10 ABWASSERBESEITIGUNG
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- Horst Straub
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1 10 ABWASSERBESEITIGUNG Seit dem Jahrtausendwechsel wurden die letzten der mittleren und grösseren Abwasserreinigungsanlagen (ARA) des Kantons Solothurn im Einzugsbereich der Aare saniert und die Reinigungsleistung erhöht. Weiterer Sanierungs- und Erweiterungsbedarf besteht noch in der Region Thal-Gäu und bei einigen kleineren Abwasserreinigungsanlagen. Rodersdorf Nuglar Büren Kienberg Kleinlützel Seewen Himmelried West und Ost Nunningen Zullwil Wisen Schönenwerdnwe Olten (Winznau) Gunzgen Welschenrohr Falkenstein (Oensingen) ng Fulenbach Gänsbrunnen Regio Grenchen Selzach Bibern Messen Riedholz Unt. Leberberg (Flumenthal) Feldbrunnen ne Rüttenen Bellach Lüsslingen Borregaard Emmenspitz m (Zuchwil) M-real Stahl Gerlafingen n AG Zentrale Abwasserreinigungsanlagen > 100'000 Einwohnergleichwertee 50' '000 Einwohnergleichwertee 10'000-50'000 Einwohnergleichwertee 5'000-10'000 Einwohnergleichwertee 1'000-5'000 Einwohnergleichwerte e < 1'000 Einwohnergleichwerte e Industrieabwasserreinigungsanlage Abwasser-Export/Import Im Kanton Solothurn gibt es heute 28 kommunale und regionale sowie 3 grosse Industrie-Abwasserreinigungsanlagen (Stand 2007). Sei der letzten Berichtsperiode wurden 3 ARA aufgehoben und an grössere, regionale ARA angeschlossen. Das Thema Zusammenlegung dürfte in den nächsten Jahren zudem für diverse, vor allem kleinere Anlagen, aktuell bleiben. 90
2 Einfluss der Niederschläge auf die Abwassermengen Das auf der Kläranlage ankommende Abwasser besteht nicht nur aus Schmutzwasser, sondern auch aus Regenwasser und Fremdwasser. Regenwasser besteht aus Niederschlagswasser, welches von Dächern, Parkplätzen, Strassen etc. in die Kanalisation eingeleitet wird. Fremdwasser gelangt beispielsweise aus Drainage- und Sickerleitungen, die an die Kanalisation angeschlossen sind, und über undichte Abwasserkanäle im Grundwasser in die Kläranlagen. Die Niederschlagshöhe hat direkt Einfluss auf den Abwasserzufluss, indem mehr Regenwasser anfällt und indirekt, indem im Nachgang zu einem Regenereignis via Drainage- und Sickerleitungen vermehrt Fremdwasser in die Kanalisation eingeleitet wird. Der Gesamteffekt des Niederschlags zeigt sich im Verlauf der in den letzten Jahren in den Kläranlagen gemessenen Abwassermengen (siehe Grafik). Wassermengen in Mio. m Jahresniederschlagshöhe in m Trink- und Brauchwassermenge Abwassermenge Niederschlag Der Mengenvergleich Abwasser-Trinkwasser. Ein grosser Anteil des Abwassers ist Niederschlagswasser (Regenabwasser), das von befestigten Flächen (Hausdächern, Strassen, Plätzen) abfliesst und sogenanntes Fremdwasser (Sickerwasser, Wasser aus Brunnenüberläufen etc.). Regenabwasser und Fremdwasser machen, abhängig von der Niederschlagshöhe, zusammen rund 60 % der gesamten im Kanton Solothurn anfallenden Abwassermenge aus und belasten die Kläranlagen hydraulisch. ARA Himmelried West (Foto: HOAG Team AG) 91
3 In den trockenen Jahren wurde ein totaler Abwasseranfall von rund 50 bis 60 Mio. m 3 gemessen. In den hinsichtlich Niederschlagsmengen normalen Jahren beträgt der Abwasseranfall etwa 70 bis 80 Mio. m 3. Diese Differenz von rund 20 Mio. m 3 ist auf die geringeren Niederschläge in den Jahren zurückzuführen, d.h. auf niedrigere Einleitmengen von Regen- und Fremdwasser. KVA 7'900 t Meteorwasser 20 Mio. m 3 Export 5 Mio. m 3 Landwirtschaft 0 t Klärschlamm 7'900 t Trink- und Brauchwasser 42 Mio. m 3 Schmutzwasser 30 Mio. m 3 Mischwasser 71 Mio. m 3 ARA Gereinigtes Abwasser 71 Mio. m 3 Versickerung + Direkteinleitung 12 Mio. m 3 Fremdwasser 16 Mio. m 3 Import 10 Mio. m 3 Abwasserbilanz 2007: Alles Trink- und Brauchwasser wird zu Abwasser. Sauberes Abwasser kann versickert werden. Das mit Schmutz- und Schadstoffen aus Haushalten, Gewerbe und Industrie belastete Abwasser wird durch Regenwasser (Meteorwasser) und Fremdwasser verdünnt. Zu diesem Mischwasser kommt noch Abwasser aus den Nachbarkantonen (Abwasserimport). Eine geringere Abwassermenge wird