Bootvorgang und Partitionstabelle
|
|
|
- Cornelius Kuntz
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Bootvorgang und Partitionstabelle Michael Dienert 19. Oktober 2009 Inhaltsverzeichnis 1 BIOS bei PC mit Intel-Architektur Firmware Aufgaben des BIOS Bootvorgang eines PCs 2 3 Festplatten Physikalischer Aufbau Die CHS-Koordinaten Logical Block Adressing Partitionierung und Partitionstabelle Erweiterte Partitionen 6 5 Die Zukunft: GUID-Partitionen 8 6 Praktische Übung: Auslesen des mbr auf einem Linux-System Mit dem Kommando dd Mit dem Kommando fdisk BIOS bei PC mit Intel-Architektur Das BIOS ist die Firmware (s.u.) eines PCs. Da das BIOS sofort nach dem Einschalten des Rechners zur Verfügung stehen muss, ist es in einem Flash-ROM oder EEPROM (Electrically Erasable Read Only Memory) gespeichert und kann so ohne Festplattenzugriff durch den Power-On-Reset (Reset des Rechners beim Einschalten) gestartet werden. Die Abkürzung BIOS steht für Basic Input Output System. 1.1 Firmware Heute besitzt praktisch jedes elektronische Gerät einen Mikroprozessor (Festplatte, USB-Stick, Kamera, Mobiltelefon, Waschmaschine,...). Die Software dieser Prozesso- 1
2 ren wird als Firmware bezeichnet. Sie stellt die elementaren Funktionen zur Steuerung des Geräts oder sogar das gesamte Betriebssystem bereit. Die Firmware ist dauerhaft in einen nicht-flüchtigen Speicher (ROM, Read Only Memory) einprogrammiert. Heutzutage werden dabei oft Flash-ROMs als Speicher verwendet. Diese kann man löschen und wiederprogrammieren, so dass ein Update der Firmware möglich ist. 1.2 Aufgaben des BIOS Das BIOS eines PCs ist ein Stück Software, dessen Ursprung inzwischen 25 Jahre alt ist. Als die ersten PCs 1983 auf den Markt kamen, war das BIOS Teil des Betriebssystems und enthielt eine Reihe von Unterprogrammen (Routinen), die von DOS (ursprünglich QDOS - Quick and Dirty Operating System) aufgerufen wurden. Diese Routinen hatten vielfältige Aufgaben, die wichtigsten davon waren: Festplattensektoren lesen und schreiben Zeichen auf den Bildschirm schreiben Kontrolle des Cursors Zeichen von Tastatur lesen Einzelne Zeichen von der seriellen Schnittstelle lesen und dorthin senden Diskette lesen, schreiben und formatieren Diese Funktionen werden heute absolut nicht mehr genutzt, sondern vom Betriebssystemkern (NT-, Linux- oder BSD-Kernel) übernommen. Damit aber überhaupt ein Betriebssystemkern von der Festplatte in den Speicher geladen werden kann, muss das BIOS zumindest folgende Aufgaben auch heute noch übernehmen: Power On Self Test - POST Initialisierung der Hardware Wahl des Boot-Datenträgers (z.b. Festplatte, CDROM, LAN) Laden des Boot-Sektors in den Speicher 2 Bootvorgang eines PCs Der Begriff Booten ist eine Abkürzung für Bootstrap, womit der Startvorgang eines Computers bezeichnet wird. Beim Starten eines PCs hat man folgendes Problem: im normalen Betrieb steht der Betriebssystemkern (Kernel) im RAM. Er enthält die Softwareteile, mit denen auf die Festplatte zugegriffen werden kann. Wird der Rechner eingeschaltet, ist aber kein Kernel im RAM mit dem man die Festplatte einlesen könnte. 2
3 Um jetzt überhaupt starten zu können, enthält das BIOS einen Softwareteil, mit dem man zumindest einen Sektor der Platte ins RAM laden kan. Da das BIOS beim Starten noch keinerlei Informationen über die Struktur der Festplatte hat, wurde fest vereinbart, dass nach dem Starten immer der allererste Sektor der Masterplatte am IDE-Port 0 geladen wird. Dieser ganz spezielle Sektor wird Master Boot Record (MBR) genannt. Ablauf des Bootvorgangs ab (siehe auch Abb. 1): Im Detail läuft der Bootvorgang in folgenden Schritten Das BIOS lädt die 512 Bytes des MBR (s.o.) in den Hauptspeicher. Diese haben folgende Bedeutung: Die Bytes enthalten einen sog. Bootloader, das ist ein Programm, mit dem man weitere Teile der Festplatte in den Speicher laden kann Die Bytes enthalten die Partitionstabelle (s.u.) der Festplatte. Das in den Speicher geladenen Bootloader-Programm wird gestartet. Das Bootloader-Programm sucht die als aktiv markierte Partition in der Partitionstabelle und lädt den Bootsektor dieser Partition in den Speicher und startet das darin enhaltene Programm. Dieses Programm wird oft als Stage 1 bezeichnet. Das Stage 1 - Programm (nur 512 Bytes gross) lädt den Stage 2 und startet ihn. Der Stage 2 lädt schliesslich und endlich den Betriebbssystemkern (Kernel) in den Hauptspeicher. BIOS MBR Boot Loader Bootsektor Stage 1 Stage 2 Kernel Partition 1 Partition 2 Partition 3 Partition 4 Abbildung 1: Ablauf des Bootvorgangs eines PCs 3 Festplatten 3.1 Physikalischer Aufbau 3.2 Die CHS-Koordinaten Die kleinste adressierbare Dateneinheit auf einer Festplatte ist ein Sektor. Dieser enthält 512 Bytes. Um nun gezielt Sektoren von der Platte einlesen oder auf die Platte schrei- 3
