Station 1 Suchrätsel
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- Alma Althaus
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1 Station 1 Suchrätsel H O N D F S I E B E N S C H L Ä F E R I O P Ü Ö J A A S F J F O P U T A V C S C A B C D J U U I O P Ü P Z T W Q Z I B N H H M R C Y Y S F K A W W A S C H B Ä R F G G M I O O M K L O O O L J G D T S J N M A R Z E M T Z O K H A S E L M A U S E A T J Ö K K T L F G S H G V N M L O U T Z U D L G B H S T H U S C J L Z T Z U I P Ü Ä W F O A Q W W E K C J H K N B V C C V G H J A B H G D I T R T H U U I O P F G E A F G E S E G B H L G L U S G S G R D A C H S E U P C E R D B D A I H M L B M B G T Q Z I P H J H Ö F D D S E N R U Z O J L O U I O R T C K B H F A E C U G L O P C Ö Ä S G Z U J K U G Ä U E R C H G Ö Z T H K V G H W B H G T Z U R J K Z G W B G H Z U I K S T E C H M Ü C R E H Ö U L E B E L L E G U Z R S G H B H J Z G A O P U I R E C N K L H V T P E I C H H Ö R N C H E N E R W E R T H U J E K A Q E R T J Z G V A M E I S E H J M K J Z T U P N F D Z K H G D Z J T F G T J H M A F E L D H A S E R I U O G D R T W E R Z T U I Ö Ä J I G H Z U J K G D H N J M K K Siebenschläfer Haselmaus Reh Wildschwein Waschbär Feldhase Rotfuchs Eichhörnchen Dachs
2 Station 2 Was machen die Tiere im Winter? Einige Tiere fallen in eine, wenn die Temperatur sehr niedrig wird. Hierbei wird der Herzschlag auf nur sehr wenige Schläge in der Minute verringert und das Tier bleibt regungslos. Das ist wichtig, damit das Tier Energie sparen kann, welche vorher mit der Nahrung aufgenommen wurde. Im Winter gibt es schließlich nur wenig Nahrung, deshalb müssen Tiere vor dem Winter viel fressen, um genügend Energie zu haben. Vielleicht kennst du dieses Verhalten von Tieren wie dem. Einige Tiere verschlafen den Winter regelrecht. Diese Überwinterungsart nennt sich. Die meisten Tiere schlafen die ganze Zeit durch. Einige, wie der, können zwischendurch aufwachen. Wie auch bei der Kältestarre fressen sich die Tiere eine dicke Fettschicht an, um einen ausreichenden Vorrat für die Winterzeit zu haben, in der sie nicht fressen. Danach suchen sich die Tiere gemütliche Plätze zum Überwintern. Das können Baumhöhlen oder Bauten sein. Die Temperatur des Tieres fällt auf die Temperatur der Umgebung und der Herzschlag wird bei manchen Tieren von 100 Schlägen auf nur drei Schläge pro Minute verringert! Der oder der in Nordamerika brauchen keinen Winterschlaf. Sie sind während des Winters häufig wach, zum Beispiel um ihre Schlafposition zu wechseln. Man nennt die auch Dämmerschlaf, weil die Tiere hier nicht so fest schlafen wie beim Winterschlaf. Wie auch bei den anderen Überwinterungsarten müssen sich die Tiere eine dicke Fettschicht anfressen, wovon sie den ganzen Winter über leben. Für viele Tiere gibt es im Wald und auf Wiesen und Feldern genügend Nahrung, dass sie während des Winters aktiv sein können. Jedoch verändern sie sich äußerlich, zum Beispiel bekommen und ein dickeres Fell, bekommen ein Winterkleid nach der Mauser. Während der leben die Tiere ganz normal weiter. Die Nahrung unterscheidet sich jedoch von der Nahrung im Sommer. Überwinterungsarten Winterstarre 2x Winterschlaf Winterruhe Aktivität Tiere im Winter Waschbär Braunbär Frosch Vögel Reh Hirsch Igel