exportiert, d.h. ausserhalb des Kantons gereinigt. Der Stand der Solothurner Abwasserreinigung Entwicklung in den letzten Jahren In der Berichtsperiode wurden diverse Ausbau- und Sanierungsprojekte abgeschlossen. So weisen mittlerweile, mit Ausnahme der ARA Olten, sämtliche solothurnischen Kläranlagen mit einer Ausbaugrösse von mehr als Einwohnergleichwerten eine ganzjährige Nitrifikation auf. Fünf der sechs grössten Anlagen können zudem, zumindest während der wärmeren Jahreszeit, Stickstoff mittels Denitrifikation aus dem Abwasser eliminieren. Einige kleinere Anlagen haben in den letzten Jahren eine Phosphatfällungsanlage installiert und damit einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Oberflächengewässer geleistet. 92
4 Amt für Umwelt Trotzdem besteht bei einigen Kläranlagen, welche das gereinigte Abwasser in kleine Vorfluter einleiten, weiterhin Handlungsbedarf (siehe Grafik). Hierbei handelt es sich meistens um eher kleinere Anlagen. mech.biolog. Reinigung Abwasserreinigungsanlage Phosphor- Elimination ganzjährige Nitrifikation Stickstoff- Elimination Bellach Bibern Büren Emmenspitz (Zuchwil) Falkenstein (Oensingen) Ab 2007 ARA ausser Betrieb Feldbrunnen Unt. Leberberg (Flumenthal) Fulenbach Gänsbrunnen Gunzgen Himmelried (Ost und West) Kienberg Kleinlützel Lüsslingen Messen Nuglar Nunningen Olten (Winznau) 2001 Regio Grenchen Riedholz Rodersdorf Rüttenen Schönenwerd Seewen Selzach Welschenrohr Wisen Zullwil 2005 nach 2000 in Betrieb genommene Verfahrensstufe notwendige Verfahrensstufe Stand der Abwasserreinigung im Kanton Solothurn Sämtliche der 28 kommunalen und regionalen Abwasserreinigungsanlagen sind bereits seit längerer Zeit in Betrieb. Wie aus der Grafik hervorgeht, müssen vor allem bei kleineren Anlagen Ausbaumassnahmen in Angriff genommen werden. Alternativ zum Ausbau dürfte sich bei einigen dieser Anlagen auch die Frage des Anschlusses an eine grössere regionale ARA stellen. Gewässerschutz kommunale Abwasserreinigung Gewässerschutz kommunale Abwasserreinigung Amt für Umwelt des Kantons Solothurn, erscheint jährlich 93
5 Abwasserfonds Die oben aufgeführte positive Entwicklung der Abwasserreinigung im Kanton Solothurn wurde massgeblich durch die Einführung des Abwasserfonds beeinflusst. Die Solothurner haben am 27. September 1998 der auf 10 Jahre befristeten Einführung eines kantonalen Abwasserfonds zugestimmt. Der Fonds wurde durch eine verursacherorientierte Abwasserabgabe seit dem 1. Januar 2000 gespiesen. Aus diesem Fonds entrichtet der Kanton seither seine Beiträge an Gewässerschutzanlagen und an weitere Massnahmen zu Gunsten des Gewässerschutzes und löst damit seine bisherige Finanzierung aus dem allgemeinen Staatshaushalt (Subventionen) ab. Die Abwasserabgabe wird grundsätzlich bei den solothurnischen Kläranlagen basierend auf der Restverschmutzung und Abwassermenge erhoben. Bei den 11 grössten Kläranlagen werden die dazu benötigten Daten alle fünf Tage ermittelt. Damit werden rund 90 % der im Kanton Solothurn anfallenden Abwässer messtechnisch erfasst. Bei den kleineren Kläranlagen und bei den Gemeinden, deren Abwässer in ausserkantonalen Kläranlagen gereinigt werden, wird die Abwasserabgabe anhand der Zahl der vorhandenen Einwohnergleichwerte und der Daten aus den 11 grösseren Kläranlagen berechnet. Gesamtphosphor t/jahr Ammonium-Stickstoff t/jahr CBS t/jahr 3000 Nitrat-Stickstoff t/jahr Restverschmutzung und Abwassermengen: Die 11 grössten Kläranlagen des Kantons beproben alle 5 Tage die Restverschmutzung des gereinigten Abwassers. Die Grafik zeigt den Verlauf der Restfrachten seit Einführung des Abwasserfonds. 94