4 ben zu können, wurden die Sektoren früher mit den drei Angaben Cylinder - eine Spur mit bestimmtem Radius Head - welcher der Schreib-/Leseköpfe wird verwendet Sector - der Kreis, den eine Spur bildet wird in gleichgrosse Abschnitte unterteilt. Diese nennt man Sektoren. Da man mit der Angabe von Cylinder, Head und Sector durch Begrenzungen im BIOS und der IDE-Schnittstelle nur Platten bis zu einer Grösse von nur 504MB verwenden kann, werden die CHS-Werte nicht mehr für die Adressierung eines Sektors verwendet. 3.3 Logical Block Adressing Beim Logical Block Adressing (LBA) werden alle Sektoren der Platte von 0 bis zur höchsten Sektornummer durchnummeriert. Um einen bestimmten Sektor zu schreiben oder zu lesen genügt es, wenn man der Platte die Nummer dieses Sektors sendet. Die Elektronik und Firmware der Festplatte rechnet diese Sektornummer dann selbst in den richtigen, internen CHS-Wert um. Schreib Lesekopf Der Kopfträger bewegt alle Köpfe synchron. Er liegt wie ein Kamm zwischen den Platten des Stapels eine Spur (=Zylinder) wird in Sektoren unterteilt Kopfnummer = Head Plattenstapel die Spuren bilden konzentrische Kreise auf der Magnetschicht. Die Spuren gleichen Durchmessers auf allen Platten bilden einen Zylinder. Abbildung 2: Schema einer Festplatte 3.4 Partitionierung und Partitionstabelle Bei der Partitionierung wird ein einzelnes, physikalisches Laufwerk in mehrere Partitionen unterteilt. Eine Partition kann man sich wiederum wie ein virtuelles Laufwerk vorstellen. Die Partitionierung ist dabei einfach nur eine Unterteilung der Festplatte in mehrere Bereiche. Diese Unterteilung wird in der Partitionstabelle festgelegt. 4
5 Die Partitionstabelle ist 64 Bytes lang und steht im Master Boot Record. Sie besteht aus 4 Zeilen zu je 16 Bytes mit denen jeweils 1 Partition bestimmt wird Eine Partition wird durch Angabe ihrer Startsektornummer und die Anzahl der Sektoren bestimmt. Beide Werte werden als 4 Byte lange Zahlen in den Zeilen der Tabelle gespeichert. Eine solche Partition, deren Startsektornummer in der Partitionstabelle des mbr steht wird primäre Partition genannt. Am Ende der Partitionstabelle steht die Magic Number, die aus den beiden Bytes 0x55 und 0xaa besteht. Früher wurden in den Partitionstabellen auch noch CHS-Werte eingetragen. Da mit diesen aber nur 8GB grosse Platten verwaltet werden können, stehen dort heutzutage bei Partitionen, die oberhalb der ersten 8GB liegen, die festen Werte C=254, H=63 und S=1023 drin. Mit den 4Byte = 32 bit langen Sektornummer lassen sich bis Bytes = 2T B grosse Platten partitionieren. Die Abbildung 3 zeigt einen Teil des MBRs einer Festplatte mit 3 Partitionen. Die Partitionstabelle beginnt bei Byte 446=0x1be. Device: /dev/sda 0x000: EB E D0 BC 00 B0 B E D8 8E C0 0x010: FB BE 00 7C BF B F3 A4 EA x190: B F x1A0: BB B4 0E CD 10 AC 3C F4 C x1B0: A 0B x1C0: FE FF E0 3F A F x1D0: C1 E1 05 FE FF FF A1 6A F C x1E0: x1F0: AA Abbildung 3: Hexdump eines MBR Platte /dev/sda: 8589 MByte, Byte 255 Köpfe, 63 Sektoren/Spuren, 1044 Zylinder Einheiten = Zylinder von = Bytes Disk identifier: 0x000b0a82 Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System /dev/sda1 * Linux /dev/sda Erweiterte /dev/sda Linux Swap / Solaris Abbildung 4: Partitionen eines GNU/Linux-Systems 5