3 Station 3 Der Siebenschläfer Die Siebenschläfer sind putzige kleine Nagetiere. Sie haben ein dunkelbraunes Fell, einen puscheligen und schwarze Augen. Sie sehen aus wie Mäuse, gehören jedoch zu den Bilchen, welche, anders als Mäuse, häufig auf leben. In ganz Europa sind diese Tiere zu Hause. Besonders gerne leben sie in Laubwäldern. Dort wohnen sie in Baumlöchern oder verlassenen. Siebenschläfer mögen auch, wo sie ihren langen Winterschlaf halten. Meistens halten Siebenschläfer von September bis April. Damit sie diese lange Zeit, in der sie nichts fressen, unbeschadet überstehen können, müssen sie von April bis sehr viel. Im Sommer besteht ihre Nahrung aus Knospen, Rinden, Früchten und Pilzen, manchmal sogar Insekten. Kurz vor dem Winterschlaf wird Nahrung mit viel Energie bevorzugt. Das sind vor allem Bucheckern, Haselnüsse, oder Eicheln. Diese Früchte besitzen nämlich viel Fett, was besonders wichtig ist, um genügend für den Winter zu haben. Während des Winterschlafs wachen die Siebenschläfer nicht auf, weil das für sie sogar tödlich sein könnte! Der verringert sich auf nur sehr wenige Schläge in der Minute und die Körpertemperatur wird niedrig. Würde der Siebenschläfer jetzt aufwachen, wäre sein Energievorrat schnell leer und er würde verhungern. Sofort nach dem Aufwachen aus dem Winterschlaf beginnen die Siebenschläfer wieder zu fressen. Schon im Mai beginnen sie sich zu. Im Sommer, aber auch während des Winterschlafs, müssen sie sich vor Eulen, Mardern und in Acht nehmen, da diese Tiere den Siebenschläfer besonders gerne fressen. Deshalb ist es wichtig, dass sein Winterversteck gut verborgen ist. Kastanien vermehren Vogelnestern Dachböden Wildkatzen September Energievorräte fressen Schwanz Herzschlag Bäumen Winterschlaf
4 Station 4 Der Siebenschläfer und seine Speckschicht
5 Station 5 Die Haselmaus Haselmäuse gehören, so wie auch Siebenschläfer, zu den Bilchen, sie haben also außer dem Namen nichts mit Mäusen gemeinsam. Im Gegensatz zu echten Mäusen leben Haselmäuse gerne auf Bäumen und kommen nur zur Nahrungssuche herunter. Sie sind sehr geschickte Kletterer und können sogar auf den dünnsten Zweigen entlanglaufen. Haselmäuse sind in ganz Europa verbreitet. Sie leben nur in Mischwäldern, die genug Nahrung zur Verfügung haben. Für den Winter fressen sie sich eine dicke Fettschicht an. Diese erhalten sie mit reichlich Bucheckern, Eicheln, Kastanien oder natürlich Haselnüssen. Ist die Fettschicht dick genug, so suchen sie sich einen Platz, um Winterschlaf zu halten, zum Beispiel in Erdlöchern oder Baumstümpfen. Wenn die Haselmaus während des Winterschlafs aufwacht, kann dies für sie tödlich sein, weil sie dann zu viel Energie braucht, die sie aber wegen nicht vorhandener Nahrung nicht bekommen kann. Im Frühjahr wachen die Haselmäuse schließlich aus ihrem Schlaf auf, der ungefähr von Oktober bis April andauert. Danach vermehren sie sich. Ein Haselmausweibchen wirft hierbei bis zu fünf Junge. 1) Zu welcher Tiergruppe, zu der auch Siebenschläfer gehören, gehören Haselmäuse? 2 ) Wo leben Haselmäuse? 3) Wo halten sie Winterschlaf? 4) Warum müssen Haselmäuse viel fressen? 5) Wo halten Haselmäuse gerne Winterschlaf? Links siehst du eine echte Maus - die Feldmaus - und rechts eine Haselmaus. Wodurch unterscheiden sie sich?
