Chemie - Qualifikationsstufe
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- Elsa Maurer
- vor 9 Jahren
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1 Kursthema 11.1: Grundlegende Phänomene chemischer Reaktionen Chemie - Qualifikationsstufe Unterrichtseinheit: Was treibt chemische Reaktionen an? Was ist Energie? Energieumwandlung Energieerhaltung (1. Hauptsatz der Thermodynamik) Systembegriff Energiebegriff in Alltags-. und Fachsprache (K, BW) innere Energie eines Stoffes als Summe aus Kernenergie, chemischer Energie und thermischer Energie Wirkungsgrad Beurteilung der Energieeffizienz (BW) Beurteilung verschiedener Energieträger (BW) 124, 125 (A 125.2), 274 Unterscheidung Enthalpie / Innere Energie V: Kalorimetrische Bestimmung von Reaktionsenthalpien (FM, BW) Messen des Brennwerts von Lebensmitteln und Fehleranalyse durch Vergleich mit Literaturdaten (FM, BW) 126, 127, 130, 131 Enthalpiediagramme; Aktivierungsenergie als Energiedifferenz zwischen Ausgangszustand und Übergangszustand Von den Standard-Bildungsenthalpien zur Reaktionsenthalpie Entropie als Maß für die Unordnung eines Systems Aufstellen und interpretieren von Enthalpiediagrammen (K); Theorie des Übergangszustandes (FM); Darstellen der Katalysatorwirkung im Energiediagramm (K) 124, , 88-91, 128, 129, 283 Arbeit mit Tabellenwerken (FM) 127 bis 129 Entropie als thermodynamische Wahrscheinlichkeit Gibbs-Helmholtz-Gleichung Berechnungen mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung (FM) zur Vorhersage Gedankenexperiment zur Gibbs-Helmholtzder Freiwilligkeit einer Reaktion Gleichung; Energieentwertung als Zunahme der Entropie Nicht explizit gefordert: Satz von Hess, Born-Haber-Kreisprozess, Zusammenhang G, K und E, Lösungsenthalpien, Gitterenthalpie, Hydratationsenthalpie ; Übersicht S. 136 Unterrichtseinheit: Geschwindigkeit chemischer Reaktionen Definition: v = c/ t Geschwindigkeitsbegriff im Alltag (K, BW) Phänomenologischer Einstieg: Reaktionen im Alltag verlaufen unterschiedlich schnell 78 Abhängigkeiten der Reaktionsgeschwindigkeit von Temperatur, Druck, Konzentration und Zerteilungsgrad V: Messung von Reaktionsgeschwindigkeiten (FM); Planen geeigneter Versuche (FM, BW); Bestimmung von v über c-t-diagramme Differenzierung: Momentangeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit; Mathematisierung: Steigungen von Tangenten und Sekanten V: Planen und Durchführen geeigneter Versuche (FM, BW) Geschwindigkeitsgleichung, Geschwindigkeitskonstante, Veranschaulichung mithilfe der Stoßtheorie; Simulationen mit einer Tabellenkalkulation; Bezug zur RGT-Regel 79, 83, 85 80, 81, Auffällig ist die deutliche Reduktion im Grad der Mathematisierung. Der Computereinsatz wird nicht explizit genannt, jedoch im Vorwort generell ausdrücklich erwünscht. Nicht explizit gefordert: Photometrie, Konduktometrie, Gasvolumetrie, Reaktionsordnung, Halbwertszeit, Arrheniusgleichung, Differenzierung in homogene und heterogene Katalyse, enzymatische Katalyse, Differenzierung zwischen E A und E min, Boltzmann-Energieverteilung
2 Unterrichtseinheit: Chemische Reaktionen im Gleichgewicht Umkehrbarkeit als Phänomen, dynamisches Gleichgewichkeit V: Verknüpfung von Real- und Modellexperimenten (FM), Übertragbar- Bildgeschichte: Holzapfelkrieg ; Stechheberver- 98, 99 von Modellversuchen such Verschiebung des GG durch Temperatur, Druck und Konzentration, Anwendung von Le Chatelier NO 2 /N 2 O 4 -GG, Wirkungsweise von Katalysatoren Gleichgewichtskonstante und Massenwirkungsgesetz; qualitativer Zusammenhang K <> Gleichgewichtslage Nicht explizit gefordert: Temperaturabhängigkeit von K, K L und Löslichkeitsgleichgewichte Recherche zu Katalysatoren in technischen Prozessen; Präsentation der Ergebnisse (K); Beurteilung der Steuerung chemischer Reaktionen (BW) und der Gleichgewichtsreaktionen in Natur und Technik; Fachsprachliche Umsetzung von Flussdiagrammen technischer Prozesse (K) mathematische Formulierung des MWG, Berechnungen mit dem MWG (K und GG-Konzentration), mathematische Beschreibung von GG- Beeinflussungen (FM) Abgaskatalysator, Haber-Bosch-Verfahren Anwendungen HCO 3 - /CO GG, Höhenkrankheit Experimentelle Ermittlung von K, Estergleichgewicht 90-92, , 114,