6 Der erste Eintrag in die Partionstabelle ist hier nochmals herauskopiert: FE FF E0 3F A F3 00 Die einzelnen Werte (alle Hexadezimal) haben folgende Bedeutung: 80 - diese Partion ist bootfähig. Wäre sie nicht bootfähig, stünde hier 0x CHS-Koordinaten des ersten Sektors 83 - Typ der Partion; 0x83 = Linuxpartition; 0x82 = Swappartition fe ff e0 - CHS-Koordinaten des letzten Sektors 3f Nummer des Startsektors 62 6a f Anzahl der Sektoren dieser Partion 4 Erweiterte Partitionen Da die Partitionstabelle nur Platz für 4 Einträge hat, kann man damit nur 4 Partitionen auf einem Laufwerk adressieren. Um diese Einschränkung zu umgehen, ohne die Struktur des mbr ändern zu müssen (um also kompatibel zum alten Standard zu bleiben), wurden erweiterte und logische Partitionen eingeführt. Erweiterte Partition - unter Linux haben erweiterte Partitonen den Partitionstyp 0x05 oder auch 0x85. Eine erweiterte Partition ist eine Partion, die auf einen Festplattensektor zeigt, der eine Partitionstabelle enthält. Diese Partitionstabelle hat einen Eintrag auf den Startsektor einer Daten-Partition (Typ 0x83) und sie kann noch einen weiteren Eintrag mit dem Typ 0x85 haben, der nochmal auf eine Partitionstabelle zeigt. Da diese Partitionstabelle wiederum einen Eintrag vom Typ 0x05 (evtl. auch 0x85) und 0x83 haben darf, erhält man eine einfach verkettete Liste, mit der man beliebig viele Partitionen anlegen kann. In allen Partitionstabellen (auch in der im mbr) darf aber immer nur genau ein Eintrag mit Typ 0x85 stehen! logische Partition - logische Partitionen sind alle Datenpartitionen, deren Startsektoren in den Partitionstabellen der verketteten Liste stehen, die also keine primären Partitionen sind. Die Abb. 5 zeigt die mit fdisk ausgelesenen Partitionstabellen. Blöcke, die nur Nullen entahlten sind durch einen * abgekürzt. 6
7 Platte /dev/sdb: 2147 MByte, Byte 255 Koepfe, 63 Sektoren/Spuren, 261 Zylinder, zusammen Sektoren Einheiten = Sektoren von 1 x 512 = 512 Bytes Disk identifier: 0x2008b531 Geraet boot. Anfang Ende Bloecke Id System /dev/sdb Linux /dev/sdb Erweiterte /dev/sdb Linux /dev/sdb Linux Geraet /dev/sdb allererster Sektor der Platte /dev/sdb Adressen 0x000 bis 0x1f0 sind absolut 0x000: * 0x1A0: x1B0: B x1C0: FE 3F 18 3F A x1D0: x1E0: FE 3F 25 D CD 2F x1F0: AA Sektor mit Datenpartition und Zeiger auf naechste Partitionstabelle Adressen 0x000 bis 0x1f0 sind relativ zum Sektor x000: * 0x1A0: x1B0: x1C0: FE 3F 1F 3F B x1D0: FE 3F B x1E0: x1F0: AA Sektor mit einer Datenpartition Adressen 0x000 bis 0x1f0 sind relativ zum Sektor x000: * 0x1A0: x1B0: x1C0: FE 3F 25 3F x1D0: x1E0: x1F0: AA Abbildung 5: Primäre und erweiterte Partitionstabellen 7
8 5 Die Zukunft: GUID-Partitionen Das ganze, komplizierte Szenario mit den erweiterten und logischen Partitionen haette man nicht, wenn die Partitionstabelle grösser wäre und man dort mehr Einträge für primäre Partitionen hätte. Dies wurde beim Nachfolger des mbr realiesiert: die GUID-Partitionstabellen haben Platz für 128 primäre Partitionen und verwenden eine 64Bit-Sektoradresse. Bei einer Sektorgrösse von 512 Bytes, kann man damit = 2 73 = 8192 Milliarden Terabyte adressieren. GUID steht für Globally Unique IDentifier, das ist eine 128bit lange ID, mit der die Partitionstypen und die Partition selbst eindeutig gekennzeichnet werden. 6 Praktische Übung: Auslesen des mbr auf einem Linux- System 6.1 Mit dem Kommando dd Arbeitet man mit Unix, gilt immer: Alles ist eine Datei Das heisst, auch die Laufwerke der Festplatten sind auf einem Unix-System als sog. Gerätedateien abgebildet. Das sind keine echten Dateien, sondern die Geräte werden vom Kernel in ein besonderes Verzeichnis (/dev) als Pseudodatei abgebildet. Die erste Festplatte, auf der sich der mbr befindet heisst nun: /dev/hda : bei älteren Platten mit Parallel-ATA-Schnittstelle /dev/sda : bei allen anderen Platten (USB, IEEE1394, SCSI, SAS, SATA, RAID,...) Welche Platte denn nun genau verwendet wird zeigt folgendes Kommando: root@xubbie:mount /dev/sda1 on / type ext3 (rw,errors=remount-ro)... Die Ausgabe des Kommandos zeigt, dass die Root-Partition dieses Rechners auf der ersten Partition (sda1) der ersten Platte (sda) liegt: /dev/sda1. Mit dem Kommando root@xubbie:dd if=/dev/sda bs=512 count=1 hexdump... lässt sich nun der mbr auslesen und mit einem Programm zu Darstellung von Binärwerten (hexdump) darstellen. Dabei muss man unbedingt beachten, dass Intel-Maschinen little-endian sind! Das bedeutet, dass die Bytes eines jeden 16-Bit-Worts vertauscht sind: das niederwertige Byte steht vorne. 8
9 6.2 Mit dem Kommando fdisk Das Kommando fdisk dient eigentlich dazu, eine Platte zu partitionieren. Es bietet aber auch ein Funktion, mit der man sich die Rohdaten der Bootsektoren einer Festplatte anzeigen lassen kann. Dabei dreht fdisk die Bytereihenfolge so um, dass das höherwertige Byte eines 16-Bit- Worts vorne steht. Man erkennt das daran, dass die Magic-Number mit 0x55AA richtig angezeigt wird. Gestartet wird fdisk so: /dev/sda Im Menue für die Expertenkommandos gibt es den Menuepunkt d (dump), der die Rohdaten anzeigt. 9
