Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015
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- Martha Hoch
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1 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 abteilung für grundbildungen mit attest, vorlehren, stütz- und freikurse gewerblich-industrielle berufsschule bern Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 Thema: Name: Klasse:
2 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 test
3 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 Liebe Lernende, lieber Lernender Zum Abschluss Ihrer Ausbildung erstellen Sie im letzten Semester eine Vertiefungsarbeit. Ziel dieser Arbeit ist es, die in der Allgemeinbildung erworbenen Kompetenzen anzuwenden. Die VA setzt sich zusammen aus einer schriftlichen Arbeit (Konzeptpapiere und Produkt) und einer Präsentation. Die Vertiefungsarbeit ist neben der Erfahrungsnote der zweite Leistungsnachweis für die Abschlussnote im allgemein bildenden Unterricht. Bewertet werden der Prozess der Erarbeitung (in Form der Konzeptpapiere), das Produkt und die Präsentation. Sie verfassen die VA in Einzelarbeit; Ihre Lehrperson begleitet Sie dabei. Diese Wegleitung soll Ihnen helfen, eine inhaltlich vollständige und formal korrekte VA zu schreiben und diese überzeugend zu präsentieren. Die Vorgaben der Wegleitung sind verbindlich. Die Wegleitung ist Ihr ständiger Begleiter während der Arbeit an der VA. Sie müssen sie deshalb immer greifbar haben. Abgabetermin der schriftlichen Arbeit (Produkt und Konzeptpapiere): Datum Präsentation:
4 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 test
5 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Vorgehen Erstellen der schriftlichen Arbeit (Produkt und Konzeptpapiere) Präsentation Infrastruktur Elemente der Vertiefungsarbeit Bewertungskriterien Bewertungstabelle (gerundet auf halbe Noten) Abzüge bei nicht Einhalten der Termine Vorgaben für die Konzeptpapiere Ideensammlung Thementest Zielformulierungen und Arbeitsmethoden Arbeitsjournal Nachweis originaler Arbeiten und Quellenangaben Persönlicher Rückblick Vorgaben für das Produkt (die schriftliche Arbeit) Aufbau Form und Gestaltung Sprache Vorgaben für die Präsentation Ablauf der Präsentation Medien und Hilfsmittel Beurteilungsraster
6 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 Seite 4/17 1 Vorgehen 1.1 Erstellen der schriftlichen Arbeit (Produkt und Konzeptpapiere) Die Arbeit beginnt mit der Themenwahl. Unter Anleitung der Lehrperson bestimmen Sie vor den Weihnachtsferien Ihr Thema. Sie stellen die Aspekte des gewählten Themas grafisch oder tabellarisch dar und überprüfen mit dem Thementest, wie gut es sich für die Vertiefungsarbeit eignet. Wenn Sie sich definitiv für das Thema entschieden haben, besprechen Sie Ihr Vorhaben mit der Lehrperson. Danach formulieren Sie die Ziele, die Sie mit Ihrer Arbeit erreichen wollen und beschreiben die passende Arbeitsweise. Nachdem Sie gemeinsam mit der Lehrperson die Ziele und Arbeitsmethoden vereinbart haben, beginnen Sie mit der eigentlichen Arbeit am Produkt. Sie arbeiten bis am an Ihrer VA; von der Schule erhalten Sie während sechs bis acht Wochen jeweils 2 oder 4 Lektionen Unterrichtszeit für Ihre Arbeit. Die Lehrperson unterstützt Sie bei der Arbeit. Deshalb findet an jedem Schulhalbtag ein obligatorisches Beratungsgespräch zwischen Ihnen und der Lehrperson statt. Am geben Sie das Produkt und die Konzeptpapiere bei Unterrichtsbeginn ab. 1.2 Präsentation Nachdem Sie Ihr Produkt und die Konzeptpapiere abgegeben haben, bereiten Sie bis nach den Frühlingsferien die Präsentation vor. In der Woche 17 haben Sie in der Schule die Möglichkeit, Ihre Präsentation zu vervollständigen und die Bedienung der elektronischen Hilfsmittel zu üben. Die Präsentation findet in der Woche 18 am statt. Die Präsentation dauert Minuten. Weitere Vorgaben sehen Sie in Kapitel 4. Stichwort DIN-Woche Themenwahl 49/50 Ideensammlung 51 Thementest 51 Definitive Themenwahl, Besprechung Ziele und Arbeitsmethoden formulieren Vereinbarung 4 Produkt, Konzeptpapiere erstellen 2 3 4/5/6-11 Abgabe 12 Präsentation vorbereiten Präsentation Infrastruktur Es stehen nur wenige Laptop Arbeitsplätze zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen, für diese Zeit einen Laptop mitzunehmen. Für die Datensicherung (z.b. Memorystick, externe Datenspeicherung) sind Sie selber verantwortlich. Es kann keine Garantie übernommen werden, dass der Drucker in der Schule funktioniert.