3 Kursthema 11.2: Donator-Akzeptor-Reaktionen Chemie - Qualifikationsstufe Unterrichtseinheit: Elektrochemie in Alltag und Technik Redoxreaktionen als Elektronenübertragungsreaktion, Redoxpaare Oxidationszahlen und deren Veränderung bei chemischen Reaktionen Aufbau und Funktion galvanischer Zellen, elektrochemische Spannungsreihe, Zelldiagramm Standard-Wasserstoffhalbzelle und Standardpotenzial Konzentrationsabhängigkeit des Elektrodenpotenzials Bau und Funktion von Elektrolysezellen; Elektrolyse als Umkehrung der galvanischen Zelle Technische Elektrolysen Elektrochemische Energieträger (Bau, Funktion und Unterschiede von Batterien, Akkumulatoren, Brennstoffzellen) Historische Entwicklung des Redoxbegriffs (B), V: Planung und Durchführung von Versuchen zur Redoxreihe der Metalle (FM) Aufstellen von Redoxgleichungen über Teilgleichungen (K); Skizzierung galvanischer Zellen (K), modellhafte Darstellung der elektrochemischen Doppelschicht (K), V: Planung und Durchführung von Versuchen zur Spannungsreihe (FM), Messen der Zellspannungen galvanischer Zellen (FM), Bedeutung der Standardisierung (BW), Arbeiten mit Standardpotenzialen zur Vorhersage des Reaktionsverlaufs (FM), Berechnung der Zellspannungen unter Standardbedingungen (FM), grafische Darstellung von Potenzialdifferenzen (K) Potenzialberechnungen für Metall-Halbzellen (FM), Darstellung und Auswertung von Diagrammen zur Konzentrationsabhängigkeit des Elektrodenpotenzials (K) V: Experimente zur Umkehrbarkeit der Reaktionen in der galvanischen Zelle (FM); Vergleich Elektrolysezelle, galvanische Zelle (K), Skizzierung einer Elektrolysezelle (K), Recherche und Präsentation zu technischen Anwendungen von Elektrolysen (K), Bewertung von Redoxsystemen in Alltag und Technik (B) Recherche und Präsentation zu den elektrochemischen Energiequellen (K), Entwicklung von Beurteilungskriterien für technische Systeme (FM), Beurteilung der Einsatzmöglichkeiten elektrochemischer Energiequellen (BW) Alltagskontexte zu Redoxreaktionen herstellen Herausstellen des Donator/Akzeptor-Prinzips Oxidationszahl als formale Ladung; Abwasserreinigung als Anwendungsbeispiel elektrochemische Doppelschicht als Redoxgleichgewicht; galvanische Zelle als Kopplung zweier Redoxgleichgewichte Arbeiten mit Tabellenwerken; Einsatz von Simulationsprogrammen 170, , , 185 Versuche mit Konzentrationszellen Verwendung der vereinfachten Nernst- Gleichung Elektrolyse von Zinkiodid und Messung der Spannung; Vergleich der Polung und der Stromflussrichtung; Begriffe Zersetzungsspannung und Abscheidungspotenzial Chloralkali-Elektrolyse oder Aluminiumgewinnung; Probleme der Verfahren Freiarbeit zu elektrochemischen Energiequellen Nicht explizit genannt: Nernst-Gleichung für Nichtmetall-Halbzellen, Redoxtitration, Zersetzungsspannung, Überspannung, Polarisation, Faraday-Gesetze, Korrosion, Korrosionsschutz