6 In der Grafik sind die Effekte der verschiedenen Ausbauten der solothurnischen ARA, vor allem im Bereich des Ammonium-Abbaus, ersichtlich. Die leicht erhöhten Werte im Jahr zeigen den Einfluss der im Vergleich zu den vorherigen Jahren grösseren Niederschlägen. Die steigenden Nitratwerte geben einen Hinweis darauf, dass zwar markant mehr Ammonium in Nitrat umgewandelt wird (Nitrifikation), das Nitrat jedoch nicht vollständig in elementaren Stickstoff umgewandelt werden kann (Denitrifikation). Speziell in den kälteren Jahreszeiten kann die Denitrifkation in den ARA nicht vollständig gewährleistet werden, was im Vergleich zum Sommer zu höheren Nitratfrachten im Abfluss der ARA führt. Die Denitrifikation weist somit noch Optimierungspotenzial auf. Gesamthaft werden jedoch die Vorfluter infolge der realisierten Ausbauten deutlich weniger stark belastet. Viele der seit der Jahrtausendwende realisierten ARA-Ausbauprojekte sind durch Abwasserfondsbeiträge mitfinanziert worden. Phosphatfällungen bringen einen grossen ökologischen Nutzen. Sie wurden wegen der Einsparungen bei der Abwasserabgabe auch wirtschaftlich interessant. ARA Schönenwerd (Foto: HOAG Team AG) Ende 2009 läuft der Abwasserfonds aus. Im neuen Gesetz über Wasser, Boden und Abfall, welches das bisherige Wasserrechtsgesetz ablöst, wird die Verwendung der nach der Abrechnung der beitragsberechtigten Projekte im Fonds noch vorhandenen Mittel festgelegt. So können auch in Zukunft Beiträge für erfolgsversprechende neuartige Verfahren und Anlagen zur Vermeidung, Verminderung, Reinigung und Verwertung von Abwässern zugesichert werden. Ausserdem kann die Bildung und Förderung von regionalen Trägern unterstützt werden. 95
7 Zukunft der Abwasserreinigung Dank dem guten Ausbaustandard der Siedlungsentwässerung hat sich der Zustand der schweizerischen Gewässer in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert. Der Eintrag von organischen Spurenstoffen, sogenannte Mikroverunreinigungen, über die Siedlungsentwässerung stellt aber eine neue und besondere Herausforderung für den Gewässerschutz dar. Bei den Mikroverunreinigungen handelt es sich beispielsweise um Pflanzenund Materialschutzmittel, um Zusätze in täglich zur Körperpflege oder zur Reinigung verwendeten Produkten oder um Medikamentenrückstände. Diese biologisch schwer abbaubaren Stoffe werden in sehr tiefen Konzentrationen (Milliardstel- bis Millionstel-Gramm pro Liter) in den Gewässern nachgewiesen. Sie werden als Mikroverunreinigungen bezeichnet. Sie können trotz den geringen Konzentrationen nachteilig auf das aquatische Ökosystem wirken. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat zur Klärung der Frage nach der Möglichkeit, diese Spurenstoffe aus dem Abwasser zu eliminieren bzw. dem Abwasser fernzuhalten (dezentrale Massnahmen an der Quelle, z.b. Spitäler) das Projekt Strategie Micro Poll gestartet. Im Rahmen dieses Projektes wird unter anderem auf der ARA Wüeri in Regensdorf ein Pilotversuch mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe (Ozonierung) durchgeführt. Bis Ende 2009 werden Ergebnisse erwartet, welche als Basis für die weitere Strategie hinsichtlich der Optimierung der Siedlungsentwässerung dienen sollen. ARA Fulenbach (Foto: HOAG Team AG) 96
8 Amt für Umwelt FB Zusammenarbeit der ARA Aufgehobene Kläranlagen / Anschluss an benachbarte Anlagen Seit der letzten Berichtsperiode wurden die Kläranlagen Deitingen (Anschluss an ARA Emmenspitz in Zuchwil) sowie Büren und St. Pantaleon (Anschluss an die ARA Ergolz 2 in Füllinsdorf/BL) aufgehoben. Die Frage des Anschlusses an eine regionale Kläranlage dürfte sich bei vielen kleineren Kläranlagen mit Sanierungsbedarf früher oder später stellen. Diverse Studien zeigen auf, dass in der Regel das Abwasser in grösseren regionalen Anlagen kostengünstiger und besser gereinigt wird. Dieser Trend wird durch den Bericht Kennzahlen Abwasserentsorgung des Kantons Solothurn, der vom Amt für Umwelt veröffentlicht wurde, bestätigt. Eine unvoreingenommene Prüfung der Frage, ob mittel- oder langfristig die eigene ARA ausgebaut, oder ob ein Zusammenschluss mit einer anderen ARA realisiert werden soll, kann sich je nach lokalen Gegebenheiten sehr wohl lohnen. Gewässerschutz Kennzahlen Abwasserentsorgung des Kantons Solothurn 12/ Kennzahlen Abwasserentsorgung des Kantons Solothurn Amt für Umwelt des Kantons Solothurn, Abwasserentsorgung Thal-gäu Dass die Zusammenarbeit und der Zusammenschluss von Kläranlagen nicht nur für die sogenannt kleinen Anlagen ein Thema ist, zeigt die Situation der Abwasserbehandlung in der Region