6 Station 6 Der Traum der Haselmaus
7 Station 7 Ein Wildschweinjahr Wildschweine sind ständig auf Nahrungssuche. Sie schnüffeln hier mit ihrer Nase am Boden und graben diesen auch um. Sie haben es nicht schwer etwas zu finden, da sie fast alles fressen, was sie bekommen. Sie fressen je nach Jahreszeit Eicheln, Pilze, Wurzeln, Schnecken oder sogar Mäuse! Da Wildschweine keinen Winterschlaf halten, suchen sie auch im Winter nach Nahrung. Oftmals treffen männliche Wildschweine, so genannte Keiler, auf Konkurrenten, wenn es darum geht um ein Weibchen, eine so genannte Bache, zu wetteifern. Hierbei kann es zu Kämpfen kommen, die mit Verletzungen enden können. Das stärkere Männchen paart sich mit der Bache, das schwächere versucht sein Glück woanders. Nach dem Wettstreit zwischen den Keilern um eine Bache beginnt die Paarung. Der Keiler stupst die Bache mit seiner Schnauze und weicht ihr nicht mehr von der Seite. Die Paarungszeit der Wildschweine dauert von November bis Februar. Während dieser Zeit ist es streng verboten Bachen zu jagen, da diese trächtig sein könnten und die Frischlinge auf sie angewiesen sind. Ungefähr drei Monate nach der Paarung bekommt die Bache Junge. Diese haben ein komplett anderes Fell als die erwachsenen Tiere: Es ist bräunlich und hat schwarze Streifen. Je weniger Fressfeinde in der Nähe leben, desto höher ist die Chance, dass aus den kleinen Frischlingen große Schweine werden.
8 Station 8 Das Wildschwein im Winter Wildschweine sind auch im Winter aktiv. Sie halten keinerlei Winterschlaf. Sie bekommen auch kein dichteres Fell, da ihre Borsten gut gegen Kälte schützen. Im Winter sind Wildschweine hauptsächlich damit beschäftigt Nahrung zu suchen, also das was sie auch im Sommer tun. Hierbei ändert sich ihre Nahrung: Im Sommer stehen vor allem Eicheln, Bucheckern, Schnecken, Insekten und Pilze auf dem Speiseplan, im Winter werden Wurzeln, faules Obst oder sogar Aas gefressen. Außer Nahrung suchen und fressen, paaren sich Wildschweine im Winter wie es auch viele andere Tiere machen, die im Winter aktiv sind. Ab November beginnt diese Paarungszeit. Sie dauert bis Februar. Bei den Paarungskämpfen zwischen den Keilern, den männlichen Schweinen, kann es zu tödlichen Verletzungen kommen. Der Gewinner paart sich im Anschluss meist mit der Bache, dem weiblichen Schwein. Bis es so weit ist, kann allerdings einige Zeit vergehen, da sich Bache und Keiler erst einmal durch intensives Beschnuppern kennen lernen müssen. War die Paarung erfolgreich, bekommt die Bache nach drei Monaten bis zu zehn Frischlinge, die sie säugen muss. Normalerweise leben viele Wildscheine zusammen in Rotten. Diese bestehen aus der Bache mit ihrem letzten Nachwuchs. Wenn die Keiler ausgewachsen sind, verlassen sie die Rotte, um nach Weibchen zu suchen. Hat sich ein Weibchen mit einem Keiler gepaart, verlässt es ebenfalls die Rotte und gründet mit ihrem Nachwuchs eine neue Rotte. Da die Winter in Europa sehr warm sind, werden sehr viele Wildschweine geboren, welche fast alle überleben, da sie keine natürlichen Feinde wie Wölfe mehr haben. Deshalb vermehren sie sich schnell. 1) Warum bekommen Wildschweine kein Winterfell? 2) Was fressen Wildschweine besonders im Winter? 3) Wann ist die Paarungszeit? 4) Was machen Wildschweine hauptsächlich sowohl im Winter als auch im Sommer? 5) Was ist eine Rotte? 6) Woraus besteht eine Rotte? 7) Wann kriegen Bachen ihre Jungen? 8) Wann verlassen Keiler die Rotte? 9) Warum vermehren sich Wildschweine so schnell? 10) Wie viele Frischlinge bekommt eine Bache?