7 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 Seite 5/ Elemente der Vertiefungsarbeit 1) KONZEPTPAPIERE zum Produkt Ideensammlung Themen-Test Zielformulierung und Arbeitsmethoden Arbeitsjournal Arbeitsjournal Arbeitsjournal Arbeitsjournal Nachweis orginaler Arbeiten und Quellenangaben digital Nachweis Persönlicher Rückblick Rückblick 2) PRODUKT (Dokumentation) Titelblatt Titel Bild Name Datum Einleitung Text und Bilder Inhalt Text und Bilder Inhalt Text und Bilder Inhalt Text und Bilder Schlussfolgerung zum Inhalt Inhaltsverzeichnis Einleitung Seite Nr. Seite Nr. Seite Nr. Seite Nr. Quellenangaben 3) PRÄSENTATION des Produkts Einleitung Einführung ins Thema Überblick Referat über interessante Teilgebiete Ergebnisse und Folgerungen Persönliche Meinung zum Thema Referat abrunden. Was hat mir das Thema gebracht? Zielsetzungen Hauptteil Hauptteil Hauptteil Schluss
8 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 Seite 6/ Bewertungskriterien Die Vertiefungsarbeit wird wie folgt bewertet: Arbeitsprozess (Konzeptpapiere) 20% Produkt 40% Präsentation 40% 1.6 Bewertungstabelle (gerundet auf halbe Noten) Punkte Note Punkte Note Punkte Note Abzüge bei nicht Einhalten der Termine Bedingungen Termin Abzug Abgabe A und B offizieller Termin, Nachlieferung an die Lehrperson innert Wochenfrist Teil A: 10 Punkte Teil B: 20 Punkte Abgabe Später 60 Punkte Damit eine Präsentation beurteilt werden kann, sind im Minimum eine Titelseite und ein Inhaltsverzeichnis von Teil B erforderlich. Präsentation C Präsentationstag Punkte Verzicht auf Präsentation 40 Punkte
9 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 Seite 7/17 2 Vorgaben für die Konzeptpapiere 2.1 Ideensammlung Die wichtigste Voraussetzung für das Gelingen Ihrer VA sind sinnvoll formulierte Ziele. Um Ziele formulieren zu können, müssen Sie erkennen, was alles zum Thema gehört. Stellen Sie sich die Frage: Was will ich herausfinden? Ihre Ideensammlung halten Sie in einer grafischen oder tabellarischen Darstellung fest (z.b. Mindmap). 2.2 Thementest Anschliessend überprüfen Sie mit der nachstehenden Checkliste Thementest, ob sich Ihr Thema umsetzen lässt. Das Ergebnis ist die Grundlage für ein Beratungsgespräch mit der Lehrperson. Titel der Arbeit: Wie Menschen wohnen KandidatIn Lesen Sie die folgenden Aussagen. Kreuzen Sie ja oder nein an. Begründen Sie Ihre Antwort. Kriterien Ja Nein Begründung Ich habe einen persönlichen Bezug zum Thema. X Mit meiner Familie bin ich schon 4 Mal umgezogen. Ich zeige grosses Interesse am Thema. X Nach Abschluss der Attestbildung möchte ich gerne von Zuhause ausziehen. Ich kann über eigene Erlebnisse und Erfahrungen berichten. Ich will mein Wissen vertiefen und über das Thema Neues erfahren. Ich werde ein Interview / eine Umfrage zum Thema durchführen. Ich kann zum Thema selber genügend Informationen sammeln. X X X Der Wohnortswechsel von Bern nach Sumiswald war für mich am Anfang schwierig, weil ich in der neuen Schulklasse niemand kannte. Ich habe klare Vorstellungen, wie ich wohnen möchte, habe aber bescheidene finanzielle Möglichkeiten. Deshalb ist es mir wichtig, verschiedene Möglichkeiten zu kennen. Ich will eine Umfrage mit jungen Leuten auf dem Land und in der Stadt durchführen, um Vor- und Nachteile verschiedener Wohnregionen herauszufinden. Ich kann eigene Bilder / Skizzen / Grafiken / Modelle machen. Ich kann zu diesem Thema 8-12 Seiten Text und Bild erstellen.
