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1 Netzwerk Hochschule Wirtschaft I.C.S. Fördermodell Das praxisintensive, duale Fördermodell zur optimalen Vorbereitung des Berufseinstiegs WIN-WIN-WIN-Situation für Studierende, Hochschule und Unternehmen I.C.S. ist Partner der Initiative

2 Das duale I.C.S. Fördermodell in wenigen Sätzen Es ist eine besondere duale Studienvariante auf der Basis regulärer SPO in Ergänzung zu bestehenden dualen Studienmodellen. Es richtet sich gezielt an überdurchschnittlich gute Studierende des 4. Semesters (nominiert von den Fakultäten) der Datenschutz bleibt gewahrt! Nominierte Studierende schließen mit Partnerunternehmen ihrer Wahl einen Fördervertrag über die letzten 3 Studiensemester (monatl. mind. Euro 900,-). Der Praxisanteil im Unternehmen liegt bei ca. 65% (Praxisphasen in den vorlesungsfreien Zeiten und Abschlussarbeit). Die Förderstudenten nutzen das Fördermodell in der zweiten Studienhälfte gezielt für den optimalen und fließenden Einstieg beim späteren Arbeitgeber. Das Modell bietet eine zielgerichtete und sehr praxisnahe Förderung von herausragenden Nachwuchskräften und in Kooperation mit engagierten Partnerunternehmen. 2

3 Der I.C.S. eine gemeinsame Initiative von Hochschule und Unternehmen Partner der Initiative Organisation/Förderverein: 1999 als gemeinnütziger e.v. von Hochschulen und Unternehmen institutionalisierte Kooperationsplattform Paritätische Vertretung von Hochschulen und Wirtschaft im I.C.S. Zweck: Förderung hochqualifizierter Nachwuchskräfte Steigerung der Attraktivität der Studienrichtungen Durchführung des I.C.S. Fördermodells Aufgabe: Koordination und Organisation der Zusammenarbeit und des Fördermodells sowie Betreuung aller Partner und der Studierenden... 3

4 Partnerfakultäten im I.C.S. Modell Bachelor und Master Hochschule München Fakultät für Betriebswirtschaft Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik Fakultät für Informatik und Mathematik Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen Hochschule Landshut Fakultät Betriebswirtschaft Fakultät Elektrotechnik/Wirtschaftsingenieurwesen Fakultät Informatik Fakultät Maschinenbau Hochschule Augsburg Fakultät für Wirtschaft Fakultät für Informatik Technische Hochschule Nürnberg Fakultät Angewandte Chemie Fakultät Bauingenieurwesen Fakultät Betriebswirtschaft Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik Fakultät Informatik Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik Fakultät Verfahrenstechnik Fakultät Werkstofftechnik Hochschule Würzburg-Schweinfurt Fakultät Wirtschaftswissenschaften Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Fakultät Kunststofftechnik und Vermessung Fachhochschule Mainz Fachbereich Wirtschaft OTH Regensburg Fakultät Bauingenieurwesen Ausbau dynamisch angestrebt Sämtliche Studiengänge mit allen Abschlüssen (Bachelor, Master, Diplom) möglich 4

5 Auszug Referenzen: Partner, Mitglieder, Förderer 5

6 Kernelemente des I.C.S. Fördermodells Grundlage: reguläre Studiengänge/SPO! Förderbeginn: frühestens mit dem Praxissemester Nominierung von überdurchschnittlich guten Studierenden aus dem i.d.r. 4. Semester durch die Fakultät Prozess und Bewerbungsverfahren begleitet durch den I.C.S. e.v. Fördervertrag mit Firma enthält monatliche Förderung mind. 900,- Förderdauer: i.d.r. über die letzten 3 Studiensemester Enge Theorie-Praxis-Verzahnung Praxisanteil: i.d.r. 65% (Praxissemester, Abschlussarbeit, zusätzliche Praxisphasen) Idealer Auswahlzeitpunkt: - erste Semester erfolgreich absolviert - kurze zeitliche Perspektive bis zum Abschluss und dem Berufseinstieg - fließender Übergang Studium Beruf Professioneller Service und Begleitung für Förderstudenten und Unternehmen im gesamten Verfahren und Förderverlauf 6