9 Station 9 Das Reh und der Fellwechsel Wie auch viele andere Tiere bekommen Rehe im Winter ein dickeres Fell, das sie besser vor der Kälte schützt. Ab Oktober fallen die Sommerhaare aus und werden durch gekräuselte, dicke Winterhaare ersetzt. Die Haare haben eine graubraune Farbe, wobei der Bauch etwas heller ist als der Rest. Die Schnauze hat eine graue Farbe und der Spiegel wechselt seine Farbe von weiß zu gelb. Spiegel nennt man den hellen Fleck am Hinterteil des Rehs. Im April bekommen die Rehe wieder ihr Sommerfell. Die Farbe wechselt jetzt zu einem schönen rötlichen Braun und wird insgesamt bunter. Die Schnauze bleibt grau ebenso wie die Stirn, jedoch ist unterhalb der Nase nun ein weißer Streifen zu sehen. Ebenfalls weiß wird nun auch der Spiegel. Die Brust und der Bauch haben bei dem Sommerfell wie auch bei dem Winterfell eine hellere Färbung als der Rest des Fells. Im Sommer ist die Farbe weiß, im Winter hellgrau. Manche Rehe haben an ihren Hinterläufen ihr ganzes Leben hellere Flecken. Rehkitze besitzen neben der Sommer- und Winterfärbung zusätzlich weiße Flecken, die auf dem gesamten Rücken verteilt sind. Unten siehst du ein Reh mit Winterfell, auf dem zweiten Blatt ein Reh mit Sommerfell.
10 Station 9 Das Reh und der Fellwechsel
11 Station 10 Wie lebt das Reh im Winter? Im Winter leben Rehe nach Saatgut zu suchen. von vielen Rehen. Dies ist ein Zusammenschluss hauptsächlich Baumknospen. Rehe besonders gerne auf Felder, um in so genannten Sprüngen zusammen. In den Wintermonaten gehen Das Fell des Rehs verändert sich Im Wald frisst das Reh im Winter So ist es besser vor Kälte geschützt und besser getarnt. im Winter: Es wird dicker und dunkler. Lieschgras Brombeeren Blatt Keimling Apfel Knospe
12 Station 10 Wie lebt das Reh im Winter? Sommernahrung Winternahrung
13 Station 11 Das Dachsfell Das Fell des Dachses ist grau. Es wird zum Kopf dunkler. Der Kopf ist weiß. Ein schwarzer Streifen auf jeder Seite des Kopfes führt vom Nacken über die Ohren und die Augen bis zur Schnauze. Bauch, Brust und Kehle sind tief schwarz. Die Ohren sind an der Innenseite schwarz und auf der Außenseite weiß. Die Beine sind dunkelgrau, die Pfoten sind schwarz. Die Nase ist pink, beige, grau oder schwarz Der Schwanz ist weiß oder hellgrau.
14 Station 12 Ein Dachsjahr
15 Station 13 Der Rotfuchs Er lebt hauptsächlich in Bauten Der Rotfuchs ist der kleinste In der Nähe von Menschen Der Rotfuchs ist ein Allesfresser, das bedeutet Wildhund in Europa. dem Komposthaufen oder in der Bio- Mülltonne. im Wald, aber er lebt auch in der Nähe von Menschen. unterwegs, um Nahrung zu suchen. Füchse leben in Familienverbänden zusammen, findet er nämlich viel zu fressen, zum Beispiel auf meistens sind sie jedoch alleine sondern sind im Winter aktiv. Rotfüchse halten keinen Winterschlaf, Sie ändern ihre Ernährung jedoch: Im Winter suchen sich die männlichen Füchse (Rüden) Davor läuft ein Rüde oft mehrere Wochen im Winter eher Aas oder Fallobst sowie unvorsichtige Vögel und natürlich auch Mäuse. Im Sommer fressen sie mehr Mäuse und andere kleine Tiere sowie Beeren, einen weiblichen Fuchs (Fähe), um sich mit ihm zu paaren. er frisst neben Mäusen auch Beeren, Eier, Schnecken oder Insekten. hinter der Fähe her, um sich zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt mit ihr paaren zu können.