10 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 Seite 8/ Zielformulierungen und Arbeitsmethoden Jetzt formulieren Sie in ganzen Sätzen drei bis fünf Ziele, die Sie mit Ihrer VA anstreben. Jeder Satz beginnt mit den Worten: Ich will... In der hinteren Spalte beschreiben Sie die Arbeitsmethode, mit der Sie das Ziel erreichen wollen. Sie verwenden unterschiedliche Arbeitsmethoden. Jeden Satz beginnen Sie mit den Worten: Dies erreiche ich, indem ich Ziel: Beispiele von Zielformulierungen zum Thema Wie Menschen wohnen : Ich will die Wohnverhältnisse verschiedener Generationen aufzeigen. Arbeitsmethode: Beispiele von Arbeitsmethoden zum Thema Wie Menschen wohnen : Dies erreiche ich, indem ich meine Grosseltern nach ihren Wohnverhältnissen von früher befrage und mit meinen Wohnverhältnissen vergleiche. Ich will die Meinung zum Thema Wohnen in der Stadt erfahren. Dies erreiche ich, indem ich eine Umfrage mit 40 Personen durchführe, auswerte und das Ergebnis grafisch darstelle. Ich will herausfinden, wie Männer / Frauen ihre Wohnung einrichten. Dies erreiche ich, indem ich 4 Männer- / Frauenhaushalte besuche, beobachte und darüber einen Bericht schreibe. Ich will Dies erreiche ich, indem ich Wichtig für das Formulieren von Zielen sind die Verben. Weitere Beispiele zur Auswahl: wiedergeben, nennen, aufzählen, beschreiben, zuordnen, erklären, erarbeiten etc. Wichtig für das Formulieren von Arbeitsmethoden sind ebenfalls die Verben. Weitere Beispiele zur Auswahl: entwickeln, beurteilen, interpretieren, bewerten, untersuchen, vergleichen, berechnen, beobachten, durchführen, sich informieren, kommentieren, ordnen, organisieren, etc.
11 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 Seite 9/ Arbeitsjournal Sie schreiben alle wesentlichen Tätigkeiten mit Datum im Arbeitsjournal auf. Sie notieren die nächsten Arbeitsschritte und für wann diese geplant sind. Zusätzlich halten Sie Ihre gemachten Erfahrungen in den Schlussfolgerungen fest. Datum Tätigkeit: genaue Beschreibung, was Sie gemacht haben ½ Seite Einleitung auf dem Laptop geschrieben. Im Internet Bilder von Wohnungseinrichtungen gesucht nächste Schritte Wann? Fototermin vereinbaren mit Max, Theo und Steffi Ihre Schlussfolgerungen: Was wollen Sie beibehalten, was ändern? Die Bildersuche im Netz war nicht erfolgreich. Deshalb werde ich Wohnungseinrichtungen im Bekanntenkreis fotografieren.
