Display Network Manager
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- Anke Sofie Biermann
- vor 9 Jahren
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1 (1) Display Network Manager Kurzanleitung Bitte lesen Sie dieses Handbuch vor der Benutzung des Geräts sorgfältig durch und bewahren Sie es zum späteren Nachschlagen auf. LMD-SN Sony Corporation
2 Inhalt Einführung... 3 Lieferumfang... 3 Betriebsumgebung... 4 Betriebsumgebung für und Managementterminal... 4 Konfiguration... 4 Vorbereitungen... 4 Konfigurieren der...4 Konfigurieren des Agent...4 Verwendung der Software... 5 Glossar Inhalt
3 Einführung Mit dem Programm Display Network Manager LMD-SN10 lässt sich ein System einrichten, in dem die Betriebsstatusdaten von in einem Krankenhaus installierten diagnostischen Displays (im Folgenden als Displays bezeichnet) fortlaufend erfasst und analysiert und die Ergebnisse einem Systemadministrator bereitgestellt werden. Der Systemadministrator kann Informationen wie Betriebsstatus, Wartungsbedingungen und Fehler bei einzelnen Displays übersichtlich auf einem Terminal im Netzwerk anzeigen und verwalten. Display Network Manager besteht aus drei Elementen:, Managementterminal und Agent. Eine ist ein Server, der die Informationen zu Displays und Computern speichert und diese Informationen dem Administrator zur Verfügung stellt. Managementterminal Ein Managementterminal ist ein Computer, auf dem die auf der gespeicherten Informationen über einen Webbrowser angezeigt werden können. Agent Ein Agent ist Clientsoftware, mit deren Hilfe Informationen zu Displays und Workstations erfasst und an die übertragen werden. Managementterminal Webbrowser Datenbankserver Netzwerk Agent 1 Agent 2 Agent 3 Agent 4 Agent 5 Systemkonfiguration Lieferumfang Bitte vergewissern Sie sich, dass Folgendes im Paket für Display Network Manager LMD-SN10 enthalten ist. CD-ROM (1) Kurzanleitung (1) Lizenzkarte (1) Einführung 3
4 Betriebsumgebung Konfiguration Für die Konfiguration des Display Network Manager-Systems ist die folgende Betriebsumgebung erforderlich: Betriebsumgebung für und Managementterminal Betriebssystem (OS)/CPU/ Systemspeicher Windows XP Professional Service Pack 3 CPU: 32-Bit-Prozessor (x86) mit mindestens 2 GHz Systemspeicher: mindestens 1 GB Windows 7 Service Pack 1 CPU: 32-Bit- (x86) oder 64-Bit-Prozessor (x64) mit mindestens 2 GHz Systemspeicher: mindestens 1 GB (32 Bit) bzw. mindestens 2 GB (64 Bit) Windows Server 2008 Standard Edition SP2 CPU: 32-Bit- (x86) oder 64-Bit-Prozessor (x64) mit mindestens 2 GHz Systemspeicher: mindestens 2 GB Vorbereitungen Folgende Informationen sind für die Konfiguration von Display Network Manager erforderlich. Lizenz für Display Network Manager Nach der Installation von Display Network Manager ist zur Konfiguration der Lizenzschlüssel für Display Network Manager erforderlich. Der Lizenzschlüssel ist auf der mitgelieferten Lizenzkarte angegeben. Netzwerkinformationen Beim Konfigurieren von Display Network Manager benötigen Sie Netzwerkinformationen wie den Workstationnamen und die IP-Adresse der sowie die Informationen zum Administratorkonto der Workstation, auf der der Agent installiert ist. Fragen Sie den Netzwerkadministrator nach diesen Informationen. Konfigurieren der Zum Konfigurieren der installieren Sie das Programm Display Network Manager von der mitgelieferten CD-ROM. Einzelheiten zur Installation und Konfiguration finden Sie im Handbuch zur, das auf der mitgelieferten CD-ROM enthalten ist. Konfigurieren des Agent Das Agent-Konfigurationsprogramm Display Agent Services wird zusammen mit dem gesondert erhältlichen Display Quality Controller LMD-SQ10 oder dem Display Calibrator LMD-SC10 installiert. Einzelheiten zur Konfiguration finden Sie im Handbuch zur, das auf der mitgelieferten CD-ROM enthalten ist. 4 Betriebsumgebung / Konfiguration
