Beilage 2. Ausbildungsprogramm
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- Elsa Huber
- vor 9 Jahren
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1 Beilage 2. Ausbildungsprogramm Modul 1 Führerscheinklasse C und D Fahrzeugtechnik richtig anwenden Verbesserung des Fahrverhaltens auf Grundlage der Sicherheitsregeln (gem. Anlage 1 Ziffer 1a und 1b) Kenntnisse über: Kinematische Eigenschaften für eine optimale Nutzung Drehmomentkurven Spez. Verbrauchskurven eines Motors Optimaler Nutzungsbereich des Drehmomentes Optimaler Drehzahlbereich beim Schalten Technische Merkmale und Funktionsweise der Sicherheitsausstattung Den Verschleiß möglichst gering zu halten Fehlfunktionen vorbeugen Besonderheiten der Zweikreisbremsanlage mit pneumatischer Übertragungseinrichtung Kombinierter Einsatz von Brems- und Dauerbremsanlage Bestes Verhältnis zwischen Geschwindigkeit und Getriebeübersetzung Einsatz der Trägheit des Fahrzeuges Bremsanlage bei Gefällen Verhalten bei Defekten praktische Übungen, bei Bedarf Einsatz von Fahrzeugen
2 Modul 2 Optimiertes Fahren Führerscheinklasse C und D Fähigkeiten zur Optimierung des Kraftstoffverbrauchs (gemäß Anlage 1 Ziffer 1c) Optimierung des Kraftstoffs durch Anwendung folgender Kenntnisse: Kinematische Eigenschaften für eine optimale Nutzung Drehmomentkurven Spez. Verbrauchskurven eines Motors Optimaler Nutzungsbereich des Drehmomentes Optimaler Drehzahlbereich beim Schalten Technische Merkmale und Funktionsweise der Sicherheitsausstattung Den Verschleiß möglichst gering zu halten Fehlfunktionen vorbeugen Besonderheiten der Zweikreisbremsanlage mit pneumatischer Übertragungseinrichtung Kombinierter Einsatz von Brems- und Dauerbremsanlage Bestes Verhältnis zwischen Geschwindigkeit und Getriebeübersetzung Einsatz der Trägheit des Fahrzeuges Bremsanlage bei Gefällen Verhalten bei Defekten praktische Übungen über Methode, bei Bedarf Einsatz von Fahrzeugen
3 Modul 3C Anwendung der Vorschriften und wirtschaftliches Umfeld (Nutzfahrzeuge) Führerscheinklasse C Kenntnisse der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen und Vorschriften für den Kraftverkehr (gem. Anlage 1 Ziffer 2a) Höchstzulässige Arbeitszeiten gem. Arbeitszeitgesetz Grundsätze der Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 und (EWG) Nr. 3821/85 Sanktionen bei: nicht Benutzen des Kontrollgerätes, falschen benutzen oder verfälschten Kenntnisse der sozialen Rahmenbedingungen für den Kraftfahrverkehr Rechte und Pflichten des Kraftfahrers im Bereich der Grundqualifikation und der Weiterbildung Rechtsvorschriften betreffend der Verantwortung der Kraftverkehrsunternehmen Kenntnisse der Vorschriften für den Güterkraftverkehr (gemäß Anlage 1 Ziffer 2b) Beförderungsgenehmigungen Verpflichtungen im Rahmen der Musterverträge für die Güterbeförderung Erstellen von Beförderungsdokumenten Genehmigungen im internationalen Verkehr Verpflichtungen im Rahmen des CMR (Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßenverkehr) Erstellen des internationalen Frachtbriefs Überschreiten der Grenzen Verkehrskommissionäre Besondere Begleitdokumente für die Güter Kenntnisse des wirtschaftlichen Umfelds des Güterverkehrs und der Marktordnung (gemäß Anlage 1 Ziffer 3g) Kraftverkehr im Verhältnis zu bestimmten Verkehrsmitteln (Wettbewerb, Verlader) Unterschiedliche Tätigkeiten im Kraftverkehr (gewerblicher Güterverkehr, Werkverkehr, Transporthilfstätigkeiten) Optimierung der wichtigsten Arten von Verkehrsunternehmen oder Transporthilfstätigkeiten, unterschiedliche Spezialisierung (Tankwagen, temperaturgeführte Transporte usw.), Weiterentwicklung der Branche (Leistungsangebote, Huckepackverkehr, Subunternehmen, Lohnfuhrvertrag usw.) praktische Übungen
4 Modul 3D Anwendung der Vorschriften und wirtschaftliches Umfeld (Omnibusse) Führerscheinklasse D Kenntnisse der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen und Vorschriften für den Kraftverkehr (gem. Anlage 1 Ziffer 2a) Höchstzulässige Arbeitszeiten gem. Arbeitszeitgesetz Grundsätze der Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 und (EWG) Nr. 3821/85 Sanktionen bei: nicht Benutzen des Kontrollgerätes, falschen benutzen oder verfälschten Kenntnisse der sozialen Rahmenbedingungen für den Kraftfahrverkehr Rechte und Pflichten des Kraftfahrers im Bereich der Grundqualifikation und der Weiterbildung Rechtsvorschriften betreffend der Verantwortung der Kraftverkehrsunternehmen Kenntnisse der Vorschriften für den Güterkraftverkehr (gemäß Anlage 1 Ziffer 2c) Beförderung bestimmter Personengruppen Sicherheitsausstattung in Bussen, Sicherheitsgurte, Beladen des Fahrzeuges Kenntnisse des wirtschaftlichen Umfelds des Personenkraftverkehrs und der Marktordnung (gemäß Anlage 1 Ziffer 3h) Personenkraftverkehr im Verhältnis zu verschiedenen Verkehrsmitteln zur Beförderung von Personen (Bahn, Personenkraftwagen) Unterschiedliche Tätigkeiten im Personenverkehr Überschreiten der Grenzen (internationaler Personenverkehr) Organisation der wichtigsten Arten von Personenkraftverkehrsunternehmen praktische Übungen
5 Modul 4C Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen Führerscheinklasse C Fähigkeiten zur Gewährleistung der Sicherheit der Ladung unter Anwendung der Sicherheitsvorschriften und durch richtige Benutzung des Fahrzeuges (gemäß Anlage 1 Ziffer 1d) Kräfte, die während der Fahrt auf das Fahrzeug wirken Getriebeeinsatz entsprechend der Belastung des Fahrzeuges und dem Fahrbahnprofil Berechnung der Nutzlast eines Fahrzeuges oder einer Fahrzeugkombination Berechnung des Nutzvolumens Verteilung der Ladung auf der Ladefläche Auswirkungen bei Überladung auf die Achsen Fahrzeugstabilität und Schwerpunkt Arten der Verpackung und Lastträgern Wo und wann ist Ladungssicherung erforderlich Ladungssicherungsarten Unterschied zwischen Ladungssicherung und Verpackung, Manipulationssicherung Überprüfung der Haltevorrichtungen praktische Übungen (Fahrzeuge, Bremstests, usw.)