4.1 Datenträger/Partitionen
.1 Datenträger/Partitionen.1.1 Von Festplatten und anderen Speichern Bei der Partitionierung geht es um die Aufteilung von Hintergrundspeichern (auch Massenspeicher genannt). Heute sind das meistens Festplatten
Linux booten. Jörg Ahrens
Linux booten Was passiert beim Einschalten eines PCs? Das BIOS Viele Bootsektoren Bootloader (Grub, LILO) Kernel Parameter und InitRD Feinheiten beim Plattenausfall Der Bootvorgang Beim Einschalten eines
Dateisystem: Einführung
Dateisystem: Einführung Hauptaufgabe des Dateisystems ist der schnelle und zuverlässige Zugriff auf Dateien Problem: Entweder schneller Zugriff oder viel Redunanz beim speichern! Zusätzlich müssen Unterverzeichnisse
Dateisystem: Einführung
Dateisystem: Einführung Hauptaufgabe des Dateisystems ist der schnelle und zuverlässige Zugriff auf Dateien Problem: Entweder schneller Zugriff oder viel Redunanz beim speichern! Zusätzlich müssen Unterverzeichnisse
Partitionierung unter Linux
Partitionierung unter Linux Die Struktur einer Festplatte Aufbau der Partitionstabelle und Regeln Programme zum Partitionieren Partitionslayouts Dateisysteme Volume Label Warum partitionieren? Mehrere
Dateisystem: Einführung
Dateisystem: Einführung Hauptaufgabe des Dateisystems ist der schnelle und zuverlässige Zugriff auf Dateien Problem: Entweder schneller Zugriff oder viel Redundanz beim speichern! Zusätzlich müssen Unterverzeichnisse
Dateisystem: Einführung
Dateisystem: Einführung Hauptaufgabe des Dateisystems ist der schnelle und zuverlässige Zugriff auf Dateien Problem: Entweder schneller Zugriff oder viel Redundanz beim speichern! Zusätzlich müssen Unterverzeichnisse
ASUS Disk Unlocker Anleitung
ASUS Disk Unlocker Anleitung Das exklusive Utility ASUS Disk Unlocker bietet eine intuitive Oberfläche, welche die Kapazitäten Ihrer Festplattenlaufwerke (HDD) erkennt und Ihnen ermöglicht, diese voll
BOOTSTRAPPING. Lehrstuhl für Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Universität Erlangen-Nürnberg
BOOTSTRAPPING Lehrstuhl für Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Universität Erlangen-Nürnberg 1/18 Überblick. 1. Einleitung 2. Initialisierung der Hardware 2.1 Bootstrap Programm 2.2 Bootprozess
Hardware & Kernel-Module
Hardware & Kernel-Module Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 09. Juli 2013 Hardwarekomponenten Mainboard CPU RAM Grafikkarte Festplatte Optische und Wechsel-Datenträger Peripherie Zinching Dang Hardware
Installationshinweise Linux Edubuntu 7.10 bei Verwendung des PC-Wächter
Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: [email protected] Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise
Installationshinweise Linux Kubuntu 9.04 bei Verwendung des PC-Wächter
Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: [email protected] Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise
Systeme 1. Kapitel 3 Dateisysteme WS 2009/10 1
Systeme 1 Kapitel 3 Dateisysteme WS 2009/10 1 Letzte Vorlesung Dateisysteme Hauptaufgaben Persistente Dateisysteme (FAT, NTFS, ext3, ext4) Dateien Kleinste logische Einheit eines Dateisystems Dateitypen
Laufwerke unter Linux - Festplatten - - USB Sticks - September 2010 Oliver Werner Linuxgrundlagen 1
Laufwerke unter Linux - Festplatten - - USB Sticks - September 2010 Oliver Werner Linuxgrundlagen 1 Wie wird auf Festplatten zugegriffen? Es gibt nur einen Verzeichnisbaum, siehe Verzeichnisse Es gibt
Betriebssysteme Vorstellung
Am Anfang war die Betriebssysteme Vorstellung CPU Ringvorlesung SE/W WS 08/09 1 2 Monitor CPU Komponenten eines einfachen PCs Bus Holt Instruktion aus Speicher und führt ihn aus Befehlssatz Einfache Operationen
BOOTSTRAPPING. Konzepte von Betriebssystem-Komponenten
BOOTSTRAPPING Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Sommersemester 2005 Krasovytskyy
Aufbau des FAT32 Dateisystems
Aufbau des FAT32 Dateisystems ERIK MILSCH, Würzburg, Germany, Februar 2009 1. Historie und Grundlagen Das FAT32 Dateisystem wurden von Microsoft im Jahre 1997 als Nachfolger des FAT16 Dateisystem eingeführt.
