen Freigaben siehe Kapitel D Schritt 4: Endbelag verlegen Nach der Austrocknung der faserarmierten Schicht (abhängig je nach verwendetem Produkt), den jeweiligen Endbelag nach den Vorgaben des Herstellers mit entsprechendem Systemklebstoff auf der Oberfläche der faserarmierten Schicht verlegen. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! 21
22 C Endbelag auf PhoneStar 5. Naturstein & Fliese Fliesen Zur Verlegung von Fliesen auf PhoneStar Platten werden die PhoneStar Platten grundiert und mit einer Armierungsschicht versehen. Hinweis: Böden mit Feuchtigkeitsbeanspruchung In Bereichen mit hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung des Bodens (z.b. Bäder) ist im Bodenaufbau ein dichtender Anstrich oder ein Dichtklebesystem laut Verarbeitungsvorschrift des jeweiligen Herstellers auf der Armierungsschicht der PhoneStar Platten vor zu sehen. Schritt 1: Stoßkanten abkleben Nach dem Verlegen werden die Stoßkanten der PhoneStar Platten ausschließlich mit dem Wolf Tape abgeklebt. Dies verhindert Eindringen nachfolgend aufgetragener Bodenspachtelmassen in die Stoßkanten der PhoneStar Platten - Vermeidung von Schallbrücken. Schritt 2: PhoneStar Platten grundieren Die Oberfläche der PhoneStar Platten nach verklebter Verlegung und Versiegelung der Stoßkanten mit einer Haftund Grundierdispersion vollflächig grundieren. Die Trocknungszeiten der jeweiligen Hersteller sind zu beachten. Grundierung - Freigaben siehe Kapitel D Schritt 3: Flexkleber auftragen und Armieren Auf die vorgrundierten PhoneStar Platten wird mit einer 10 mm Zahnspachtel ein Flexkleber aufgetragen. Zahnspachtel Zahnung 10x10 mm Flexkleber Freigaben siehe Kapitel D Das Wolf Armierungsgewebe entsprechend der Bahnlänge zuschneiden, in den noch feuchten Flexkleber legen und mit der glatten Seite der Zahnspachtel einbetten die Spachtelmasse hierbei nicht abtragen! Die einzelnen Bahnen des Wolf Armierungsgewebes 10 cm überlappt verlegen. 22
23 C Endbelag auf PhoneStar 5. Naturstein & Fliese Das Wolf Armierungsgewebe (blau) muss sich nach dem Einbetten im oberen Drittel der Flexkleber Schicht (grau) befinden, welche nach dem Einbringen des Wolf Armierungsgewebes eine Dicke von mind. 5 mm aufweisen muss (10 mm Zahnspachtel). Die Armierungsschicht muss planeben erstellt werden, ggf. mit einem Richtscheit überprüfen. Unebenheiten oder Mulden können später zum Reißen von Fugen führen. Insbesondere bei Fliesen großen Formats ist auf einen planebenen Untergrund zu achten (erhöhte Anforderung gemäß DIN 18560). Abspachtelung mind. 5mm Dicke mit Armierungsgewebe im oberen Drittel PhoneStar Schritt 4: Fliesen verlegen Flexkleber & Flex- Fugenmörtel Freigaben siehe Kapitel D Nach ausreichender Trocknung der Armierungsschicht kann mit den Fliesenarbeiten begonnen werden. Je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit der Armierungsschicht ca. 48 Stunden. Zum Fliesen erneut Flexkleber mit einer 10 mm Zahnspachtel auftragen und darin die Fliesen fachgerecht verlegen. Der geflieste Endbelag ist erst nach völliger Austrocknung mit einem Flex- Fugenmörtel zu verfugen. Der überstehende Teil des Randdämmstreifens ist erst nach Verlegung des endgültigen Oberbelags zu entfernen! Hinweis: Die Ausführung der Fliesenarbeiten (im Bodenbereich) muss nach den allgemein anerkannten Regeln des Fachs erfolgen. Hinweis: Endbelag und Sockelleiste Der Endbelag darf nicht an die ihn umgebenden Wände anstoßen Randabstand durch Randdämmstreifen beachten! Sockelleisten sind mit einem Abstand (Luftspalt) über dem Endbelag an der Wand zu befestigen. Die Fuge zwischen Sockelleiste und Endbelag ist danach mit Silikon zu versiegeln. Mauerwerk Wandsockel Silikon Randdämmstreifen Rohdecke Fliese Fliesenkleber Armierungsschicht Grundierung PhoneStar 23