7 Studien- und Praxisablauf im Fördermodell Bachelorstudiengänge Praxissemester im 5. Semester Studien- und Praxisablauf Hochschule (Theorie) Betriebliche Praxis (Monate) Auswahlverfahren/ Förderbeginn Verhältnis (in Monaten) Förderdauer/Praxisanteil Studienabschluss B A C H E L O R 7. Semester Okt-Feb Studiensemester Abschlussarbeit 3 vorlesungsfrei Aug-Sept 6. Semester 15. März-Juli vorlesungsfrei Feb-März 5. Semester Okt-Feb vorlesungsfrei Aug-Sept Studiensemester Praxissemester 2 0,5 4,5 2 Förderbeginn 1.8. Förderdauer: 3 Semester/ 19 Monate Praxis: 12 Monate Anteil: 65 % 4. Semester März-Juli Studiensemester Auswahl März-Juli Semester Studiensemester 7

8 Studien- und Praxisablauf im Fördermodell Bachelorstudiengänge Praxissemester im 4. Semester Studien- und Praxisablauf Hochschule (Theorie) Betriebliche Praxis (Monate) Auswahlverfahren/ Förderbeginn Verhältnis (in Monaten) Förderdauer/Praxisanteil Studienabschluss B A C H E L O R 7. Semester 15. März-Juli Studiensemester Abschlussarbeit 3 vorlesungsfrei Feb-März 6. Semester Okt-Feb Studiensemester vorlesungsfrei Aug-Sept 5. Semester 15. März-Juli Studiensemester vorlesungsfrei Feb-März 1 2 0,5 Förderdauer: 4 Semester/ 24 Monate Praxis: 13 Monate Anteil: 54% 4. Semester Okt-Feb Praxissemester 4,5 vorlesungsfrei Aug-Sept 2 Förderbeginn Semester März-Juli Studiensemester Auswahl März-Juli Semester Studiensemester 8

9 Studien- und Praxisablauf im Fördermodell Bachelorstudiengänge Praxissemester im 6. Semester Studien- und Praxisablauf Hochschule (Theorie) Betriebliche Praxis (Monate) Auswahlverfahren/ Förderbeginn Verhältnis (in Monaten) Förderdauer/Praxisanteil Studienabschluss B A C H E L O R 7. Semester 15. März-Juli Studiensemester Abschlussarbeit 3 vorlesungsfrei Feb-März 6. Semester Okt-Feb vorlesungsfrei Aug-Sep 5. Semester März-Juli Semester Praxissemester Studiensemester 0,5 4,5 2 Förderbeginn 1.8. Auswahl März-Juni Förderdauer: 2 Semester/ 12 Monate Praxis: 10 Monate Anteil: 83 % 9

10 Studien- und Praxisablauf im Fördermodell Masterstudiengänge Studien- und Praxisablauf Hochschule (Theorie) Betriebliche Praxis (Monate) Auswahlverfahren/ Förderbeginn Verhältnis (in Monaten) Förderdauer/Praxisanteil Studienabschluss M A S T E R 10. Semester vorlesungsfrei Studiensemester Abschlussarbeit 5, Semester Studiensemester vorlesungsfrei 8. Semester Studiensemester vorlesungsfrei Studienabschluss 2 0,5 B A C H E L O R Studienbeginn M A S T E R Förderdauer: 1+3 Semester/ 25 Monate Praxis: 14 Monate Anteil: 56% 7. Semester Studiensemester Abschlussarbeit 3 vorlesungsfrei 2 Förderbeginn 6. Semester Semester Studiensemester Studiensemester Auswahl Auswahl i.d.r. im Frühjahr 10

11 Praktische Anforderungen an das Modell: Die 9 Gebote 1. Umsetzung auf Basis regulärer Studiengänge/SPO 2. Die HS/Fakultäten haben minimalen Aufwand 3. Den HS/Fakultäten entstehen keine Kosten 4. Die HS/Fakultäten gewinnen an finanziellem Spielraum 5. Die Qualität und Attraktivität des Studiums soll gesteigert werden 6. Das Modell richtet sich an überdurchschnittliche Studierende 7. Das Modell muss das Wohl der Studierenden berücksichtigen 8. Alle HS/Fakultäten haben innerhalb des Modells die gleichen Rechte 9. Jede HS/Fakultät besitzt im Modell zu jeder Zeit volle Mitgestaltung Die Umsetzung des Modells erfolgt als Programm der Fakultät und komplettiert das Angebot für leistungsstarke Studierende und engagierte Unternehmen. 11

