Schulcurriculum Chemie
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- Judith Karin Bergmann
- vor 9 Jahren
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1 Schulcurriculum Chemie 11.1: Grlegende Phänomene chemischer Reaktionen Was treibt eine chemische Reaktionen an? Fachwissen/ Fachkenntnisse innere Energie eines stofflichen Systems als Summe aus Kernenergie, chemischer Energie thermischer Energie dieses Systems. nennen den ersten Hauptsatz der Thermodynamik. Enthalpieänderung als ausgetauschte Wärme bei konstantem Druck. nennen die Definition der Standard- Bildungsenthalpie beschreiben die Aktivierungsenergie als Energiedifferenz zwischen Ausgangszustand Übergangszustand. Erkenntnisgewinnung/ Fachmethoden ermitteln Reaktionsenthalpien kalorimetrisch. nutzen tabellierte Daten zur Berechnung Standard- Reaktionsenthalpien aus Standard- Bildungsenthalpien zeichnen Energiediagramme. nutzen die Modellvorstellung des Übergangszustands zur Beschreibung der Katalysatorwirkung. Kommunikation/ Kommunikation übersetzen die Alltagsbegriffe Energiequelle, Wärmeenergie, verbrauchte Energie Energieverlust in Fachsprache. stellen die Enthalpieänderungen in einem Enthalpiediagamm dar. interpretieren Enthalpiediagramme. stellen die Aktivierungsenergie als Energiedifferenz zwischen Ausgangszustand Übergangszustand dar. stellen die Wirkung eines Katalysators in einem Energiediagramm dar. Bewertung/ Reflexion reflektieren die Unschärfe im Alltag verwendeten energetischen Begriffen. nutzen ihre Kenntnisse zur Enthalpieänderung ausgewählter Alltags- Technikprozesse. beurteilen die Energieeffizienz ausgewählter Prozesse ihrer Lebenswelt. bewerten die gesellschaftliche Relevanz verschiedener Energieträger. Fachinhalte Energieumwandlung,Energi eerhaltung Wirkungsgrad Enthalpie innere Energie Energiediagramme Standardbildungs-enthalpie Reaktionsenthalpie Entropie Gibbs-Helmhotz-Gleichung Mögliche Kontexte: - Nährstoffe als Energiequelle - Heizwert Brennwert im Vergleich Lehrbuch Kapitel/Seite Kap. 4, S Kap. 3, S Kap. 11, S
2 beschreiben den Einfluss eines Katalysators auf die Aktivierungsenergie. Entropie als Maß der Unordnung eines Systems (ea). erläutern das Wechselspiel zwischen Enthalpie Entropie als Kriterium für den freiwilligen Ablauf chemischer Prozesse (ea). beschreiben Energieentwertung als Zunahme der Entropie (ea). nennen die Gibbs- Helmholtz-Gleichung (ea). führen Berechnungen mit der Gibbs- Helmholtz-Gleichung durch (ea). nutzen ihre Kenntnisse zur Entropie für eine philosophische Sicht auf unsere Welt (ea). Nicht explizit gefordert: Satz Hess, Born-Haber-Kreisprozess, Zusammenhang G, K E, Lösungsenthalpien, Gitterenthalpie, Hydratationsenthalpie 2
3 Geschwindigkeit chemischer Reaktionen Fachwissen/ Fachkenntnisse definieren den Begriff der Reaktionsgeschwindi gkeit als Änderung der Konzentration pro Zeiteinheit. Erkenntnisgewinnung/ Fachmethoden Kommunikation/ Kommunikation vergleichen den Geschwindigkeitsbegrif f in Alltags- Fachsprache. Bewertung/ Reflexion erkennen beschreiben die Bedeutung unterschiedlicher Reaktionsgeschwind igkeiten alltäglicher Prozesse. Fachinhalte Durchschnittsgeschwindigkeit Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit Lehrbuch Kapitel/Seite Kap. 3; S planen geeignete recherchieren zu Experimente zur technischen Verfahren Mögliche Kontexte: Überprüfung in