12 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 Seite 10/ Nachweis originaler Arbeiten und Quellenangaben Originale Arbeiten bedeutet: Sie haben einen Text selber geschrieben, in eigenen Worten formuliert, ein Bild oder eine Grafik selber erstellt usw. Sie führen die Quelle von jedem Text und jedem Bild auf. Sie stellen das Dokument der Lehrperson elektronisch zur Verfügung. Kapitel Quellenangabe (vollständige Internetadresse (URL) für Text- und Bildquellen) Titelseite Text und Bild X Einleitung Text 2 X Kapitel 1 Internet 3 X Kapitel 1.1. Buch Geschichte des Wohnens von Weipert, Rajkay, Meteling, Fuhrmann/ Wissensch. Buchgesellschaft/ X Kapitel 1.2. Internet ank/key/mietpreise/nach_zimmerzahl.html 4 X Kapitel 2 Text 5 X Kapitel 2.1. CD Matter Mani, Dynamit, (1971) ZYT CD X Kapitel 3. Interview A. Schmidt, Gemeinderätin der Stadt Bern, 11. Januar X Kapitel 3.2 Umfrage Stadt Bern, 50 Personen im Alter von Jahren, 15./ X Erklärung Bearbeitungsgrad: - direkt übernommen: Fremden Text (Zitat) oder fremdes Bild 1:1 übernommen - bearbeitet: Fremden Text zusammengefasst, Bild bearbeitet - selbst erstellt: Text oder Bild vollständig selber erstellt Seite Direkt übernommen Bearbeitet Selbst erstellt Die Hälfte Ihrer Arbeit, mindestens 4 Seiten ohne Einleitung und Schluss, soll aus originalen Arbeiten bestehen.
13 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2015 Seite 11/ Persönlicher Rückblick Am Ende Ihrer VA reflektieren Sie den Arbeitsprozess auf einer A4-Seite in einem zusammenhängenden Text. Zur Vorbereitung des Textes finden Sie eine Vorlage mit Leitfragen. Halten Sie darauf Stichworte fest und formulieren Sie anschliessend aus Ihren Stichworten einen Text. Lernzuwachs: Welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen: - in Bezug auf Ihre Methodenkompetenz? (Mindmap, Cluster, Interview, Umfrage, Recherchen, Text, Bild, Arbeiten mit Word usw.) Zielerreichung: Wie haben Sie Ihre gesetzten Ziele erreicht? Falls Sie sie nicht erreicht haben: Warum nicht? Arbeitsprozess: Wie haben Sie die Arbeit organisiert? Wo hatten Sie Probleme? Wie haben Sie diese gelöst? Was hätten Sie anders machen können, müssen? Abgabeform: Alle Konzeptpapiere ( ) legen Sie in einem Schnellhefter ab und geben diesen gemeinsam mit dem Produkt ab. Das Quellenverzeichnis ist Teil des Produkts.