Thal-Gäu. Heute reinigen vier Kläranlagen die Abwässer der Region Thal-Gäu. Die Kläranlagen werden gut betrieben und wurden verschiedentlich erneuert und ausgebaut. Aufgrund steigender Belastungen stehen insbesondere bei der Kläranlage Gunzgen weitere Ausbauten an. Dies war der Anstoss für eine regionale Betrachtung der Abwasserentsorgung, die das Amt für Umwelt zusammen mit den Betreibern der Kläranlagen auslöste. Die Wasserqualität der Dünnern muss trotz gut funktionierenden Kläranlagen nach wie vor beanstandet werden. Dies vor allem bei Niedrigwasser, weil dann das eingeleitete gereinigte Abwasser ungenügend verdünnt wird. Die Art der beeinflusst zudem auch andere wasserwirtschaftliche Aspekte der Region, so vor allem die Trink- und Brauchwassernutzung und den Hochwasserschutz. Unter Berücksichtigung der heutigen Situation und den künftigen Anforderungen an eine zweckmässige Abwasserentsorgung für die Region wurden für den Zeitraum bis ins Jahr 2040 verschiedene Varianten geprüft, welche unter anderem auch die Ableitung des gereinigten Abwassers in die Aare aufzeigen. Die nun vorliegende erste Fassung des Masterplans Optimierung der Abwasserentsorgung in der Region Thal-Gäu ermöglicht eine fundierte und partnerschaftliche Weiterentwicklung der Planung durch die Region und den Kanton. Diese wird sich insbesondere auf eine vertiefte Auseinandersetzung mit den vorgeschlagenen Best-Varianten im Quervergleich zum Status quo konzentrieren. 97
9 Vereinigung Solothurner Abwasser Im Kanton Solothurn beschäftigte sich die Fachgruppe Klärschlamm mit der Klärschlammverwertung und entsorgung der solothurnischen Kläranlagen. Sie bestand aus einigen ARA-Betriebsleitern und Mitarbeitern des landwirtschaftlichen Bildungszentrums Wallierhof (Düngeberater). Seit dem Verwertungsverbot des Klärschlamms in der Landwirtschaft hat die Fachgruppe ihren Zweck verloren. Es zeigte sich jedoch, dass der Wunsch nach einem geeigneten Forum zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch weiterhin vorhanden war. Im November wurde darum die Vereinigung Solothurner Abwasser (VSoA) gegründet, der mittlerweile 15 kommunale und regionale Kläranlagen sowie eine Industriekläranlage und eine ARA-Betreiberfirma angehören. Hauptziel der VSoA ist die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Verantwortlichen der solothurnischen Kläranlagen. An diversen Treffen der Präsident(inn)en und des Klärwerkpersonals der Mitgliedsanlagen wurde seither der Erfahrungsaustausch und das gegenseitige Kennenlernen gefördert. Diese Treffen und dort stattfindenden Gespräche können durchaus der Boden für eine fruchtbare Zusammenarbeit sein, wie sie beispielsweise aktuell im Raum Thal-Gäu bereits angedacht wurde. Wie weiter mit der Klärschlammbeseitigung nach dem 1. Oktober? Klärschlammbeseitigung Bis ins Jahr 2001 wurde rund die Hälfte des auf den solothurnischen Kläranlagen anfallenden Klärschlamms (ca t Trockensubstanz pro Jahr) in der Landwirtschaft verwertet. Im Jahr 2001 wurde eine radikale Kehrtwende in der schweizerischen Klärschlammbeseitigung eingeleitet, welche im Mai das generelle Verbot der Klärschlammverwertung in der Landwirtschaft ab dem 1. Oktober vorsah. Ausgelöst wurde diese Kehrtwende unter anderem durch die Tierseuche BSE. Es konnte nicht ganz ausgeschlossen werden, dass mittels Dünger aus tierischen Abfällen wie Blut- oder Hornmehl BSE verbreitet werden kann. Im Zuge dieser Diskussion wurde von verschiedenen Stellen ein generelles Verbot für die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung gefordert, denn im Klärschlamm befinden sich ebenfalls tierische Abfälle, insbesondere wenn sich Metzgereien und Schlachthöfe im Einzugsgebiet einer Abwasserreinigungsanlage befinden. Im Frühjahr 2001 empfahl deshalb das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Klärschlamm aus solchen Anlagen nicht mehr landwirtschaftlich zu nutzen. Im Kanton wurden aufgrund dieser Entwicklung bereits ab nur noch etwa 12 % des Klärschlamms in der Landwirtschaft verwertet, der Rest wird seither technisch beseitigt bzw. verbrannt. 98