unterschiedlichen - Verfall Bauwerken Abhängigkeit der Hypothesen zum Quellen beurteilen die (Bsp. Kölner Dom) Reaktionsgeschwindi Einfluss Faktoren präsentieren ihre Möglichkeiten der gkeit auf die Ergebnisse. Steuerung Temperatur, Druck, Reaktionsgeschwindigk chemischen Konzentration eit führen diese Reaktionen in Katalysatoren. durch. technischen Prozessen. Auffällig ist die deutliche Reduktion im Grad der Mathematisierung. Der Computereinsatz wird nicht explizit genannt, jedoch im Vorwort generell ausdrücklich erwünscht. Nicht explizit gefordert: Photometrie, Konduktometrie, Gasvolumetrie, Reaktionsordnung, Halbwertszeit, Arrheniusgleichung, Differenzierung in homogene heterogene Katalyse, enzymatische Katalyse, Differenzierung zwischen E A E min, Boltzmann-Energieverteilung 3
4 Chemische Reaktionen im Gleichgewicht Fachwissen/ Fachkenntnisse beschreiben das chemische Gleichgewicht auf Stoff- Teilchenebene. beschreiben, dass Katalysatoren die Einstellung des chemischen Gleichgewichts beschleunigen. wenden das Prinzip Le Chatelier an. formulieren das Massenwirkungsgese tz. Erkenntnisgewinnung/ Fachmethoden leiten aus Versuchsdaten Kennzeichen des chemischen Gleichgewichts ab. leiten anhand eines Modellversuchs Aussagen zum chemischen Gleichgewicht ab. übertragen chemische Sachverhalte in mathematische Darstellungen umgekehrt (ea). Kommunikation/ Kommunikation diskutieren die Übertragbarkeit der Modellvorstellung. recherchieren zu Katalysatoren in technischen Prozessen. argumentieren mithilfe des Massenwirkungsgesetz es. Bewertung/ Fachinhalte Reflexion. Umkehrbarkeit Dynamisches Gleichgewicht Verschiebung des Gleichgewichtes, Prinzip Le Chatelier Wirkungsweise Katalyysatoren MWG Gleichgewichtskonstante beurteilen den Einsatz Katalysatoren in technischen Prozessen. beurteilen die Bedeutung der Beeinflussung Gleichgewichten in der chemischen Industrie in der Natur. können anhand der Gleichgewichtskonsta beschreiben nten Aussagen zur berechnen mathematisch Lage des Gleichgewichtskonsta Beeinflussungen des Gleichgewichts nten konzentrationen in wässrigen anhand des Gleichgewichts machen. Lösungen (ea). Massenwirkungsgeset zes (ea). Nicht explizit gefordert: Temperaturabhängigkeit K, K L Löslichkeitsgleichgewichte Mögliche Kontexte: - Kalkkreislauf - Frauen in der Wissenschaft (Clara Immerwahr) Eventuell Themen aus 11.2 S.-B. vorziehen Lehrbuch Kapitel/Seite Kap. 4, S
5 11.2: Donator-Akzeptor-Reaktionen Protolysereaktion in Alltag Technik Fachwissen/ Fachkenntnisse erläutern die Säure- Base-Theorie nach Brönsted. stellen korrespondierende Säure-Base-Paare auf. verwenden die Begriffe Hydronium/Oxonium -Ion. differenzieren starke schwache Säuren bzw. Basen anhand der pk S - pk B - Werte. erklären die Neutralisationsreakti on. Funktion Säure- Base-Indikatoren. Erkenntnisgewinnung/ Fachmethoden messen ph-werte verschiedener wässriger Lösungen. messen ph-werte Produkten aus dem Alltag. ermitteln experimentell die Säurestärke einprotoniger Säuren. (am Bsp. Essigsäure) wenden ihre Kenntnisse zu einprotonigen Säuren auf mehrprotonige Säuren an. nutzen Tabellen zur Auswahl eines geeigneten Indikators. ermitteln titrimetrisch die Konzentration verschiedener Säure- Base-Lösungen. nehmen Titrationskurven Kommunikation/ Kommunikation stellen Protolysegleichungen dar. recherchieren zu Säuren Basen in