Master-Boot-Record sichern
Master-Boot-Record sichern Allgemeines Mit dem Master-Boot-Record (MBR) kommt der normale Computernutzer nur selten in Kontakt, eigentlich nur zweimal. Bei der Installation von Linux wird in der Regel
So funktioniert der Bootvorgang unter WindowsXP
So funktioniert der Bootvorgang unter WindowsXP 1. Einleitung 2. Definition Booten 3. So funktioniert der Bootvorgang 4. Troubleshooting (Fehleranalyse) 5. Literatur und Quellenangaben 1. Einleitung Hallo
UEFI. Unified Extensible Firmware Interface UEFI. OSP 2015 UEFI Rene Brothuhn Seite: 1
UEFI Unified Extensible Firmware Interface UEFI OSP 2015 UEFI Rene Brothuhn Seite: 1 UEFI UEFI Unified Extensible Firmware Interface: "Software zum starten des Rechners und des Betriebssystems" Aussprache:
Einführung Leistungsmerkmale Aufbau am Beispiel FAT16. Das Filesystem FAT. Peter Schmid. Hochschule für Technik Zürich Studiengang Informatik
Hochschule für Technik Zürich Studiengang Informatik 17.4.2009 Outline 1 Wieso FAT? Geschichtlicher Rückblick 2 FAT12 FAT16 FAT32 3 Partitionen Bereiche Wieso FAT? Wieso FAT? Geschichtlicher Rückblick
Installieren von Betriebssystemen
Einf. in die Betriebssysteme II Praktikum/4 Seite 1 Installieren von Betriebssystemen Aufteilen einer Festplatte in Partitionen Der Speicherplatz einer Festplatte kann in Partitionen (zusammenhängende
Betriebssysteme Praktikum Aufgabe 2)a) Clemens Mayer
Betriebssysteme Praktikum Aufgabe 2)a) Clemens Mayer 12. Dezember 2002 INHALTSVERZEICHNIS 1 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 1.1 Aufgabenbeschreibung.............................. 3 1.2 Verwendete Software...............................
Partitionieren und Formatieren
Partitionieren und Formatieren Auf eine Festplatte werden Partitionen angelegt, damit Daten an verschiedenen (relativ) unabhängigen Orten gespeichert werden können oder dass mehrere unabhängige Betriebssysteme
Halt! Wo bin ich überhaupt?... C:\
Halt! Wo bin ich überhaupt?... C:\ FAT32 und Co Dateisysteme Datenträger FAT Forensik Bootreihenfolge Einschalten BIOS -> Power-On Self Test (POST) BIOS -> Master Boot Record (MBR) Bootsektor Betriebssystem
Motorola MC68HC11 Special Bootstrap Lader 2.0
Motorola MC68HC11 Special Bootstrap Lader 2.0 Im Special Bootstrap Mode des 68hc11 wird ein Datenrate von 7812,5 Baud benötigt und das Programm muss auf das Echo jedes gesendeten Byte warten. Dazu werden
Lokales Storage Teil 1
Lokales Storage Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 08. Juli 2015 Lokales Storage im Allgemeinen Datenträger, die direkt am Host angeschlossen sind Anbindung über verschiedene Bus-Systeme möglich,
Dateisysteme. Was ist ein Dateisystem?:
Partitionierung Dateisysteme Was ist ein Dateisystem?: Eine Zuordnung Dateiname zu Dateiinhalt Ein Dateisystem befndet sich auf einem Datenträger Ein Datenträger kann als Folge von Bytes gesehen werden
Forensik-Tools. Überblick über Open-Source Tools zur forensischen Datenträgeruntersuchung UNIVERSITÄT
Andreas Dewald, Laboratory for Dependable Distributed Systems, University of Mannheim Forensik-Tools Überblick über Open-Source Tools zur forensischen Datenträgeruntersuchung Vorlesung Forensische Informatik
(PCs SerNr Mainboard Gigabyte 586 ATX2 T-TX) Eingangsbildschirm wenn BIOS aufgerufen wird
ART 2020 Standard BIOS Beschreibungen Serie 9808+9811... (PCs SerNr. 98041...98100 Mainboard Gigabyte 586 ATX2 T-TX) Eingangsbildschirm wenn BIOS aufgerufen wird 2 3 4 5 6 7 1 8 Änderungen sollten überhaupt
Linux gefahrlos testen
Seite 1 von Cage Linux gefahrlos testen In diesem Artikel wird beschrieben, wie man Linux in einer virtuellen Maschine unter Windows installiert. 1 Grundlegende Informationen Um diesen Artikel zu verstehen,
BACKUP Datensicherung unter Linux
BACKUP Datensicherung unter Linux Von Anwendern Für Anwender: Datensicherung in Theorie und Praxis! Teil 4: Datenrettung Eine Vortragsreihe der Linux User Group Ingolstadt e.v. (LUG IN) in 4 Teilen Die
ZPN Zentrale Projektgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Übersicht Stand: 14.04.2010 1 Vorbereitungen... 2 1.1 Virtuelle Sicherungsfestplatte anlegen... 2 1.2 Disaster and Recovery CD einlegen... 4 1.3 Virtuelle Festplatte partitionieren und formatieren... 5
Leitfaden für die Installation von C-MOR in einer Virtuellen Maschine Experten Installation mit eigener Partitionierung ab Version 5.
Sie haben bereits eine virtuelle Maschine (VMware,Hyper-V, KVM, VirtualBox usw.) und haben auch schon durch die Anleitung der Installation die C-MOR ISO-Datei geladen. Sie sind nun an dem Punkt, an welchem
Alles über Partitionen
Alles über Was ist ein Boot-Flag? Was sind s und was ist die Microsoft Reserved Partition? Der Artikel erklärt die wichtigsten Begriffe rund um. Erweiterte Partition: Den Container für weitere logische
Ein- und Ausgabegeräte
Blockorientiert Jeder Block kann unabhängig gelesen und geschrieben werden. Festplatten, CD-ROMs, USB-Sticks, etc. Zeichenorientiert Keine Struktur, nicht adressierbar, Daten werden als Folge von Zeichen
Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 3. Software
Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 3. Software Jens Döbler 2003 "Computer in der Chemie", WS 2003-04, Humboldt-Universität VL3 Folie 1 Grundlagen Software steuert Computersysteme
Wie ist ein Computer aufgebaut?