10 Seit dem 1. Oktober gilt gemäss neuer Chemikaliengesetzgebung (Chemikaliengesetz und Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung) jedoch für alle Kläranlagen das Klärschlammverwertungsverbot in der Landwirtschaft. Klärschlammmengen in % landwirtschaftlich verwerteter Klärschlammanteil technisch beseitigter Klärschlammanteil : Klärschlamm-Verwertungsverbot 2007 Klärschlammbeseitigung Kanton Solothurn. Bis 2001 wurde rund die Hälfte des Klärschlammanfalls der Solothurner ARA in der Landwirtschaft verwertet. Ab werden nur noch knapp 12 % in der Landwirtschaft verwertet, der Rest wird technisch beseitigt (Verbrennung). Den Kläranlagenbetreibern wird nicht vorgeschrieben, wo sie ihren Klärschlamm entsorgen müssen, sie sind jedoch für die sachgerechte Entsorgung des Klärschlamms verantwortlich. Die kantonale Abfallplanung sieht für die Klärschlammentsorgung drei Regionen mit folgenden Entsorgungsanlagen vor: Region West mit der Kehrichtverbrennungsanlage in Zuchwil (KEBAG) Region Ost mit der Regionalen Entsorgungsanlage Niedergösgen (RENI) Region Nord mit der ProRheno AG in Basel In allen diesen Entsorgungsanlagen wird die Verbrennungsabwärme genutzt, so dass nicht nur von einer Klärschlammentsorgung, sondern auch von einer thermischen Klärschlammverwertung gesprochen werden kann. Klärschlammanalytik Eine Voraussetzung, dass der Klärschlamm früher in der Landwirtschaft verwertet werden durfte, war eine strenge Kontrolle der Schlammqualität. Der Schlamm wurde hinsichtlich Nährstoffgehalt (im Hinblick auf die Düngebilanz der bewirtschafteten Flächen) und Schadstoffen (Schwermetalle und AOX) analysiert. So sollte die langfristige Bodenfruchtbarkeit erhalten bleiben. Falls Schadstoffgrenzwerte überschritten wurden, durfte der Schlamm nicht in der Landwirtschaft verwertet werden. 99
11 Der Schadstoffgehalt im Klärschlamm ist aber nach wie vor ein wichtiger Indikator für die Abwasserentsorgung um die Wirksamkeit der getroffenen Massnahmen in Industrie- und Gewerbebetrieben zu verfolgen. Der Schlamm wird daher trotz der technischen Beseitigung bzw. dem Verzicht auf die landwirtschaftliche Verwertung auch künftig analytisch auf Schwermetall- und AOX-Gehalt untersucht. Mit der qualitativen Überwachung wird zudem überprüft, ob der Klärschlamm entsprechend der geltenden Stoffverordnung entsorgt wird. Optimierung der Siedlungsentwässerung durch die generelle Entwässerungsplanung (gep) genereller Entwässerungsplan, Stufe gemeinde In der Erarbeitung der kommunalen GEP konnte seit 2001 ein grosser Fortschritt verzeichnet werden. Seit der letzten Berichtsperiode wurden über 50 weitere kommunale Generelle Entwässerungsplanungen genehmigt. Zudem sind seither über 30 GEP in Angriff genommen worden. Einzig 6 Gemeinden haben die GEP-Bearbeitung noch nicht begonnen Gemeinden mit vollständigem GEP 6 58 Teilgemeinden mit GEP 3 3 Gemeinde ohne GEP-Bedarf 1 1 Gemeinden mit GEP oder ohne Bedarf für GEP GEP-Pflichtenheft in Bearbeitung oder genehmigt 14 0 GEP in Bearbeitung GEP vor regierungsrätlicher Genehmigung 1 6 Gemeinden, die ein GEP vorbereiten oder daran arbeiten Gemeinden, die noch nichts unternommen haben 42 6 Stand der Generellen Entwässerungsplanung im Kanton Solothurn. Grosser Fortschritt im Bereich der GEP-Erarbeitung seit Somit verfügen mittlerweile praktisch die Hälfte der Solothurner Gemeinden über einen genehmigten GEP. Bei der anderen Hälfte wird der GEP bearbeitet. Mit dem Abschluss dieser GEP kann in den nächsten zwei Jahren gerechnet werden. Die noch ausstehenden GEP betreffen ausschliesslich Gemeinden mit rund 100 bis 700 Einwohnern, insgesamt knapp 1 % der Solothurner Bevölkerung. Das Ziel, dass sämtliche solothurnischen Gemeinden bis Ende 2010 einen GEP erarbeitet haben, dürfte somit knapp nicht erreicht werden, wenn man davon ausgeht, dass die GEP-Bearbeitung etwa zwei Jahre in Anspruch nimmt. 100