24 D Produktfreigaben D - Produktfreigaben Parkettkleber Die in der folgenden Tabelle aufgeführten Parkettkleber dienen für die Verklebung von: PhoneStar am Untergrund (Massiv oder Holz) Wolf SpaltVlies auf PhoneStar Stab & Vollholzparkette auf PhoneStar bzw. Spaltvlies Mehrschichtparkette auf PhoneStar Hersteller: Parkettkleber: Zahnung TKB: Verklebung von PhoneStar auf Untergrund Verklebung von Parkett auf PhoneStar ARDEX AF 2420 SMP B10 o. B11 Bona R 850 B3 o. B6 BOSTIK NIBOFLOOR PK ELASTIC B3 o. B6 STAUF SMP 950 SPU 460 PUK 445 PUK 450 B3 o. B6 B3 o. B6 B3 o. B6 B3 o. B6 Zahnung nach Vorgabe des Parkettherstellers. Thomsit P 685 B3 o. B6 UZIN MK 95 MK 92 S B3 o. B6 B3 o. B6 Grundierung & Faserarmierte Bodenspachtelmasse* Die in der folgenden Tabelle aufgeführten Grundierungen sowie Bodenspachtelmassen dienen zur Herstellung einer Armierungsschicht (Dicke mind. 5 mm) auf der PhoneStar- Oberfläche um darauf folgend weiche Endbeläge (wie: PVC, Vinyl, Teppich, Linoleum oder Kokos) verlegen zu können. Hersteller: ARDEX Quick Mix BOSTIK Grundierung: P 52 1:3 mit Wasser verdünnt UG unverdünnt NIBOGRUND G 17 1:1 mit Wasser verdünnt Faserarmierte Bodenspachtelmasse: FA 20 FA 20 NIBOPLAN FA 600 oder NIBOPLAN 300 unter Zugabe von BOSTIK Glasfasern *Bei der Verarbeitung von Grundierung und Bodenspachtelmasse gilt die Empfehlung im System zu arbeiten, dies bedeutet die Kombination von Produkten des gleichen Herstellers. 24
25 D Produktfreigaben D - Produktfreigaben Grundierung / Fliesen - Flexkleber / Flex- Fugenmörtel* Die in der folgenden Tabelle aufgeführten Grundierungen, Fliesenkleber und Fugenmörtel dienen zur Herstellung einer Armierungsschicht (Dicke mind. 5 mm) auf der PhoneStar- Oberfläche um darauf folgend Fliesen verlegen zu können. Hersteller: ARDEX Grundierung: P 51 1:3 mit Wasser verdünnt Fliesen Flexkleber: X 78 Flex- Fuge Flexible Schnellfugenmasse: FL Quick Mix UG unverdünnt FX 900 oder FX 911 FF 911 BOSTIK NIBOGRUND G 17 1:1 mit Wasser verdünnt ARDAL s Best S2 --- Wichtiger Hinweis Es gelten jeweils die aktuellen Verarbeitungs- bzw. Montagerichtlinien für PhoneStar (siehe /Verarbeitungsanleitung). Ältere Verarbeitungs- und Montageanleitungen verlieren automatisch ihre Gültigkeit. Die Gewährleistung der Wolf Bavaria GmbH bezieht sich nur auf die einwandfreie Beschaffenheit unseres Materials bei Einhaltung der jeweils aktuellen Verarbeitungsanleitung. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen, Nachdruck und fotomechanische sowie elektronische Wiedergabe, auch auszugsweise, bedürfen der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung der Wolf Bavaria GmbH, Gutenbergstraße 8, Heilsbronn. *Bei der Verarbeitung von Grundierung, Flexkleber und Flex-Fugenmörtel gilt die Empfehlung im System zu arbeiten, dies bedeutet die Kombination von Produkten des gleichen Herstellers. 25
26 Anwendungsbereiche PhoneStar Platten - Decke - Ständerwand - Massivwand - Boden Technische Beratung und Händlerverzeichnis unter: NEU! Planungsordner Schalldämmung online: Der Planungsordner Schalldämmung ist als PRINT- und WEB-Version verfügbar 26
27 Notizen Für Druckfehler übernimmt Wolf Bavaria keine Haftung. Mit dem Erscheinen dieser Ausgabe verlieren alle bisherigen ihre Gültigkeit. Copyright Wolf Bavaria GmbH,
28 Bavaria Schall richtig dämmen PhoneStar Schalldämmplatten WOLF BAVARIA GmbH Gutenbergstraße 8 D Heilsbronn Tel.:+49 (0) Fax:+49 (0) [email protected] Für Druckfehler übernimmt Wolf Bavaria keine Haftung. Mit dem Erscheinen dieser Verarbeitungsanleitung verlieren alle bisherigen ihre Gültigkeit. Copyright Wolf Bavaria GmbH, Ausgabe
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