4 Unterrichtseinheit: Protolysereaktionen in Alltag und Technik Säure-Base-Theorie nach Brönsted Korrespondierende Säure/Base-Paare, Ampholyte Protolysereaktionen als GG-Reaktionen, Hydronium- Ionen, Autoprotolyse und ph-wert, ph-skala Stärke von Säuren: K s als Sonderform der Gleichgewichtskonstante; Bedeutung des pk S -Wertes; analoges für den pk B -Wert Differenzierung von starken und schwachen Säuren mithilfe der pk s - und pk B -Werte; Neutralisationsreaktion als Protolyse Säure/Base-Titration, Funktion von Säure/Base-Indikatoren Säure/Base-Indikatoren als schwache Brönsted-Säuren bzw. Basen Beschreibung von Puffersystemen Interpretation von Puffersystemen als Säure/Base- Gleichgewicht Reflexion der Entwicklung des Säure/Base-Begriffs (BW); Recherche zu Säuren und Basen in Alltag, Technik und Umweltbereichen (K), Beurteilung der Verwendung von Säuren und Basen im Alltag und Technik Konzentrationsberechnungen mithilfe des Ionenprodukts des Wassers (FM), Zusammenhang zwischen ph-wert und Konzentration der Hydronium-Ionen (FM), Recherche zu ph-wert-angaben im Alltag (K) mit Abschätzung des Gefahrenpotenzials von wässrigen Lösungen (BW), V: Messen von ph-werten von Lösungen und Alltagsprodukten (FM), Formulierung von Protolysegleichungen (FM), V: Experimentelle Bestimmung des pk S -Wertes einer einprotonigen Säure aus dem ph-wert (FM), Arbeiten mit Tabellenwerken (FM) und nutzen pk s / pk B -Werte zur Vorhersage von Säure/Base-Reaktionen (FM, K), Zusammenhang zwischen pk S - und pk B -Werten Berechnung der ph-werte starker und schwacher einprotoniger Säuren Arbeiten mit Tabellenwerken zur Auswahl geeigneter Indikatoren (FM), V: Durchführung von Titrationen zur Konzentrationsbestimmung verschiedener saurer und alkalischer Lösungen (FM), Berechnung der Stoffmengenkonzentration (FM), Aufnahme von Titrationskurven für einprotonige Säuren und qualitative Erklärung des Kurvenverlaufs (FM), quantitative Auswertung zentraler Punkte von Titrationskurven (Äquivalenzpunkt, Neutralpunkt, Halbäquivalenzpunkt, Anfangs-pH-Wert), V: Erstellen von Titrationskurven sowie Präsentation und Diskussion (K), Bedeutung der Maßanalyse (BW) qualitativer Nachweis der Pufferwirkung im Experiment (FM), Recherche zu Puffersystemen in der Umwelt und in biologischen Systemen (K), Ableitung der Bedeutung von Puffersystemen (BW) grafische Ermittlung des Halbäquivalenzpunkts, Formulierung von Protolysegleichgewichten (K), Anwendung der Henderson-Hasselbalch- Gleichung (FM) Betonung der Teilchenebene: OH - - Ion als Brönsted-Base, nicht der Stoff Natriumhydroxid Säuren als Konservierungsstoffe Achtung: Mathematische Kenntnisse zum Logarithmus müssen ggf. gelegt werden. Das Beispiel der Gefahrstoffeinstufung einer 2 molaren Salzsäure und einer 2 molaren Natronlauge zeigt, dass die Konzentration nicht immer geeignetes Kriterium für die Gefahrstoffeinstufung darstellt. Wichtig: Im KC nicht eindeutige Formulierung zu den mehrprotonigen Säuren Die exakte Berechnung des ph-wertes durch Lösen einer quadratischen Gleichung ist nicht gefordert. Keine Berechnungen für ga-kurse, wohl aber für ea-kurse. Unsicher bleibt, ob die Titration potentiometrisch oder konduktometrisch erfolgen soll. Im Zweifelsfall sollte man beide Methoden durchführen und auswerten lassen. Herstellen einer Pufferlösung, Blutpuffer, Bestimmung der Säuren- und Basenkapazität verschiedener Trinkwässer 141, 144, 145, , V
5 Kursthema 12.1: Vom Rohstoff zum Syntheseprodukt Chemie - Qualifikationsstufe Unterrichtseinheit: Erdöl zum Verbrennen zu schade Zusammensetzung von Erdöl und Erdgas Unterscheidung anorganischer und organischer Stoffe, Einteilung anorganischer Stoffe in Metalle, Nichtmetalle, Ionen- und Molekülverbindungen Beschreibung der Aufbereitung von Erdöl durch fraktionierte Destillation (Erläuterung schematischer Darstellungen technischer Prozesse) (FM, K), Recherche von Verbindungsnamen (K), begründete Zuordnung von Stoffen zu Stoffgruppen (FM) und Nutzung geeigneter Formelschreibweisen (FM, K) Filmanalyse Differenzierung zwischen Molekül- und Verhältnisformel Prinzip der Gaschromatografie V: Nutzung der Gaschromatografie zur Erkennung von Gemischen (FM) Untersuchung der Reinheit von Biogas ; 291 V 1 Klimawandel und Treibhauseffekt Beurteilung wirtschaftlicher Aspekte und Stoffkreisläufe unter dem Dreieck der