12 Richtlinie für die konzeptuelle Planung von Massnahmen November 2007 genereller Entwässerungsplan, Stufe Verband Neu wurden in der Zwischenzeit Generelle Entwässerungsplanungen auf Stufe Verband, sogenannte Verbands-GEP, ausgelöst bzw. bereits teilweise abgeschlossen. Die grösseren Abwasserverbände mit einer regionalen Kläranlage verfügen meistens über relativ lange Verbandskanalnetze und besitzen oder betreuen diverse Sonderbauwerke wie Regenbecken, Abwasserpumpwerke oder Hochwasserentlastungen. Diese Bauwerke sind zusammen mit den Kläranlagen in die Jahre gekommen. Um die begrenzten finanziellen Mittel der Verbände effizient einzusetzen, wird heute auch auf Stufe Verband ein entsprechendes Planungsmittel benötigt, welches beispielsweise den Zustand der Kanäle und den entsprechenden Sanierungsbedarf in den nächsten Jahren aufzeigt. Zudem werden im Gewässerschutz die Anforderungen der Vorfluter an die Regenwasserbehandlung (Regenbecken, Retentionsfilterbecken, Ölabscheider, Strassenabwasserbehandlungsanlagen) vermehrt beachtet. Speziell in Verbänden mit relativ kleinen Vorflutern gewinnt diese Problematik an Bedeutung, u. a. auch weil die Frachten, welche bei Regenwetter in die Gewässer gelangen, eine ähnliche Grössenordnung erreichen können wie die Einleitung der ARA. Die Auswirkungen der Regenwasserbehandlung auf die betroffenen Oberflächengewässer werden künftig hinsichtlich Faktoren wie Ästhetik, Kolmation der Gewässersohle, Hygiene, hydraulische Belastung, Ammoniak, Sauerstoffmangel, Toxizität, Eutrophierung etc. beurteilt. Ungenügende Regenwasserbehandlungsanlagen müssen saniert werden. Im Rahmen des kommunalen GEP werden in der Regel nur die gemeindeeigenen Regenwasserbehandlungsanlagen bezüglich deren Auswirkungen auf den Vorfluter beurteilt. Den Gesamtüberblick über alle Anlagen innerhalb eines Verbandsgebietes haben die Gemeinden üblicherweise nicht. Auf Stufe Verband sollen heute die diversen Regenwasserbehandlungsanlagen und Hochwasserentlastungen innerhalb des gesamten Einzugsgebietes eines ARA-Verbandes gemäss der Richtlinie STORM beurteilt werden. So ist es möglich, die Schwachstellen der Regenwasserbehandlung im entsprechenden Verbandsgebiet festzustellen. Mittels Optimierung der Nutzung der bereits vorhandenen Behandlungsanlagen und einer allfälligen Ergänzung durch weitere Anlagen können solche Schwachstellen gemeindeübergreifend optimiert werden. Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute Association suisse des professionnel s de la protection des eaux Associazione svizzera dei professionisti della protezione delle acque Swiss Water Pollution Control Association Abwassereinleitungen in Gewässer bei Regenwetter (STORM) Abwassereinleitungen in Gewässer bei Regenwetter (STORM) Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute, 2007 Mittels Verbands-GEP können die Gemeindenetze und Abwasserbehandlungsanlagen untereinander abgestimmt werden. Dies mit dem Ziel, möglichst das gesamte Abwasser auf die ARA zu bringen und sofern Entlastungen nötig sind, diese mit entsprechenden Behandlungsanlagen auszurüsten und in möglichst robuste Vorfluter einzuleiten. 101
13 É T U D E C O O R D O N N É E S U R L A Q U A L I T É D E S E A U X / K O O R D I N I E R T E U N T E R S U C H U N G D E R W A S S E R Q U A L I T Ä T / Regionale Entwässerungsplanung Birs Nach dem Verbands-GEP bedeutet der Regionale Entwässerungsplan (REP) die nächst übergeordnete Stufe der Entwässerungsplanung, welche sich nicht nur auf die Gemeinden innerhalb eines Verbandsgebietes beschränkt, sondern auf das gesamte Einzugsgebiet eines Gewässers. L A B I R S E D I E B I R S REP Birse Im Regionalen Entwässerungsplan werden, im Unterschied zu den kommunalen und den Verbands-GEP, nebst der Siedlungsentwässerung und deren Auswirkung auf die Gewässer, weitere Themen wie z.b. Hochwasserschutz, Nutzung der Gewässer etc. behandelt. Für den REP Birs, ein Gemeinschaftswerk der Kantone Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Jura und Solothurn, wurde folgender Leitsatz formuliert: Für die Birs wird ein möglichst natürlicher Zustand und eine natürliche Dynamik unter angemessener Berücksichtigung der örtlichen Situation (Schutz und Nutzung) angestrebt. Aus diesem Leitziel wurden folgende Ziele für den REP Birs abgeleitet: die Birs und ihre