Alltags-, Technik- Umweltbereichen präsentieren ihre Ergebnisse. stellen Daten in geeigneter Form dar. präsentieren diskutieren Titrationskurven. Bewertung/ Reflexion reflektieren den historischen Weg der Entwicklung des Säure-Base-Begriffs bis Brönsted. wenden ihre Kenntnisse über Säuren Basen in Alltags-, Technik Umweltbereichen an. beurteilen bewerten den Einsatz das Auftreten Säuren Basen in Alltags-, Technik Umweltbereichen. erkennen beschreiben die Bedeutung maßanalytischer Verfahren. Fachinhalte Wiederholung aus Kl. 10 Autoprotolyse Säure- Basestärke Differenzierung starken /schwachen Säuren (Basen) Indikatoren Puffersysteme Titrationen Mögliche Kontexte: - Reinigungsmittel - Blut als Puffersystem - Kalkkreislauf - Magensäure Lehrbuch Kapitel/Seite Kap. 6, S
6 beschreiben Indikatoren als schwache Brönsted- Säuren bzw. -Base (ea). deuten qualitativ Puffersysteme mit der Säure-Base- Theorie nach Brönsted. Autoprotolyse des Wassers als Gleichgewichtsreakti on. erklären den Zusammenhang zwischen der Autoprotolyse des Wassers dem ph- Wert. nennen die Definition des ph-werts. einprotoniger auf. Säuren erklären qualitativ den Kurvenverlauf. erklären quantitativ charakteristische Punkte des Kurvenverlaufs (ea). ermitteln die Funktionsweise Puffern im Experiment. wenden das Ionenprodukt des Wassers auf Konzentrationsberech nungen an (ea). erkennen den Zusammenhang zwischen ph-wert- Änderung Konzentrationsänderu ng. lesen aus Tabellen die recherchieren ph- Wert-Angaben im Alltag. reflektieren die Bedeutung ph- Wert-Angaben in ihrem Alltag. schätzen anhand des ph-werts das Gefahrenpotenzial wässrigen Lösungen ab. beurteilen exemplarisch physiologische Bedeutung sauren alkalischen Systemen. die 6
7 Säurekonstante als spezielle Gleichgewichtskonsta nte. erklären die Bedeutung des pk S - Wertes. Basenkonstanten als spezielle Gleichgewichtskonst ante (ea). erklären die Bedeutung des pk B - Wertes (ea). Säure- Basestärke ab. nutzen Tabellen zur Vorhersage Säure- Base-Reaktionen. berechnen ph-werte starker schwacher einprotoniger Säuren. wenden den Zusammenhang zwischen pk S -, pk B - pk W -Wert an (ea). wählen aussagekräftige Informationen aus. argumentieren sachlogisch Verwendung Tabellenwerte. unter der beschreiben Puffersysteme. interpretieren Puffersysteme (ea). deuten Puffergleichgewichte quantitativ als Säure- Base-Gleichgewichte (ea). ermitteln die Funktionsweise Puffern im Experiment. berechnen charakteristische Punkte der Titrationskurven einprotoniger Säuren (ea). ermitteln grafisch den Halbäquivalenzpunkt (ea). wenden die recherchieren exemplarisch zu Puffergleichgewichten in Umwelt biologischen Systemen präsentieren ihre Ergebnisse. werten Titrationskurven in Hinblick auf den Pufferbereich aus (ea). stellen Puffergleichgewichte in Form Protolysegleichungen, Henderson-Hassel- nutzen ihre Kenntnisse über Puffergleichgewicht e zur Erklärung Beispielen aus Umwelt biologischen Systemen. 7