14 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 15 Seite 12/17 3 Vorgaben für das Produkt (die schriftliche Arbeit) 3.1 Aufbau Ihr Produkt weist folgende Teile auf: Titelblatt Titel der Arbeit Name Autorin / Autor Schule und Klasse Datum Inhaltsverzeichnis Kapitel nummeriert Seitenzahlen VA-Thema Einleitung Einführung ins Thema (Begründung der Themenwahl, Aktualität, Interesse, Betroffenheit) und Zielsetzungen Hauptteil Schluss Kernstück der Arbeit Umsetzung der Ziele Mehrere Kapitel mit Überschriften und Zwischentiteln Einzelne Kapitel bestehen aus Text, Bild und Grafik Fazit zum Thema der Vertiefungsarbeit (Welche inhaltlichen Erkenntnisse haben Sie gewonnen? Was hat Sie speziell beeindruckt? Was haben Sie zum Thema dazugelernt? Was regt Sie zum Weiterdenken an?) Achtung: Der Arbeitsprozess wird nicht hier, sondern in den Konzeptpapieren reflektiert (Arbeitsjournal und persönlicher Rückblick)! Quellenverzeichnis Nachweis originaler Arbeiten und Quellenangaben Abgabeform Produkt (inklusive Quellenverzeichnis) gebunden
15 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 15 Seite 13/ Form und Gestaltung Die Arbeit können Sie entweder elektronisch oder von Hand erstellen. In jedem Fall achten Sie auf eine einheitliche, saubere und lesefreundliche Gestaltung. Formale Vorgaben: - Einheitliche Schrift (PC: Arial 11, Zeilenabstand 1.5) - Jedes Kapitel beginnt auf einer neuen Seite. - Jedes Kapitel hat eine Überschrift; längere Kapitel sind mit Zwischentiteln in kürzere Abschnitte gegliedert. - Einheitliche Gestaltung der Überschriften (PC: Arial 12 bzw. 14) - Überschriften sind nummeriert. - Fusszeile mit dem Titel der Arbeit, Angabe der Seitenzahl (Achtung: Titelblatt ohne Fusszeile) Auf Wunsch stellt Ihnen die Lehrperson eine Formatvorlage zur Verfügung. Umfang Der Hauptteil umfasst 8-12 Seiten Text und Bild. Die originalen Arbeiten im Hauptteil betragen mindestens 4 Seiten. Die Einleitung und der Schluss sind mindestens je eine halbe Seite lang. Bild und Grafik Die Arbeit soll neben Texten auch Bilder, Grafiken oder andere grafische Elemente enthalten. Bild und Grafik vermitteln genauso wie ein Text Informationen; sie sind also nicht nur gestalterische Elemente. Text, Bild und Grafik sollen sinnvoll miteinander verknüpft sein und sich gegenseitig ergänzen. So lassen sich z.b. Ergebnisse von Umfragen mit Diagrammen und erklärendem Text darstellen, oder ein Arbeitsablauf kann mit Fotos und kurzen Beschreibungen veranschaulicht werden. Bild und Grafik werden mit einer Legende beschriftet. 3.3 Sprache Die Arbeit soll in einer verständlichen, einheitlichen Sprache geschrieben sein. Die Ausdrucksweise ist persönlich. Sie halten sprachliche Normen wie Satzbau und Rechtschreibung ein.
16 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2014 Seite 14/17 4 Vorgaben für die Präsentation - In einer Präsentation von Minuten stellen Sie Ihr Thema vor. - Zur sinnvollen Veranschaulichung des Themas setzen Sie geeignete Medien und Hilfsmittel ein. - Die mündliche Präsentation erfolgt in Standardsprache. - Schreiben Sie Stichworte auf A5 Karten. So können Sie frei und mit Blickkontakt zu Ihrem Publikum sprechen. - Die Klasse, die Lehrperson und der Co-Experte / die Co-Expertin sind anwesend. 4.1 Ablauf der Präsentation Einleitung Thema, Inhalte, Zielsetzung und Ablauf der Präsentation strukturieren und vorstellen. Flip Chart, PP In das Thema einführen. Die Aufmerksamkeit wecken. Einen Überblick geben. z.b.: Wieso habe ich das Thema gewählt? Hauptteil Die wesentlichen Aspekte des Themas aufgrund ausgewählter Inhalte wiedergeben. - Über interessante Teilgebiete referieren - Ergebnisse und Folgerungen aufzeigen - Persönliche Meinung darlegen Achtung: Sie brauchen nicht die ganze Arbeit vorzustellen. Schluss Referat angemessen abrunden. z.b.: Was hat mir das Thema gebracht? Was habe ich Neues dazu gelernt? 4.2 Medien und Hilfsmittel Medien Dokumentenkamera, PC, Laptop, Beamer, Flip Chart, CD Player etc. Hilfsmittel Folien, Powerpoint Präsentation, Bilder, Plakate, Pläne, Objekte, Karten etc. Visuelle Hilfsmittel sollen den gesprochenen Text veranschaulichen, nicht davon ablenken. Setzen Sie die Hilfsmittel gezielt ein und achten Sie auf eine gute Qualität.