12 Das I.C.S. Modell im Vergleich dualer Studienvarianten Verbundstudium Studium mit vertiefter Praxis Duale Hochschule / Berufsakademie I.C.S. Fördermodell Zielgruppe Schüler/ Schulabgänger (1 Jahr Vorlauf) Schüler/ Schulabgänger (1 Jahr Vorlauf) Schüler/ Schulabgänger (1 Jahr Vorlauf) leistungsstarke Studierende im i.d.r. 4. Semester Förderdauer (bis Abschluss) 4-5 Jahre 3-3,5 Jahre 3 Jahre i.d.r. 1,5 Jahre Praxisanteil 50% 38% 50% i.d.r. 65% Rekruting- Aufwand der Firma Aufwendiges Schülermarketing/ Potentialanalyse etc. Aufwendiges Schülermarketing/ Potentialanalyse etc. Aufwendiges Schülermarketing/ Potentialanalyse etc. Hochschule nominiert die besten Studierenden für das Modell Einstieg des Studenten in der Firma Ohne Vorkenntnisse Ohne Vorkenntnisse Ohne Vorkenntnisse Studenten vor dem letzten Studienjahr, z.t. mit Ausbildung Abschluss Bachelor + IHK-Abschluss Bachelor Bachelor Bachelor / Master Anmerkung Alle dualen Varianten verlängern sich um weitere 1,5 Jahre bei einem anschließenden Masterstudium / im I.C.S. Modell besteht eine Fördervariante Masterstudium 12

13 Idealtypischer Verlauf: Auswahl - Bewerbung - Förderbeginn Dezember Meldung der geplanten Förderverträge an den I.C.S. September April/Mai Bewerbungen und Auswahlverfahren bei den Unternehmen November Februar/März Nominierung von Studierenden durch die Hochschule + 1. Infoveranstaltung Oktober Mai Abschluss der Förderverträge bis ca. 31. Mai/21. Dez. Dezember April 2. Infoveranstaltung: Firmenpräsentation für interessierte Studierende Anfang November August Beginn der Förderung mit erster Praxisphase März 13

14 Vorteile für Studierende Zielgerichtete Abschlussphase des Studiums Hoher Praxisanteil Wertvolle Praxiserfahrung durch Mitarbeit an Firmenprojekten Studienbegleitende Integration in das Förderunternehmen / beim späteren Arbeitgeber Volle Konzentration auf Studium und Praxis Praxiseinsätze nur in der vorlesungsfreien Zeit Attraktive finanzielle Förderung Fließender Übergang vom Studium in den Beruf Bonus im Lebenslauf Sehr gute Karriere- und Entwicklungsperspektiven Intensive Betreuung Begleitende Workshops und Events im I.C.S. students & alumni Netzwerk 14

15 Vorteile für Partnerfakultäten Gezielte Förderung von besonders begabten Studierenden Komplettierung dualer Studienmodelle Image-Gewinn Schnelle und unkomplizierte Einführung des Modells Klare Umsetzungsstrukturen eigene Variante des I.C.S. Modells für die Fakultäten Bedarfsorientierter Ausbau Keine Kosten, sondern: Anteilige Weiterleitung der Firmenbeiträge an die kooperierenden Fakultäten durch den I.C.S. Koordination erfolgt durch den I.C.S. in enger Abstimmung mit den Fakultäten Intensive Betreuung der Förderstudenten und Firmen durch den I.C.S. Erfahrungen aus fast 15 Jahren erfolgreicher Umsetzung des Modells an bayerischen HAW 15

16 Vorteile für Partnerunternehmen Die effiziente und qualitätsorientierte Kombination von Förderung Recruiting Integration Service Standortnähe Direkter Kontakt zu den besten Studierenden Alle Studienrichtungen möglich Kurze Förderdauer hoher Praxisanteil Hohe Qualität große Flexibilität Service und Betreuung Geringe Vorlaufzeit einfacher Einstieg Minimales Risiko hohe Planungssicherheit Hohe Nachhaltigkeit geringer Aufwand Schneller Return on Invest Optimierung der Hochschulkooperation und Kostengünstiger als alle anderen dualen Studienmodelle Komplette Betreuung durch den Förderverein I.C.S. als zentralen Ansprechpartner und Koordinator für alle Studiengänge 16