8 elektrochemische Doppelschicht als Redoxgleichgewicht. galvanische Zelle als Kopplung zweier Redoxgleichgewichte. Henderson- Hasselbalch-Gleichung an (ea). messen die Spannung unterschiedlicher galvanischer Zellen. planen Experimente zum Bau funktionsfähiger galvanischer Zellen führen diese durch. balch-gleichung Abschnitten Titrationskurven dar verknüpfen diese (ea). stellen die elektrochemische Doppelschicht als Modellzeichnung dar. Elektrochemie in Alltag Technik Fachwissen/ Fachkenntnisse erläutern Redoxreaktionen als Elektronenübertragu ngsreaktionen. beschreiben mithilfe der Oxidationszahlen korrespondierende Redoxpaare. wenden ihre Kenntnisse zu Redoxreaktionen auf Alkanole ihre Erkenntnisgewinnung/ Fachmethoden planen Experimente zur Aufstellung der Redoxreihe der Metalle führen diese durch. Kommunikation/ Kommunikation stellen Redoxgleichungen in Form Teil- Gesamtgleichungen dar. wenden Fachbegriffe zur Redoxreaktion an. Bewertung/ Reflexion reflektieren die historische Entwicklung des Oxidationsbegriffs. erkennen beschreiben die Bedeutung Redoxreaktionen im Alltag. Fachinhalte Redoxpaare Oxidationszahlen Galvanische Zellen Spannungsreihe Zelldiagramm Standard-Wasserstoffhalbzelle Standardpotenzial Konzentrationsabh. des Potenzials Elektrolysezelle Techn. Elektrolysen Elktrochem. Energieträger (Batterien, Akkumulatoren, Lehrbuch Kapitel/Seite Kap. 7, S Kap. 8, S
9 Oxidationsprodukte an. Brennstoffzellen) Möglicher Kontext: - dem Rost auf der Spur - mobile Energiequellen erläutern den Bau galvanischen Zellen. erläutern die Funktionsweise galvanischen Zellen. erläutern den Bau Elektrolysezellen. erläutern das Prinzip der Elektrolyse. deuten die Elektrolyse als Umkehr des galvanischen Elements. beschreiben den Aufbau der Standard- Wasserstoffelektrod e. messen die Spannung unterschiedlicher galvanischer Zellen. planen Experimente zum Bau funktionsfähiger galvanischer Zellen führen diese durch. führen Experimente zur Umkehrbarkeit der Reaktionen der galvanischen Zelle durch.(lokalelement) lesen aus Tabellen die Standard-Potenziale ab. stellen galvanische Zellen in Form Skizzen dar. stellen Elektrolysezellen in Form Skizzen dar. vergleichen Elektrolysezelle galvanische Zelle. erläutern Darstellungen technischen Anwendungen. nutzen Tabellen zur wählen zu recherchieren zu Redoxreaktionen in Alltag Technik präsentieren ihre Ergebnisse. 9 nutzen ihre Kenntnisse über Redoxreaktionen zur Erklärung Alltags- Technikprozessen. bewerten den Einsatz das Auftreten Redoxsystemen in Alltag Technik.
10 nennen die Definition die Bedeutung des Standard-Potenzials. Abhängigkeit der Standard-Potenziale der Konzentration anhand der vereinfachten Nerns t-gleichung (ea). Vorhersage des Ablaufs Redoxreaktionen. berechnen die Spannung galvanischer Elemente unter Standardbedingung. berechnen die Potenziale Metall- Halbzellen verschiedener Konzentrationen (ea). aussagekräftige Informationen aus. argumentieren sachlogisch Verwendung Tabellenwerte. unter der stellen die Potenzialdifferenzen in einer grafischen Übersicht dar. stellen die Konzentrationsabhäng igkeit des Potenzials in einem Diagramm dar (ea). nennen die prinzipiellen Unterschiede zwischen Batterien, Akkumulatoren Brennstoffzellen. vergleichen Säure- strukturieren ihr Wissen zu Batterien, Akkumulatoren Brennstoffzellen. entwickeln Kriterien zur Beurteilung technischen Systemen. recherchieren exemplarisch Batterien, Akkumulatoren Brennstoffzellen präsentieren Ergebnisse. zu ihre nutzen ihre Kenntnisse über elektrochemische Energiequellen zur Erklärung ausgewählter Alltags- Technikprozesse. beurteilen bewerten den Einsatz elektrochemischer Energiequellen. 10