Nachhaltigkeit (Ökonomie, Ökologie, Soziales); Beurteilung von Handlungsstrategien (BW); Sensibilisierung für umweltgerechtes Handeln im Alltag Nicht explizit genannt: Cracken, Klimawandel und Treibhauseffekt Unterrichtseinheit: Vom Alkan zum Aromastoff - Vielfalt organischer Reaktionen Alkane, Alkene: EPA-Modell, Konstitutionsisomerie und cis-trans-isomerie; Einfach- und Mehrfachbindungen Erklärung von Stoffeigenschaften mithilfe der Molekülstruktur sowie der Polarität von Bindungen Mechanismus der radikalischen Substitution, homolytische Bindungsspaltung, Radikale, Mehrfachsubstitution, Ozonproblematik Mechanismus der elektrophilen Addition, heterolytische Bindungsspaltung, elektrophile Teilchen; Induktionseffekte V: Brom als Nachweis für Doppelbindungen; Eliminierung nur als Reaktionstyp; Konkurrenz zwischen reagierenden Teilchen; Regel von Markownikow (Addition asymmetrischer Verbindungen) Molekülstruktur und funktionelle Gruppen von organischen Sauerstoffverbindungen (Alkanole, Alkanale, Erstellen homologer Reihen und Anwenden der IUPAC-Nomenklatur (FM); Nutzung geeigneter Modelle zur Moleküldarstellung (FM); Anwendung des EPA-Modells; Diskussion der Grenzen von Modellen (K); Bedeutung der eindeutigen Nomenklatur (Fachsprache) (BW) V: Planung von Experimenten zur Untersuchung von Stoffeigenschaften (FM); fachsprachlich saubere Anwendung der Struktur- Eigenschaftsbeziehungen auf die Siedetemperaturen und die Löslichkeit (FM, K) V: Experimente zur S R -Reaktion (FM); Versprachlichung des Mechanismus (K); Reflexion der Bedeutung von Reaktionsmechanismen (BW); Analyse von Texten und Darstellung von Reaktionsmechanismen aus Texten (K); Anwendung der IUPAC-Nomenklatur auf Halogenalkane; Aufstellen und Interpretation eines Energiediagramms (FM); V: Experimente zur A E -Reaktion (FM); Versprachlichung des Mechanismus (K); Reflexion der Bedeutung von Reaktionsmechanismen (BW); Analyse von Texten und Darstellung von Reaktionsmechanismen aus Texten (K); V: Durchführen von Nachweisreaktionen (FM); Diskussion über die Bedeutung von Nachweisen (K), Vorhersage der entstehenden Produkte in Abhängigkeit von den Reaktionsbedingungen (K) Erstellen homologer Reihen und Anwenden der IUPAC-Nomenklatur (FM); Nutzung geeigneter Modelle zur Moleküldarstellung (FM); An- keine Differenzierung in - und -Bindung gefordert, da das Orbitalmodell, das VB-Modell sowie das MO-Modell nicht Inhalt des KC sind Vernetzung mit dem BK Energie: Betrachtung von Bindungsdissoziationsenergien Durch den Vergleich der beiden Reaktionen lassen sich die Begriffspaare Substitution Addition, Radikal Elektrophil sowie Homolyse Heterolyse ableiten. Die funktionellen Gruppen und die daran anwendbaren Struktur-Eigenschaftsbeziehungen , 281, ,
6 Alkanone, Ether, Carbonsäuren, Ester); Oxidationszahlen; V: Fehling-Probe bei reduzierend wirkenden organischen Stoffen; Induktive und mesomere Effekte als Erklärung der Säurestärke organischer Säuren. wendung des EPA-Modells; Diskussion der Grenzen von Modellen (K); Bedeutung der eindeutigen Nomenklatur (Fachsprache) (BW) V: Planung von Experimenten zur Untersuchung von Stoffeigenschaften (FM); fachsprachlich saubere Anwendung der Struktur- Eigenschaftsbeziehungen auf die Siedetemperaturen und die Löslichkeit (FM, K); Bedeutung funktioneller Gruppen (FM) Beschreiben von Redoxreaktionen anhand organischer Moleküle (FM) stehen im Mittelpunkt der Betrachtungen. Wichtig: Im KC ist der Mechanismus der säurekatalysierten Veresterung nicht gefordert, obwohl die Ester als Stoffklasse aufgeführt sind. Im Zentralabitur kann dieser Mechanismus dennoch Gegenstand einer Aufgabe sein, weil im KB Kommunikation mehrfach das Erstellen von Reaktionsmechanismen anhand von Texten oder anderen Materialien aufgeführt ist. Nicht explizit genannt: Elementaranalysen, Molmassenbestimmung, Alkine, Gesetz von Avogadro, ideales Gasgesetz, Orbitalmodell, VB-Modell, MO-Modell, optische Isomerie, Eliminierung Unterrichtseinheit: Aromaten von Sonnencremes und TNT Aromatizität, Hückel-Regel, Mesomerie, Grenzstrukturen für das Benzol-Molekül Mesomerieenergie des Benzols Anwendung des Mesomerie-Modells zur Erklärung des aromatischen Zustandes (FM), Darstellung der Mesomerieenergie des Bezols in einem Energiediagramm (K) Diskussion über Grenzen von Modellen (K), Darstellung des Syntheseweges einer organischen Verbindung (K) Nicht explizit genannt: Elektrophile Substitution an Aromaten, Benzolderivate, Zweitsubstitution historische Betrachtung der Leistung von Kekulé; Vernetzung des BK Donator-Akzeptor durch Protolyseeingeschaften von Phenol und Anilin bzw. Redoxreaktionen der Diphenole; Es bietet sich an, das Thema Aromaten und Kunststoffe am Beispiel der Epoxidharze (Bisphenol A) zu verknüpfen ;
7 Kursthema 12.2: Organische Makromoleküle Unterrichtseinheit: Kunststoffe im Alltag Einteilung der Kunststoffe (Duroplaste, Thermoplaste, Elastomere) Recycling von Kunststoffen (thermisch, rohstofflich, werkstofflich) V: Untersuchungen von Kunststoffen (FM) Recherche von Anwendungsbereichen für Kunststoffe (K) Beurteilung von Kunststoffen im Alltag (BW) Beurteilung des Kunststoffrecyclings unter Einbeziehung des Dreiecks der Nachhaltigkeit (BW) Arbeiten mit dem Kunststoffkoffer von Bayer; Knüpfen des Zusammenhangs zwischen Verarbeitungsart und Kunststoffart , , 375, , 385, Reaktionen: Polykondensation und radikalische Polymerisation; Mechanismus der radikalischen Polymerisation; Unterscheidung reaktiver Teilchen V: Polykondensation (FM), Darstellung der Struktur- Eigenschaftsbeziehungen bei Makromolekülen (FM); Nutzung geeigneter Modelle zur Veranschaulichung von Reaktionsmechanismen (FM), Beurteilung der Eignung von Modellen (BW), Darstellung des Syntheseweges einer organischen Verbindung (K) 363, , Unterrichtseinheit: Bausteine des Lebens (Universallebensmittel Milch; Von der Rübe zum Zucker) Klassifizierung von Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten V: Fehling-Probe, Iod-Stärke-Reaktion Molekülstruktur der Aminosäuren V: Untersuchung der Eigenschaften ausgewählter Naturstoffe (FM); V: Nachweis funktioneller Gruppen durch spezifische Nachweisreaktionen (FM), Diskussion der Bedeutung von Nachweisreaktionen (K) fachsprachliche Darstellung des Zusammenhangs zwischen Molekülstrukturen und Stoffeigenschaften (K) Projekt: Zuckergewinnung Projekt: Isolierung und Charakterisierung von Fetten (Iodzahl, Verseifungszahl)
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Basiskonzept Stoff-Teilchen / unterscheiden anorganische und organische Stoffe. unterscheiden die folgenden anorganischen Stoffe: Metalle, Nichtmetalle, Ionensubstanzen, Molekülsubstanzen. UE Treibstoffe,
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planen Experimente zur Ermittlung von Stoffeigenschaften und führen diese durch. ermitteln den Stoffumsatz bei chemischen Reaktionen.
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Bewertung/ Fachkenntnisse. Kommunikation/
Basiskonzept Stoff-Teilchen Fachwissen/ / unterscheiden anorganische und organische Stoffe. unterscheiden die folgenden anorganischen Stoffe: Metalle, Nichtmetalle, Ionensubstanzen, Molekülsubstanzen.
Inhalt. 1 Atombau Die chemische Bindung Energetik chemischer Reaktionen 50. Vorwort 9
Vorwort 9 1 Atombau 10 1.1 Dalton-Modell 10 1.2 Thomson-Modell 12 1.3 Kern-Hülle-Modell (Rutherford-Modell) 12 1.4 Bohrsches Atommodell 14 1.5 Schalenmodell Bau der Atomhülle 18 1.6 Orbitalmodell 20 Kennzeichen
unterscheiden die folgenden anorganischen Stoffe: Metalle, Molekülsubstanzen. beschreiben das EPA-Modell.
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