17 Kostenvorteil für Unternehmen im I.C.S. Fördermodell vom Start bis zum Studienabschluss und dem Berufseinstieg (pro Student): Ersparnis von bis zu 50% der Kosten und des Aufwands gegenüber anderen dualen Studienmodellen Verbundstudium (Ausbildung + Studium): mind. 80 T zzgl. Marketing Zielgruppe Schüler Dauer 4 Jahre Praxisanteil max. 49% Vorlauf ca. 1 Jahr Klassische duale Berufsausbildung mind. 70 T zzgl. Marketing... Zielgruppe Schüler Dauer 3 Jahre Praxisanteil 40% Vorlauf ca. 1 Jahr BA/DHBW (Berufsakademie) mind. 60 T zzgl. Marketing... Zielgruppe Schüler Dauer 3 Jahre Praxisanteil 50% Vorlauf ca. 1 Jahr Kosten sparen Effizienz steigern Nachhaltigkeit sichern I.C.S. Modell max. 30 T Zielgruppe die jahrgangsbesten Studierenden Dauer i.d.r.1,5 Jahre Praxisanteil i.d.r. 65% Vorlauf 3 Monate * Bei diesem Kostenvergleich werden allein die Lohnkosten der anderen dualen Modelle den Gesamtkosten des I.C.S. Modells gegenübergestellt. Weitere qualitative Argumente zugunsten des I.C.S. Modells bzgl. Zielgruppe, Marketing, Rekruting, Nachhaltigkeit etc. sind dabei noch nicht einkalkuliert. 17

18 Dies regelt der Fördervertrag zwischen Firma und Studierenden Rechte und Pflichten von Studierenden und Unternehmen Beachtung des MiLoG Höhe der monatlichen Förderung (sozialversicherungspflichtig) Probezeit (ca. halbes Jahr/erste Praxisphase) Anwesenheitszeiten im Unternehmen (nur vorlesungsfreie Zeiten) Freizeit/Urlaub Regelung bei unerwarteter Verlängerung der Studienzeit Regelungen zum Übergang in ein festes Arbeitsverhältnis nach dem Studium Der Entwurf des Fördervertrages gewährleistet einen einheitlichen Rahmen im Modell. Nur in Abstimmung mit dem I.C.S. können die Partnerunternehmen einzelne Bestandteile anpassen. Der I.C.S. achtet dabei v.a. auch auf die Wahrung der Interessen der Studierenden. 18

19 Der Beitrag einer Fakultät Finanziell: KEINEN, vielmehr: Beiträge der Partnerfirmen fließen über den I.C.S. an die Fakultäten Mitarbeit: Auswahl von Studierenden und Empfehlung des Fördermodells (1-2 x pro Jahr absolute Wahrung des Datenschutzes!) Gemeinsames Engagement / gelebte Kooperation z.b. bei der Gewinnung neuer Partnerunternehmen Betreuung: Teilnahme an modellrelevanten Informationsveranstaltungen für Studierende und Unternehmen (ca. 1-2 pro Semester) Organisation und Koordination des Fördermodells erfolgt durch den Förderverein I.C.S. und soll die Fakultät entlasten. 19

20 Die Funktion und Leistung des I.C.S. Gemeinsame Trägerschaft/gegründet von Hochschule und Unternehmen Operative Nahtstelle zwischen Hochschule und Unternehmen Koordiniert und organisiert alle modellrelevanten Termine, Veranstaltungen, etc. Ist zentraler und vermittelnder Ansprechpartner für potenzielle Bewerber, Förderstudenten, Hochschul- und Unternehmensvertreter bei Fragen zum Modell Entlastet sowohl Hochschul- als auch Unternehmensabteilungen Dienstleister für alle Partner im Modell (Hochschule, Firmen, Studierende) Als e.v. institutionalisierte Kooperationsplattform und Arbeitseinheit für seine Mitglieder (Hochschule, Fakultäten, Unternehmen, Verbände etc.) Vorstand: Hochschulen und Wirtschaft paritätisch vertreten sowie gemeinsam verantwortlich für die Ausrichtung und Umsetzung des Modells Direkte Mitbestimmung aller Partner im Modell 20

21 Von diesen Erfahrungen können Hochschule und Unternehmen im I.C.S. Fördermodell profitieren... Seit 16 Jahren erfolgreiches und einzigartiges Netzwerk Hochschule-Wirtschaft Überregionale Umsetzung praxiserprobter Strukturen und eingespielte Prozesse Bis heute über 500 I.C.S. Förderstudenten Erfahrung auch bei der Integration von Auslandsaufenthalten im Modell Über vier Dutzend Partnerunternehmen unterschiedlichster Größe Sämtliche Studienrichtungen mit allen Abschlüssen (Bachelor, Master) im Modell studierbar Das I.C.S. Modell steht für hohe Qualität, Nachhaltigkeit und Professionalität bei der Förderung leistungsstarker Nachwuchskräfte und erfüllt stets bedarfsorientiert und standortspezifisch die Interessen der Partner vor Ort. 21

22 Kontakt Für spätere Fragen, den weiteren Abstimmungsprozess oder eine Präsentation bei Firmen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. International Co-operative Studies (I.C.S.) e.v. Theresienstraße Nürnberg Thomas Schauer Geschäftsführer [email protected] Tel Fax

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