16 Station 14 Der Speiseplan vom Rotfuchs
17 Station 15 Der Feldhase Löffel Nase Brust Vorderläufe Hinterläufe / Keulen Flanke Rücken Blume
18 Station 16 Der Feldhase im Winter Der Feldhase ist im Winter aktiv und hält keinen Winterschlaf und auch keine Winterruhe. Im Prinzip tut er im Winter das Gleiche, das er auch im Sommer tut. Er bleibt tagsüber in seiner Erdmulde, auch Sasse genannt, und verlässt sie nur in der Nacht, um Nahrung zu suchen. Während Feldhasen im Sommer verschiedene Gräser, Klee und andere Kräuter fressen, nehmen sie im Winter Kohl, Salat oder Rüben zu sich. Im Gegensatz zu Wildkaninchen sind Feldhasen Einzelgänger und leben nicht in Bauten. Lediglich zur Paarungszeit von Januar bis Juni, der so genannten Rammelzeit, kommen mehrere Männchen zusammen und konkurrieren um eine Häsin. Der stärkste Hase paart sich im Anschluss mit der Häsin. Nach der Geburt der Hasenjungen wenige Wochen später bleiben die Jungen nur wenige Wochen bei der Mutter. Danach verlassen sie die Sasse. Dieses Verhalten wird auch nestflüchtig genannt. Das Fell des Hasen wird im Winter dichter und dicker. Dies ist wichtig, um ihn vor der Kälte des Winters zu schützen. Im Winter müssen sich Feldhasen besonders vor Greifvögeln wie dem Habicht, Mäusebussard oder Rotmilan in Acht nehmen, weil in dieser Zeit weniger Pflanzen wachsen und die Hasen deshalb viel weniger Möglichkeiten zum Verstecken haben. Auch am Boden gibt es viele natürlich Feinde: Rotfüchse und Marder jagen Hasen, wenn sich dazu die Gelegenheit bietet. Feldhasen leben in Bauten mit vielen anderen Mitgliedern zusammen. Im Winter frisst der Feldhase Kohl und Salat. Feldhasen sind Allesfresser und fressen auch Schnecken oder Insekten. Zu den Feinden des Feldhasen gehört der Rotmilan. Feldhasen halten von Oktober bis April Winterschlaf. Im Winter beginnt die Rammelzeit, welche bis in den Sommer dauert. Feldhasen sind Nesthocker. Im Winter fressen Feldhasen Klee und Gräser.
19 Station 17 Das Eichhörnchen im Winter.Kräfte seine zusätzlich spart und warm sich es hält Somit.Kobel seinem in zusammengekauert schläft Es.Mittagschlaf ausgiebigen einen Winter im Eichhörnchen das hält Sommer zum Gegensatz Im.sparen zu Energie viel somit um,zeit ganze die fast Eichhörnchen das schläft Winterruhe der Bei.Winterruhe eine es hält,wird kalt sehr es wenn Nur.aktiv Eichhörnchen das ist Winter Im.kann schützen,eulen und Greifvögel also,luft der aus Feinde gegen gut somit sich Eichhörnchen das da,clever sehr ist Dies.bestiegen unten von wird Dieser.Kobel genannten so dem,baum einem in Nest einem in schlafen und Einzelgänger sind Eichhörnchen.Winter den für Nahrung genügend Fichtenzapfen bieten Hier.an Vorräte keine gar Eichhörnchen legen,skandinavien Beispiel zum,gebieten manchen In.genannt Omnivore auch, Allesfresser ein also ist es,insekten oder Früchte,Pilze auch Eichhörnchen das frisst Weiteren Des.entdeckt eines zufällig eher es bis,ab Verstecke möglichen alle es sucht,knapp Nahrung die Ist.nicht jedoch Versteck das sich merkt Eichhörnchen Das.Baumrinde der in Risse oder graben sie die,boden im Löcher sind Verstecke.gebracht Versteck bestimmtes ein in und gesammelt Bäumen jungen von Triebe auch und Kastanien,Walnüsse,Haselnüsse,Eicheln,Bucheckern werden Hierzu.an Zeiten harte für Nahrungsvorräte große sehr Tierart einzige als legt und aus einzigartig sehr Ohren spitzen den und Schwanz plüschigen seinem mit sieht Es.Deutschland in Tiere interessantesten der eines ist Eichhörnchen Das 1) Warum legt das Eichhörnchen Vorräte an? 2) Wo schläft das Eichhörnchen? 3) Wann hält es einen Mittagsschlaf, wann nicht? 4) Wie gelangt das Eichhörnchen in seinen Kobel? 5) Hält das Eichhörnchen eine Winterruhe? Wenn ja, wann? 6) Was frisst das Eichhörnchen im Winter? 7) Wo versteckt es seine Vorräte? 8) Wann und wo legen Eichhörnchen keine Vorräte an?