Wie ist ein Computer aufgebaut? Auch wenn die meisten Computer unterschiedlich aussehen und die Entwicklung in der Computertechnik mit einer rasanten Geschwindigkeit voranschreitet, jeder Computer besitzt
Klausuraufgaben: Hardware (1.) Notieren Sie die Namen der Schnittstellen!
Klausuraufgaben: Hardware - Seite 1 Klausuraufgaben: Hardware (1.) Notieren Sie die Namen der Schnittstellen! (2.) Beschriften Sie die Namen der Komponenten im PC! 9 Klausuraufgaben: Hardware - Seite 2
GJU IT-forensics course
GJU IT-forensics course Harald Baier Analyse von FAT-Dateisystemen Inhalt Layout eines FAT-Dateisystems Metadaten eines FAT-Dateisystems Verzeichnisse im FAT-Dateisystem Harald Baier IT-forensics course
Computerforensik. Wintersemester 2009/2010
Computerforensik Wintersemester 2009/2010 Harald Baier Kapitel 2: Festplattenanalyse Inhalt Festplattentechnologie Master Boot Record Partitionstabellen Tools zur Sicherung und Untersuchung Harald Baier
Konzepte von Betriebssystemkomponenten
Konzepte von Betriebssystemkomponenten Systemstart und Programmausführung Seminarvortrag 15.12.2003, Michael Moese Übersicht 2. Systemstart 3. Programmausführung TEIL 1: Systemstart 1.1 Das BIOS 1.2 Der
Installieren und Starten von Betriebssystemen
Installieren und Starten von Betriebssystemen Vorbereitung der Installation Partitionieren der Festplatte Eine Festplatte kann in mehrere Partitionen aufgeteit werden. Eine Partition wirkt wie eine Festplatte,
1. Während der Installation Linux, wenn leere Partition für Betriebsystem vorhanden
Linux Installation Festplatte analysieren Partition Magic 6.0 starten Pc in MS-DOS Modus versetzen a:\pqmagic eingeben Auswertung der angezeigten Daten Partitionieren der Festplatte Möglichkeiten für die
Handreichung zur Installation von Windows 7-10 in Schulen. BIOS und UEFI. Einführung und Unterschiede
A k a d e m i e f ü r L e h r e r f o r t b i l d u n g u n d P e r s o n a l f ü h r u n g D i l l i n g e n Handreichung zur Installation von Windows 7-10 in Schulen BIOS und UEFI Einführung und Unterschiede
Leichtgewichtsprozesse
Leichtgewichtsprozesse häufiger Prozeßwechsel stellt in einem Betriebssystem eine hohe Belastung dar; auch erfordert die Generierung eines neuen Prozesses viele System-Resourcen in vielen Anwendungen werden
Step by Step Installation von Windows Server von Christian Bartl
Step by Step Installation von Windows Server 2003 von Installation von Windows Server 2003 1. Zum Starten der Installation legen Sie die Installations-CD in das CD-ROM-Laufwerk. Normalerweise sollte der
Lösung von Übungsblatt 4
Lösung von Übungsblatt 4 Aufgabe 1 (Fesplatten) 1. Was versteht man bei Festplatten unter Sektoren (= Blöcken)? Die Spuren sind in kleine logische Einheiten (Kreissegmente) unterteilt, die Blöcke oder
HW- und SW-Komponenten eines PC. IBM 5150 aus dem Jahre 1981
HW- und SW-Komponenten eines PC IBM 5150 aus dem Jahre 1981 Anfänge des Computers 1941: Zuse Z3 in Deutschland entwickelt erster programmierbarer Rechner mit mechanischen Relais 1944: ENIAC In den USA
Lokales Storage Teil 1
Lokales Storage Teil 1 Zinching Dang 08. Juli 2015 1 Lokales Storage im Allgemeinen Lokales Storage im Allgemeinen Datenträger, die direkt am Host angeschlossen sind Anbindung über verschiedene Bus-Systeme
Betriebssysteme Teil 16: Dateisysteme (Beispiele)
Betriebssysteme Teil 16: Dateisysteme (Beispiele) 21.01.16 1 Übersicht UNIX-Dateisystem (ext2) Super-User unter Linux werden MSDOS: FAT16 und FAT32 Die in diesem Teil vorgestellten Informationen stellen
1.102 Installation von Linux und Paketmanagement. Auf dem Weg: Certified Linux Professional
http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/, Copyright ( ) 2009 M.Peichl. Dieses Werk oder Michael Inhalt Peichl, ist unter [email protected] der Creative Commons-Lizenz lizenziert. 1.102 Installation
1 Aufgaben Wie funktioniert ein Computer. a) Welche Spannungen werden von PC-Netzteilen bereitgestellt? 5W, 12W,
81 1 Aufgaben Wie funktioniert ein Computer Netzteil a) Welche Spannungen werden von PCNetzteilen bereitgestellt? 3 BV 5W 12W 5 V 12W b) Warum können PCNetzteile hohe Leistungen liefern obwohl die eingebauten