17 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2014 Seite 15/17 Element A: Bewertungskriterien Konzeptpapiere Beurteilung Planung und Konzept 8 Das individuelle Thema wird mit einer grafischen oder tabellarischen Darstellung detailliert festgehalten. Die Ziele und Arbeitsmethoden sind gemäss Vorgabe 2.3. formuliert. Die formulierten Ziele sind überprüfbar. Zur Informationsbeschaffung werden unterschiedliche Arbeitsmethoden angewendet. Arbeitsjournal und Reflexion 9 Im Arbeitsjournal werden die wesentlichen Arbeitsschritte für die Umsetzung der Ziele fortlaufend festgehalten. Die nächsten Arbeitsschritte sind im Arbeitsjournal aufgelistet und datiert. Die Schlussfolgerungen werden gezogen. Im persönlichen Rückblick werden in einem zusammenhängenden Text der Lernzuwachs, die Zielerreichung und der Arbeitsprozess reflektiert. Quellen 3 Die Quellenangaben zu allen Texten und Bildern sind digital vorhanden. Punkte Teil A V.20
18 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2014 Seite 16/17 Element B: Bewertungskriterien Produkt Beurteilung Formales 6 Das Prokukt ist vollständig (Aufbau). Die formalen Vorgaben werden eingehalten. Inhalte 18 Einführung Eine kurze Einführung ins Thema, die Themenbegründung und die Zielsetzungen sind aufgeführt. Schluss Inhaltliche Kurzzusammenfassung und Fazit zu folgenden Punkten: Speziell beeindruckt von, was war neu?, was regt mich zum Weiterdenken an? Hauptteil Alle Ziele wurden bearbeitet. Inhaltliche Auseinandersetzung hat stattgefunden. Der Inhalt ist für die Lesenden nachvollziehbar. Persönliches Engagement ist ersichtlich. originale Arbeiten Die originalen Arbeiten im Hauptteil betragen mindestens 4 Seiten. 6 Die originalen Arbeiten sind gehaltvoll. Sie sind kommentiert und ausgewertet. Sprache 10 Nicht originale Texte sind sprachlich überarbeitet. Nicht originale Texte sind verständlich. Der Ausdruck der eigenen Texte ist persönlich. Die Texte sind ausformuliert. Die Texte sind strukturiert. Der Wortschatz ist vielseitig. Die Regeln des Satzbaus werden eingehalten. Die Regeln der Grammatik werden eingehalten. Die Regeln der Rechtschreibung werden eingehalten. Die Satzzeichen sind korrekt gesetzt. Punkte Teil B V.40
19 gibb AVK: Wegleitung Vertiefungsarbeit (VA) EBA 2014 Seite 17/17 Element C: Bewertungskriterien Präsentation Beurteilung 5 Die Zeitvorgaben werden eingehalten. Die Präsentation beinhaltet Einleitung, Hauptteil und Schluss. Inhalt 12 Die Einleitung beinhaltet Überblick und Zielsetzungen. Die Inhalte geben die wesentlichen Aspekte des Themas wieder. Die / der Lernende ist Expertin / Experte im Thema; weiss, wovon sie / er redet. Die Präsentation ist abgerundet (Kernaussage / Fazit). Sprache 7.5 Die Präsentation wird fliessend vorgetragen. Überleitungen zwischen den Abschnitten der Präsentation sind vorhanden. Die Standardsprache wird angewandt. Die Wortwahl ist treffend. Die Aussprache ist verständlich. Auftreten 9 Die / der Vortragende hält Blickkontakt. Das Auftreten ist sicher (Mimik, Gestik, Körperhaltung). Die Präsentation ist frei gesprochen. Die Lautstärke ist angemessen. Medien und Hilfsmittel 6.5 Bilder und Grafiken stützen die Präsentation. Visualisierungen haben Bezug zum Thema. Zusätzliches Anschauungsmaterial wird zum Thema passend eingesetzt. Eine Vielfalt von Hilfsmitteln (PPP, Video, Flipchart, Pointer, CD, ) wird eingesetzt. Punkte Teil C V.40
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