11 Base- Redoxreaktionen. erfassen, dass Donator-Akzeptor- Reaktionen chemische Gleichgewichte sind. Nicht explizit genannt: Nernst-Gleichung für Nichtmetall-Halbzellen, Redoxtitration, Zersetzungsspannung, Überspannung, Polarisation, Faraday- Gesetze, Korrosion, Korrosionsschutz 11
12 12.1: Struktur Eigenschaften im Kontext organischer Reaktionen Erdöl Energieträger Fachwissen/ Fachkenntnisse erklären Stoffeigenschaften anhand ihrer Kenntnisse über zwischenmolekulare Wechselwirkungen. beschreiben den Stoffumsatz bei chemischen Reaktionen. Erkenntnisgewinnung/ Fachmethoden planen Experimente zur Ermittlung Stoffeigenschaften führen diese durch. nutzen ihre Kenntnisse zur Erklärung Siedetemperaturen Löslichkeiten. verwenden geeignete Formelschreibweisen zur Erklärung Elektronenverschiebun gen. ermitteln den Stoffumsatz bei chemischen Reaktionen. Kommunikation/ Kommunikation stellen den Zusammenhang zwischen Molekülstruktur Stoffeigenschaft fachsprachlich dar. stellen die Elektronenverschiebun g in angemessener Fachsprache dar. Bewertung/ Reflexion nutzen ihre Erkenntnisse zu zwischenmolekulare n Wechselwirkungen zur Erklärung Phänomenen in ihrer Lebenswelt. reflektieren Alltagszusammenhä nge anhand stöchiometrischer Berechnungen. Fachinhalte Alakne, Alkene EPA Isomerie Aromatizität Hückel-Regel Mesomerie Mesomerieenergie Erdöl Erdgas Gaschromatographie Nutzung Ressourcen Fakultativ: Klimawandel Mögliche Kontexte: - Geschichte des Erdöls - Benzin - Erdöl Energieträger Rohstoff - alternative Treibstoffe (Biogas) - Bezug zur Energetik Lehrbuch Kapitel/Seite Kap. 11, S Molekülstruktur die funktionellen ordnen ausgewählte Stoffklassen in Form homologer Reihen. unterscheiden Fachsprache Alltagssprache bei der erkennen die Bedeutung der Fachsprache für 12
13 Gruppen folgender Stoffklassen: Alkane, Alkene, Aromaten,. wenden die IUPAC- Nomenklatur zur Benennung organischer Verbindungen an. nutzen geeignete Aschauungsmodelle zur Visualisierung der Struktur Verbindungen. Benennung chemischer Verbindungen. diskutieren die Grenzen Möglichkeiten der Anschauungsmodelle. Erkenntnisgewinnun g Kommunikation. Reaktion mit Brom als Nachweis für Doppelbindungen. führen Nachweisreaktionen durch. diskutieren die Aussagekraft Nachweisreaktionen. stoffliche Zusammensetzung Erdöl Erdgas. beschreiben das Prinzip der Gaschromatografie. wenden ihre Kenntnisse zur Stofftrennung auf die fraktionierte Destillation an. nutzen die Gaschromatografie zum Erkennen Stoffgemischen. erläutern schematische Darstellungen technischer Prozesse. erörtern bewerten Verfahren zur Nutzung Verarbeitung ausgewählter Naturstoffe vor dem Hintergr knapper werdender Ressourcen. unterscheiden die Konstitutionsisomerie die cis-trans- Isomerie. beschreiben das EPA- nutzen das EPA-Modell zur Erklärung beurteilen bewerten wirtschaftliche Aspekte Stoffkreisläufe im Sinne der Nachhaltigkeit. 13
14 Modell. unterscheiden Einfach- Mehrfachbindungen. erklären die Mesomerie mithilfe Grenzstrukturen in der Lewis- Schreibweise für das Benzolmolekül. Mesomerie-energie des Benzols (ea). Molekülstrukturen. wenden das Mesomeriemodell zur Erklärung des aromatischen Zustands des Benzol-Moleküls an. diskutieren die Grenzen Möglichkeiten Modellen. stellen die Mesomerieenergie des Benzols in einem Enthalpiediagramm dar (ea). Nicht explizit genannt: Cracken, Klimawandel Treibhauseffekt Vom Alkan zum Aromastoff-Vielfalt organischer Reaktionen Fachwissen/ Fachkenntnisse beschreiben die