Hols vom Stöckchen. Notfall-System vom USB-Stick booten. Jürgen Schmidt, Axel Vahldiek. Sprich mit mir. Frage von Format
Seite 1 von 6 Jürgen Schmidt, Axel Vahldiek Hols vom Stöckchen Notfall-System vom USB-Stick booten Viele Hersteller werben mittlerweile damit, dass ihre Boards auch von einem USB-Stick booten können. Doch
Vergleichstabelle zwischen Paragon Festplatten Manager 2011 Suite und Paragon Festplatten Manager 11 Professional*
Vergleichstabelle zwischen Paragon Festplatten Manager 2011 Suite und Paragon Festplatten Manager 11 Professional* Funktion Festplatten Manager 2011 Suite Festplatten-Partitionierung Festplatten Manager
Zwei Möglichkeiten die TLB zu aktualisieren
Zwei Möglichkeiten die TLB zu aktualisieren Die MMU kümmert sich um alles (Hardware-Lösung) sucht die p-entry wenn diese nicht da ist, behandelt direkt das TLB-miss zum Schluss wird die neue p-entry (virt
KV Betriebssysteme (Rudolf Hörmanseder, Michael Sonntag, Andreas Putzinger)
SS 2006 KV Betriebssysteme (Rudolf Hörmanseder, Michael Sonntag, Andreas Putzinger) Datenpersistenz in OS - Dateien und Dateisysteme 1 Inhalt Anatomie / Terminologie Festplatten Boot-Vorgang Datei und
Klausur Betriebsysteme, Windows NT. Wintersemester 00/01. Dipl.-Ing. Jürgen Halkenhäuser Dipl.-Ing. T. Kloepfer
Betriebssysteme Windows NT 1 Klausur Betriebsysteme, Windows NT Wintersemester 00/01 Dipl.-Ing. Jürgen Halkenhäuser Dipl.-Ing. T. Kloepfer Bearbeitungsinformationen Aufbau der Klausur Die Klausur ist wie
Handreichung zur Installation von Windows 7-10 in Schulen. BIOS und UEFI. Einführung und Unterschiede
A k a d e m i e f ü r L e h r e r f o r t b i l d u n g u n d P e r s o n a l f ü h r u n g D i l l i n g e n Handreichung zur Installation von Windows 7-10 in Schulen BIOS und UEFI Einführung und Unterschiede
Hardware & Kernel-Module
Hardware & Kernel-Module Linux-Kurs der Unix-AG Thomas Fehmel 11./12. Juli 2012 Hauptplatine Rechnergrundbestandteil Hauptplatine verbindet Komponenten mit der CPU besitzt Sockel für CPU(s) (oder fest
Übung Praktische Informatik II
Übung Praktische Informatik II FSS 2009 Benjamin Guthier Lehrstuhl für Praktische Informatik IV Universität Mannheim [email protected] 22.05.09 11-1 Heutige große Übung Ankündigung
Einwahl per Modem unter Linux
Einwahl per Modem unter Linux David Vajda 25. Juni 2017 1 Das Device-Konzept unter Linux Devices sind zum Beispiel: /dev/hda /dev/hda1 /dev/hda2 /dev/hda3 /dev/hdb /dev/hdb1 /dev/hdb2 /dev/hdc /dev/hdc1
Bios-Update Anleitung mit Q-Flash. Wichtige Hinweise!
Bios-Update Anleitung mit Q-Flash. Ein Bios Update mit dem im Bios integrierten Tool Q-Flash ist die sicherste Methode. Wichtige Hinweise! 1.) Anwender, die RAID im Bios eingestellt haben, sollten die
Betriebssysteme 1. Thomas Kolarz. Folie 1
Folie 1 Betriebssysteme I - Inhalt 0. Einführung, Geschichte und Überblick 1. Prozesse und Threads (die AbstrakFon der CPU) 2. Speicherverwaltung (die AbstrakFon des Arbeitsspeichers) 3. Dateisysteme (die
Betriebssysteme I WS 2017/18. Prof. Dr. Dirk Müller. 05a 64-/32-Bit-Architekturen
Betriebssysteme I 05a 64-/32-Bit-Architekturen Prof. Dr. Dirk Müller Begriff Eine n-bit-architektur ist eine Prozessorarchitektur mit einer Wortbreite von n Bit. meist Zweierpotenzen: 8-, 16-, 32-, 64-Bit-Architekturen
VMWare 3.0. Vmware Installation: - Install VMWARE. - c:\ Programme \ VMWARE. - CD Autorun disable / ja
Vmware Installation: - Install VMWARE - c:\ Programme \ VMWARE - CD Autorun disable / ja C:\hermann\kuchta\vmware.doc Seite 1 von 16 DAT 24.05.2003 - Digitale Signatur nicht vorhanden trotzdem installieren
Alles über GPT-Partitionen
Computer Alles über -en wird Ihnen künftig immer häufiger begegnen, denn neue PCs haben häufig -en. Der Artikel beantwortet die wichtigsten Fragen zum neuen sschema. Der Master Boot Record hat wie das
2017/01/23 15:50 1/5 Bedienung
2017/01/23 15:50 1/5 Bedienung Bedienung (J.Müller, Hilfe zu JTCEMU) Das originale 2K-System Das 2 KByte große Betriebssystem bietet die wichtigsten Funktionen zur Eingabe und Verwaltung von BASIC-Programmen.