Seitengewässer als Lebensraum der ursprünglichen Artenvielfalt möglichst unbelastete Oberflächengewässer ein ausreichendes Grundwasservorkommen und eine einwandfreie Trinkwasserqualität den Schutz des Menschen und seiner Güter vor Hochwasser eine attraktive Naherholung. Der REP Birs wurde ab 2001 bis in drei Phasen erarbeitet. Der Ist- Zustand (1. Phase) wurde im September in einem Bericht zusammengefasst, welcher als Basis für die 2. Phase, das Entwicklungskonzept diente. Im Entwicklungskonzept wurden die Defizite ermittelt und das Potenzial ökologischer Verbesserungsmassnahmen für jeden Gewässerabschnitt und jeden Themenbereich aufgezeigt. Zudem stellt der Bericht eine Liste möglicher Massnahmen zusammen. Birs Wehr Dornach (Foto: Chantal Schmitt, AfU SO) 102
14 Diese Massnahmen wurden in der Phase 3 des REP Birs detailliert beschrieben, räumlich zugeordnet und nach Prioritäten eingestuft. Der Massnahmenplan wurde vorgestellt und kann wie folgt zusammengefasst werden: Die Bestandsaufnahme, die Massnahmen sowie die Prioritäten wurden auf der Ebene des Einzugsgebietes der Birs erarbeitet. Die Instrumente für die Umsetzung dieser Massnahmen müssen nun entwickelt werden. Das grösste Entwicklungspotenzial für die Birs liegt in der Verbesserung von Gewässerraum und -struktur. In den anderen Bereichen (Wasserqualität, Wasserführung) ist das Entwicklungspotenzial niedrig, auch wenn lokale Defizite noch behoben werden müssen. Der heutige Zielerreichungsgrad in diesen Bereichen muss mindestens erhalten bleiben. Die neu durch den REP Birs ausgelösten Massnahmen sind hauptsächlich Gewässerrenaturierungen (mit oder ohne Hochwasserschutzkomponente) im Umfang von rund 100 Mio. Fr. bis ins Jahr Weitere durch den REP Birs beurteilte Massnahmen und Daueraufgaben (vor allem Abwasserentsorgung) entsprechen Aufwendungen von ca Mio. Fr. bis ins Jahr Die Investitionskosten für die Defizitbehebung im Bereich Lebensraum und Gewässermorphologie (100 Mio. Fr.) sind vergleichsweise gering. Weitere Informationen zum REP Birs, unter anderem sämtliche Berichte zu den drei Phasen und der detaillierte Massnahmenplan, können unter www. labirse.ch eingesehen werden. Birs bei Dornach (Foto: Chantal Schmitt, AfU SO) 103
8 Abwasserreinigung. Bruchteil davon trinken wir. Rund 30 Prozent wird für die WC-Spülung verwendet.
ZUSTAND SOLOTHURNER GEWÄSSER 215 8 Abwasserreinigung Über die Kanalisation gelangt verschmutztes Wasser in eine Abwasserreinigungsanlage. Dort wird es in einem mehrstufigen Prozess gereinigt und anschliessend
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Solothurn Solothurn 11699 243 4382 4299 139 0 4160 1957 2203 36.8 Bezirkstotal 11699 243 4382 4299 139 0 4160 1957 2203 36.7 47.0 53.0 Lebern Balm b. Günsberg 155 2 82 79 2 0 77 37 40 51.0 Bellach 3272
Solothurn KANTON SOLOTHURN /09:50. Ja Nein. Bezirkstotal davon Auslandschweizer/ Stimmzettel
Solothurn Solothurn 11680 260 6496 6473 71 1 6401 1448 4953 55.4 Bezirkstotal 11680 260 6496 6473 71 1 6401 1448 4953 55.4 22.6 77.4 Lebern Balm b. Günsberg 149 1 102 102 0 0 102 30 72 68.5 Bellach 3254
KANTON SOLOTHURN /13:19
Solothurn Solothurn 11625 274 5834 5744 130 1 5613 1874 3739 49.4 Bezirkstotal 11625 274 5834 5744 130 1 5613 1874 3739 49.4 33.4 66.6 Lebern Balm b. Günsberg 154 2 99 98 1 0 97 31 66 63.6 Bellach 3272
Eidgenössische Volksabstimmung vom 4. März 2018 Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren» (Abschaffung der Billag-Gebühren)
Solothurn Solothurn 11644 290 6550 6541 20 1 6520 1295 5225 56.2 Bezirkstotal 11644 290 6550 6541 20 1 6520 1295 5225 56.2 19.9 80.1 Lebern Balm b. Günsberg 156 2 103 103 0 0 103 39 64 66.0 Bellach 3232
KANTON SOLOTHURN /13:40
Solothurn Solothurn 11714 259 5611 5574 190 1 5383 3276 2107 47.6 Bezirkstotal 11714 259 5611 5574 190 1 5383 3276 2107 47.6 60.9 39.1 Lebern Balm b. Günsberg 154 2 89 89 2 0 87 73 14 57.8 Bellach 3267
Eidgenössische Volksabstimmung vom 14. Juni 2015 Änderung vom 26. September 2014 des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG)