20 Station 18 Was gibt es zu fressen? ecker re en bee chel fer Ei Buch sel nuss ta nie Kas knei Ohr Brom Ha
21 Station 19 Der Waschbär Eine Tierart, die ursprünglich gar nicht in die Wälder von Deutschland gehört, sich nun aber in ihnen sehr wohl fühlt, ist der Waschbär wurde am Edersee bei Kassel ein Waschbärenpärchen (aussetzen). Seit dieser Zeit haben sie sich enorm vermehrt, so dass es inzwischen hunderttausende Waschbären in Deutschland gibt. Waschbären schlafen im Wald besonders gerne in Baumhöhlen alter Eichen. Aber auch verlassene Dachsbauten oder Greifvogelnester werden gerne als Schlafplatz genommen. Das Gebiet um die Schlafplätze herum (nennen) man Streifgebiet. Es ist das Revier des Waschbärs, das er sich oft mit mehreren anderen (teilen). Es leben hierbei nicht verwandte Rüden (männliche Waschbären) und miteinander verwandte Weibchen zusammen. Muss ein Waschbär außerhalb seines Reviers schlafen, so (gehen) er auch mal in alte Steinbrüche und am Stadtrand sogar in Dachböden oder Müllcontainer. Weil Waschbären nachtaktiv sind, verschlafen sie den Tag in ihren Verstecken. Im Winter ist der Waschbär viel weniger aktiv als im Sommer. Er (halten) nämlich eine Winterruhe. Während dieser (schlafen) er fast den ganzen Tag und steht nur auf, wenn er eine Gefahr vermutet oder um seine Schlafposition zu wechseln. Außerdem (sparen) er durch dieses Verhalten viel Energie. Um genügend Energie während der Winterruhe zu haben, frisst der Waschbär im Herbst sehr viel. Besonders gerne verzehrt er im Herbst Obst und Nüsse, weil diese Nahrung für Waschbären am kalorienhaltigsten ist. Auch sehr gerne (fressen) er Fische oder Amphibien, z.b. Frösche. Im Oktober beginnt der Waschbär schließlich mit seiner Winterruhe. Im Februar ist diese wieder vorbei. Die Nahrung (bestehen) dann fast ausschließlich aus Insekten, Würmern und Schnecken, da die meiste andere Nahrung erst später im Jahr verfügbar ist. Wenige Wochen nach der Winterstarre suchen die Männchen Weibchen auf, um sich danach mit ihnen (fortpflanzen). Oft kommt es auch zu Kämpfen mehrerer Waschbärenrüden um ein Weibchen, die jedoch fast immer harmlos enden. Der Name Waschbär (kommen) nicht etwa daher, dass sie sich gerne waschen oder dass sie sehr gute Schwimmer sind. Er kommt daher, dass Waschbären in Gefangenschaft ihre Nahrung waschen. Dies tun sie, wie auch wir Menschen, um die Nahrung von unerwünschten Teilen zu (säubern).