6 Modul 4D Personenbeförderung und Ladungssicherung (Omnibusse) Führerscheinklasse D Fähigkeiten zur Gewährleistung der Sicherheit und des Komforts der Fahrgäste (gemäß Anlage 1 Ziffer 1e) Richtige Einschätzung der Längs- und Seitwärtsbewegungen des Fahrzeugs Rücksichtsvolles Verkehrsverhalten Sanftes Abbremsen, Beachtung der Überhänge Nutzung spezifischer Infrastrukturen (öffentliche Verkehrsflächen, bestimmten Verkehrsteilnehmern vorbehaltene Verkehrswege) Angemessene Prioritätensetzung im Hinblick auf die sichere Steuerung des Fahrzeugs und die Erfüllung anderer dem Fahrer obliegenden Aufgaben Umgang mit den Fahrgästen Besonderheiten der Beförderung bestimmter Fahrgastgruppen (Behinderte, Kinder) Fähigkeit zur Gewährleistung der Sicherheit der Ladung unter Anwendung der Sicherheitsvorschriften und durch richtige Benutzung des Fahrzeugs (gemäß Anlage 1 Ziffer 1f) Bei der Fahrt auf das Fahrzeug wirkende Kräfte Einsatz der Getriebeübersetzung entsprechend der Belastung des Fahrzeugs und dem Fahrbahnprofil Berechnung der Nutzlast eines Fahrzeugs oder einer Fahrzeugkombination Verteilung der Ladung Auswirkung der Überladung auf die Achse Fahrzeugstabilisierung und Schwerpunkt praktische Übungen (Fahrzeuge, Bremstests, usw.)
7 Modul 5 Führerscheinklasse C und D Humanfaktoren Gesundheit, Verkehrs- und Umweltsicherheit, Dienstleistungen, Logistik (gemäß Anlage 1 Ziffer 3a, 3b, 3c, 3d, 3e, 3f) Sensibilisierung in Bezug auf Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle Typologie der Arbeitsunfälle in der Verkehrsbranche Verkehrsunfallstatistiken Beteiligung von Lastkraftwagen / Omnibussen Menschliche, materielle und finanzielle Auswirkungen Fähigkeiten Gesundheitsschäden vorzubeugen Grundsätze der Ergonomie: gesundheitsbedenkliche Bewegungen und Haltungen, psychische Kondition Übungen für den Umgang mit Lasten, individueller Schutz Sensibilisierung für die Bedeutung einer guten körperlichen und geistigen Verfassung Grundsätze einer gesunden und ausgewogenen Ernährung Auswirkungen von Alkohol, Arzneimittel oder Suchtgiften, die eine Änderung des Verhaltens bewirken können Symptome, Ursachen, Auswirkungen von Müdigkeit und Stress grundlegende Rolle des Zyklus von Aktivität/Ruhezeit Fähigkeit zur Einschätzung der Lage bei Notfällen Verhalten in Notfällen: Einschätzung der Lage, Vermeidung von Nachfolgeunfällen, Verständigung der Hilfskräfte Bergung von Verletzten und Leisten von erster Hilfe Reaktionen bei Brand, Evakuierung der Mitfahrer des LKW bzw. der Fahrgäste des Omnibusses Gewährleistung der Sicherheit aller Fahrgäste Vorgehen bei Gewalttaten Grundprinzipien für die Erstellung der einvernehmlichen Unfallmeldung Fähigkeit zu einem Verhalten, das zu einem positiven Image des Unternehmens beiträgt Verhalten des Fahrers und Ansehen des Unternehmens: Bedeutung der Leistung des Fahrers Arbeitsorganisation, kommerzielle und finanzielle Folgen eines Rechtsstreits Fähigkeiten der Kriminalität und der Schleusung illegaler Einwanderer vorbeugen Allgemeine Informationen und Folgen für Fahrer, Vorbereitungsmaßnahmen, Checkliste für Überprüfungen praktisch Übungen
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