5 Verwendung der Software Informationen zur Verwendung von Display Network Manager finden Sie in der Gebrauchsanweisung zu LMD-SN10, die auf der mitgelieferten CD-ROM enthalten ist. Glossar A Agent Diese Software ist ein Bestandteil von Display Network Manager und muss auf den Workstations installiert werden (siehe Workstation). Der Agent erfasst Informationen zu Displays und Workstations und überträgt diese auf den Computer, auf dem die installiert ist (siehe ). D Display Network Manager Dieses System verwaltet Displays und Workstations. I Internet Explorer Dabei handelt es sich um einen von der Microsoft Corporation entwickelten Webbrowser. K Kalibrierungssoftware Eine Kalibrierung ist eine Folge von Aktionen, mit deren Hilfe Displayeigenschaften korrigiert oder so eingestellt werden, dass sie bestimmte Kriterien erfüllen. Die Kalibrierungssoftware führt Sie durch die erforderlichen Schritte. Display Network Manager unterstützt Display Calibrator LMD-SC10 (gesondert erhältlich). M Dabei handelt es sich um einen Computer, der als Server fungiert; er ist ein Bestandteil von Display Network Manager. Auf der werden vom Agent erfasste Informationen gespeichert (siehe Agent), die auf dem Managementterminal angezeigt werden können (siehe Managementterminal). Verwendung der Software / Glossar 5
6 Managementterminal Dabei handelt es sich um einen Computer, der über einen Webbrowser auf die zugreift (siehe ) und Informationen zu Displays und Workstations anzeigt. Managementbildschirm Dies ist die Betriebsanzeige des Managementterminals. Sie enthält Informationen zu Displays und Workstations (siehe ). T Time passed since Last Calibration Betriebsstunden seit der letzten Kalibrierung eines Displays Tomcat (Jakarta Tomcat) Im Rahmen des Jakarta-Projekts der Apache Software Foundation entwickelte Software ( Total Operating Time Die Summe der Betriebsstunden eines Displays, die weitgehend mit der Betriebsdauer seiner Hintergrundbeleuchtung identisch ist. Nicht eingerechnet ist die Zeit, in der das Display ausgeschaltet war oder sich im Energiesparmodus befand, auch wenn das Display mit der Stromquelle verbunden war. W Workstation Ein Computer mit installiertem Agent (siehe Agent), der mit von Display Network Manager verwalteten Displays verbunden ist X XML (Extensible Markup Language - erweiterbare Auszeichnungssprache) Vom W3C (World Wide Web Consortium), einem Konsortium zur Regulierung von Formaten für die Definition von Datenstrukturen, entwickelte Spezifikation und empfohlene Sprache. Alle Rechte vorbehalten. Diese Anleitung und die darin beschriebene Software dürfen nicht ohne vorherige schriftliche Genehmigung der Sony Corporation reproduziert, übersetzt oder zu einer maschinenlesbaren Form reduziert werden, weder im Ganzen noch auszugsweise. DIE SONY CORPORATION GIBT KEINE GARANTIE HINSICHTLICH DIESER ANLEITUNG, DER SOFTWARE ODER ANDERER DARIN ENTHALTENER INFORMATIONEN UND LEHNT HIERMIT AUSDRÜCKLICH JEGLICHE IMPLIZIERTEN GARANTIEN DER VERKÄUFLICHKEIT ODER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK IM HINBLICK AUF DIESE ANLEITUNG, DIE SOFTWARE ODER ANDERE DERARTIGE INFORMATIONEN AB. DIE SONY CORPORATION ÜBERNIMMT KEINERLEI HAFTUNG FÜR IRGENDWELCHE BEILÄUFIGEN, MITTELBAREN ODER SPEZIELLEN SCHÄDEN, SEI ES DURCH DELIKT, VERTRAG ODER ANDERWEITIG, DIE DURCH DEN GEBRAUCH DIESER ANLEITUNG, SOFTWARE ODER ANDERER DARIN ENTHALTENER INFORMATIONEN ENTSTEHEN. Die Sony Corporation behält sich das Recht vor, jederzeit und ohne Vorankündigung Änderungen an dieser Anleitung oder den darin enthaltenen Informationen vorzunehmen. Die hierin beschriebene Software kann außerdem den Bedingungen einer getrennten Benutzerlizenzvereinbarung unterliegen. Microsoft, Windows und Internet Explorer sind eingetragene Markenzeichen der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Tomcat ist ein Markenzeichen der Apache Software Foundation. Alle anderen Firmen- und Produktnamen sind Markenzeichen oder eingetragene Markenzeichen der jeweiligen Unternehmen oder Hersteller. 6 Glossar
7 Sony Corporation
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