Bootstrap, Bootup & Multiboot
Bootstrap, Bootup & Multiboot Vortrag aus dem Seminar Ausgewählte Komponenten von Betriebssystemen Lehrstuhl Prof. Paul Betreuer: Sebastian Bogan Verena Kremer 27. 9. 2004 0. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3
Festplatte klonen: Tutorial
Festplatte klonen: Tutorial Allgemein Es gibt sicherlich schon sehr viele Anleitungen dazu, wie man eine Festplatte klont. Der Grund, warum ich also eine eigene Anleitung schreibe ergibt sich daraus, dass
Computer Schulung Explorer
Computer Schulung Explorer Anfänger Fortgeschrittene Windows Explorer Erlaubt Zugriff auf alle Daten auf dem Rechner und auf externen Speichern Kann Dateien suchen (Name und Inhalt) Kann Dateien ordnen,
Digitale Forensik. Teile 7 und 8: Dateisystemanalyse und (kommerzielle) Tools. Schulung Bundespolizeiakademie Juli 2007
Digitale Forensik Schulung Bundespolizeiakademie Juli 2007 Teile 7 und 8: Dateisystemanalyse und (kommerzielle) Tools Prof. Dr. Felix Freiling Universität Mannheim Lehrstuhl für Praktische Informatik 1
Windows NT. Grundlagen und Praxis. Martin Kuppinger
Windows NT Grundlagen und Praxis Martin Kuppinger I Inhaltsverzeichnis V Vorwort 11 1 Zum Aufbau des Buches 13 2 Windows NT - die Designziele 15 2.1 Die Strategie 15 2.2 Marktforderungen und Entwicklungsziele
informiert zu Memtest86+ Ausführliche Beschreibung:
informiert zu Memtest86+ Manchmal gibt es Abstürze am PC oder er startet gar nicht erst sauber dies kann auch durch Probleme am Arbeitsspeicher (RAM) verursacht werden. Um dies ausschließen zu können oder
Update eines XENTRY Connect über einen USB-Datenträger
Update eines XENTRY Connect über einen USB-Datenträger Stand: 27.10.2015 Inhalt 1 Voraussetzungen 1 2 Vorbereitungen des USB-Datenträgers 1 2.1 Überprüfung der Partitionstabelle des USB-Datenträgers 1
Anleitung zur Installation von Treiber (zwei) und Datenlesesoftware (ToolBox) Misst Radioaktivität einfach und zuverlässig.
Misst Radioaktivität einfach und zuverlässig. Anleitung zur Installation von Treiber (zwei) und Datenlesesoftware (ToolBox) DE 11/2013 2013 GAMMA-SCOUT GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation der Treiber
Einführung in Dateisysteme
Einführung in Dateisysteme Proseminar Speicher- und Dateisysteme Malte Hamann Sommersemester 2012 15.06.2012 Einführung Dateisysteme - Malte Hamann 1/29 Gliederung 1. Einführung 2. Grundlegendes Konzept
Digitale Forensik. Teil 5: Datenträgersicherung (inklusive Übung) Schulung Bundespolizeiakademie Juli 2007
Digitale Forensik Schulung Bundespolizeiakademie Juli 2007 Teil 5: Datenträgersicherung (inklusive Übung) Name und Datumwww.uni-mannheim.de Seite 1 Prof. Dr. Felix Freiling Universität Mannheim Lehrstuhl
Kurzanleitung LTT 186 bzw. LTT182 Stand-Alone-Betrieb. 1. Anschluss des LTT Rekorders an den Computer
Kurzanleitung LTT 186 bzw. LTT182 Stand-Alone-Betrieb 1. Anschluss des LTT Rekorders an den Computer 2. LTT View Software Starten 3. Start Bildschirm 4. Einstellung der Abtastfrequenz 5. Einstellung der
Übersicht. UNIX-Dateisystem (ext2) Super-User unter Linux werden MSDOS: FAT16 und FAT32
Übersicht UNIX-Dateisystem (ext2) Super-User unter Linux werden MSDOS: FAT16 und FAT32 Die in diesem Teil vorgestellten Informationen stellen lediglich das Prinzip dar - im Detail ist alles etwas komplizierter...
PC Grundlagen, Agenda
PC Grundlagen, Agenda Grundbegriffe Hochfahren (Booten) des PCs Arbeiten mit dem Betriebssystem Anlegen von Ordnern Programme starten Erzeugte Dateien Ordnern zuordnen Herunterfahren des PCs Voraussetzungen
Digitale Forensik Schulung Bundespolizeiakademie März 2009
Digitale Forensik Schulung Bundespolizeiakademie März 2009 Teil 13+14: Dateisystemanalyse und (kommerzielle) Tools Dipl-Inform Markus Engelberth Dipl-Inform Christian Gorecki Universität Mannheim Lehrstuhl
Inhalte der heutigen Vorlesung
Inhalte der heutigen Vorlesung Wiederholung und Fortsetzung Hardware Von-Neumann-Architektur (Rechnerarchitektur) Speicher Software Wie groß ist ein Gigabyte? http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,606308,00.html
MAC-Adresse registriert? LINBO wird geladen. Registrierte Clients erhalten ihre Konfigurationdatei /var/linbo/start.config.
. PXE-Bootvorgang BIOS des Clients > Bootreihenfolge > Booten vom Netzwerk an erster Stelle Clients identifiziert sich über seine Netzwerkkarte (MAC-Adresse) am Server Server weist dem Client über den