Solothurn Solothurn 11776 251 4981 4963 66 0 4897 2828 2069 42.1 Bezirkstotal 11776 251 4981 4963 66 0 4897 2828 2069 42.1 57.7 42.3 Lebern Balm b. Günsberg 158 2 89 89 2 0 87 33 54 56.3 Bellach 3247 28
KANTON SOLOTHURN /13:00
Solothurn Solothurn 11676 293 4863 4808 88 0 4720 1261 3459 41.2 Bezirkstotal 11676 293 4863 4808 88 0 4720 1261 3459 41.2 26.7 73.3 Lebern Balm b. Günsberg 162 3 86 86 0 0 86 18 68 53.1 Bellach 3211 36
Kanton Zürich Abwasserreinigung in Zahlen
Kanton Zürich Abwasserreinigung in Zahlen Stand der Abwasserreinigung im Kanton Zürich 21 21 Bilder: AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft Abteilung Gewässerschutz Das Abwasser von über 99 % der
Total Geschlecht Nationalität** Altersstruktur Bezirke Mann Frau Schweiz Ausland
Total Kanton 265'171 131'942 133'229 208'648 56'523 51'187 67'028 97'405 35'446 14'105 Solothurn 16'650 8'052 8'598 13'170 3'480 2'559 5'357 5'569 2'143 1'022 Bezirk Solothurn 16'650 8'052 8'598 13'170
Eidgenössische Volksabstimmung vom 9. Juni 2013 Volksinitiative vom 7. Juli 2011 «Volkswahl des Bundesrates»
Solothurn Solothurn 11639 266 4574 4533 11 0 4522 723 3799 39.0 Bezirkstotal 11639 266 4574 4533 11 0 4522 723 3799 38.9 16.0 84.0 Lebern Balm b. Günsberg 155 1 86 85 0 0 85 24 61 54.8 Bellach 3265 28
Kantonale Volksabstimmung vom 11. März 2012 Umsetzung der Volksinitiative zur "Nennung der Nationalitäten in Meldungen der Polizei und Justizbehörden"
Solothurn Solothurn 11545 275 5182 5016 138 0 4878 2654 2224 43.5 Bezirkstotal 11545 275 5182 5016 138 0 4878 2654 2224 43.4 54.4 45.6 Lebern Balm b. Günsberg 150 1 75 74 0 0 74 54 20 49.3 Bellach 3288
Kantonale Volksabstimmung vom 28. September 2014 Gesetz über die Pensionskasse Kanton Solothurn
Solothurn Solothurn 11634 242 5087 40.6 4727 12 0 4715 369 2159 2187 4715 426 2359 1930 4715 997 1901 1817 4715 Bezirkstotal 11634 242 5087 40.6 4727 12 0 4715 2159 2187 49.7 50.3 2359 1930 55.0 45.0 1901
Kantonale Volksabstimmung vom 8. März 2015 Wirtschafts- und Arbeitsgesetz (WAG)
Solothurn Solothurn 11699 243 4382 36.7 4297 39 0 4258 192 1950 2116 4258 284 2632 1342 4258 261 1852 2145 4258 Bezirkstotal 11699 243 4382 36.7 4297 39 0 4258 1950 2116 48.0 52.0 2632 1342 66.2 33.8 1852
FILA 2017: Grundlagen Basisjahre Einwohner und massgebendes Staatssteueraufkommen / Steuerkraftindex 2017
TABELLE 1 18.01. FILA : Grundlagen Basisjahre und / gemeinde Solothurn SOLOTHURN 16'701 16'650 16'676 59'322'376 64'488'806 61'905'591 131.22 Balm bei Günsberg LEBERN 187 193 190 629'925 653'886 641'906
KANTON SOLOTHURN /13:40
Solothurn Solothurn 10910 268 5424 5424 37 5 5382 4024 1358 49.7 Bezirkstotal 10910 268 5424 5424 37 5 5382 4024 1358 49.7 74.8 25.2 Lebern Balm b. Günsberg 145 0 81 81 0 0 81 50 31 55.9 Bellach 3201 27
KANTON SOLOTHURN /14:46
Solothurn Solothurn 10873 265 5237 5173 89 1 5083 1209 3874 47.6 Bezirkstotal 10873 265 5237 5173 89 1 5083 1209 3874 47.6 23.8 76.2 Lebern Balm b. Günsberg 147 0 72 72 0 0 72 24 48 49.0 Bellach 3188 29
Eidgenössische Volksabstimmung vom 26. November 2006 Bundesgesetz über die Familienzulagen (Familienzulagengesetz)
Solothurn Solothurn 10678 250 5548 5512 65 1 5446 4058 1388 51.6 Bezirkstotal 10678 250 5548 5512 65 1 5446 4058 1388 51.6 74.5 25.5 Lebern Balm b. Günsberg 151 0 98 97 1 0 96 64 32 64.2 Bellach 3224 25
KANTON SOLOTHURN /13:31
Solothurn Solothurn 10773 262 3979 3922 66 3 3853 1730 2123 36.4 Bezirkstotal 10773 262 3979 3922 66 3 3853 1730 2123 36.4 44.9 55.1 Lebern Balm b. Günsberg 150 0 59 58 1 0 57 23 34 38.7 Bellach 3205 28
Eidgenössische Volksabstimmung vom 25. September 2016 Volksinitiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)»
Solothurn Solothurn 11712 264 4998 4950 86 0 4864 2054 2810 42.3 Bezirkstotal 11712 264 4998 4950 86 0 4864 2054 2810 42.3 42.2 57.8 Lebern Balm b. Günsberg 154 2 80 80 1 0 79 29 50 52.0 Bellach 3273 34
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ZUSTAND SOLOTHURNER GEWÄSSER 2015 6 Siedlungsentwässerung Allein die im Kanton Solothurn vorhandenen Kanalisationen haben einen Wert von rund 2 Milliarden Franken. Ihr Werterhalt ist zu sichern, aber zudem
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