Molekülstruktur die funktionellen Gruppen folgender Stoffklassen: Alkane, Alkanole, Alkanale, Alkanone, Alkansäuren, Ester, Ether, Halogenkohlenwasserstof fe, Erkenntnisgewinnung/ Fachmethoden ordnen ausgewählte Stoffklassen in Form homologer Reihen. wenden die IUPAC- Nomenklatur zur Benennung organischer Verbindungen an. nutzen geeignete Aschaungsmodelle zur Visualisierung der Struktur Kommunikation/ Kommunikation unterscheiden Fachsprache Alltagssprache bei der Benennung chemischer Verbindungen. diskutieren die Grenzen Möglichkeiten der Anschauungsmodelle. Bewertung/ Reflexion erkennen die Bedeutung der Fachsprache für Erkenntnisgewinnun g Kommunikation. Fachinhalte Radikalische Substitution Ozonproblematik Elektrophile Addition Vergleich Homolyse/Heterolyse I-Effekt M-Effekte Elimenierung /Substitution (kein Mechanismus) Markownikow-Regel Oxidationsprodukte der Alkohle Lehrbuch Kapitel/Seite Kap. 11, S Kap. 12, S Kap. 13, S
15 Fehling-Probe als Nachweise für reduzierend wirkende organische Verbindungen. Verbindungen. führen Nachweisreaktionen durch. diskutieren die Aussagekraft Nachweisreaktionen. Mögliche Kontexte: - Aspirin - Biodiesel - Parfüm - Früchte erklären induktive Effekte. erklären mesomere Effekte (ea). begründen anhand funktioneller Gruppen die Reaktionsmöglichkeit en organischer Moleküle. nutzen induktive Effekte zur Erklärung der Stärke organischer Säuren. nutzen induktive mesomere Effekte zur Erklärung der Stärke organischer Säuren (ea). planen Experimente für einen Syntheseweg zur Überführung einer Stoffklasse in eine andere. planen Experimente zur Identifizierung einer Stoffklasse führen diese durch. diskutieren die Reaktionsmöglichkeite n funktioneller Gruppen. stellen einen Syntheseweg einer organischen Verbindung dar. beurteilen bewerten die gesellschaftliche Bedeutung eines ausgewählten organischen Synthesewegs. reflektieren die gesheitlichen Risiken beim Einsatz organischer 15
16 beschreiben den Reaktionsmechanism us der radikalischen Substitution. beschreiben den Reaktionsmechanism us der elektrophilen Addition symmetrischen Verbindungen. beschreiben den Reaktionsmechanism us der elektrophilen Addition asymmetrischen Verbindungen (ea). unterscheiden zwischen homolytischer heterolytischer Bindungsspaltung. führen Experimente zur radikalischen Substitution durch. führen Experimente zur elektrophilen Addition durch. leiten die Reaktionsmechanisme n aus experimentellen Daten ab. nutzen induktive Effekte zur Erklärung Reaktionsmechanisme n. versprachlichen mechanistische Darstellungsweisen. stellen die Aussagen eines Textes in Form eines Reaktionsmechanismu s dar. analysieren Texte in Bezug auf die beschriebenen Reaktionen. Verbindungen. nutzen chemische Kenntnisse zur Erklärung der Produktlinie ausgewählter technischer Synthesen. beurteilen wirtschaftliche Aspekte Stoffkreisläufe im Sinne der Nachhaltigkeit. reflektieren mechanistische Denkweisen als wesentliches Prinzip der organischen Chemie. beschreiben den Reaktionsmechanismus der radikalischen Substitution. beschreiben den Reaktionsmechanismus der elektrophilen Addition symmetrischen Verbindungen. beschreiben den Reaktionsmechanismus der elektrophilen Addition asymmetrischen Verbindungen (ea). unterscheiden zwischen homolytischer heterolytischer Bindungsspaltung. 16