22 Station 20 Wo hält der Waschbär Winterruhe? Steinbruch Biberdamm Habichthorst Müllcontainer Strand
23 Station 21 Tierspuren im Schnee
24 Station 22 Mein Lieblingstier Mein Name: Hier wohne ich: So alt werde ich: Ich fresse gerne: Meine Besonderheiten:
25 Station 23 Tierlogical Tier Was macht es im Winter? Was frisst es im Winter? 1) Das Wildschwein frisst Wurzeln. 2) Das Tier in der Mitte hält Winterschlaf. 3) Der Siebenschläfer ist nicht winteraktiv. 4) Das Tier rechts frisst Nüsse. 5) Das Tier, das Winterschlaf hält, frisst nichts. 6) Das Eichhörnchen hält Winterruhe. Tier Wo schläft es? Welche Farbe hat das Fell? 1) Das Tier in der Mitte schläft in einer Sasse. 2) Das Tier rechts hat braunes Fell. 3) Die Fellfarbe der Haselmaus ist nicht grau. 4) Das linke Tier schläft nicht in einem Kobel. 5) Der Dachs schläft in einem Bau. 6) Der Feldhase hat graubraunes Fell.
26 Station 24 Tierspuren-Domino Start Ende
Inhalt. Erläuterungen... 5 Laufzettel... 8 Auftragskarten... 9 Stationen
Inhalt Erläuterungen... 5 Laufzettel... 8 Auftragskarten... 9 Stationen Station 1 Suchrätsel... 21 Station 2 Was machen die Tiere im Winter?... 22 Station 3 Der Siebenschläfer... 23 Station 4 Der Siebenschläfer
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Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Tiere im Frühling Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Lernwerkstatt: Tiere im Frühling Bestellnummer:
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Start Igel haben vier Pfoten. An jeder Pfote haben sie fünf Zehen und fünf Krallen. Auf dem Foto liegt ein Igelkind in der Hand eines Menschen. Zwei seiner Pfötchen kann man gut betrachten. Igel sind nachtaktiv.
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Quizfragen: Wie warnen sich Wildschweine bei Gefahr gegenseitig? a) schnaufen und blasen b) quietschen c) grunzen Bei Gefahr schnaufen und blasen Wildschweine ganz laut, um sich gegenseitig zu warnen.
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Walderlebnispfad Bad Fredeburg Mit tollem Quiz für Kinder! Walderlebnispfad Bad Fredeburg Natur, Erlebnis & Abenteuer All das bietet der Walderlebnispfad von Bad Fredeburg auf einem 3,5 km langen Wanderweg
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TIER-STECKBRIEF BRAUNBÄR
TIER-STECKBRIEF BRAUNBÄR 2 bis 3 Meter bis 50 km/h 150 bis ca. 700 kg max. 20-30 Jahre Wurzeln, Pilze, Beeren, Früchte, Nüsse, Insekten, Nagetiere und Fische Selten auch: Hirsche, Elche und Moschusochsen
Auf der Wiese steht ein schöner Apfelbaum. Auf dem Baum sitzt ein Vogel. Er schaut den Igeln zu.
Am Baum hängen noch neun Äpfel. steht ein schöner Apfelbaum. Es ist Herbst. Äpfel und Blätter fallen vom Baum. Auf dem Baum sitzt ein Vogel. Er schaut den Igeln zu. Der Korb ist schon voll. Es liegen saftige
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Unsere Kinder schreiben
Unsere Kinder schreiben Am 24. 10. 2012 haben wir unsern Besuch beim Förster vorbereitet. Zu diesem Zweck haben wir die Kinder des Zyklus 2.1.B mit denen des Zyklus 2.2.B gemischt, um gemeinsam Fragen
ab 8 Jahre Tiere des Waldes
Schloss Am Löwentor Rosenstein ab 8 Jahre Tiere des Waldes Die Räume im Museum sind nummeriert, damit man sich besser zurechtfinden kann. Rechts von der großen Säulenhalle steht der Elefant. Hier fangen
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S 4 M 5 Ein Leben in den Baumwipfeln Anpassungen im Körperbau des Eichhörnchens Für das Eichhörnchen sind bestimmte Merkmale im Körperbau typisch. Durch sie ist es an seinen Lebensraum angepasst. Befasse
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tiere im Winter: Lernwerkstatt. Das komplette Material finden Sie hier:
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Wildpark Heigenbrücken
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