17 unterscheiden radikalische, elektrophile nucleophile Teilchen. unterscheiden die Reaktionstypen Substitution, Addition, Eliminierung Kondensation. stellen Flussdiagramme technischer Prozesse fachsprachlich dar. Nicht explizit genannt: Elementaranalysen, Molmassenbestimmung, Alkine, Gesetz Avogadro, ideales Gasgesetz, Orbitalmodell, VB-Modell, MO- Modell, optische Isomerie, Eliminierung 17
18 12.2: Organische Makromoleküle Kunststoffe im Alltag Fachwissen/ Fachkenntnisse teilen Kunststoffe in Duroplaste, Thermoplaste Elastomere ein. Reaktionstypen Polymerisation Polykondensation zur Bildung Makromolekülen. beschreiben den Reaktionsmechanism us der radikalischen Polymerisation. Erkenntnisgewinnung/ Fachmethoden untersuchen experimentell Eigenschaften Kunststoffen. die führen Experimente zur Polykondensation durch.(nylonsynthese, Bakelit, Polylaktate) nutzen ihre Kenntnisse zur Struktur Makromolekülen zur Erklärung ihrer Stoffeigenschaften. nutzen geeignete Modelle zur Veranschaulichung Reaktionsmechanisme n. Kommunikation/ Kommunikation recherchieren zu Anwendungsbereichen makromolekularer Stoffe präsentieren ihre Ergebnisse. diskutieren die Aussagekraft Modellen. Bewertung/ Reflexion beurteilen bewerten den Einsatz Kunststoffen im Alltag. beurteilen bewerten wirtschaftliche Aspekte Stoffkreisläufe im Sinne der Nachhaltigkeit. Fachinhalte Duro-, Thermoplaste, Elastomere Polykondensation Radikalische Polymerisation Recycling Kunststoffen Mögliche Kontexte: - vom Kautschuk zum Autoreifen - Chemie in der Kleidung - Kunststoffe in der Medizin - -Silikone Lehrbuch Kapitel/Seite Kap. 14, S
19 Naturstoffe-Bausteine des Lebens Fachwissen/ Fachkenntnisse klassifizieren folgende Naturstoffe: Proteine, Kohlenhydrate (Glucose, Fructose, Saccharose, Stärke), Fette. Aminosäuren. Iod- Stärke-Reaktion. Erkenntnisgewinnung/ Fachmethoden untersuchen experimentell Eigenschaften Naturstoffen. (Untersuchung Gewebefasern) die Kommunikation/ Kommunikation. Bewertung/ Reflexion erörtern bewerten Verfahren zur Nutzung Verarbeitung ausgewählter Naturstoffe vor dem Hintergr knapper werdender Ressourcen. beurteilen bewerten wirtschaftliche Aspekte Stoffkreisläufe im Sinne der Nachhaltigkeit. Fachinhalte Proteine, Kohlenhydrate, Fette Iod-Stärke-Reaktion Mögliche Kontexte: - Proteine Futter für die Muskeln - Zellulose als Kunststoffe - Nachwachsende Rohstoffe - Bezug zur Energetik Lehrbuch Kapitel/Seite Kap. 17, S
11/2 Alles im Gleichgewicht Zuordnung der Kompetenzen aus dem KC Sek II
Fachgruppe Chemie Kurshalbjahr 11/2 Alles im Gleichgewicht Stand SJ 2010/2011 11/2 Alles im Gleichgewicht Zuordnung der Kompetenzen aus dem KC Sek II Basiskonzept Stoff-Teilchen / unterscheiden anorganische
Bewertung/ Fachkenntnisse. Kommunikation/
Basiskonzept Stoff-Teilchen Fachwissen/ / unterscheiden anorganische und organische Stoffe. unterscheiden die folgenden anorganischen Stoffe: Metalle, Nichtmetalle, Ionensubstanzen, Molekülsubstanzen.
Kommunikation/ Bewertung/ Fachkenntnisse. Kommunikation
Basiskonzept Stoff-Teilchen / unterscheiden anorganische und organische Stoffe. unterscheiden die folgenden anorganischen Stoffe: Metalle, Nichtmetalle, Ionensubstanzen, Molekülsubstanzen. UE Treibstoffe,
Kommunikation. nutzen die Gaschromatographie zum Erkennen von Stoffgemischen. übersetzen die Alltagsbegriffe Energiequelle, Wärmeenergie, verbrauchte
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